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GENIUS ALLIANCE - AI Leadership and Change Management Archiv

1209 Episoden
40 Minuten
Heute will ich mir mal einen echt spannenden Ansatz zum Thema Corporate Health bzw. Fitness im Berufsalltag anschauen. Man kann wohl sagen, dass die Themen Fitness und Gesundheit insgesamt ziemlich boomen. Immer mehr Leute machen Work-Outs, Yoga oder gehen Laufen. Aber man muss sich halt auch immer Zeitfenster freihalten und einiges an Disziplin aufbringen, um regelmäßig was zu tun. Nicht selten kommen Termine oder andere ganz wichtige Dinge dazwischen. Deshalb finde ich die so genannte "Move it Challenge" sehr cool, denn zum einen steigert hier der Wettbewerbsfaktor die Motivation und den Teamgeist im Unternehmen und zum anderen wird mit einem Fitnesstracker alles gemessen, was man so an Schritten über den Tag zurücklegt. Wie genau das Ganze abläuft, wer hier gegen wen antritt und alles weitere zu diesem Thema, werde ich mit meinem heutigen Gast besprechen.   Er hat Marken- und Medienmanagement studiert und hat unter anderem ein Würzburger Craft-Bier Startup mit gegründet. Hauptberuflich ist er heute bei S.Oliver Würzburg für Kommunikation, Marketing und Soziale Medien zuständig. Hier hat er als Projektleiter in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt die "Move it Challenge" ins Leben gerufen. Die Profi-Schritt-Challenge wurde 2017 für ihr innovatives Konzept mit dem "Marketingpreis Mainfranken“ ausgezeichnet und geht dieses Jahr in die zweite Runde. Freut euch auf ein spannendes Gespräch mit Steffen Wienbold.   Kurzportrait von Steffen Wienhold Steffen Wienhold hat Marken- und Medienmanagement studiert und ist hauptberuflich bei S.Oliver Würzburg für Kommunikation, Marketing und Soziale Medien zuständig. Außerdem hat Steffen das Craft-Bier Startup Brew Dudes und die  "Move it Challenge" mitgegründet.   Wir sprechen u.a. über folgende Dinge: Was sich in Steffens Branche durch die Digitalisierung verändert hat Wieso sich Steffens Schwerpunkt von Finanzen auf Kommunikation geändert hat Gab es in Steffens beruflichen Laufbahn schwierige Momente? Wie es zu der Gründung eines Start-ups kam Was die Erfolgsfaktoren beim Markenbau waren Wie wichtig Personal Branding dabei war Was ist die Move it Challenge? Wie hat sich diese Idee entwickelt? Wie wurde diese Entwicklung medial begleitet? Wie wird es mit dieser Idee nächstes Jahr weitergehen? Die Auszeichnungen für die Move it Challenge   Shownotes: Twitter  Hubspot Narcos Peaky Blinders Brew Dudes Move it Challenge Youtube-Kanal von s. Oliver Würzburg   Noch ein wichtiger Aufruf: Es geht nicht ohne dich. Und deshalb ist es sehr wichtig, dass du diesen Podcast mit deiner Bewertung bei iTunes unterstützt. Denn durch deine Bewertung rankt dieser Podcast bei iTunes entsprechend höher und schafft höhere Aufmerksamkeit, wodurch mehr Fragen an mich gestellt werden, mehr Interaktion stattfindet und dieser Podcast einen Dialog erfährt und damit lebendig gestaltet werden kann - nicht nur von mir, sondern von uns allen. Vielen Dank also jetzt schon für deine Bewertung bei iTunes.   Frisches Hörfutter direkt auf dein Smartphone Du kannst nun umgehend auf dem Messenger deiner Wahl über neue Podcast-Episoden, Blogbeiträge, Newsletter un

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14 Minuten
Sie reisen um die Welt mit einem Rucksack und einem Laptop. Sie arbeiten von den schönsten Stränden dieser Welt, sind frei und unabhängig. Die Digitalen Nomaden. Klingt fast zu schön, um wahr zu sein. Mal unter uns: Ist es auch. Ja, das Nomadentum im digitalen Zeitalter hat so einige Vorteile und ja, es gibt tatsächlich Menschen, die von Traumorten aus arbeiten und dafür nichts als einen Laptop brauchen. Doch es steckt noch so viel mehr hinter dem Dasein eines Digitalen Nomaden. Was sind die Vor- und Nachteile? Wie lebt es sich als Digital Nomad und wie sieht so ein Alltag in Wirklichkeit aus? Welche Jobs und Lebenssituation eignen sich besser oder schlechter für diesen Lebensstil und kann man überhaupt mit einem Laptop am Strand arbeiten? All dies beantworten wir dir in diesem Artikel.   Die Sonnenseite des Lebens   Durch die Digitalisierung gibt es mehr Möglichkeiten als früher. Was digital abgewickelt werden kann, kann im Grunde auch remote, also ortsunabhängig abgewickelt werden. Dies gibt gerade der jüngeren Generation die Chance, Reisen und Freiheit mit einem (mehr oder weniger) sicherem Gehalt zu verbinden. Durch die Startup-Kultur öffnen sich immer mehr Unternehmen neuen Arbeitsformen und das Arbeiten von Zuhause bzw. von unterwegs drängt langsam in die Arbeitswelt-Realität. Doch natürlich ist nicht alles Gold, was glänzt. Hier kommen die Pros und Cons des Digitalen Nomadentums.   Pro Absolute Freiheit. Du willst heute in Kuba sein und morgen in Estland? Du willst die Welt sehen, nur zu den Uhrzeiten arbeiten, die dir passen? Du willst unabhängig und frei sein und jeden Tag Abenteuer erleben? Du willst ein Leben wie im Urlaub und trotzdem Geld verdienen? Je nach Job und Qualifikation ist das tatsächlich möglich. Das Leben ist auf jeden Fall interessant. Du kannst es dir einrichten, wie es dir gefällt und Langeweile wird sicher nicht aufkommen.   Contra Hallo Realität. Ganz so einfach ist das alles nicht. Ja, es ist möglich, frei und reisend zu arbeiten. Und sogar in einem Job, der dir Spaß macht. Aber: Es gehören eine Million Faktoren dazu, die viele nicht bedenken. Verschiedene Orte bringen verschiedene Zeitzonen mit sich. Arbeiten wann du es willst? Als Autor vielleicht, im Kundenservice wird das schwierig und selbst wenn du mit deinen Kunden nur über Email und Skype Kontakt hältst, wirst du unter Umständen deine Meetings von nun an um 4 Uhr morgens halten müssen, wenn du vergessen hast, die Zeitzonen zu berücksichtigen. Auch Dinge wie Krankenversicherung, Altersvorsorge, Familie und Freunde, die Verdienstpausen und die Unzuverlässigkeit der Selbstständigkeit, internationales Steuerrecht, das so einige Steuerberater überfordert sowie die ständige Planung, Umgewöhnung und Organisation in fremden Ländern und Kulturen kann dir als Digitaler Nomade so manchen Tag verderben. Und mal ganz unter uns: Am Strand arbeiten die wenigsten, da ist es nämlich hell, der Bildschirm reflektiert und Strom und gutes Netz gibts es auch selten. Man kann jedoch wunderbar in einem Strand-Café arbeiten.   Organisation ist alles   Du siehst, es kommt auf so einige Faktoren an. Nicht jeder Job ist geeignet, nicht jede Person ist gee

