Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche

außerordentlich & glücklich Archiv

93 Episoden

#32 - Mut

26 Minuten
Ausweglosigkeit, Hilflosigkeit und Angst haben oft eins gemein. Sie überschätzen die Macht der Umstände und unterschätzen deine eigene Fähigkeit die Veränderung zu sein. Und ja, natürlich braucht es häufig Mut. Sich dem eigenen Anteil daran zu stellen, etwas vollkommen neues zu wagen und die Option des Scheiterns in Kauf zu nehmen. Doch was, wenn Mut nur für den ersten Schritt nötig ist? Wenn Erfahrung immer wirklicher sein wird, als Szenarien in deinem Kopf? Ich nehme dich mit in die Wagnisse meines Weges, um dir die Meilensteine darin aufzuzeigen. Dir Mut mitzugeben. Für deinen ersten Schritt.
39 Minuten
Einsamkeit. Sie ist, obwohl die absolute Anzahl der Menschen immer weiter steigt, wir immer vernetzter werden, dauerhaft Kommunikation und Erreichbarkeit ausgesetzt sind zu einem Faktor, der in seiner negativen Auswirkung dem Schaden durch Bewegungsmangel, Rauchen und Alkohol gleichkommt. Dabei ist Einsamkeit wissenschaftlich absolut schwer messbar. Messbar ist die Anzahl der Interaktionen, der Kontakte, die wir pflegen. Doch worauf es letzten Endes wirklich ankommt ist, wie weit wir aufmachen um Beziehung zuzulassen. Wie sehr wir uns annehmen können und gleichbedeutend damit uns auch anderen anvertrauen und zumuten. Mit allen Stärken und Schwächen.
44 Minuten
In dieser Folge habe ich Sine zu Gast. Auf Instagram folge ich ihrbereits seit 8 Jahren. Also eine sehr lange Zeit. Und das ist besonders. Denn Sine hat in ihrem Leben immer wieder vor Herausforderungen gestanden, sich selbst verändert und dabei auf eine ganz stille, ehrliche und trotz aller schwierigen Zeiten immer zuversichtlichen Weise gelebt. Auf ihrem Kanal habe ich erlebt, wie es ist mit dem eigenen Körper zu streiten, Frieden zu schließen um dann festzustellen, dass wir die sind, die in diesem Körper ein ganzes Leben leben. Und das eine Diagnose nie unser ganzes Sein ausmacht.
28 Minuten
Heute möchte ich mit dir über Bewertungen sprechen. Bewertungen, die wir bewusst und unbewusst treffen und wie sie unser Verhalten, Fühlen und unsere Identität beeinflussen. Wie schnell wir sie fällen. Über andere, über uns im Vergleich mit anderen und über uns selbst. Und über Wertfreiheit. Weil es die größte Freiheit ist, die ich Menschen im Coaching anbieten kann.
50 Minuten
In diesem Interview spreche ich mit Nadja über das Leben, dass so oft ganz anders kommt, als wir es uns vorstellen. Wir sprechen über Kinderwunsch, Sternenkinder, Wunschkinder und die Herausforderung Pflegemutter zu sein. Denn als das prägt Nadjas "Ja" zum Leben!
33 Minuten
In dieser Folge möchte ich mit dir darüber sprechen, was es bedeutet sich in einem Leben, in dem man funktioniert, ständig die Kontrolle behält nicht mehr zu spüren. Wie wir weg davon kommen, dass andere beeindruckt sind von dem was wir leisten und in Mitgefühl eintreten mit uns als Mensch. Damit wir uns auch wieder spüren können. Ohne uns bewerten oder vergleichen zu müssen. Für mehr Verbundenheit, die wir so dringend brauchen.

#26 - Vermisst

40 Minuten

#25 - Wut

27 Minuten
In dieser Folge möchte ich mit dir über Wut sprechen. Vor allem über weibliche Wut. Weil es, wie du in zahlreichen Studien dazu nachlesen kannst, auch hier einen Gender-Gap gibt. Frauen zeigen Wut kaum. Und tun sie es doch, selbst wenn die Situation angemessen dafür ist, werden sie – und das ist fast am tragischsten daran – von beiden Geschlechtern unbewusst als unsympathisch empfunden. Doch wir können unseren Blick heute dem zuwenden, was ich positives in der Wut sehe. Welche wahnsinnig weibliche Kraft und Authentizität darin steckt.
15 Minuten
„Der Freiraum des Einzelnen endet da, wo der des anderen beginnt.“ Ein Zitat von Immanuel Kant. Der hier das Wort Grenzen nicht mal verwendet. Dabei geht es genau darum. Die Klarheit und den Schutz des eigenen Freiraums. Ich möchte mit dir in dieser Folge darauf schauen, wozu wir Grenzen brauchen, welchen Wert sie für uns und in den Beziehungen mit anderen haben. Und weshalb es uns so schwer fällt etwas, das so selbstverständlich sein sollte, genügend selbst zu beachten. Dafür tauche ich ein, in die Beziehungen mit meinen Kindern. Wie ich gelernt habe, Grenzen immer wieder zu verschieben, für andere, bevor ich gelernt habe sie zu halten, für mich. Viel Freude beim Zuhören, reinfühlen und Verstehen.
44 Minuten
Diese Folge widmet sich deinem Potenzial und dessen Entfaltung. Ich spreche mit dir darüber, wie du in die innere Klarheit und Selbsterlaubnis eintreten kannst, deinen Träumen nachzugehen. Wie du deinem "Richtig" folgst und im großen Vertrauen in dich selbst, auf das schaust was gerade dran und leistbar ist.

