Wer nichts glaubt, muss alles wissen Archiv
94 Episoden
59 Minuten
Trauer, Tanzen und Erinnern – darf das Leben trotz Verlust gefeiert werden? | mit Juliane und Sarah
Wie gehen wir mit Trauer und Verlust um? Darf man lachen, tanzen und das Leben feiern, obwohl man einen geliebten Menschen vermisst? Und was hilft uns, wenn wir auf die großen Fragen des Lebens keine Antworten finden?
In dieser Folge spricht Natalie mit Juliane und Sarah über Trauer, Abschied und die vielen unterschiedlichen Wege, mit Verlust umzugehen. Gemeinsam entdecken sie, warum in der Trauer alle Gefühle Platz haben dürfen – Wut, Verzweiflung, Tränen, aber auch Dankbarkeit, Hoffnung und Freude.
Es geht darum, Erinnerungen lebendig zu halten, Menschen in schwierigen Zeiten zu begleiten und Gemeinschaft zu erleben. Auch Rituale, Begräbnisse und der christliche Glaube können dabei Halt geben. Denn Trauer ist nicht nur mit dem Tod verbunden: Wir erleben sie auch dann, wenn sich Lebenssituationen verändern, Wünsche zerbrechen oder wir etwas loslassen müssen.
Ein besonderer Schwerpunkt der Folge ist „Dance to Remember“: eine Veranstaltung, die Trauer und Lebensfreude miteinander verbindet. Mit Musik, Tanz, einer Silent Disco, Erinnerungsstationen und Gesprächsmöglichkeiten entsteht ein Raum für Menschen, die jemanden vermissen – unabhängig davon, wie lange der Verlust zurückliegt oder wie nah sie der Kirche stehen.
In dieser Folge sprechen wir über:
Warum Trauer bei jedem Menschen anders aussieht
Weshalb alle Gefühle in der Trauer ihren Platz haben dürfen
Wie wir mit der Frage „Warum?“ umgehen können, wenn es keine Antwort gibt
Welche Bedeutung Rituale, Begräbnisse und Gemeinschaft beim Abschiednehmen haben
Wie Glaube und Hoffnung in schweren Zeiten Kraft geben können
Was hinter dem Konzept „Dance to Remember“ steckt
Warum Erinnern, Tanzen, Weinen und Feiern kein Widerspruch sein müssen
Dance to Remember – gemeinsam erinnern und das Leben feiern
Die Idee: Menschen zusammenbringen, Erinnerungen teilen, Gefühle zulassen und erleben, dass niemand mit seiner Trauer allein sein muss. Ob auf der Tanzfläche, in einem Ruheraum oder im persönlichen Gespräch – jede und jeder darf den eigenen Weg finden.
Zum Zeitpunkt der Aufnahme war die nächste Veranstaltung für den 6. November ab 20 Uhr im Gotischen Keller, Rennweg 1 in Innsbruck, angekündigt. Der Eintritt ist frei. Aktuelle Informationen zu weiteren Terminen findet ihr bei „Denk dich neu“.
Eine Frage an dich: Was hilft dir, wenn du einen Menschen vermisst? Teile deine Gedanken gerne mit uns.
Wenn dir diese Folge gefällt, abonniere den Podcast auf Spotify, aktiviere die Glocke und empfehle die Folge weiter.
„Wer nichts glaubt, muss alles wissen“ ist ein Podcast von Stubenhocker im Auftrag von „Zukunft Glauben“, einem pastoralen Bereich der Diözese Innsbruck.
#Trauer #Trauerbewältigung #Abschied #Erinnerung #Glaube #DanceToRemember #Podcast
Wie gehen wir mit Trauer und Verlust um? Darf man lachen, tanzen und das Leben feiern, obwohl man einen geliebten Menschen vermisst? Und was hilft uns, wenn wir auf die großen Fragen des Lebens keine Antworten finden?
In dieser Folge spricht Natalie mit Juliane und Sarah über Trauer, Abschied und die vielen unterschiedlichen Wege, mit Verlust umzugehen. Gemeinsam entdecken sie, warum in der Trauer alle Gefühle Platz haben dürfen – Wut, Verzweiflung, Tränen, aber auch Dankbarkeit, Hoffnung und Freude.
Es geht darum, Erinnerungen lebendig zu halten, Menschen in schwierigen Zeiten zu begleiten und Gemeinschaft zu erleben. Auch Rituale, Begräbnisse und der christliche Glaube können dabei Halt geben. Denn Trauer ist nicht nur mit dem Tod verbunden: Wir erleben sie auch dann, wenn sich Lebenssituationen verändern, Wünsche zerbrechen oder wir etwas loslassen müssen.
Ein besonderer Schwerpunkt der Folge ist „Dance to Remember“: eine Veranstaltung, die Trauer und Lebensfreude miteinander verbindet. Mit Musik, Tanz, einer Silent Disco, Erinnerungsstationen und Gesprächsmöglichkeiten entsteht ein Raum für Menschen, die jemanden vermissen – unabhängig davon, wie lange der Verlust zurückliegt oder wie nah sie der Kirche stehen.
In dieser Folge sprechen wir über:
Warum Trauer bei jedem Menschen anders aussieht
Weshalb alle Gefühle in der Trauer ihren Platz haben dürfen
Wie wir mit der Frage „Warum?“ umgehen können, wenn es keine Antwort gibt
Welche Bedeutung Rituale, Begräbnisse und Gemeinschaft beim Abschiednehmen haben
Wie Glaube und Hoffnung in schweren Zeiten Kraft geben können
Was hinter dem Konzept „Dance to Remember“ steckt
Warum Erinnern, Tanzen, Weinen und Feiern kein Widerspruch sein müssen
Dance to Remember – gemeinsam erinnern und das Leben feiern
Die Idee: Menschen zusammenbringen, Erinnerungen teilen, Gefühle zulassen und erleben, dass niemand mit seiner Trauer allein sein muss. Ob auf der Tanzfläche, in einem Ruheraum oder im persönlichen Gespräch – jede und jeder darf den eigenen Weg finden.
