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Radio Bistum Würzburg Archiv

386 Episoden
3 Minuten
Fasching und Kirche? Überall in Mainfranken sind zu Fasching Umzüge und Feiern. Da kennt sich auch Sandra Lohs gut aus. Sie ist Sitzungspräsidentin beim Verein "11 weise Hasen" in Haßfurt und Pastoralreferentin. Anna-Lena Ils hat sie getroffen und erstmal gefragt, wie man überhaupt Sitzungspräsidentin wird.
3 Minuten
„An Aschermittwoch ist alles vorbei“ heißt es. Aber wieso eigentlich? Wahrscheinlich, weil da die Fastenzeit beginnt. Aber was soll die überhaupt und ist Verzicht, quasi als Anordnung von der Kirche, nicht schon mega out? Regine Krieger ist diesen Fragen auf den Grund gegangen und hat sich mit Schwester Katharina vom Ursulinenorden in Würzburg getroffen. Die hat die Sache mit dem Aschermittwoch, und was danach passiert, erklärt.
4 Minuten
Die Glocken des Würzburger Doms: Sie zählen zu den größten Deutschlands. In diesem Jahr feiern sie ihr 60-jähriges Jubiläum. Am Vorabend zu Christi Himmelfahrt 1966 standen die 11 neu gegossenen Glocken damals auf dem Domplatz. Denn die alten waren im Krieg geschmolzen – In der Würzburger Bombennacht 1945. 20 Jahre hatten die Glocken des Doms nicht geläutet. Zusammen mit Ronja Goj ist Kinderreporterin Emira die Stufen hinaufgeklettert. Im Glockenturm hat sie sich die Domglocken von Glockenexperte Ben Schrödererklären lassen.
4 Minuten
Worum wird es gehen? Welche Richtung wird er einschlagen? Welchen Schwerpunkt wird er legen? Welche Bedeutung wird es für den Normalbürger haben? Mit Spannung haben es viele Menschen erwartet. Nun ist es erschienen. Das erste Schreiben, das Papst Leo der XIV. herausgebracht hat. Der Titel „Dilexi te“ - „Ich habe dich geliebt“. Ein Brückenschreiben, das Papst Franziskus angefangen, Papst Leo vollendet hat. Ronja Goj hat dazu Professor Dr. Michelle Becka interviewt. Sie ist Professorin für Christliche Sozialethik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Julius-Maximilians-Universität in Würzburg.

