Recording Of Arts Podcast Archiv
56 Episoden
31 Minuten
Herzlich willkommen zu einer weiteren Folge des Recording of Arts Podcasts.
Heute spreche ich erneut mit Tonio – Gitarrist, Produzent und Host von Toni’s Gitarren-Hangout.
Nachdem wir in der letzten Folge schon geklärt haben, was du nicht im Studio bringen solltest, tauchen wir diesmal tief ein ins Thema Gitarren-Sound.
Viele Gitarristen kommen völlig unvorbereitet ins Studio – falscher Amp, überladene Plugins, kein klares Soundziel.
Wir reden über Ampwahl, Sound-Referenzen, Pickups, Preamps, Double Tracking, Stimmgeräte (ja, wirklich!), Studio-Realität vs. YouTube-Mythos – und natürlich darüber, warum Les Paul nicht immer die Lösung ist.
Heute spreche ich erneut mit Tonio – Gitarrist, Produzent und Host von Toni’s Gitarren-Hangout.
Nachdem wir in der letzten Folge schon geklärt haben, was du nicht im Studio bringen solltest, tauchen wir diesmal tief ein ins Thema Gitarren-Sound.
Viele Gitarristen kommen völlig unvorbereitet ins Studio – falscher Amp, überladene Plugins, kein klares Soundziel.
Wir reden über Ampwahl, Sound-Referenzen, Pickups, Preamps, Double Tracking, Stimmgeräte (ja, wirklich!), Studio-Realität vs. YouTube-Mythos – und natürlich darüber, warum Les Paul nicht immer die Lösung ist.
31 Minuten
Herzlich willkommen zu einer weiteren Folge des Recording of Arts Podcasts.
Heute spreche ich mit Tonio – bekannt durch seinen YouTube-Kanal Toni’s Gitarren-Hangout – über ein Thema, das viele Musiker unterschätzen: Die größten Fails im Studio.
Vieles läuft nicht an der Technik, sondern an der Einstellung schief.
Wir reden über Kommunikation, fehlendes Equipment, verplante Bands und Gitarre-Seiten in 439 Hz. :)
Es geht um ungestimmte Instrumente, fehlendes Vertrauen gegenüber dem Produzenten, widersinnige Sound-Vorstellungen – und natürlich um die Frage:
Wie bereite ich mich richtig auf eine Studioaufnahme vor, ohne mich komplett zu blamieren?
Heute spreche ich mit Tonio – bekannt durch seinen YouTube-Kanal Toni’s Gitarren-Hangout – über ein Thema, das viele Musiker unterschätzen: Die größten Fails im Studio.
Vieles läuft nicht an der Technik, sondern an der Einstellung schief.
Wir reden über Kommunikation, fehlendes Equipment, verplante Bands und Gitarre-Seiten in 439 Hz. :)
Es geht um ungestimmte Instrumente, fehlendes Vertrauen gegenüber dem Produzenten, widersinnige Sound-Vorstellungen – und natürlich um die Frage:
Wie bereite ich mich richtig auf eine Studioaufnahme vor, ohne mich komplett zu blamieren?
30 Minuten
Herzlich willkommen zu einer weiteren Folge des Recording of Arts Podcasts.
Heute geht’s weiter mit Liam – Musikproduzent, AI-Trainer und jemand, der KI nicht nur versteht, sondern konkret einsetzt: in Workshops, im Studio und im Alltag.
Wir reden über digitale Mitarbeiter, Custom GPTs, smarte Release-Planung, Sprachklone, Prompt-Engineering und warum künstliche Intelligenz dich nicht ersetzt – aber ganz sicher die ersetzt, die sie ignorieren.
Liam erklärt, wie du ChatGPT & Co. in deine Prozesse einbaust, ohne deine Kreativität zu verlieren.
Was musst du kennzeichnen? Welche Tools lohnen sich wirklich? Und wie nutzt du AI so, dass sie dir Zeit, Geld und Nerven spart – damit du wieder das machen kannst, was zählt: Musik.
Hier Findest du Liam: XXX
Heute geht’s weiter mit Liam – Musikproduzent, AI-Trainer und jemand, der KI nicht nur versteht, sondern konkret einsetzt: in Workshops, im Studio und im Alltag.
Wir reden über digitale Mitarbeiter, Custom GPTs, smarte Release-Planung, Sprachklone, Prompt-Engineering und warum künstliche Intelligenz dich nicht ersetzt – aber ganz sicher die ersetzt, die sie ignorieren.
