GENIUS ALLIANCE - AI Leadership and Change Management Archiv
1209 Episoden
45 Minuten
Die Fähigkeiten von Chatbots entwickeln sich derzeit rapide weiter. Schon heute spielen sie in der Kundenkommunikation eine bedeutende Rolle und es ist davon auszugehen, dass ihre Fähigkeiten und Einsatzmöglichkeiten in Zukunft weiter zunehmen. Was ist aber eigentlich genau ein Chatbot? Wie intelligent ist er wirklich? Wie lässt er sich einsetzen? Für welche Branchen ist das Thema interessant und wie kommt man als Unternehmen an seinen eigenen, maßgeschneiderten Bot? Darüber spreche ich mit meinem heutigen Gast. Sie hat an der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt E-Commerce studiert und danach im In- und Ausland einschlägige Erfahrungen in der Tech-Branche gesammelt. Im Juni 2017 hat sie dann zusammen mit drei Co-Foundern das Startup: Botfriends in Würzburg gegründet. Hier ist sie als CMO verantwortlich für das Marketing und die User Experience. Botfriends ist spezialisiert auf Conversational Interfaces und hat bereits erste zukunftsweisende Projekte für Unternehmen wie Porsche und Cookhouse Lab in Toronto realisiert. Viel Spaß mit der heutige Podcast Folge und meinem Interviewgast Michelle Skodowski. Kurzportrait von Michelle Sodowski Michelle Skodowski ist Co-Founderin von BOTfriends, ein Startup, welches sich auf Conversational Interfaces spezialisiert hat Außerdem hat sie an der FH Würzburg-Schweinfurt E-Commerce studiert und danach im In- und Ausland Erfahrungen in der Tech-Branche gesammelt Wir sprechen u.a. über folgende Dinge: Wie kam Michelle Skodowski in die IT-Branche? Warum gibt es wenig Frauen in Tech-Unternehmen? Was genau macht BOTfriends? Bei was genau kann ein Bot helfen? Wer ist die Zielgruppe von BOTfriends? Wie hoch ist das Einstiegsbudget für einen Chatbot? Wie hat BOTfriends künstliche Intelligenz für ihre Chatbots eingebaut? Wie kann man ein Chat-Bot menschlicher gestalten? Wie sah die Gründungsphase von BOTfriends aus? Gibt es ein Passion-Project bei BOTfriends? Wie ist BOTfriends finanziert? Shownotes: LinkedIn Xing Slack G Suite The Talent Code (Daniel Coyle) The Subtle Art of Not Giving a F*ck (Mark Manson) Noch ein wichtiger Aufruf: Es geht nicht ohne dich. Und deshalb ist es sehr wichtig, dass du diesen Podcast mit deiner Bewertung bei iTunes unterstützt. Denn durch deine Bewertung rankt dieser Podcast bei iTunes entsprechend höher und schafft höhere Aufmerksamkeit, wodurch mehr Fragen an mich gestellt werden, mehr Interaktion stattfindet und dieser Podcast einen Dialog erfährt und damit lebendig gestaltet werden kann - nicht nur von mir, sondern von uns allen. Vielen Dank also jetzt schon für deine Bewertung bei iTunes. Frisches Hörfutter direkt auf dein Smartphone Du kannst nun umgehend auf dem Messenger deiner Wahl über neue Podcast-Episoden, Blogbeiträge, Newsletter und Aktionen auf dem Smartphone informiert werden und die Inhalte auch gleich abrufen. Zusätzlich kannst Du dem MARKENREBELL auch Anregungen, Fragen oder andere Feedbacks senden, die dieser dann auf dem kurzen Weg gerne beantwortet. Wie das funktioniert, erfährst du hier. Klicke hier und wir versorgen dich kostenfrei einmal im Monat mit den wichtigsten Informationen in unserem Newsletter. Wenn dir der
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55 Minuten
Branchen-Prognosen zufolge werden in 2025 bis zu 550.000 Pflegekräfte fehlen, während die Anzahl der Patienten eher gleich bleibt oder sogar steigen wird. Als führender Wissenschaftsverlag im Gesundheitswesen setzt Springer Medizin mit verstärktem Engagement im Bereich Pflege ein deutliches Ausrufezeichen und rückt ein wichtiges und ein - immer wieder öffentlich viel diskutiertes Thema - noch deutlicher ins Blickfeld. Seit drei Jahren ist Falk Miekley in seiner Position als Director Professional Care der entscheidende Kopf für diese Aufgabe im Verlag, wenn es um neue Ideen und strategische Entscheidungen geht. Der Betriebswirtschaftler bringt vielfältige Erfahrungen im Gesundheitswesen und denkt immer einen Schritt voraus. Ich möchte von Falk erfahren, wie Verlage neue Ideen entwickeln und sich für die digitale Zukunft schon heute aufgestellt sehen. Wie sieht es in den Verlagen aus? Wird „Digitalisierung" als Schlagwort nur inhaliert oder schon als Aufgabe gesehen? Viel Spaß mit der heutige Podcast Folge und meinem Interviewgast Falk Miekley. Kurzportrait von Falk H. Miekley Falk Miekley ist Director Professional Care bei Springer Außerdem gründete er unter anderem ein Online-Stellenportal für Berufe im Gesundheitswesen Wir sprechen u.a. über folgende Dinge: War Falk immer schon so selbstbewusst? Wie war sein Wechsel von Selbständigkeit zum Arbeiten in einem Konzern? War dieser Wechsel schon vorher geplant? Was macht SpringerNature? Wie sieht es mit der Technologie bei SpringerNature aus? Was ist das Vier-Säulen-Programm in der Pflege? Was wird sich in den nächsten Jahren in der Pflege verändern? Falk’s Passion Project Shownotes: Xing LinkedIn Facebook Business Manager Google Analytics Klipfolio Bild Spiegel Online Kicker Bloomberg App SpringerNature Noch ein wichtiger Aufruf: Es geht nicht ohne dich. Und deshalb ist es sehr wichtig, dass du diesen Podcast mit deiner Bewertung