Radio Bistum Würzburg Archiv
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Gerade hat er wieder Hochkonjunktur: der Schlager. Vor allem an Fasching ist er viel zu hören. In Gemünden am Main im Landkreis Main-Spessart sogar in der Kirche. Thorsten Kapperer ist dort Pastoralreferent und probiert ein neues Format aus. Anna-Lena Ils hat ihn getroffen und gefragt, was sich hinter einem Schlagergottesdienst verbirgt.
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Die meisten werden froh sein, wenn wir sie nicht brauchen, aber wenn wir sie brauchen, sind wir froh, dass es sie gibt: Notfallseelsorgerinnen und Notfallseelsorger. Die kommen zum Beispiel zum Einsatz, wenn jemand unerwartet verstirbt, bei Unfällen oder größeren Tragödien. Dann sind sie für die seelische Begleitung von Betroffenen zuständig. Für ganz Unterfranken wird jetzt Verstärkung gesucht. Anna-Lena Ils hat mit Thorsten Kapperer gesprochen. Er ist Pastoralreferent und Systemverantwortlicher im Landkreis Main-Spessart. Sie hat ihn gefragt, was Notfallseelsorge eigentlich ist. Wer sich jetzt für das Ehrenamt des Notfallseelsorgers interessiert, der kann einfach auf nfs.bistum-wuerzburg.de vorbeischauen oder die jeweiligen Ansprechpartner vor Ort kontaktieren.
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In den vergangen Tagen werdet ihr sie vielleicht gesehen haben: Die Sternsinger. Leo, Elias, Linus und Clara aus Hesselbach im Landkreis Schweinfurt durften sogar nach Berlin ins Bundekanzleramt reisen, um den Segen an Dreikönig zu überbringen. Einen Tag vor dem großen Tag gab es schon eine große Enttäuschung. Der Bundeskanzler hatte abgesagt, weil er kurzfristig nach Paris reisen musste, vertreten wurde er durch Kanzleramtschef Thorsten Frei. Anna-Lena Ils wollte von den Jugendlichen wissen, wie das für sie war.
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Sie sind aktuell wieder unterwegs: Die Sternsinger. Und sie bringen den Segen nicht nur von Tür zu Tür, sondern auch ins Kanzleramt nach Berlin. Jedes Jahr darf eine Gruppe pro Bistum dorthin reisen und aus dem Bistum Würzburg ist es dieses Jahr die Pfarrei Hesselbach aus dem Landkreis Schweinfurt. Anna-Lena Ils hat die Sternsinger dort getroffen.
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Es gibt einen Brauch zum Dreikönigstag, da wird eine Bohne oder Münze in einen Königskuchen gebacken und wer diese Bohne in seinem Kuchenstück findet, der darf für einen Tag der König sein. Doch was heißt das eigentlich? Burkard Vogt hat sich darüber Gedanken gemacht, mit Bibelexpertin gesprochen und Königsspuren entdeckt, die in ein Krankenhaus führen.
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Die heiligen drei Könige: Sie sollen bei der Geburt Jesu dem Stern gefolgt sein, dem Kindlein gehuldigt und Gold, Weihrauch und Myrrhe gebracht haben. Am 6. Januar laufen deshalb auch wieder die Sternsinger von Haus zu Haus, um Segen zu bringen, zu singen und für Menschen zu sammeln, denen es schlechter geht. Regine Krieger ist der Geschichte mal auf den Grund gegangen. Experte Burkhard Hose sorgt zunächst erst einmal für Verwunderung...
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Mit dem neuen Jahr 2026 ändert sich im Bistum Würzburg die sogenannte "Ewige Anbetung". Bisher gab es für jede katholische Kirchengemeinde im Jahr einen festen Tag, in dem stellvertretend für das ganze Bistum gebetet wurde. Jetzt gibt es eine neue Regelung. Welche das genau ist, erzählt Anna-Lena Ils. Sie hat den Liturgiereferenten des Bistums Würzburg auch gefragt: Was ist die "Ewige Anbetung" eigentlich? Und: Was ist neu?
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Bischof Franz hat erzählt, was die Kirche im Bistum im neuen Jahr bewegt und was die Gläubigen erwartet.
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Das Ende dieses Jahr winkt unübersehbar. „Auf ein Neues“ könnte man sagen. Und neu anfangen müssen wir immer wieder im Leben. Deswegen hat Burkard Vogt mal bei Fachleuten nachgefragt, wie man Neues gut bewältigen kann – egal, ob es überraschend kommt, oder ob es geplant ist – wie zum Beispiel die Vorsätze fürs neue Jahr.
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Das Jahr 2025 neigt sich langsam dem Ende zu. Bischof Franz zieht Bilanz: Was hat das Jahr aus seiner Sicht besonders geprägt? Das hat er Anna-Lena Ils erzählt.
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Wer hat sie nicht schon einmal gehört: Die Weihnachtsgeschichte, wo Maria und Josef auf Herbergssuche in Bethlehem sind und schließlich das kleine Jesukind in einem Stall zur Welt kommt. Dass Jesus geboren wurde, steht außer Frage, davon erzählen nämlich noch mehrere Quellen außerhalb der Bibel. Aber das wie und wann? Wie will man das eigentlich so genau nach über 2000 Jahren wissen? Wie kann man das, was über Jesu Geburt in der Bibel steht, heute lesen – und vor allem verstehen? Dazu hat Regine Krieger einen Experten befragt.
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Vielleicht war es so bei der Geburt Jesu: Eine kalte Nacht. Eine Krippe unter freiem Himmel. Eine ganz besondere Erfahrung. Bei der „Draußen-Weihnacht“ am Würzburger Hubland kann man dieser Erfahrung näherkommen. Judith Reinders hat bei einer Krippenspielprobe vorbeigeschaut.
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Die Weihnachtsdetektive sind weiter unterwegs. Die Kinder haben einen aufregenden Fall: Kurz vor dem Heiligabend ist in der Kirche das Jesuskind verschwunden. Sie haben inzwischen viel erlebt, aber bei der Suche sind sie nicht viel weiter gekommen. Und der Weihnachtsabend kommt immer näher...
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Fast überall auf der Welt bereitet man sich gerade auf das Weihnachtsfest vor – natürlich auch in Betlehem. In dieser Stadt ist nach der Bibel ja der Geburtsort des Jesuskindes. Dort hat man die letzten zwei Jahre kaum feiern können – der Krieg im Gaza-Streifen hat vieles erschwert oder unmöglich gemacht. Mit dem Waffenstillstand ist es etwas besser geworden – aber noch nicht perfekt. Burkard Vogt hat mit der Christin Hiam Abu Dayeh gesprochen. Sie stammt aus Betlehem und war in der vergangenen Woche in Unterfranken zu Gast. Sie hat von der Stimmung vor Ort erzählt.
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Im kommenden Jahr findet bayernweit die Pfarrgemeinderatswahl statt. Auch im Bistum Würzburg werden Kandidatinnen und Kandidaten gesucht, die sich für ihre Gemeinde vor Ort engagieren wollen. Judith Reinders hat mit einem der Verantwortlichen gesprochen – und mit einer Kandidatin.