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Radio Bistum Würzburg Archiv

386 Episoden
4 Minuten
Da Allerheiligen dieses Jahr auf einen Sonntag fällt, könnte man es leicht übersehen. Aber es ist tatsächlich ein Festtag – und am darauffolgenden Tag schließt sich gleich noch ein besonderer Tag an, nämlich Allerseelen. In dieser Zeit gibt es für die Priester viel zu tun – Gottesdienste und Gräbersegnungen stehen an. Aber auch für die Gärtner gibt es viel zu tun. Sie tragen dazu bei, dass die Gräber schön geschmückt sind. Burkard Vogt hat sich mit einem Priester getroffen, der auch ein gelernter Gärtner ist und deshalb beide Perspektiven zusammen bringt. Von ihm wollte er zunächst wissen, was Allerheiligen eigentlich ist.
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Stockbetten, Spielerunden und Nachtwanderungen: Gerade Kinder und Jugendliche kennen es - entweder von Klassenfahrten oder Jugendfreizeiten. In Schonungen im Landkreis Schweinfurt gibt es ein Selbstversorger-Haus für genau solche Gruppen. Und das wird gerade renoviert. Anna-Lena Ils hat sich die Baustelle mal angeschaut und es war einiges los.
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In Miltenberg steht das Jugendhaus St. Kilian - eine Institution in Sachen Jugendarbeit in der Region Untermain. Die Diözese Würzburg betreibt das Haus dort bereits seit 1927 – also kann nächstes Jahr das 100jährige gefeiert werden. Gestartet war die Einrichtung damals als Knabenseminar. In den hundert Jahren sind tausende von Menschen aus und eingegangen – und die haben da jede Menge Geschichten erlebt. Und die sollen jetzt für das Jubiläum nächstes Jahr gesammelt werden. Burkard Vogt hat mal bei den Geschichtensuchern vorbei geschaut. Fall sich jemand an etwas erinnert, hier nochmal die Mailadresse: 100jahre@jugendhaus-st-kilian.de
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Der spanische Film „Glaube“ hat in seinem Heimatland bereits einige Auszeichnungen bekommen, unter anderem den spanischen Filmpreis 2026 für den besten Film. Erzählt wird die Geschichte einer 17-Jährigen, die sich entscheidet, in ein Kloster einzutreten, und die Reaktionen ihrer Umwelt auf diese Entscheidung. Burkard Vogt hat sich den Film vorab mit einer Ordensschwester angeschaut, die erst vor kurzem ihre ewige Profess abgelegt hat – also das Versprechen, für immer im Kloster zu bleiben. Er wollte von ihr wissen, wie nah der Film an der Wirklichkeit ist. Und wenn ihr mehr über Orden im Bistum Würzburg wissen wollt, dann findet ihr Informationen auf der Seite: www.orden.bistum-wuerzburg.de
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Auch wenn das Wetter gerade nicht zum spazieren einlädt, gibt es trotzdem einen Tipp für alle, die Lust auf Herbstspaziergang haben. Wir haben einen Autor getroffen der extra barrierearme Spazierwege im östlichen Odenwald vorstellt. Sven Herget und Paul Frigger mit den Einzelheiten. Die Buchreihe „Die schönsten Spazierwege im Odenwald“ von Manfred Giebenhain ist im Steinbock Verlag erschienen. Im Band 3 geht es um den östlichen Odenwald und kostet 15,95€.
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Die Kirche muss sparen. Trotzdem hält das Bistum Würzburg an seinen drei eigenen Schulen fest – und plant deswegen einen Neubau in der Würzburger Innenstadt. Warum die Investition aus Sicht der Verantwortlichen notwendig ist – und welche Folgen sie für den neuen Standort am Kilianeum hat - Judith Reinders und Anna-Lena Ils mit den Einzelheiten.
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In Assisi in Italien steht die Basilika Santa Chiara – die Basilika der heiligen Klara. Hier liegt eine Frau begraben, die im 13. Jahrhundert einen für ihre Zeit ungewöhnlichen Weg gegangen ist. Eine Pilgergruppe aus dem Bistum Würzburg ist den Spuren der Heiligen gefolgt. Judith Reinders hat sie begleitet.
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Hoch oben auf einem Berg inmitten von Felsvorsprüngen liegt das Kloster La Verna bei Assisi in Italien. Für den Franziskanerorden ist dieser Ort etwas ganz Besonderes: Hier soll der heilige Franziskus vor ungefähr 800 Jahren die sogenannten „Stigmata“ empfangen haben – die Wundmale Christi. Judith Reinders war am Gedenktag der Stigmatisierung mit einer Pilgergruppe aus Unterfranken in La Verna dabei.