bei iTunes unterstützt. Denn durch deine Bewertung rankt dieser Podcast bei iTunes entsprechend höher und schafft höhere Aufmerksamkeit, wodurch mehr Fragen an mich gestellt werden, mehr Interaktion stattfindet und dieser Podcast einen Dialog erfährt und damit lebendig gestaltet werden kann - nicht nur von mir, sondern von uns allen. Vielen Dank also jetzt schon für deine Bewertung bei iTunes. Frisches Hörfutter direkt auf dein Smartphone Du kannst nun umgehend auf dem Messenger deiner Wahl über neue Podcast-Episoden, Blogbeiträge, Newsletter und Aktionen auf dem Smartphone informiert werden und die Inhalte auch gleich abrufen. Zusätzlich kannst Du dem MARKENREBELL auch Anregungen, Fragen oder andere Feedbacks senden, die dieser dann auf dem kurzen Weg gerne beantwortet. Wie das funktioniert, erfährst du hier. Klicke hier und wir versorgen dich kostenfrei einmal im Monat mit den wichtigsten Informationen in unserem Newsletter. Wenn dir der Artikel gefallen hat, teile ihn bitte in deinen Netzwerken, dadurch unterstützt du uns enorm! Danke!!!Support the show (https://www.provenexpert.com/genius-alliance/dy2b/)
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44 Minuten
Emotionale und soziale Kompetenzen spielen in der Arbeitswelt 4.0 eine immer wichtigere Rolle für Führungskräfte in Unternehmen. Neben Fachkompetenzen sind sie besonders in der Mitarbeiterführung elementar für eine gute Leadership-Performance. Studien zeigen, dass Frauen in diesen Bereichen nahezu durchgehend besser abschneiden als Männer. Weibliche Führungskräfte mit emotionaler Intelligenz stärken den Zusammenhalt, sind emphatisch und gehen reflektiert mit Emotionen um. Was Frauen in Führungspositionen noch auszeichnet und warum es trotz dieser Erkenntnisse immer noch relativ wenig weibliche Leader gibt, darüber möchte ich mit meinem heutigen Gast sprechen. Sie ist Diplom Betriebswirtin und arbeitet seit 2006 für den Softwarekonzern SAP. Hier hat sie verschiedene verantwortungsvolle Positionen durchlaufen und ist dabei zu einem echten Leader geworden. Heute ist sie Vice President der IT Strategic Central Services und ist unter anderem verantwortlich für das IT Innovation Control Center, M&A und für strategisches Partnermanagement. Freut Euch auf ein spannendes Interview mit Nicole Berg. Kurzportrait von Nicole Berg Nicole Berg ist Vice President der IT Strategic Central Services bei SAP Außerdem ist sie für das IT Innovation Control Center, M&A und für strategisches Partnermanagement bei SAP zuständig Wir sprechen u.a. über folgende Dinge: Wie war es für sie am Anfang in der IT Branche? Wie wichtig ist Personal Branding für Nicole? Wie hat Nicole ihr Personal Brand entwickelt? Gab es Momente, bei denen sie sich behaupten musste? Wie sah Nicole’s Tagesablauf aus, bevor sie Mutter geworden ist? Shownotes: Nicole bei LinkedIn Blinkist Word Porn 7Mind Spotify Noch ein wichtiger Aufruf: Es geht nicht ohne dich. Und deshalb ist es sehr wichtig, dass du diesen Podcast mit deiner Bewertung bei iTunes unterstützt. Denn durch deine Bewertung rankt dieser Podcast bei iTunes entsprechend höher und schafft höhere Aufmerksamkeit, wodurch mehr Fragen an mich gestellt werden, mehr Interaktion stattfindet und dieser Podcast einen Dialog erfährt und damit lebendig gestaltet werden kann - nicht nur von mir, sondern von uns allen. Vielen Dank also jetzt schon für deine Bewertung bei iTunes. Frisches Hörfutter direkt auf dein Smartphone Du kannst nun umgehend auf dem Messenger deiner Wahl über neue Podcast-Episoden, Blogbeiträge, Newsletter und Aktionen auf dem Smartphone informiert werden und die Inhalte auch gleich abrufen. Zusätzlich kannst Du dem MARKENREBELL auch Anregungen, Fragen oder andere Feedbacks senden, die dieser dann auf dem kurzen Weg gerne beantwortet. Wie das funktioniert, erfährst du hier. Klicke hier und wir versorgen dich kostenfrei einmal im Monat mit den wichtigsten Informationen in unserem Newsletter. Wenn dir der Artikel gefallen hat, teile ihn bitte in deinen Netzwerken, dadurch unterstützt du uns enorm! Danke!!!
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14 Minuten
Das Internet ist, unter anderem, ein ideales Substrat für zwei Dinge: 1. für die Findung einer persönlichen, authentischen Identität und 2. für den Verlust derselben. Insbesondere Menschen, die sich auf Stellensuche befinden oder sich aus anderen Gründen positionieren müssen, ist dringend eine Entscheidung für die erste der aufgezählten Möglichkeiten anzuraten. Diese Aussage gilt nicht nur für hochdotierte Jobs (und auch nicht nur für Jobs), sondern für das ganze Leben. Erfolg auf der Jobsuche, Erfolg im Beruf und im Leben ist heute mehr denn je zuvor mit einer authentischen Identität verbunden, aus der die unverwechselbaren, mit Selbstbewusstsein getragenen Persönlichkeitsmerkmale hervorscheinen. Es bringt ja nichts, sich als perfekter, steriler Homunculus zu präsentieren. Sympathie entsteht durch Echtheit, und nicht durch Künstlichkeit oder Anpassung an Wasweißichwas. Wenn Menschen sich differenzieren wollen, sollten sie versuchen, zur Marke zu werden. Die Sogwirkung – also die Beliebtheit – starker Marken resultiert aus ihrer Authentizität. Das kann nur aus dem Selbst heraus funktionieren. Sämtliche