Tri it Fit - Triathlon Podcast by Mission Triathlon Archiv
200 Episoden
60 Minuten
In dieser Podcast-Folge geht es um ein Thema, das uns ganz besonders am Herzen liegt und das vermutlich unsere weibliche Hörerschaft ganz besonders interessieren wird.
Es geht um das Training nach dem weiblichen Zyklus.
Dennoch glauben wir, dass das Thema nicht nur für Frauen relevant ist und dass auch die Herren der Schöpfung hier eine ganze Menge lernen können.
-
Der Tri it Fit Podcast wird Dir präsentiert von https://mission-triathlon.de
Wir zeigen Dir, wie Du in den Triathlonsport einsteigen kannst und wie Du als Triathlet konsequent an Deiner Leistung arbeiten kannst.
Du bist Anfänger und möchtest im Triathlon durchstarten?
Dann sichere Dir unseren kleinen Triathlon Einstiegs Guide!
Klicke hier und lade Dir den Guide am besten gleich herunter!
Oder bist Du schon länger im Triathlon unterwegs?
Dann hol Dir Trainingspläne und das Stabi E-Book
Klicke hier und hol Dir die Tipps für Dein Training!
Für unser Coaching und unsere Trainingskurse schaust Du am besten hier rein.
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Es geht um das Training nach dem weiblichen Zyklus.
Dennoch glauben wir, dass das Thema nicht nur für Frauen relevant ist und dass auch die Herren der Schöpfung hier eine ganze Menge lernen können.
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24 Minuten
In Folge 139 sprechen wir über das Triathlon Training 2.0, mit dem Du Dich besser auf Deinen Wettkampf vorbereiten kannst.
Denn zwischen einem einfachen Standardplan und einem Personal Coach gibt es jetzt eine weitere, sehr hilfreiche Möglichkeit für Dich.
Mehr über das Triathlon Training 2.0 gibts hier:
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Denn zwischen einem einfachen Standardplan und einem Personal Coach gibt es jetzt eine weitere, sehr hilfreiche Möglichkeit für Dich.
Mehr über das Triathlon Training 2.0 gibts hier:
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1 Stunde 6 Minuten
In Podcast Folge 138 erklären wir Dir sehr ausführlich, wie Du Deinen eigenen Trainingsplan schreiben kannst.
Egal, ob Du auf die Sprintdistanz oder Langdistanz möchtest, die richtige Vorbereitung ist für den Erfolg absolut entscheidend.
Worauf Du achten musst und wie Du vorgehen solltest, hörst Du hier:
---
Hier findest Du unseren SD Vorbereitungskurs
Und hier gehts zum OD Vorbereitungskurs
#138 Zusammenfassung
Um Deinen eigenen Trainingsplan erstellen zu können, brauchst Du zuallererst einmal ein Ziel.
Hast Du dieses festgelegt, solltest Du noch eine Bestandsaufnahme in Form eines kleinen Fitness-Tests durchführen, damit Du überprüfen kannst, ob bzw. in welchem zeitlichen Rahmen Dein Ziel realistisch ist.
Sind diese beiden Dinge abgeklärt, kannst Du im Prinzip mit der Planung loslegen.
Hierbei hast Du die Option, entweder einen schon bestehenden Plan abzuändern oder aber einen ganz eigenen direkt nach Deinen Wünschen und Bedürfnissen „zu basteln“.
Ein Trainingsplan wird in der Regel am Wettkampftermin ausgerichtet, bis zu dem noch mindestens 2-3 Monate Zeit bleiben sollten.
Mehr ist natürlich immer besser.
So kannst Du Dein Training nämlich in verschiedene Phasen einteilen, die zum Wttkampf hin immer intensiver werden.
Auf eine relativ ruhige Phase des Grundlagentrainings folgt das Aufbautraining, in dem schon ab und zu Intervalle oder Tempoeinheiten eingestreut werden.
Danach kommt das wettkampfspezifische Training, bevor es ins Tapering geht.
Innerhalb der einzelnen Phasen gibt es – je nach verfügbarer Zeit – nochmals Zyklen von 3-5 Wochen, die typischerweise eine Entlastungswoche zur Regeneration enthalten.
Auf der Wochenebene gilt dann wiederum das Prinzip der Superkompensation.
Das heißt, Du solltest wenn möglich die Einheiten so abwechseln, sodass nie zwei Einheiten derselben Disziplin aufeinander folgen und auch Intervalle an zwei Tagen hintereinander Tabu sind.
Ein Restday (Erholungstag) pro Woche sollte außerdem drin sein.
Ansonsten muss das Training natürlich zu Deinem Alltag passen und auch externe Faktoren wie Beruf, Familie oder sonstige Freizeitaktivitäten berücksichtigen.
Alltagsstress ist der größte Feind der sportlichen Weiterentwicklung.
Daher solltest Du diesen so gut es geht reduzieren – besonders an Regenerationstagen – oder Dir zusätzliche Entspannungstechniken suchen.
Wenn Du Dein Training genau dokumentierst, also den Soll- und den Ist-Zustand – und ggf. anpasst, solltest Du noch besser mit Deinem Trainingsplan zurande kommen.
Das war jetzt natürlich nur eine grobe Zusammenfassung der Dinge, die es zu beachten gilt.
Falls Dir das Ganze doch zu kompliziert oder zeitaufwendig wird, kannst Du Dich gerne jederzeit an uns als Triathlon Trainer wenden.
---
Unsere Trainingspläne und Coachings: https://mission-triathlon.de/angebote/
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#138 Zusammenfassung
Um Deinen eigenen Trainingsplan erstellen zu können, brauchst Du zuallererst einmal ein Ziel.
Hast Du dieses festgelegt, solltest Du noch eine Bestandsaufnahme in Form eines kleinen Fitness-Tests durchführen, damit Du überprüfen kannst, ob bzw. in welchem zeitlichen Rahmen Dein Ziel realistisch ist.
Sind diese beiden Dinge abgeklärt, kannst Du im Prinzip mit der Planung loslegen.
Hierbei hast Du die Option, entweder einen schon bestehenden Plan abzuändern oder aber einen ganz eigenen direkt nach Deinen Wünschen und Bedürfnissen „zu basteln“.
Ein Trainingsplan wird in der Regel am Wettkampftermin ausgerichtet, bis zu dem noch mindestens 2-3 Monate Zeit bleiben sollten.
Mehr ist natürlich immer besser.
So kannst Du Dein Training nämlich in verschiedene Phasen einteilen, die zum Wttkampf hin immer intensiver werden.
Auf eine relativ ruhige Phase des Grundlagentrainings folgt das Aufbautraining, in dem schon ab und zu Intervalle oder Tempoeinheiten eingestreut werden.
Danach kommt das wettkampfspezifische Training, bevor es ins Tapering geht.
Innerhalb der einzelnen Phasen gibt es – je nach verfügbarer Zeit – nochmals Zyklen von 3-5 Wochen, die typischerweise eine Entlastungswoche zur Regeneration enthalten.
Auf der Wochenebene gilt dann wiederum das Prinzip der Superkompensation.
Das heißt, Du solltest wenn möglich die Einheiten so abwechseln, sodass nie zwei Einheiten derselben Disziplin aufeinander folgen und auch Intervalle an zwei Tagen hintereinander Tabu sind.