Liam erklärt, wie du ChatGPT & Co. in deine Prozesse einbaust, ohne deine Kreativität zu verlieren.
Was musst du kennzeichnen? Welche Tools lohnen sich wirklich? Und wie nutzt du AI so, dass sie dir Zeit, Geld und Nerven spart – damit du wieder das machen kannst, was zählt: Musik.
Hier Findest du Liam: XXX
31 Minuten
Herzlich willkommen zu einer weiteren Folge des Recording of Arts Podcasts.
Heute geht’s weiter mit Liam – Musikproduzent, AI-Trainer und jemand, der KI nicht nur versteht, sondern konkret einsetzt: in Workshops, im Studio und im Alltag.
Wir reden über digitale Mitarbeiter, Custom GPTs, smarte Release-Planung, Sprachklone, Prompt-Engineering und warum künstliche Intelligenz dich nicht ersetzt – aber ganz sicher die ersetzt, die sie ignorieren.
Liam erklärt, wie du ChatGPT & Co. in deine Prozesse einbaust, ohne deine Kreativität zu verlieren.
Was musst du kennzeichnen? Welche Tools lohnen sich wirklich? Und wie nutzt du AI so, dass sie dir Zeit, Geld und Nerven spart – damit du wieder das machen kannst, was zählt: Musik.
Hier Findest du Liam: www.inthezonestudios.com
Heute geht’s weiter mit Liam – Musikproduzent, AI-Trainer und jemand, der KI nicht nur versteht, sondern konkret einsetzt: in Workshops, im Studio und im Alltag.
Wir reden über digitale Mitarbeiter, Custom GPTs, smarte Release-Planung, Sprachklone, Prompt-Engineering und warum künstliche Intelligenz dich nicht ersetzt – aber ganz sicher die ersetzt, die sie ignorieren.
Liam erklärt, wie du ChatGPT & Co. in deine Prozesse einbaust, ohne deine Kreativität zu verlieren.
Was musst du kennzeichnen? Welche Tools lohnen sich wirklich? Und wie nutzt du AI so, dass sie dir Zeit, Geld und Nerven spart – damit du wieder das machen kannst, was zählt: Musik.
Hier Findest du Liam: www.inthezonestudios.com
30 Minuten
Herzlich willkommen zu einer weiteren Folge des Recording of Arts Podcasts.
Heute ist Timon wieder bei mir im Studio. Er ist Bassist von Insane Perception und jemand, der erfahren hat, was gute Studioarbeit wirklich bedeutet.
Genau darum geht’s in dieser Folge. Was macht eine gute Produktion aus und woran scheitern so viele Bands?
Viele gehen einfach ins Studio, ohne Plan, ohne Ziel, ohne Vorbereitung.
Wir sprechen über Equipment-Entscheidungen, Mikrofonierung, Schlagzeugfelle, Amp-Experimente, Performance-Coachings und über die Frage: Willst du wirklich auffallen, oder nur irgendwie fertig werden?
Timon erzählt von Fehlern, Sounds, die Gänsehaut machen, und von Bands, die sich plötzlich neu erfinden – einfach, weil sie sich endlich Zeit nehmen.
Wir reden über Lernprozesse, Ehrlichkeit, Standards – und darüber, was passiert, wenn du beginnst zu begreifen:
Diese Aufnahmen sind dein Aushängeschild. Also nimm sie ernst.
Heute ist Timon wieder bei mir im Studio. Er ist Bassist von Insane Perception und jemand, der erfahren hat, was gute Studioarbeit wirklich bedeutet.
Genau darum geht’s in dieser Folge. Was macht eine gute Produktion aus und woran scheitern so viele Bands?
Viele gehen einfach ins Studio, ohne Plan, ohne Ziel, ohne Vorbereitung.
Wir sprechen über Equipment-Entscheidungen, Mikrofonierung, Schlagzeugfelle, Amp-Experimente, Performance-Coachings und über die Frage: Willst du wirklich auffallen, oder nur irgendwie fertig werden?
Timon erzählt von Fehlern, Sounds, die Gänsehaut machen, und von Bands, die sich plötzlich neu erfinden – einfach, weil sie sich endlich Zeit nehmen.