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12 Minuten
Wenn es um künstliche Intelligenz geht, stehen gleichzeitig die Fragen im Raum, inwieweit und, falls ja, künstliche Intelligenz dem Menschen ähnlich werden darf, soll oder nicht darf bzw. nicht sollte,   in welchem Ausmaß es möglich wäre, künstliche Intelligenz derjenigen des Menschen anzugleichen, und ob künstliche Intelligenz jener des Menschen nicht ohnehin längst überlegen ist.   Wenn es um rein mathematisch-logische Intelligenz geht, ist die letzte, die dritte Frage, klar mit „Ja“ zu beantworten. Computer rechnen schneller und haben größere Speicherkapazitäten. Vor allem aber: Sie machen keine Fehler. Die erste Frage betrifft in erster Linie ethisch-moralische Aspekte. Sie könnte gar nicht gestellt werden, wenn die Realisierbarkeit des Mensch-Ähnlichen nicht angestrebt würde. Selbstverständlich wird fieberhaft daran gearbeitet. Die zweite Frage ist – noch – offen, weil sie, siehe Frage 1, die Ansprache der menschlichen Intelligenz beinhaltet. Menschliche Intelligenz geht allerdings über das rein Logisch-Mathematische hinaus. Menschliche Intelligenz beinhaltet immer auch unlogische, weil psycho-logische Dimensionen. Das heißt: Der Mensch ist ohne Emotionen, ohne Gefühle, ohne Irrationalität nicht vorstellbar.   Welche Kriterien müsste ein Androiden-Roboter erfüllen, um so zu sein, dass Unvoreingenommene ihn mit einem Menschen verwechseln?   Wie müsste ein solcher Apparat aufgebaut sein? Was müsste er können? Von den physischen, mechanischen Äußerlichkeiten, die relativ problemlos modelliert werden können abgesehen, gilt es ganz besonders, dem Androiden eine der menschlichen Psyche möglichst nahe kommende Software einzubauen, die dazu führt, dass der Apparat sich menschlich verhält.   Der menschliche Makel   Wenn man also einen richtigen Menschen nachbauen wollte, müsste man ihm auch den für das Menschsein unverzichtbaren menschlichen Makel einzuhauchen. Keinesfalls sollte er aalglatt und fehlerfrei sein, anderenfalls er rasch als Maschine enttarnt würde. Der Android müsste also so etwas wie neurotisch sein können. Er müsste Humor besitzen. Mitleid und Vorfreude. Ein menschähnlicher Homunculus muss sprechen, erfinden, situationslogisch reagieren und handeln können. Muss fühlen können. Muss das Leiden und die Freude kennen, das Wünschen und Wollen. Und vieles mehr.   Oder ist am Ende solches gar nicht notwendig? Reicht es aus, wenn die Maschine checkt, wie wir funktionieren, damit sie, uns dienend, reagiert – und sich bei allem, was sie tut und berechnet, über ihr Maschinen-Sein bewusst bleibt?   Zu den Reaktionen gehören auf der menschlich-psychischen Ebene ja auch Kompensationen und die Verdrängung ungewünschter Inhalte, die auf das Innigste mit der auf frühkindlichen Prägungen basierenden Persönlichkeitsorganisation verkoppelt sind. Man müsste einem solchen Maschinen-Menschenwesen also ein dem Menschlichen entsprechendes Sensorium einpflanzen. Man müsste es so programmieren, dass es sich in eine menschliche Person hineinzuversetzen kann. Das heißt: ein solcher Apparat müsste sich die Gefühlslage seines menschlichen Gegenübers vorstellen können, und zwar ohne dass man sie ihm mitteilt. Er müsste am Verhalten

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23 Minuten
Ich möchte euch in dieser Folge ein paar Einsichten geben, wie wir den Podcast produzieren, welche Technik wir benutzen, wo wir das Ganze hosten, wie wir das alles abwickeln, um für euch fünf Folgen die Woche zu produzieren und warum ich mit MARKENREBELL überhaupt angefangen habe.   Insbesondere möchte ich Unternehmen ans Herz legen, über Podcasts nachzudenken und es zum Teil ihres Marketings zu machen. Durch Podcast wird eine gewisse Nähe zu dem Unternehmen und neuen Mitarbeitern hergestellt, somit kann ein Podcast für das Recruiting sehr hilfreich sein. Durch den Führungskräftemangel suchen wir tolle neue Partner und Mitarbeiter - durch einen Podcast kann man spannende Stories um das Unternehmen bauen und es somit sympathischer rüberbringen.   Ich hoffe, dass ich mit dieser Folge euch ein paar Einsichten geben kann. Wenn ihr noch mehr wissen wollt, dann kommt in unsere WhatsApp Gruppe. Dort beantworte ich eure Fragen zum Thema Podcasting, wie ihr euren eigenen Podcast gestalten könnt, wie ihr euren Redaktionsplan erstellen könnt und warum das Benutzen von geeigneten Tools (z.B. Asana) für den Redaktionsplan wertvoll ist. Wenn sich über diese Themen viele Fragen sammeln, dann mache ich auch gerne noch mal ein Update, wie ihr zu euren eigenen Podcast kommt oder wie ihr euren Podcast mit einigen Tricks verbessert, sodass der Podcast in sehr kurzer Zeit schnell erfolgreich wird. In diesem Sinne wünsche ich euch nur das Beste und bleibt rebellisch.   Wir sprechen in dieser Episode über folgende Dinge: Warum ich diesen Podcast mache Für wen das Format Podcast geeignet ist Wie der MARKENREBELL produziert wird Wie das Veröffentlichen von Podcasts funktioniert Wann Transkriptionen Sinn machen Über die Monetarisierung von Podcast   Shownotes: Zoom H6 Zoom H-1n Libsyn Podigee Jessica Rohrmoser   Noch ein wichtiger Aufruf: Es geht nicht ohne dich. Und deshalb ist es sehr wichtig, dass du diesen Podcast mit deiner Bewertung bei iTunes unterstützt. Denn durch deine Bewertung rankt dieser Podcast bei iTunes entsprechend höher und schafft höhere Aufmerksamkeit, wodurch mehr Fragen an mich gestellt werden, mehr Interaktion stattfindet und dieser Podcast einen Dialog erfährt und damit lebendig gestaltet werden kann - nicht nur von mir, sondern von uns allen. Vielen Dank also jetzt schon für deine Bewertung bei iTunes.   Frisches Hörfutter direkt auf dein Smartphone Du kannst nun umgehend auf dem Messenger deiner Wahl über neue Podcast-Episoden, Blogbeiträge, Newsletter und Aktionen auf dem Smartphone informiert werden und die Inhalte auch gleich abrufen. Zusätzlich kannst Du dem MARKENREBELL auch Anregungen, Fragen oder andere Feedbacks senden, die dieser dann auf dem kurzen Weg gerne beantwortet. Wie das funktioniert, erfährst du hier.   Klicke hier und wir versorgen dich kostenfrei einmal im Monat mit den wichtigsten Informationen in unserem Newsletter. Wenn dir der Artikel gefallen hat, teile ihn bitte in deinen Netzwerken, dadurch unterstützt du uns enorm! Danke!!!  Support the show (https://www.provenexpert.com/genius-alliance/dy2b/)

