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Wer nichts glaubt, muss alles wissen Archiv

94 Episoden
1 Stunde 8 Minuten
In dieser Folge ist Theologin, Supervisorin und Coach Alexandra Bauer zu Gast. Gemeinsam tauchen Natalie und sie tief ein in die großen Fragen des Lebens: Glaube, Zweifel, Berufung und persönliche Entwicklung.

Alexandra erzählt von ihrem Weg von Nürnberg nach Tirol, von ihrer Leidenschaft für Theologie und davon, warum gerade Glaubenskrisen ein wichtiger Teil des persönlichen und spirituellen Wachstums sind.

Es geht um:

Wie Theologie mehr ist als reines Wissen – und persönlich herausfordert

Warum Zweifel und Krisen essenziell für einen reifen Glauben sindFeministische Theologie und ihre Bedeutung für die eigene Identität

Die Frage, was wirklich hinter biblischen Geschichten steckt

Wie Glaube im Alltag gelebt wird – jenseits von Dogmen

Berufung finden: Menschen begleiten und Räume für Entwicklung schaffen

Alexandra gibt ehrliche Einblicke aus ihrer Arbeit in Seelsorge, Krankenhausbegleitung und Bildungsarbeit und zeigt, warum es nicht darum geht, „alles zu wissen“, sondern offen zu bleiben für die eigene Lebensgeschichte und die der anderen.

Eine Folge für alle, die sich fragen:

Was bedeutet Glaube heute wirklich?

Darf ich zweifeln?

Wie finde ich meinen eigenen Weg und meine Berufung?

Glaubenskrisen sind kein Scheitern, sondern Entwicklungsschritte

Theologie kann persönlich transformierend sein

Glaube lebt durch Erfahrung, nicht nur durch Wissen

Berufung bedeutet oft: anderen Menschen Raum geben

Viel Spaß beim reinhören!
60 Minuten
Seelsorge, Ehrenamt und Glaubenswege – ein Blick hinter die Kulissen der Kirche

„Kirche lebt von der Beteiligung der Menschen. Eine Kirche ohne Ehrenamt ist eigentlich nicht vorstellbar.“

Was bedeutet Seelsorge heute eigentlich? In dieser Folge spricht Natalie mit Harald Fleißner, Leiter des pastoralen Bereichs Seelsorge.leben der Diözese Innsbruck. Es geht um persönliche Glaubenswege, Engagement in der Pfarre und warum Kirche ohne Ehrenamt nicht funktionieren würde.

Harald erzählt von seinem eigenen Weg in der Kirche, von der Bedeutung von Gemeinschaft und davon, wie Menschen ihren Platz im kirchlichen Leben finden können.

Eine Folge über Glauben, Engagement und die Frage, wie Kirche heute lebendig bleiben kann.

Zentrale Themen der Folge

Seelsorge in der heutigen Kirche

Ehrenamt in der Pfarre

Pfarrgemeinderat und Engagementmöglichkeiten

Synodalität und Beteiligung

Glaubensentwicklung und Spiritualität

Kirche als Gemeinschaft

Viel Spaß beim hören :-)
1 Stunde 13 Minuten
In dieser Folge erzählt Josefine von ihrem freiwilligen Engagement als ehrenamtliche Altenseelsorgerin im Wohnheim Tivoli in Innsbruck. Seit über zwölf Jahren begleitet sie Bewohnerinnen und Bewohner auf ihrem letzten Lebensweg – mit Zeit, Gesprächen, Ritualen und viel Herz.

Sie macht deutlich: Die Pflege leistet Großartiges. Doch was oft fehlt, ist Zeit zum Zuhören und Dasein. Genau hier braucht es Ehrenamt.

