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Trading Podcast Kurs – Trading lernen: Charttechnik, Daytrading, Forex | BackToTheTrade

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Philipp Greineder · Trading lernen, Charttechnik, Daytrading, Aktien, Forex 47 Episoden Neueste vor 5 Tagen
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Episoden

33 Minuten
Sonderfolge · Staffel 2 — Begleitmaterial, Videos und Watchlisten kostenlos im Mitgliederbereich: https://chart.tech/registrieren/

Fed Zinsentscheid am Mittwoch, Bank of Japan am Freitag. Beide erhöhen voraussichtlich um genau denselben Schritt. Auf dem Papier ändert sich damit nichts. Und trotzdem kann genau das den größten Geldfluss der Welt umdrehen. Vor zwei Jahren hat so ein Freitag den japanischen Aktienmarkt an einem einzigen Tag zwölf Prozent gekostet.

Heute keine Kursfolge, sondern Praxis. Die Mechanik – Carry Trade, Risk On / Risk Off, die zwei Modi des Yen – kennst du aus Folge 5. In dieser Folge siehst du sie live. Aufgenommen vor den Entscheidungen, also keine Vorhersage, sondern Einordnung.

Was du mitnimmst:

Warum der neue Fed-Chef Kevin Warsh keine Vorschau mehr gibt, die Überraschung zum Werkzeug macht – und was der Dot Plot jetzt noch verrät.

Die KI-Wette: Mehr Produktivität, weniger Inflation, niedrigere Zinsen. Warum ausgerechnet das Öl diese These gerade zerlegt – und warum die Kerninflation trotzdem so niedrig ist wie seit 2021 nicht mehr.

Warum die zweijährige Rendite dir die Fed zeigt und die dreißigjährige, ob der Markt dem Staat noch traut.

Was mit billigem Yen finanziert wurde: Tech-Aktien, Krypto, Hochzinswährungen und US-Staatsanleihen.

Die zwei Wirkungsketten, wenn der Yen dreht – und warum 2026 im Worst Case Aktien und Anleihen gleichzeitig fallen können, anders als im August 2024.

Warum Charttechnik in USD/JPY diese Woche zweitrangig ist: zwei Termine in 36 Stunden, beide Seiten desselben Paares, danach das Wochenende.

Depot oder Trading: Wer vor zehn Jahren eingestiegen ist, kann es aussitzen. Wer vor ein paar Wochen eingestiegen ist, sollte reagieren.

Und der Satz, um den es am Ende geht: Eine Intervention kauft Zeit. Eine Zinsänderung kauft Richtung.

Live auf der Finance26: Am Samstag, 26. September, um 11 Uhr beantworte ich eure Fragen – BackToTheTrade LIVE, frag mich alles: https://www.finance26.de/referent/philipp-greineder

Den kompletten Trading-Kurs, Watchlisten, Indikatoren und das Begleitmaterial findest du kostenlos im Mitgliederbereich: https://chart.tech/registrieren/

Risikohinweis — Trading beinhaltet erhebliche Verlustrisiken: https://chart.tech/risikohinweis/
4 Minuten
chart.tech beitreten: https://chart.tech/registrieren/

Hier kostenloses finance26 Ticket sicher: https://www.finance26.de/messeticket/

Wir sehen uns ;)
23 Minuten
Folge 20 · Staffel 2 — Begleitmaterial, Videos und Watchlisten kostenlos im Mitgliederbereich: https://chart.tech/registrieren/. Dort liegt jede neue Folge schon eine Woche früher.

Ein Segelflugzeug hat keinen Motor. Wie weit es kommt, bestimmt die Thermik — nicht der Pilot. Deshalb rechnet er vor jedem Abgleiten dasselbe durch: Was ist von hier aus überhaupt erreichbar, und liegt auf dem Weg ein Feld, auf dem ich notfalls landen kann? Was er nicht macht: sich ein Ziel aussuchen und hoffen, dass er ankommt. Genau das ist der Unterschied zwischen Kursziel und Wunsch.

Wir sind in Phase 3 des 9-Phasen-Frameworks. Risiko steht, Stop steht — heute kommt die Zahl dazu, die tatsächlich entscheidet, ob der Trade überhaupt stattfindet. Wichtig dabei: Wir legen heute nicht fest, wo wir aussteigen. Wir sind immer noch vor der Position und messen nur, ob genug Weg da ist.

Was du mitnimmst:

Warum die Trefferquote das Uninteressanteste im ganzen Trading ist — und was das Gesetz der großen Zahlen damit zu tun hat. Je mehr Trades du betrachtest, desto weniger sagt sie aus.

