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Strafrecht AT Archiv

39 Episoden
30 Minuten
Wie prüft man die alic am besten in der Klausur? Was ist überhaupt die vorsätzliche und die fahrlässige alic und ist die alic auf sämtliche Delikte anwenbar?

Timestamps:

0:00 Intro

0:10 Ausgangssituation

1:22 Grundbeispiel und Grundaufbau

6:05 Verortung des Problems

8:05 In der Theorie: Ausnahmemodell und Tatbestandsmodell 9:35 Ausnahmemodell

11:07 Argumente gegen das Ausnahmemodell

11:53 Tatbestandsmodell

12:48 Argumente für das Tatbestandsmodell

14:13 Kompliziertes Beispiel

20:45 Alic. bei eigenhändigen Delikten? (Argument dagegen)

21:57 Alic. bei Fahrlässigkeitsdelikten?

22:22 Beispiel

25:18 Problem: Error in persona und alic.

27:17 Omissio libera in causa

29:31 Kontrollfragen
31 Minuten
In diesem Video wird anhand von zahlreichen Beispielen die Problematik der Teilnahme am Mord dargestellt. Am Ende gibt es 2 Übersichten mit allen möglichen Fallkonstellationen. Im Video erläutere ich meinen Gedankengang und wie ich die Fälle löse.Timestamps: 0:00 Intro 0:07 Problemaufriss 1:10 Ansicht BGH: Mord und Totschlag als eigenständige Delikte 1:59 Ansicht h.L.: Mord als Qualifikation 4:02 Voraussetzungen Teilnahme am Mord 5:35 Wichtigste Übersicht! 8:03 Standort in der Prüfung 8:35 Beispielfälle 17:50 Problem: Gekreuzte Mordmerkmale 21:14 Übersicht alle möglichen Fälle 24:47 Übersicht 2 alle möglichen Fälle
9 Minuten
In diesem Video werden die wichtigsten Strafrecht AT Definitionen in einem Video zusammengefasst. Die Definitionen solltet ihr kennen!

Quellen:

Wessels/Beulke/Satzger, Strafrecht AT, 51. Auflage,

Satzger, Helmut Strafrecht AT Grundkurs Skript

Timestamps: 0:00 Intro 0:08 Kausalität 0:22 Quasikausalität 0:35 Handlung 0:47 Unterlassen 0:57 Vorsatz § 15 1:08 Parallelwertung in der Laiensphäre 1:24 Eventualvorsatz 1:35 Bewusste Fahrlässigkeit 1:47 Objektive Zurechnung 1:58 Pflichtwidrigkeitszusammenhang 2:15 Ingerenz 2:25 Bestimmen § 26 (Anstiftung) 2:37 Hilfe Leisten § 27 (Beihilfe) 2:55 Angriff § 32 (Notwehr) 3:07 Gegenwärtigkeit des Angriffs (Notwehr) 3:23 Rechtswidrigkeit des Angriffs (Notwehr) 3:35 Geeignetheit der Verteidigung (Notwehr) 3:50 Relativ mildeste Mittel (Notwehr und Notstand) 4:04 Gebotenheit der Notwehr - Fallgruppen 4:22 Beschützergarant - Fallgruppen 4:34 Überwachergarant - Fallgruppen 4:50 Notstandsfähiges Rechtsgut 5:03 Gegenwärtigkeit der Gefahr (Notstand) 5:15 Einwilligungsfähigkeit 5:38 Unmittelbares Ansetzen (Versuchsstrafbarkeit) 5:58 Fehlgeschlagener Versuch (Rücktritt) 6:15 Unbeendeter Versuch (Rücktritt) 6:27 Beendeter Versuch (Rücktritt) 6:39 Aufgeben § 24 I 1 Var. 1 (Rücktritt) 7:00 Aktive Verhinderung der Vollendung § 24 I 1 Var. 2 (Rücktritt) 7:23 Freiwilligkeit (Rücktritt) 7:42 Spezialität (Konkurrenzen) 8:03 Subsidiarität (Konkurrenzen) 8:16 Konsumtion (Konkurrenzen) 8:30 Erlaubnistatbestandsirrtum
34 Minuten
In diesem Video geht es um die Konkurrenzen im Strafrecht. Anhand eines Schemas und mit Beispielen werden die Grundlagen zu den Konkurrenzen einfach erklärt.