Wie Josefine nach einem persönlichen Schicksalsschlag ins Ehrenamt fand

Was Altenseelsorge im Pflegeheim konkret bedeutet

Warum Beziehung und Vertrauen wichtiger sind als perfekte Worte

Wie freiwilliges Engagement die Pflege ergänzt

Sterbebegleitung, Abschiedsrituale und würdevolles Lebensende

Welche Rolle Glaube, Rituale und Gemeinschaft spielen

Josefine gibt berührende Einblicke in den Alltag im Altersheim – von Singkreis und Sitz-Tanz bis hin zu Krankensalbung und Abschiedsfeiern im Wohnbereich.

Ihre Botschaft:

Freiwilliges Engagement schenkt Würde, Lebensqualität und Nähe – besonders dort, wo Zeit das wertvollste Gut ist.

Viel Spaß beim hören!
1 Stunde 6 Minuten
In dieser Podcastfolge begrüßt Natalie Jakob Declara im Studio der Stubenhocker in Innsbruck. Jakob kommt aus Brixen in Südtirol und steht kurz vor dem Abschluss seines Lehramtsstudiums in Geschichte und Katholischer Religion – inklusive eines spannenden Weges über Philosophie, Zweifel und persönliche Glaubensfragen.

Gemeinsam sprechen die beiden über Jakobs Lebensweg: von seiner Schulzeit in Südtirol über eine prägende Reise nach Südostasien bis hin zur bewussten Entscheidung, nicht nach Wien, sondern nach Innsbruck zu gehen. Was ursprünglich als „Notlösung“ begann, wurde für Jakob zu einer tiefgehenden Auseinandersetzung mit Glauben, Denken und persönlicher Sinnsuche.

Ein zentrales Thema der Folge ist Jakobs Masterarbeit mit dem Titel:

„Gott und Stille – verdrängt und vergessen? Eine Annäherung an zwei alltagsferne Schätze“.

Darin untersucht er, wie junge Erwachsene – mit und ohne religiösen Hintergrund – auf Stille und spirituelle Exerzitien reagieren und was diese Erfahrung mit ihnen macht.

Die Folge lebt von ehrlichen Gesprächen über:

Zweifel am Glauben

den Unterschied zwischen „Kopf-Glauben“ und „Herz-Glauben“

die Vielfalt religiöser Wege

und die Sehnsucht vieler junger Menschen nach Sinn, Tiefe und Orientierung

Eine dichte, reflektierte Episode über Glauben ohne einfache Antworten, über das Fragenstellen – und darüber, warum Stille heute vielleicht wichtiger ist denn je.

Aufwachsen zwischen Tradition, Zweifel und Neugier

Studium von Geschichte, Philosophie und katholischer Religion

Persönliche Glaubensentwicklung und intellektuelle Auseinandersetzung

Familie, Prägung und eigene Entscheidungen

Exerzitien, Stille und Spiritualität im Alltag

Masterarbeit über Gott, Stille und junge Erwachsene

Warum es kein „richtig“ oder „falsch“ Glauben gibt

Viel Spaß beim Hören :-)
1 Stunde 8 Minuten
Was bedeutet es, Spiritualität wirklich im Alltag zu leben – mitten zwischen Familie, Arbeit und all den Herausforderungen des Lebens?

In dieser Podcastfolge spricht Irene Weinhold, Theologin und Referentin für Spiritualität, Exerzitien im Alltag und geistliche Begleitung, über einen Glaubensweg, der nicht abgehoben, sondern lebensnah und ehrlich ist.

Gemeinsam mit Gastgeberin Natalie geht es um die Frage, wie Exerzitien im Alltag funktionieren, warum sie keine „fromme Leistung“, sondern eine Einladung zum Innehalten sind und weshalb es im Glauben kein richtig oder falsch gibt. Irene erklärt, wie spirituelle Übungen, Stille, Gebet und Austausch helfen können, die eigene Glaubenssprache (neu) zu finden.

Ein zentrales Thema der Folge ist auch Vergebung: Warum sie ein Prozess ist, der Zeit braucht, weshalb Vergeben nicht Vergessen heißt und wie man lernen kann, alte Verletzungen loszulassen, ohne sich selbst zu überfordern. Dabei wird deutlich, dass Glaube zutiefst persönlich ist – und genau darin seine Kraft liegt.