Warum ich jedem davon abrate, mit Daytrading oder Scalping zu starten: Wer hochfrequent handelt, kämpft gleich an zwei Fronten — bei der Trefferquote und bei der Laufweite.

Pattillo Higgins sucht ab etwa 1890 bei Beaumont in Texas ein Jahrzehnt lang erfolglos nach Öl und gilt in der Stadt als Spinner. Am 10. Januar 1901 fördert diese eine Quelle an einem Tag mehr als alle anderen Ölquellen der USA zusammen — und warum das trotzdem kein Durchhalte-Märchen ist.

CRV ist nicht Profitfaktor: Das eine ist eine Planzahl vor der Eröffnung, das andere eine Ergebniszahl nach dem Schließen. Und ein CRV von 2:1 heißt nicht, dass du bei 2:1 zumachst.

Trefferquote und Laufweite sind austauschbar — niedrige Quote mit großer Laufweite funktioniert genauso wie hohe Quote mit kleiner. Was nicht funktioniert: nicht zu wissen, in welchem der beiden Geschäfte du bist.

Der Stop ist Struktur gegen dich, die Laufweite ist Struktur für dich. Und der entscheidende Unterschied zum Einstieg: Hier zählt nicht die Bewegung in der Zone, sondern die Marktqualität zwischen Einstiegszone und Zielzone.

Warum das Ziel nicht in die Mitte der Zielzone gehört, sondern kurz davor — Stichwort Order Walls.

Der harte Filter: Unter 2:1 wird nicht gehandelt. Warum diese Zahl, warum sie zusammen mit der Marktqualität gelesen wird und warum sie fürs Swing Trading gilt und nicht automatisch für jede Zeitebene.

Und der Satz, um den es am Ende geht: Mein Profit kommt nicht aus der Trefferquote. Er kommt aus der Laufweite.

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24 Minuten
Folge 19 · Staffel 2 — Begleitmaterial, Videos und Watchlisten kostenlos im Mitgliederbereich: https://chart.tech/registrieren/. Dort liegt jede neue Folge schon eine Woche früher.

1937 bricht sich ein Skirennfahrer im Gelände das Schienbein. Im Krankenhaus kommt ihm die Idee — und die ist nicht: eine stabilere Bindung. Sondern eine, die aufgibt, bevor der Knochen bricht. Beim Trading heißt dieses Bauteil Stop-Loss. Und das Entscheidende daran ist nicht, dass er auslöst, sondern der Wert, auf den du ihn einstellst.

Phase 3 des 9-Phasen-Frameworks geht weiter. Letzte Folge: wie viel du riskierst — eine Kontoentscheidung. Heute die zweite der drei Entscheidungen: wo genau du falsch liegst — eine Chartentscheidung, die für jedes Setup neu getroffen wird. Und am Ende laufen beide Zahlen zusammen zu der einen, die fast alle zuerst festlegen und damit alles kaputtmachen: der Positionsgröße.

Was du mitnimmst:

Warum acht Folgen Analyse wertlos sind, wenn kein Stop dahintersteht — der Stop ist die Stelle, an der deine These gilt oder eben nicht mehr gilt

Der Unterschied zwischen „wie viel Verlust halte ich aus" und „welcher Kurs beweist mir, dass mein Szenario nicht mehr stimmt" — und warum nur die zweite Frage zählt

Wie der Stop aus der Struktur abgeleitet wird: hinter die Zone statt an die Kante, das Korrektur-Tief als härteste Marke, und warum dünne Volumenbereiche keine Stop-Standorte sind

Fishing-Distanz — warum unter jeder sauberen Marke Liquidität liegt, die abgeholt wird, und wovon der Puffer wirklich abhängt

Was ein gerissener Stop dir sagt: entweder das Setup hat grundlegend nicht gestimmt, oder der Bereich war nicht stark genug. Beides ist Information — und die bekommst du nur, wenn der Stop vorher stand

Risiko in Euro geteilt durch Stop-Distanz ergibt die Positionsgröße. Die Größe ist ein Ergebnis, niemals eine Eingabe — und was du machst, wenn dabei eine lächerlich kleine Position rauskommt

Positionsgröße direkt ausrechnen — Kontogröße, Risiko, Einstieg, Stop eingeben, fertig: https://chart.tech/position-size-calculator/

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33 Minuten
Folge 18 · Staffel 2 — Begleitmaterial, Videos und Watchlisten kostenlos im Mitgliederbereich: chart.tech/registrieren/. Dort liegt jede neue Folge schon eine Woche früher.