Wir reden über Lernprozesse, Ehrlichkeit, Standards – und darüber, was passiert, wenn du beginnst zu begreifen:
Diese Aufnahmen sind dein Aushängeschild. Also nimm sie ernst.
27 Minuten
Herzlich willkommen zu einer weiteren Folge des Recording of Arts Podcasts.
Heute ist Timon wieder bei mir im Studio. Er ist Bassist von Insane Perception und einer, der genau weiß, wie man eine Bühne am Laufen hält. Wir beide waren in letzter Zeit viel unterwegs auf Straßenfesten und Livejobs – und haben einiges erlebt.
Viele Bands haben keine Ahnung, was sie da eigentlich tun.
Wir sprechen über Techrider, fehlende Kabel, kaputte Funkstrecken, Kommunikationspannen, fehlende Backline und darüber, warum gute Vorbereitung nicht optional ist.
Timon erzählt von Shows, die fast gescheitert wären und von Momenten, in denen einfach alles funktioniert hat. Weil Leute mitgedacht haben.
Wir reden über Verantwortung, Ausreden, Notfallpläne – und über das, was passiert, wenn du wirklich verstanden hast:
Der Soundcheck ist nicht zum Rätselraten da.
Heute ist Timon wieder bei mir im Studio. Er ist Bassist von Insane Perception und einer, der genau weiß, wie man eine Bühne am Laufen hält. Wir beide waren in letzter Zeit viel unterwegs auf Straßenfesten und Livejobs – und haben einiges erlebt.
Viele Bands haben keine Ahnung, was sie da eigentlich tun.
Wir sprechen über Techrider, fehlende Kabel, kaputte Funkstrecken, Kommunikationspannen, fehlende Backline und darüber, warum gute Vorbereitung nicht optional ist.
Timon erzählt von Shows, die fast gescheitert wären und von Momenten, in denen einfach alles funktioniert hat. Weil Leute mitgedacht haben.
Wir reden über Verantwortung, Ausreden, Notfallpläne – und über das, was passiert, wenn du wirklich verstanden hast:
Der Soundcheck ist nicht zum Rätselraten da.
31 Minuten
Herzlich willkommen zu einer weiteren Folge des Recording of Arts Podcasts.
Heute ist Steven Abel wieder bei mir im Studio. Rapper und Synchronsprecher – und diesmal wird’s grundsätzlich. Wir reden über KI beim Synchronsprechen, echte Emotion und die Frage: Wann ist eine Stimme eigentlich deine Stimme?
KI kann vieles, aber sie wird nie fühlen, was du fühlst.
Wir sprechen über missbrauchte Sprachrechte, absurde Lizenzklauseln, toxische Verträge – und warum echte Stimmen durch nichts zu ersetzen sind. Steven erzählt von Auftritten mit 160er-Puls, von großen Synchronrollen und von Fanboy-Momenten, die ihm keiner mehr nehmen kann.
Wir reden über Sprache, über Timing, über Training – und darüber, was passiert, wenn du merkst:
Deine Stimme zählt. Solange du sie gezielt einsetzt.
Heute ist Steven Abel wieder bei mir im Studio. Rapper und Synchronsprecher – und diesmal wird’s grundsätzlich. Wir reden über KI beim Synchronsprechen, echte Emotion und die Frage: Wann ist eine Stimme eigentlich deine Stimme?
KI kann vieles, aber sie wird nie fühlen, was du fühlst.
Wir sprechen über missbrauchte Sprachrechte, absurde Lizenzklauseln, toxische Verträge – und warum echte Stimmen durch nichts zu ersetzen sind. Steven erzählt von Auftritten mit 160er-Puls, von großen Synchronrollen und von Fanboy-Momenten, die ihm keiner mehr nehmen kann.
Wir reden über Sprache, über Timing, über Training – und darüber, was passiert, wenn du merkst:
Deine Stimme zählt. Solange du sie gezielt einsetzt.
29 Minuten
Herzlich willkommen zu einer weiteren Folge des Recording of Arts Podcasts.
Heute ist Steven Abel bei mir im Studio – Rapper, Synchronsprecher und jemand, der sich in den letzten Jahren krass weiterentwickelt hat.
Synchron ist kein Trend, den man mal ausprobiert. Es ist Präzision, Timing und ein verdammt gutes Gefühl für Sprache.