In dieser Folge erfährst du:

was Exerzitien im Alltag konkret sind und wie sie ablaufen

warum der Alltag kein Hindernis, sondern ein Übungsfeld für Spiritualität ist

wie Glauben zur Sprachschule des Lebens werden kann

weshalb Vergebung ein Weg ist – und keine schnelle Entscheidung

wie Austausch in Gruppen neue Perspektiven eröffnet

warum Zweifel, Scheitern und Suchen zum Glauben dazugehören

Diese Episode lädt dich ein, deinen eigenen Glaubensweg zu reflektieren, neue Zugänge auszuprobieren und dir bewusst Zeit für das zu nehmen, was dich innerlich bewegt.

Jetzt reinhören und inspirieren lassen!

Wenn du Fragen oder Anregungen hast kannst du dich jederzeit unter zukunft.glauben@dibk.at melden!
1 Stunde 15 Minuten
Was bedeutet es wirklich, Menschen am Lebensende zu begleiten? In dieser tiefgehenden Podcastfolge spricht Christian Sint, Seelsorger der Tiroler Hospizgemeinschaft, offen über seine Arbeit im Hospiz, über Krankheit, Sterben – und überraschend viel Leben mitten im Tod.

Gemeinsam tauchen wir ein in Themen wie Hospizarbeit, Palliativmedizin, Trauerbegleitung, Spiritualität und Menschlichkeit. Christian erzählt berührende Geschichten aus seinem Alltag, erklärt, was Seelsorge im Hospiz wirklich bedeutet, und nimmt uns die Angst vor dem Abschied.

In dieser Episode erfährst du unter anderem:

warum Hospizarbeit viel mit Leben zu tun hat

was der Unterschied zwischen Hospiz und Palliativstation ist

wie Seelsorge Menschen (und Angehörige) in schweren Zeiten stärkt

warum Humor, Rituale und Abschied so wichtig sind

wie Kinder und Erwachsene gut mit Tod und Trauer umgehen können

was Spiritualität im Hospiz bedeutet – unabhängig von Religion

Diese Folge lädt dich ein, Tod neu zu denken, Berührungsängste abzubauen und den Blick auf das Wesentliche im Leben zu richten.

Ein ehrliches, warmes und mutiges Gespräch über Endlichkeit, Hoffnung und das, was bleibt.
56 Minuten
Was, wenn Gott nicht nur in Kirchen, sondern mitten auf der Straße zu finden ist?

In dieser Podcastfolge spricht Natalie mit dem Theologen Christian Bauer über eine lebendige, suchende und lebensnahe Theologie. Im Zentrum steht die von ihm geprägte explorative Theologie – ein Ansatz, der Glauben nicht als fertiges System versteht, sondern als offene Entdeckungsreise durch den Alltag.

Christian Bauer erzählt, warum Theologie ohne Biografie, Kontext und gelebte Erfahrung nicht auskommt und weshalb jede*r Mensch bereits eine eigene „Leute-Theologie“ in sich trägt. Gemeinsam reflektieren sie über gefährliche Gottesbilder, Fundamentalismus, Maria jenseits von Klischees, Papst Franziskus, kirchlichen Wandel – und darüber, wie man Gott auch unter Innsbrucks Bahnbögen finden kann.

Diese Folge lädt dazu ein, den eigenen Glauben neu zu denken, Fragen zuzulassen und Gott dort zu suchen, wo man ihn vielleicht nicht erwartet.

Was explorative Theologie ist und warum sie raus aus den Büchern muss

Warum ein strafender „Überwachungs-Gott“ ein Götzenbild sein kann

Was jede*r Mensch unter „Leute-Theologie“ versteht – auch ohne Studium

Wie Theologie sich selbst relativieren muss, um nicht fundamentalistisch zu werden

Neue Perspektiven auf Maria, jenseits von Dogmen und Kitsch

Warum Kirche lernen muss, wieder zuzuhören und hinauszugehen

Wie Gott im Alltag, in der Stadt und in Begegnungen erfahrbar wird

Christian Bauer ist Theologe, Hochschullehrer und Zeitgenosse. Er lebt in Innsbruck, pendelt nach Münster und versteht Theologie als dialogischen, offenen und zutiefst menschlichen Prozess.