Kriterien, die auf Menschen zutreffen, können auch auf Marken angewendet werden, und umgekehrt. Beim Menschen wie bei der Marke geht es um Positionierung und Differenzierung. Um Unterscheidbarkeit, Einzigartigkeit, Erkennbarkeit – und um Identität. Identität lässt sich aber nicht herstellen, indem man sich mit etwas oder mit jemand anderem identifiziert, denn sich Identifizieren heißt „sich gleich machen“. Etymologisch stammt der Begriff „Identität“ vom lateinischen Wort „idem“ ab, und „idem“ heißt „dasselbe“. Viele, insbesondere junge Menschen machen den Fehler, ihr Identitätsideal an die Erwartungen eines vermeintlich gültigen Mainstreams anzupassen. Der Mainstream ändert sich aber ständig. Und die Möglichkeiten der Einflussnahme sind so groß wie die Beeinflussbarkeit des Menschen. Viele übersehen, wohl aus einem Mangel an Erfahrung, bestimmt aber auch als Reaktion auf sozialen Druck, dass sie ihre Identität auf diese Weise der Beliebigkeit preisgeben, weit entfernt von sich selbst. Mit diesem Mechanismus wird der für die Differenzierung und Positionierung so wertvolle Faktor ‚Authentizität‘ aufgehoben. Das „Wörterbuch der Psychologie“ definiert Identität als „Bezeichnung für eine auf relativer Konstanz von Einstellungen und Verhaltenszielen beruhende, relativ überdauernde Einheitlichkeit in der Betrachtung seiner selbst oder anderer. Der deutsch-amerikanische Psychoanalytiker Erik Erikson (1902 – 1994), seines Zeichens Koryphäe auf dem Gebiet der Identitätsforschung, definierte Identität als „das Gewahrwerden der Tatsache, dass in den synthetisierenden Methoden des Ichs eine Gleichheit und Kontinuierlichkeit herrscht und dass diese Methoden wirksam dazu dienen, die eigene Gleichheit und Kontinuität auch in den Augen der anderen zu gewährleisten. Für die Wahl der Identität kommen auf die jeweilige Sozialisation, die Biographie (Erlebnisse und Erfahrungen), und die Kultur zurückzuführende Selbstzustände als Ausgangspunkte in Frage. Vom viralen und realen sozialen Netzwerk über den mit der Arbeit und dem
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55 Minuten
Schule, Uni, Büro, Essen, Fernsehen, Auto, Bahn - Das Leben in der modernen Welt besteht zu einem großen Teil aus Sitzen. Etwa 7,5 Stunden pro Tag verbringen wir durchschnittlich sitzend und interessanter Weise sitzen dabei laut Gesundheitsreport der DKV, die Jugendlichen mit 9 Stunden pro Tag am längsten. Da ist es nicht verwunderlich, dass Sport und Fitness megamäßig boomen. Allerdings hilft es leider bei langem Sitzen auch nicht am Ende des Tages eine Stunde joggen zu gehen, sondern es geht darum möglichst viel Bewegung in den gesamten Alltag einzubauen. Warum nicht einfach den Kollegen im anderen Raum persönlich aufsuchen statt anzurufen? Oder mal ein Meeting mit einem Spaziergang verbinden? Denn neben dem direkten Gesundheitseffekt, ist man durch Bewegung und Beweglichkeit nicht nur leistungsfähiger, sondern auch nachweislich kreativer. Mein heutiger Gast ist auf die Themen Bewegung und Beweglichkeit spezialisiert und macht selbst total abgefahrene Sachen mit seinem Körper. Er betreibt die Plattform Moving Monkey, ist sehr erfolgreich in den sozialen Medien unterwegs und gibt Coachings und Workshops zu den Themen Performance-Mobility und Schmerz-Freiheit. Heute wird er uns verraten, wie wir alle körperlich und geistig beweglicher werden. Freut Euch auf das heutige Interview mit Leon Staege. Kurzportrait von Leon Staege Leon Staege ist Experte in Bewegung und Mobility Er betreibt auch eine eigene Plattform (Moving Monkey) und hilft mit seinen Coachings und Workshops sich schmerzfrei zu bewegen Wir sprechen u.a. über folgende Dinge: Wieso ist Bewegung gut für’s Denken? Wie kann uns Wahrnehmung bei der Körperhaltung helfen? Was sagt unsere Körperhaltung aus? Micro Workout für das nächste Meeting Wie kam Leon auf die Idee Moving Monkey zu starten? Was ist Mobility? Shownotes: Leon bei Instagram Leon bei Facebook Canva Bewegung liegt in deiner DNA (Katy Bowman) The Art of Learning (Josh Waitzkin) Noch ein wichtiger Aufruf: Es geht nicht ohne dich. Und deshalb ist es sehr wichtig, dass du diesen Podcast mit deiner Bewertung bei iTunes unterstützt. Denn durch deine Bewertung rankt dieser Podcast bei iTunes entsprechend höher und schafft höhere Aufmerksamkeit, wodurch mehr Fragen an mich gestellt werden, mehr Interaktion stattfindet und dieser Podcast einen Dialog erfährt und damit lebendig gestaltet werden kann - nicht nur von mir, sondern von uns allen. Vielen Dank also jetzt schon für deine Bewertung bei iTunes. Frisches Hörfutter direkt auf dein Smartphone Du kannst nun umgehend auf dem Messenger deiner Wahl über neue Podcast-Episoden, Blogbeiträge, Newsletter und Aktionen auf dem Smartphone informiert werden und die Inhalte auch gleich abrufen. Zusätzlich kannst Du dem MARKENREBELL auch Anregungen, Fragen oder andere Feedbacks senden, die dieser dann auf dem kurzen Weg gerne beantwortet. Wie das funktioniert, erfährst du hier. Klicke hier und wir versorgen dich kostenfrei einmal im Monat mit den wichtigsten Informationen in unserem Newsletter. Wenn dir der Artikel gefallen hat, teile ihn bitte in deinen Netzwerken, dadurch unterstützt du uns enorm! Danke!!!
