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Ka Depp - Der Club-Podcast Archiv

357 Episoden
1 Stunde 34 Minuten
Der 1. FC Nürnberg kann noch Fußballspiele verlieren. Beim 0:1 gegen den 1. FC Kaiserslautern probt die Mannschaft von Trainer Miroslav Klose notgedrungen erstmals den Notfall ohne Mohamed Ali Zoma - und scheitert an ihrer Chancenverwertung. Ob das jetzt ein Dauerzustand wird bis zur Rückkehr des an der Schulter operierten italienischen Nationalspielers - darüber diskutieren in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Folge Uli Digmayer, Sebastian Golotze-Gloser und Fadi Keblawi. Nach dem Spiel beantwortete Trainer Miroslav Klose die Frage, ob seine Mannschaft auch ohne Zoma ein Top-Team bleibt, mit einem deutlichen Ja. Ähnlich verhält es sich bei den Hosts. Wieder einmal überzeugte der Club gegen die Pfälzer nämlich spielerisch - und hebt sich so deutlich ab von vielen anderen Mannschaften der Liga. Besonders gelobt wird in diesem Fall Mittelfeldspieler Adam Markhiev. Aber auch einige andere hätte man loben können - wobei im Fall von Piet Scobel die Meinungen dann doch etwas auseinander gehen. Immerhin: Schon am Mittwoch hat der Club die Gelegenheit auf ein besseres Ergebnis - dann geht es im Pokal zu Bayer 04 Leverkusen. Sehr prominente Nebenrollen spielen diesmal die Clubfrauen, die erstmals in dieser Spielzeit gewonnen haben, Derwische, Ministranten, ein Grand Hotel - und der Aberglaube.
1 Stunde 1 Minute
Mit einem 1:1 bei Energie Cottbus bleibt der 1. FC Nürnberg in dieser Zweitligasaison weiter ungeschlagen und Tabellenzweiter. Das war es dann aber fast schon mit den guten Nachrichten. In Cottbus verletzt sich nämlich auch noch Mohamed Ali Zoma und muss an der Schulter operiert werden. Was das für den Club und seine Aufstiegsambitionen bedeutet, darüber sprechen Uli Digmayer und Fadi Keblawi in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Folge. Ohne den urlaubenden Sebastian Golotze-Gloser überlegen Digmayer und Keblawi, wer denn Zoma und den ebenfalls länger ausfallenden Finn OIe Becker ersetzen könnte, nachdem Rayan Ghrieb und William Boving diese Aufgabe in Cottbus nur sehr überschaubar ausführen konnten. Angeboten hat sich stattdessen Rafael Lubach, der nach seiner Einwechslung belebend wirkte. Ebenfalls ein Thema: Das Comeback von Innenverteidiger Styopa Mkrtchyan und die Gerüchte um Sportvorstand Joti Chatzialexiou, der offenbar bei Eintracht Frankfurt im Gespräch ist. Außerdem geht es um schlimme Urlaubsorte, den schwarzen Regenfrosch und Konzerte. Es geht wie immer um alles.
1 Stunde 43 Minuten
Der 1. FC Nürnberg kann Topspiele. Nach dem 4:1 vor ein paar Wochen gegen Arminia Bielefeld nutzte der Club den zweiten Auftritt an einem Samstagabend nun gegen den VfL Wolfsburg zu erneut vier Toren. Die gelangen allerdings auch den Gästen - weshalb das Publikum im Max-Morlock-Stadion zwar ein Spektakel, aber keinen Nürnberger Sieg sahen. Ob man das verschmerzen kann angesichts der Wucht dieses Fußballspiels, darüber sprechen Sebastian Gloser und Fadi Keblawi in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Folge. Uli Digmayer meldet sich krank, sein Fehlen macht sich mitunter bemerkbar. Was sich nicht bemerkbar gemacht hat, war das Fehlen von Finn-Ole Becker in der Mannschaft von Miroslav Klose. Der Mittelfeldspieler fällt nach einer Meniskus-Operation noch länger aus, aber auch der für ihn in die Mannschaft gekommene Rayan Ghrieb wusste durchaus zu überzeugen in einem Spiel, das beim Stand von 0:2 zur Pause schon entschieden schien. Zu dominant waren die Gäste bis dahin aufgetreten. Nach der Pause aber änderte sich fast alles. Der Club stürmte, Wolfsburg wankte - und in der Nachspielzeit machten beide mitunter beides gleichzeitig. Wirklich unzufrieden ist deshalb niemand aus dem Stadion gegangen. Freundliche Nebenrollen spielen diesmal Erker, Museumsbesuche in Berlin und Salami im Zug.