+936 € nach zwei Trades — dann frisst der US-Open in fünf Trades 32 % vom Konto. Beim Trading entscheidet nicht der Einstieg über dein Überleben, sondern eine einzige Zahl: dein Risiko.

Mit dieser Folge startet Phase 3 des 9-Phasen-Frameworks: die Planung. Und die beginnt beim großen Ganzen — der komplette Einstieg im Bezug zum Gesamtmarkt. Daraus legen wir fest, wie viel Risiko ein Trade überhaupt bekommt. Nicht starr, sondern abgelesen an vier Kriterien: Qualität, Trend, Zone, Verhalten. Nur die Obergrenze ist fix: 1 Prozent. Warum ausgerechnet so wenig? Das beantwortet keine Meinung, sondern Prozentrechnung — und die rechnen wir live durch.

Was du mitnimmst:

Verlustframing und Rage Trading — die zwei Mechanismen aus der Eingangsgeschichte, und warum wir sie nicht wegtherapieren, sondern strukturell verhindern

Warum das Risiko nicht gefühlt, sondern abgelesen wird — und wie die vier Kriterien aus den bisherigen Folgen jetzt zu einer einzigen Zahl werden

Die goldene Regel: niemals ohne Stop-Loss — und warum der initiale Stop niemals ins Negative verschoben wird

Die Rechnung hinter der 1-%-Grenze: Was 10 verlorene Trades bei 1, 2 und 5 % Risiko anrichten — und warum du bei 5 % danach 100 % brauchst, nur um auf den Einstand zu kommen

Warum Verlustserien kein Unfall sind, sondern Statistik — und wie du sie aussitzt, statt an ihnen zu sterben

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Risikohinweis — Trading beinhaltet erhebliche Verlustrisiken: chart.tech/risikohinweis/

Neu: In der Folge geht's ums große Ganze — wohin das Kapital gerade rotiert, siehst du täglich gemessen im Money Flow Tape. Keine Signale, keine Meinung, 14 Tage kostenlos: indicator.trading/de/money-flow
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Über diesen Podcast

Der Trading Podcast Kurs für alle, die Trading lernen wollen – strukturiert, aufbauend, ohne Bullshit. Bei BackToTheTrade bekommst du einen kostenlosen Trading-Kurs: von Charttechnik & Trendfolge bis zu Strategien für Aktien, Forex, Indizes & Rohstoffe. Ob Anfänger oder Profi: Philipp Greineder (17+ Jahre Erfahrung) zeigt dir Daytrading, Swing Trading, Risikomanagement und wie du deine eigene Strategie aufbaust – ohne Hype, ohne Werbung. Kostenlos registrieren: https://chart.tech/registrieren/ Themen: Trading lernen, Charttechnik, Daytrading, Swing Trading, Trendfolge, Aktien, Forex, Börse.

Kommentare (1)

Pe
Peter vor 3 Jahren

Der Podcast behandelt das Thema Trading und bietet interessante Einblicke in die Welt des Tradings. Hier sind meine Gedanken zur Bewertung: 2. Inhalt: Der Podcast bietet eine Vielzahl von Themen rund um das Trading. Hier werden verschiedene Aspekte des Tradings behandelt. Die Informationen sind gut recherchiert und praxisnah. 3. Präsentation: Die Moderatoren des Podcasts sind gut vorbereitet und präsentieren die Themen klar und verständlich. Die Sprechgeschwindigkeit und die Tonqualität sind angenehm. Die Podcast-Episoden sind gut strukturiert und leicht zu folgen. 4. Relevanz: Das Thema "Back to Trade" ist aktuell und relevant, insbesondere für Anleger und Personen, die im Trading tätig sind. Der Podcast bietet wertvolle Informationen und Tipps, die den Zuhörern helfen können, ihre Geschäfte zu verbessern und erfolgreich zu sein. 5. Mehrwert: Der Podcast bietet einen Mehrwert, indem er praktische Ratschläge, Fallstudien und Best Practices teilt. Die Zuhörer können von den Erfahrungen und Erkenntnissen der Experten profitieren und ihr Wissen und ihre Fähigkeiten im Trading erweitern. 6. Produktion: Die Tonqualität und das Sounddesign des Podcasts sind gut. Die Episoden sind gut geschnitten und haben eine angemessene Länge. 7. Insgesamt finde ich den Podcast "Back to Trade" sehr empfehlenswert für alle, die sich für das Thema Trading interessieren. Die Inhalte sind informativ, gut präsentiert und bieten einen Mehrwert für die Zuhörer. Ich freue mich auf weitere spannende Episoden!

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Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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