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1 Stunde 1 Minute
5,8 Millionen Menschen vertrauen bei ihren Gesundheitsfragen der Deutschen Angestellten Krankenkasse DAK. Sie schätzen den Service und die Zusatzprogramme und so kommen spannende Zahlen zusammen: 21 Milliarden EURO werden jährlich für die Gesundheit der Versicherten ausgegeben. Das sind 58 Millionen EURO pro Tag für Arztbesuche, Medikamente, Hilfsmittel und Präventionsangebote. Um den Anforderungen der Versicherten noch besser gerecht zu werden, ist das Thema ‚Digitalisierung' beim Vorstand eingebunden. Andreas Storm, Vorsitzender des Vorstands der DAK-Gesundheit, sagt: "Digitale Lösungen haben das Potenzial, das Gesundheitswesen voranzubringen. Doch sie müssen validiert sein, bevor sie in die Anwendung kommen. Deshalb müssen wir bei der Nutzenbewertung schneller werden.“ Ein aktueller DAK-Report 2018 zeigt auf, was Ärzte über E-Health-Lösungen denken. Darüber und wie die Digitalisierung interne Strukturen und Prozesse einfacher, Versicherte aufgeklärter und Ärzte digitaler werden lässt, spreche ich mit Andreas Storm. Viel Spaß mit meinem Interviewgast Andreas Storm. Kurzportrait von Andreas Storm Andreas Storm ist Vorsitzender des Vorstands der DAK-Gesundheit und ist für Bereiche wie Finanzmanagement und Controlling zuständig Wir sprechen u.a. über folgende Dinge: Hatte Andreas einen Mentor in seiner Karriere? Wie digital lebt er? Wie hat sich die DAK mit Andreas entwickelt? Wie geht DAK vor, externe Fachexperten einzubringen? Wie geht DAK mit Fehlschlägen um? Wie sieht der Innovationsprozess bei der DAK aus? Warum hängt Deutschland mit der Digitalisierung nach? Was denken Ärzte über die Digitalisierung? Wie sieht die Zukunft von Telemedizin aus? Shownotes: Andreas bei Twitter AutoSleep Wendezeit: Bausteine für ein neues Weltbild (Fritjof Capra) Noch ein wichtiger Aufruf: Es geht nicht ohne dich. Und deshalb ist es sehr wichtig, dass du diesen Podcast mit deiner Bewertung bei iTunes unterstützt. Denn durch deine Bewertung rankt dieser Podcast bei iTunes entsprechend höher und schafft höhere Aufmerksamkeit, wodurch mehr Fragen an mich gestellt werden, mehr Interaktion stattfindet und dieser Podcast einen Dialog erfährt und damit lebendig gestaltet werden kann - nicht nur von mir, sondern von uns allen. Vielen Dank also jetzt schon für deine Bewertung bei iTunes. Frisches Hörfutter direkt auf dein Smartphone Du kannst nun umgehend auf dem Messenger deiner Wahl über neue Podcast-Episoden, Blogbeiträge, Newsletter und Aktionen auf dem Smartphone informiert werden und die Inhalte auch gleich abrufen. Zusätzlich kannst Du dem MARKENREBELL auch Anregungen, Fragen oder andere Feedbacks senden, die dieser dann auf dem kurzen Weg gerne beantwortet. Wie das funktioniert, erfährst du hier. Klicke hier und wir versorgen dich kostenfrei einmal im Monat mit den wichtigsten Informationen in unserem Newsletter. Wenn dir der Artikel gefallen hat, teile ihn bitte in deinen Netzwerken, dadurch unterstützt du uns enorm! Danke!!!Support the show (https://www.provenexpert.com/genius-alliance/dy2b/)
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14 Minuten
Motivierte Mitarbeiter sind bessere Mitarbeiter. Sie klagen weniger über lange Arbeitstage, verbreiten ein besseres Klima, arbeiten härter und konzentrierter und erreichen bessere Erfolge. Das Thema Mitarbeitermotivation hat daher in jedem Unternehmen, das zukunftsorientiert denkt, einen hohen Stellenwert. Wie aber motiviert man seine Mitarbeiter langfristig so, dass sie von selbst den Wunsch entwickeln, alles für das Unternehmen zu geben? Eine Antwort auf diese Frage kann lauten: Empowerment. Wer selbst in der Verantwortung ist, dem liegt oft auch daran, dass etwas funktioniert. Durch Selbstidentifizierung und aktivere Teilnahme kann eine ganz neue Motivation entstehen, die Mitarbeiter an ein Unternehmen, die Marke oder einzelne Projekte bindet. Dies hat eine höhere Motivation zur Folge und zieht oftmals eine Verbesserung der Unternehmensstruktur aber auch des wirtschaftlichen Erfolges nach sich. Warum ist Empowerment im Unternehmen wichtig? Motivation ist oftmals alles. Ob es darum geht, eine Diät durchzuhalten oder einen Verkauf zu erzielen. Wer an sich glaubt und sein Ziel klar vor Augen hat, der erreicht es auch eher. Wem das Ziel jedoch im Grunde egal ist, der wird auch nicht darauf hinarbeiten. Genau deshalb ist es so wichtig, dass Mitarbeiter sich mit dem Unternehmen, dessen Zielen und Produkten sowie der Marke, die sie repräsentieren auch selbst identifizieren können. Wird ein Ziel etwas persönliches, an das die Mitarbeiter tatsächlich selbst glauben, werden sie härter dafür arbeiten, dieses auch zu erreichen. Wird ihnen jedoch etwas vorgesetzt, dass sie nur ausführen, weil dies nunmal ihr Job ist, kannst du als Boss schon froh sein, wenn sie dafür den Minimalaufwand betreiben. Motivation durch Empowerment kann hingegen zum Selbstläufer werden. Wenn es dir als Führungskraft gelingt, deine Mitarbeiter so einzubinden, dass sie selbstständig ihre Stärken und ihr Fachwissen dort einbringen können, wo es gebraucht wird, werden sie selbstständiger arbeiten können, die Motivation wird steigen, ebenso wie der eigene Anreiz eines jeden Mitarbeiters, einen Erfolg zu erzielen. Schließlich geht es nun um den persönlichen Erfolg und nicht um den eines unpersönlichen Unternehmens. Studien belegen: Wer involviert ist, arbeitet besser Der Engagement-Index des Gallup Instituts hat inzwischen bereits eine Frage zum Thema Empowerment entwickelt: Seit 2001 wird die Arbeitsplatzqualität auch daran gemessen, ob die eigenen Vorstellungen des Mitarbeiters, seiner Meinung nach, von Bedeutung für Entscheidungen innerhalb des Unternehmens sind. Wer sich gehört und verstanden fühlt, bleibt motiviert, sich stärker einzubringen. Wer jedoch stets ignoriert und übergangen wird, der wird kein Interesse entwickeln, sich langfristig positiv einzubringen. In diesem Punkt sind sich Experten einig. Der Engagement-Index sowie verschiedene Forschungen zeigen, dass die Motivation tatsächlich zunimmt, wenn dem Mitarbeiter Eigenverantwortung übertragen wird. Teamwork statt Top-Down? Dies muss jedoch nicht heißen, dass du als Führungskraft diese Position nun aufgeben musst und in Zukunft in einem demokratischen Team arbeitest. Empower