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13 Minuten
Zeitmanagement ist eines der wichtigsten Skills, um dauerhaft gesund, effektiv und erfolgreich Leben und arbeiten zu können. Der Tag hat für uns alle 24 Stunden. Dennoch scheinen manche Menschen innerhalb dieser 24 Stunden einfach doppelt so effektiv zu sein, wie andere. Aber wodurch kommt das? Die Antwort darauf: Eine wohldurchdachte Organisation und ein gutes Zeitmanagement.   Warum geplante Zeit besser genutzt ist   Die meisten von uns kennen das. Nach dem Wochenende kommt man zurück an den Schreibtisch und auf diesem türmen sich schon wieder Aufgaben. Die Lust, diese zu bewältigen wird im Keim erstickt, weil die Masse direkt zu Anfang überwältigend ist. Ein typisches Beispiel ist die Steuererklärung. Sie muss gemacht werden und ist nicht gerade beliebt. Im Grunde sind es ein paar Stunden Arbeit aber dennoch schieben viele Menschen sie zu gern vor sich her. Dies führt zu unterbewusstem Stress, da sie ständig im Hinterkopf anklopft und uns zeigt, dass wir noch etwas zu erledigen haben. Dieser Stress führt zu dem Gefühl, dass wir keine Zeit haben, was wiederum dazu führt, dass wir die Steuererklärung nicht angehen. Eine kleine Aufgabe wird so schnell zu einem großen Problem.   Schon aus Schulzeiten sollten wir eigentlich wissen, dass sich die Freizeit besser genießen lässt, wenn die Hausaufgaben bereits erledigt sind. Oftmals liegen jedoch im Erwachsenenalter so viele Aufgaben auf unserem Schreibtisch, dass wir nach dem Erledigen aller gar keine Freizeit mehr haben. So scheint es zumindest. Die Wahrheit ist: Ein gutes Zeitmanagement und eine bewusste Planung kann uns dabei helfen, unsere Aufgaben nicht nur zügig und effektiv zu erledigen, sondern unser Leben auch so zu gestalten, dass es nicht mehr nur aus Aufgaben und Erledigungen besteht. Die Zeitplanung nimmt uns keine Aufgaben und Pflichten ab, sie sorgt jedoch dafür, dass diese unser Leben nicht mehr bestimmen.   Wie sieht eine gute Zeitplanung aus?   Es gibt verschiedene Wege, seine Zeit besser zu ordnen. Angefangen bei einfachen To-Do-Listen und einem sorgfältig geführten Terminplaner über morgendliche Rituale bis hin zu wissenschaftlich ausgereiften Prozessen. Eines haben alle Theorien jedoch gemeinsam: Es geht um das Bewusstwerden von Zielen und deren Erfüllung. Wie viel Struktur von Außen du brauchst, um dich selbst zu organisieren und diese Ziele zu erreichen, wirst du für dich selbst herausfinden müssen. Manchen Menschen hilft ein durchgeplantes Konzept, wie sie ihren Alltag gestalten. Andere Menschen fühlen sich durch so ein Konzept nur noch mehr eingeengt und ihnen ist ein morgendlicher Blick in den Terminplaner lieber.   Das Gute ist jedoch: Für jeden gibt es den richtigen Weg. Ob du nur einige Tipps aus diesem Artikel mitnimmst oder dein Leben komplett umstellst und nach einem Konzept neu ordnest - filtere die Information heraus, die dir persönlich dabei helfen kann, stressfrei ein besseres Zeitmanagement für dich selbst aufzubauen. In den folgenden Absätzen werden wir dir einige Konzepte, Prozesse und Tipps an die Hand geben, mit denen du arbeiten kannst. Du kannst diese miteinander verbinden oder nur einzelne Handlungen daraus in deinen Alltag int

