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  3. Entdeckungsreise Kommunikation – Tief lauschen. Klar sprechen. Menschen bewegen. Podcast

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1 Stunde 1 Minute
Was wäre, wenn wir uns mit dem Sterben beschäftigen, um das Leben bewusster zu leben?

Ingrid Marth hat 18 Jahre im palliativen Umfeld gearbeitet. In dieser Folge sprechen wir über Endlichkeit, Abschied und Vertrauen – und darüber, wie wir Menschen in schwierigen Zeiten beistehen können, auch wenn uns die Worte fehlen.

Warum es oft reicht, einfach da zu sein. Wie kleine Gesten Verbundenheit schaffen. Und weshalb es sich lohnt, das Leben nicht auf irgendwann zu verschieben.

Eine Einladung, dem Leben in seiner ganzen Kostbarkeit zu begegnen.

Weitere Informationen und Unterstützung findest Du bei Hospiz Österreich (www.hospiz.at), der Österreichischen Palliativgesellschaft (OPG) und dem Verein Sorgenetz in Wien (www.sorgenetz.at/team).

Wenn Du persönlich Kontakt zu Ingrid Marth aufnehmen möchtest, erreichst Du sie unter ingrid.marth@gmx.at.

Foto Ingrid Marth: Andrea Biasutti
37 Minuten
Was passiert, wenn wir immer nur nehmen, ohne etwas zurückzugeben? Und was brauchen wir, um überhaupt zu bemerken, dass etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist?

In dieser zweiten Folge spreche ich wieder mit Sue Hollingsworth, einer meiner wichtigsten Lehrerinnen im Storytelling. Sue erzählt uns eine traditionelle Geschichte aus Taiwan: Ein geheimnisvoller Mann verkauft Teigtaschen – drei Stück für nichts. Die Menschen greifen zu, Tag für Tag. Bis eine Frau innehält und sich fragt: Ist das eigentlich fair?

Aus dieser Geschichte entfaltet sich ein Gespräch über unsere Beziehung zur Natur, über Konsum und Selbstfürsorge, über radikale Empathie und darüber, wie Geschichten unseren Blick weiten können.

Ein Gespräch über die Weisheit alter Geschichten, die Kunst des Fragens und die Einladung, wieder staunender, aufmerksamer und verbundener durch die Welt zu gehen.

Und am Ende bleibt eine Frage: Was ist die eine Teigtasche, die du aus diesem Gespräch mitnimmst?
54 Minuten
Was passiert, wenn wir immer nur nehmen, ohne etwas zurückzugeben? Und was brauchen wir, um überhaupt zu bemerken, dass etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist?

In dieser zweiten Folge (hier mit deutschen Zusammenfassungen) spreche ich wieder mit Sue Hollingsworth, einer meiner wichtigsten Lehrerinnen im Storytelling. Sue erzählt uns eine traditionelle Geschichte aus Taiwan: Ein geheimnisvoller Mann verkauft Teigtaschen – drei Stück für nichts. Die Menschen greifen zu, Tag für Tag. Bis eine Frau innehält und sich fragt: Ist das eigentlich fair?

Aus dieser Geschichte entfaltet sich ein Gespräch über unsere Beziehung zur Natur, über Konsum und Selbstfürsorge, über radikale Empathie und darüber, wie Geschichten unseren Blick weiten können.

Ein Gespräch über die Weisheit alter Geschichten, die Kunst des Fragens und die Einladung, wieder staunender, aufmerksamer und verbundener durch die Welt zu gehen.

Und am Ende bleibt eine Frage: Was ist die eine Teigtasche, die du aus diesem Gespräch mitnimmst?
55 Minuten
Diese Folge gibt es in zwei Versionen:

Hier hörst Du das Gespräch auf Englisch ohne Unterbrechungen. Eine zweite Version (Folge 72) findest Du mit deutschen Zusammenfassungen von mir.

Sue Hollingsworth (https://suehollingsworth.com/) ist eine meiner wichtigsten Lehrerinnen im Storytelling. Seit vielen Jahren begleitet mich ihre Arbeit – und in diesem Gespräch sprechen wir darüber, was Geschichten eigentlich können.

Wie lernen wir durch Geschichten? Was macht eine Geschichte lebendig? Und warum kann gerade das Unperfekte eine Verbindung schaffen?

Wir sprechen über die Weisheit alter Geschichten, über die Kraft der Vorstellung, über das Erzählen in Zeiten von KI – und vor allem über die Kunst des Zuhörens: dem eigenen Erzählen, den Menschen im Raum und dem, was eine Geschichte in uns selbst auslöst.

Ein Gespräch über Storytelling, Vertrauen, Imperfektion und die Bereitschaft, sich von einer Geschichte selbst berühren und verändern zu lassen.

Teil 2 unseres Gesprächs folgt in zwei Wochen.
1 Stunde 9 Minuten
Diese Folge gibt es in zwei Versionen:

Hier hörst Du das Gespräch auf Englisch – mit deutschen Zusammenfassungen von mir. Eine zweite Version (Folge 71) findest Du als englische Originalfassung ohne Unterbrechungen.

Sue Hollingsworth (https://suehollingsworth.com/) ist eine meiner wichtigsten Lehrerinnen im Storytelling. Seit vielen Jahren begleitet mich ihre Arbeit – und in diesem Gespräch sprechen wir darüber, was Geschichten eigentlich können.

Wie lernen wir durch Geschichten? Was macht eine Geschichte lebendig? Und warum kann gerade das Unperfekte eine Verbindung schaffen?

Wir sprechen über die Weisheit alter Geschichten, über die Kraft der Vorstellung, über das Erzählen in Zeiten von KI – und vor allem über die Kunst des Zuhörens: dem eigenen Erzählen, den Menschen im Raum und dem, was eine Geschichte in uns selbst auslöst.

Ein Gespräch über Storytelling, Vertrauen, Imperfektion und die Bereitschaft, sich von einer Geschichte selbst berühren und verändern zu lassen.

Teil 2 unseres Gesprächs folgt in zwei Wochen.
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Über diesen Podcast

Zwischen Innen-Welt und Außen-Wirkung werden Worte lebendig. Hier entsteht wirkliche Verbindung und gelingende Kommunikation. Komm mit auf die Reise und lass uns – zusammen mit meinen Gästen und Impulsen aus Märchen, Mythen und Poesie – erkunden, was es braucht, damit Dein Funke überspringt!
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Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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