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12 Minuten
Wer sich positionieren will, benötigt, heute mehr denn je zuvor, eine glaubwürdige Identität. Glaubwürdigkeit bedeutet: Nachvollziehbarkeit, Zuverlässigkeit, Wahrhaftigkeit, Ehrlichkeit – und viele Tugenden mehr. Doch Obacht! Glaubwürdigkeit ist ein zweischneidiges Schwert. Und wer es nur als Tugendbündel interpretiert, richtet das Schwert vor allem gegen sich selbst, auch weil zu viel Altruismus zur Selbstausbeutung führt. Damit ist schon skizziert, dass es sich bei der Glaubwürdigkeit keineswegs um eine bedenkenlose Zurschaustellung von Tugenden handelt. Wer sich nur selbstlos und altruistisch gibt, hat zwar Chancen, zum Heiligen erklärt zu werden, macht aber eher einen naiven und dämlichen Eindruck. Und das ist äußerst kontraproduktiv vor allem dann, wenn man sich im schwierigen Wettbewerb um die besten Jobs befindet. Die brauchen Leute, die auch mal kräftig zubeißen können. Keine Firma wird freiwillig einen immer lächelnden Depp einstellen. Spaß beiseite: Wer zu selbstlos ist, kann schon bald sein Selbst los sein. Wer selbst zur Marke werden will, muss deshalb lernen, zu sich selbst zu stehen. Zu sich selbst zu stehen heißt: Ganz zu sein. Sich selbst gegenüber hundertprozentig ehrlich zu sein. Und nach außen hin auf eine intelligente Art diplomatisch. Für die heute so entscheidende glaubwürdige Kommunikation gilt deshalb die Devise: Wahrhaftigkeit bin ich vor allem mir selbst schuldig. Nach außen hin gilt es, eindeutig unzweideutig und beständig zu sein, aber Unhöflichkeiten zu meiden. Also aller Wahrhaftigkeit zum Trotz den guten Ton zu wahren. Das ist manchmal gar nicht so einfach. Notwendig ist ein gutes Selbst- und Identitätsmanagement, das beide Auflagen erfüllt: Dem eigenen Ego zu dienen und einen guten Umgangston zu pflegen. Und trotzdem authentisch zu sein. Nicht nur, dass das funktioniert – es ist sogar die einzige Möglichkeit. Es ist nämlich vollkommen normal und gesund, an sich zu denken, wenn es um die Karriere geht. Dazu gehört aber, ebenfalls aus Egoismus, ein gutes Benehmen. Beides zusammen ergibt das „Königsmerkmal“ eines guten Kommunikators. Authentizität steht in der Rangliste der gekonnten Kommunikation an erster Stelle, und es ist, wie die bisherigen Ausführungen belegen, eine Kunst. Authentizität ist das „Missing Link“ zwischen dem Selbst einer Person und dessen Identität. Sie ist, so könnte man auch sagen, das „Corpus Callosum“ zwischen Identität und Selbst. Das Corpus Callosum ist derjenige Teil des Gehirns, der die linke mit der rechten Hälfte verbindet und für die Koordination von Emotion und Kognition zuständig ist. Authentisch kommunizieren heißt aktiv gestalten. Ist die nach außen getragene Identität aufgrund gesellschaftlicher und kultureller Einflussgrößen wie Sitten, Traditionen Gepflogenheiten und als kommunikativer, diplomatischer Teil der Persona in großen Teilen gestaltbar, so weist das Selbst als Produkt angeborener Prädispositionen und unbewusst von außen übernommener Prägungen eine viel größere Zähigkeit auf. Zum Selbst gehören nämlich auch die Instinktsphäre und der Selbsterhaltungstrieb. Kernstück der authentischen Identität als auch nonverbal kommunizieren
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1 Stunde 2 Minuten
Torsten Brandt hat mich in seinen Podcast „Masterclass of Professional Photography“ eingeladen und mir spannende Fragen gestellt, die wie ich finde nicht nur Fotografen interessieren. Torsten beschäftigt sich schon seit seinem 14. Lebensjahr mit der Fotografie… genauer gesagt mit dem Portraitieren von Menschen. Darüber hinaus ist er zertifiziertes Mitglied des Bundes professioneller Portraitfotografen, in der Bundesvereinigung der Fachjournalisten, eingetragener Fotograf der Handwerkskammer zu Köln und auch noch NLP-Master-Coach. Ich hoffe Torsten und ich können euch ein paar spannende Impulse mitgeben. Jetzt aber viel Spaß mit dem Interview zu dem mich Torsten Brandt eingeladen hat. Kurzportrait von Torsten Brandt Torsten Brandt ist Fotograf und auf das Portraitieren von Menschen spezialisiert Außerdem ist er zertifiziertes Mitglied des Bundes professioneller Portraitfotografen, in der Bundesvereinigung der Fachjournalisten, eingetragener Fotograf der Handwerkskammer zu Köln und auch noch NLP-Master-Coach. Wir sprechen u.a. über folgende Dinge: Wie wichtig Personal Branding ist Wie man sich erfolgreich positioniert Shownotes: Podcast "Masterclass of professional Photography | Erfolg ist planbar!" von Torsten Brandt Noch ein wichtiger Aufruf: Es geht nicht ohne dich. Und deshalb ist es sehr wichtig, dass du diesen Podcast mit deiner Bewertung bei iTunes unterstützt. Denn durch deine Bewertung rankt dieser Podcast bei iTunes entsprechend höher und schafft höhere Aufmerksamkeit, wodurch mehr Fragen an mich gestellt werden, mehr Interaktion stattfindet und dieser Podcast einen Dialog erfährt und damit lebendig gestaltet werden kann - nicht nur von mir, sondern von uns allen. Vielen Dank also jetzt schon für deine Bewertung bei iTunes. Frisches Hörfutter direkt auf dein Smartphone Du kannst nun umgehend auf dem Messenger deiner Wahl über neue Podcast-Episoden, Blogbeiträge, Newsletter und Aktionen auf dem Smartphone informiert werden und die Inhalte auch gleich abrufen. Zusätzlich kannst Du dem MARKENREBELL auch Anregungen, Fragen oder andere Feedbacks senden, die dieser dann auf dem kurzen Weg gerne beantwortet. Wie das funktioniert, erfährst du hier. Klicke hier und wir versorgen dich kostenfrei einmal im Monat mit den wichtigsten Informationen in unserem Newsletter. Wenn dir der Artikel gefallen hat, teile ihn bitte in deinen Netzwerken, dadurch unterstützt du uns enorm! Danke!!!Support the show (https://www.provenexpert.com/genius-alliance/dy2b/)
