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Geht da noch was? Archiv

110 Episoden
42 Minuten
Da will man diesen Monat 200 Euro zur Seite legen – und dann gibt es hier eine Geburtstagsparty, da kauft man eine neue auf Instagram angepriesene Feuchtigkeitscreme, und das Essen mit der besten Freundin, da war man auch mit dem Zahlen dran. Schon ist das Geld weg. Das muss doch besser gehen! In der neuen Folge des ZEIT-ONLINE-Optimierungspodcasts "Geht da noch was?" geben die Moderatorinnen Rose Tremlett und Lisa Hegemann sieben Tipps für effektiveres Sparen. Sie erklären, wie viel Geld man zurücklegen sollte für Notfälle, wie man einen Überblick über seine Finanzen bekommt, ob Bargeld beim Sparen helfen kann – und wann man seinen Notgroschen wirklich antasten sollte. Als Experten kommen im Podcast Thomas Hentschel von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen und ZEIT-Entdecken-Ressortleiter Johannes Gernert, der die Sparkolumne Die Groschenoper schreibt, zu Wort. Hentschel sagt, warum man mit einer Handyversicherung die falschen Prioritäten setzt. Und Gernert erzählt von seiner innovativen Idee eines Amazon-Reverse-Knopfs. Im ZEIT-Podcast "Geht da noch was?" suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge. Weiterführende Links und (im Podcast erwähnte) Lektüre: - Die Sparkolumne von Johannes Gernert: Du verdienst gut. Warum hast du eigentlich nie Geld?  - Studien zum Bezahlverhalten: Neural mechanisms of credit card spending (Scientific Reports: Banker et al., 2021); Do Payment Mechanisms Change the Way Consumers Perceive Products? (Journal of Consumer Research: Chatterjee, Rose, 2012) - Scott Galloway: Die Algebra des Reichtums (Thesen aus dem Buch erzählt Galloway auch in diesem ZEIT-ONLINE-Interview) - Für die mit guten Vorsätzen: Der ZEIT-ONLINE-Newsletter ZEIT Geldkurs erklärt in acht Teilen, wie Sie bessere Finanzroutinen aufbauen. Die erste Folge finden Sie hier: In neun Schritten zu supersortierten Finanzen - Weitere Finanztipps finden Sie auch in diesen Geht-da-noch-was-Folgen:  Wie Sie möglichst mühelos ein Haushaltsbuch führen;  Wie Sie Ihr Geld möglichst nachhaltig anlegen; "Da ist so viel Wohlstand, den man so leicht mitnehmen kann" [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
49 Minuten
Die durchschnittliche Lebensdauer eines Menschens beträgt ungefähr 4.000 Wochen. Diese Tatsache ist die Grundannahme von Oliver Burkemans Buch "4000 Wochen". Im Buch argumentiert Burkeman, dass das Leben überraschend kurz ist und man niemals alles schaffen wird, was man vorhat – also sollten wir aufhören, uns mit dem Gedanken zu quälen, dass wir irgendetwas nicht zu Ende gebracht haben. Burkemans Buch ist ein Antiproduktivitäts-Ratgeber: ein Plädoyer, Sinn über Output zu stellen. In der Jahreszeit, in der  sich viele vornehmen, effizienter und damit potenziell erfolgreicher zu werden, machen die Moderatorinnen des ZEIT-Optimierungspodcasts "Geht da noch was?", Rose Tremlett und Lisa Hegemann, das Gegenteil: Sie überlegen, wie sie ihr Leben ein wenig entoptimieren. Lisa und Rose diskutieren in der aktuellen Folge, wie man seine Prioritäten setzt und die richtigen Sachen vernachlässigt, um das Beste aus seinen 4000 Lebenswochen herauszuholen. Sie fragen sich, warum es so schwierig ist, Zeit für seine Leidenschaften zu finden, während man stundenlang E-Mails beantwortet und die Wohnung putzt. Und sie überlegen uns, ob sie ohne Smartphone drei Stunden lang vor einem Gemälde sitzen könnten. Im ZEIT-Podcast Geht da noch was? suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge. Weiterführende Links und Lektüre: 4000 Wochen - Piper Verlag Referenziertes Video von Chris Zou - TikTok [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