Viel Spaß beim reinhören - wenn du Natalie auch gerne einmal etwas erzählen willst, dann melde dich direkt unter zukunft.glauben@dibk.at
53 Minuten
Was gibt Hoffnung in einer Welt voller Krisen, Kriege und Spaltung?

In der Weihnachtsfolge des Podcasts spricht Bischof Hermann Glettler offen und tiefgehend über Hoffnung, Versöhnung und die Kraft der Menschlichkeit – mitten in einer herausfordernden Zeit.

Gemeinsam blicken wir zurück auf das Jahr, sprechen über weltpolitische Konflikte, persönliche Begegnungen und Zeichen der Hoffnung:

von Versöhnungsarbeit in Ruanda, über mutige Initiativen in der Ukraine, bis hin zu berührenden Beispielen aus Gaza. Immer wieder zeigt sich: Hoffnung ist keine naive Idee, sondern eine zarte, widerständige Kraft.

Diese Folge lädt ein zum Innehalten, zum Zuhören und zum Entfeinden – ganz im Geist von Weihnachten.

Weihnachten als Fest der Menschlichkeit und Entlastung

Hoffnung mitten in Krieg, Angst und Ohnmacht

Versöhnung nach Gewalt und Schuld (u. a. Ruanda & Ukraine)

„Angels of Joy“: kleine Zeichen des Guten im Kriegsalltag

Entfeinden, Entängstigen, Entschleunigen – eine Weihnachtsbotschaft

Warum Christsein immer Miteinander bedeutet

Die Kraft echter Begegnung und des Zuhörens

Runde und Eckige Tische – Begegnungsinitiative für Dialog über Grenzen hinweg

https://www.rundeundeckig.at

Eine Folge voller Tiefe, Hoffnung und leiser Zuversicht – perfekt zum Jahresausklang.

Themen dieser Folge: Erwähnte Initiative & Link:
1 Stunde 5 Minuten
In dieser tiefgehenden und gleichzeitig warmherzigen Folge spricht Natalie mit Inge Patsch, Logotherapeutin, Großmutter, Sinn-Sucherin und inspirierende Erzählerin.

Ein Gespräch über Freiheit, Verantwortung, Sinnfindung und die Kraft, das Leben trotz aller Herausforderungen mit Humor, Mut und Zuversicht zu gestalten.

Inge erzählt, wie sie schon als Kind von der berühmten Kennedy-Rede geprägt wurde und wie sie später durch Viktor Frankls Lehre – der Logotherapie – zu einer für sie lebensverändernden Sichtweise fand:

️ Freiheit als Befreiungslehre statt als Gehorsamslehre.

️ Verantwortung als Antwort auf das Leben.

️ Sinn nicht als Methode – sondern als Haltung.

Wir sprechen über

Inges Kindheit zwischen Enge, Strenge und dem ersten Erwachen eines Freiheitsbewusstseins

Viktor Frankls Gedanken über Sinn, Verantwortung und das Menschsein

ihre persönliche Befreiung durch die Logotherapie

Schmerzen, Schicksalsschläge und die Kunst des „Integrierens statt Verarbeitens“

Humor als Lebensretter

die Bedeutung von echten Werten und innerer Orientierung

ihre tiefe Verbindung zu Musik, Natur und Spiritualität

die beeindruckende Lebensweisheit ihrer 103-jährigen Großmutter

wie Inge heute mit 74 Jahren Freiheit lebt, weitergibt und gestaltet

Ein Gespräch voller Klarheit, Wärme und Inspiration – über das, was uns im Innersten bewegt und trägt.