Ein Restday (Erholungstag) pro Woche sollte außerdem drin sein.
Ansonsten muss das Training natürlich zu Deinem Alltag passen und auch externe Faktoren wie Beruf, Familie oder sonstige Freizeitaktivitäten berücksichtigen.
Alltagsstress ist der größte Feind der sportlichen Weiterentwicklung.
Daher solltest Du diesen so gut es geht reduzieren – besonders an Regenerationstagen – oder Dir zusätzliche Entspannungstechniken suchen.
Wenn Du Dein Training genau dokumentierst, also den Soll- und den Ist-Zustand – und ggf. anpasst, solltest Du noch besser mit Deinem Trainingsplan zurande kommen.
Das war jetzt natürlich nur eine grobe Zusammenfassung der Dinge, die es zu beachten gilt.
Falls Dir das Ganze doch zu kompliziert oder zeitaufwendig wird, kannst Du Dich gerne jederzeit an uns als Triathlon Trainer wenden.
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42 Minuten
In Folge 137 gehen wir auf ein Thema ein, dass jedes Jahr aufs Neue interessant wird. Denn, wenn Du ein bestimmtes Ziel vor Augen hast, ist ein Plan unerlässlich.
Wie dieser Plan genau aussieht, kann ganz unterschiedlich sein.
Damit Du den passenden Plan für Dich findest, haben wir darüber gesprochen, wo Du welche Pläne finden kannst.
Hier findest Du unseren SD Vorbereitungskurs: https://mission-triathlon.de/triathlon-trainingsplan-sprintdistanz/
Und hier gehts zum OD Vorbereitungskurs: https://mission-triathlon.de/triathlon-trainingsplan-olympische-distanz/
Für unseren Newsletter kannst Du Dich über den folgenden Link anmelden: https://mission-triathlon.de/newsletter/
---
Es gibt so einen schönen Spruch, der eigentlich auf viele Bereiche des Lebens – so auch auf das Triathlon-Training – zutrifft: „Wer er nicht schafft zu planen, plant, es nicht zu schaffen.“
Ein Trainingsplan ist einfach eine Art Gerüst oder Geländer, das Dir hilft, Struktur in Dein Training zu bringen und zur richtigen Zeit die richtigen Reize zu setzen.
Je besser der Plan, um so höher stehen die Chancen, dass Du Dein gestecktes Ziel auch erreichst.
Die Grundvoraussetzung dafür ist natürlich, dass Du Dir ein realistisches Ziel gesucht hast, das zu Deinem Ist-Zustand passt.
Gehen wir mal davon aus, das ist der Fall.
Dann kannst Du auf der Suche nach einem Triathlon-Trainingsplan an verschiedenen Stellen fündig werden.
Die erste Anlaufstelle ist das Internet. Hier gibt es zum Teil kostenlose Pläne, die zwar eher standardisiert sind, aber für den Anfang immerhin etwas Orientierung bieten.
Für Rookies durchaus eine Überlegung wert.
Als nächstes empfehlen sich Zeitschriften und Bücher, wobei letztere meist noch deutlich mehr Hintergrundwissen liefern, sodass Du Dir unter Umständen sogar selbst einen Plan basteln kannst.
Etwas mehr kosten standardisierte Trainingsplane vom Trainer.
Sie sind für Anfänger und Fortgeschrittene gedacht und liefern meist mehr Input als die Gratis-Pläne.
Unter Umständen passen sie auch gut zu Deinen Bedürfnissen – je nachdem, ob Du dem Standard-Athleten oder der Standard-Athletin sehr nahekommst.
Eine Stufe höher gibt es dann die individuellen Trainingspläne, die meist eine gewisse Zeitspanne abdecken und als Vorbereitung auf den Wettkampf gedacht sind.
Hier wird bereits stark auf Deine persönlichen Ziele und Problemstellungen eingegangen.
Wenn Du also ambitioniert bist und beispielsweise ein bestimmte Zielzeit im Blick hast, empfiehlt sich so ein Triathlon-Trainingsplan.
Allerdings kann auch hier immer etwas dazwischen kommen.
Wenn Du dann nach ein paar Wochen aus irgendwelchen Gründen ausfällst bzw. nicht weiter nach dem Plan trainieren kannst, war möglicherweise ein Teil des 12-Wochen-Plans umsonst.
Die höchste Stufe der Perfektion bietet daher das personalisierte Coaching.
Hier kann der Trainer oder die Trainerin auch kurzfristig auf Veränderungen eingehen und betreut häufig auch nicht nur das Training, sondern gibt ggf. auch noch Tipps zur Ernährung etc.
Das wäre also quasi das „Rundum-Sorglos-Paket“ der Triathlon-Trainingspläne.
Je fortgeschrittener Du bist und je höher Deine Ziele, umso mehr macht ein solches Coaching Sinn.
Egal, nach welchem Plan Du letzten Endes trainierst: wir wünschen Dir viel Erfolg dabei! Komm gut ins Ziel.
---
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Ein Trainingsplan ist einfach eine Art Gerüst oder Geländer, das Dir hilft, Struktur in Dein Training zu bringen und zur richtigen Zeit die richtigen Reize zu setzen.
Je besser der Plan, um so höher stehen die Chancen, dass Du Dein gestecktes Ziel auch erreichst.
Die Grundvoraussetzung dafür ist natürlich, dass Du Dir ein realistisches Ziel gesucht hast, das zu Deinem Ist-Zustand passt.
Gehen wir mal davon aus, das ist der Fall.
Dann kannst Du auf der Suche nach einem Triathlon-Trainingsplan an verschiedenen Stellen fündig werden.
Die erste Anlaufstelle ist das Internet. Hier gibt es zum Teil kostenlose Pläne, die zwar eher standardisiert sind, aber für den Anfang immerhin etwas Orientierung bieten.
Für Rookies durchaus eine Überlegung wert.
Als nächstes empfehlen sich Zeitschriften und Bücher, wobei letztere meist noch deutlich mehr Hintergrundwissen liefern, sodass Du Dir unter Umständen sogar selbst einen Plan basteln kannst.
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Sie sind für Anfänger und Fortgeschrittene gedacht und liefern meist mehr Input als die Gratis-Pläne.
Unter Umständen passen sie auch gut zu Deinen Bedürfnissen – je nachdem, ob Du dem Standard-Athleten oder der Standard-Athletin sehr nahekommst.
Eine Stufe höher gibt es dann die individuellen Trainingspläne, die meist eine gewisse Zeitspanne abdecken und als Vorbereitung auf den Wettkampf gedacht sind.
Hier wird bereits stark auf Deine persönlichen Ziele und Problemstellungen eingegangen.
Wenn Du also ambitioniert bist und beispielsweise ein bestimmte Zielzeit im Blick hast, empfiehlt sich so ein Triathlon-Trainingsplan.
Allerdings kann auch hier immer etwas dazwischen kommen.
Wenn Du dann nach ein paar Wochen aus irgendwelchen Gründen ausfällst bzw. nicht weiter nach dem Plan trainieren kannst, war möglicherweise ein Teil des 12-Wochen-Plans umsonst.
Die höchste Stufe der Perfektion bietet daher das personalisierte Coaching.
