Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche

Ka Depp - Der Club-Podcast Archiv

357 Episoden
60 Minuten
Der 1. FC Nürnberg hat unter dem Trainer Miroslav Klose noch kein Derby verloren. Nach den beiden Siegen in der Premierensaison gab es in dieser Spielzeit nun zwei Unentschieden. Mit dem 1:1 am Sonntag im Ronhof konnte der Club natürlich besser leben als die Fürther, die nach wie vor vom Abstieg in die 3. Liga bedroht sind. Der Club hingegen kann die Runde einigermaßen entspannt austrudeln lassen - und hatte das offenbar schon in der ersten Halbzeit in Fürth vor. Wie dieser uninspirierte Auftritt vor der Pause zustande kommen konnte, darüber sprechen in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Folge Uli Digmayer und Fadi Keblawi. Da es nicht das erste Mal in dieser Saison ist, dass der Club nicht über die kompletten 90 Minuten überzeugen kann, rätseln die beiden über die Ursachen - und versuchen sich damit an einer ähnlichen Übung wie Trainer Miroslav Klose, der sich die Wankelmütigkeit seiner Mannschaft auch nicht so recht erklären kann. Es geht aber natürlich auch um die Leistungssteigerung in Halbzeit zwei, um die Choreo der Clubfans und darum, was das alles mit der Champions League zu tun hat.
59 Minuten
Frankens beste Fußballer treffen am Sonntag im Ronhof aufeinander, das großen Podcast-Derby ist bereits jetzt zu hören. In der gemeinsamen Folge von Ka Depp und Fürther Flachpass diskutieren Uli Digmayer, Fadi Keblawi und Chris Sehm darüber, wer als Favorit ins 276. Franken-Derby geht und warum ein Sieg nicht nur für die abstiegsgefährdete Spielvereinigung Greuther Fürth so wichtig wäre, sondern auch für den 1. FC Nürnberg. Nachdem sich Podcaster in der Vorwoche an gleicher Stelle bereits zu einem Derby-Quiz verabredet hatten, wurde jetzt noch einmal ausführlich geplaudert. Über den Stellenwert dieses ewig jungen Vergleichs, über die emotionale Vergangenheit des Schlagabtauschs zwischen Nürnberg und Fürth und darüber, wo man am Sonntag auf dem Weg zum Ronhof am besten kein Cordon Bleu essen kann. Im Derby-Check liegt einer der Vereine knapp vorne, doch in der Trainerbewertung sind sich alle drei relativ einig. Präsentiert wird die Folge von der Sparkasse Nürnberg und der Sparkasse Fürth.
1 Stunde 23 Minuten
Bald ist die Saison zu Ende. Vielleicht ist das nach diesem Wochenende die zweitbeste Nachricht für den 1. FC Nürnberg und seine Fans. Die beste Nachricht: Mit dem erneut erstaunlich unansehnlichen 1:0-Erfolg gegen den 1. FC Magdeburg kann der Club definitiv nicht mehr absteigen. Eine Woche vor dem Derby ist das nun eine schöne Gewissheit für die Mannschaft von Trainer Miroslav Klose. Unbefriedigend wird diese Spielzeit trotzdem auch an ihrem Ende sein. Warum, darüber sprechen Uli Digmayer, Sebastian Golotze-Gloser und Fadi Keblawi in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Folge. Es geht natürlich um das Siegtor von Rafael Lubach, der eine Woche zuvor in Bielefeld noch eine große Chance vergeben hatte. Es geht dabei aber auch darum, dass selbst in dieser Szene der Club nicht besonders klug aussah. Und es wird diskutiert, warum in der Schlussphase bis dahin sehr biedere Magdeburger doch noch einmal die Gelegenheiten zum Ausgleich haben. Natürlich wird auch der Trainer noch einmal besprochen. Der hatte in den beiden Wochen vor dem Spiel durch mindestens irritierende Besprechungen der vorangegangenen Partien für Aufsehen gesorgt - und vor der Partie gegen Magdeburg auch die Kaderzusammenstellung öffentlich kritisiert. Weil es jetzt aber bald auch langt mit Fußball, spielen prominente Nebenrollen: ein Wal, Morrissey, Abitur-Leistungskurse und Markus Söder. Es geht also wieder einmal um alles.