Zum Zeitpunkt der Aufnahme war die nächste Veranstaltung für den 6. November ab 20 Uhr im Gotischen Keller, Rennweg 1 in Innsbruck, angekündigt. Der Eintritt ist frei. Aktuelle Informationen zu weiteren Terminen findet ihr bei „Denk dich neu“.
Eine Frage an dich: Was hilft dir, wenn du einen Menschen vermisst? Teile deine Gedanken gerne mit uns.
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„Wer nichts glaubt, muss alles wissen“ ist ein Podcast von Stubenhocker im Auftrag von „Zukunft Glauben“, einem pastoralen Bereich der Diözese Innsbruck.
#Trauer #Trauerbewältigung #Abschied #Erinnerung #Glaube #DanceToRemember #Podcast
1 Stunde 17 Minuten
„100 Jahre Geschichte – und doch geht es immer um die Menschen, die diese Schule mit Leben füllen.“Das Paulinum in Schwaz feiert 100 Jahre Schule. In dieser Folge von „Wer nichts glaubt, muss alles wissen“ sprechen wir mit Schülerin Sophia und Direktor Elmar Fiechter-Albe über die Geschichte des Paulinums, das Jubiläumsjahr und die Frage, was eine Schule über Generationen hinweg prägt.
Wir sprechen über Bildung, humanistische Tradition, Glauben und Werte, aber auch über Vielfalt, Nächstenliebe, Schülerbeteiligung und Persönlichkeitsentwicklung.
Was bedeutet es, eine Schule mit 100 Jahren Geschichte zu sein? Was soll bewahrt werden – und was muss sich verändern? Und welche Rolle spielt Schule dabei, junge Menschen auf ihre Zukunft vorzubereiten?
️ In dieser Folge:
• 100 Jahre Paulinum Schwaz
• Geschichte und Jubiläum der Schule
• Bildung und humanistische Tradition
• Glaube, Werte und Vielfalt
• Schülerbeteiligung und Verantwortung
• Schule heute und morgen
Wir hoffen dir hat diese Folge gefallen und du teilst sie und schenkst uns ein like!
Für Fragen, Anregungen und Kritik einfach direkt bei uns melden unter zukunft.glauben@dibk.at
Link zum Podcast des Paulinum
https://paulinum.tsn.at/news/pauliner-stimmen-der-neue-podcast-zur-geschichte-unserer-schule
Wir sprechen über Bildung, humanistische Tradition, Glauben und Werte, aber auch über Vielfalt, Nächstenliebe, Schülerbeteiligung und Persönlichkeitsentwicklung.
Was bedeutet es, eine Schule mit 100 Jahren Geschichte zu sein? Was soll bewahrt werden – und was muss sich verändern? Und welche Rolle spielt Schule dabei, junge Menschen auf ihre Zukunft vorzubereiten?
️ In dieser Folge:
• 100 Jahre Paulinum Schwaz
• Geschichte und Jubiläum der Schule
• Bildung und humanistische Tradition
• Glaube, Werte und Vielfalt
• Schülerbeteiligung und Verantwortung
• Schule heute und morgen
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Für Fragen, Anregungen und Kritik einfach direkt bei uns melden unter zukunft.glauben@dibk.at
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https://paulinum.tsn.at/news/pauliner-stimmen-der-neue-podcast-zur-geschichte-unserer-schule
1 Stunde 16 Minuten
Glaube, Zweifel und Gott erfahren: Kris Heidenreich über Jesus, Loretto und Evangelisation
Was bedeutet es, heute an Gott und Jesus Christus zu glauben? Wie kann man Gott persönlich erfahren – und was passiert, wenn Zweifel zum eigenen Glaubensweg dazugehören?
In dieser Folge von „Wer nichts glaubt, muss alles wissen“ ist Kris Heidenreich zu Gast. Als Missionar und Mitglied der Loretto-Gemeinschaft in Innsbruck erzählt er offen und persönlich von seinem Weg zum Glauben, von Zweifeln, Gotteserfahrungen und der Frage, wie christlicher Glaube heute gelebt und weitergegeben werden kann.
Chris spricht über seine Kindheit, sein Studium von Psychologie und Philosophie, seine Erfahrungen mit christlicher Gemeinschaft und darüber, warum persönliche Beziehungen für seinen Glauben eine so wichtige Rolle spielen. Dabei geht es auch um die Frage, warum Menschen trotz Zweifel am Glauben festhalten können und was es bedeutet, sich ernsthaft mit Jesus Christus und dem Sinn des Lebens auseinanderzusetzen.
Ein Schwerpunkt der Folge ist die Loretto-Gemeinschaft: Chris erklärt, was Loretto ausmacht, wie Gemeinschaft, Gebet und Freundschaften zusammenspielen und welche Bedeutung Evangelisation für ihn hat.
Besonders spannend sind seine Erfahrungen mit Alpha-Kursen, persönlicher Evangelisation und Straßenevangelisation. Wie kann man mit Menschen über Jesus sprechen, ohne sie zu überreden? Wie entstehen Gespräche über Glaube, Religion und die großen Fragen des Lebens? Und warum sind persönliche Begegnungen oft wichtiger als große Veranstaltungen?
Chris erzählt außerdem von persönlichen Momenten, in denen er die Gegenwart Gottes erfahren hat – von schwierigen Lebensphasen über eine prägende Erfahrung im Studentenwohnheim bis hin zu seiner ersten Beichte.
Glaube und Zweifel
Gott erfahren und Gottes Gegenwart
Jesus Christus und christlicher Glaube
Was bedeutet es, Christ zu sein?
