Geht da noch was? Archiv
110 Episoden
45 Minuten
Alles neu macht der Frühling: Zum Anfang der hoffnungsvollsten Jahreszeit möchten viele von uns ihre Wohnungen oder ihr Haus auffrischen und die Altlasten des Vorjahres aus dem Weg räumen. Während die ersten Sonnenstrahlen durch die Fenster strömen, wollen wir das frische Gefühl einer sauberen Umgebung genießen. Nur: Wenn wir dann mit Gummihandschuhen vor dem Klo stehen, ist diese Motivation plötzlich nicht mehr so präsent. Die Versuchung ist groß, das Vorhaben Frühjahrsputz einfach aufzugeben und uns auf die Couch zu legen. Wie also zieht man dieses Projekt möglichst schnell durch? Rose Tremlett, Moderatorin des ZEIT-Optimierungspodcasts "Geht da noch was?", war mehrere Jahre Lifehackkolumnistin bei ZEIT am Wochenende und hat endlose Haushaltstricks gesammelt, mit denen man den Frühjahrsputz gründlich, aber auch effizient erledigt. In einer neuen Podcastfolge teilt sie ihren Wissensschatz mit Co-Moderatorin Lisa Hegemann und bringt einen Frühjahrsputz-Projektplan mit, um in nur sieben Schritten diese schreckliche Aufgabe zu erledigen. Rose erklärt, wie man die Motivation nicht verliert, warum man vor dem Frühjahrsputz Wodka besorgen sollte – und seine Klamotten auseinanderreißen muss. Weiterführende Links und Lektüre: - Frag Rose, die ehemalige Lifehackkolumne von Rose Tremlett: Übersichtseite - Ann Russell, Content Creator mit vielen empathischen Putztipps: TikTok - Folge von "Geht da noch was?" zum Thema Priorisierung und Produktivität: zur Folge - Folge von "Geht da noch was?" zum Thema Prokrastination: zur Folge [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
35 Minuten
Da hat man sich morgens feinsäuberlich eine To-do-Liste für den Arbeitstag zusammengezimmert – doch am Ende des Tages hat man so gut wie nichts davon geschafft. Wie konnte das nur wieder passieren? Im ZEIT-Optimierungspodcast Geht da noch was? besprechen die Moderatorinnen Lisa Hegemann und Rose Tremlett, wie man seinen Arbeitsalltag gut strukturiert. Und zwar so, dass man auch gegen alle Wünsche von außen gut gewappnet ist (soweit eben möglich). Entstanden ist die Idee aus Gesprächen mit verschiedenen Menschen, die alle einen Wunsch hatten: Sie möchten eine bessere Balance zwischen ihrer inhaltlichen Arbeit und der ständigen Kommunikation mit anderen Menschen – ob Kunden oder Kolleginnen – finden. In der aktuellen Folge erklären Lisa und Rose, wie man herausfindet, womit man seine ganze Arbeitszeit verbringt, und wie man mehr von dem macht, auf das man Lust hat – oder wenigstens von dem, was wichtig ist. Im ZEIT-ONLINE-Podcast "Geht da noch was?" suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben. Sie sprechen dafür mit Vorbildern sowie Expertinnen und wühlen sich durch Bücher wie durch Studien. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge. Weiterführende Links und (im Podcast erwähnte) Lektüre: - Teil der Recherche für diese Folge war das Buch Konzentriert arbeiten: Regeln für eine Welt voller Ablenkungen von Cal Newport aus dem Jahr 2017 (Originaltitel: Deep Work). - Im Geht da noch was?-Archiv finden sich weitere Folgen rund um das Thema Selbstorganisation: - Prokrastination: Wie Sie endlich mit der Aufgabe anfangen, vor der Sie sich drücken - Zielsetzung: Wie Sie Ihre Ziele so setzen, dass Sie sie auch erreichen - Perfektionismus: Wie Sie Ihren Perfektionismus überwinden - Gute To-do-Listen schreiben: "Abends einfach mal die To-do-Liste zerreißen" - Terminorganisation: "Gibt es einen Weg, das Terminchaos zu strukturieren?" - Sinnsuche: Wie Sie alle 4.000 Wochen Ihres Lebens sinnvoll verbringen [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
