Ka Depp - Der Club-Podcast Archiv
357 Episoden
40 Minuten
Christian Mathenia hatte keinen guten Tag im Trainingslager des 1. FC Nürnberg in Gais in Südtirol. In der Vormittagseinheit am Mittwoch verletzte sich der Torwart am Finger und musste ins Krankenhaus. Ein paar Stunden später die Entwarnung: Es ist nichts gebrochen. Mathenia kann ab Freitag wieder trainieren, wenn eine Handschuh-Spezialanfertigung aus Deutschland eingetroffen ist. Und, viel wichtiger: Mathenia konnte sich in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Ausgabe mit Fadi Keblawi über sein Leben als Club-Torwart unterhalten. Im idyllischen Garten des Mannschaftshotels sprachen die beiden über Torwart-Hände, über seine Degradierung unter Trainer Cristian Fiél und über seine neue Rolle im Torwart-Team des Clubs. Es ging außerdem um ein spezielles Derby Mathenias, um den Luxus der Trainingslager-Hotels und natürlich um die Zeit unter Robert Klauß. Außerdem erzählt Mathenia über seine Beziehung zum 1. FC Nürnberg im Allgemeinen und Enrico Valentini im Speziellen.
1 Stunde 13 Minuten
Ka Depp hat wieder Platz in seinem neuen Wohnzimmer genommen: dem Z-Bau. Damit Fadi Keblawi, Sebastian Gloser und Uli Digmayer während der fantastisch kuratierten Veranstaltung „König*in Fußball“ nicht negativ auffallen, haben sie zwei Gästinnen eingeladen. Mit Luisa Guttenberger und Silke Gropp sprechen die beiden über Frauenfußball, Ballern und Leasing-Trikots.
54 Minuten
Ka Depp mit Personalproblemen: Zwischen einem neuerlichen Ausflug am Freitag in den Z-Bau und der regulären Aufnahme am Montag im Podcast-Studio ist die Besetzung geschrumpft. Sebastian Gloser hat sich mit dem berühmtesten Nierenstein des deutschen Sportjournalismus ins Krankenhaus verabschiedet. Aber das Podcast-Leben muss weitergehen, weshalb sich Uli Digmayer und Fadi Keblawi eben zu zweit auf die beschwerliche Reise durch die neue und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Ausgabe machen. Und ein paar Dinge gibt es ja auch so kurz nach dem Start der Vorbereitung zu besprechen. Zum Beispiel die Zusammenarbeit des 1. FC Nürnberg mit dem Rüstungskonzern Saab, die in der vergangenen Woche für einige Aufregung gesorgt hat - und für ein paar unfreundliche Nachrichten in der Kommentarspalte des Ka-Depp-Instagram-Auftritts. Aber auch das sportliche Leben mit dem 1. FC Nürnberg liefert Gesprächsstoff, weshalb es um die ersten beiden Testspiele geht, einen vielversprechenden Angreifer und um den Traktorführerschein eines anderen Offensivspielers. Es geht also wieder einmal um alles.
1 Stunde
Fadi Keblawi, Sebastian Gloser und Uli Digmayer haben sich auf den Weg nach Weißenburg gemacht, um dort Udo Rauh in dessen uriger Kneipe „Zum Torwart“ einen Besuch abzustatten. Von 2001 bis 2013 kutschierte Rauh die Profis des 1. FC Nürnberg in die Stadien dieser Welt und bildete zusammen mit Zeugwart Günter „Chicco“ Vogt ein legendäres Betreuerduo, das seine Liebe zum Club sogar auf einer CD besang („Der FCN ist mein Verein!“). Im launigen Smalltalk mit dem Ka-Depp-Team plauderte Rauh bereitwillig aus dem Nähkästchen und verriet bei Flammkuchen und Currywurst, wie er eigentlich zu seinem Spitznamen „Bomber“ kam, welcher Club-Spieler in der Kabine der größte Schlamper war, welche Auswärtsfahrt er in besonders schlechter Erinnerung hat und welcher Trainer sich im WC des Mannschaftsbusses bei einer Vollbremsung mal laut fluchend den Kopf angestoßen hat.