1 Stunde 31 Minuten
Der nächste Abstiegskandidat als Gegner, das nächste unbefriedigende Ergebnis: Beim 1:1 in Bielefeld überzeugt der 1. FC Nürnberg allenfalls mit seinem defensiven Vortrag. Dass der am Ende und trotz der Führung durch Mohamed Zoma nicht zum Sieg reicht, ist ein Thema in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Folge. Sebastian Gloser und Fadi Keblawi wundern sich nicht nur über dieses 1:1, sondern allgemein über die Ergebnisse der letzten Wochen, in denen der Club nicht so recht vorankommt. Thematisiert wird auch die Spielanlage des Clubs, die irgendwann in ferner Vergangenheit mal ambitioniert war oder es zumindest sein sollte, inzwischen aber doch arg bieder daherkommt. Ist das schon dieser Zweitliga-Fußball, den die Mannschaft nach Einschätzung des Sportvorstandes in der kommenden Spielzeit besser beherrschen soll. Auch über die Spielanalysen von Trainer Miroslav Klose diskutieren Gloser und Keblawi sowie über die Verletzung von Zoma. Außerdem geht es wieder einmal um den Sinn des Lebens, deutsche Bundesminister, langweilige Bücher und alles andere, was die Welt so beschäftigt.
1 Stunde 19 Minuten
Auch gegen Dynamo Dresden verpasst es der 1. FC Nürnberg, sich sein Saisonfinale etwas ruhiger zu gestalten. Zwar ist es unwahrscheinlich, dass der Club als Neunter noch in den Abstiegskampf verwickelt wird, auszuschließen ist es aber auch fünf Spieltage vor dem Ende nicht. Zu dieser Situation beigetragen hat auch die 0:2-Niederlage am Wochenende gegen Dynamo Dresden. Im ausverkauften Max-Morlock-Stadion konnte der Club allenfalls zu Beginn des Spiels überzeugen, spätestens nach dem 0:1 kurz nach der Pause aber sah man wieder einen jener blutleeren Auftritte, die in dieser Saison schon beinahe Gewohnheit geworden sind. Woran das diesmal lag und allgemein liegt, darüber sprechen Fadi Keblawi, Sebastian Gloser und Uli Digmayer in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Folge. Es geht natürlich auch im diese Szene aus der ersten Halbzeit, als Mohamed Zoma auf dem Weg zum Tor nur durch eine Notbremse gestoppt werden konnte, der Schiedsrichter aber unerklärlicherweise auf einen Platzverweis für Dresden verzichtete. Durchaus eine spielentscheidende Szene - allerdings tat der Club in der Folge viel zu wenig dafür, um das Spiel trotzdem zu gewinnen. Eine wirkliche Erklärung für die erneute Heimniederlage gegen einen Abstiegskandidaten hatte auch Trainer Miroslav Klose nicht. Über den Trainer und sein Wirken in Nürnberg wird natürlich auch diskutiert. Freundliche Nebenthemen sind Rollkoffer, die Entwicklung der Mannschaft sowie Busse und Bahnen.
1 Stunde 32 Minuten
Wirklich zufrieden waren sie beim 1. FC Nürnberg nicht mit dem 1:1 bei Eintracht Braunschweig. Nach der frühen Führung durch das Premierentor von Rabby Nzingoula wurde der Club zu passiv und spielte zu wenig Fußball, so dass die Mannschaft von Trainer Miroslav Klose am Ende noch froh sein musste, nicht mit einer Niederlage zurück nach Nürnberg fahren zu müssen. Die Gründe für den neuerlichen Leistungseinbruch besprechen Uli Digmayer, Fadi Keblawi und Sebastian Gloser in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Folge. Es geht wieder einmal um Klose selbst, es geht um den Mittelfeldspieler Rafael Lubach, der auf der Bank seinen Verkaufswert eher nicht steigert, und es geht um den Mittelstürmer Piet Scobel, der in Braunschweig weitgehend wirkungslos bleibt. Besprochen wird außerdem die ausführliche Pyroshow der Clubfans zu Beginn der zweiten Halbzeit und welchen Einfluss sie darauf hatte, dass der Club ab der 46. Minute in Schwierigkeiten geriet. Außerdem wird wieder einmal Jan Reichert ausführlich gelobt - und die Frage diskutiert, ob er auch in der kommenden Saison noch im Tor der Nürnberger steht. Freundliche Nebenrollen spielen der Sinn des Lebens, Ostern, Bänke und die Bundeswehr. Es geht also wieder einmal um alles.