Chris Heidenreichs persönlicher Glaubensweg
Psychologie, Philosophie und Religion
Friedrich Nietzsche und Religionskritik
Die Loretto-Gemeinschaft in Innsbruck
Gebet und christliche Gemeinschaft
Christliche Freundschaften
Evangelisation heute
Alpha-Kurse und Glaubensgespräche
Straßenevangelisation
Wie spricht man mit anderen über Jesus?
Sünde, Vergebung und Beichte
Sinn des Lebens
Persönliche Gotteserfahrungen
Diese Folge richtet sich an Menschen, die glauben, zweifeln, suchen oder Fragen an Religion und Christentum haben. Chris gibt keine abstrakte Theorie über den Glauben, sondern erzählt von seinen eigenen Erfahrungen und davon, wie sich sein Verständnis von Gott im Laufe seines Lebens verändert hat.
Eine persönliche Folge über Gott, Jesus, Glauben, Zweifel, Gemeinschaft und Evangelisation – und über die Frage, was dem eigenen Leben Orientierung und Sinn geben kann.
Jetzt reinhören und mitdenken bei „Wer nichts glaubt, muss alles wissen“.
Du hast auch etwas zu erzählen? Dann melde dich doch einfach direkt bei mir!
Was bedeutet es, heute an Gott und Jesus Christus zu glauben? Wie kann man Gott persönlich erfahren – und was passiert, wenn Zweifel zum eigenen Glaubensweg dazugehören?
In dieser Folge von „Wer nichts glaubt, muss alles wissen“ ist Kris Heidenreich zu Gast. Als Missionar und Mitglied der Loretto-Gemeinschaft in Innsbruck erzählt er offen und persönlich von seinem Weg zum Glauben, von Zweifeln, Gotteserfahrungen und der Frage, wie christlicher Glaube heute gelebt und weitergegeben werden kann.
Chris spricht über seine Kindheit, sein Studium von Psychologie und Philosophie, seine Erfahrungen mit christlicher Gemeinschaft und darüber, warum persönliche Beziehungen für seinen Glauben eine so wichtige Rolle spielen. Dabei geht es auch um die Frage, warum Menschen trotz Zweifel am Glauben festhalten können und was es bedeutet, sich ernsthaft mit Jesus Christus und dem Sinn des Lebens auseinanderzusetzen.
Ein Schwerpunkt der Folge ist die Loretto-Gemeinschaft: Chris erklärt, was Loretto ausmacht, wie Gemeinschaft, Gebet und Freundschaften zusammenspielen und welche Bedeutung Evangelisation für ihn hat.
Besonders spannend sind seine Erfahrungen mit Alpha-Kursen, persönlicher Evangelisation und Straßenevangelisation. Wie kann man mit Menschen über Jesus sprechen, ohne sie zu überreden? Wie entstehen Gespräche über Glaube, Religion und die großen Fragen des Lebens? Und warum sind persönliche Begegnungen oft wichtiger als große Veranstaltungen?
Chris erzählt außerdem von persönlichen Momenten, in denen er die Gegenwart Gottes erfahren hat – von schwierigen Lebensphasen über eine prägende Erfahrung im Studentenwohnheim bis hin zu seiner ersten Beichte.
Glaube und Zweifel
Gott erfahren und Gottes Gegenwart
Jesus Christus und christlicher Glaube
Was bedeutet es, Christ zu sein?
Chris Heidenreichs persönlicher Glaubensweg
Psychologie, Philosophie und Religion
Friedrich Nietzsche und Religionskritik
Die Loretto-Gemeinschaft in Innsbruck
Gebet und christliche Gemeinschaft
Christliche Freundschaften
Evangelisation heute
Alpha-Kurse und Glaubensgespräche
Straßenevangelisation
Wie spricht man mit anderen über Jesus?
Sünde, Vergebung und Beichte
Sinn des Lebens
Persönliche Gotteserfahrungen
Diese Folge richtet sich an Menschen, die glauben, zweifeln, suchen oder Fragen an Religion und Christentum haben. Chris gibt keine abstrakte Theorie über den Glauben, sondern erzählt von seinen eigenen Erfahrungen und davon, wie sich sein Verständnis von Gott im Laufe seines Lebens verändert hat.
Eine persönliche Folge über Gott, Jesus, Glauben, Zweifel, Gemeinschaft und Evangelisation – und über die Frage, was dem eigenen Leben Orientierung und Sinn geben kann.
Jetzt reinhören und mitdenken bei „Wer nichts glaubt, muss alles wissen“.
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1 Stunde 23 Minuten
Hinweis: In dieser Folge werden Erfahrungen und Themen rund um sexuelle Gewalt angesprochen. Wenn dich das Gespräch persönlich berührt, darfst du dir Zeit nehmen und Unterstützung suchen. Wir haben immer ein offenes Ohr für dich: Ombudsstelle Telefonseelsorge
In dieser Folge von „Wer nichts glaubt, muss alles wissen“ ist Johanna Brunner aus Bozen zu Gast. Im Gespräch mit Natalie geht es um ihren Weg von der Südtiroler Bauernfamilie über Theologie und Sozialarbeit bis zu ihrer Arbeit in der Diözese Bozen-Brixen.
Im Mittelpunkt stehen die Fragen, wie Kirche mit schwierigen Themen umgeht, warum Aufarbeitung sexueller Gewalt unverzichtbar ist und was es bedeutet, innerhalb einer Institution Veränderung zu gestalten. Johanna erzählt von ihrer Arbeit an den sogenannten „heißen Eisen“: Frauen in der Kirche, queere Pastoral, Führung, Konfliktmanagement und die Verantwortung, die eigene Botschaft auch im Handeln glaubwürdig zu machen.