Quellen:

Wessels/Beulke/Satzger, Strafrecht AT, 51. Auflage, Rn. 1238 ff.

Satzger, Helmut Strafrecht AT Grundkurs Skript

Timestamps: 0:00 Intro 0:10 Schema 2:54 Schritt 1: Liegt Handlungseinheit vor? 4:24 Handlung im natürlichen Sinn 5:44 Natürliche Handlungseinheit 9:25 Tatbestandliche Handlungseinheit 15:28 Beispiel für eine Handlungsmehrheit 18:25 Schritt 2: Prüfung von "unechten Konkurrenzen" 19:02 Spezialität & Beispiel (Handlungseinheit) 21:05 Subsidiarität & Beispiel (Handlungseinheit) 22:23 Konsumtion & Beispiel (Handlungseinheit) 23:25 Mitbestrafte Vortat & Beispiel (Handlungsmehrheit) 24:17 Mitbestrafte Nachtat & Beispiel (Handlungsmehrheit) 25:38 Rechtsfolgen 26:22 Visualisierung der Rechtsfolgen 28:48 Klarstellungsfunktion 31:39 Meme
19 Minuten
In diesem Video geht es weiter im Strafrecht mit dem Rücktritt gem. § 24 Absatz 2 StGB. Behandelt werden alle Rücktrittsverhalten mit Beispielen. Auch die klausurrelevanten Probleme werden übersichtlich dargestellt.
36 Minuten
In diesem Video geht es weiter im Strafrecht mit dem Rücktritt nach § 24 Abs. 1 StGB. Behandelt werden das Schema in der Klausur, Probleme wie die Denkzettelfälle, auf welchen Zeitpunkt abzustellen ist und wie das Rücktrittsverhalten auszusehen hat als auch die Basics, wie die Unterscheidung zwischen beendeter und unbeendeter Versuch. All dies wird anhand zahlreicher Beispiele erklärt.

Quellen:

Wessels/Beulke/Satzger, Strafrecht AT, 51. Auflage,

Satzger, Helmut Strafrecht AT Grundkurs Skript

Timestamps: 0:00 Intro

0:10 Überblick

1:57 Schema Rücktritt

2:48 Beispiel

3:30 Fehlgeschlagener Versuch

7:23 Problem: Zeitpunkt der Beurteilung

11:04 Abgrenzung beendeter Versuch und unbeendeter Versuch

12:30 Problem: Zeitpunkt der Beurteilung

14:04 Problem: Korrektur des Rücktrittshorizonts

17:05 Rücktrittsverhalten beim unbeendeten Versuch § 24 I Var. 1

17:52 Beispiel 1

20:32 Beispiel 2

22:02 Rücktrittsverhalten beim beendeten Versuch § 24 I Var. 2

22:37 Beispiel 1

23:50 Beispiel 2

25:08 Problem: Anforderungen an die Verhinderungshandlung § 24 I Var. 2

27:52 Ernsthaftes Bemühen um Vollendungsverhinderung § 24 I 2

30:42 Problem: Denkzettelfälle / außertatbestandliche Ziele

32:50 Freiwilligkeit

34:39 Problem: Rücktritt vom erfolgsqualifizierten Versuch

35:55 Meme
28 Minuten
In diesem Video geht es weiter im Strafrecht mit dem § 30 StGB. Behandelt wird die versuchte Anstiftung und die Abgrenzung zur Anstiftung zum Versuch, der § 30 Abs. 2 und seine Varianten sowie der Rücktritt nach § 31. Diese Themen werden mit zahlreichen Beispielen besprochen.

Quellen:

Wessels/Beulke/Satzger, Strafrecht AT, 51. Auflage, Rn. 912 (Schema § 30 I)

Wessels/Beulke/Satzger, Strafrecht AT, 51. Auflage, Rn. 917 (Schema § 30 II)

Der Hahn erklärt Strafrecht: Minute 34:50 (Beispiel § 30 II) https://youtu.be/PJJrgT2hbPI?t=2090

