Trading Podcast Kurs – Trading lernen: Charttechnik, Daytrading, Forex | BackToTheTrade
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Podcaster
Episoden
28.07.2026
33 Minuten
+936 € nach zwei Trades — dann frisst der US-Open in fünf Trades 32 % vom Konto. Beim Trading entscheidet nicht der Einstieg über dein Überleben, sondern eine einzige Zahl: dein Risiko.
Mit dieser Folge startet Phase 3 des 9-Phasen-Frameworks: die Planung. Und die beginnt beim großen Ganzen — der komplette Einstieg im Bezug zum Gesamtmarkt. Daraus legen wir fest, wie viel Risiko ein Trade überhaupt bekommt. Nicht starr, sondern abgelesen an vier Kriterien: Qualität, Trend, Zone, Verhalten. Nur die Obergrenze ist fix: 1 Prozent. Warum ausgerechnet so wenig? Das beantwortet keine Meinung, sondern Prozentrechnung — und die rechnen wir live durch.
Was du mitnimmst:
Verlustframing und Rage Trading — die zwei Mechanismen aus der Eingangsgeschichte, und warum wir sie nicht wegtherapieren, sondern strukturell verhindern
Warum das Risiko nicht gefühlt, sondern abgelesen wird — und wie die vier Kriterien aus den bisherigen Folgen jetzt zu einer einzigen Zahl werden
Die goldene Regel: niemals ohne Stop-Loss — und warum der initiale Stop niemals ins Negative verschoben wird
Die Rechnung hinter der 1-%-Grenze: Was 10 verlorene Trades bei 1, 2 und 5 % Risiko anrichten — und warum du bei 5 % danach 100 % brauchst, nur um auf den Einstand zu kommen
Warum Verlustserien kein Unfall sind, sondern Statistik — und wie du sie aussitzt, statt an ihnen zu sterben
Den kompletten Trading-Kurs, Watchlisten, Indikatoren und das Begleitmaterial findest du kostenlos im Mitgliederbereich: chart.tech/registrieren/
Du willst nicht nur zuhören, sondern das System mit mir zusammen umsetzen? Dann schau dir die Trading-Ausbildung an — kleine Gruppe, Bewerbung statt Warenkorb: chart.tech/trading-ausbildung/
Risikohinweis — Trading beinhaltet erhebliche Verlustrisiken: chart.tech/risikohinweis/
Neu: In der Folge geht's ums große Ganze — wohin das Kapital gerade rotiert, siehst du täglich gemessen im Money Flow Tape. Keine Signale, keine Meinung, 14 Tage kostenlos: indicator.trading/de/money-flow
Mit dieser Folge startet Phase 3 des 9-Phasen-Frameworks: die Planung. Und die beginnt beim großen Ganzen — der komplette Einstieg im Bezug zum Gesamtmarkt. Daraus legen wir fest, wie viel Risiko ein Trade überhaupt bekommt. Nicht starr, sondern abgelesen an vier Kriterien: Qualität, Trend, Zone, Verhalten. Nur die Obergrenze ist fix: 1 Prozent. Warum ausgerechnet so wenig? Das beantwortet keine Meinung, sondern Prozentrechnung — und die rechnen wir live durch.
Was du mitnimmst:
Verlustframing und Rage Trading — die zwei Mechanismen aus der Eingangsgeschichte, und warum wir sie nicht wegtherapieren, sondern strukturell verhindern
Warum das Risiko nicht gefühlt, sondern abgelesen wird — und wie die vier Kriterien aus den bisherigen Folgen jetzt zu einer einzigen Zahl werden
Die goldene Regel: niemals ohne Stop-Loss — und warum der initiale Stop niemals ins Negative verschoben wird
Die Rechnung hinter der 1-%-Grenze: Was 10 verlorene Trades bei 1, 2 und 5 % Risiko anrichten — und warum du bei 5 % danach 100 % brauchst, nur um auf den Einstand zu kommen
Warum Verlustserien kein Unfall sind, sondern Statistik — und wie du sie aussitzt, statt an ihnen zu sterben
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20.07.2026
37 Minuten
Live Trading Session: DAX, S&P 500, Gold, Silber und EURUSD komplett analysiert – und der Money Flow Tape geht online.