Besonders eindrücklich ist das Gespräch über die Aufarbeitung sexueller Gewalt in der Kirche Südtirols. Es geht um die Bedeutung des Zuhörens, um die Perspektiven Betroffener und um die Frage, wie Prävention und Aufarbeitung konkret gelingen können.
Im Gespräch wird auch der Podcast „Offene Wunden, offen reden – Aufarbeitung und Prävention in der Kirche Südtirols“ vorgestellt. Die Reihe der Diözese Bozen-Brixen beleuchtet das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven und zeigt, wie Aufarbeitung und Prävention konkret umgesetzt werden.
Johanna und ihr Weg von Südtirol in die kirchliche Arbeit
Theologie, Sozialarbeit und die Frage nach dem eigenen Platz
Frauen in der katholischen Kirche
Führung, Verantwortung und Konfliktmanagement
Aufarbeitung sexueller Gewalt und Prävention
Warum Zuhören und ernst nehmen so wichtig sind
Der Podcast „Offene Wunden, offen reden“
Die Frage: Wie kann Kirche glaubwürdig bleiben?
„Wer nichts glaubt, muss alles wissen“ ist eine Produktion von Stubenhocker im Auftrag von Zukunft Glauben, einem pastoralen Bereich der Diözese Innsbruck.
In dieser Folge von „Wer nichts glaubt, muss alles wissen“ ist Johanna Brunner aus Bozen zu Gast. Im Gespräch mit Natalie geht es um ihren Weg von der Südtiroler Bauernfamilie über Theologie und Sozialarbeit bis zu ihrer Arbeit in der Diözese Bozen-Brixen.
Im Mittelpunkt stehen die Fragen, wie Kirche mit schwierigen Themen umgeht, warum Aufarbeitung sexueller Gewalt unverzichtbar ist und was es bedeutet, innerhalb einer Institution Veränderung zu gestalten. Johanna erzählt von ihrer Arbeit an den sogenannten „heißen Eisen“: Frauen in der Kirche, queere Pastoral, Führung, Konfliktmanagement und die Verantwortung, die eigene Botschaft auch im Handeln glaubwürdig zu machen.
Besonders eindrücklich ist das Gespräch über die Aufarbeitung sexueller Gewalt in der Kirche Südtirols. Es geht um die Bedeutung des Zuhörens, um die Perspektiven Betroffener und um die Frage, wie Prävention und Aufarbeitung konkret gelingen können.
Im Gespräch wird auch der Podcast „Offene Wunden, offen reden – Aufarbeitung und Prävention in der Kirche Südtirols“ vorgestellt. Die Reihe der Diözese Bozen-Brixen beleuchtet das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven und zeigt, wie Aufarbeitung und Prävention konkret umgesetzt werden.
Johanna und ihr Weg von Südtirol in die kirchliche Arbeit
Theologie, Sozialarbeit und die Frage nach dem eigenen Platz
Frauen in der katholischen Kirche
Führung, Verantwortung und Konfliktmanagement
Aufarbeitung sexueller Gewalt und Prävention
Warum Zuhören und ernst nehmen so wichtig sind
Der Podcast „Offene Wunden, offen reden“
Die Frage: Wie kann Kirche glaubwürdig bleiben?
„Wer nichts glaubt, muss alles wissen“ ist eine Produktion von Stubenhocker im Auftrag von Zukunft Glauben, einem pastoralen Bereich der Diözese Innsbruck.
1 Stunde 12 Minuten
Vom Benediktinerkloster ins Familienleben, von Leipzig nach Tirol und von der Berufungsfrage zur Gottsuche: In dieser Folge erzählt Paul seine bewegende Lebensgeschichte.
Paul nimmt uns mit auf seinen Weg durch die Diaspora Ostdeutschlands, sein freiwilliges soziales Jahr in einem Benediktinerkloster, seine Jahre als Ordensmann und die intensive Suche nach Gott, die ihn bis heute begleitet. Dabei spricht er offen über seine Entscheidung, keine ewige Profess abzulegen, über seinen Weg in die Ehe und darüber, warum für ihn Familie und Glaube heute untrennbar zusammengehören.
Gemeinsam sprechen wir über:
Aufwachsen als Katholik in Leipzig
Die Prägung durch die Geschichte der DDR
Fünf Jahre Leben im Benediktinerkloster Plankstetten
Die lebenslange „Gottsuche“
Berufung, Priestertum und Zölibat
Die Bedeutung von Liturgie und Gottesdienst
Kirche als lebendige Gemeinschaft
Familie als Berufung
Tradition, Veränderung und die Zukunft der Kirche
Eine Folge über Glauben, Identität, Entscheidungen und die Frage, wie Gott Menschen durch ganz unterschiedliche Lebenswege begleitet.
Jetzt reinhören und Pauls außergewöhnliche Geschichte kennenlernen.
Du hast Fragen oder Anregungen? Melde dich einfach bei mir!
Paul nimmt uns mit auf seinen Weg durch die Diaspora Ostdeutschlands, sein freiwilliges soziales Jahr in einem Benediktinerkloster, seine Jahre als Ordensmann und die intensive Suche nach Gott, die ihn bis heute begleitet. Dabei spricht er offen über seine Entscheidung, keine ewige Profess abzulegen, über seinen Weg in die Ehe und darüber, warum für ihn Familie und Glaube heute untrennbar zusammengehören.
Gemeinsam sprechen wir über:
Aufwachsen als Katholik in Leipzig
Die Prägung durch die Geschichte der DDR
Fünf Jahre Leben im Benediktinerkloster Plankstetten
Die lebenslange „Gottsuche“
Berufung, Priestertum und Zölibat
Die Bedeutung von Liturgie und Gottesdienst
Kirche als lebendige Gemeinschaft
Familie als Berufung
Tradition, Veränderung und die Zukunft der Kirche
Eine Folge über Glauben, Identität, Entscheidungen und die Frage, wie Gott Menschen durch ganz unterschiedliche Lebenswege begleitet.