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48 Minuten
Beim Aufbau deiner Personal Brand spielen viele Faktoren eine Rolle. Ein wichtiger Bestandteil ist die digitale Selbstvermarktung. Glücklicherweise bieten das Internet und die sozialen Medien heute gute Möglichkeiten um deine Marke auszugestalten und dir mit Strategien des Online-Marketings die nötige Aufmerksamkeit zu sichern. Mit kreativen Ideen, einem Konzept und etwas Zeit und Geduld, kannst du klar und deutlich in den virtuellen Raum ausstrahlen und zu einer starken, gut positionierten Marke werden. Über diese Themen hatte ich vor kurzem Robert Heineke im Interview. Robert Heineke ist Unternehmensberater und leidenschaftlicher Podcasterund beschäftigt sich außerdem mit verschiedenen Bereichen wie Amazon, Social Media, Salesfunnels und Digitales Marketing. Dieses Mal hat Robert mich in seinem Podcast interviewt. Dieses Gespräch wollte ich euch natürlich nicht vorenthalten, weshalb ich es auch in unserem Kanal für euch zur Verfügung stelle.   Wir sprechen in dieser Episode über folgende Dinge: Das Invest der Zukunft gilt den Persönlichkeitsmarken und nicht so sehr den materiellen Produktmarken der Vergangenheit Heute ist weniger die große Agentur gefragt, sondern viele Spezialisten Baue dir deine Reputation für die Aufträge von morgen auf Design ist die Kunst einfach etwas wegzulassen Wieso du unverschämte Ziele und Visionen brauchst   Shownotes: Asana Evernote Robert Heineke | Wie du durch digitales Marketing deine persönliche Marke aufbaust Stay Hungry. Stay Foolish. Podcast   Noch ein wichtiger Aufruf: Es geht nicht ohne dich. Und deshalb ist es sehr wichtig, dass du diesen Podcast mit deiner Bewertung bei iTunes unterstützt. Denn durch deine Bewertung rankt dieser Podcast bei iTunes entsprechend höher und schafft höhere Aufmerksamkeit, wodurch mehr Fragen an mich gestellt werden, mehr Interaktion stattfindet und dieser Podcast einen Dialog erfährt und damit lebendig gestaltet werden kann - nicht nur von mir, sondern von uns allen. Vielen Dank also jetzt schon für deine Bewertung bei iTunes.   Frisches Hörfutter direkt auf dein Smartphone Du kannst nun umgehend auf dem Messenger deiner Wahl über neue Podcast-Episoden, Blogbeiträge, Newsletter und Aktionen auf dem Smartphone informiert werden und die Inhalte auch gleich abrufen. Zusätzlich kannst Du dem MARKENREBELL auch Anregungen, Fragen oder andere Feedbacks senden, die dieser dann auf dem kurzen Weg gerne beantwortet. Wie das funktioniert, erfährst du hier.   Klicke hier und wir versorgen dich kostenfrei einmal im Monat mit den wichtigsten Informationen in unserem Newsletter. Wenn dir der Artikel gefallen hat, teile ihn bitte in deinen Netzwerken, dadurch unterstützt du uns enorm! Danke!!!Support the show (https://www.provenexpert.com/genius-alliance/dy2b/)

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12 Minuten
Was für Entrepreneure und Fachkräfte höchst sinnvoll ist, gilt auch für CEO`s und andere Leader, wenn auch zum Teil aus anderen Gründen: Der Aufbau und die Positionierung der eigenen Personenmarke. Warum das Personal Branding für Führungskräfte so wichtig ist und worauf es dabei ankommt, erfährst du in diesem Beitrag.   Personal Branding für Leader   In der Arbeitswelt 4.0 ist nicht nur eine neue Generation von Mitarbeitern gefragt, sondern auch von Führungskräften. Um in agilen Settings mit flachen Hierarchien, schnellen Marktbewegungen und heterogenen Teams alles zusammenzuhalten und hohe Innovationskraft zu entwickeln, braucht es einen Führungsstil der auf Vertrauen und Zustimmung aufbaut. Neben Fachwissen und umfangreichen Softskills, die du als moderner Leader mitbringen solltest, baut sich das Vertrauen zu den Mitarbeitern über deine Persönlichkeit, über deine Identität auf.   Durch eine gelebte Personal Brand mit klarem Profil, wirst du für Mitarbeiter sichtbar und nachvollziehbar. Hierbei geht es weniger um Beliebtheit als um Orientierung und Stabilität. Ein Fels in der Brandung oder vielmehr ein Leuchtturm, der die Boote auch in stürmischen Zeiten sicher um die Felsen führt. Wenn alle wissen wofür du stehst und es dir darüber hinaus gelingt ein angstfreies Klima zu schaffen, folgen dir die Menschen nicht nur gerne, sondern geben auch ihr Bestes.   Aber nicht nur für bestehende Mitarbeiterbeziehungen sondern auch für das Recruiting ist deine Positionierung als Leader interessant. Viele Unternehmen starten umfangreiche Employer-Branding-Kampagnen um begehrte Talente anzulocken. Das macht Sinn, allerdings machen sich die wenigsten dabei Gedanken über das Corporate Branding und noch weniger über die Positionierung ihres CEO oder der gesamten Führungsetage.   Erfolg im Business durch eine starke Personenmarke   Durch eine nachhaltige und professionelle Positionierung deiner Person, wirst du nicht nur sichtbar, sondern setzt dich intern und extern von der gesichtslosen Konkurrenz ab. Denn was für Mitarbeiter gilt, funktioniert auch bei Stakeholdern, Partnern und Kunden. Du gibst dem Unternehmen ein Gesicht und wirst als vertrauenswürdiger Experte und als starke Persönlichkeit wahrgenommen. So kannst du beispielsweise neue Kunden anziehen und leicht zu ihnen eine Beziehung aufbauen, da sie es mit einem greifbaren Menschen und nicht mit einem Unternehmen zu tun haben. Sie wissen wofür du stehst und geben dir einen Vertrauensvorschuss.   Durch deine Personal Brand wird sich automatisch dein Netzwerk vergrößern und du wirst leichter interessante Businesskontakte und Geschäftspartner anziehen. Gleichzeitig wächst deine Reputation, die du durch deine Personenmarke zu einem großen Teil selbst definieren kannst. All dies kann dir nicht nur auf der Karriereleiter helfen, sondern auch ganz neue Perspektiven eröffnen. Schnell kann sich ein Passion-Projekt, ein zweites Standbein oder ein begehrter Speaker-Auftritt ergeben.   So baust du deine Personal Leader Brand auf   Viele Leader definieren sich über ihre Funktion. Doch dieser Ansatz vernachlässigt in der Regel die eigene Persönlichkeit, was schnell dazu führen kann, dass