1 Stunde 25 Minuten
Der 1. FC Nürnberg bereitet sich auf die neue Saison in der zweiten Fußball-Bundesliga vor. Da macht der Podcast natürlich mit, auch wenn Uli Digmayer, Sebastian Gloser und Fadi Keblawi längst aufeinander eingespielt sind - oder auch nicht, Ansichtssache. In der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Ausgabe geht es Verletzungen, Wechselgedanken und die Konkurrenz. Um den 1. FC Nürnberg geht es überraschenderweise auch. Ist das ein Problem, dass Trainer Miroslav Klose auch in diesem Fußballjahr offenbar länger warten muss, ehe er weiß, mit welcher Mannschaft er die Saison bestreitet? War die EM der U21 jetzt gut für Caspar Jander oder nicht? Und kann Sportvorstand Joti Chatzialexiou die Erwartungen erfüllen, die jetzt in ihn gesetzt werden? All diese Fragen (und noch ein paar mehr) werden diskutiert, ehe es auch noch um Ivan Marquez und seine Rolle in den spanisch-niederländischen Kriegen (falls es die denn gab) geht. Es geht also wieder einmal um alles.
1 Stunde 16 Minuten
Das Studio ist zu klein geworden für Ka Depp nach dem sagenumwobenen Auftritt im Z-Bau. Oder kam der erst danach? Egal! Uli, Fadi und Golotze müssen also raus in die weite Welt. Erstes Ziel: Weißenburg. Während die drei mit dem NN.de-Bus dorthin unterwegs sind, sprechen sie über Urlaub mit Freunden, die besten Auswärtsfahren mit dem 1. FC Nürnberg und sprechen – natürlich – über Nahtoderfahrungen.
6 Minuten
Der Club muss nach Illertissen. Ka Depp sollte zurück aus der Sommerpause kommen. Weil Uli und Fadi noch im Urlaub sind, setzt sich Golotze einfach einmal alleine ins Studio. Und spricht über den Ka-Depp-Sommerfahrplan.
1 Stunde 58 Minuten
Die Saison ist vorbei und Uli, Sebastian und Fadi laden zur Ka-Depp-Jahreshauptversammlung ein. Die drei blicken auf das Fußballjahr zurück, haben ihre Tops und Flops der Saison mitgebracht und auf der Live-Bühne wohl eine der längsten Ka-Depp-Folgen aller Zeiten gezaubert. Beinahe hätte jedoch ein Nierenstein dem Live-Event im Z-Bau einen Strich durch die Rechnung gemacht.
1 Stunde 32 Minuten
Als Vizemeisterinnen sind die Fußballerinnen des 1. FC Nürnberg um Trainer Thomas Oostendorp in die erste Liga aufgestiegen. Es war eine souveräne Demonstration des Könnens, wirklich in Zweifel stand das angestrebte Ziel Aufstieg nie. Es ist der zweite Aufstieg in die erste Liga innerhalb von zwei Jahre unter der Anleitung des Sportlichen Leiters Osman Cankaya. Der war 2023 noch als Trainer verantwortlich und dirigiert jetzt das große Ganze. Wie sich dieser Aufstieg von dem 2023 auch gefühlsmäßig unterscheidet, darüber spricht Cankaya mit Uli Digmayer, Sebastian Gloser und Fadi Keblawi in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Folge. Es geht außerdem um die Herausforderungen, die in der ersten Liga anstehen. Der Club gehört auch in der Bundesliga der Frauen zu den ärmeren Mannschaften - wie Cankaya und sein Team diesen Nachteil unter anderem mit kluger Kaderplanung zumindest ansatzweise ausgleichen wollen, erklärt er auch. Außerdem spricht er über den doch überraschenden Abschied von Top-Torjägerin Medina Desic, über seine Zusammenarbeit mit Sportvorstand Joti Chatzialexiou und über Veränderungen in der Nachwuchsarbeit, die zuletzt für einiges Aufsehen gesorgt hatten.