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Personal Branding ist längst kein Seltenheitsphänomen mehr. Was als Selbstinszenierung der Hollywoodstars begann und dann auf die Freelancer dieser Welt überging, ist heute etwas, von dem selbst Mitarbeiter in einem durchschnittlichen Unternehmen profitieren können - wenn es richtig eingesetzt wird. Sich erfolgreich ins richtige Licht zu rücken hat viel mit der eigenen Persönlichkeit, mit ehrlicher Reflexion und Self Development zu tun. Viel mehr, als so mancher Marketing Stratege denkt. Falsch angewendet wirkt Personal Branding jedoch schnell flach und egozentrisch. Dies kann einen Ruf sogar zerstören, statt beruflichen Erfolg zu bringen. Warum jeder einzelne von uns dennoch von Personal Branding profitieren kann und was du beim Personal Branding dringend vermeiden solltest erfährst du hier. Personal Branding für Jedermann? Für einige Berufsgruppen ist eine gewisse Form der Selbstinszenierung und des Selbstmarketings sicherlich auch heute noch wichtiger, als für andere. Künstler, Performer und Selbstständige sind auf Aufträge angewiesen und müssen aktiv gefunden werden. Das heißt, wenn sie nicht sichtbar sind, haben sie keine Arbeit. Wenn sie sichtbar sind, jedoch eine schlechte Reputation haben, werden sie ebenfalls nicht gebucht werden, haben also wieder keine Arbeit. Hier ist also eine aktive Beteiligung erforderlich, um nicht nur sichtbar, sondern vor allem sichtbar im positiven Sinne zu werden. Und dauerhaft zu bleiben. Doch auch für Angestellte kann ein Personal Branding viele Vorteile haben. Beförderungen, Gehaltserhöhungen, Erfolg im Beruf sind nur einige Dinge, die positiv vom Personal Branding beeinflusst werden können. Angefangen beim Einstellungsgespräch und bei der Bewerbung für einen Job, bis hin zur Aufgabenverteilung im Büro. Dies alles sind Dinge, die du in der Hand hast, wenn du dich gekonnt ins richtige Licht setzt. Sympathischer Expertenstatus statt Egoschiene Und das richtige Licht, das gilt es erst einmal zu finden. Sehr schnell kann Selbstinszenierung nämlich arrogant und egozentrisch wirken. Du musst beim Personal Branding deine Vorzüge und dein Fachwissen herausstellen und deine Stärken sichtbar machen. Damit dies nicht angeberisch wirkt, gibt es einige Tricks und Kniffe, die es Dir ermöglichen, zu glänzen, ohne zu prahlen. Sympathie ist hierbei ein wichtiger Faktor, ebenso wie Ehrlichkeit. Und zwar Dir selbst und anderen gegenüber. Bleibe bei der Wahrheit und stelle sicher, dass du alles, womit du wirbst auch faktisch belegen kannst. Sei hilfsbereit statt überheblich und pflege Kontakte, die du einmal geknüpft hast. Diese kleinen aber feinen Charakterzüge machen bereits einen riesen Unterschied darin, wie dich Menschen sehen. Ein negativer Eindruck hat mehr Einfluss als ein positiver Und dies ist extrem wichtig. Ein falscher Ruf ist nämlich gar nicht so einfach aus der Welt zu schaffen, wenn du ihn einmal hast. Tatsächlich hat der amerikanische Buzz-Experte und Autor Jerry R. Wilson branchenübergreifend getestet und dabei herausgefunden, dass negative Erlebnisse 11x öfter verbreitet werden als positive. Ein positives Erlebnis wurde nach seinen Studien durchschnittlich 3x geteil
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Leider haben Verkäufer in unserer Gesellschaft einen etwas negativen Ruf. Dabei ist das Verkaufen ja an sich nichts schlechtes vor allem wenn wir uns selbst verkaufen müssen. Die Frage ist: Worauf kommt es hier an? Welche Strategien und Methoden sind wirklich zielführend und wie gebe ich meinem Gegenüber ein gutes Gefühl, ganz gleich ob ich ihm eine Versicherung, ein Auto oder mich selbst als Marke anbieten will? Genau darüber möchte ich mit meinem heutigen Gast sprechen. Er gilt als absoluter Top-Speaker zu den Themen Verkauf, Neukundengewinnung, Empfehlungsmarketing und Vertriebsaufbau. Als Keynote-Speaker ist er bekannt für einen mitreißenden, eloquenten Vortragsstil. Er hat unzählige Auszeichnungen erhalten, ist Jurist, Erfolgstrainer, Coach, Buchautor sowie Herausgeber von Video- und Audiotrainings und darüber hinaus Dozent an verschiedenen Hochschulen. Freut euch auf das heutige Interview mit Klaus-J. Fink. Kurzportrait von Klaus-J. Fink Klaus-J. Fink ist Keynote Speaker und Experte im Verkauf, Vertriebsaufbau, Kundengewinnung und Empfehlungsmarketing Außerdem ist er Autor, Jurist, Erfolgstrainer und Coach Wir sprechen u.a. über folgende Dinge: Wie wichtig ist die Brücke zwischen Offline und Online Vertrieb? Wie schafft man es, Präsenz in einem Gespräch aufzubauen? Wie geht man mit Rückschlägen um? Was haben Top-Verkäufer gemeinsam? Wie wichtig ist der digitale Fußabdruck eines Verkäufers? Wie wichtig ist Talent? Auf was in einem guten Verkaufsgespräch zu achten ist Shownotes: Klaus Website Bücher von Klaus-J. Fink auf Amazon Noch ein wichtiger Aufruf: Es geht nicht ohne dich. Und deshalb ist es sehr wichtig, dass du diesen Podcast mit deiner Bewertung bei iTunes unterstützt. Denn durch deine Bewertung rankt dieser Podcast bei iTunes entsprechend höher und schafft höhere Aufmerksamkeit, wodurch mehr Fragen an mich gestellt werden, mehr Interaktion stattfindet und dieser Podcast einen Dialog erfährt und damit lebendig gestaltet werden kann - nicht nur von mir, sondern von uns allen. Vielen Dank also jetzt schon für deine Bewertung bei iTunes. Frisches Hörfutter direkt auf dein Smartphone Du kannst nun umgehend auf dem Messenger deiner Wahl über neue Podcast-Episoden, Blogbeiträge, Newsletter und Aktionen auf dem Smartphone informiert werden und die Inhalte auch gleich abrufen. Zusätzlich kannst Du dem MARKENREBELL auch Anregungen, Fragen oder andere Feedbacks senden, die dieser dann auf dem kurzen Weg gerne beantwortet. Wie das funktioniert, erfährst du hier. Klicke hier und wir versorgen dich kostenfrei einmal im Monat mit den wichtigsten Informationen in unserem Newsletter. Wenn dir der Artikel gefallen hat, teile ihn bitte in deinen Netzwerken, dadurch unterstützt du uns enorm! Danke!!!Support the show (https://www.provenexpert.com/genius-alliance/dy2b/)
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14 Minuten