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Jedes Jahr am 2. Oktober ist die Nacht der offenen Kirchen in Würzburg. 22 Kirchorte konnten kostenlos besichtigt werden. Überall gab es entsprechendes Programm dazu und mittendrin war unsere Reporterin Anna-Lena Ils.
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Heute wird in vielen Kirchen das Ernte-Dank-Fest gefeiert. Da gibnt es dann auch wieder viele bunt geschmückte Altäre zu sehen, meistens mit den Gaben der Natur: Blumen, Gemüse, Brot. Das man noch für viel mehr im Leben dankbar sein kann, dass wollte seit Juni ein Projekt in der Aschaffenburger Marktkirche St. Agatha verdeutlichen. Wir haben mit den Machern über ihr Projekt gesprochen.
4 Minuten
Sie ist eine biblische Figur, die immer wieder zu Diskussionen anregt: Maria Magdalena. In der Kirche galt sie lange als Sünderin und Besessene, in Dan Browns Da Vinci – Code ist sie mit Jesus verheiratet, im Musical Jesus Christ Superstar scheint sie ein Verhältnis mit Jesus zu haben. Für die katholische Kirche ist sie seit zehn Jahren aber auch ganz offiziell „Apostelin der Apostel“. In Aschaffenburg wird gerade ein Musiktheater geprobt, dass sie noch einmal anders zeigt: als starke Persönlichkeit, die sich mit der damaligen Rolle der Frau nicht abfinden will. Anna-Lena Ils schaut mit euch mal hinter die Kulissen des Stücks. Wenn ihr neugierig auf das Stück geworden seid: Für die Aufführung am Samstag, den 10. Oktober gibt es noch Karten. Infos zum Vorverkauf findet ihr unter www.martinusforum.de.
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Eine Kapelle, unscheinbar inmitten einer prunkvollen Basilika. Kaum vorstellbar, dass dieser Ort einmal zum Zentrum einer weltweiten Bewegung werden würde. Unterhalb der Stadt Assisi in Italien steht die Portiunkula-Kapelle (gespr. Por-ziun-kula). Genau hier starb Franz von Assisi – in der Nacht vom 3. auf den 4. Oktober 1226. 800 Jahre später erinnert ein Jubiläumsjahr an diesen Moment. Eine Pilgergruppe aus Unterfranken hat die heilige Stätte besucht. Im Mittelpunkt steht dabei ein Wort, das mehr meint als einfach nur Tod: der „Transitus“, der Hinübergang. Judith Reinders berichtet.
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Viele werden ihn als den kennen, der mit den Tieren tanzt und den Sonnengesang geschrieben hat: Franz von Assisi. Doch wer war der Heilige aus Italien eigentlich? Als Sohn eines reichen Tuchhändlers verzichtete er auf allen Besitz und zog als Bettelmönch umher. Er elektrisierte viele Menschen damals und auch noch heute. Eine Pilgergruppe aus dem Bistum Würzburg hat sich auf eine Reise nach Assisi begeben, um auf die Spuren den Heiligen zu kommen.
4 Minuten
Damit das Singen im Chor klappt, braucht es einen Dirigenten, der davor steht und mit Gesten und Mimik zeigt, wie gesungen werden soll. Und natürlich gibt es Kurse, in denen man das richtige Dirigieren lernen kann. Solch einen Kurs hat kürzlich auch der Würzburger Domkapellmeister Alexander Rüth abgehalten – aber nicht in Würzburg, sondern im über 7000 Kilometer entfernten Tansania. Burkard Vogt berichtet über diese ungewöhnliche Fortbildungsveranstaltung. Übrigens: Das Konzertprogramm der Tansaniareise "Hope – Faith – Love" führt die Mädchenkantorei nochmal am 8. Oktober um 19 Uhr im Würzburger Neumünster auf. Der Eintritt ist frei.
3 Minuten
Alle zwei Jahre laden die Kirchen in der Aschaffenburger Innenstadt zur "Nacht der offenen Kirchen" ein. Dieses Jahr ist es wieder so weit: Am Samstag, 26. September 2026, sind ganz viele Kirchorte zwischen 18 und 23 Uhr geöffnet und es wird ein buntes Programm präsentiert. Burkard Vogt hat nachgefragt, was da dieses Jahr geboten sein wird.
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