46 Minuten
"Du, ich bin eigentlich nicht handwerklich begabt." Wenn zu Hause etwas kaputtgeht oder ein Möbelstück aufgefrischt werden soll, sind viele Menschen erst einmal ratlos. Vielleicht schlendern sie durch den Baumarkt und überlegen, welchen Akku-Bohrschrauber man braucht, um ein Regal an der Wand zu montieren, oder wie man aus dem zerkratzten Tisch, den man günstig auf Kleinanzeigen ersteigert hat, eigenständig ein Prachtstück kreiert. Wie lernt man solche Fähigkeiten, wenn man keinen Kurs besuchen kann und keinen Handwerker im Freundeskreis hat, der kurzfristig beim Regalaufhängen oder Möbel aufmöbeln unterstützt? Helfen kann eine YouTube-Anleitung – oder noch besser: diese Folge von "Geht da noch was?", dem Optimierungspodcast der ZEIT. Die Moderatorinnen Rose Tremlett und Lisa Hegemann haben einen besonderen Gast im Studio: Jona Rösch, Produzent von "Geht da noch was?", ist ausgebildeter Schreiner und teilt seine Tipps, wie der Einstieg ins Heimwerken auch für Anfänger gelingt. Außerdem bringt Rose konstruktive Vorschläge von Ilka Holtorf mit, Co-Leiterin von Baufachfrau e. V. Die Organisation bietet Handwerkskurse und -ausbildungen speziell für Frauen an. Sie erklären, was Heimwerkerinnen wirklich an Werkzeug brauchen – und mit welchem Projekt man anfangen sollte, wenn man noch nicht viel handwerkliches Geschick hat. Im ZEIT-Podcast "Geht da noch was?" suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge. Schreiben Sie uns mit Themenvorschlägen an: gehtdanochwas@zeit.de. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
51 Minuten
Eine Erkältung nach der anderen. Viele von uns haben gerade im Winter das Gefühl, gar nicht mehr richtig gesund zu werden. Das Immunsystem ist geschwächt, in der U-Bahn wird man angehustet – und schon beginnt der Kreislauf von vorn. Wie kommen wir da nur raus? Im ZEIT-Optimierungspodcast "Geht da noch was?" sprechen die Moderatorinnen Rose Tremlett und Lisa Hegemann mit dem Arzt und Autor Gavin Francis. In seinem Buch "Recovery: The Lost Art of Convalescence" beschreibt er, warum die Genesungsphase so wenig erforscht ist und was wir tun können, um möglichst schnell und nachhaltig wieder zu Kräften zu kommen. Er bringt dabei nicht nur seine Erfahrungen als Arzt ein, sondern beschreibt die Frage auch aus einer historischen und interkulturellen Perspektive. Im Podcast verrät er, was die wichtigsten Faktoren für eine gute Erholung sind – und natürlich geht es um die Frage: Bringt Ingwertee überhaupt etwas? Weiterführende Links und Lektüre: - Das im Podcast besprochene Buch von Gavin Francis: "Recovery: The Lost Art of Convalescence" - "Was wirklich bei Erkältungen hilft": Artikel bei zeit.de - "‘We need to respect the process of healing’: a GP on the overlooked art of recovery": Interview mit Gavin Francis von "The Guardian" - Placebos – "What Do You Expect?": Artikel von Gavin Francis im "New York Review of Books" - Wie Doomscrolling unsere Gesundheit beeinflussen kann – "Scrolling": Artikel von Gavin Francis im "New York Review of Books" [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
43 Minuten