1 Stunde 16 Minuten
Tom Baack ist auf dem besten Weg, beim 1. FC Nürnberg nicht nur Stammspieler, sondern sogar eine Art neuer Publikumsliebling zu werden. Nach einer Vorrunde mit wenig Einsatzzeit war das für den Sommerzugang vom oft zu Unrecht belächelten Drittligisten SC Verl so nicht unbedingt zu erwarten gewesen. Bei „Ka Depp“ hat man das aber schon immer geahnt und sich Baack deshalb nun in der Länderspielpause als Podcast-Gast eingeladen.  In der neuen Folge, präsentiert von der Sparkasse Nürnberg, erzählt der 27-Jährige Vokuhila-Experte den drei Baack-Ultras Fadi Keblawi, Sebastian Gloser und Uli Digmayer, warum er trotz der anfänglichen Schwierigkeiten in Nürnberg immer an sich geglaubt hat und wie er allzu negative Gedanken vertreiben konnte. Außerdem erinnert sich Baack an seine vorherigen Stationen in Bochum, Regensburg und Verl, plaudert über einen auch in Nürnberg nicht ganz unbekannten Ex-Trainer und verrät, warum er in seiner Profikarriere mit der eher unglamourösen Rolle des kampfstarken Grätschers sehr gut leben kann. Als überzeugter „Pottler“ erklärt der gebürtige Essener, warum das Ruhrgebiet durchaus seinen ganz eigenen Charme hat, was genau eigentlich eine Trinkhalle ist und wo man die reizvollen Ecken seiner Heimatstadt findet. Und natürlich geht es „Ka Depp“-like auch um Popkultur, obskure Sportarten und kulinarische Köstlichkeiten wie den berühmten „Taxi-Teller“- diesmal allerdings auf rein veganer Basis.
1 Stunde 56 Minuten
Der 1. FC Nürnberg spielt sich gegen den 1. FC Kaiserslautern weiter aus der Abstiegszone heraus und dürfte die Gedanken an die 3. Liga zumindest für diese Spielzeit zu den Akten legen. Beim 3:0 überzeugt der Club mit Spielfreude - und wirft Fragen auf. Die wichtigste: Warum eigentlich nicht immer so? Liegt es wirklich an dieser ausgeglichenen Liga oder sind doch andere Faktoren dafür verantwortlich, dass die Mannschaft von Trainer Miroslav Klose nicht immer so geglänzt hat im bisherigen Saisonverlauf. Auf die Suche nach Antworten begeben sich in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Folge Sebastian Gloser, Fadi Keblawi und Uli Digmayer. Es geht außerdem um die neue Hierarchie im Mittelfeld, die Wiederentdeckung des Piet Scobels und vor allem die Frage, ob man auf der Basis des derzeitigen Personals die kommende Spielzeit planen sollte oder ob es nicht doch besser wäre, im Sommer den nächsten Total-Umbruch zu vollziehen. Eine wichtige Rolle spielt dabei der derzeit überragende Luka Lochoshvili, dem gegen die Pfälzer zwei Tore gelingen und der danach seine Zukunft zumindest nicht komplett verplanen will. In freundlichen Nebenrollen: Bierwanderungen, Geburtstage und Mal-Abende in ehemaligen Szenekneipen. Es geht also wieder einmal um fast alles.
1 Stunde 34 Minuten
Der 1. FC Nürnberg ist auf dem Weg zum Klassenverbleib ein gutes Stück vorangekommen. Der 3:2-Erfolg bei der von Olaf Rebbe zusammengestellten Kieler Sportvereinigung Holstein hat die nach zuletzt zwei Niederlagen aufkommende Krisenstimmung ein wenig mildern können. Es war der einzige Auswärtssieg in der zweiten Liga an diesem Wochenende, den Julian Justvan und Mohamed Zoma mit ihren Toren da sicherstellten. Wirkliche Jubelstimmung will in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Folge aber trotzdem nicht aufkommen. Dafür finden Sebastian Gloser, Fadi Keblawi und Uli Digmayer dann doch das ein oder andere Haar zu viel in der Suppe. Zwar braucht der Club jetzt nur noch zwei bis drei Siege, um sich endgültig zu retten, eine spielerische Entwicklung war aber auch beim Auftritt in Kiel nicht zu erkennen - was man auch daran erkennt, dass die Gastgeber die Partie nach der Qualität der Chancen eigentlich deutlich für sich hätten entscheiden müssen. Trainer Miroslav Klose überraschte vor dem Spiel mit seiner Personalwahl und hinterher mit seiner deutlichen Kritik an einem Spieler, der den Zweitliga-Fußball immer noch lernen muss. Es geht wie fast immer in dieser Saison um die Leistung von Julian Justvan, um die ungewohnten Unsicherheiten von Adam Markhiev und darum, wem man am Saisonende überhaupt mit einigem Gewinn verkaufen könnte. Prominente Nebenrollen spielen Bärlauch, Geese und Steine in München. Es geht also wieder einmal um alles.