Wir sprechen über Hochdeutsch, rollende Rs, Studioregeln, Regieanweisungen – und über das, was dir keiner sagt, wenn du denkst: „Ich könnte das ja auch mal machen.“
Steven erzählt, wie er es geschafft hat, seinen schwäbischen Singsang loszuwerden, welche Fehler Anfänger sofort ins Aus katapultieren – und warum Zuverlässigkeit wichtiger ist als Talent.
Wir reden über Demut, Disziplin und darüber, was passiert, wenn du zum ersten Mal vor der „harten 4“ stehst und weißt: Jetzt zählt’s.
Heute ist Steven Abel bei mir im Studio – Rapper, Synchronsprecher und jemand, der sich in den letzten Jahren krass weiterentwickelt hat.
Synchron ist kein Trend, den man mal ausprobiert. Es ist Präzision, Timing und ein verdammt gutes Gefühl für Sprache.
Wir sprechen über Hochdeutsch, rollende Rs, Studioregeln, Regieanweisungen – und über das, was dir keiner sagt, wenn du denkst: „Ich könnte das ja auch mal machen.“
Steven erzählt, wie er es geschafft hat, seinen schwäbischen Singsang loszuwerden, welche Fehler Anfänger sofort ins Aus katapultieren – und warum Zuverlässigkeit wichtiger ist als Talent.
Wir reden über Demut, Disziplin und darüber, was passiert, wenn du zum ersten Mal vor der „harten 4“ stehst und weißt: Jetzt zählt’s.
29 Minuten
Herzlich willkommen zu einer weiteren Folge des Recording of Arts Podcasts.
Heute ist erneut Tom O’Hara bei mir im Studio – Sänger, Sinatra-Interpret und jemand, der in den letzten Monaten einen unglaublichen Weg gegangen ist.
Es reicht nicht, gut zu sein. Du musst auch sichtbar werden.
Wir sprechen über Toms Wandel vom analogen Künstler zur digitalen Persönlichkeit – über Instagram, TikTok, Lives, Reels – und warum Konstanz wichtiger ist als Talent.
Tom erzählt, wie aus einem „Ich weiß nicht, ob ich das kann“ echte Sichtbarkeit, internationale Anfragen und emotionale Duette wurden.
Wir reden über Ziele, Systeme, Durchhaltevermögen – und über das, was passiert, wenn du beginnst, dir selbst zu sagen, dass du es dir wert bist.
Heute ist erneut Tom O’Hara bei mir im Studio – Sänger, Sinatra-Interpret und jemand, der in den letzten Monaten einen unglaublichen Weg gegangen ist.
Es reicht nicht, gut zu sein. Du musst auch sichtbar werden.
Wir sprechen über Toms Wandel vom analogen Künstler zur digitalen Persönlichkeit – über Instagram, TikTok, Lives, Reels – und warum Konstanz wichtiger ist als Talent.
Tom erzählt, wie aus einem „Ich weiß nicht, ob ich das kann“ echte Sichtbarkeit, internationale Anfragen und emotionale Duette wurden.
Wir reden über Ziele, Systeme, Durchhaltevermögen – und über das, was passiert, wenn du beginnst, dir selbst zu sagen, dass du es dir wert bist.
28 Minuten
Herzlich willkommen zu einer weiteren Folge des Recording of Arts Podcasts.
Heute ist Steve zum schon vierten Mal bei mir im Podcast – und diesmal geht’s ums Schreiben, ums Veröffentlichen und darum, eine eigene Welt zu erschaffen.
Denn ganz ehrlich: Kreativität ist mehr als Technik oder Talent. Es geht um Haltung, Klarheit und den Mut, Dinge durchzuziehen – auch wenn keiner dran glaubt.
Steve erzählt von seinem Fantasyroman, über toxische Beziehungen, eigene Mythologien und darüber, warum es so wichtig ist, ein Projekt erstmal für sich selbst zu machen.
Wir reden über Schreibprozesse, Selbstzweifel, Deadline-Druck – und darüber, was passiert, wenn du dir selbst das Versprechen gibst: Ich zieh das jetzt durch.
Heute ist Steve zum schon vierten Mal bei mir im Podcast – und diesmal geht’s ums Schreiben, ums Veröffentlichen und darum, eine eigene Welt zu erschaffen.
Denn ganz ehrlich: Kreativität ist mehr als Technik oder Talent. Es geht um Haltung, Klarheit und den Mut, Dinge durchzuziehen – auch wenn keiner dran glaubt.