Hast du jemals eine Einladung in ein Restaurant enthusiastisch angenommen, obwohl du dessen Küche eigentlich widerlich findest? Oder einer Freundin einen Gefallen getan, obwohl du selbst schon viel um die Ohren hattest? Dann könntest du ein "People-Pleaser" sein. Rose Tremlett und Lisa Hegemann, die Moderatorinnen des ZEIT-Optimierungspodcasts, kämpfen selbst mit diesem Problem: Man tut alles Mögliche, um das Umfeld zufriedenzustellen und Konflikte zu vermeiden – und ignoriert dabei die eigenen Wünsche und Präferenzen. Was wie Selbstlosigkeit wirkt, ist in Wahrheit ein großes Problem. Je mehr wir uns an die Bedürfnisse anderer anpassen, desto unauthentischer werden unsere Beziehungen, desto unerfüllter bleiben unsere eigenen Bedürfnisse – und desto höher ist das Risiko, an Depressionen oder Burn-out zu erkranken. Rose Tremlett hat Tipps von einer People-Pleasing-Expertin mitgebracht: Die Psychotherapeutin, Autorin und Podcasterin Emma Reed Turrell hat sich intensiv mit dem Thema beschäftigt. In ihrem Buch "Please Yourself" sammelt sie Einsichten und Strategien, wie man sich von People-Pleasing-Tendenzen befreien und den eigenen Wünschen mehr Raum geben kann. Eine philosophische Perspektive bietet zudem das Buch "Du musst nicht von allen gemocht werden" von Ichiro Kishimi und Fumitake Koga. Weiterführende Links und Lektüre: - Der Therapie-Podcast von Emma Reed Turrell: Dial Emma - Mehr von DIE ZEIT zu People-Pleasing: "Warum will ich es immer allen recht machen?" - "How to stop being a people pleaser": School of Life auf YouTube - "People pleasers in relationships": School of Life auf YouTube [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
38 Minuten
Gerade zum Jahresanfang plagen uns oft die großen Fragen. Sollte ich den Job wechseln? Umziehen? Ein Kind kriegen? Manche sind von solchen Lebensentscheidungen wochen- oder sogar monatelang hin- und hergerissen, können in dieser Zeit an kaum etwas anderes denken. Nur wie findet man zu einer guten Antwort für sich selbst? Zumindest bei dieser Frage können Lisa Hegemann und Rose Tremlett helfen, die Moderatorinnen des ZEIT-Optimierungspodcasts. In einer neuen Folge von "Geht da noch was?" erklären sie, wie uns mentale Abkürzungen aus dem Alltag auch in dramatischen Situationen helfen können, und sie geben achteinhalb Tipps, wie man sich an große Entscheidungen herantasten kann. Mit wissenschaftlicher Expertise hilft in dieser Folge Ralph Hertwig. Er ist Direktor des Forschungsbereichs Adaptive Rationalität am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung und erforscht seit Jahren, wie wir Entscheidungen treffen. Er erklärt die drei Gründe, warum große Entscheidungen uns häufig so schwerfallen, ob Pro-Contra-Listen etwas bringen – und was den Unterschied zwischen einem Maximizer und einem Satisficer bei der Entscheidungsfindung macht. Im ZEIT-Podcast "Geht da noch was?" suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge. Schreiben Sie uns mit Themenvorschlägen an: gehtdanochwas@zeit.de. Weiterführende Links: - Ralph Hertwig hat erforscht, inwiefern es einen Unterschied bei der Entscheidungsfindung macht, ob wir etwas selbst schon erlebt oder erfahren haben: "Decisions From Experience and the Effect of Rare Events in Risky Choice" ("Psychological" Science: Hertwig et al., 2004). - Der Wissenschaftler Steven Levitt hat vor zehn Jahren ein bekanntes Experiment durchgeführt, in dem Menschen ihre großen Entscheidungen per Münze treffen: "Heads or Tails: The Impact of a Coin Toss on Major Life Decisions and Subsequent Happiness" ("The Review of Economic Studies": Levitt, 2021). - Weiterführende Informationen, wie man Entscheidungen wissenschaftlich basiert treffen kann, finden sich auch beim "New Scientist": "How neuroscience can help you make tough decisions – with no regrets". - Das erste Interview mit Chesley "Sully" Sullenberger, dem Piloten des Flugzeuges, das 2009 im Hudson River in New York landete, findet man auf YouTube. Er sagt: In vielerlei Hinsicht sei sein ganzes Leben eine Vorbereitung auf die Landung im Hudson River gewesen. - Im Podcast "Geht da noch was?" haben wir vor einiger Zeit besprochen, wie man Ziele so setzt, dass man sie auch erreicht. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
2 Minuten
In Kürze werden wir das Archiv von "Geht da noch was?" und vielen weiteren Podcasts der ZEIT exklusiv für unsere Abonnenten zugänglich machen. Die drei aktuellsten Folgen bleiben kostenlos und frei verfügbar. Alle älteren Folgen könnt ihr künftig mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT hören, unter www.zeit.de/wirtschaftspodcast, auf Apple Podcasts oder Spotify. Wenn ihr noch kein Abo habt, könnt ihr unter www.zeit.de/podcastabo ein kostenloses Probeabo bestellen. Nach der Probephase kostet es 4,99 Euro im Monat. Ihr erhaltet damit nicht nur Zugriff auf das komplette Podcastarchiv der Zeit, sondern auch auf regelmäßige Bonusfolgen von "OK, America?", "Das Politikteil", "Verbrechen" und weiteren Podcasts. Außerdem könnt ihr mit dem Abo unsere teils preisgekrönten Podcastserien wie "Irma. Das Kind aus Srebrenica" oder "Friedrich Merz: Sein langer Weg zur Macht" hören. Wenn ihr die ZEIT nicht nur hören, sondern auch lesen wollt, könnt ihr außerdem unter www.zeit.de/mehr-hoeren unser Digitalabo ebenfalls kostenlos für einen Monat testen. Wenn ihr bereits ein Abo habt, könnt ihr es direkt in Ihrer App mit Apple Podcasts oder Spotify verbinden und wie gewohnt weiterhören. Bei Fragen und Problemen schreibt uns gerne an kontakt@zeit.de. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
29 Minuten
Habt ihr auch Ziele, an die ihr mit schlechtem Gewissen denkt, weil ihr sie immer noch nicht erreicht hat, obwohl sie doch schon so lange auf eurer Liste stehen? Dann ist es womöglich Zeit, diese Vorsätze loszulassen. In einer neuen Folge des ZEIT-Optimierungspodcasts Geht da noch was? erklären die Hosts Lisa Hegemann und Rose Tremlett, wann man Ziele streichen sollte. In der Wissenschaft gibt es nämlich Erkenntnisse, dass es Menschen, die sich gut von ihren Zielen lösen können, besser geht als jenen, die eher an ihren Zielen hängen. Die Hosts haben zehn Tipps zusammengetragen, wie man entscheidet, an welchem Vorsatz man festhält – und welchen man guten Gewissens ziehen lassen kann. Wie Marie Kondo, die Kanban-Methode und 30.000 Meter Flughöhe dabei helfen können, erfahrt ihr in einer neuen Folge von Geht da noch was?. Im ZEIT-Podcast "Geht da noch was?" suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge. Schreibt uns mit Themenvorschlägen an: gehtdanochwas@zeit.de. Weiterführende Links: - Die Goal Adjustment Scale kann einen Hinweis darauf geben, wie gut man darin ist, Ziele zu streichen: The importance of goal disengagement in adaptive self-regulation: When giving up is beneficial (Self and Identity: Wrosch et al., 2003) - Wann wir bei Zielen in eine action crisis, in eine Handlungskrise, geraten, zum Beispiel, wenn wir ein Ziel nur aus Pflichtgefühl verfolgen, hat dieses wissenschaftliche Paper untersucht: When Goal Pursuit Gets Hairy: A Longitudinal Goal Study Examining the Role of Controlled Motivation and Action Crises in Predicting Changes in Hair Cortisol, Perceived Stress, Health, and Depression Symptoms(Clinical Psychological Science: Holding et al., 2021) - Der New Scientist hat einen umfassenden Artikel auf Englisch über die Frage geschrieben, wie man Ziele streicht: Why giving up on goals is good for you, and how to know which to ditch [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