Jetzt reinhören und Pauls außergewöhnliche Geschichte kennenlernen.
Du hast Fragen oder Anregungen? Melde dich einfach bei mir!
1 Stunde 6 Minuten
In dieser besonderen Geburtstagsfolge blicken wir auf 60 Jahre Haus der Begegnung Innsbruck zurück – einen Ort, der seit Jahrzehnten Menschen zusammenbringt, gesellschaftliche Debatten ermöglicht und Bildung lebendig macht.
Zu Gast sind Elisabeth Schatz und Richard Hussl, zwei Zeitzeugen, die die Geschichte des Hauses über viele Jahrzehnte begleitet und mitgestaltet haben. Gemeinsam sprechen wir über die Anfänge des Hauses, die Aufbruchsstimmung nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil, soziale Bewegungen, Friedensarbeit, Demokratiebildung und die Frage, welche Rolle Kirche heute in gesellschaftlichen Debatten einnehmen sollte.
Außerdem geht es um:
Wie das HdB entstand und warum es bis heute ein wichtiger Ort für Dialog und Bildung ist.
Die Bedeutung von Mitbestimmung, Menschenwürde und sozialer Verantwortung.
Spannende Einblicke in prägende gesellschaftliche und kirchliche Entwicklungen der vergangenen 60 Jahre.
Warum Konflikte, unterschiedliche Meinungen und mutige Diskussionen eine lebendige Demokratie stärken.
Welche Herausforderungen unsere Gesellschaft heute beschäftigen – und warum Begegnung wichtiger denn je ist.
Eine Folge über Erinnerung, Verantwortung und die Kraft des Dialogs – und darüber, warum Veränderung immer mit Menschen beginnt, die bereit sind zuzuhören, nachzufragen und gemeinsam Zukunft zu gestalten.
Viel Freude beim Zuhören!
Du hast Fragen oder Anregungen? Melde dich einfach unter zukunft.glauben@dibk.at
Fotorechte: Richard Hussl/Natalie Margreiter DIBK
Zu Gast sind Elisabeth Schatz und Richard Hussl, zwei Zeitzeugen, die die Geschichte des Hauses über viele Jahrzehnte begleitet und mitgestaltet haben. Gemeinsam sprechen wir über die Anfänge des Hauses, die Aufbruchsstimmung nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil, soziale Bewegungen, Friedensarbeit, Demokratiebildung und die Frage, welche Rolle Kirche heute in gesellschaftlichen Debatten einnehmen sollte.
Außerdem geht es um:
Wie das HdB entstand und warum es bis heute ein wichtiger Ort für Dialog und Bildung ist.
Die Bedeutung von Mitbestimmung, Menschenwürde und sozialer Verantwortung.
Spannende Einblicke in prägende gesellschaftliche und kirchliche Entwicklungen der vergangenen 60 Jahre.
Warum Konflikte, unterschiedliche Meinungen und mutige Diskussionen eine lebendige Demokratie stärken.
Welche Herausforderungen unsere Gesellschaft heute beschäftigen – und warum Begegnung wichtiger denn je ist.
Eine Folge über Erinnerung, Verantwortung und die Kraft des Dialogs – und darüber, warum Veränderung immer mit Menschen beginnt, die bereit sind zuzuhören, nachzufragen und gemeinsam Zukunft zu gestalten.
Viel Freude beim Zuhören!
Du hast Fragen oder Anregungen? Melde dich einfach unter zukunft.glauben@dibk.at
Fotorechte: Richard Hussl/Natalie Margreiter DIBK
1 Stunde 26 Minuten
Wie findet man Frieden – mit sich selbst, mit anderen und in einer Welt voller Krisen?
In dieser Folge spricht Natalie mit Franz Troyer, Priester, Dekan, Bibelwissenschaftler und Autor.
Gemeinsam tauchen sie in Fragen ein, die aktueller kaum sein könnten: Warum fällt uns Frieden oft so schwer? Was können wir von Jesus über Gelassenheit, Vergebung und Gemeinschaft lernen? Und welche Antworten hält die Bibel für die Herausforderungen unserer Zeit bereit?
Franz erzählt von seiner Kindheit auf einem Osttiroler Bauernhof, seinem Weg zum Priester, seiner Leidenschaft für die Bibel und warum echte Begegnungen wichtiger sind als je zuvor. Außerdem gibt er spannende Einblicke in sein neues Buch „Worte, die Frieden stiften“ und erklärt, weshalb Frieden immer eine bewusste Entscheidung ist.
In dieser Episode erfährst du unter anderem:
Warum Frieden bei uns selbst beginnt.
Was die Bibel über Konflikte und Versöhnung lehrt.
Wie Vergebung gelingen kann.
Weshalb Gelassenheit eine tägliche Übung ist.
Warum Gemeinschaft heute wichtiger denn je ist.
Wie Franz Troyer Kraft für seinen Alltag schöpft.
Was wir von Jesus über Menschlichkeit lernen können.
Eine Folge voller Inspiration, persönlicher Geschichten und Gedanken, die Mut machen, den eigenen Weg friedvoller zu gestalten.
️ Viel Freude beim Zuhören!
In dieser Folge spricht Natalie mit Franz Troyer, Priester, Dekan, Bibelwissenschaftler und Autor.
Gemeinsam tauchen sie in Fragen ein, die aktueller kaum sein könnten: Warum fällt uns Frieden oft so schwer? Was können wir von Jesus über Gelassenheit, Vergebung und Gemeinschaft lernen? Und welche Antworten hält die Bibel für die Herausforderungen unserer Zeit bereit?