Hier kann der Trainer oder die Trainerin auch kurzfristig auf Veränderungen eingehen und betreut häufig auch nicht nur das Training, sondern gibt ggf. auch noch Tipps zur Ernährung etc.
Das wäre also quasi das „Rundum-Sorglos-Paket“ der Triathlon-Trainingspläne.
Je fortgeschrittener Du bist und je höher Deine Ziele, umso mehr macht ein solches Coaching Sinn.
Egal, nach welchem Plan Du letzten Endes trainierst: wir wünschen Dir viel Erfolg dabei! Komm gut ins Ziel.
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45 Minuten
In Podcast Folge 136 erklären wir Dir, wie Du Deinen Laufstil aktiv umstellen kannst und was Du dabei unbedingt beachten musst.
Oftmals wird eine Veränderung am Laufstil einfach zu schnell herbeigeführt oder aber – das genaue Gegenteil – am Gewohnten festgehalten, obwohl Verletzungen auftreten.
Wann Du unbedingt etwas unternehmen solltest, was Du selbst ändern kannst und wie Dir ein Fachmann helfen kann, erklären wir Dir ausführlich in Folge 136.
---
An Anfang war die Laufstilanalyse.
Wir meinen hier explizit nicht die Analyse, die für gewöhnlich auf dem Laufband durchgeführt wird, wenn Du zum Beispiel neue Laufschuhe kaufen möchtest.
Die ist zwar auch wichtig, aber nicht unbedingt realistisch und wenig aussagekräftig, wenn es darum geht, Deinen Laufstil zu verbessern.
Es gibt hier durchaus unterschiedliche Ansätze. Manche Laufstilanalysen sind sehr technisch, bei anderen reicht eigentlich ein kurzes Video von vorn, hinten und von der Seite, um beurteil zu können, woran es bei Dir ggf. hapert.
Möglicherweise knickst Du mit dem Knöchel etwas ein, hast ein Hohlkreuz beim Laufen oder eine schiefe Hüfte.
All diese „Symptome“ sorgen oft auf die Dauer für Beschwerden während des Laufs oder auch im Anschluss an das Training.
In diesem Fall ist es zunächst sinnvoll, nach den Ursachen zu forschen und dann gezielt einzugreifen.
Intervenieren kannst Du beispielsweise in Form von speziellen Übungen wie dem Lauf-ABC, das Du zur Aktivierung vor Deinen Läufen absolvieren kannst.
Hopserlauf, Kniehebelauf oder Anfersen hast Du sicherlich auch im Sportunterricht schon kennengelernt, es gibt aber noch viel mehr solcher Übungen.
Dabei werden Teile der Laufbewegung isoliert und übertrieben durchgeführt, sodass Dein Unterbewusstsein sie abspeichert und auf Deine normalen Läufe überträgt.
Nach einiger Zeit wirst du zum Beispiel automatisch Deine Knie stärker heben, Dich besser vom Boden abdrücken etc.
Auf diese Weise kannst Du Deinen Laufstil auf lange Sicht verbessern.
Wenn Du darüber hinaus auch vom Fersenläufer zum Mittel- oder Vorfußläufer werden möchtest, solltest Du sehr behutsam vorgehen und nichts überstürzen.
Beim Vorfußlauf ist die Belastung auf die Waden deutlich höher, sodass Du vermutlich starken Muskelkater bekommen wirst, wenn Du von jetzt auf gleich umstellst.
Abgesehen davon ist aber auch die Verletzungsgefahr bei einer plötzlichen Umstellung erhöht, weshalb Du Dir für eine entsprechende Umstellung unbedingt einige Wochen bis Monate Zeit lassen solltest.
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Oftmals wird eine Veränderung am Laufstil einfach zu schnell herbeigeführt oder aber – das genaue Gegenteil – am Gewohnten festgehalten, obwohl Verletzungen auftreten.
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An Anfang war die Laufstilanalyse.
Wir meinen hier explizit nicht die Analyse, die für gewöhnlich auf dem Laufband durchgeführt wird, wenn Du zum Beispiel neue Laufschuhe kaufen möchtest.
Die ist zwar auch wichtig, aber nicht unbedingt realistisch und wenig aussagekräftig, wenn es darum geht, Deinen Laufstil zu verbessern.
Es gibt hier durchaus unterschiedliche Ansätze. Manche Laufstilanalysen sind sehr technisch, bei anderen reicht eigentlich ein kurzes Video von vorn, hinten und von der Seite, um beurteil zu können, woran es bei Dir ggf. hapert.
Möglicherweise knickst Du mit dem Knöchel etwas ein, hast ein Hohlkreuz beim Laufen oder eine schiefe Hüfte.
All diese „Symptome“ sorgen oft auf die Dauer für Beschwerden während des Laufs oder auch im Anschluss an das Training.
In diesem Fall ist es zunächst sinnvoll, nach den Ursachen zu forschen und dann gezielt einzugreifen.
Intervenieren kannst Du beispielsweise in Form von speziellen Übungen wie dem Lauf-ABC, das Du zur Aktivierung vor Deinen Läufen absolvieren kannst.
Hopserlauf, Kniehebelauf oder Anfersen hast Du sicherlich auch im Sportunterricht schon kennengelernt, es gibt aber noch viel mehr solcher Übungen.
Dabei werden Teile der Laufbewegung isoliert und übertrieben durchgeführt, sodass Dein Unterbewusstsein sie abspeichert und auf Deine normalen Läufe überträgt.
Nach einiger Zeit wirst du zum Beispiel automatisch Deine Knie stärker heben, Dich besser vom Boden abdrücken etc.
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Wenn Du darüber hinaus auch vom Fersenläufer zum Mittel- oder Vorfußläufer werden möchtest, solltest Du sehr behutsam vorgehen und nichts überstürzen.
Beim Vorfußlauf ist die Belastung auf die Waden deutlich höher, sodass Du vermutlich starken Muskelkater bekommen wirst, wenn Du von jetzt auf gleich umstellst.
Abgesehen davon ist aber auch die Verletzungsgefahr bei einer plötzlichen Umstellung erhöht, weshalb Du Dir für eine entsprechende Umstellung unbedingt einige Wochen bis Monate Zeit lassen solltest.
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51 Minuten
In Folge 135 haben wir die besondere Ehre, Marco Steffan von den Athletes for Charity begrüßen zu können.
Wir kennen Marco schon lange und haben seine Stiftung schon mehrmals unterstützt.
In diesem Jahr sammeln wir mit unserem DIY-Triathlon spenden, die die Athletes for Charity für ihre wichtigen Projekte nutzen können.
Im Interview erzählt Marco, warum er die Stiftung gegründet hat und wie die Projekte aussehen, die er und seine Mitstreiter Jahr für Jahr auf die Beine stellen.
---
Es begann alles mit einer Krebsdiagnose und einer darauf folgender Beinamputation.
Als Marcos Freund Alex daraufhin – und wegen der heftigen Phantomschmerzen – in ein emotionales Loch fiel, kam Marco die zündende Idee: Er meldete Alex kurzerhand zu einem Hindernislauf an. Einfach so, ohne vorher zu fragen.
Das neue Ziel sollte den Kumpel von seinen Problemen ablenken.