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15 Minuten
Das Verständnis des Selbst und das Wissen über die eigene Identität ist vor dem Hintergrund, dass Kinder heute von ihrer frühesten Kindheit an mit digitalen Devices aufwachsen, extrem wichtig. Am Menschen selbst hat sich nämlich seit dem Neolithikum so gut wie überhaupt nichts geändert: Nach wie vor führen wir Kriege, sind triebgesteuert, gierig, egoistisch, usw. usf. Was die Digitalisierung betrifft, befinden wir uns an einem Scheideweg: Wir können Gutes tun oder Schwachsinn veranstalten. Wir können klug handeln, die Freiheit bewahren und ihr in nie dagewesener Art und Weise neue Räume erschließen. Wenn wir uns dämlich anstellen, können wir uns aber auch zu Gefangenen machen. Entscheiden, welchen Weg er einschlagen will, muss/kann sich letztendlich jeder selbst.   Digital Natives: Normalität.   Seit längerem wird darüber diskutiert, ob es sinnvoll, richtig und notwendig ist, Kinder schon so früh wie möglich an digitale Technik heranzuführen. Tatsache ist: Jedes Kind, das heute geboren wird, ist ein Digital Native, wächst in die digitale Welt hinein und mit ihr auf.   Digitale Devices, so ein oft vorgebrachtes Argument, seien gerade in Phasen, in denen Kinder lernen zu kommunizieren, ideal, auch weil sie schlicht nicht ermüden. Während Oma spätestens nach dem 5. Märchen schlapp macht, quakt der MP3-Player heiter auch noch nach 8 Stunden weiter. Unbestritten eine hilfreiche Erfindung ist auch das digitale Babyphon, mit dem man das Kleine auch videoüberwachen kann. Indes ist und bleibt der Mensch, vornehmlich die Mutter, bis auf weiteres unersetzbar – insbesondere dann, wenn es um die Entwicklung kommunikativer Fähigkeiten kleiner Kinder geht. Diese Entwicklung ist in den menschlichen Genen angelegt und beginnt schon vor der Geburt.   Diese Behauptung kreischt nach Begründung:   Die Fähigkeit des Sprechens als die typisch menschliche Form von Kommunikation und Verständigung ist in jedem Exemplar unserer Gattung genetisch angelegt. Noam Chomsky, der Doyen der modernen Linguistik, legte dar, dass jeder Mensch, der über ein Mindestmaß an Intelligenz verfügt, definitiv in der Lage ist, zwar eine Sprache zu erwerben und aus den mehr oder weniger unbewusst aufgenommenen Regeln Tausende neuer Sätze zu bilden, nicht aber zu vergleichbaren Leistungen wie dem Erlernen der Differentialrechnung: Dies könne nur darauf zurückzuführen sein, dass Menschen mit der angeborenen Fähigkeit zum Erlernen mindestens einer menschlichen Sprache ausgestattet sind, völlig egal, in welchem Sprachraum sie aufwachsen.   Der Erwerb von Sprache nun ist ein Vorgang von außerordentlicher Komplexität. Sprechen besteht aus Sprache, Sprache aus Wörtern, Wörter aus Silben, Silben aus Phonen. Phone sind die kleinsten möglichen Lauteinheiten. Das ist die abstrakte Ebene. Hinzu kommt die viel wichtigere emotionale Komponente. Kleinkinder haben besonders offene und sensible Sensoren, was die Art und Weise der Kommunikation angeht.   In den ersten Lebensmonaten und -Jahren konfigurieren sich in den Gehirnen kleiner Kinder die Grundlagen ihrer späteren Kommunikationsfähigkeiten. Dabei geht es nicht nur um den Spracherwerb und das Sprechen, sondern in besonderem

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18 Minuten
Mit diesem neuen Format, dem Weekly Update, versuche ich jeden Donnerstag ein Review zu machen, wie meine Woche so gelaufen ist und was ich alles so erlebt habe. Auch werde ich euch erzählen, auf welche Dinge ich mich konzentriere und Gedanken, die mich beschäftigt haben.   Diese Folge nehme ich an einem neuen Platz auf und zwar sitze ich in einem völlig verschneiten Auto, denn ich habe nur die Tür freigeräumt und den restlichen Schnee da gelassen. Ich habe auch nicht eingeheizt, weil ich unbedingt diese Folge aufnehmen wollte, um mit euch meine Gedanken zu teilen.   Ich hatte ein spannendes Interview mit einer Studentin, die mir ihre Fragen zum Thema Markenführung und Digitalisierung gestellt hat. Was mich an diesem Interview besonders gefreut hat, war das große Interesse an der Markenführung in Zeiten der Digitalisierung und welchen Herausforderungen man sich damit stellen muss. Über diese Themen diskutiere ich sehr oft mit Unternehmern und Führungskräften.   Es war ein sehr schönes Interview und ich habe mich wirklich sehr gefreut, dass dieses Interesse für diese Themen da ist, weil genau dafür setzten wir uns hier mit dem MARKENREBELL ein. Diese Themen kommen natürlich auch immer wieder in den Unternehmen auf's Tablet und wir mit dem Podcast wollen natürlich entsprechenden Mehrwert stiften.   Wenn ihr dieses Format (Weekly Update) gut findet und wenn ihr weiter hören wollt, was mir diese Woche so passiert ist, natürlich wenn es für euch einen Nutzen hat, dann schreibt mir gerne in unserer WhatsApp Gruppe, ansonsten wünsche ich euch nur das Beste für eure Woche und bleibt rebellisch!   Wir sprechen heute über folgende Dinge: Was bedeutet für mich Digitalisierung? Wie sieht die Vernetzung mit dem Kunden aus? Auf was muss man sich beim Vernetzen konzentrieren? Mein Appell an jedes Unternehmen   Shownotes: Penta Hotels - Bis zum 28.02.2018 bekommt ihr einen 20% Rabatt Gutschein auf eine Hotelbuchung bei Pentahotels. Gib dazu einfach in das Gutscheinfeld das Stichwort „Markenrebell" ein.    Noch ein wichtiger Aufruf: Es geht nicht ohne dich. Und deshalb ist es sehr wichtig, dass du diesen Podcast mit deiner Bewertung bei iTunes unterstützt. Denn durch deine Bewertung rankt dieser Podcast bei iTunes entsprechend höher und schafft höhere Aufmerksamkeit, wodurch mehr Fragen an mich gestellt werden, mehr Interaktion stattfindet und dieser Podcast einen Dialog erfährt und damit lebendig gestaltet werden kann - nicht nur von mir, sondern von uns allen. Vielen Dank also jetzt schon für deine Bewertung bei iTunes.   Frisches Hörfutter direkt auf dein Smartphone Du kannst nun umgehend auf dem Messenger deiner Wahl über neue Podcast-Episoden, Blogbeiträge, Newsletter und Aktionen auf dem Smartphone informiert werden und die Inhalte auch gleich abrufen. Zusätzlich kannst Du dem MARKENREBELL auch Anregungen, Fragen oder andere Feedbacks senden, die dieser dann auf dem kurzen Weg gerne beantwortet. Wie das funktioniert, erfährst du hier.   Klicke hier und wir versorgen dich kostenfrei einmal im Monat mit den wichtigsten Informationen in unserem Newsletter. Wenn dir der Artikel gefallen hat, teile ihn bitte in deinen Netzwerk