Franz erzählt von seiner Kindheit auf einem Osttiroler Bauernhof, seinem Weg zum Priester, seiner Leidenschaft für die Bibel und warum echte Begegnungen wichtiger sind als je zuvor. Außerdem gibt er spannende Einblicke in sein neues Buch „Worte, die Frieden stiften“ und erklärt, weshalb Frieden immer eine bewusste Entscheidung ist.
In dieser Episode erfährst du unter anderem:
Warum Frieden bei uns selbst beginnt.
Was die Bibel über Konflikte und Versöhnung lehrt.
Wie Vergebung gelingen kann.
Weshalb Gelassenheit eine tägliche Übung ist.
Warum Gemeinschaft heute wichtiger denn je ist.
Wie Franz Troyer Kraft für seinen Alltag schöpft.
Was wir von Jesus über Menschlichkeit lernen können.
Eine Folge voller Inspiration, persönlicher Geschichten und Gedanken, die Mut machen, den eigenen Weg friedvoller zu gestalten.
️ Viel Freude beim Zuhören!
1 Stunde 17 Minuten
Was passiert, wenn eine Innsbruckerin ihren Weg über das Theologiestudium bis auf einen Bergbauernhof in Kärnten und schließlich in die Krankenhausseelsorge findet?
In dieser Folge spricht Maria Radziwon offen über ihren außergewöhnlichen Lebensweg, ihre Berufung und darüber, warum echtes Zuhören oft wichtiger ist als die richtigen Worte.
Gemeinsam sprechen wir über:
Marias Weg von Innsbruck nach Osttirol
Warum sie Theologie studiert hat – obwohl Religion nie ihr Lieblingsfach war
Den Alltag zwischen Krankenhaus, Familie und Bergbauernhof
Krankenhausseelsorge: Was Menschen am Lebensende oder in Krisen wirklich brauchen
Tabuthemen wie Trauer, Sternenkinder, Gewalt und Sucht
Die Bedeutung von Glaube, Hoffnung und Menschlichkeit
Landwirtschaft, Nachhaltigkeit und warum regionale Lebensmittel mehr Wertschätzung verdienen
Warum wahre Aufmerksamkeit heute eines der größten Geschenke ist
Maria erzählt bewegende Geschichten aus ihrem Berufsalltag, spricht über die Kraft des Glaubens ohne erhobenen Zeigefinger und zeigt, dass Berufung oft dort beginnt, wo man sie am wenigsten erwartet.
Eine Folge über Menschlichkeit, Verantwortung, Hoffnung und die kleinen Begegnungen, die das Leben verändern können.
Wenn dir die Folge gefällt lass uns ein Like und eine Bewertung da :-), du kannst die Folge auch gerne teilen und solltest du Anregungen und Fragen haben, melde dich direkt unter zukunft.glauben@dibk.at
In dieser Folge spricht Maria Radziwon offen über ihren außergewöhnlichen Lebensweg, ihre Berufung und darüber, warum echtes Zuhören oft wichtiger ist als die richtigen Worte.
Gemeinsam sprechen wir über:
Marias Weg von Innsbruck nach Osttirol
Warum sie Theologie studiert hat – obwohl Religion nie ihr Lieblingsfach war
Den Alltag zwischen Krankenhaus, Familie und Bergbauernhof
Krankenhausseelsorge: Was Menschen am Lebensende oder in Krisen wirklich brauchen
Tabuthemen wie Trauer, Sternenkinder, Gewalt und Sucht
Die Bedeutung von Glaube, Hoffnung und Menschlichkeit
Landwirtschaft, Nachhaltigkeit und warum regionale Lebensmittel mehr Wertschätzung verdienen
Warum wahre Aufmerksamkeit heute eines der größten Geschenke ist
Maria erzählt bewegende Geschichten aus ihrem Berufsalltag, spricht über die Kraft des Glaubens ohne erhobenen Zeigefinger und zeigt, dass Berufung oft dort beginnt, wo man sie am wenigsten erwartet.
Eine Folge über Menschlichkeit, Verantwortung, Hoffnung und die kleinen Begegnungen, die das Leben verändern können.
Wenn dir die Folge gefällt lass uns ein Like und eine Bewertung da :-), du kannst die Folge auch gerne teilen und solltest du Anregungen und Fragen haben, melde dich direkt unter zukunft.glauben@dibk.at
1 Stunde 6 Minuten
Wie erreicht Kirche Menschen im Jahr 2026? Und warum sind ausgerechnet Schülerinnen und Schüler der Auslöser für einen erfolgreichen Instagram-Kanal geworden?
In dieser Folge spricht Natalie Margreiter mit Patrick Gleffe – Diakon, Religionslehrer, Familienvater und Liturgiewissenschaftler. Gemeinsam tauchen sie tief in Themen ein, die viele beschäftigen: Was bedeutet Eucharistie wirklich? Warum feiern wir Gottesdienst? Weshalb braucht es Dialog zwischen den Religionen? Und wie kann Kirche heute verständlich, nahbar und authentisch sein?
Patrick erzählt von seinem Weg vom Bodensee ins Außerfern, seiner Begeisterung für Liturgie, prägenden Erlebnissen in Jerusalem und davon, wie Social Media für ihn zu einem neuen Ort der Seelsorge geworden ist.
Außerdem sprechen sie über:
Warum Jugendliche heute wieder echte Glaubensfragen stellen.
Die Bedeutung der Osternacht und der Eucharistie.
Kirche zwischen Tradition und Zukunft.
Frauen in kirchlichen Ämtern.
Familie, Berufung und Ehrenamt.
Wie Glauben verständlich erklärt werden kann.
Warum Dialog nur gelingt, wenn man selbst einen Standpunkt hat.
Eine Folge für alle, die Kirche neu entdecken, den christlichen Glauben besser verstehen oder einfach neugierig auf ehrliche Gespräche über Spiritualität, Religion und das Leben sind.
Viel Freude beim Zuhören – und wenn dir die Folge gefällt, abonniere den Podcast, teile ihn mit anderen und lass eine Bewertung auf Spotify da!