1 Stunde 29 Minuten
Die Club-Fußballerinnen spielen beim Hamburger SV gar nicht so schlecht - und erleben beim 1:5 trotzdem ein Debakel. Der neue Trainer Omar Adlani wartet deshalb noch immer auf seinen ersten Sieg mit dem 1. FC Nürnberg. Was das über seine Qualitäten aussagt - das besprechen Uli Digmayer, Sebastian Golotze Gloser und Fadi Keblawi in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Folge. Bei den Männern gibt es diese Diskussionen derzeit nicht. Nach dem fünften Sieg im sechsten Ligaspiel geht der Club von Trainer Miroslav Klose ungeschlagen und als Tabellenzweiter in die Länderspielpause. Ob man trotzdem über den Erfolgstrainer diskutieren darf? Natürlich. Machen die Podcasts-Hosts dann auch - und versuchen, dem schwärmenden Publikum ihre Skepsis zumindest ansatzweise zu erklären. Im Endeffekt ist es aber auch egal, so viel Spaß hat eine Club-Mannschaft seit Jahren nicht mehr gemacht. Auch in Karlsruhe dominiert der FCN den Gegner und lässt kaum Zweifel daran, dass er in der kommenden Saison mal wieder in der ersten Liga spielen darf. Das Siegtor gelingt natürlich Mohamed Ali Zoma, der in den kommenden Wochen zum italienischen Nationalspieler wird. Eine wirklich kuriose Entwicklung rund um diesen Verein, die so nicht zu erwarten war. Ansonsten geht es um Jürgen Klopp und positiven Patriotismus, ein Weltrekord im Toffifee-Essen wird mit einiger Leichtigkeit aufgestellt und die Verbindung zwischen Kadepp und GTA endlich enthüllt. Es geht also wie immer um alles.
1 Stunde 18 Minuten
Ist der Nörgler-Podcast Ka Depp bald am Ende angekommen? Nach dieser zweiten Halbzeit gegen Hannover 96 finden Fadi Keblawi, Uli Digmayer und Sebastian Gloser nicht einmal mehr ein Haar in der Suppe. In der neuen Folge des wie immer von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Club-Podcasts schwärmen die drei Hosts sehr ausführlich von Eric Porstner, Adam Markhiev, Julian Justvan und einem 1. FC Nürnberg, dem man aktuell sehr gerne beim Fußballspielen zusieht. Ist die Mannschaft jetzt endgültig ein Aufstiegskandidat? Könnte sie vielleicht sogar in der ersten Liga bestehen? Ist Miroslav Klose nicht nur ein erfolgreicher, sondern auch ein guter Trainer? Worauf kommt es eigentlich an bei einem Zweitliga-Trainer? Diese Fragen werden diesmal gestellt und manche davon sogar beantwortet. Natürlich geht es auch wieder um die Club-Fußballerinnen, die weiterhin gut spielen, aber beim 1:2 gegen RB Leipzig nichts "Zählbares" holen. Gertjan Verbeek lässt grüßen. Weitere Themen im zur Zeit gar nicht mal so streitlustigen Ratgeber-Podcast: Hundehalter mit tätowierten Waden, unvollendete Lebensträume, Bud Spencer-Bier und Männer, die gerne auf Konsolen starren und GTA VI spielen würden. Es geht also wie immer: um fast alles.