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13 Minuten
Die Zahl der digitalen Produkte und Geschäftsmodelle nimmt stetig zu. Dennoch fehlt vielen Unternehmen ein umfassendes und zukunftsweisendes Verständnis von Digitalisierung. Es ist eben nicht damit getan einen Onlineshop oder eine App aufzulegen, sondern es ist erforderlich das gesamte Kerngeschäft zu hinterfragen und neu auszurichten. Besonders wichtig wird aber auch der Blick in die digitale Umwelt, denn zukünftige digitale Geschäftsmodelle werden von der Vernetzung und Interaktionsfähigkeit digitaler Systeme und ihrer Betreiber leben.   Was sind digitale Ökosysteme?   Bereits vor 25 Jahren veröffentlichte James F. Moore seine Theorie der Business-Ökosysteme. Auch wenn die Digitalisierung hier nur eine kleine Rolle spielte, lässt sich das Prinzip auf heutige digitale Syteme übertragen. Mit der Entwicklung digitaler Plattformen sind bereits um die Jahrtausendwende die ersten digitalen Ecosystems entstanden. Anbieter wie Amazon begannen Leistungen zu individualisieren und zahlreiche Produkte und Services aus einer Hand anzubieten. Durch die Weiterentwicklung der Technik wurden Leistungen skalierbar und man konnte nun das Kauf- und Nutzerverhalten der Kunden genau erfassen um daraus noch passgenauere Angebote zu entwickeln. Apple, Google oder Facebook stellen ebenfalls solche digitalen Ökosysteme dar, die mit einer einfachen Dienstleistung oder einem Produkt angefangen haben und heute unterschiedlichste Dienste innerhalb eines Ökosystems anbieten.   Der Begriff des digitalen Ökosystems geht aber noch weiter. Heute werden die Innovationszyklen immer schneller und mit ihnen die Erwartungshaltung der Kunden nach möglichst vielen Leistungen aus einer Hand und einer optimalen User Experience. Hier liegt es nahe, dass verschiedene Unternehmen mit ihren speziellen Stärken und Kompetenzen gemeinsam ein digitales Ökosystem entwickeln.   Nach heutigem Erkenntnisstand können, ausgehend von der Systematik des Marktforschungsunternehmens Gartner, drei verschiedene Arten von digitalen Ökosystemen unterschieden werden. Die Unterscheidung zwischen Driver, Partner und Market Maker berücksichtigt dabei auch Beziehungen zu anderen Märkten, Organisationen und Kunden:   Driver - Hiermit wird ein System bezeichnet, welches von einem Unternehmen oder einem Industriezweig vorgegeben wird und dem sich andere Marktteilnehmer anpassen. Als Beispiel lässt sich auch hier Amazon nennen. Die Plattform hat mit seinem Konzept nicht nur andere Online-Shops maßgeblich geprägt, sondern hat diese zum Teil in sich aufgenommen.   Partner - Bei diesem System verfolgen alle Beteiligten das gleiche Ziel und streben eine Win - Win Situation an. Ein solches Ökosystem bildet beispielsweise ein Flughafen, wo die verschiedenen Services von Airline, Flughafenbetreiber, Zoll etc. miteinander im Austausch stehen und aufeinander angewiesen sind.   Market-Maker - Hierbei handelt es sich um zentrale Plattformen, die Angebot und Nachfrage bestimmter Dienstleistungen abgleichen, wie beispielsweise Uber oder Airbnb.   Warum digitale Ökosysteme?   Dr. Johannes Winter, Leiter der Geschäftsstelle für Lernende Systeme an der acatec beschreibt die neuen Ökosysteme als eine B

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Ich möchte diese Podcastfolge nicht nur den Leuten widmen, die ein Unternehmen führen, sondern auch die Hidden Champions im Unternehmen motivieren, sich selbst als Marke zu positionieren. Denn das ist eine ganz große Aufgabe, der ich mich mit dem MARKENREBELL verschrieben habe, weil ich glaube, dass in jedem von euch dieser Markenrebell steckt. Ich möchte jeden dazu aufrufen, seine Talente wirklich sichtbar zu machen.   Wieso diese Sichtbarkeit? Am Ende kaufen wir Produkte von Menschen bzw. Persönlichkeitsmarken im Unternehmen. Das fängt in der Geschäftsführung, im Vorstand an und zieht sich durch die gesamten Abteilungen. Je öfter mir diese Menschen begegnen, desto mehr Vertrauen und Sympathie werde ich zu diesem Unternehmen entwickeln und dadurch das Produkt kaufen, weil ich das Gefühl habe, es von Menschen zu kaufen und nicht, weil das Produkt im Marketing so ewig beworben wird.   Ich glaube also, dass hier unglaubliche Synergien in den Unternehmen zu finden sind, weil richtig gute Leute in den Unternehmen arbeiten, die heute allerdings unsichtbar sind bzw. die keinen digitalen Fußabdruck im Internet haben und außerdem durch das Unternehmen nicht weiter gefördert und unterstützt werden, sich als Marke zu positionieren.   Mein Aufruf mit dieser Soloshow ist an die Unternehmen gerichtet, sich einfach mal in einem strategischen Prozess (z.B. Workshop) zu überlegen, inwieweit das sinnvoll für das Unternehmen ist und welche Synergie-Effekte dadurch erzielt werden können, dass die Mitarbeiter und Kollegen an diesen Leuchttürmen sich orientieren und die Motivation haben besser zu werden und damit einen wertvollen Beitrag für das Unternehmen leisten wollen.   Vergessen wir das was früher galt: gute Leute wegzuschließen. Lass uns über der Angst stehen, dass ein Headhunter die Leute abwerben will. Mache das Unternehmen zu dem Unternehmen dieser Markenbotschafter und diese Hidden Champions in deinem Unternehmen werden das Unternehmen tragen und werden dem Unternehmen loyal zur Seite stehen.   Wir sprechen heute deshalb über folgende Themen: Wieso es wichtig ist, die eigenen Talente sichtbar zu machen Wie diese Sichtbarkeit aussieht   In diesem Sinne, freue ich mich auf eure Fragen oder Anregungen. Vielleicht habt ihr zu diesem Thema schon Erfahrung gesammelt. Ich würde mich total freuen, wenn ihr Kontakt zu uns aufnehmt. Ich wünsche euch nur das Beste und bleibt rebellisch.   Shownotes: Penta Hotels - Bis zum 28.02.2018 bekommt ihr einen 20% Rabatt Gutschein auf eine Hotelbuchung bei Pentahotels. Gib dazu einfach in das Gutscheinfeld das Stichwort „Markenrebell" ein.    Noch ein wichtiger Aufruf: Es geht nicht ohne dich. Und deshalb ist es sehr wichtig, dass du diesen Podcast mit deiner Bewertung bei iTunes unterstützt. Denn durch deine Bewertung rankt dieser Podcast bei iTunes entsprechend höher und schafft höhere Aufmerksamkeit, wodurch mehr Fragen an mich gestellt werden, mehr Interaktion stattfindet und dieser Podcast einen Dialog erfährt und damit lebendig gestaltet werden kann - nicht nur von mir, sondern von uns allen. Vielen Dank also jetzt schon für deine Bewertung bei iTunes.   Frisches Hörfutter direkt auf d