Fangen wir mit der Ankündigung an: Nach über eineinhalb Jahren Arbeit launcht der Money Flow Tape. Er zeigt dir, wohin das Geld an den Märkten rotiert – Aktien, Sektoren, Anleihen, Rohstoffe oder Cash, kurzfristig und langfristig. Dazu tracke ich die wichtigsten Events (Inflationszahlen, Non-Farm Payrolls, Zentralbank-Entscheide) und wie sie die Märkte bewegt haben. Traderscore, Exposure Matrix und Wirkungsketten kommen dazu. Kein Signaltool – ein Planungs- und Risikowerkzeug, das dir erklärt, warum dein Portfolio gerade rot ist und wie lange das noch so bleiben könnte. 14 Tage testen, günstiger als Netflix.
Money Flow Tape: https://indicator.trading/de/money-flow
Dann geht's live an die Charts – die komplette Strategie in der Praxis: Der DAX fliegt raus (Qualitätsscore 3, keine weitere Mühe wert). Der S&P 500 bleibt: 61,8er-Retracement plus High Volume Node als Konfluenzzone, Wurfbewegung als Trigger. Silber gegen Gold – wie ich zwei fast identische Märkte priorisiere und warum Gold gewinnt. Und beim EURUSD drehen wir eine Regel um: kein Trend, keine Korrektur – wir handeln den Durchbruch. Inklusive der Weidezaun-Analogie, die du nie wieder vergisst.
Alles zum Mitmachen: Marktqualitätsindikator plus meine komplett neuen Watchlisten (Forex, Aktien, Indizes & Rohstoffe – jeweils mit Erklärung) findest du kostenlos im Mitgliederbereich.
Kostenloser Mitgliederbereich mit Zusatzmaterial, Indikatoren und Watchlisten: https://chart.tech/registrieren/
Trading-Ausbildung (wenn du es wirklich ernst meinst): https://chart.tech/trading-ausbildung/
Risikohinweis: https://chart.tech/risikohinweis/
Fangen wir mit der Ankündigung an: Nach über eineinhalb Jahren Arbeit launcht der Money Flow Tape. Er zeigt dir, wohin das Geld an den Märkten rotiert – Aktien, Sektoren, Anleihen, Rohstoffe oder Cash, kurzfristig und langfristig. Dazu tracke ich die wichtigsten Events (Inflationszahlen, Non-Farm Payrolls, Zentralbank-Entscheide) und wie sie die Märkte bewegt haben. Traderscore, Exposure Matrix und Wirkungsketten kommen dazu. Kein Signaltool – ein Planungs- und Risikowerkzeug, das dir erklärt, warum dein Portfolio gerade rot ist und wie lange das noch so bleiben könnte. 14 Tage testen, günstiger als Netflix.
Money Flow Tape: https://indicator.trading/de/money-flow
Dann geht's live an die Charts – die komplette Strategie in der Praxis: Der DAX fliegt raus (Qualitätsscore 3, keine weitere Mühe wert). Der S&P 500 bleibt: 61,8er-Retracement plus High Volume Node als Konfluenzzone, Wurfbewegung als Trigger. Silber gegen Gold – wie ich zwei fast identische Märkte priorisiere und warum Gold gewinnt. Und beim EURUSD drehen wir eine Regel um: kein Trend, keine Korrektur – wir handeln den Durchbruch. Inklusive der Weidezaun-Analogie, die du nie wieder vergisst.
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14.07.2026
32 Minuten
Trading-Einstieg: Der Kurs steht in deiner Zone — und jetzt? Mach ich auf oder nicht? Warte ich noch? Was, wenn er mir davonläuft? Genau für diesen Moment bekommst du in dieser Folge das Werkzeug: den Einstiegs-Trigger.