38 Minuten
Das perfekte Abendessen basiert auf einem gut kuratierten Menü mit saisonalen Zutaten und einem passenden Wein. Aber was sollte man nur kochen? Wie bespaßt man die Gäste, wie sorgt man für gute Gespräche, wie sollte man mit Katastrophen in der Küche umgehen?  Rose Tremlett und Lisa Hegemann, Moderatorinnen des ZEIT-Optimierungspodcasts Geht da noch was?, sammeln Tipps für ein gelungenes Menü und dessen Vorbereitung, und bekommen dabei ordentlich Appetit.  Wie man ein optimales Menü gestaltet, erzählen Expertinnen Elisabeth Raether, Rezeptkönigin des ZEIT Wochenmarkts, und Dietmar Schug, Privatkoch mit Sternerestaurant-Erfahrung.  Aber ein Abendessen für Freunde und Familie ist viel mehr als nur eine Möglichkeit, leckere Sachen zu kosten – es geht auch um Zwischenmenschliches, um Entspannung und Genuss. Dafür sorgt im Podcast die Gastfreundlichkeitsexpertin Ilona Scholl – sie ist Entlastungsassistentin beim Berliner Sternerestaurant Tulus Lotrek.  Im ZEIT-Podcast Geht da noch was? suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge.    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
34 Minuten
Manche Menschen scheinen in jeder Situation eine originelle Replik parat zu haben. Wie kann man selbst endlich schlagfertig werden? Nun ja – gar nicht so schwer, wie man denken könnte. Im ZEIT-Optimierungspodcast "Geht da noch was?" erklären die beiden Moderatorinnen Lisa Hegemann und Rose Tremlett, warum in unangenehmen Situationen auch mal zwei Silben reichen, wieso das Ziel nicht die witzigste Antwort sein muss und wie man sich im Nichtdeuten trainiert. Matthias Nöllke, Managementberater und Autor des Buchs "Schlagfertigkeit", beschreibt im Podcast, warum auch die eigene Sprachlosigkeit thematisieren schon eine gute Antwort sein kann. Und Nicole Staudinger, Kommunikationstrainerin und Autorin des Buchs "Schlagfertigkeitsqueen", erzählt anhand ihrer eigenen Biografie, warum Schlagfertigkeit tatsächlich die Antwort auf die Frage ist, wem wir es zugestehen, unsere wertvolle Lebenszeit durch Ärger zu klauen.    Im ZEIT-Podcast "Geht da noch was?"  suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge.    Weiterführende Links und (im Podcast erwähnte) Lektüre: - Weitere Tipps finden sich auch in diesem ZEIT-ONLINE-Text: "So trainieren Sie Ihre Schlagfertigkeit" Haben Sie einen Themenvorschlag oder Feedback? Schreiben Sie an gehtdanochwas@zeit.de. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
43 Minuten
Jenseits vom "Sie" und "Du" ist die Etikette im Job viel subtiler geworden. Früher hat man eine Krawatte getragen und musste höflich sein – heutzutage trägt man Hoodies und Jeanshosen und lacht mit dem Team über Insiderwitze. Aber nur weil die Umgebung lockerer ist, heißt das nicht, dass alles geht. Was also gilt heute als professionell – und was sollte man tunlichst vermeiden? Wie kommuniziert man am besten in einem modernen Team, in dem Tools wie Slack und Zoom zu jedem Workflow gehören? Wie sollte man mit Konflikten oder respektlosem Verhalten umgehen? Wie redet man über seine Leistungen und Erfolge, ohne cringe zu sein?  Rose Tremlett und Lisa Hegemann, Co-Hosts des ZEIT-Optimierungspodcasts Geht da noch was?, haben den Auftrag übernommen, die Antworten zu finden, und bereiten schon ein Reporting vor.Die zwei Knigge-Expertinnen, Catherine Tenger und Kristin Koschani-Bongers, geben ihnen Tipps und Empfehlungen mit, damit der Alltag im Büro oder Homeoffice möglichst reibungslos läuft – nicht nur aus der Perspektive des Mitarbeiters, sondern auch aus der der Chefin. Weiterführende Links und Lektüre: "We finally have proof that remote working is making people ruder": Wired Artikel "Freiheit kann überfordern": ZEIT ONLINE Artikel [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