Wenn dich dieses Gespräch mit Inge Patsch berührt hat, dann:

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Danke fürs Zuhören – und fürs Mitgestalten einer Community, die sich für Freiheit, Verantwortung und Sinn starkmacht.
1 Stunde 13 Minuten
In dieser Folge treffen gleich drei frisch gewählte Köpfe der katholischen Männerbewegung Tirol aufeinander: Michael Plangger, Bernhard Kathrein-Wieser und Benedikt Josef Collinet. Gemeinsam mit Natalie sprechen sie darüber, was die neue KMB eigentlich vorhat – und warum Männerarbeit in der Kirche viel mehr sein kann als Rosenkranz, Prozession und Vereinsmeierei.

Wir reden über:

Warum ausgerechnet jetzt ein Neustart für die KMB kommt

Was Männer in der Kirche suchen – und oft nicht finden

Spirituelle Inspirationen vom heiligen Josef (Spoiler: Patchwork-Ikone!)

Welche Rolle Männer in Gemeinden wirklich spielen

Was junge, ältere, kirchennahe und kirchenferne Männer verbindet

Warum Ehrlichkeit, Humor und Zuhören zentrale Werkzeuge der neuen KMB sind

Zukunftspläne: von Exerzitien im Alltag bis zu Angeboten für Väter & Lehrlinge

Wie man Mitglied wird – und warum es sich lohnt

Mit viel Witz, ehrlichen Einblicken und einem frischen Blick auf Kirche, männliche Spiritualität und Gemeinschaft.

Eine Episode über Aufbruch, Identität und echte Fragen, die Männer heute bewegen – mit pointierten Beobachtungen, Mini-Theologie-Snacks und Tiroler Charme.

Katholische Männerbewegung

Du willst mir auch etwas erzählen? Melde dich unter Zukunft.glauben@dibk.at
1 Stunde 2 Minuten
In dieser Folge von „Wer nichts glaubt, muss alles wissen“ spricht Natalie Margreiter mit Gerlinde Busse von der evangelischen Kirche – eine Frau, die seit Jahrzehnten Brücken baut: zwischen Konfessionen, Menschen und Lebenswelten.

Gerlinde erzählt von der Ökumenischen Initiative Tirol, von ihrem Herzensthema Zusammenhalt zwischen evangelischer und katholischer Kirche, und von ihrem Engagement im „Der Brunnen“ im DEZ Innsbruck, einem einzigartigen Seelsorgeraum mitten im Einkaufszentrum.

Ein Gespräch über Mut, gelebte Nächstenliebe, Glauben jenseits von Dogmen – und darüber, warum es manchmal reicht, einfach da zu sein, wenn andere Hilfe brauchen.

Themen:

Was Ökumene wirklich bedeutet

Warum Zuhören eine Form der Seelsorge ist

Wie aus einer spontanen Idee ein europaweit einzigartiges Projekt wurde

Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen evangelischer und katholischer Kirche

Die Rolle von Frauen in der Kirche und im Glauben

Eine inspirierende Folge über Glauben im Alltag – ehrlich, berührend und voller Wärme.
1 Stunde 17 Minuten
In dieser Folge spreche ich mit Wolfgang Schmidt aus Höfen im Außerfern.

Er ist Familienvater, Techniker und mit vollem Herzen in seiner Pfarrgemeinde engagiert.

Wir reden über das, was Kirche lebendig macht – Menschen, die hinschauen, helfen und Glauben im Alltag leben.

Über die Pfarrcaritas, über Ehrenamt mit Herzblut und darüber, warum Kirche offen sein muss, um Zukunft zu haben.

Eine ehrliche, bodenständige Folge über Glauben, Gemeinschaft und die Hoffnung, dass sich Kirche verändern kann.

#WerNichtsGlaubtMussAllesWissen #Glaube #Kirche #Caritas #Tirol #Ehrenamt #Nächstenliebe
1 Stunde
Neu anfangen –Jesuiten, Spiritualität & die Kunst des Innehaltens

Pater Christian Marte SJ, Leiter des Jesuitenkollegs Innsbruck, spricht mit Natalie Margreiter über Glauben, Dankbarkeit und die Kraft, immer wieder neu zu beginnen.