Wir wechseln von der Formation zur einzelnen Kerze. Aber nicht so, wie du es kennst — kein Katalog aus 40 japanischen Mustern. Denn die Studienlage dazu ist unbequem: Die gängigsten Kerzenformationen erzeugen isoliert getestet keinen Vorteil. Nicht am Dow, nicht in Japan — ausgerechnet dort, wo die Kerzen erfunden wurden.
Warum wir trotzdem auf Kerzen schauen, und was der Unterschied ist:
– die zwei Fragen, die zählen: Wie läuft der Kurs auf die Zone zu (ZVKs) — und wie reagiert er, nachdem er sie geholt hat? – Action = Reaction: Warum ein Ball, den du nur hinrollst, nicht zurückspringen kann – Körper vs. Dochte: Wann die Zone verteidigt wird — und wann der Kurs einfach durchmarschiert – der Ablauf: D1 auf das Einstechen warten, dann runter auf H1 und die Wurfbewegung abwarten – die drei Nein-Szenarien — inklusive dem stufenweisen Herantasten, das deine Zone weichklopft – warum ein nicht erreichtes Einstiegsniveau immer „kein Trade" heißt
Nicht das Muster ist der Vorteil. Der Ort ist es.
Sachlich, ohne Hype, am echten Chart erklärt. Am meisten holst du raus, wenn du die Folge im Mitgliederbereich mit den eingeblendeten Chart-Screens anschaust.
Die Studien aus der Folge:
Marshall, Young & Rose (2006) — Candlestick technical trading strategies: Can they create value for investors? (Journal of Banking & Finance): https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0378426605002116
Marshall, Young & Cahan (2008) — Are candlestick technical trading strategies profitable in the Japanese equity market? (Review of Quantitative Finance and Accounting): https://link.springer.com/article/10.1007/s11156-007-0068-1
Tharavanij, Siraprapasiri & Rajchamaha (2017) — Profitability of Candlestick Charting Patterns in the Stock Exchange of Thailand (SAGE Open, frei zugänglich): https://journals.sagepub.com/doi/10.1177/2158244017736799
Lu, Chen & Hsu (2015) — Trend definition or holding strategy: What determines the profitability of candlestick charting? (Journal of Banking & Finance): https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0378426615002678
Themen: Trading-Einstieg, Einstiegssignal, Kerzenformationen, Candlestick-Muster, Trigger, Charttechnik, Daytrading, Trading lernen.
Kostenlos registrieren und Teil der Community werden: https://chart.tech/registrieren/
Die komplette Trading-Ausbildung: https://chart.tech/trading-ausbildung/
Risikohinweis: https://chart.tech/risikohinweis/
Die TradingView-Indikatoren: https://chart.tech/tradingview-indikatoren/
Alle Indikatoren & Konzepte als Nachschlagewerk: https://indicator.trading/de
Wir wechseln von der Formation zur einzelnen Kerze. Aber nicht so, wie du es kennst — kein Katalog aus 40 japanischen Mustern. Denn die Studienlage dazu ist unbequem: Die gängigsten Kerzenformationen erzeugen isoliert getestet keinen Vorteil. Nicht am Dow, nicht in Japan — ausgerechnet dort, wo die Kerzen erfunden wurden.
Warum wir trotzdem auf Kerzen schauen, und was der Unterschied ist:
– die zwei Fragen, die zählen: Wie läuft der Kurs auf die Zone zu (ZVKs) — und wie reagiert er, nachdem er sie geholt hat? – Action = Reaction: Warum ein Ball, den du nur hinrollst, nicht zurückspringen kann – Körper vs. Dochte: Wann die Zone verteidigt wird — und wann der Kurs einfach durchmarschiert – der Ablauf: D1 auf das Einstechen warten, dann runter auf H1 und die Wurfbewegung abwarten – die drei Nein-Szenarien — inklusive dem stufenweisen Herantasten, das deine Zone weichklopft – warum ein nicht erreichtes Einstiegsniveau immer „kein Trade" heißt
Nicht das Muster ist der Vorteil. Der Ort ist es.