30 Minuten
Manchmal könnte man sich den ganzen Tag aufregen. Über den Partner, der seine Kaffeetasse morgens in die Spüle stellt, statt sie kurz abzuwaschen. Über die Kollegin, die in der Konferenz dreist eine Idee als eigene ausgibt, die von einem selbst stammt. Über die Bahn, die 45 Minuten Verspätung hat. Wie man in solchen Situationen die Ruhe bewahrt und grundsätzlich entspannter mit Ärgernissen im Alltag umgeht, dieser Frage widmet sich die neue Folge des ZEIT-Optimierungspodcasts Geht da noch was? Die Moderatorinnen Rose Tremlett und Lisa Hegemann geben sieben Tipps für mehr Gelassenheit. Wissenschaftliche Expertise liefert in dieser Folge Stephan Bongard, der zu Stress- und Emotionsregulation an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main forscht. Er erklärt, wann Ärger entsteht, warum wir ihn manchmal dringend brauchen – und was kleine Wörter wie "immer" oder "auf keinen Fall" über unser persönliches Ärgerlevel verraten. Im ZEIT-Podcast Geht da noch was?  suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge.   Weiterführende Links und (im Podcast erwähnte) Lektüre:   - Studie über Ärgerreduktion, in dem man die eigenen Gedanken auf Zettel schreibt und diese zerstört: Anger is eliminated with the disposal of a paper written because of provocation (Scientific Reports: Kanaya und Kawai, 2024) - Buch des US-Psychologen Paul Watzlawick: Anleitung zum Unglücklichsein Haben Sie einen Themenvorschlag oder Feedback? Schreiben Sie an gehtdanochwas@zeit.de. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
45 Minuten
Wenn Menschen zusammenkommen, können sie gemeinsam Neues schaffen und Probleme lösen. Das mag banal klingen, kann aber Großes im Kleinen bewirken: zum Beispiel, wenn sich Leute zusammentun, um den Spielplatz in der Nachbarschaft sauber zu halten, einen Jugendtreff zu gründen oder einen Platz zu begrünen. Im Alltag ist es jedoch nicht leicht, solche Gruppen und Gemeinschaftsprojekte anzuschieben: Es braucht nicht nur engagierte Menschen, Motivation, Zeit, Geld – sondern auch Durchhaltevermögen, um unter anderem bürokratische Hürden zu überwinden. Dafür benötigt man die richtige Strategie. Wie die aussehen kann, das fragen sich die Moderatorinnen Rose Tremlett und Lisa Hegemann in einer neuen Folge des ZEIT-Optimierungspodcasts Geht da noch was?. Rose hat für den Podcast Expertinnen interviewt, die erfolgreiche und fest etablierte Community-Projekte aufgebaut haben: Ute Fischer, Community-Organisatorin bei der Caritas, Cornelia Dittrich, Mitgründerin des Bündnis Temporäre Spielstraßen, und Helena Cook, Mitgründerin des mittlerweile international bekannten Gartenprojekts Incredible Edible Todmorden in England. Die Expertinnen erklären, wie man sein eigenes Community-Projekt schafft – und wie man dranbleibt, auch wenn Menschen dagegen sind. Im ZEIT-Podcast Geht da noch was? suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Von ihren Recherchen erzählen sie immer montags alle zwei Wochen in einer neuen Folge. Weiterführende Links und Ressourcen: Foco e.V.: Homepage Beispiele von Community-Projekten, bei denen Ute Fischer unterstützt:  Mensch-Natur-Unser-Viertel Flaniermobil Cafe4You Nachbarschafts-Café Hilfreiche Lektüre: Handbuch Community Organizing 44 Ideen für gute Nachbarschaft Community-Organizing-Möglichkeiten für junge Menschen: Impuls Taucha Incredible Edible Todmorden: Homepage Incredible Farm, ein weiteres Community-Landwirtschaft-Projekt: Homepage Bündnis Temporäre Spielstraßen: Homepage [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