1 Stunde 46 Minuten
Beim 2:2 in Kiel gewinnt der 1. FC Nürnberg erstmals in dieser Zweitligasaison nicht. Woran es fehlte, wenn denn etwas fehlte? Darüber sprechen Uli Digmayer, Sebastian Gloser und Fadi Keblawi in der neuen und von der Sprakasse Nürnberg präsentierten Podcast-Folge. Kleiner Spoiler: Die Hosts sind gar nicht so unzufrieden, weil viel wirklich nicht gefehlt hat. Hätten Piet Scobel oder William Böving ihre Chancen in der Schlussphase genutzt, wäre der nächste Erfolg nicht unverdient gewesen. Und Erfolg ist ein gutes Stichwort derzeit beim 1. FC Nürnberg. So gut wie derzeit stand dieser Verein sportlich nämlich lange nicht mehr da. Die Profis sind eine Spitzenmannschaft, die zweite Mannschaft hat auch begonnen Spiele zu gewinnen und sowohl die U19 (im Derby gegen Fürth) als auch die U17 gingen ebenfalls als Sieger vom Platz. Dazu kommen noch die Frauen, deren zweite Mannschaft gewonnen hat und deren erste Mannschaft eine erstaunliche Wandlung vollzogen hat. Unter der neuen Trainer Omar Adlani hat man sich einen neuen Ansatz verpasst und den in erstaunlich schneller Zeit umgesetzt. Der Club spielt plötzlich schönen und mitunter rasanten Fußball - nur belohnt hat man sich noch nicht, wie auch das ärgerliche 3:3 gegen den VfB Stuttgart am Wochenende zeigt. Prominente Nebenrollen spielen Urlaube, nichtalkoholische Süßgetränke, Finnland und, natürlich, Nazis.
1 Stunde 29 Minuten
Die Fußballerinnen des 1. FC Nürnberg erkämpfen sich beim 1:1 in Frankfurt einen überraschenden Punkt und beweisen, dass sie auch in dieser Saison in der ersten Liga wettbewerbsfähig sind. In der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Folge würdigen das Alicia Kohl, Lukas G. Schlapp und Fadi Keblawi einigermaßen ausführlich. Sie sprechen aber auch darüber, warum es nach wie vor so wenige Menschen interessiert, was der Club der Frauen so macht. Eine Idee: Vielleicht liegen die Probleme mit dem Publikum auch in der Vergangenheit eines Vereins, der sich auch für groß hielt, als er noch sehr gewöhnlich war. Dass der FCN bei den Männern bald mindestens wieder so hochklassig spielen kann wie die Frauen, diese Hoffnung ist am Samstag wieder größer geworden. Das 4:1 gegen Arminia Bielefeld geriet stimmungsvoll und beeindrucken. Da sind sich im Studio alle einig. Auseinander gehen die Meinungen bei der Bewertung einzelner Spieler - natürlich geht es wieder einmal um den fast immer diskutierten Tim Janisch, der diesmal ein schönes Tor erzielt hat. Außerdem geht es um Neuzugang Sigurd Haugen, die Woche von Torwart Jan Reichert und um allerhand andere Dinger. Indien-Reisen, zum Beispiel, Soft-Getränke und die Tatsache, dass Mohamed Ali Zoma tatsächlich in Nürnberg bleibt. Es geht also wie immer um alles.