1 Stunde 21 Minuten
Der 1. FC Nürnberg verliert schon wieder eine Fußballspiel. Beim 0:1 gegen Fortuna Düsseldorf gerät der Mannschaft von Trainer Miroslav Klose der Auftritt erneut so blutleer wie eine Woche zuvor in Berlin, als es bei der Hertha am Ende 1:2 stand. In einer so bedenklichen Form hat man den Club an zwei aufeinanderfolgenden Spieltagen in dieser sowieso nicht überzeugenden Saison noch nicht erleben müssen. Was da auf einmal los ist? Uli Digmayer, Fadi Keblawi und Sebastian Gloser machen sich in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Folge auf die Suche nach den Ursachen. Miroslav Klose lieferte direkt nach dem Spiel eine Idee: Vielleicht war es ja das Wetter beziehungsweise die steigenden Temperaturen, die seine Spieler ein bisschen müde im Kopf und in den Beinen gemacht haben. Vielleicht sind es aber auch die Personal-Rochaden, die derzeit nicht mehr aufgehen. Anstecken lässt sich davon auch das Mittelfeld, über dessen Besetzung lange gemutmaßt wurde, dass es in der zweiten Liga wenig bessere gibt. Gegen die Fortuna überzeugten dann weder Julian Justvan noch Finn-Ole Becker oder Adam Markhiev. Und auch ganz vorne ist ohne Mohamed Zoma nichts los. Adriano Grimaldi hatte sein Highlight-Spiel gegen den KSC, kann jetzt aber nicht mehr überzeugend vermitteln, warum er stets den Vorzug vor Piet Scobel erhält. Gerät der Club jetzt noch in Abstiegsgefahr? Ausgeschlossen ist das nicht mehr, zumal die Konkurrenz etwas früher als der Club die Gefährlichkeit der Situation erkannt zu haben scheint. Fröhliche Nebenthemen: Fränkische Wirtshäuser, Metzgereien und die Kommunalwahl in Bayern.
1 Stunde 38 Minuten
Beim 1:2 in Berlin enttäuscht der 1. FC Nürnberg in beinahe allen Belangen. Gegen eine ebenfalls nicht sonderlich überzeugende Hertha verschlechtert der Club seine sowieso schon schlechte Auswärtsbilanz. Warum das so passiert ist, darüber sprechen Uli Digmayer, Fadi Keblawi und Sebastian Gloser in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Folge. Es geht um den unglücklichen Auftritt von Justin von der Hitz, den unglücklichen Auftritt der anderen und die Frage, ob diese Mannschaft im Notfall auch den Abstiegskampf im Repertoire hätte. Ob dieser Abstiegskampf noch droht in einer Saison, die punktemäßig tatsächlich derzeit noch schlechter verläuft als die vorherige - auch das ist Gegenstand der Diskussionen. Außerdem geht es um Konzerte in Gasthöfen, Currywurst in Berlin und um die Frage, wer eigentlich die Lieder einer Band singen darf. Natürlich kümmert sich der Politik-Podcast des Verlags Nürnberger Presse in aller angemessenen Kürze auch noch um die anstehende Kommunalwahl und kürt den Kadepp-Oberbürgermeister.
1 Stunde 26 Minuten
Mit einem 1:1 beim VfL Bochum beendet der 1. FC Nürnberg seine Serie von Niederlagen in fremden Stadien. Wahrscheinlich wäre für die Mannschaft von Trainer Miroslav Klose im Ruhrstadion auch mehr drin gewesen, wahrscheinlich ist dieser Punkt aber auch einfach nur in Ordnung. So sahen es die Beteiligten, so sehen es auch Uli Digmayer, Sebastian Gloser und Fadi Keblawi in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Folge. In der geht es außerdem wieder einmal darum, warum es dem Club unter Klose selten bis nie gelingt, auf taktische Anpassungen des Gegners während des Spiels zu reagieren. Es geht außerdem um Adam Markhiev, der aufgrund einer Dummheit beim Gastspiel in Berlin gesperrt zusehen muss und der deshalb seinen Trainer zur Verzweiflung treibt. Außerdem geht es um die Leistung des jungen Justin von der Hitz und denn grandiosen Sieg der Fußballerinnen gegen Jena. Es geht wieder einmal um alles - vor allem auch um fränkisches Essen, Punk und Baumärkte.