37 Minuten
Manchmal möchte man einfach, dass alles passt: Man liest die Präsentation für das Arbeitsmeeting 500-mal auf Rechtschreibfehler. Prüft die Formatierung. Schaut, ob die Bilder alle an der gleichen Stelle auf den Folien platziert sind.  Das Streben nach Exzellenz ist schön und gut. Doch manchmal blockiert es einen, weil man stundenlang mit eigentlich recht egalen Aufgaben verbringt, weil man sich selbst stresst – und sich dann nicht einmal über den eigenen Erfolg freuen kann. Zum Beispiel, weil man einen Rechtschreibfehler in der Präsentation entdeckt und sich darüber noch drei Tage später ärgert, obwohl sie doch gut beim Kunden angekommen ist. In einer neuen Folge des ZEIT-Optimierungspodcasts "Geht da noch was?" sprechen die Moderatorinnen Rose Tremlett und Lisa Hegemann über Perfektionismus: woher er kommt, wie man ihn erkennt, wann er problematisch wird und wie man ihn austrickst.  Als Expertin befragen sie Christine Altstötter-Gleich, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau und Autorin des Buchs "Perfektionismus: Mit hohen Ansprüchen selbstbestimmt leben". Altstötter-Gleich erklärt, wie Perfektionismus zu Vermeidungsverhalten führen kann, wann er auf Krankheiten hindeutet und ob Wertschätzung, auch von anderen, etwas ausrichten kann. Im ZEIT-Podcast "Geht da noch was?" suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Was für sie gut funktioniert hat und was nicht, davon erzählen sie immer montags alle zwei Wochen in einer neuen Folge.  Weiterführende (und im Podcast erwähnte) Links und Lektüre: - Die Multidimensionale Perfektionismus-Skala der Forscher Paul Hewitt und Gordon Flett (für Forschungszwecke) - Studie zu Perfektionismus: "Perfectionism in the Self and Social Contexts: Conceptualization, Assessment, and Association With Psychopathology" ("Journal of Personality and Social Psychology": Hewitt, Flett, 1991) - Metaanalyse zum Zusammenhang von Perfektionismus und Burn-out: "Multidimensional Perfectionism and Burnout: A Meta-Analysis" ("Personality and Social Psychology Review": Hill, Curran, 2016) - Metaanalyse zum Zusammenhang von Perfektionismus und Essstörungen: "Anorexia nervosa and perfectionism: A meta-analysis" ("International Journal of Eating Disorders": Dahlenburg et al., 2019) - "Geht da noch was?"-Folge zum Thema Ordnung: "Ein bisschen Unordnung muss sein" [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
39 Minuten
Eigentlich wollt ihr fokussiert lesen – aber selbst bei einem guten Buch lassen Sie sich vom fortwährend blinkenden Smartphone ablenken oder von den eigenen Gedanken? Obwohl Sie sich eigentlich gerne in die Geschichte hineinfallen lassen würden? In einer neuen Folge des ZEIT-Optimierungspodcasts Geht da noch was? vertiefen sich die Hosts Lisa Hegemann und Rose Tremlett in das Thema Lesefluss. Sie erklären, warum uns die Fähigkeit des Lesens nicht angeboren ist, was dabei im Gehirn passiert und wieso wir uns mit manchen Texten schwerer tun als mit anderen. Und natürlich, ob gedruckt oder digital besser funktioniert. Birte Thissen, Gastwissenschaftlerin am Max-Planck-Institut und für ihren Postdoc gerade an der New York University, forscht zu der Frage, wie wir in den Flow kommen. Im Podcast verrät sie, was der Lesefluss eigentlich ist und welche Bedingungen wir dafür schaffen müssen.  In Geht da noch was? suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Was für sie gut funktioniert hat und was nicht, davon erzählen sie immer montags alle zwei Wochen in einer neuen Folge.   