#Podcast #Kirche #Glaube #Christentum #Diakon #Religion #Spiritualität #Eucharistie #Liturgie #KircheHeute #Religionsunterricht #Jugend #SocialMedia #Instagram #Seelsorge #Ostern #Dialog #Theologie #Katholisch #Inspiration
In dieser Folge spricht Natalie Margreiter mit Patrick Gleffe – Diakon, Religionslehrer, Familienvater und Liturgiewissenschaftler. Gemeinsam tauchen sie tief in Themen ein, die viele beschäftigen: Was bedeutet Eucharistie wirklich? Warum feiern wir Gottesdienst? Weshalb braucht es Dialog zwischen den Religionen? Und wie kann Kirche heute verständlich, nahbar und authentisch sein?
Patrick erzählt von seinem Weg vom Bodensee ins Außerfern, seiner Begeisterung für Liturgie, prägenden Erlebnissen in Jerusalem und davon, wie Social Media für ihn zu einem neuen Ort der Seelsorge geworden ist.
Außerdem sprechen sie über:
Warum Jugendliche heute wieder echte Glaubensfragen stellen.
Die Bedeutung der Osternacht und der Eucharistie.
Kirche zwischen Tradition und Zukunft.
Frauen in kirchlichen Ämtern.
Familie, Berufung und Ehrenamt.
Wie Glauben verständlich erklärt werden kann.
Warum Dialog nur gelingt, wenn man selbst einen Standpunkt hat.
Eine Folge für alle, die Kirche neu entdecken, den christlichen Glauben besser verstehen oder einfach neugierig auf ehrliche Gespräche über Spiritualität, Religion und das Leben sind.
Viel Freude beim Zuhören – und wenn dir die Folge gefällt, abonniere den Podcast, teile ihn mit anderen und lass eine Bewertung auf Spotify da!
#Podcast #Kirche #Glaube #Christentum #Diakon #Religion #Spiritualität #Eucharistie #Liturgie #KircheHeute #Religionsunterricht #Jugend #SocialMedia #Instagram #Seelsorge #Ostern #Dialog #Theologie #Katholisch #Inspiration
1 Stunde 27 Minuten
Kann Künstliche Intelligenz zum neuen Gott werden?
In dieser Folge des Podcasts "Wer nichts glaubt, muss alles wissen" spricht Natalie mit der Philosophin, Theologin und Ethikerin Claudia Paganini über eine der spannendsten Fragen unserer Zeit: Wie verändert Künstliche Intelligenz unser Denken, unseren Glauben und unser Zusammenleben?
Claudia Paganini forscht unter anderen, an der Universität Innsbruck zu ethischen und religionsphilosophischen Fragestellungen und bringt eine außergewöhnliche Perspektive auf das Thema KI mit. Gemeinsam gehen sie der Frage nach, warum Menschen Technologien oft Eigenschaften zuschreiben, die früher Göttern vorbehalten waren – etwa Allwissenheit, Allgegenwart oder absolute Gerechtigkeit.
Dabei sprechen sie über:
den Unterschied zwischen KI und ChatGPT
Ethik als Kunst des guten Lebens
Medienkompetenz in Zeiten von Big Data und KI
Social Media, Algorithmen und digitale Verantwortung
die Gefahr, Entscheidungen blind an Maschinen abzugeben
Religion, Religionskritik und die Vergöttlichung von Technologie
warum kritisches Denken eine wichtige Kulturtechnik bleibt
Bildung, Verantwortung und den Umgang mit digitalen Lebensräumen
Außerdem erzählt Claudia von ihrem persönlichen Weg von der Medizin zur Philosophie und Theologie, von ihrer Arbeit als Autorin und Wissenschaftlerin sowie von den Büchern, die sie besonders geprägt haben.
Dem Himmel nah … Von Gipfelkreuzen und Gipfelsprüchen
Der neue Gott. Künstliche Intelligenz und die menschliche Sinnsuche
Claudia Paganini ist Philosophin, Theologin, Medienethikerin und Autorin. Sie lehrt und forscht an der Universität Innsbruck und beschäftigt sich insbesondere mit Ethik, Religionsphilosophie, Medienethik und den gesellschaftlichen Auswirkungen neuer Technologien.
„KI ist kein Gott. Die spannende Frage ist vielmehr, warum Menschen ihr Eigenschaften zuschreiben, die früher Göttern zugeschrieben wurden.“
Wenn dir diese Folge gefallen hat, freue ich mich über eine Bewertung auf Spotify, Apple Podcasts oder deiner Lieblingsplattform. Teile die Episode gerne mit Menschen, die sich für Ethik, Glauben, Philosophie und die Zukunft der Künstlichen Intelligenz interessieren.
#ClaudiaPaganini #KünstlicheIntelligenz #KI #ChatGPT #Ethik #Philosophie #Theologie #Glaube #Digitalisierung #Medienethik #Podcast #StubenhockerPodcast #Innsbruck #Religion #Zukunft #Bildung #AI #KIundKirche #Technologie #Gesellschaft #Wernichtsglaubtmussaslleswissen
In dieser Folge des Podcasts "Wer nichts glaubt, muss alles wissen" spricht Natalie mit der Philosophin, Theologin und Ethikerin Claudia Paganini über eine der spannendsten Fragen unserer Zeit: Wie verändert Künstliche Intelligenz unser Denken, unseren Glauben und unser Zusammenleben?
Claudia Paganini forscht unter anderen, an der Universität Innsbruck zu ethischen und religionsphilosophischen Fragestellungen und bringt eine außergewöhnliche Perspektive auf das Thema KI mit. Gemeinsam gehen sie der Frage nach, warum Menschen Technologien oft Eigenschaften zuschreiben, die früher Göttern vorbehalten waren – etwa Allwissenheit, Allgegenwart oder absolute Gerechtigkeit.