Die Digital Natives haben einen entscheidenden Vorteil auf dem heutigen Markt. Sie gehen ganz natürlich und selbstbewusst mit modernster Technik um. Eine Eigenschaft, die viele Menschen in Führungspositionen missen - die aber immer wichtiger wird, je weiter die Digitalisierung voranschreitet. Was die ältere Generation der jüngeren an Erfahrung voraus hat, zählt inzwischen nicht mehr so stark, wie es früher der Fall war. Erfahrung und Fachwissen sind zwar auch weiterhin wichtig, dennoch muss die Veränderung auf den Märkten anerkannt werden: Digitale Fähigkeiten und Know-How gehören heute zur Grundausstattung einer Führungskraft. Wer nicht weiß, wie man eine Facebookseite bedient, der hat es schwer mit der Konkurrenz mitzuhalten, die bereits Online Marketing betreibt. Dass diese Anforderungen inzwischen mit zum Alltag in allen Branchen gehören, ist den meisten klar. Doch deswegen die gesamte Führungsetage austauschen und junge Berufseinsteiger ohne Erfahrung heranholen? Den Start Ups das Feld überlassen? Das kann ja nun auch nicht die Lösung sein, nur weil diese eben mit der Digitalisierung aufgewachsen sind. Eine Fortbildung für die ältere Generation muss also her. Doch in welcher Form? Als Coaching? Als gemeinsamer Kurs? Oder vielleicht als umgekehrtes Mentorenprogramm, in dem in einer Zweierkonstellation intensiv gelernt und herangetastet wird? Und wenn sich hierbei auch noch eine Chance für die jungen Berufseinsteiger bietet, das Unternehmen kennen zu lernen und sich besser zu vernetzen - warum diese nicht nutzen? Wir sprechen vom Management-Konzept Reverse Mentoring. Reverse Mentoring - Woher kommt das? Der innovative Social Learning Ansatz wurde erstmals von Jack Welch, dem ehemaligen CEO von General Electric ins leben gerufen. In den 90er Jahren fiel ihm auf, dass seine eigene Führungsetage auf dem Gebiet Social Media und Online Marketing weit zurück hing und so fragte er jüngere Mitarbeiter, ob sie bereit wären einen Mentee zu unterrichten. Mit gutem Beispiel vorangehend ließ auch Welch sich selbst von einem jungen Mitarbeiter unterrichten und das Reverse Mentoring war geboren. Die Idee dahinter war, den Führungskräften die Themen Social Media und Social Business Collaboration näher zu bringen. Der große Vorteil: Durch die intensive Arbeit in Paaren konnten die Mentees alle Fragen stellen und wirklich an genau den Dingen arbeiten, die sie als wichtig empfanden. Und wer sich nun fragt, wie Führungskräfte darauf reagieren, plötzlich zum Schüler zu werden: Bisher erstaunlich gut. Welch mag daran einen gewissen Einfluss gehabt haben, denn durch seine Bekanntheit und die von General Electrics wurde das negative Image, von einem jüngeren und niedriger positionierten Kollegen Tipps anzunehmen, schnell verworfen und auch andere Firmen öffneten sich für die Idee des Reverse Mentoring. Mehr noch: Heute wird Reverse Mentoring sogar häufig als Imagekampagne innerhalb einer Firma genutzt. So wird gezeigt, dass das Unternehmen sich neuen Ansätzen widmet und einen offenen Austausch über Generationen und Hierarchien ermöglicht. Vorreiter auf diesem Gebiet sind u.a. Lufthansa, Henkel, Telekom, Unilever, Bosch und IBM
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Was bedeutet eigentlich Identität? Alle reden über Identität! Die Identität eines Menschen, das ist klar, muss sich von dessen eigener Persönlichkeit ableiten und nicht von einer anderen. Kern und Ursprungsort der Persönlichkeit ist das, was die Psychoanalyse das „Selbst“ nennt. Das soziale, kommunikative Äquivalent des Selbst ist die Identität. Für Außenstehende ist sie der erkennbare Teil der Persönlichkeitsorganisation. In unseren stürmischen, man kann auch sagen „flüssigen“ Zeiten ist das Bewusstsein über die eigene Identität ein entscheidender Faktor für die Wettbewerbsfähigkeit mit anderen Identitäten. Eine solchermaßen definierte Identität kann nämlich dafür eingesetzt werden, sich von anderen, konkurrierenden Identitäten zu differenzieren und zu positionieren. Identität erfordert ein starkes Selbst-Bewusstsein Eine besonders große Herausforderung liegt nun darin, sich im volatilen, zur Beliebigkeit geradezu herausfordernden Internet zu behaupten. Sich selbst und seinen Zielen treu zu bleiben, ist angesichts der Verlockungen des World Wide Web einerseits nicht gerade leicht. Andererseits ist es eine Notwendigkeit. Lässt sich der Schiffer von der säuselnden Loreley auf dem Felsen ablenken, statt konzentriert seinem Ziel entgegen zu navigieren, kann die Identität an der harten Wirklichkeit zerschellen. Allein schon diese stets dräuende Gefahr kann zu kontraproduktiver Zurückhaltung führen, wo doch selbstbewusste Offensive gefragt ist. Was darauf zurückzuführen ist, dass die menschliche Psyche sowie deren Architektur und Strukturen, ihre Bedürfnisse und Fähigkeiten sich nicht mit demselben Tempo entwickelt haben wie der technische Fortschritt. Ein Gap, der nicht nur das Selbst erschüttern, sondern Unsicherheit und sogar Angst auslösen kann. Die zuweilen beängstigende Diskrepanz zwischen den eigenen Möglichkeiten und Erwartungen an sich selbst kann sich zu einem die Identität gefährdenden Problem auswachsen. Aus den eigenen Wünschen und Erwartungen kann nämlich ein Ideal von der eigenen Identität resultieren, das einen Menschen heillos überfordert und narzisstische Fehlentwicklungen begünstigt. Das von der Außenwelt maßgeblich geprägte Über-Ich fungiert unter Konkurrenzbedingungen als Erwartungs- und Selbst-Anforderungs-Ich und als Scharnier zwischen Persönlichkeit und Welt. In diesem „schraffierten Bereich“ kann das Selbst so unter Druck geraten, dass es sich, um seine Schwächen zu verdecken, in unerreichbare Identitätskonzepte versteigt. Im Falle der Nichterfüllung derartig überhöhter Selbstanforderungen kann dieser Mechanismus zu großer Verunsicherung führen. Der Wunsch, mit den vom Internet hervorgebrachten – oft nur scheinbar – glücklichen und erfolgreichen Überfliegern, jenen Inhabern schillernder Images, konkurrieren zu können, lenkt nur von den eigenen Fähigkeiten ab. Dabei stellt jede menschliche Fähigkeit einen Wert an sich dar. Und daran müssen wir auch unsere Selbsterwartungen, unser Forderungs-Ich anpassen, weil wir uns sonst überfordern. Das Selbst ist der Fuß, die Identität ist der Schuh. Ist es überhaupt sinnvoll, sich mit diesem Phänomen zu beschäftigen? Könnte man nicht einfach