Auch wenn Alex letzten Endes an dem Rennen nicht aktiv teilnehmen konnte, weil seine Prothese nicht wasserfest war, drehte diese Aktion das Ruder völlig rum.
Seither waren er und Marco bei vielen sportlichen Veranstaltungen dabei und begannen, mit den Startgeldern andere zu unterstützen.
Das ist auch das Prinzip hinter der Stiftung Athletes4Charity.
Jeder kann einen Beitrag leisten – und sei es, dass er oder sie mithilft, die Kinderolympiade in Lampertheim mit zu organisieren, Kuchen für Spendenaktionen zu backen, einen Marathon auf dem Laufband zu absolvieren oder für den guten Zweck Schach zu spielen.
Jede Sportart ist willkommen. Keiner wird ausgeschlossen. Handicaps spielen keine Rolle.
Inzwischen hat Marco ein so breites Netzwerk an Unterstützern aufgebaut, dass Athletes4Charity in aller Welt Türen einrennt.
Und das alles, ohne dabei einen Cent für Werbung oder Verwaltung zu verschwenden.
Ganz besonders auf dem Herzen liegen Marco benachteiligte Kinder.
Er hilft mit seiner Stiftung, wo er kann, ganz unkompliziert – mal muss eine Delfintherapie finanziert werden, mal auch nur ein Jahresabo für den Schwimmbadbesuch für das Kind einer Mutter, die es sich sonst nicht leisten kann.
Mit diesen Maßnahmen hat Marco oft nicht nur den Kindern und ihren Familien ein Lächeln ins Gesicht gezaubert, sondern auch denjenigen, die sich mit ihm für die gute Sache einsetzen.
Denn soziales Engagement verbindet, ebenso wie Sport.
Da wir die Arbeit von Marco und von den Athletes4Charity für extrem wichtig halten, möchten wir sie mit unserem diesjährigen DIY-Triathlon unterstützen.
Pro erwachsenem Teilnehmer gehen 7,50 € Spenden an die Stiftung.
Wir hoffen, damit wenigstens einen kleinen Beitrag leisten zu können und wünschen Marco ganz viel Kraft für alle kommenden Projekte.
Für den DIY-Triathlon kannst Du Dich hier anmelden.
Mehr Infos über die Athletes for Charity findest Du auf der Webseite und bei Facebook.
---
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Es begann alles mit einer Krebsdiagnose und einer darauf folgender Beinamputation.
Als Marcos Freund Alex daraufhin – und wegen der heftigen Phantomschmerzen – in ein emotionales Loch fiel, kam Marco die zündende Idee: Er meldete Alex kurzerhand zu einem Hindernislauf an. Einfach so, ohne vorher zu fragen.
Das neue Ziel sollte den Kumpel von seinen Problemen ablenken.
Auch wenn Alex letzten Endes an dem Rennen nicht aktiv teilnehmen konnte, weil seine Prothese nicht wasserfest war, drehte diese Aktion das Ruder völlig rum.
Seither waren er und Marco bei vielen sportlichen Veranstaltungen dabei und begannen, mit den Startgeldern andere zu unterstützen.
Das ist auch das Prinzip hinter der Stiftung Athletes4Charity.
Jeder kann einen Beitrag leisten – und sei es, dass er oder sie mithilft, die Kinderolympiade in Lampertheim mit zu organisieren, Kuchen für Spendenaktionen zu backen, einen Marathon auf dem Laufband zu absolvieren oder für den guten Zweck Schach zu spielen.
Jede Sportart ist willkommen. Keiner wird ausgeschlossen. Handicaps spielen keine Rolle.
Inzwischen hat Marco ein so breites Netzwerk an Unterstützern aufgebaut, dass Athletes4Charity in aller Welt Türen einrennt.
Und das alles, ohne dabei einen Cent für Werbung oder Verwaltung zu verschwenden.
Ganz besonders auf dem Herzen liegen Marco benachteiligte Kinder.
Er hilft mit seiner Stiftung, wo er kann, ganz unkompliziert – mal muss eine Delfintherapie finanziert werden, mal auch nur ein Jahresabo für den Schwimmbadbesuch für das Kind einer Mutter, die es sich sonst nicht leisten kann.
Mit diesen Maßnahmen hat Marco oft nicht nur den Kindern und ihren Familien ein Lächeln ins Gesicht gezaubert, sondern auch denjenigen, die sich mit ihm für die gute Sache einsetzen.
Denn soziales Engagement verbindet, ebenso wie Sport.
Da wir die Arbeit von Marco und von den Athletes4Charity für extrem wichtig halten, möchten wir sie mit unserem diesjährigen DIY-Triathlon unterstützen.
Pro erwachsenem Teilnehmer gehen 7,50 € Spenden an die Stiftung.
Wir hoffen, damit wenigstens einen kleinen Beitrag leisten zu können und wünschen Marco ganz viel Kraft für alle kommenden Projekte.
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1 Stunde 20 Minuten
In der heutigen Folge haben wir einmal mehr die Ehre, eine erfolgreiche Agegrouperin im Interview begrüßen zu dürfen.
Andrea Herbold ist zwar erst mit 43 zum Triathlon gekommen, startet seitdem aber richtig durch.
Was sie uns über Langdistanzen, Hawaii und die lange Zeit des Wartens erzählt hat, erfährst Du in Folge 134.
---
Andrea Herbolds Wettkampfergebnisse lesen sich wie ein Märchenbuch.
Bei einer Langdistanz einen Marathon in gut unter 4 Stunden zu finishen, ist nicht nur für eine Frau Ende 50 eine große Leistung.
Bereits zum vierten Mal hat sich die Agegrouperin damit die Qualifikation für Hawaii geholt.
Wie oft sie schon auf dem Treppchen stand, kann man schon kaum noch zählen.
Das erste Mal hat sie sogar verpasst, weil sie bei ihrem Triathlon-Debut nicht damit gerechnet hätte.
Überhaupt macht sie das ja alles nur zum Spaß.
Sie ist irgendwie so reingerutscht, nachdem sie sich mit Mitte 40 entschieden hatte, kraulen zu lernen.
Durch den Schwimmverein kam dann eins zum andern. Der erste Triathlon, Athletiktraining & Co.
Aber das macht sie voller Elan und schont sich nicht.
Dafür ist sie dann bei den Wettkämpfen umso ruhiger und lässt alles auf sich zukommen.
Es nützt ja doch nichts, sich Stress zu machen oder über Zwischenfälle aufzuregen.
Und die Athletinnen und Athleten, die immer alles so verbissen sehen, stehen sich nur selbst im Weg – so zumindest sieht es Andrea.
Ihr Ansporn: die Über-80-Jährigen, die sie auf ihren zahlreichen Wettkämpfen schon kennengelernt hat. (Zum Teil hält sie auch mit Athleten aus aller Welt Kontakt.)
Ihr Ziel: Einmal selbst in diesem Alter an der Startlinie stehen und gesund ins Ziel kommen.
Unterstützung bekommt sie dabei von ihrem Mann, der sich vornehmlich um ihr Equipment kümmert, sich aber natürlich auch darüber freut, mal wieder nach Hawaii zu reisen.
Trotzdem ist es Andrea wichtig zu betonen, dass das alles nicht selbstverständlich ist.
