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hock di her Bayern-Podcast Archiv

139 Episoden
2 Stunden 2 Minuten
Seit dem 1. Oktober 2015 gibt es in Heroldsberg das Restaurant "Sosein". Felix Schneider ist dort Küchenchef und setzt - passend zum Namen - eine Küchenphilosophie um, die versucht das Wesen der Zutaten auf den Teller zu bringen. Es gibt 30 Plätze, jeder Platz wird nur einmal verkauft und, anders als in anderen Restaurants, beginnt das Menu für alle Gäste zur gleichen Uhrzeit. Bild: Restaurant Sosein Christopher Civitillo
1 Stunde 44 Minuten
Im Jahr 2010 hatten Mario Hanel und Timm Schnigula ihr Erweckungserlebnis, als sie feststellten, dass Deutschland sich zwar „Land der Biere“ nennt, tatsächlich aber weit davon entfernt ist, ein so vielfältiges Sortiment wie beispielsweise die USA zu haben, also eröffneten sie ihre eigene Craft Beer Brauerei in München. Mittlerweile ist der Hopfenhändler Barth als Investor eingestiegen, die Brauerei ist nach Unterschleißheim umgezogen und wir haben überprüft, ob das Bonmot von Dogfish-Brauer Sam Calagione der Realität entspricht. Er sagte, das Tolle an der Craftbeerbewegung sei, dass sie zu 99% arschlochfrei ist - und mindestens für Crewrepublic können wir das so bestätigen. Bild: erlebe.bayern - Bernhard Huber
1 Stunde 11 Minuten
80% der Blechblasinstrumente kommen aus Asien und werden maschinell gefertigt. Bleiben 20% handwerkliche Instrumente. „Handwerk hat goldenen Boden und das, was man selbst erschaffen kann, ist für meinen Bereich das schönste, was man sich vorstellen kann“, sagt Christoph Endres. Er ist Metallblasinstrumentenmachermeister, baut also Trompeten, Posaunen, Hörner und Tuben. Aus seiner Werkstatt in Nürnberg kommen pro Jahr um die 50 Instrumente und er erklärt ausführlich, wie Blechblasinstrumente funktionieren, was handgebaute von industriell gefertigten unterscheiden, wie sein Arbeitsalltag aussieht und was Anfänger beachten sollten, wenn sie sich für das Blechblasen entscheiden. Bild: erlebe.bayern - Jens Schwarz
1 Stunde 5 Minuten
In Niederbayern steht das Kloster Mallersdorf. Dort leben knapp 500 Schwestern und Doris Engelhardt ist eine von ihnen. Schwester Doris ist außerdem die Leiterin der Klosterbrauerei in der pro Woche 76 Hektoliter Bier gebraut werden, um der „ehr- und tugendsamen Bürgerschaft und den Schwestern ein nahrhaftes Getränk zu kredenzen“. Schwester Doris erzählt von ihrem Eintritt ins Kloster, dessen Metapher das Anziehen eines neuen Gewandes ist, vom Leben als Schwester und natrlich vom Brauen. Diese Arbeit beschreibt sie als einen fast rein technischen Prozess - wer allerdings schonmal Mallersdorfer Bier getrunken hat, wird wissen, dass Schwester Doris ihre Kunstfertigkeit an dieser Stelle stark untertreibt. Bild: erlebe.bayern - Peter von Felbert