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Deine Personal Brand lebt neben der Reputation von einem hohen Wiedererkennungswert. Interessenten und potentielle Kunden sollten bei allen Kommunikationsmaßnahmen auf den ersten Blick erfassen können, wer du bist und wofür du stehst. Durch wiederkehrende positive Eindrücke in Verbindung mit deiner Person und deinem digitalen Auftritt, entsteht ein Gefühl der Vertrautheit, aus dem schließlich Vertrauen erwachsen kann. Dieses Vertrauen der Kunden in die Marke ist dein größtes Kapital und kann letztlich für den Erfolg deiner Unternehmungen entscheidend sein.   Positioniere deine Marke   Um so genauer du positioniert bist, umso besser kann dich deine Zielgruppe identifizieren und sich an dich erinnern. Besonders im Personal Branding ist es sinnvoll hierzu einen Expertenstatus aufzubauen und sich auf ein spezielles Fachgebiet zu fokussieren. Auf diese Weise ergeben sich zudem eindeutige Keywords, die ihrerseits zu einer besseren digitalen Sichtbarkeit führen. Entscheidend ist aber, dass du als ausgewiesener Spezialist wahrgenommen wirst, der ein ganz bestimmtes Problem lösen kann, welches für deine Zielgruppe hohe Relevanz hat.   Bei der Entwicklung der Positionierung geht es also darum, wofür du mit deiner Marke stehst und welches Versprechen du gibst. Hier spielen deine Leistungen eine Rolle aber auch Werte, die du vermitteln möchtest. Diese Werte werden dann mit deiner Marke assoziiert. So kann diese zum Beispiel für einen kreativen und frischen Lifestyle stehen, für Sicherheit und Stabilität oder für ein exklusives Luxuserlebnis. Aber auch deine persönlichen Werte wie etwa Fairness, Nachhaltigkeit oder Umweltbewusstsein können hier mit einfließen.   Bei der Entwicklung der Positionierung können dir folgende Fragen helfen: Was ist deine Kernkompetenz? Wofür stehst du mit deiner Marke? Welche Werte soll die Marke verkörpern? Welches Problem löst du für deine Zielgruppe? Was ist dein Alleinstellungsmerkmal? Welche Mehrwerte bietest du an?   Durch die Beantwortung solcher Fragen kommst du zu einer genauen Positionierung, die dir bei deiner Außendarstellung hilft, genau und schnell identifiziert und wiedererkannt zu werden. Zudem ist es wichtig den Markt zu analysieren und zu beobachten, wer die Konkurrenz ist und wie sich diese positioniert. So kannst du besser einschätzen, welche Themen schon übermäßig besetzt sind wo du vielleicht eine gute Nische findest. Auch ist es legitim bestimmte Ideen und Ansätze woanders abzuschauen, um diese dann für die eigenen Zwecke zu adaptieren.   Definiere deine Zielgruppe   Die gesamte Inszenierung der Marke richtet sich an deiner Zielgruppe aus. Daher ist es wichtig, diese so genau wie möglich zu definieren. Neben demographischen Faktoren geht es insbesondere darum, die Bedürfnisse und Ansprüche deiner Zielgruppe zu erfassen. Aus der Zielgruppendefinition leiten sich alle Kommunikationsmaßnahmen ab, sowie die genaue Definition deiner Ziele und angebotenen Leistungen oder Produkte. Die folgende Auflistung enthält die wichtigsten Merkmale zur Definition deiner Zielgruppe: Demografie: Alter, Geschlecht, Wohnort, Familienstand Sozioökonomie: Beruf, Bildung, Einkommen Psychografie: Mein

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Ganz besonders im Hinblick auf das, was uns die Zukunft bringen wird, müssen wir wissen und verstehen, was und wie wir sind. Dieser Prozess der menschlichen Selbstfindung wird, solange es Menschen gibt, niemals vorbei sein. Es ist unsere Evolution.   Fakt ist: Sollten sich die Fortschritte der Digitalisierung entsprechend dem Mooreschen Gesetz, dem zufolge sich die Leistung von Computern alle zwei Jahre verdoppelt, weiterentwickeln – und alles spricht dafür, dass dies so sein wird – werden wir in den Genuss von Neuerungen kommen, die uns z.B. auf dem Feld der Neurochirurgie, aber auch der Robotik Erleichterungen einbringen, die heute noch unser Vorstellungsvermögen sprengen. Im medizinischen Bereich ist einiges schon umgesetzt worden, und viele großartige Dinge befinden sich in Sichtweite.   So wird künstliche Intelligenz die Gehirne verletzter Menschen passgenau ergänzen und ausgefallene, brach liegende Areale ersetzen. Das bedeutet, dass künstliche Intelligenz kranke oder verunglückte Menschen in die Lage versetzen wird, das zu sein, was sie in allererster Linie sind: Kommunizierende Wesen, „Knotenpunkte“ in einem menschlichen Netzwerk, Empfänger, Interpreten und Absender von Gedanken. Schon jetzt gibt es Prozessoren, die es gelähmten Menschen ermöglichen, ihre Arme und Beine zu bewegen: Die Kraft der Vorstellung reicht aus, um Prothesen oder künstliche Gliedmaßen zu bewegen. Ist das nicht phantastisch?!     Und wer weiß: Vielleicht wird uns schon bald ein Chip zu künstlerischen und intellektuellen Leistungen befähigen, indem er Gehirnareale stimuliert, die unserem Bewusstsein bislang nicht zugänglich waren. Vielleicht, nein sehr wahrscheinlich können uns dann elektronische Impulse zu Kompositionen inspirieren, von denen der LSD-Papst Timothy Leary einst halluzinierte. Und zwar, ohne dass wir dabei unsere Gesundheit ruinieren oder in fahrende Automobile torkeln, die wir mit der aufgehenden Sonne verwechseln. Vielleicht auch wird uns künstliche Intelligenz dereinst den Pinsel führen, wenn wir zeichnen und malen wie weiland Picasso. Kurzum: Alles ist möglich.   Immerhin kennen wir Menschen uns inzwischen gut genug um zu wissen, dass wir alles versuchen werden, um derartige Träume Wirklichkeit werden zu lassen. So war es schon immer. Und wer den neuen amerikanischen Geist kennt, der im Silicon Valley webt und wirkt, wer also die disruptive Kraft des intelligenten menschlichen Wollens und Tuns kennt, der weiß auch, dass noch viel, viel mehr möglich sein wird. Hinsichtlich der Entwicklungen der Digitalisierung und der künstlichen Intelligenz von Kommunikationstechnologien über neue Zahlungssysteme bis hin zum „Kleinen Mann“ im Gehirn wird es aber von zentraler Bedeutung sein, Haltung zu bewahren, das heißt: Den Dingen, die da kommen, proaktiv, kreativ und selbstbewusst zu begegnen und entsprechend mit ihnen umzugehen. Wir wollen eine Haltung entwickeln, mit der jeder den Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft begegnen und vor allem: Erfolg haben kann. Deshalb ist auf die genetisch prädisponierten menschlichen Urbedürfnisse zu rekurrieren,  deren Ausprägungen auch vom Zeitpunkt, von den Aufenthaltsorten und von den