Steve erzählt von seinem Fantasyroman, über toxische Beziehungen, eigene Mythologien und darüber, warum es so wichtig ist, ein Projekt erstmal für sich selbst zu machen.
Wir reden über Schreibprozesse, Selbstzweifel, Deadline-Druck – und darüber, was passiert, wenn du dir selbst das Versprechen gibst: Ich zieh das jetzt durch.
28 Minuten
Herzlich willkommen zu einer weiteren Folge des Recording of Arts Podcasts.
Heute ist jemand zurück, der ganz am Anfang dabei war: Steve Löwe – Sprecher, Autor und einer der ersten Gäste dieses Podcasts.
In dieser Folge wird’s persönlich.
Steve erzählt von seiner dreimonatigen Reise durch Südostasien, Kanada und Island – und davon, wie er sich aus einer schweren Zeit zurück ins Leben gekämpft hat.
Wir sprechen über stille Tempel in Thailand, wilde Küsten, schmerzliche Abschiede und echte Neuanfänge. Aber auch über Müll an Traumstränden, über Meditation und über das, was es heißt, wenn man sich selbst radikal ehrlich begegnet.
Und für alle, die es kaum erwarten können: Ja, Steve schreibt endlich an seinem Buch weiter.
Heute ist jemand zurück, der ganz am Anfang dabei war: Steve Löwe – Sprecher, Autor und einer der ersten Gäste dieses Podcasts.
In dieser Folge wird’s persönlich.
Steve erzählt von seiner dreimonatigen Reise durch Südostasien, Kanada und Island – und davon, wie er sich aus einer schweren Zeit zurück ins Leben gekämpft hat.
Wir sprechen über stille Tempel in Thailand, wilde Küsten, schmerzliche Abschiede und echte Neuanfänge. Aber auch über Müll an Traumstränden, über Meditation und über das, was es heißt, wenn man sich selbst radikal ehrlich begegnet.
Und für alle, die es kaum erwarten können: Ja, Steve schreibt endlich an seinem Buch weiter.
31 Minuten
Herzlich willkommen zu einer weiteren Folge des Recording of Arts Podcasts.
Heute ist Benni zum zweiten Mal bei mir im Studio – nach dem starken Feedback zur letzten Folge haben wir gesagt: Da geht noch mehr.
Denn ganz ehrlich: In unserer Branche geht’s längst nicht mehr nur um Technik. Es geht um Haltung, Entwicklung, Ehrlichkeit – und ums Durchziehen, wenn’s schwer wird.
Wir reden über Veranstaltungsplanung mit kleinem Budget, über Kommunikation mit Ämtern, über Sicherheitsauflagen – aber auch über Angst, Selbstzweifel und das, was passiert, wenn du zum ersten Mal spürst:
Ich kann das wirklich.
Heute ist Benni zum zweiten Mal bei mir im Studio – nach dem starken Feedback zur letzten Folge haben wir gesagt: Da geht noch mehr.
Denn ganz ehrlich: In unserer Branche geht’s längst nicht mehr nur um Technik. Es geht um Haltung, Entwicklung, Ehrlichkeit – und ums Durchziehen, wenn’s schwer wird.
Wir reden über Veranstaltungsplanung mit kleinem Budget, über Kommunikation mit Ämtern, über Sicherheitsauflagen – aber auch über Angst, Selbstzweifel und das, was passiert, wenn du zum ersten Mal spürst:
Ich kann das wirklich.
28 Minuten
Herzlich willkommen zu einer weiteren Folge des Recording of Arts Podcasts.
Heute habe ich Benjamin Hill zu Gast – ein langjähriger Wegbegleiter, Techniker, Eventexperte und Freund, mit dem ich seit über 15 Jahren immer wieder zusammenarbeite.
Sein Weg führte ihn von der Fahrzeugakustik über das Ingenieurstudium in die professionelle Tontechnik – und heute ist er eine feste Größe bei Live-Events und Studio-Produktionen.
Wir sprechen über das, was viele Musiker unterschätzen:
Technik ist nicht nur Hardware. Technik ist Verantwortung, Haltung und Kommunikation.
Heute habe ich Benjamin Hill zu Gast – ein langjähriger Wegbegleiter, Techniker, Eventexperte und Freund, mit dem ich seit über 15 Jahren immer wieder zusammenarbeite.