Schreiben Sie uns mit Feedback und Themenvorschlägen an gehtdanochwas@zeit.de.  Weiterführende (und im Podcast erwähnte) Links und Lektüre: - ZEIT-ONLINE-Interview mit der Leseforscherin Maryanne Wolf: "Eine Schwäche des Gehirns: Wir wollen mit dem Text fertig sein" - Maryanne Wolf: Schnelles Lesen, langsames Lesen, Penguin Verlag, 2019 - Pete Etchells: Unlocked – The Real Science of Screen Time (and how to Spend it Better), Piatkus, 2024 - Geht-da-noch-was?-Folge von 2021: Wie man es schafft, häufiger zu lesen [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
39 Minuten
Niemand würde behaupten, dass etwas nischig ist, was für die Hälfte der Weltbevölkerung relevant ist. Trotzdem bleibt der Menstruationszyklus ein unangenehmes Mysterium, dank mangelnder Forschung und der Tabuisierung des Themas. Gleichzeitig ist der Zyklus eine monatliche Herausforderung für eine Mehrheit der Menschen, die menstruieren. Lässt sich die Periode optimieren? Menstruationscoaches versprechen oft eine "glückliche Periode": ohne Schmerzen, ohne Stimmungsschwankungen und strategisch geplant, damit man die Vorteile des Menstruationszyklus erkennen und ausnutzen kann. Rose wollte wissen, ob das wirklich möglich ist und welche evidenzbasierten Maßnahmen es gibt, um den Zyklus weniger lästig zu machen. Dafür hat sie mit Ann-Christin Kimmig und Anna Denninger, Mitglieder des Forschungsteams für die mentale Gesundheit und Gehirnfunktion von Frauen im Universitätsklinikum für Psychiatrie und Psychotherapie an der Universität Tübingen, gesprochen. Stimmungsschwankungen, Muskelschwäche, Schmerzen ... In dieser Folge des Optimierungspodcasts von DIE ZEIT erklären unsere Expertinnen, warum die Symptome des Zyklus von Mensch zu Mensch komplett unterschiedlich sind und ob man solche Symptome vermeiden kann. Wird man dadurch Girlboss oder Leistungsathletin? Das liegt in Ihren Händen. Weiterführende Links und Lektüre: Der Menstruationszyklus, einfach erklärt: "The Menstrual Cycle: A Superpower" Das Forschungsteam unserer Expertinnen: Homepage Podcastfolge vom Forschungsteam zum Thema Menstruationszyklus (Englisch): "Let's talk about the power of natural rhythms" Podcastfolge vom Forschungsteam zum Thema Hormonsensitivität: "Let's talk about hormonal sensitivity" Podcastfolge vom Forschungsteam zum Thema Pille: "Let's talk about oral contraceptives"   [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
37 Minuten
Die Wohnungssuche in Berlin ist ein Vollzeitjob. Nicht unbedingt einfach für Menschen, die schon einen echten Job haben. Wahrscheinlich einen, dessen Gehalt zu niedrig ist, um sich einen Makler oder die inflationären Mieten zu leisten. In Großstädten mit einem angespannten Wohnungsmarkt sind Massenbesichtigungen, Bestechungen und illegale Mietverhältnisse zur Norm geworden. Es muss doch anders gehen. Tatsächlich gibt es auch in solchen aussichtslosen Situationen Menschen, die sich kreative Lösungen ausdenken. Deshalb hat Rose für diese Folge von Geht da noch was? mit vielen Menschen gesprochen, die in den vergangenen Monaten auf proaktive oder innovative Art eine Wohnung gefunden haben. Im Optimierungspodcast von DIE ZEIT teilen sie ihre Erfahrungen, Empfehlungen und Geheimtipps mit uns. Währenddessen wundert sich Lisa, dass solche Herangehensweisen überhaupt nötig sind. Wird Rose endlich aus ihrer Einzimmerwohnung ausziehen? Das wird sich zeigen. Schreiben Sie uns mit Feedback und Themenvorschlägen an gehtdanochwas@zeit.de.  Weiterführende (und im Podcast erwähnte) Links und Lektüre: - Open-Source-Projekt Flathunter: GitHub Repo - Applikation, die Immobilienplattformen für Sie durchsucht: Wohnungsbot - Vergleichen Sie Ihre Wohnfläche mit dem Durchschnitt: Wie viel Wohnfläche haben Sie im Vergleich? [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