1 Stunde 26 Minuten
Der 1. FC Nürnberg steht nach einem Zittersieg in Runde zwei des DFB-Pokals und muss ein Debakel aufarbeiten. Während die Männer in Köln bei Drittligist Viktoria erst nach dem Elfmeterschießen einen Sieg feiern dürfen, müssen die Frauen mit einer bitteren Niederlage leben. Gegen den VfL Wolfsburg startet der Club sehr überzeugend in die Spielzeit, führt nach der ersten Halbzeit mit 2:0 gegen den großen Favoriten - und verliert am Ende und nach einer Roten Karte mit 2:8. Wie das passieren konnte? Darüber sprechen Wolfgang Laaß und Fadi Keblawi in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Folge - und machen allen Fans der Fußballerinnen Mut. Den braucht es mit Blick auf die Männer eigentlich nicht, auch das dritte Pflichtspiel des Fußballjahres gewinnt die Mannschaft von Trainer Miroslav Klose. Dass es dabei eng zugeht, liegt an einem guten Gegner und lässt sich vielleicht einfach mit diesem Wettbewerb erklären. Was gut war beim Club wird natürlich besprochen - und etwas ausführlicher, was nicht so gut war. Herausragend - aber das ist auch keine große Überraschung mehr - war Torwart Jan Reichert. Nicht so gut: Mohamed Zoma. Ob das an ihm liegt oder am System Kloses, wird ebenfalls diskutiert. Außerdem wird auf das sich bald schließende Transferfenster geblickt - wer kommt da noch und wer geht vielleicht. Und wenn der Stadionexperte Laaß schon einmal zu Gast ist, wird natürlich der Umbau des Max-Morlock-Stadions thematisiert. Nach der Haushaltssperre der Stadt könnte das Projekt sich zumindest ein wenig verzögern.
1 Stunde 30 Minuten
Neuerdings sind die Ausflüge des 1. FC Nürnberg über die Stadtgrenze nach Fürth fast immer angenehme. Nachdem die Spielvereinigung einige Zeit die Derby-Expertise sehr exklusiv besaß, ist der Club neuerdings unschlagbar. Trainer Miroslav Klose hat auch sein fünftes Derby nicht nur nicht verloren, sondern deutlich gewonnen. Über dieses 4:2 sprechen Uli Digmayer, Sebastian Gloser und Fadi Keblawi in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Folge. Es geht zunächst einmal um nichtsportliche Themen. Vor dem Anpfiff präsentierten beide Fanlager keine Choreographien, obwohl sie vorbereitet waren. Der Grund: Ein Polizeieinsatz, der den Fürther Ultras nicht gefallen hat. Dann wird es aber schnell sportlich - und folgt ein kleiner Ausflug in die Welt der Elfen und Zauberer. Miroslav Klose ist eher kein Zauberer, aber vielleicht ein Trainer, der am Ende der Saison mit dem Club in die erste Liga aufsteigen kann. Wirklich einig sind sich die Podcaster in dieser Frage aber noch nicht. Was dagegen spricht? Vielleicht die beiden Außenverteidiger, die in Fürth durchaus nicht komplett überzeugen konnten. Ansonsten aber präsentiert sich der Club in solider Frühform - was das bedeuten könnte, davon handeln "Zengers 96 Sekunden". Und ein Thema wird den Club bis zum Ende der Transferphase begleiten: Was passiert mit Mohamed Ali Zoma. Der Angreifer bleibt in Fürth beinahe wirkungslos - ein echter Schaden ist das diesmal nicht, weil Piet Scobel und Julian Justvan für die Tore sorgen.
55 Minuten
Keine sportliche Analyse und ausnahmsweise auch keine Kulinarik-Tipps: Die Sonderfolge des Club-Podcasts „Ka Depp“ kommt ernsthafter daher, denn Host Sebastian Gloser spricht mit seiner Kollegin Stephanie Wilcke aus dem Investigativteam des Verlags Nürnberger Presse über Gewalt im Stadion. Anlass ist das Pokal-Aus des 1. FC Nürnberg gegen den FV Illertissen, das sich jetzt jährt. Das Erst-Runden-Spiel gegen den Viertligisten aus Schwaben ging einigermaßen blamabel verloren, die Partie blieb vielen Fans aber aus anderen Gründen in Erinnerung. Was nach Abpfiff im und vor dem Vöhlinstadion geschehen ist, beschäftigt Fans und Juristen bis heute. Polizeibeamte setzten Pfefferspray und Schlagstöcke gegen Fußballfans ein – ein Einsatz, den viele Betroffene laut Schilderungen als unverhältnismäßig empfanden. Die zuständige Staatsanwaltschaft ermittelt noch immer gegen Fußballfans, für viele Betroffene ist das Kapitel also noch längst nicht abgeschlossen. Unser Medienhaus hat die Geschehnisse bereits mit mehreren Artikeln beleuchtet, in dieser Folge spricht Redakteurin Stephanie Wilcke, was ihr von Augenzeugen geschildert worden ist, und erklärt, wie der Stand der Ermittlungsbehörden ist. In der wie immer von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Folge kommt außerdem ein Fanforscher zu Wort. Er ordnet Geschehnisse wie das in Illertissen in einen größeren, bundesweiten Kontext ein. Die Bilder der Eskalation zwischen Fans und Polizei in deutschen Stadien häufen sich – und mit ihnen wächst das gegenseitige Misstrauen.