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Influencer haben die Macht. Was sie sagen, hat Gewicht, und was sie tun und tragen, wird von Abertausenden, ja manchmal sogar Millionen, kopiert. Marken reißen sich darum, mit ihnen zusammenzuarbeiten, damit etwas von ihrem Glanz auf sie abfärben möge. Influencer sind Experten auf ihrem Gebiet und geben dort den Ton an. Wie aber wirst du zum Influencer, den andere Menschen als Autorität anerkennen und dem sie bereitwillig folgen? Wir haben die wichtigsten Tipps für dich im folgenden Artikel.   Das macht einen echten Influencer aus   Influencer sind ein Teil der Elite und im heutigen digitalen Zeitalter sogar ein überaus wichtiger. Über Social Media-Kanäle erreichen sie ihre Zielgruppe und bauen sich selbst zur Marke auf. Es gibt sie in den unterschiedlichsten Bereichen, angefangen von reinen Social Media-Personalities über Digitalisierungspropheten bis hin zu Business-Leadern. Eines haben sie jedoch alle gemeinsam: Ihr Ziel ist es, alles in ihrem Leben größer und besser zu machen – indem sie andere Menschen beeinflussen. Und dazu müssen sie in erster Linie vor allem über Stärke und Know-how verfügen. Darüber hinaus müssen sie jedoch auch dazu in der Lage sein, die Kontrolle zu übernehmen, zu führen, für sich und ihre Ideen zu sprechen und dafür zu sorgen, dass sie und ihr Team gehört werden. Sie müssen Profis darin sein, ihre Ideen durch klare und unmissverständliche Sprache ihrer Zielgruppe zu verkaufen. Ebenso müssen sie kommunizieren können, was ihr Ziel ist, was sie anstreben und wie sie dies verwirklichen wollen. Das sind jedoch nur die Grundvoraussetzungen, die ein Influencer mitbringen muss. Neben diese muss er noch über zahlreiche weitere Eigenschaften verfügen, um andere Menschen in seinen Bann zu ziehen und von diesen als Leitfigur anerkannt zu werden. Welche dies sind, erfährst du jetzt.   1. Habe Überzeugungskraft   Andere von etwas überzeugen zu können, ist wohl die stärkste und wichtigste Gabe von Influencern. Daher solltest auch du dir diese aneignen, wenn du zum erfolgreichen Influencer werden möchtest. Du solltest es als Herausforderung sehen und lieben, neue Leute – Kunden, Lieferanten, Auftraggeber – zu treffen, dich mit ihnen zu verbinden, sie von deinen Ideen zu überzeugen und sie für diese zu gewinnen. Was sich jetzt vielleicht nicht so kompliziert liest, kann aber durchaus tricky sein, denn Menschen von etwas zu überzeugen, ist nicht das Gleiche wie ihnen etwas zu verkaufen oder sie zu überreden, etwas aus deiner Perspektive zu sehen. Überzeugung ist ein Prozess, indem von anderen gelernt und auf eine gemeinsame Lösung hin verhandelt wird. Damit dir das gelingen kann, musst du zuerst deine Glaubwürdigkeit unter Beweis stellen und eine gemeinsame Ausgangsbasis mit deiner Zielgruppe finden. Biete deiner Zielgruppe handfeste Beweise dafür, dass eine Verbindung mit dir Benefits für sie hat und dass ihr gemeinsame Interessen habt. In weiterer Folge solltest du unbedingt eine emotionale Beziehung zu ihr aufbauen. Versuche neue Kunden zu gewinnen, indem du sie schier überwältigst – sei es mit Over-the-Top-Stories, Beschreibungen oder Beispielen, die deine Ideen lebendig werden lassen. So kannst du de

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Längst sind die Zeiten vorbei als Meditationen noch in der Esoterik- und Sektenecke angesiedelt waren. Heute meditieren nicht nur viele Prominente sondern auch Spitzensportler, Leader und ganz allgemein Menschen, die sich privat und beruflich besser fokussieren wollen, ihren Stress abbauen wollen und einfach ein gesundes und qualitativ hochwertiges Leben anstreben.__Noch ein wichtiger Aufruf: Es geht nicht ohne dich. Und deshalb ist es sehr wichtig, dass du diesen Podcast mit deiner Bewertung unterstützt. Denn durch deine Bewertung rankt dieser Podcast entsprechend höher und schafft höhere Aufmerksamkeit, wodurch mehr Fragen an mich gestellt werden, mehr Interaktion stattfindet und dieser Podcast einen Dialog erfährt und damit lebendig gestaltet werden kann - nicht nur von mir, sondern von uns allen. Vielen Dank also jetzt schon für deine Bewertung.Wenn dir der Podcast gefallen hat, teile ihn bitte in deinen Netzwerken, dadurch unterstützt du uns enorm! Danke!!!Support the show (https://www.provenexpert.com/genius-alliance/dy2b/)

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