Auch sie muss für Ihre Qualifikationen kämpfen und kann sich nicht auf den Lorbeeren der vergangenen Jahre ausruhen.
Also rackert sie auch im Corona-Jahr, in dem alle Rennen abgesagt wurden, weiter, in der Hoffnung, dass sie 2021 dann endlich ihren Startplatz auf Hawaii wahrnehmen kann.
Das hält einen ja auch bei Laune, meint sie.
Wir wünschen Andrea weiterhin viel Freude auf ihrem Weg, viele spannende Begegnungen und natürlich viel Erfolg beim nächsten Mal aus Hawaii.
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Andrea Herbold ist zwar erst mit 43 zum Triathlon gekommen, startet seitdem aber richtig durch.
Was sie uns über Langdistanzen, Hawaii und die lange Zeit des Wartens erzählt hat, erfährst Du in Folge 134.
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Andrea Herbolds Wettkampfergebnisse lesen sich wie ein Märchenbuch.
Bei einer Langdistanz einen Marathon in gut unter 4 Stunden zu finishen, ist nicht nur für eine Frau Ende 50 eine große Leistung.
Bereits zum vierten Mal hat sich die Agegrouperin damit die Qualifikation für Hawaii geholt.
Wie oft sie schon auf dem Treppchen stand, kann man schon kaum noch zählen.
Das erste Mal hat sie sogar verpasst, weil sie bei ihrem Triathlon-Debut nicht damit gerechnet hätte.
Überhaupt macht sie das ja alles nur zum Spaß.
Sie ist irgendwie so reingerutscht, nachdem sie sich mit Mitte 40 entschieden hatte, kraulen zu lernen.
Durch den Schwimmverein kam dann eins zum andern. Der erste Triathlon, Athletiktraining & Co.
Aber das macht sie voller Elan und schont sich nicht.
Dafür ist sie dann bei den Wettkämpfen umso ruhiger und lässt alles auf sich zukommen.
Es nützt ja doch nichts, sich Stress zu machen oder über Zwischenfälle aufzuregen.
Und die Athletinnen und Athleten, die immer alles so verbissen sehen, stehen sich nur selbst im Weg – so zumindest sieht es Andrea.
Ihr Ansporn: die Über-80-Jährigen, die sie auf ihren zahlreichen Wettkämpfen schon kennengelernt hat. (Zum Teil hält sie auch mit Athleten aus aller Welt Kontakt.)
Ihr Ziel: Einmal selbst in diesem Alter an der Startlinie stehen und gesund ins Ziel kommen.
Unterstützung bekommt sie dabei von ihrem Mann, der sich vornehmlich um ihr Equipment kümmert, sich aber natürlich auch darüber freut, mal wieder nach Hawaii zu reisen.
Trotzdem ist es Andrea wichtig zu betonen, dass das alles nicht selbstverständlich ist.
Auch sie muss für Ihre Qualifikationen kämpfen und kann sich nicht auf den Lorbeeren der vergangenen Jahre ausruhen.
Also rackert sie auch im Corona-Jahr, in dem alle Rennen abgesagt wurden, weiter, in der Hoffnung, dass sie 2021 dann endlich ihren Startplatz auf Hawaii wahrnehmen kann.
Das hält einen ja auch bei Laune, meint sie.
Wir wünschen Andrea weiterhin viel Freude auf ihrem Weg, viele spannende Begegnungen und natürlich viel Erfolg beim nächsten Mal aus Hawaii.
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Unsere Trainingspläne und Coachings: https://mission-triathlon.de/angebote/
Der Tri it Fit Podcast wird Dir präsentiert von https://mission-triathlon.de
Wir zeigen Dir, wie Du in den Triathlonsport einsteigen kannst und wie Du als Triathlet konsequent an Deiner Leistung arbeiten kannst.
Du bist Anfänger und möchtest im Triathlon durchstarten?
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44 Minuten
Nachdem wir in der letzten Folge mit dem perfekten Laufstil beschäftigt haben, geht es in Folge 133 um die Laufökonomie.
Denn wir alle können wahrscheinlich noch wesentlich energiesparender unterwegs sein.
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38 Minuten
Nach dem letzten Interview sprechen wir in Folge 132 mal wieder über das Training.
Besser gesagt, wir sprechen über die Art, wie wir uns beim Laufen fortbewegen.
Laufstil ist ja schließlich nicht gleich Laufstil. Oder gibt es etwa doch den richtigen, quasi perfekte Art zu laufen? Und wenn ja, wie sieht die aus?
In Podcast Folge 132 erfährst du die Antwort!
---
Beim Thema Laufstil scheiden sich oft die Geister.
Fragt man verschiedene Läufer nach ihrer Meinung oder stöbert in den einschlägigen Foren, findet man immer wieder 2 gegensätzliche Aussagen.
Während die einen felsenfest davon überzeugt sind, dass nichts über den Vorderfußlauf geht, verfechten die anderen ganz vehement den Fersenlauf.
Doch was macht die beiden Laufstile überhaupt aus und gibt es tatsächlich Vor- und Nachteile oder eine entsprechende Empfehlung?
Streng genommen gibt es 3 verschiedene Laufstile: den Vorderfuß-, Mittelfuß und den Rückfußlauf.
Die meisten Läufer, vor allem Einsteiger, pflegen den klassischen Fersen- oder Rückfußlauf.
Dagegen ist an sich nichts einzuwenden.
Allerdings ist beim Aufprall auf der Ferse die Belastung für die Gelenke recht hoch, wobei einerseits die Gefahr von Verletzungen in Knie, Hüfte oder Fußgelenk erhöht wird und andererseits viel Energie verloren geht.
Dieser Laufstil bremst Dich also eher aus, als dass er Dich voranbringt.
Das ist nicht gerade energiesparend bzw. effizient.
Ganz im Gegenteil dazu ist der Vorderfußlauf, bei dem Du auf dem Ballen aufkommst, sehr ökonomisch und „rund“.
Allerdings gibt es auch hier einen Haken.
Zwar werden die Gelenke nicht so stark belastet, dafür aber die Muskulatur (hier insbesondere die Waden) und die Achillessehne.
Auch das ist ja eine empfindliche Schwachstelle für viele Läufer.
Als Kompromiss zwischen beiden Laufstilen empfiehlt sich daher der Mittelfußlauf, der zwar weniger Vortrieb bietet, dafür aber auch ein geringeres Verletzungsrisiko in sich birgt.
Du siehst also, es gibt durchaus gesündere und effizientere Laufstile.
Trotzdem kann man nicht per se sagen, dass ein und derselbe Laufstil für jede Person besser ist,
Wenn Du überlegst, Deinen Laufstil umzustellen, haben wir in einer der nächsten Folgen weitere Tipps für Dich parat.
Also schalt am nächsten Sonntag wieder ein!
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Doch was macht die beiden Laufstile überhaupt aus und gibt es tatsächlich Vor- und Nachteile oder eine entsprechende Empfehlung?
Streng genommen gibt es 3 verschiedene Laufstile: den Vorderfuß-, Mittelfuß und den Rückfußlauf.
Die meisten Läufer, vor allem Einsteiger, pflegen den klassischen Fersen- oder Rückfußlauf.
Dagegen ist an sich nichts einzuwenden.