46 Minuten
Kaum beginnt das Wochenende, trauern manche schon um sein bevorstehendes Ende: Manche haben keine Lust, wieder arbeiten zu gehen, andere sind traurig, weil sie das Gefühl haben, die kurze Auszeit nicht richtig genutzt zu haben. Die Ironie daran? Genau diese Gedanken ruinieren oft die Zeit, die wir eigentlich genießen wollten. Im Englischen gibt es dafür einen Begriff: die "Sunday Scaries". Eine Hörerin des ZEIT-Optimierungspodcasts "Geht da noch was?" wollte wissen: Wie umgeht man die Angst, Panik oder einfach das Unlustgefühl vor der neuen Woche und genießt seinen Sonntag in vollen Zügen? Ein Thema, das auch Rose Tremlett und Lisa Hegemann, die Moderatorinnen des Optimierungspodcasts, umtreibt. Deswegen haben sie kurzerhand eine Expertin gefragt. Beate Muschalla, Verhaltenstherapeutin an der TU Braunschweig und spezialisiert auf arbeitsbezogene Ängste und Stress, erklärt, ab wann die "Sunday Scaries" ein klinisches Problem werden – und wie man mit diesen Gefühlen umgehen kann. Zum Abschluss hat Rose noch ein paar praktische Tipps parat, die helfen, das Wochenende bewusst und entspannt zu genießen. Weiterführende Links und Lektüre: Selbsthilfebroschüre von der TU Braunschweig: Link zum Download Saundra Dalton-Smith, Erfinderin der sieben Arten der Erholung: Homepage [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
49 Minuten
Wenn Umziehen keine Option ist, muss man eben die kleine Wohnung optimieren, die man gerade bewohnt. Aber das ist nicht leicht: Wenn man Hobbys, Kinder und/oder ein Homeoffice hat, kann der Platz in der Bude sehr schnell knapp werden. Bevor ihr zum blau-gelben Möbelladen eures Vertrauens rennt und billige Aufbewahrungslösungen in euren Einkaufswagen werft, solltet ihr diese Folge des ZEIT-Optimierungspodcasts Geht da noch was? hören. Die Moderatorinnen Rose Tremlett und Lisa Hegemann haben Tipps von Expertinnen gesammelt, wie man eine kleine Wohnung wie ein Profi einrichtet – platzeffizient, aber gemütlich. Christina Ullrich ist Innenarchitektin und entwirft Konzepte nach dem Tiny-House-Prinzip, also inspiriert von Minihäusern. Und Regina Hoefter versteht als erfahrene Innenarchitektin die Herausforderungen einer kleinen Wohnung nur zu gut: Ihre eigene Wohnung in München ist nur 40 Quadratmeter groß. Im ZEIT-Podcast "Geht da noch was?" suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge. Schreiben Sie uns mit Themenvorschlägen an: gehtdanochwas@zeit.de. Weiterführende Links und Lektüre: Mehr Inspiration von Christina Ullrich auf ihrem Instagram-Kanal: @tinyhousestrategie Artikel über Regina Hoefter und ihr Wohnkonzept: Architectural Digest Magazin [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
37 Minuten