Helau und Amen

5 Minuten
Sandra Lohs ist Pastoralreferentin und Präsidentin des Faschingsvereins der „Elf Weisen Hasen“ in Haßfurt. Außerdem hält sie Faschingspredigten – eine besondere Schnittstelle zwischen ihren beiden Berufungen. Ihre Predigt aus dem Jahr 2025 setzt sich mit dem Verkleiden, Selbstliebe und Gottes Liebe auseinander.
4 Minuten
Sechs Jahre lang waren Amtsträger und engagierte Ehrenamtliche der katholischen Kirche gemeinsam unterwegs, um miteinander zu diskutieren, welche Konsequenzen aus den Missbrauchsskandalen gezogen werden müssen. Jetzt ist dieser Weg mit einer letzten Synodalversammlung in Stuttgart vorerst zu Ende gegangen. Burkard Vogt hat Bischof Franz Jung und Betriebsseelsorger Marcus Schuck nach ihrer Bilanz gefragt.
3 Minuten
Die Jahrespressekonferenz des Bistums Würzburg hat stattgefunden. Da wurden die Planungen und Ziele für das Jahr 2026 vorgestellt. Und es ging nicht nur um den Katholikentag und die anstehenden Wallfahrten, sondern auch um die Wahlen, die in den nächsten Wochen anstehen – und zwar kommunale und kirchliche. Burkard Vogt hat mit Bischof Franz Jung im Anschluss an die Pressekonferenz darüber gesprochen.
3 Minuten
In manchen Kalendern taucht er noch auf, in manchen nicht: der Festtag, den die Katholiken am 2. Februar feiern: "Maria Lichtmess" (oder auch Mariä Lichtmess). Er hat im Lauf der Zeit auch noch den Namen "Fest der Darstellung des Herrn" bekommen. Klingt kompliziert – ist es auch ein wenig. Deshalb hat Regine Krieger mal eine katholische Ordensschwester aus dem Bistum gefragt, was sie einem Menschen dazu sagen würde, der überhaupt nichts damit anfangen kann.
4 Minuten
Am Sonntag, 25. Januar 2026, wurde in vielen Gemeinden der ökumenische Bibelsonntag gefeiert. Da rückte in diesem Jahr das Buch Ester in den Blick – eine eher unbekannte Geschichte, die im Alten Testament steht. Aber sie hat durchaus auch ganz aktuelle Züge, denn es geht da um Machtmissbrauch, Sexismus und Völkermord. Das wird auch beim ökumenischen Bibeltag in Würzburg eine Rolle spielen. Burkard Vogt wollte mehr über den Bibeltag und das Buch Ester wissen.
3 Minuten
Gleich mal vorne weg: mit Exorzismus haben Exerzitien nichts zu tun. Es geht da nicht um Teufelsaustreibung, sondern darum, selbst Ruhe und Orientierung zu finden und seinen Glauben zu reflektieren. Burkard Vogt hat sich mit Paul Weismantel getroffen, der selbst viele Exerzitien anbietet. Er hat erklärt, was es mit dieser alten kirchlichen Tradition auf sich hat – und welche modernen Formen es gibt.
3 Minuten
Exerzitien: das ist ja jetzt kein alltägliches Wort. Es bedeutet "Aus sich in die größere Weite gehen". Dahinter stecken „geistliche Übungen“, bei denen sich Menschen zurückziehen, um ihr Leben und ihren Glauben zu reflektieren, zu meditieren und zu beten. In Würzburg gibt es ein ehemaliges Kloster, dass sich seit genau 100 Jahren „Exerzitienhaus“ nennt. Burkard Vogt hat sich mit dem geistlichen Rektor Paul Weismantel des Hauses getroffen und ihn auch nach dem schönen Namen gefragt, den dieses Haus trägt: Himmelspforten.
3 Minuten
Der Diözesanempfang des Bistums Würzburg hat in diesem Jahr zum Thema „Von der Gehorsamspflicht zum Widerstandsrecht“ stattgefunden. Klingt erstmal etwas sperrig. Dabei geht es um sogenannten "Zivilen Ungehorsam". Anna-Lena Ils war vor Ort und hat den Referenten Prof. Kyrill-Alexander Schwarz gefragt, was das eigentlich ist.
3 Minuten
Eigentlich sollte es klar sein: Laut dem Grundgesetz hat jeder Mensch eine unveräußerliche Würde. Das gilt besonders auch für Menschen in hilflosen Situationen – zum Beispiel für Patienten. Doch im Alltag gibt es da immer wieder Klagen, fühlen sich Hilfesuchende von Medizinern und Pflegenden nicht ernst genommen und dem System ausgeliefert. Deshalb gibt es ein Konzept, dass sich ABCD nennt. Es soll helfen, den Umgang mit Patienten würdevoll zu gestalten. Burkard Vogt hat es sich das mal erklären lassen.
3 Minuten
Gerade hat er wieder Hochkonjunktur: der Schlager. Vor allem an Fasching ist er viel zu hören. In Gemünden am Main im Landkreis Main-Spessart sogar in der Kirche. Thorsten Kapperer ist dort Pastoralreferent und probiert ein neues Format aus. Anna-Lena Ils hat ihn getroffen und gefragt, was sich hinter einem Schlagergottesdienst verbirgt.
4 Minuten
Die meisten werden froh sein, wenn wir sie nicht brauchen, aber wenn wir sie brauchen, sind wir froh, dass es sie gibt: Notfallseelsorgerinnen und Notfallseelsorger. Die kommen zum Beispiel zum Einsatz, wenn jemand unerwartet verstirbt, bei Unfällen oder größeren Tragödien. Dann sind sie für die seelische Begleitung von Betroffenen zuständig. Für ganz Unterfranken wird jetzt Verstärkung gesucht. Anna-Lena Ils hat mit Thorsten Kapperer gesprochen. Er ist Pastoralreferent und Systemverantwortlicher im Landkreis Main-Spessart. Sie hat ihn gefragt, was Notfallseelsorge eigentlich ist. Wer sich jetzt für das Ehrenamt des Notfallseelsorgers interessiert, der kann einfach auf nfs.bistum-wuerzburg.de vorbeischauen oder die jeweiligen Ansprechpartner vor Ort kontaktieren.
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