1 Stunde 25 Minuten
Selten ist der 1. FC Nürnberg so souverän in eine Saison gestartet wie am Sonntag gegen Dynamo Dresden. Nach dem 3:0 ist es einigermaßen kompliziert, das berühmte Haar in der Suppe zu finden, aber Sebastian Gloser, Uli Digmayer und Fadi Keblawi haben in dieser Disziplin ja eine gewisse Meisterschaft entwickelt. Wirklich geschimpft wird in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Folge zwar auch, aber selten mit und über den 1. FC Nürnberg. Stattdessen stellt sich da die Frage, wie man Mohamed Ali Zoma davon überzeugen kann, auch über das Ende der Transferphase hinaus beim Club zu bleiben. Angebote dürfte es nicht erst seit seinen drei Toren vom Wochenende reichlich geben für den Angreifer. Wird er tatsächlich noch verkauft, dürfte das die Hoffnungen auf eine richtig erfolgreiche Zweitligasaison nicht nur ein wenig schmälern. Zu sehr wirkt der Ansatz von Miro Klose in diesem Fußballjahr auf Zoma zugeschnitten. Gegen Dresden konnten aber auch (fast) alle anderen überzeugen. Ansonsten wird erstmals zurückgerudert und irgendwie Österreich eingemeindet. Weitere Themen: das Brückenfestival, Telekommunikationskonzerne und agenturbetriebene Podcasts aus Fürth.
59 Minuten
Angekündigt für den Besuch im Podcaststudio waren Nastassja Lein und Sanja Homann. Zu hören sind dann in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Folge aber Selma Licina und Marie Bleil. Es ist eine noch junge, aber schöne Tradition, dass die Fußballerinnen des 1. FC Nürnberg die Podcasts-Host testen und fordern. Nach anfänglichen Panik-Attacken fangen sich dann aber Uli Digmayer und Fadi Keblawi. Es entwickelt sich ein Gespräch, in dem es um die Ambitionen der Club-Fußballerinnen in einem immer komplizierteren Erstliga-Umfeld geht. Einfach nur den Klassenverbleib schaffen - das scheint dem Club nicht mehr zu reichen, auch wenn der natürlich das oberste Ziel ist. Es geht auch um den leicht veränderten Ansatz unter dem neuen Trainer Omar Adlani, der seit diesem Sommer verantwortlich ist für eine leicht veränderte Mannschaft, die in der kommenden Saison von Lein als Kapitänin auf den Platz geführt wird. Außerdem blicken Licina und Bleil zurück auf das gerade beendete Trainingslager und dieses eine Teambuilding, das vielleicht ein bisschen in die Hose ging - oder am Ende den Zusammenhalt wirklich gesteigert hat. Zusätzlich geht es noch um die Frage, ob es gut oder schlecht ist, in einem Nachwuchsleistungszentrum ausgebildet zu werden und vor allem aufzuwachsen. Bleil hat darüber gerade ihre Abschlussarbeit geschrieben. Und weil es bei Ka Depp selten ausschließlich um Fußball geht wird sehr ausführlich die Stadt Meppen besproben, wo Bleil und Licina spielten, ehe sie zum Club wechselten. Die größte Attraktion Meppens? Offenbar immer noch ein gewisser Deniz Undav, der auch in kulinarischer Hinsicht Spuren hinterlassen hat. Es geht also wie immer um alles.