Sachlich, ohne Hype, am echten Chart erklärt. Am meisten holst du raus, wenn du die Folge im Mitgliederbereich mit den eingeblendeten Chart-Screens anschaust.
Die Studien aus der Folge:
Marshall, Young & Rose (2006) — Candlestick technical trading strategies: Can they create value for investors? (Journal of Banking & Finance): https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0378426605002116
Marshall, Young & Cahan (2008) — Are candlestick technical trading strategies profitable in the Japanese equity market? (Review of Quantitative Finance and Accounting): https://link.springer.com/article/10.1007/s11156-007-0068-1
Tharavanij, Siraprapasiri & Rajchamaha (2017) — Profitability of Candlestick Charting Patterns in the Stock Exchange of Thailand (SAGE Open, frei zugänglich): https://journals.sagepub.com/doi/10.1177/2158244017736799
Lu, Chen & Hsu (2015) — Trend definition or holding strategy: What determines the profitability of candlestick charting? (Journal of Banking & Finance): https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0378426615002678
Themen: Trading-Einstieg, Einstiegssignal, Kerzenformationen, Candlestick-Muster, Trigger, Charttechnik, Daytrading, Trading lernen.
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07.07.2026
30 Minuten
Wenn ich als Trader nochmal bei null starten müsste, würde ich meine ganze Energie zuerst in eine einzige Sache stecken: Zonen. Nicht Indikatoren, nicht Strategien — Zonen. In dieser Folge erfährst du, warum das unspektakulärste Werkzeug im Chart für mich das wichtigste ist.
Der Kern ist eine Unterscheidung, die kaum jemand sauber erklärt: der Unterschied zwischen Kapital, das schon im Markt ist, und Kapital, das erst hinein will.
– die zwei Landkarten im Chart: das Volumen-Profil zeigt, was gehandelt wurde (der aktuelle Swing) — Zonen zeigen, wo gehandelt werden könnte (weit in die Vergangenheit) – HVN vs. Order Wall: realisiertes Volumen, das im Markt liegt, gegen wartende Orders, die nur als Absicht in der Zukunft liegen — wie das Orderbuch aus Folge 11 (spitze vs. stumpfe Order Walls) – warum jede Zone ein Bereich ist und keine Linie: Kernlinie plus Pufferbereich — und warum du sie eher etwas dicker zeichnest – die vier Zonen-Typen: Gaps (Kurslücke ohne Volumen — als Magnet, Vakuum und Management-Punkt), Allzeithoch/-tief und Vorjahres-Extreme, Fibonacci-Retracements und reine Reaktions-Zonen – Confluence: warum ein Niveau erst zählt, wenn HVN und Zone mehrfach auf denselben Preis fallen – Fishing: warum die sauberste Zone auch die am stärksten gejagte ist — und wie du dich davor schützt
Alles live durchgespielt an Gold und Bitcoin. Charttechnik und Volumen-Analyse, sachlich erklärt, ohne Hype. Am meisten holst du raus, wenn du die Folge im Mitgliederbereich mit den eingeblendeten Chart-Screens anschaust.
Themen: Zonen traden, Support und Widerstand, Angebot und Nachfrage, Order Walls, Volumen-Profil, HVN, Confluence, Fishing / Stop-Hunts, Fibonacci, Daytrading, Charttechnik, Trading lernen.
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Die komplette Trading-Ausbildung: https://chart.tech/trading-ausbildung/
Risikohinweis: https://chart.tech/risikohinweis/
Die TradingView-Indikatoren: https://chart.tech/tradingview-indikatoren/
Alle Indikatoren & Konzepte als Nachschlagewerk: https://indicator.trading/de
Der Kern ist eine Unterscheidung, die kaum jemand sauber erklärt: der Unterschied zwischen Kapital, das schon im Markt ist, und Kapital, das erst hinein will.
