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Radio Bistum Würzburg Archiv

388 Episoden
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Der Tod des Papstes war eine große Überraschung. Im Würzburger Dom wurde ein Requiem - also eine Trauermesse - gefeiert. Anna-Lena Ils hat die Gottesdienstbesucher hinterher gefragt, was sie an Papst Franziskus in Erinnerung behalten werden.
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Der Tod des Papstes war eine große Überraschung. Das Requiem in Rom wurde auch von Gläubigen aus dem Bistum Würzburg begleitet. Birgit Pottler-Calabria war vor Ort.
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Es gibt ja Berufe von denen hört man eher selten. Beim Bistum Würzburg gibt es zum Beispiel eine Diözesanbaumeisterin. Seit dem 1. März ist das Katja Mark-Engert. Anna-Lena Ils hat sie auf einer Baustelle getroffen und ein bisschen über ihren Beruf gesprochen.
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Zu einem kirchlichen Hochfest wie Ostern gehört natürlich auch die Kirchenmusik. Und es ist wohl kein Zufall, dass das älteste Lied, das sich im katholischen Gotteslob findet, ein Osterlied ist. Entstanden ist es nämlich schon um das Jahr 1050 und es erzählt von der Auferstehung. "Christ ist erstanden“ heißt es und Michael Pfeifer vom Liturgiereferat der Diözese Würzburg stellt euch das Lied heute vor. Musikalisch begleitet wird er dabei von Markus Heinrich und Uli Matheis von der Aschaffenburger Stiftsmusik.
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Ab auf die Autobahn und rein in die nächste Baustelle – gerade in der Urlaubszeit müssen wir solche Erfahrungen leider immer wieder machen. Das nervt. Aber der Benediktiner-Mönch Martin Werlen hat letztes Jahr ein Buch geschrieben, in dem er dazu einlädt, dass ganz anders zu sehen. "Baustellen der Hoffnung“ hat er es genannt. Kürzlich war er im Aschaffenburger Martinushaus zu Gast und Burkard Vogt hat ihn gefragt, warum Baustellen eigentlich so einen schlechten Ruf haben und warum er das ganz anders sieht.
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Vergangenen Dienstag hat die UKAM - die Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung des sexuellen Missbrauchs im Bistum Würzburg - ein Missbrauchsgutachten für das Bistum Würzburg vorgestellt. In dem etwas über 800-seitigen Papier ging es um Fälle sexuellen Missbrauchs von 1945-2019 bei Minderjährigen. Der Würzburger Bischof Franz Jung hat nach einer knappen Woche Lesezeit in einer Pressekonferenz darauf reagiert. Anna-Lena Ils war vor Ort. Die gesamte Pressekonferenz gibt es zum Nachschauen auf YouTube unter dem Schlagwort "Bistum Würzburg“.
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Das Kreuz spielt am heutigen Palmsonntag eine besondere Rolle: In den Kirchen wird die Passionsgeschichte vorgelesen, in der Jesus am Kreuz stirbt. Es ist also eigentlich zunächst ein Symbol für Grausamkeit, wird aber durch die Botschaft von der Auferstehung Jesu für die Christen zu einem Hoffnungszeichen. Diese Doppeldeutigkeit des Kreuzes spiegelt sich auch in dem Lied "Holz auf Jesu Schulter“, das in vielen Gemeinden an diesem Tag gespielt wird. Michael Pfeifer aus dem Liturgiereferat der Diözese Würzburg stellt es heute vor. Vorgetragen wird das Lied von Caroline Roth und Markus Heinrich von der Aschaffenburger Stiftsmusik.
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Matthias Gahr aus Schwarzach am Main im Landkreis Kitzingen hat der Song "Hab Mut, steh auf“ für den Katholikentag 2026 geschrieben. Anna-Lena Ils hat ihn getroffen, aber zuerst wollen wir natürlich in den Song reinhören...