33 Minuten
Rose und Lisa gehen sehr ungern zum Zahnarzt. Doch ob man will oder nicht: Zwei Vorsorgetermine pro Jahr sollten das Minimum sein. Weitere Zahnarztbesuche lassen sich vor allem mit einem vermeiden: der bestmöglichen Zahnhygiene. Wie man die einhält, weiß unser Experte Stefan Zimmer. Stefan Zimmer ist Professor am Lehrstuhl für Zahnerhaltung und Präventive Zahnmedizin an der Universität Witten/Herdecke. Im Optimierungspodcast von DER ZEIT erklärt er, welche bekannten Zahnputzmethoden wirklich sinnvoll sind, und welche weniger bringen. Sind Zähne gesünder, je öfter man sie putzt? Macht eine Mundspülung einen Unterschied? Und welche Zahnbürste ist die Dr. Beste? Weitere Flachwitze und hilfreiche Tipps entdecken Sie in dieser Folge von Geht da noch was?. Schreiben Sie uns mit Feedback und Themenvorschlägen an gehtdanochwas@zeit.de. Weiterführende Links und Lektüre: - ZEIT Artikel zu Zahnpflege bei Kindern: "Kariesprävention beginnt bereits mit der Geburt" - Podcastfolge der Serie Science Vs mit einem Überblick der Studienlage zum Thema Zahnpflege (Englisch): The Dentist: Toss the Floss? Flush the Brush? [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
41 Minuten
Gelbe Tonne, schwarze Tonne, blaue Tonne und dann noch diverse Säcke obendrauf – in Deutschland wird Mülltrennung ernst genommen. Zumindest theoretisch. Aber der Großteil des Abfalls, den wir in die gelbe Tonne schmeißen, wird nicht wiederverwertet – obwohl genau das die Idee ist. Warum? Und was können wir als Endverbraucherinnen und Endverbraucher tun, um möglichst zuversichtlich zu sein, dass der Joghurtbecher künftig in eine Shampooflasche verwandelt wird? Diesen Fragen gehen die Moderatorinnen Rose Tremlett und Lisa Hegemann in einer neuen Folge des ZEIT-Optimierungspodcasts Geht da noch was? nach. Der Experte Henning Wilts beschäftigt sich schon sehr lange mit dem Thema Recycling. Als Kreislaufwirtschaftswissenschaftler am Wuppertal Institut versteht er die Prozesse – und die Hürden –, die unser Recyclingsystem aktuell ziemlich ineffektiv machen. Henning teilt seine Analyse und erklärt, wann Mehrweg wirklich besser als Einweg ist. Man kann aber auch versuchen, Abfall und Verpackungen direkt zu vermeiden. Mit diesem Thema beschäftigt sich die zweite Expertin, Shia Su – sie versucht sich seit Jahren an einem Zero-Waste-Lifestyle und teilt ihre besten Ratschläge in einem Blog und ihren Büchern. Sie erklärt, wie man ein paar Verpackungen weniger pro Woche sammelt. Weiterführende (und im Podcast erwähnte) Links und Lektüre: - Website des blauen Engels - Weitere hilfreiche Infos zum nachhaltigen Konsum: Siegelklarheit.de - Appempfehlungen, wenn man nachhaltige Verpackungen erkennen möchte - Der neue Kreislaufwirtschaftsgesetz - Der Entwurf zu einer neuen Kreislaufwirtschaftsstrategie in Deutschland - Shia Sus Website [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
42 Minuten
Wie nur sollte dieser Text beginnen, damit er sich halbwegs originell liest? Mit einer kleinen Anekdote wie der, dass US-Präsident Barack Obama mal auf einer Bühne sagte, dass er es liebe, geschrieben zu haben, den Schreibprozess selbst aber verabscheue? Oder doch lieber mit einem Allgemeinplatz, in dem sich viele Menschen wiederfinden – zum Beispiel, dass Kreativität ganz schön anstrengend sein kann? Wenn ihr euch ständig selbst solche Fragen stellt – oder Varianten davon bezogen auf andere Disziplinen –, dann sind Sie wahrscheinlich ab und an mal kreativ: im Job, bei der Familienfeier, auf TikTok. Genauso geht es auch Lisa Hegemann und Rose Tremlett, den Moderatorinnen des ZEIT-Optimierungspodcasts "Geht da noch was?" – sie gehen auf Wunsch von Hörerin Tabea in der aktuellen Folge der Frage nach, wie man seine Kreativität fördern kann und auf originelle Gedanken kommt. Und geben vier Tipps mit für das nächste Kreativprojekt. Evidenzbasierte Ratschläge gibt in dieser Folge die Wissenschaftlerin Jennifer Haase, die Psychologie studiert und einen Doktor in Betriebswirtschaftslehre gemacht hat. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Humboldt-Universität zu Berlin und ist Teil der Forschungsgruppe Sicherheit und Transparenz digitaler Prozesse am Weizenbaum-Institut. Sie forscht zu Kreativität und erklärt, warum man niemals mit einem leeren Blatt Papier anfangen sollte und warum wir das Smartphone manchmal einfach weglegen müssen. Im ZEIT-Podcast Geht da noch was? suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Was für sie gut funktioniert hat und was nicht, davon erzählen sie immer montags alle zwei Wochen in einer neuen Folge.  Schreiben Sie uns mit Feedback und Themenvorschlägen an gehtdanochwas@zeit.de. Weiterführende (und im Podcast erwähnte) Links und Lektüre: - Studie zu Kreativitätstechniken von Jennifer Haase: Psychology of Aesthetics, Creativity, and the Art: Creativity Enhancement Methods for Adults: A Meta Analysis (PDF), 2023 - Preprintstudie zum Kreativitätsvermögen von ChatGPT: Artificial muses: Generative Artificial Intelligence Chatbots Have Risen to Human-Level Creativity, 2023 - ZEIT-ONLINE-Interview mit dem Neurowissenschaftler Rex Jung: "In Gruppenbrainstormings entstehen die schlechtesten Ideen" [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
39 Minuten
Gelenkschmerzen, Vergesslichkeit, Verdauungsprobleme … für manche ist das einfach ein typischer Montagmorgen, für andere sind das die ersten Signale, dass sie langsam alt werden. Was können wir machen, um die Symptome des Alterns so lang wie möglich herauszuzögern und vielleicht selbst im hohen Alter noch körperlich und kognitiv fit zu bleiben? Lisa Hegemann und Rose Tremlett, Moderatorinnen des ZEIT-Optimierungspodcasts Geht da noch was?, wollten wissen, ob Sudokus reichen, um mit 80 noch Marathons laufen zu können. Die vielleicht nicht ganz so überraschende Antwort: Leider nicht. Zum Glück haben die Experten in dieser Folge viele wirksame und wissenschaftlich unterstützte Tipps dafür, wie wir "optimiert altern" können. Joachim Steiner, wissenschaftlicher Mitarbeiter und Assistenzarzt am Max-Planck-Institut für Biologie des Alterns, erzählt in dieser Folge, wie wir unseren Körper, unsere Maschine, am besten pflegen können, um dem Verschleiß entgegenzuwirken. Und wenn der Körper eine Maschine ist, muss man den Prozessor auch warten: Matthias Kliegel, Professor für Psychologie und Direktor des Alterns Forschungszentrums an der Universität Genf, erklärt, wie unser Gehirn altert und was dagegen wirksam ist. Fazit: Man muss nicht jung sein, um sich jung zu fühlen. Weiterführende Links und Lektüre: "Der Sprung ins ganz hohe Alter" – ein ZEIT-Artikel mit noch mehr Tipps, um möglichst lang zu leben Eine Ernährungsstudie vom Max-Planck-Institut: "Wenn Ernährung zur Therapie wird: Wenig Zucker und viel Fett gegen Zystennieren" Ein paar interessante X-Kanäle vom Max-Planck-Institut: Die Arbeitsgruppe von Joachim Steiner, geleitet von Prof. Adam Antebi Prof. Roman-Ulrich Müller, Leiter einer Forschungsgruppe in der Uniklinik, die unter anderem Ernährungsstudien durchführt Prof. Cristina Pollidori, Leiterin der Altersmedizin an der Uniklinik   [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.