– die zwei Landkarten im Chart: das Volumen-Profil zeigt, was gehandelt wurde (der aktuelle Swing) — Zonen zeigen, wo gehandelt werden könnte (weit in die Vergangenheit) – HVN vs. Order Wall: realisiertes Volumen, das im Markt liegt, gegen wartende Orders, die nur als Absicht in der Zukunft liegen — wie das Orderbuch aus Folge 11 (spitze vs. stumpfe Order Walls) – warum jede Zone ein Bereich ist und keine Linie: Kernlinie plus Pufferbereich — und warum du sie eher etwas dicker zeichnest – die vier Zonen-Typen: Gaps (Kurslücke ohne Volumen — als Magnet, Vakuum und Management-Punkt), Allzeithoch/-tief und Vorjahres-Extreme, Fibonacci-Retracements und reine Reaktions-Zonen – Confluence: warum ein Niveau erst zählt, wenn HVN und Zone mehrfach auf denselben Preis fallen – Fishing: warum die sauberste Zone auch die am stärksten gejagte ist — und wie du dich davor schützt
Alles live durchgespielt an Gold und Bitcoin. Charttechnik und Volumen-Analyse, sachlich erklärt, ohne Hype. Am meisten holst du raus, wenn du die Folge im Mitgliederbereich mit den eingeblendeten Chart-Screens anschaust.
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30.06.2026
33 Minuten
So findest du Trading-Einstiege auf den Punkt — ohne 5.000- bis 10.000-€-Mentoring. In dieser Folge lernst du, wie du beim Daytrading aus einer groben Zone das exakte Einstiegsniveau machst: mit Volumen-Profil, Value Area, Struktur und der Hitze des Trends.
Genau hier hören die meisten Coachings auf — sie zeigen dir das Wo, und mit dem Rest bist du allein. Bei Back to the Trade fängt es an diesem Punkt erst richtig an.
In der letzten Folge ging es ums Ob (Pullback oder Wende, der Volumen-Shift). Jetzt geht es ums Wo. Philipp zeigt dir am echten Chart, warum ein Einstiegsniveau nie ein einzelner Strich ist, sondern Confluence:
– warum die feste Linie immer vom Fixed-Range-Volumen-Profil kommt (VAL bzw. VAH) — und nie vom POC – was du tust, wenn die Value-Area-Kante zu weit weg ist: High Volume Node (HVN) statt Anker-Verschieben – Struktur als Pflicht-Check: altes Hoch/Tief, Gap, relevanter Reaktionspreis – die Hitze des Trends: warum dieselbe Profil-Form (P, b) jung und heiß komplett anderes bedeutet – die ehrliche Grenze: Wenn keine Confluence da ist, ist „kein Trade" die richtige Entscheidung
Charttechnik und Volumen-Analyse, sachlich erklärt, ohne Hype und ohne Guru-Versprechen. Am meisten holst du raus, wenn du die Folge im Mitgliederbereich mit den eingeblendeten Chart-Screens anschaust.
Themen: Trading-Einstiege finden, Volumen-Profil, Value Area, VAL/VAH, Confluence, Pullback handeln, Daytrading, Charttechnik.
Kostenlos registrieren und Teil der Community werden: https://chart.tech/registrieren/
Die komplette Trading-Ausbildung: https://chart.tech/trading-ausbildung/
Risikohinweis: https://chart.tech/risikohinweis/
Die TradingView-Indikatoren: https://chart.tech/tradingview-indikatoren/
Prop-Trading / Fremdkapital: https://chart.tech/prop-trading-fremdkapital-trading/
Alle Indikatoren & Konzepte als Nachschlagewerk: https://indicator.trading/de
Genau hier hören die meisten Coachings auf — sie zeigen dir das Wo, und mit dem Rest bist du allein. Bei Back to the Trade fängt es an diesem Punkt erst richtig an.