Allerdings ist beim Aufprall auf der Ferse die Belastung für die Gelenke recht hoch, wobei einerseits die Gefahr von Verletzungen in Knie, Hüfte oder Fußgelenk erhöht wird und andererseits viel Energie verloren geht.
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Das ist nicht gerade energiesparend bzw. effizient.
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Allerdings gibt es auch hier einen Haken.
Zwar werden die Gelenke nicht so stark belastet, dafür aber die Muskulatur (hier insbesondere die Waden) und die Achillessehne.
Auch das ist ja eine empfindliche Schwachstelle für viele Läufer.
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Trotzdem kann man nicht per se sagen, dass ein und derselbe Laufstil für jede Person besser ist,
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58 Minuten
Nachdem es in der letzten Woche den ersten Teil des Interviews gegeben hatte, hörst Du in Folge 131 den zweiten Teil mit Claudia Bahlke von clautigivesitatri.de.
Claudi hat uns ja im ersten Teil von ihrem Unfall erzählt hat, haben wir in dieser Folge mit ihr darüber gesprochen, wie es ihr danach ergangen ist.
-
Claudi ist ein Steh-Auf-Männchen, wenn man das bei einer Frau so sagen kann.
Ein Beispiel für eine unglaublich starke Sportlerin, die trotz diverser Rückschläge nie aufgibt.
Nachdem Claudi sich von ihrem ersten Radunfall erholt hatte, stand der Plan, da weiter zu machen, wo sie aufgehört hatte.
Tatsächlich kämpfte sie sich durch die nächste Mitteldistanz, auch wenn das Knie noch immer Probleme machte.
Kaum war dieser Höhepunkt erreicht, da folgte der nächste Tiefpunkt.
Es passierte ein zweiter, schwerer Fahrrad-Unfall, dieses Mal bei einer Gruppenausfahrt.
Heute kann Claudi von Glück reden, dass sie noch am Leben ist.
Denn nachdem sie die Klinik, in der sie zuerst versorgt wurde, verlassen hatte, wurde sie von einem guten Freund nochmals in Krankenhaus geschickt, wo mehrere Rippenbrüche und ein Pneumothorax festgestellt wurden.
Die Beschwerden waren entsprechend stark: große Atemnot quälte sie von da an über Monate hinweg.
Das Lungenvolumen war durch den Unfall extrem verkleinert worden, da die Rippen das Organ einengten.
An Sport war kaum zu denken, zumal sie schon mehrmals Pause machen musste, um die Treppe zum Hauseingang nach oben zu steigen.
Doch Claudi blieb eisern.
Nach langem Suchen fand sie einen Lungenspezialisten, der ihr weiterhelfen konnte, sodass sie langsam wieder ins Training einsteigen konnte.
Durch kontinuierliche Steigerungen trotz vieler Aufs und Abs ist sie heute endlich wieder in der Lage, über 10 Kilometer am Stück zu laufen.
Die Zeiten sind für sie dabei zweitrangig.
Für sie zählt, dass sie sich zurückgekämpft und dadurch wieder Lebensqualität zurückgewonnen hat.
Claudi verfolgt noch immer den Traum vom Ironman, der ihr schon lange vorher vorgeschwebt hat.
Letzten Endes hält sie daran fest, weil es ein Ziel ist, für das es sich zu kämpfen lohnt.
Wir danken Claudi herzlich für diese Einblicke und ihre Offenheit und wünschen ihr, dass es weiterhin bergauf geht und dass sie ihre sportlichen Ziele erreicht.
Claudis Instagram-Account findest Du hier: https://www.instagram.com/claudi_gives_it_a_tri/
Und Claudis Facebook-Seite gibts hier: https://www.facebook.com/Clauditries/
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Nachdem Claudi sich von ihrem ersten Radunfall erholt hatte, stand der Plan, da weiter zu machen, wo sie aufgehört hatte.
Tatsächlich kämpfte sie sich durch die nächste Mitteldistanz, auch wenn das Knie noch immer Probleme machte.
Kaum war dieser Höhepunkt erreicht, da folgte der nächste Tiefpunkt.
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Heute kann Claudi von Glück reden, dass sie noch am Leben ist.
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Die Beschwerden waren entsprechend stark: große Atemnot quälte sie von da an über Monate hinweg.
Das Lungenvolumen war durch den Unfall extrem verkleinert worden, da die Rippen das Organ einengten.
An Sport war kaum zu denken, zumal sie schon mehrmals Pause machen musste, um die Treppe zum Hauseingang nach oben zu steigen.
Doch Claudi blieb eisern.
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Die Zeiten sind für sie dabei zweitrangig.
Für sie zählt, dass sie sich zurückgekämpft und dadurch wieder Lebensqualität zurückgewonnen hat.
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Letzten Endes hält sie daran fest, weil es ein Ziel ist, für das es sich zu kämpfen lohnt.
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45 Minuten
Mit Folge 130 bringen wir ein weiteres Interview in unserem Podcast.
Diese Woche zu Gast: Claudia Bahlke von claudigivesitatri.de, mit der wir ein wenig über ihre sportliche Karriere gesprochen haben.
Claudi ist seit 2007 als Ausdauersportlerin – zuerst als Läuferin, dann auch als Triathletin – aktiv und schreibt darüber schon seit 2011.
Was sie in dieser Zeit alles schon erlebt hat, wollten wir natürlich genauer wissen, was dazu geführt hat, dass wir gleich zwei Podcast-Folgen produziert haben.
Den ersten Teil kannst Du hier hören:
---
Claudi ist eine der wenigen Bloggerinnen, die schon ein ganzes Jahrzehnt dabei sind.
Als langjährige Bloggerkollegin hatten wir sie schon ein Weilchen auf dem Schirm und wollten jetzt endlich einmal die Gelegenheit nutzen, mit ihr über ihre vielen Erfahrungen im Ausdauersport zu sprechen.
Uns war gar nicht bewusst, wie viele Beiträge sie schon gesammelt hat.
Aber wenn jede einzelne Trainingseinheit in einer Art Tagebuch reflektiert wird, kommen in 10 Jahren schon einige tausend Artikel zusammen.
Ihre Beiträge voller Humor und Herzblut zeugen von den Höhen und Tiefen ihres Ausdauerlebens.
Allein Claudis Bloggertätigkeit beweist, dass sie ein extrem ausdauernder und hartnäckiger Mensch ist.
Jemand, der sich nicht einfach von Rückschlägen beirren lässt.
Jemand, der nie aufgibt.
Diese Stärke hat sie auch in sportlicher Hinsicht gezeigt:
Nach einem schweren Radunfall im Jahr 2013 war plötzlich alles anders.
Claudi hatte davor bereits eine Mitteldistanz gefinisht und wurde von einem Moment auf den anderen wieder komplett zurückgeworfen.
Sie musste das Radfahren von der Pieke auf neu lernen. Das hatte sie sich in den Kopf gesetzt, um ihre Angst zu überwinden.
So kämpfte sie sich langsam wieder zurück, auch wenn eine schwere Knieverletzung ihr bis heute zu schaffen macht.
Doch ein Unglück kommt selten allein. Wie es weiter ging, erfährst Du in der nächsten Podcast-Folge mit Claudi.