1 Stunde 21 Minuten
Der 1. FC Nürnberg verliert das vorletzte Saisonspiel mit 1:2 gegen den 1. FC Köln. Beim Abschiedsspiel von Enrico Valentini vor eigenem Publikum hält der Club lange zumindest ein (unverdientes) Remis, verliert dann aber doch noch, weil sich kurz vor dem Ende Torwart Michal Kukucka den einen Fehler zu viel erlaubt. Der eigentlich dritte Torwart sollte am Saisonende unter Wettkampfbedingungen getestet werden. So hatte Trainer Miroslav Klose im Vorfeld argumentiert. Ob es ein Fehler war? Darüber diskutieren Sebastian Gloser, Uli Digmayer und Fadi Keblawi in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Folge. Es geht außerdem um die Frage, ob diese Saison, die so viele schöne Momente hatte, am Ende doch nicht so viel besser war, als die letzte. Und warum kommen trotzdem so viele Zuschauer? Das Max-Morlock-Stadion war am Freitag zum fünften Mal in dieser Spielzeit ausverkauft. Woher kommt dieser Hype um den Club? Existiert er überhaupt? Und schaffen es die Verantwortlichen am Valznerweiher, aus diesem Hype auch mal wieder sportliche Relevanz herzustellen? All das besprechen Gloser, Keblawi und Digmayer und widmen sich zudem den prominenten Nebenrollen Streik, Westmittelfranken und Nazis.
1 Stunde 25 Minuten
125 Jahre 1. FC Nürnberg. Es war ein großes Fest, das der Club und seine Fans da am Wochenende veranstaltet haben. Ein Gottesdienst, ein Fan-Spaziergang, ein Empfang im Rathaus und andere schöne Veranstaltungen. Fußball wurde dann auch noch gespielt. Am Sonntag kam die SV Elversberg als Geburtstagsgast ins ausverkaufte Max-Morlock-Stadion und machte keine Geschenke. 3:1 für die SVE hieß es am Ende. Was das bedeutet, darüber sprechen Uli Digmayer, Fadi Keblawi und Sebastian Gloser in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Folge. Droht da am Ende einer oft schönen Saison doch noch eine Enttäuschung? Zumindest Trainer und Spieler klangen nach den 90 Minuten so, als würden sie diese Befürchtung teilen. Der Kater nach dem Fest? Und bekommt jetzt eigentlich jeder und jede noch eines der begehrten Jubiläumstrikots - nachdem die gleich zu Verkaufsstart ausverkauft waren und für einige Enttäuschung in der Club-Familie sorgten. In prominenten Nebenrollen: Die Stadt Landshut, die Club-Fußballerinnen und ein "Kollege" Sternekoch.
1 Stunde 26 Minuten
Beim 3:3 bei Fortuna Düsseldorf verspielt der 1. FC Nürnberg eine 3:0-Führung innerhalb von zehn Minuten und damit auch die letzten Aufstiegshoffnungen - also vielleicht. Eine Woche vor dem großen Vereinsgeburtstag reden Sebastian Gloser und Fadi Keblawi in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Folge über diesen komischen Abend in Düsseldorf. Es geht um Lukas Schleimer, Janni Serra, Mahir Emreli und um die vielen Dinge, die da schiefgelaufen sind. Es geht aber natürlich auch um die Dinge, die gutgelaufen sind für den Club, der jetzt in der Tabelle auf Platz zehn steht. Ob das wirklich von Belang ist? Auch darüber wird gesprochen, weshalb es auch um die Verteilung der sogenannten TV-Gelder geht. Und darum, warum eine Mannschaft ein Momentum nicht stoppen kann - und ob das nur dem Club so geht oder allen Vereinen. Freundliche Nebenrollen spielen: das Panini-Album und der Grieche um die Ecke. Unfreundliche Nebenrollen: das selbsternannte Team Menschenrechte und Waffen.
1 Stunde 12 Minuten
Die Blitztabelle wird wohl nie wieder so schön wie am Karsamstag um 13:03 Uhr. Nach einer beeindruckenden Choreografie der Club-Anhänger und einem Osterhasen-Auftritt im Block der Paderborner war es so weit: Steckpass, Mahir Emreli, Tor. Die kommende Aufholjagd auf Platz 3 (oder sogar 2?) war im Max-Morlock-Stadion spürbar. Um 14:55 Uhr stand es für den 1. FC Nürnberg gegen den SC Paderborn dann doch 2:3. In der 271. Folge von Ka Depp wird die Schuldfrage gestellt und Uli Digmayer, Sebastian Gloser und Wolfgang Laaß werden sich schnell einig: Die womöglich schwere Verletzung von Jens Castrop ist hautverantwortlich für das Platzen der Aufstiegsträume. Ansonsten hatten auch Tim Janisch und Jan Reichert ihre Aktien in der Heimniederlage. In Ka Depp geht es ansonsten noch um den Aufstieg der Club-Frauen auf der Couch, Stadionbier und um den neuen Konkurrenz- und Jubiläums-Podcast „Ein Fels in wilder Brandung“. Und: Es wird eine Warnung an Journalistinnen und Journalisten in Kiel ausgesprochen.