Sein Weg führte ihn von der Fahrzeugakustik über das Ingenieurstudium in die professionelle Tontechnik – und heute ist er eine feste Größe bei Live-Events und Studio-Produktionen.
Wir sprechen über das, was viele Musiker unterschätzen:
Technik ist nicht nur Hardware. Technik ist Verantwortung, Haltung und Kommunikation.
30 Minuten
Herzlich willkommen zu einer weiteren Folge des Recording of Arts Podcasts.
Heute ist Günter Wiedemann bei mir im Studio – ein erfahrener Schlagzeuger, den ich schon seit vielen Jahren kenne und schätze.
Er spielt unter anderem bei Fireball und The Edge – und hat unzählige Produktionen mit mir gemeinsam umgesetzt.
In dieser Folge geht es um ein Thema, das im Studio oft für Diskussionen sorgt: Drums programmieren oder echt einspielen?
Und wenn man sich fürs Recording entscheidet – was muss dann sitzen?
Wir reden über die größten Fehler beim Drum-Recording, den Unterschied zwischen kontrollierter Energie und unkontrolliertem Draufhauen – und warum du dich als Musiker immer fragen solltest: Was braucht der Song – und nicht: Wie kann ich am besten glänzen?
Heute ist Günter Wiedemann bei mir im Studio – ein erfahrener Schlagzeuger, den ich schon seit vielen Jahren kenne und schätze.
Er spielt unter anderem bei Fireball und The Edge – und hat unzählige Produktionen mit mir gemeinsam umgesetzt.
In dieser Folge geht es um ein Thema, das im Studio oft für Diskussionen sorgt: Drums programmieren oder echt einspielen?
Und wenn man sich fürs Recording entscheidet – was muss dann sitzen?
Wir reden über die größten Fehler beim Drum-Recording, den Unterschied zwischen kontrollierter Energie und unkontrolliertem Draufhauen – und warum du dich als Musiker immer fragen solltest: Was braucht der Song – und nicht: Wie kann ich am besten glänzen?
30 Minuten
Herzlich willkommen zu einer weiteren Folge des Recording of Arts Podcasts.
Heute habe ich Kirra bei mir im Studio – und diese Folge wird dich vielleicht daran erinnern, warum du selbst einmal angefangen hast, Musik zu machen.
Kirra ist 21, studiert Germanistik und Anglistik – aber in Wahrheit lebt sie für Gesang, Schauspiel und große Bühnen. Ihr Ziel? Musicalausbildung in Australien. Klingt verrückt? Vielleicht. Aber ihr Weg ist beeindruckend.
Wir reden über ihre Casting-Erfahrungen, darüber, wie es ist, ständig auf Äußerlichkeiten reduziert zu werden – und wie man trotzdem an sich glaubt.
Wie sie sich als Kind für Mary Poppins bewarb – und wegen einer Zahnspange abgelehnt wurde.
Warum sie trotzdem weitergemacht hat.
Wie wichtig es ist, Fehler zuzulassen – und echte Emotionen beim Recording zu zeigen.
Wir sprechen über ihre ersten Songs, ihre Verbindung zur Musik und über die Energie, die entsteht, wenn man im Studio nicht perfekt, sondern echt ist.
Heute habe ich Kirra bei mir im Studio – und diese Folge wird dich vielleicht daran erinnern, warum du selbst einmal angefangen hast, Musik zu machen.
Kirra ist 21, studiert Germanistik und Anglistik – aber in Wahrheit lebt sie für Gesang, Schauspiel und große Bühnen. Ihr Ziel? Musicalausbildung in Australien. Klingt verrückt? Vielleicht. Aber ihr Weg ist beeindruckend.
Wir reden über ihre Casting-Erfahrungen, darüber, wie es ist, ständig auf Äußerlichkeiten reduziert zu werden – und wie man trotzdem an sich glaubt.
Wie sie sich als Kind für Mary Poppins bewarb – und wegen einer Zahnspange abgelehnt wurde.
Warum sie trotzdem weitergemacht hat.
Wie wichtig es ist, Fehler zuzulassen – und echte Emotionen beim Recording zu zeigen.
Wir sprechen über ihre ersten Songs, ihre Verbindung zur Musik und über die Energie, die entsteht, wenn man im Studio nicht perfekt, sondern echt ist.
Recording Of Arts Podcast
Im Tonstudio verschmelzen Technik und Kreativität zu einer einzigartigen musikalischen Erfahrung