---
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Was sie in dieser Zeit alles schon erlebt hat, wollten wir natürlich genauer wissen, was dazu geführt hat, dass wir gleich zwei Podcast-Folgen produziert haben.
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Claudi ist eine der wenigen Bloggerinnen, die schon ein ganzes Jahrzehnt dabei sind.
Als langjährige Bloggerkollegin hatten wir sie schon ein Weilchen auf dem Schirm und wollten jetzt endlich einmal die Gelegenheit nutzen, mit ihr über ihre vielen Erfahrungen im Ausdauersport zu sprechen.
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Diese Stärke hat sie auch in sportlicher Hinsicht gezeigt:
Nach einem schweren Radunfall im Jahr 2013 war plötzlich alles anders.
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Sie musste das Radfahren von der Pieke auf neu lernen. Das hatte sie sich in den Kopf gesetzt, um ihre Angst zu überwinden.
So kämpfte sie sich langsam wieder zurück, auch wenn eine schwere Knieverletzung ihr bis heute zu schaffen macht.
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35 Minuten
Nachdem es in den letzten Wochen ein Statement von Ironman zur aktuellen Rennsituation gegeben hat und die Aufregung darüber groß war, wollten wir uns in Folge 129 dem Thema einmal widmen.
Ist eine Erstattung der Anmeldegebühren tatsächlich nicht möglich?
Und wie sieht es überhaupt mit der Möglichkeit aus, dass wir dieses Jahr bei Veranstaltungen starten können?
Über Triathlonrennen 2021 und über unseren DIY-Triathlon sprechen wir in der aktuellen Folge:
---
Die Ungewissheit des letzten Jahres weitet sich zunehmend auch auf 2021 aus:
Wird es in dieser Saison überhaupt Rennen geben?
Wenn ja, unter welchen Bedingungen?
Und was passiert mit den Anmeldegebühren, die ja keinesfalls zu vernachlässigen sind und zum größten Teil bereits gezahlt sind.
Der größte Anbieter schweigt sich darüber aus bzw. fährt eine Hinhalte-Tatktik, die viele zur Weißglut treibt.
Im Gegensatz zur World Triathlon Corporation war es der Challenge-Familie durchaus möglich, Startgelder bis auf eine Bearbeitungsgebühr zurück zu erstatten.
Insofern erscheinen die Argumente des Ironman-Veranstalters, man könne keine Rückzahlungen leisten, als fadenscheinig.
Natürlich muss jeder selbst entscheiden, ob er/sie eine solche, auf Profit orientierte Firma weiter „unterstützen“ möchte.
Alternativen zum Ironman gibt es zwar derzeit nicht in der Form, dafür gibt es aber genügend Möglichkeiten, dennoch ein Rennen zu absolvieren.
Unser Do It Yourself-Triathlon zum Beispiel ist eine sehr gute Gelegenheit, sowohl für Einsteiger als auch für Triathlon-Veteranen, mal wieder Wettkampfluft zu schnuppern.
Zwar ohne Publikum und ausgewiesene Strecke, dafür mit soviel Flexibilität und Spaß wie möglich.
Es gibt verschiedene Distanzen, sodass für jeden was dabei ist.
Eine Medaille gibt es natürlich auch und eine Spende für die Athletes4Charity obendrein.
Wenn das nicht Grund genug ist, es dieses Jahr mal zu probieren!
Wir können Dir den Wettkampf jedenfalls nur wärmstens ans Herz legen.
Meld Dich an und sei dabei beim diesjährigen DIY-Triathlon!
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Wird es in dieser Saison überhaupt Rennen geben?
Wenn ja, unter welchen Bedingungen?
Und was passiert mit den Anmeldegebühren, die ja keinesfalls zu vernachlässigen sind und zum größten Teil bereits gezahlt sind.
Der größte Anbieter schweigt sich darüber aus bzw. fährt eine Hinhalte-Tatktik, die viele zur Weißglut treibt.
Im Gegensatz zur World Triathlon Corporation war es der Challenge-Familie durchaus möglich, Startgelder bis auf eine Bearbeitungsgebühr zurück zu erstatten.
Insofern erscheinen die Argumente des Ironman-Veranstalters, man könne keine Rückzahlungen leisten, als fadenscheinig.
Natürlich muss jeder selbst entscheiden, ob er/sie eine solche, auf Profit orientierte Firma weiter „unterstützen“ möchte.
Alternativen zum Ironman gibt es zwar derzeit nicht in der Form, dafür gibt es aber genügend Möglichkeiten, dennoch ein Rennen zu absolvieren.
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Zwar ohne Publikum und ausgewiesene Strecke, dafür mit soviel Flexibilität und Spaß wie möglich.
Es gibt verschiedene Distanzen, sodass für jeden was dabei ist.
Eine Medaille gibt es natürlich auch und eine Spende für die Athletes4Charity obendrein.
Wenn das nicht Grund genug ist, es dieses Jahr mal zu probieren!
Wir können Dir den Wettkampf jedenfalls nur wärmstens ans Herz legen.
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1 Stunde 8 Minuten
In Folge 128 haben wir eine weitere Gesprächspartnerin zu Gast, mit der wir über Triathlon sprechen konnten.
Die Agegrouperin Gilla Sauerbeck ist zwar erst ein paar Jahre im Triathlonsport unterwegs, aber dennoch außerordentlich erfolgreich.
Wie sie das mit 58 Jahren macht, erfährst Du im Interview in dieser Folge.
---
Gilla macht erst seit 2015 Triathlon, hat aber schon bei einem Ironman 70.3 ihre Altersklassen gewonnen, sodass sie eigentlich zur Weltmeisterschaft nach Neuseeland hätte fahren können.
Eigentlich war das alles gar nicht so geplant gewesen. Und erwartet schon gar nicht.
Doch wer mit Mitte 50 eine Mitteldistanz in 5:43 Stunden beendet, der gehört definitiv zu den besten.
Auch wenn Gilla das Ticket letzten Endes doch abgelehnt hat, ist das eine bewundernswerte Leistung.
Natürlich war Gilla früher nicht unsportlich. Vom Reiten und Schwimmen im Kindesalter über mehrere Marathons Anfang der 2000er bis zur Mitteldistanz 2019 war es dennoch kein geradliniger Weg.
Geholfen hat ihr einerseits ihr Bewegungsdrang, andererseits aber auch ihr Wissen um den menschlichen Körper und seine Grenzen.
Denn gerade der schmale Grat zwischen dem nötigen Push und dem Zuviel ist ja im Triathlon nicht immer leicht herauszufinden.
Als gelernte Physiotherapeutin und immer aktive Sportlerin hat sie dafür bereits ein gutes Gespür.
Außerdem hilft ihr die tägliche Messung ihrer Herzratenvariabilität mittels des Vitalmonitors, durch den ihr Training gesteuert wird.
Dass Gilla sich nicht unterkriegen lässt, zeigte sich auch im letzten Jahr (2020), in dem wegen Corona fast alle Wettkämpfe abgesagt werden mussten.
Um die ausgefallenen Rennen zu ersetzen, veranstaltete sie kurzerhand eine eigene, etwas modifizierte Mittel- und später noch eine Langdistanz.
Die Streckenlängen blieben gleich, nur gab es ein paar Pausen zwischendurch und eine etwas abgeänderte Reihenfolge.