#22 - Liebe

24 Minuten
Liebe. Sie ist mit Sicherheit eine der Emotionen, die wir in der Tiefe unseres Seins am meisten suchen und erstreben. Selbst wenn wir uns vordergründig Vertrauen, Selbstbewusstsein, Zugehörigkeit und Wertschätzung wünschen, sind dies, in meiner Wahrnehmung alles Facetten von Liebe. Ich bin ein Kind der Märchen, eine Jugendliche der Fantasyromane und eine junge Erwachsene der RomComs. Für mich ging Liebe – gerade auch deshalb, weil ich es in meinem Elternhaus anders wahrgenommen habe – immer schon mit dem großen Gefühl, dem Wham! Und Drama einher. Danach habe ich meinem Leben oft gesucht und es natürlich auch gefunden und bekommen. Und dann ließ mich das Drama zurück. Allein und mit der großen Sehnsucht danach, dass Liebe sich irgendwie friedlicher anfühlen dürfte. Heute nehme ich dich mit in Anekdoten meiner Erfahrungswelt rund um die Liebe, Erkenntnissen aus meiner Arbeit mit Paaren und was Liebe damit zu tun hat mutig zu sein. Welchen eigenen Ängsten wir begegnen dürfen, um Vorstellungen von Liebe zu entwachsen, die uns auf einen Effekt begrenzen, während wir uns ein ganzes Sein erobern wollen.
57 Minuten
Eines der Themen, die mich und uns immer wieder gefordert haben, ist das Verhalten unserer Kinder. Und zwar ausnahmslos aller. Doch die Begleitung eines Kindes, das lange nonverbal ist, das in seiner geistigen Entwicklung anders voranschreitet und häufig mehr Regulation, Führung und Verantwortungsübernahme braucht, erfordert neben mehr Aufwand vor allem mehr innere Klarheit. Wie ich dem begegnen kann und will. In meiner Arbeit mit pflegenden Eltern erlebe ich immer wieder den Kampf für Inklusion und gegen Ableismus. Vor allem sehe und erlebe ich den eigenen inneren Kampf. Mit Vorstellungen, Erwartungen, Enttäuschungen dieser und daraus resultierenden Unsicherheiten. Auch aus der Frage, ob man die Dinge, die man tut gut genug und richtig macht. Heute möchte ich dich mitnehmen in meine Geschichte mit herausforderndem Verhalten. Wie Klarheit für mich funktioniert und wie ich der Herausforderung begegne, wer ich wie für mein Kind sein will.
56 Minuten
Heute spreche ich erneut mit meiner Freundin und Wegbegleiterin Lara Mars. Vor einigen Wochen haben wir telefoniert und uns über einen der Thementische bei lavanja und kommende Angebote ausgetauscht. Innerhalb des Gesprächs sagte sie zu mir: „Ich bin die Mutter, die ich heute bin unter anderem durch dich.“ Darüber möchte ich heute mit ihr sprechen. Über die großen und kleinen Herausforderungen mit einem Kind mit geistiger Behinderung. Und vor allem möchte ich mit ihr darauf schauen, zu welcher Mutter Lara geworden ist. Und welchen Einfluss diese Rolle auf ihre gesamte Identität hat.
47 Minuten
Heute möchte ich mit dir Gedanken teilen über die Art wie wir selbst über uns denken. Wie ich es über mich tue. In diesem Jahr bin ich bereits ein paar Mal über Sätze gestolpert, die wie Hindernisse in meinem Weg lagen. Hingelegt habe ich sie dort allerdings selbst. Teilweise bereits vor vielen Jahren. Manche Sätze sind neu und geprägt von den Vorstellungen die meine Kindheit, Schulzeit, Berufsleben, die Gesellschaft und die Mutterrolle in mir geprägt haben. Vor allem werde ich dir erzählen, welche davon ich umformuliert habe. Welche ich mich traue neu zu denken und was das mit mir macht. Und wie ein Zusammentreffen von mutigen Frauen auf einer Bergwiese einen der härtesten Sätze in mir umdenken und fühln lassen konnte. Ich wünsche dir viel Freude, neue Impulse und die ein oder andere Selbsterkenntnis, die sich daraus für dich ergibt.
55 Minuten
In dieser Folge habe ich Anke Neckar zu Gast. Anke hat 2015 mit dem Blog "laechelnundwinken" begonnen sehr ehrliche und gleichzeitig humorvolle Einblicke in ihr Familienleben zu geben. Aus einem anfänglichen Hobby wurde eine tagesausfüllende Beschäftigung und dann der Job, den Anke sich mit Herzblut und viel Fleiß selbst geschaffen hat. Sie ist Mutter von zwei Kindern und verheiratet. Mit Anke möchte ich heute über das Leben sprechen, das oft als bunte Tüte daherkommt. Über Mütter, Freundschaften und das Frau-Sein. Denn ich glaube dass hinter dem unfassbaren Comedy Potenzial, dass Anke täglich in kreativen und haarsträubend witzigen Reels zeigt vor allem auch die Gabe steckt, den Witz eben nicht nur am Lachen zu erkennen. Darüber wie Gemeinschaft dadurch entsteht, dass wir ohne Filter und gnadenlos ehrlich die Ironie des Alltags in den Blick nehmen.