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Timestamps: 0:00 Intro & Einführung 0:48 Überblick 3:47 Kommentierungshinweise 4:36 Beispiel versuchte Anstiftung 5:01 Lösung 8:44 Schema § 30 I im Überblick 9:02 Beispiel § 30 II 11:12 Tathandlungen von § 30 II 14:26 Lösung des Beispiels 16:41 Schema § 30 II im Überblick 16:48 Klausurhinweis für § 30 II 18:37 Abgrenzung Anstiftung zum Versuch und versuchte Anstiftung 22:40 Kompliziertes Beispiel 25:47 Rücktritt nach § 31 27:33 Meme
31 Minuten
In diesem Video geht es um den erfolgsqualifizierten Versuch und den Versuch der Erfolgsqualifikation. Auch werden die Letalitätslehre und die Vorgehensweise in der Klausur besprochen. Zudem werden Schemata vorgestellt und Beispielsfälle gelöst.

Quellen:

Wessels/Beulke/Satzger, Strafrecht AT, 51. Auflage,

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Timestamps: 0:00 Intro 0:12 Übersicht 1:30 Beispiele Versuch der Erfolgsqualifikation 3:52 Schema Versuch der Erfolgsqualifikation 6:38 Schema Erfolgsqualifizierter Versuch 10:50 Vorprüfung erfolgsqualifizierter Versuch 14:37 Problem: Gibt es einen erfolgsqualifizierten Versuch? 22:00 Beispiel
30 Minuten
In diesem Video besprechen wir im Strafrecht die Strafbarkeit des Versuchs nach §§ 22, 23 Abs. 1 StGB. Behandelt werden sowohl die Grundlagen, der Aufbau in der Klausur, der untaugliche Versuch, als auch die klausurrelevanten Probleme, wie der Zeitpunkt des Unmittelbaren Ansetzens. Auch das Wahndelikt und der irreale Versuch werden kurz besprochen.

Quellen:

Wessels/Beulke/Satzger, Strafrecht AT, 51. Auflage,

Satzger, Helmut Strafrecht AT Grundkurs Skript

Timestamps: 0:00 Intro 0:05 Verwirklichungsstadien einer Straftat 0:57 Aufbau §§ X, 22, 23 I 3:10 Vorprüfung 6:34 Tatentschluss 8:44 Kompliziertes Beispiel & Lösung 11:57 Untauglicher Versuch § 23 Abs. 3 15:12 Beispiel 17:22 Irrealer Versuch und das Wahndelikt 19:17 Unmittelbares Ansetzen 22:46 Problem: Unmittelbares Ansetzen bei Distanzfällen 25:23 Problem: Unmittelbares Ansetzen bei Unterlassungsdelikten 26:58 Problem: Unmittelbares Ansetzen bei mittelbarer Täterschaft § 25 I Var. 2 27:44 Problem: Unmittelbares Ansetzen bei Mittätern § 25 II 28:50 Unmittelbares Ansetzen bei Fahrlässigkeitsdelikten? 30:13 Meme
16 Minuten
In diesem Video besprechen wir die Grundlagen der erfolgsqualifizierten Delikte im gesamten Strafrecht. Behandelt werden unteranderem der Aufbau, Beispiele und der Gefahrverwirklichungszusammenhang.

Quellen:

Wessels/Beulke/Satzger, Strafrecht AT, 51. Auflage,

Satzger, Helmut Strafrecht AT Grundkurs Skript

Timestamps: 0:00 Intro 0:07 Übersicht 1:50 Aufbau in der Klausur 4:26 Tatbestandsspezischer Gefahrzusammenhang 6:02 Beispiel mit Lösung 10:13 § 18 und "wenigstens Fahrlässigkeit" 12:34 Zulässigkeit eines erfolgsqualifizierten Versuchs 14:26 Wichtig: Aufzählung von erfolgsqualifizierten Delikten! 15:18 Meme
12 Minuten
Wir besprechen den Grundsatz der limitierten Akzessorietät und insbesondere den § 28 Abs. 1 und § 28 Abs. 2 StGB. Letzterer führt zu einer Tatbestandsverschiebung bzw. Akzessorietätslockerung.