Von Motivationsproblemen kann da keine Rede sein.
Derzeit bereitet sich Gilla auf ihre erste offizielle Langdistanz vor – mit Chancen auf ein Ticket nach Hawaii!
Wir wünschen Gilla dafür Alles Gute auf ihrem Weg, viel Erfolg und natürlich weiterhin viele positive bereichernde Erfahrungen!
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Wie sie das mit 58 Jahren macht, erfährst Du im Interview in dieser Folge.
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Gilla macht erst seit 2015 Triathlon, hat aber schon bei einem Ironman 70.3 ihre Altersklassen gewonnen, sodass sie eigentlich zur Weltmeisterschaft nach Neuseeland hätte fahren können.
Eigentlich war das alles gar nicht so geplant gewesen. Und erwartet schon gar nicht.
Doch wer mit Mitte 50 eine Mitteldistanz in 5:43 Stunden beendet, der gehört definitiv zu den besten.
Auch wenn Gilla das Ticket letzten Endes doch abgelehnt hat, ist das eine bewundernswerte Leistung.
Natürlich war Gilla früher nicht unsportlich. Vom Reiten und Schwimmen im Kindesalter über mehrere Marathons Anfang der 2000er bis zur Mitteldistanz 2019 war es dennoch kein geradliniger Weg.
Geholfen hat ihr einerseits ihr Bewegungsdrang, andererseits aber auch ihr Wissen um den menschlichen Körper und seine Grenzen.
Denn gerade der schmale Grat zwischen dem nötigen Push und dem Zuviel ist ja im Triathlon nicht immer leicht herauszufinden.
Als gelernte Physiotherapeutin und immer aktive Sportlerin hat sie dafür bereits ein gutes Gespür.
Außerdem hilft ihr die tägliche Messung ihrer Herzratenvariabilität mittels des Vitalmonitors, durch den ihr Training gesteuert wird.
Dass Gilla sich nicht unterkriegen lässt, zeigte sich auch im letzten Jahr (2020), in dem wegen Corona fast alle Wettkämpfe abgesagt werden mussten.
Um die ausgefallenen Rennen zu ersetzen, veranstaltete sie kurzerhand eine eigene, etwas modifizierte Mittel- und später noch eine Langdistanz.
Die Streckenlängen blieben gleich, nur gab es ein paar Pausen zwischendurch und eine etwas abgeänderte Reihenfolge.
Von Motivationsproblemen kann da keine Rede sein.
Derzeit bereitet sich Gilla auf ihre erste offizielle Langdistanz vor – mit Chancen auf ein Ticket nach Hawaii!
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41 Minuten
Trainieren im Winter war in den letzten Jahren für viele kaum ein Problem. Das lag besonders daran, dass es kaum Eis und Schnee gegeben hat.
Bei den aktuellen Temperatureinbrüchen mit teilweise unter minus 10 Grad wird das Training an der frischen Luft allerdings ein bisschen härter.
Dazu kommt noch die Schließung der Fitnessstudios, die es für die meisten von uns noch schwerer macht.
Wir haben uns darüber unterhalten und den einen oder anderen Tipp für Dich parat.
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Diesen Winter erleben viele vielleicht als doppelten Ausnahmezustand.
Denn zum Einen gab es wohl seit Jahren nicht mehr so viel Schnee in fast allen Regionen Deutschlands und zum Anderen sind die Auswirkungen der Corona-Krise noch deutlich zu spüren.
Beides zusammengenommen bedeutet für alle Sommerkinder wohl, dass sie den Frühling noch sehnlicher erwarten als sonst schon.
Doch die Situation lässt sich leichter ertragen, wenn man sie nutzt und das Beste daraus macht.
Dein Training muss bei eisigen Temperaturen jedenfalls nicht ausfallen, wenn du ein paar Dinge beachtest.
Natürlich ist die einfachste Variante, alles nach drinnen zu verlagern.
Der/die ein oder andere hat ja ohnehin einen Rollentrainer für den Winter in der Wohnung zu stehen. Und manche habe sich auch bereits ein Laufband zugelegt.
Statt ausgedehnter Schwimmeinheiten sind im Moment ohnehin Zugseil- und Athletiktraining angesagt.
Denn Freiwasserschwimmen bei knapp 0°C Wassertemperatur kann man nicht wirklich als Training ansehen, geschweige denn empfehlen.
Allerdings spricht nichts dagegen, die Lauf- und Radeinheiten weiterhin an der frischen Luft zu absolvieren: vorausgesetzt, die passende Kleidung ist vorhanden.
Gerade auf dem Rad kann eine Schicht mehr angebracht sein.
Wenn man dort friert, nimmt nämlich unter Umständen auch die Fähigkeit, das Rad zu kontrollieren und zu lenken ab.
Bei Minusgraden zu laufen ist es deutlich ungefährlicher, vorausgesetzt, es ist nicht glatt.
Auf rutschiger oder eisiger Unterfläche kann es schneller zu einem Sturz kommen, besonders bei hohen Geschwindigkeiten.
Deshalb macht er unter Umständen Sinn, entweder das Tempotraining zu streichen oder es mal mit Trailschuhen zu versuchen.
Wie auch immer Du Dein Training in diesen eisigen Zeiten gestaltest: wir wünschen dir viel Spaß dabei!
Unsere Stirnlampe: https://tidd.ly/37ckSxB*
Unser Buff-Tuch: https://amzn.to/3d9hebu*
Und unser Artikel zum Zugseiltraining: https://mission-triathlon.de/zugseil-training-fuer-triathleten-mehr-kraft-beim-schwimmen/
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Unsere Trainingspläne und Coachings: https://mission-triathlon.de/angebote/
Der Tri it Fit Podcast wird Dir präsentiert von https://mission-triathlon.de
Wir zeigen Dir, wie Du in den Triathlonsport einsteigen kannst und wie Du als Triathlet konsequent an Deiner Leistung arbeiten kannst.
Du bist Anfänger und möchtest im Triathlon durchstarten?
Dann sichere Dir unseren kleinen Triathlon Einstiegs Guide!
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Oder bist Du schon länger im Triathlon unterwegs?
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Der/die ein oder andere hat ja ohnehin einen Rollentrainer für den Winter in der Wohnung zu stehen. Und manche habe sich auch bereits ein Laufband zugelegt.
Statt ausgedehnter Schwimmeinheiten sind im Moment ohnehin Zugseil- und Athletiktraining angesagt.
Denn Freiwasserschwimmen bei knapp 0°C Wassertemperatur kann man nicht wirklich als Training ansehen, geschweige denn empfehlen.
Allerdings spricht nichts dagegen, die Lauf- und Radeinheiten weiterhin an der frischen Luft zu absolvieren: vorausgesetzt, die passende Kleidung ist vorhanden.
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Bei Minusgraden zu laufen ist es deutlich ungefährlicher, vorausgesetzt, es ist nicht glatt.
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52 Minuten
Wir haben uns in Folge 126 an ein Thema gewagt, das uns als Trainer schon lange begleitet.
Denn eine der Schlüsselqualitäten eines guten Athleten ist die Fähigkeit, auf den eigenen Körper zu hören.
Aber was ist das genau und wie geht das? Wir erklären es Dir:
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