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"Die Idee von ’Generation CEO’, die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen durch ein ausgeglicheneres Verhältnis von männlichen und weiblichen Führungskräften zu verbessern, hat mich sofort begeistert. Durch meine Kindheit in Ostdeutschland, die darauf folgende Wiedervereinigung und in meiner Karriere im Marketing von Procter & Gamble habe ich viele Chancen nutzen können, um mich persönlich weiterzuentwickeln. Dabei erlebte ich ein Umfeld, in dem Frauen in Führungspositionen als selbstverständlich gelten. Als Teil dieser Generation ist es mein Wunsch, Impulse für ein weiteres Umdenken in Deutschland zu geben und dadurch beizutragen, unsere Gesellschaft zukunftsorientiert zu gestalten.“ Dieses Statement stammt von Beate Rosenthal, Global Brand Director Digital & Media, bei Merck Consumer Health Care. Sie gehört zum Vorstand der Generation CEO, einem wichtigen Netzwerk von und für Managerinnen. Die 2007 gegründete Initiative unterstützt weibliche Führungskräfte auf deren Weg ins TOP-Management. Die Anzahl der Mitglieder beträgt derzeit ca. 188. Mit Beate Rosenthal möchte ich heute über die Initiative Generation CEO sprechen und darüber, warum diese so wertvoll für Frauen, für Unternehmen und für die Gesellschaft ist. Viel Spaß mit der heutige Podcast Folge und meinem Interviewgast Beate Rosenthal. Kurzportrait von Beate Rosenthal Beate Rosenthal ist Marketing Direktorin für Digital & Media bei Merck Consumer Health Care und Dozentin für Innovationsmanagement und Marketing Außerdem gehört sie zu dem Vorstand der Generation CEO, ein Netzwerk von und für Managerinnen Wir sprechen u.a. über folgende Dinge: Hinter welchen Werten Beate steht Wie wichtig Mentoren sind Wie lange gibt es Generation CEO? Ist unsere Wirtschaft weiblicher geworden? Gab es Momente, in denen sie sich benachteiligt als Frau gefühlt hat? Warum sind Branchen wie Online Marketing von Männern dominiert? Warum müssen sich Unternehmen diesen Themen widmen? Wie funktioniert Generation CEO? Shownotes: Beate auf Xing Die Kunst des guten Lebens (Rolf Dobelli) Noch ein wichtiger Aufruf: Es geht nicht ohne dich. Und deshalb ist es sehr wichtig, dass du diesen Podcast mit deiner Bewertung bei iTunes unterstützt. Denn durch deine Bewertung rankt dieser Podcast bei iTunes entsprechend höher und schafft höhere Aufmerksamkeit, wodurch mehr Fragen an mich gestellt werden, mehr Interaktion stattfindet und dieser Podcast einen Dialog erfährt und damit lebendig gestaltet werden kann - nicht nur von mir, sondern von uns allen. Vielen Dank also jetzt schon für deine Bewertung bei iTunes. Frisches Hörfutter direkt auf dein Smartphone Du kannst nun umgehend auf dem Messenger deiner Wahl über neue Podcast-Episoden, Blogbeiträge, Newsletter und Aktionen auf dem Smartphone informiert werden und die Inhalte auch gleich abrufen. Zusätzlich kannst Du dem MARKENREBELL auch Anregungen, Fragen oder andere Feedbacks senden, die dieser dann auf dem kurzen Weg gerne beantwortet. Wie das funktioniert, erfährst du hier. Klicke hier und wir versorgen dich kostenfrei einmal im Monat mit den wichtigsten Informationen in unserem Newsletter. Wenn dir der Art
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Wer träumt nicht davon? Man schaut mal kurz auf`s Dashboard und schon wieder sind die Verkaufszahlen gestiegen, ohne dafür etwas getan zu haben. Ok, ganz so einfach ist es nicht und auch wenn die Zeit günstig ist, durch den Verkauf von digitalen Produkten ein so genanntes passives Einkommen zu erzielen, hat das Ganze dann doch auch mit ein wenig Arbeit zu tun. Was sind digitale Produkte und welche gibt es? Das Spektrum digitaler Produkte ist riesig. Software, Audioinhalte, E-Books, Bilder und Videos sind wohl die geläufigsten. Wer also seine neusten Fotos auf Online-Marktplätzen für Stock-Fotografie wie Fotolia anbietet, verkauft bereits digitale Produkte. Dem gegenüber stehen hochkomplexe Softwarelösungen, beispielsweise für die Abwicklung von Geschäftsprozessen, inklusive Infrastruktur, Wartung und Service. In diesem Artikel geht es in erster Linie um digitale Produkte, die Solopreneure und Unternehmen relativ einfach selbst herstellen und anbieten können, um auf diese Weise ein zusätzliches (mehr oder weniger) passives Einkommen zu erzielen und gleichzeitig ihre Positionierung und digitale Aufmerksamkeit stärken. Im weiteren Sinne kann man hier von digitalen Infoprodukten sprechen. Also Produkte die informieren, oder erklären wie etwas funktioniert, beispielsweise Fitnessübungen oder wie man Online-Marketing betreibt. Grundsätzlich kommen hier aber auch unterhaltende Inhalte oder solche, die einen anderen bestimmten Zweck erfüllen infrage, wie zum Beispiel angeleitete Meditationen als Audiofiles zur Entspannung. Entscheidend hierbei ist, dass der Mehrwert solcher Produkte so hoch ist, dass die angestrebte Zielgruppe bereit ist, Geld dafür auszugeben. Denn auch Newsletter sind digitale Produkte, allerdings ist in der Regel niemand bereit dafür etwas zu bezahlen. Allerdings können Blogs, Podcasts oder YouTube Clips, die für den Nutzer kostenfrei sind, ab einer bestimmten Größe und Reichweite über Werbung und Affiliate-Marketing Umsatz generieren. 7 gute Gründe digitale Produkte zu verkaufen Im Unterschied zu physischen Produkten entstehen so gut wie keine Kosten für die Herstellung oder die Lagerung. Sind die Produkte einmal erstellt, braucht es lediglich etwas Speicherkapazität. Sie können beliebig aktualisiert, reproduziert und abgerufen werden. Im Unterschied zu physischen Produkten muss niemand im Laden stehen, oder Pakete versenden. Dadurch erhält der Kunde das digitale Produkt sofort und zu jeder Zeit. Sie können einfach über die eigene Website oder über andere Plattformen und digitale Marktplätze vertrieben werden. Der Verkauf und das Marketing lassen sich auf ein hohes Mass automatisieren, so dass hier der „passive“ Charakter tatsächlich zustande kommt. Vertrieb und Marketingmaßnahmen lassen sich exakt messen. Auf diese Weise können die Produkte effizient weiterentwickelt und genau auf den Bedarf der Zielgruppe ausgerichtet werden. Das Angebot lässt sich gut skalieren. Mit der Zeit kann man ohne zusätzliche Investitionen beispielsweise auf verschiedene Themen oder unterschiedliche Formate skalieren. Auch eine Ausdehnung auf andere Länder ist relativ einfach möglich. Neben
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