Ein inspirierendes Gespräch über Exerzitien, gelebte Spiritualität und warum die Frage oft wichtiger ist als die Antwort.

In dieser Folge von „Wer nichts glaubt, muss alles wissen“ spricht Natalie Margreiter mit Pater Christian Marte SJ, dem Leiter des Jesuitenkollegs Innsbruck, über Glauben, Spiritualität und die Kunst, immer wieder neu anzufangen.

Ein Gespräch über den Wert von Unterbrechungen im Alltag, die Kraft von Dankbarkeit statt Anspruchsdenken, und warum ein freundliches Gesicht manchmal der größte Spielraum für das Gute ist.

Wir sprechen über:

Ein inspirierendes Gespräch über Spiritualität mitten im Leben, Glauben mit Tiefgang und die Kunst, nicht stehen zu bleiben.

Dir hat die Podcast Folge gefallen und würdest auch gerne einmal mit mir sprechen? Dann melde dich bei mir unter zukunft.glauben@dibk.at
1 Stunde 7 Minuten
In dieser Folge von „Wer nichts glaubt, muss alles wissen“ spricht Natalie Margreiter mit Lisa Hammer, Leiterin des bischöflichen Schulamts der Diözese Innsbruck, über die Rolle und Relevanz des konfessionellen Religionsunterrichts in Tirol und Südtirol. Warum ist Religion mehr als Mandala malen? Was macht einen guten Religionslehrer aus? Und wie verändert sich der Unterricht angesichts gesellschaftlicher Entwicklungen?

Lisa Hammer gibt Einblicke in ihren beruflichen Alltag, erzählt von ihrer Zeit als Lehrerin in Südtirol und diskutiert mit Natalie über Themen wie Ethikunterricht, interreligiöse Bildung, Zölibat, Frauenordination und die Bedeutung von Resilienz im Schulkontext.

Highlights der Folge:

Warum Religionsunterricht zur Grundbildung gehört

Persönliche Erfahrungen mit Religionslehrern

Die Rolle von Religion in einer pluralen Gesellschaft

Interreligiöse Modelle in Tiroler Berufsschulen

Seelsorge als Kompetenz im Schulalltag

Ausbildungsmöglichkeiten für Religionslehrer:innen

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1 Stunde 7 Minuten
Braucht es Kirche noch – und wenn ja, in welcher Form? Eine Folge über Tradition, Aufbruch, Burning Spirit und warum Kirche immer in Bewegung bleiben muss.

In dieser Episode spreche ich mit Martin Lesky, dem Leiter des Pastoralbereichs Zukunft Glauben. Gemeinsam werfen wir einen Blick auf die Entstehungsgeschichte des Podcasts und auf Martins persönliche Erfahrungen rund um das Pfingstfest und das Projekt Burning Spirit.

Das Gespräch dreht sich um die Frage, wie Kirche heute gestaltet werden kann: zwischen Tradition und Innovation, zwischen klassischer Liturgie und neuen Formen wie Musik, Straßenevents oder offenen Begegnungen. Martin betont, dass Kirche immer in Bewegung bleiben muss, um Menschen im Glauben zu begleiten, Gemeinschaft zu stiften und auf aktuelle Bedürfnisse zu reagieren.

Dabei geht es um zentrale Themen wie Zukunft des Glaubens, Gemeinschaft, Willkommenskultur, Mut zur Veränderung und darum, welche Rolle persönliche Begegnungen, Musik und moderne Kommunikationsformen in der Glaubenspraxis spielen.

Ein inspirierendes Gespräch darüber, wie Kirche heute und morgen lebendig, offen und relevant sein kann.

Du hast Fragen Rund um den Podcast oder willst mir einen Gast vorstellen? Dann melde dich bei mir: zukunft.glauben@dibk.at

Viel Spaß beim reinhören!