56 Minuten
In weniger als einer Woche startet der 1. FC Nürnberg in die Zweitligasaison. Nimmt man die Eindrücke vom abschließenden Test-Wochenende gegen Real Oviedo und den FSV Frankfurt, ist die Mannschaft von Trainer Miroslav Klose bereit - in mehrerlei Hinsicht. In der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierte Podcast-Folge sprechen Fadi Keblawi, Uli Digmayer und Sebastian Golotze-Gloser über die Nahkampferfahrungen, die Kloses erste Mannschaft am Samstag gegen Oviedo gemacht hat. Ob sich am Sonntag im Test der Reservisten jemand aufgedrängt hat, um gegen Dresden doch in der Startelf zu stehen, wird ebenfalls diskutiert. Außerdem geht es um die Furzgrundel, den stolzen Fisch des Jahres, es geht um veganes Cordon Bleu und um die Benennung von Dingen. In seinen 96 Sekunden erklärt Flo Zenger, warum Tim Janisch und Adam Markhiev trotz ihrer Platzverweise vom Sonntag gegen Dresden nicht gesperrt werden - für Markhiev dürfte seine Emotionalität trotzdem noch Folgen haben. Außerdem geht es wie immer um Klose und damit ebenfalls wie immer um alles.
1 Stunde 15 Minuten
Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 ist Geschichte und im Ka-Depp-Studio werden wieder die wirklich wichtigen Nebensächlichkeiten behandelt. Uli Digmayer, Sebastian Gloser und Fadi Keblawi widmen sich wieder dem 1. FC Nürnberg, der beinahe am Ende seiner Vorbereitung angelangt ist. Uli Digmayer schildert seine Eindrücke, die er bei seiner Visite im Trainingslager in Südtirol gewonnen hat. In der von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Folge geht es außerdem um die Spieler, die im Moment wohl die größten Chancen auf einen Startelf-Einsatz haben. Erstaunlich dabei: Viele der Neuzugänge scheinen knapp zwei Wochen vor dem Punktspielstart erst einmal in der Rolle des Herausforderers zu stecken. Allerdings ist ja noch ein wenig Zeit bis zum Auftakt und nach wie vor ist unklar, welche Spieler den Club noch verlassen - und welche noch dazu kommen. Außerdem geht es um die Vorbereitung der Frauen und natürlich: das Stadion. Bis wann wird es gebaut, wo spielt der Club in der Zwischenzeit - und was passiert eigentlich mit den 30 Millionen Euro, die der Club zusteuern will? Und wer ihn während der WM wieder ins Herz geschlossen hat: Auch Flo Zenger ist noch da - wenn auch nur 96 Sekunden lang.
1 Stunde 15 Minuten
Nach dem Abpfiff des Endspiels der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 kochen die Emotionen noch einmal hoch - auf dem Rasen und im Podcast-Studio. Während sich die unterlegenen Argentinier mit dem wirklich schlechtesten Eindruck von dieser Weltmeisterschaft verabschieden, wird im Studio diskutiert, ob in diesem Finale überhaupt jemand einen guten Eindruck gemacht hat. Wobei, diskutiert ist vielleicht etwas zu freundlich ausgedrückt. In der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Folge streiten sich Fadi Keblawi, Uli Digmayer, Flo Zenger und Sebastian Gloser darüber, ob Spanien ein Weltmeister ist, den man lieben muss oder kann. Grundsätzlich wird noch einmal auf ein Turnier zurückgeblickt, in dem prügelnde Argentinier dann aber doch nicht die größten Bösewichte waren. Die saßen nämlich auf den teuren Plätzen und sind dummerweise die Präsidenten der Fifa und der USA. Und selbst da gibt es noch Diskussionsbedarf in der diesmal nicht in allen Punkten ganz einigen Podcast-Therapiegruppe. Das Spiel um Platz drei sehen die einen als wunderbares Spektakel, befreit von allen taktischen Zwängen. Und die anderen wollen es ersatzlos streichen, auch wenn die Welt dieses 6:4 von England gegen Frankreich dann nie zu sehen bekommen hätte. Es geht also wieder einmal an Grenzen in Ka Depp und um alles - nur nicht um den 1. FC Nürnberg, der spielt dann in der kommenden Woche wieder die Hauptrolle.