Quellen:

Wessels/Beulke/Satzger, Strafrecht AT, 51. Auflage,

Satzger, Helmut Strafrecht AT Grundkurs Skript

Timestamps: 0:00 Intro 0:12 Grundsatz der limitierten Akzessorietät 1:51 Übersicht § 28 Abs. 1 und Abs. 2 3:31 Beispiel für § 28 Abs. 1 6:36 Beispiel für § 28 Abs. 2 StGB
21 Minuten
In diesem Video geht es weiter mit der Teilnahme im Strafrecht, mit dem Thema der Beihilfe aus § 27 StGB. Wir besprechen ob sozialadäquate/berufstypische Verhaltensweisen als Beihilfehandlung bestraft werden können, ob es der Kausalität zwischen dem Hilfeleisten und dem Erfolg bedarf und was es mit der psychischen Beihilfe auf sich hat. Dies wird anhand eines Schemas und mit Beispielen einfach erklärt.

Quellen:

Schwabe, Strafrecht AT, 10. Auflage, Fall 14.

Wessels/Beulke/Satzger, Strafrecht AT, 51. Auflage,

Satzger, Helmut Strafrecht AT Grundkurs Skript

Timestamps: 0:00 Intro 0:04 Aufbau 2:16 Einfaches Beispiel 3:58 Problem: Kausalität des "Hilfeleistens" für den Erfolg 9:33 Psychische Beihilfe 11:30 Problem: Sozialadäquate Verhaltensweisen als Beihilfehandlung? 17:37 Noch wichtiges zum Vorsatz bei der Beihilfe
27 Minuten
In diesem Video geht es um die mittelbare Täterschaft nach § 25 Abs. 1 Var. 2 StGB. Anhand von vielen Beispielen besprechen wir den Grundaufbau, das Problem des bösgläubigen Werkzeugs, die Versuchsstrafbarkeit, den error in persona des Werkzeugs den Exzess und Streitstände hierzu. Auch schauen wir uns Schlagwörter an, die man bei der Tatherrschaftslehre verwenden sollte.

Quellen:

Wessels/Beulke/Satzger, Strafrecht AT, 51. Auflage, Rn. 861 (Exzess)

Satzger, Helmut Strafrecht AT Grundkurs Skript

Timestamps: 0:00 Intro 0:08 Übersicht 0:48 Aufbau mittelbare Täterschaft 2:58 Beispiel 10:10 Schlagwörter für die Tatherrschaftslehre bei der mittelbaren Täterschaft 12:00 Problem: Bösgläubiges Werkzeug 18:38 Exzess bei der mittelbaren Täterschaft 19:25 Problem: error in persona des Werkzeugs 23:17 Problem: Versuchsbeginn bei der mittelbaren Täterschaft
37 Minuten
In diesem Video geht es um die Anstiftung sowie Probleme, die mit der Anstiftung im Zusammenhang stehen: Der error in persona des Angestifteten, der omnimodo facturus, der Exzess, sowie die Probleme des Hochstiftens, Abstiften und Umstiften werden behandelt.

Quellen:

Wessels/Beulke/Satzger, Strafrecht AT, 51. Auflage,

Satzger, Helmut Strafrecht AT Grundkurs Skript

Wikipedia: Rose/Rosahl Sachverhalt

Timestamps: 0:00 Intro 0:06 Aufbau der Anstiftung 3:43 Einfaches Beispiel 4:23 Reicht jedes Hervorrufen des Tatentschlusses? 7:16 Omnimodo facturus 9:59 Abstiften/Herunterstiften 12:21 Umstiften 14:27 Hochstiften 18:45 Tatgeneigt oder tatentschlossen? 19:35 Problem: Error in persona des angestifteten Täters 30:11 Kettenteilnahme 32:27 Problem: Anstiftervorsatz bei agent-provocateur Fällen 34:02 Exzess des angestifteten Täters
23 Minuten
In diesem Video besprechen wir die Probleme des Exzesses bei der Mittäterschaft, des error in persona bei einem Mittäter und die sukzessive Mittäterschaft. Diese werden anhand von Beispielen einfach dargestellt.

Quellen:

Wessels/Beulke/Satzger, Strafrecht AT, 51. Auflage, Rn. 833 (Beispiel Anfang)

Wessels/Beulke/Satzger, Strafrecht AT, 51. Auflage, Rn. 834 (Beispiel )

Satzger, Helmut Strafrecht AT Grundkurs Skript

Timestamps: 0:00 Intro 0:17 Sukzessive Mittäterschaft 12:22 Exzess bei der Mittäterschaft 19:28 Error in persona bei der Mittäterschaft