In der letzten Folge ging es ums Ob (Pullback oder Wende, der Volumen-Shift). Jetzt geht es ums Wo. Philipp zeigt dir am echten Chart, warum ein Einstiegsniveau nie ein einzelner Strich ist, sondern Confluence:
– warum die feste Linie immer vom Fixed-Range-Volumen-Profil kommt (VAL bzw. VAH) — und nie vom POC – was du tust, wenn die Value-Area-Kante zu weit weg ist: High Volume Node (HVN) statt Anker-Verschieben – Struktur als Pflicht-Check: altes Hoch/Tief, Gap, relevanter Reaktionspreis – die Hitze des Trends: warum dieselbe Profil-Form (P, b) jung und heiß komplett anderes bedeutet – die ehrliche Grenze: Wenn keine Confluence da ist, ist „kein Trade" die richtige Entscheidung
Charttechnik und Volumen-Analyse, sachlich erklärt, ohne Hype und ohne Guru-Versprechen. Am meisten holst du raus, wenn du die Folge im Mitgliederbereich mit den eingeblendeten Chart-Screens anschaust.
Themen: Trading-Einstiege finden, Volumen-Profil, Value Area, VAL/VAH, Confluence, Pullback handeln, Daytrading, Charttechnik.
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Über diesen Podcast
Der Trading Podcast Kurs für alle, die Trading lernen wollen –
strukturiert, aufbauend, ohne Bullshit. Bei BackToTheTrade bekommst
du einen kostenlosen Trading-Kurs: von Charttechnik &
Trendfolge bis zu Strategien für Aktien, Forex, Indizes &
Rohstoffe. Ob Anfänger oder Profi: Philipp Greineder (17+ Jahre
Erfahrung) zeigt dir Daytrading, Swing Trading, Risikomanagement
und wie du deine eigene Strategie aufbaust – ohne Hype, ohne
Werbung. Kostenlos registrieren: https://chart.tech/registrieren/
Themen: Trading lernen, Charttechnik, Daytrading, Swing Trading,
Trendfolge, Aktien, Forex, Börse.
Kommentare (1)
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Der Podcast behandelt das Thema Trading und bietet interessante Einblicke in die Welt des Tradings. Hier sind meine Gedanken zur Bewertung: 2. Inhalt: Der Podcast bietet eine Vielzahl von Themen rund um das Trading. Hier werden verschiedene Aspekte des Tradings behandelt. Die Informationen sind gut recherchiert und praxisnah. 3. Präsentation: Die Moderatoren des Podcasts sind gut vorbereitet und präsentieren die Themen klar und verständlich. Die Sprechgeschwindigkeit und die Tonqualität sind angenehm. Die Podcast-Episoden sind gut strukturiert und leicht zu folgen. 4. Relevanz: Das Thema "Back to Trade" ist aktuell und relevant, insbesondere für Anleger und Personen, die im Trading tätig sind. Der Podcast bietet wertvolle Informationen und Tipps, die den Zuhörern helfen können, ihre Geschäfte zu verbessern und erfolgreich zu sein. 5. Mehrwert: Der Podcast bietet einen Mehrwert, indem er praktische Ratschläge, Fallstudien und Best Practices teilt. Die Zuhörer können von den Erfahrungen und Erkenntnissen der Experten profitieren und ihr Wissen und ihre Fähigkeiten im Trading erweitern. 6. Produktion: Die Tonqualität und das Sounddesign des Podcasts sind gut. Die Episoden sind gut geschnitten und haben eine angemessene Länge. 7. Insgesamt finde ich den Podcast "Back to Trade" sehr empfehlenswert für alle, die sich für das Thema Trading interessieren. Die Inhalte sind informativ, gut präsentiert und bieten einen Mehrwert für die Zuhörer. Ich freue mich auf weitere spannende Episoden!