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Was wäre das Leben ohne die Liebe? Sie bietet eine Menge Stoff für Lieder, Filme und Romane, hält unsere Gesellschaft am Laufen und sorgt bei denen, die sie erwischt für ein schönes Kribbeln im Bauch. Wer frisch verliebt ist, der wünscht sich natürlich, dass diese Gefühle für immer und ewig halten. Aber ist das realistisch? Burkard Vogt hat sich mit dem Paarberater Klaus Schmalzl darüber unterhalten, ob es die Liebe auf Dauer gibt. Und er beginnt – wie kann es anders sein – den Bericht mit einem Liebeslied.
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Wir haben schon darüber berichtet: 2026 wird ein Großereignis in Würzburg stattfinden. Der Katholikentag mit mehreren 10.000 Besucherinnen und Besuchern. Da seit 1907 kein Katholikentag mehr in Würzburg stattgefunden hat, hatte das Bistum Botschafterinnen und Botschafter gesucht. 70 haben sich gemeldet und 40 davon haben sich am Samstag das erste Mal getroffen. Anna-Lena Ils war vor Ort. Sie hat mit Dominik Großmann gesprochen. Er ist Referent für den Katholikentag 2026 beim Bistum Würzburg und kann erklären, warum es einen extra Tag für die Botschafter gab.
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Im April findet traditionell der "Welttag des Buches“ statt. Aber es gibt auch schon Anfang April, genauer gesagt am 4. April, eine coole Aktion für alle Buchliebhaberinnen und -liebhaber. Die "Nacht der Bibliotheken“ findet das erste Mal bundesweit statt. Im Bistum Würzburg gibt es knapp 200 katholische öffentliche Büchereien und einige davon beteiligen sich. Elias Huisl ist Leiter der Büchereifachstelle im Bistum Würzburg. Anna-Lena Ils hat ihn gefragt, was sie dort eigentlich machen.
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Die katholische Kirche feiert dieses Jahr ein Heiliges Jahr. Es steht unter dem Thema "Pilger der Hoffnung“, lädt zu vielen Veranstaltungen ein – von Wallfahrt bis zu Segensgottesdiensten. Doch zu einem Heiligen Jahr gehört auch der Ablass – also die Möglichkeit zur Befreiung von zeitlichen Sündenstrafen. Das ist ein bisschen komplizierter und für die Menschen von heute nicht einfach zu verstehen. Viele denken auch daran, dass Martin Luther den Ablasshandel abgelehnt hat. Burkard Vogt hat mit dem Theologen und Märchenerzähler Heinrich Dickerhoff darüber gesprochen, wie man sich das heute erklären könnte.
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Es hat 24 Seiten, ist auf glänzendem Papier gedruckt und es ist neu: Das Magazin des Pastoralen Raums Aschaffenburg. Pastoraler Raum – das sind die neuen Organisationseinheiten der katholischen Kirche vor Ort und im Fall von Aschaffenburg meint es die Katholikinnen und Katholiken in der ganzen Stadt. Warum es für die jetzt ein aufwendig produziertes Magazin braucht, wollte Burkard Vogt wissen und hat sich deshalb mit zwei der Redakteurinnen getroffen. Und er wollte auch gleich herausfinden, wie hoch die Auflage des neuen Magazins ist.
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Große Projekte haben einen langen Vorlauf. So ist es auch mit den Passionsspielen, die ab Anfang Mai im kleinen Ort Dammbach mitten im Spessart aufgeführt werden. Bereits vor zwei Jahren begannen die Vorbereitungen für die sechste Auflage dieses Projektes, zu dem am Ende gut 5600 Zuschauende erwartet werden. Aktuell wird fleißig geprobt, denn am 3. Mai ist schon die Premiere. Burkard Vogt hat mal bei einer Probe vorbei geschaut und wollte herausbekommen, was die Zuschauenden dieses Jahr erwartet.
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Erna Kirchhof ist eine Frau, die etwas geschafft hat, was nur ganz wenige schaffen. Sie hat ihren 100. Geburtstag gefeiert. Die ehemalige Gemeindereferentin ist in der Würzburger Dompfarrei nur als Schwester Erna bekannt, obwohl sie gar keine Ordensschwester ist. Anna-Lena Ils hat sie nach dem Gottesdienst an ihrem Geburtstag getroffen.
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