1 Stunde 34 Minuten
Der 1. FC Nürnberg hat ein Fußballspiel gewonnen. Das 2:1 auf dem Betzenberg in Kaiserslautern war ein Ereignis, das man nicht so schnell vergessen braucht und kann. Am Ende der 90 Minuten sieht der Club von Trainer Miroslav Klose mit Blick auf die Daten aus wie der klare Verlierer. Warum der Sieg trotzdem schön war, erklären Sebastian Gloser, Uli Digmayer und Fadi Keblawi in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Ausgabe. Es geht um das Traumtor des eigentlich schon abgeschriebenen Mahir Emreli, es geht um die erstaunlichen Qualitäten des Kapitäns des SC Verl und um die Wichtigkeit von Lukas Schleimer für diese Mannschaft. Für eine Mannschaft, die kurz vor dem Saisonende doch noch im Aufstiegskampf ist - oder auch nicht. Darüber gehen die Meinungen wie gewohnt auseinander in der Podcast-Runde. Es bleibt auf jeden Fall: spannend bis zum Schluss. Besprochen werden natürlich auch allerhand Nebensächlichkeiten. Und dann gibt es da noch drei Weltauswahlen ausschließlich aus Nürnberger Spielern der Gegenwart und der Vergangenheit. Es geht also mal wieder um alles - wie immer bei Ka Depp.
1 Stunde 28 Minuten
Seit dieser Saison ist Jan Reichert die Nummer eins des 1. FC Nürnberg. Der xx-jährige Torwart ist damit an einem „Zwischenziel“ seiner Karriere angekommen, wie er es formuliert. In der zweiten Liga soll noch nicht Schluss sein für den gebürtigen Schweinfurter. Dass er trotzdem jetzt schon so weit gekommen ist, hat auch mit einer Nürnberger Torwartlegende zu tun: Andreas Köpke half Reichert bei seinen ersten Karriereschritten - wenn auch eher indirekt. Erzählt hat das Reichert am Montagabend in den Räumlichkeiten der Sparkasse Nürnberg, in denen er Gast bei einer Live-Aufnahme des Club-Podcasts Ka Depp mit den Hosts Sebastian Gloser, Uli Digmayer und Fadi Keblawi war. Reichert ist mit seinem sehr speziellen Weg in den Profifußball eine Ausnahme. Zum einen ist er erst im Alter von 14 Jahren ins Tor gewechselt, zum anderen wurde er in keinem Nachwuchsleistungszentrum ausgebildet. Reichert begann bei der Freien Turnerschaft Schweinfurt mit dem Fußballspielen, ehe er als 16 Jähriger zum 1. FC Schweinfurt wechselte, wo er erstmals überhaupt torwartspezifisches Training im Verein absolvierte. Vorher, sagt Reichert, hat er sich die grundlegenden Dinge selbst beigebracht. Unter anderem mit Lehrvideos, die der ehemalige Nationaltorwart Köpke produziert und veröffentlich hat. Auf dem Bolzplatz daheim hat Reichert die Übungen nachgestellt - und wurde darüber immer besser. So gut auf jeden Fall, dass ihn bald der 1. FC Nürnberg für seine zweite Mannschaft in der Regionalliga verpflichtete. Dort überzeugte Reichert unter dem Trainer Cristian Fiél, der ihm am letzten Spieltag der vergangenen Saison auch zu seinem Profidebüt im Volksparkstadion beim Hamburger SV verhalf. Trotz der 1:4-Niederlage bezeichnet Reichert diesen Auftritt als seinen bislang größten Auftritt. Dem in dieser Saison schon einige andere große Auftritte gefolgt sind. Seit Beginn der Spielzeit ist Reichert die unumstrittene Nummer eins beim Club und erlebte so unter anderem die beiden Derbysiege gegen die Spielvereinigung Greuther Fürth auf dem Platz mit. Trotzdem bezeichnet sich Reichert, der im vergangenen Sommer der Nationalmannschaft ein gern gesehener Trainingsgast war, immer noch als einen Spieler, der viel zu lernen hat. Am liebsten würde er das beim Club machen, Reichert kann sich durchaus vorstellen, länger die Nummer eins zu sein in einer Stadt mit einer großen Torhüter-Tradition.