Pling! Eine Nachricht von Steffi. Pling! Eine Nachricht von Papa. Es dauert nur wenige Sekunden, eine Nachricht zu lesen und kurz zu antworten – und trotzdem schaffen wir es oft nicht, allen zu schreiben. Im schlimmsten Fall sieht die andere Person den blauen Haken und weiß: Die Nachricht wurde gelesen. Ist dann die Freundschaft vorbei? Oder gibt es einen anderen Weg? Lisa Hegemann und Rose Tremlett, Moderatorinnen des ZEIT-Optimierungspodcasts Geht da noch was?, haben sich gefragt, wie man seine Chats so organisiert, dass niemand versehentlich ignoriert wird. Unser Experte in dieser Folge, der Kommunikationswissenschaftler Jörg Matthes, hat einige hilfreiche Tipps und Perspektiven parat. Wie bleibt man mit dem Freundeskreis in Kontakt, ohne dass es sich wie eine zusätzliche To-do-Liste anfühlt? Sollte man die blauen Häkchen lieber abschalten? Und ist es wirklich so schlimm, wenn wir nicht sofort antworten? Diese und weitere Fragen diskutieren Lisa Hegemann und Rose Tremlett in der neuen Folge von Geht da noch was?. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
46 Minuten
Du wolltest doch nur kurz aufs Smartphone schauen, um zu gucken, ob es regnet. Aber dann, pling, kommt eine Eilmeldung aufs Smartphone, und noch bevor du sie zu Ende gelesen hast, schreibt dir ein Freund auf WhatsApp, und kaum hast du ihm geantwortet, öffnest du die Arbeits-E-Mails. Plötzlich ist es 17 Minuten später, du bist gestresst und weißt immer noch nicht, wie das Wetter wird. Im Internet finden sich zwar Dutzende Tipps, wie man sich weniger vom Handy treiben lässt. Aber meist sind sie so pauschal, dass man im Alltag nur an ihnen scheitern kann: Digital Detox machen, Dumbphone kaufen, Bildschirm auf Schwarz-Weiß stellen. Lisa Hegemann und Rose Tremlett, die Moderatorinnen des ZEIT-Optimierungspodcasts "Geht da noch was?", haben sich deshalb etwas anderes überlegt: eine Anleitung, mit der du lernst, was dich eigentlich an deinem eigenen Verhalten stört – und was dir in welcher Situation hilft. Die Soziologin Lisa Waldenburger hat jahrelang zu digitalem Stress geforscht und erklärt als Expertin in der Folge, welche Generationenunterschiede sie bei der Smartphonenutzung bemerkt hat, warum es sich bei Smartphonestress um kein individuelles Problem handelt – und wie man die Technik nutzen kann, um weniger Technik zu verwenden. Im ZEIT-Podcast "Geht da noch was?" suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge. Schreibt uns mit Themenvorschlägen an: gehtdanochwas@zeit.de. Weiterführende Links: - Die Soziologin Lisa Waldenburger hat in einer Langzeitstudie untersucht, was zu digitalem Stress führt und wie Menschen ihm begegnen: "Digitaler Stress und die neuen Praktiken der Grenzziehung" (Publizistik: Waldenburger, Wimmer, 2025) - Waldenburger hat ihre Doktorarbeit zu der Frage geschrieben, ob wir auch im Digitalen schöne Erlebnisse erfahren können: "Resonanz und Entfremdung auf Facebook: Möglichkeiten und Voraussetzungen digitaler Weltbeziehungen" - Warum soziale Medien nicht wie Zigaretten sind, erklärt das US-Magazin "Atlantic" hier: "Instagram Is Not a Cigarette" - Diese "Geht da noch was?"-Folge erklärt, warum Smartphones und soziale Medien so einen Sog entwickeln: "Wie Sie es schaffen, weniger Zeit am Handy zu verbringen" [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
57 Minuten
Viele Menschen empfinden Netzwerken als lästig – sei es aus Introvertiertheit, Bequemlichkeit oder schlichtweg aus Abneigung, auf Fremde zuzugehen. Doch ein gut gepflegtes, professionelles Netzwerk kann für die Karriere vorteilhaft sein. Wie knüpft man Kontakte, wenn man die nötigen Schritte dafür eigentlich scheut? Um diese Frage zu beantworten, sprechen Rose Tremlett und Lisa Hegemann, Moderatorinnen des ZEIT-Optimierungspodcasts „Geht da noch was?", mit Tobias Jost. Jost ist Gründer und Content Creator bei Karriereguru, einem der beliebtesten deutschsprachigen