1 Stunde 26 Minuten
Einen Tag nach der Vertragsverlängerung von Trainer Miroslav Klose gewinnt der 1. FC Nürnberg sein Heimspiel gegen den Karlsruher SC deutlich mit 5:1 und steigert damit noch die Jubelstimmung rund um den Club. Gegen den KSC ragen die Torschützen Julian Justvan und Mohamed Zoma heraus, aber auch andere Spieler erzählen schöne Geschichten an diesem stimmungsvollen Freitagabend. Wer da also noch auffällig wurde, darüber sprechen Uli Digmayer, Fadi Keblawi und Sebastian Gloser in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Folge. Es geht also um das erstaunliche Debüt von Marko Soldic und um die mindestens ebenso erstaunliche Leistungssteigerung von Adriano Grimaldi, der ein paar Tage nach seinem Besuch im Live-Podcast beweisen kann, dass er immer noch ein guter Zweitliga-Stürmer sein kann. Freundliche Nebenrollen spielen der fränkische Fasching, Krapfen und Karpfen sowie heimkehrende Rinder. Es geht also wie immer bei Ka Depp um wirklich alles.
1 Stunde 22 Minuten
Seit einem halben Jahr spielen Sanja Homann und Adriano Grimaldi für den 1. FC Nürnberg. Sie für die Frauen in der ersten Liga, er für die Männer eine Klasse darunter. Was für einen Verein sie da kennengelernt haben, darüber sprechen die beiden in der neuen und wie immer von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Ausgabe. Besonderheit diesmal: Auf Einladung der Sparkasse treffen sich die Podcaster Uli Digmayer und Fadi Keblawi vor Publikum mit ihren Gästen in der sogenannten Townhall des Hauptsponsors am Lorenzer Platz. Es geht im knapp 90-minütigen Gespräch darum, wie man eine Identifikation aufbaut mit einem Arbeitgeber, der im heutigen Fußball immer schnell schon der ehemalige Arbeitgeber sein kann. Mitunter, so sagt das Grimaldi, ist ja nicht der Fußballspieler schuld, dass er einen Verein wieder verlassen muss. Er kennt diese Situation aus einer langen Karriere, die ihn schon an viele Fußballstandorte in Deutschland geführt hat. Im Vergleich führt Homann ein beschauliches Arbeitsleben - der Club ist erst ihre dritte Station im Profifußball. Noch etwas weiter könnte Homann ihre Karriere führen - im Podcast spricht sie über eine eventuelle Berufung in die Nationalmannschaft. Im Gespräch geht es außerdem um die Neigung von FußballspielerInnen mitunter in der Öffentlichkeit vor allem durch Phrasen aufzufallen. Grimaldi kann die Ursache gut erklären - und zeigt gutgelaunt, dass er dieses Metier beinahe so gut beherrscht wie seine Kernkompetenz, den Fußball.
1 Stunde 44 Minuten
Wie man ein Fußballspiel gewinnt in der zweiten Liga? Eine Antwort fällt dem 1. FC Nürnberg neuerdings wieder schwer. Auch beim SC Paderborn setzt es eine Niederlage für die Mannschaft von Trainer Miroslav Klose, die diesmal schon im ersten Durchgang entscheidend in Rückstand gerät. Nach der Pause sieht Rafael Lubach die Rote Karte und kämpft sich der Club immerhin ein wenig zurück ins Spiel. Wirklich überzeugend gelang der Auftritt aber nicht, worüber Uli Digmayer, Sebastian Gloser und Fadi Keblawi in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Folge diskutieren. Es geht außerdem um das nicht unbedingt geglückte Startelf-Debüt des neuen Innenverteidigers Styopa Mkrtchyan, der zum Einstand gleich einmal den Elfmeter zum 0:1 verschuldet. Außerdem wird wie fast immer über das Verhältnis von Klose zum Club im allgemeinen und zu Sportvorstand Joti Chatzialexiou im speziellen diskutiert, nachdem Klose in der Pressekonferenz vor der Partie erneut nicht den Eindruck gemacht hat, mit seiner Situation im Verein zufrieden zu sein. Freundliche Nebenrollen spielen diesmal der Bahnhof in Paderborn, Polizeigewalt und die Frage, wie man eigentlich eine Kuh einfängt. Antwort liefert hier der Service-Podcast Ka Depp.