Karriere-Ratgeber auf YouTube und anderen Social-Media-Kanälen. In dieser Folge gibt er praktische Tipps, wie man gezielt wertvolle Kontakte findet und sein Netzwerk effizient pflegt. Als zweite Expertin bringt Kathrin Koehler, Digital Coach, Speakerin und Autorin des Buches New Networking, eine frische Perspektive ein. Sie zeigt, welche Vorteile digitales Networking bietet – und wie man ein starkes Netzwerk aufbaut, ohne sich auf Konferenzen mit grauen Menschen in grauen Anzügen unterhalten zu müssen. Weiterführende Links und Lektüre: New Networking von Kathrin Koehler: Buch-Homepage Vahlen Verlag Empfohlenes Lesematerial: Geben und Nehmen von Adam Grant [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
47 Minuten
Kennst du das? Ein Brainstorming endet mit Erschöpfung, vagen Ideen und der Frage: Was jetzt? Dabei kann Kreativarbeit im Team richtig produktiv sein. In der aktuellen Folge des Optimierungspodcasts "Geht da noch was?" erklärt Till Hasbach, Erfinder des Innovationsspiels Moonshot, wie Teams gemeinsam starke, umsetzbare Ideen entwickeln. Hasbach hat jahrelang erforscht, wie Kreativität und Ideenfindung in Gruppen funktionieren – und dabei Best Practices aus der Industrie gesammelt. Seine Methoden haben hunderten von Teams und Unternehmen geholfen, Konzeptionsmeetings besser zu gestalten, eine positive Fehlerkultur zu schaffen und all das spielerisch anzugehen. Im Podcast verrät er seine effektivsten Methoden. Im Gespräch mit den Hosts Rose Tremlett und Lisa Hegemann geht es außerdem darum, warum klassische Brainstormings oft scheitern, wie ihr überraschende Lösungsansätze findet und was nach der Ideenfindung kommt. Und Lisa Hegemann erklärt, warum Sätze wie „Das wird das neue Amazon/Uber für …“ eher hinderlich als hilfreich sind. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
37 Minuten
Da hat man schon extra 15 Minuten Puffer für den Weg zum Termin eingeplant. Und dann ist plötzlich der Schlüssel weg. Oder das Kind trödelt. Oder der Partner will noch kurz die Abendplanung besprechen. Oder die Unterlagen für die Uni oder die Arbeit sind unauffindbar. Man verpasst womöglich auch noch die Bahn oder steht im Stau oder jede Ampel ist rot. Jedenfalls ist man wieder zu spät, obwohl man es sich doch anders vorgenommen hatten. Warum schaffen es bloß alle anderen, halbwegs pünktlich zu sein – nur man selbst nicht? Im ZEIT-Optimierungspodcast Geht da noch was? begeben sich die dauerverspäteten Moderatorinnen Rose Tremlett und Lisa Hegemann auf Spurensuche. Sie lassen sich von der Psychologin und Wissenschaftlerin Isabell Winkler von der Technischen Universität Chemnitz erklären, wie der Persönlichkeitstyp unsere (Un-)Pünktlichkeit beeinflusst – und zu welchen Terminen wir alle (fast) nie zu spät kommen. Und sie reden mit zwei Frauen, die Pünktlichkeit mit Effizienz verbinden: Helene Zenk, Leiterin des CEO-Offices beim Dienstleistungsunternehmen Datev, berichtet aus ihrem Alltag, wie man Termine priorisiert. Und Inga Grieger, Business Development Managerin beim Investmentarm iVentures des Autobauers BMW, erklärt, warum sie sich auch Pufferzeiten nach Terminen einplant. Heraus kommen neun Tipps, die hoffentlich nicht nur im Beruf, sondern im Privatleben helfen. (Und wenn doch nicht, hat Isabell Winkler noch einen Tipp aus der Forschung, wie man die eigene Unpünktlichkeit der wartenden Person gegenüber bestmöglich verpackt.) Im ZEIT-Podcast "Geht da noch was?" suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.