Dabei sprechen sie über:
den Unterschied zwischen KI und ChatGPT
Ethik als Kunst des guten Lebens
Medienkompetenz in Zeiten von Big Data und KI
Social Media, Algorithmen und digitale Verantwortung
die Gefahr, Entscheidungen blind an Maschinen abzugeben
Religion, Religionskritik und die Vergöttlichung von Technologie
warum kritisches Denken eine wichtige Kulturtechnik bleibt
Bildung, Verantwortung und den Umgang mit digitalen Lebensräumen
Außerdem erzählt Claudia von ihrem persönlichen Weg von der Medizin zur Philosophie und Theologie, von ihrer Arbeit als Autorin und Wissenschaftlerin sowie von den Büchern, die sie besonders geprägt haben.
Dem Himmel nah … Von Gipfelkreuzen und Gipfelsprüchen
Der neue Gott. Künstliche Intelligenz und die menschliche Sinnsuche
Claudia Paganini ist Philosophin, Theologin, Medienethikerin und Autorin. Sie lehrt und forscht an der Universität Innsbruck und beschäftigt sich insbesondere mit Ethik, Religionsphilosophie, Medienethik und den gesellschaftlichen Auswirkungen neuer Technologien.
„KI ist kein Gott. Die spannende Frage ist vielmehr, warum Menschen ihr Eigenschaften zuschreiben, die früher Göttern zugeschrieben wurden.“
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#ClaudiaPaganini #KünstlicheIntelligenz #KI #ChatGPT #Ethik #Philosophie #Theologie #Glaube #Digitalisierung #Medienethik #Podcast #StubenhockerPodcast #Innsbruck #Religion #Zukunft #Bildung #AI #KIundKirche #Technologie #Gesellschaft #Wernichtsglaubtmussaslleswissen
1 Stunde 22 Minuten
Wie lebt es sich tatsächlich im Vatikan? Wie nah kommt man dem Papst im Arbeitsalltag? Und was passiert hinter den Mauern des kleinsten Staates der Welt?
In dieser Folge von „Wer nichts glaubt, muss alles wissen“ spricht Natalie mit Mario Galgano, Redakteur der vatikanischen Medien und seit über 20 Jahren Bewohner des Vatikans. Mario gibt faszinierende Einblicke in seinen Alltag zwischen Petersdom, Papstaudienzen und vatikanischen Medien. Er erzählt von Begegnungen mit den Päpsten Benedikt XVI., Franziskus und Leo XIV., berichtet über das Leben im Vatikanstaat und erklärt, warum der Vatikan weit mehr ist als nur das Zentrum der katholischen Kirche.
Außerdem sprechen wir über:
Das Leben und Arbeiten im kleinsten Staat der Welt
Persönliche Begegnungen mit den Päpsten
Die Rolle der Medien im Vatikan
Die Geschichte von Radio Vatikan und der vatikanischen Kommunikation
Warum der Vatikan ein eigener Staat wurde
Kirche zwischen Tradition und Veränderung
Synodalität, Weltkirche und globale Perspektiven
Künstliche Intelligenz und aktuelle Herausforderungen der Kirche
Marios Forschung im Vatikanischen Archiv
Die Ukraine, persönliche Betroffenheit und journalistische Verantwortung
Die Vatikan-Fußballliga und überraschende Einblicke in den Alltag hinter den Mauern des Vatikans
Eine Folge über Glauben, Geschichte, Politik, Medien und die Menschen hinter den Schlagzeilen – persönlich, nahbar und überraschend humorvoll.
Wie man im Vatikan einkauft und tankt Warum der Papst für viele Mitarbeiter eher wie ein „Dorfpfarrer“ wirkt Ein Blick in das ehemalige „Geheimarchiv“ des Vatikans Die Bedeutung von Synodalität und Weltkirche Persönliche Geschichten aus Rom und dem Vatikan Die unbekannte Fußballliga des Vatikanstaats
Mario Galgano ist Historiker, Journalist und Redakteur bei den vatikanischen Medien. Der gebürtige Schweizer lebt seit 20 Jahren in Rom bzw. im Vatikan und berichtet für den deutschsprachigen Dienst von Radio Vatikan/Vatican News.
In dieser Folge von „Wer nichts glaubt, muss alles wissen“ spricht Natalie mit Mario Galgano, Redakteur der vatikanischen Medien und seit über 20 Jahren Bewohner des Vatikans. Mario gibt faszinierende Einblicke in seinen Alltag zwischen Petersdom, Papstaudienzen und vatikanischen Medien. Er erzählt von Begegnungen mit den Päpsten Benedikt XVI., Franziskus und Leo XIV., berichtet über das Leben im Vatikanstaat und erklärt, warum der Vatikan weit mehr ist als nur das Zentrum der katholischen Kirche.
Außerdem sprechen wir über:
Das Leben und Arbeiten im kleinsten Staat der Welt
Persönliche Begegnungen mit den Päpsten
Die Rolle der Medien im Vatikan
Die Geschichte von Radio Vatikan und der vatikanischen Kommunikation
Warum der Vatikan ein eigener Staat wurde
Kirche zwischen Tradition und Veränderung
Synodalität, Weltkirche und globale Perspektiven
Künstliche Intelligenz und aktuelle Herausforderungen der Kirche
Marios Forschung im Vatikanischen Archiv
Die Ukraine, persönliche Betroffenheit und journalistische Verantwortung
Die Vatikan-Fußballliga und überraschende Einblicke in den Alltag hinter den Mauern des Vatikans
Eine Folge über Glauben, Geschichte, Politik, Medien und die Menschen hinter den Schlagzeilen – persönlich, nahbar und überraschend humorvoll.
Wie man im Vatikan einkauft und tankt Warum der Papst für viele Mitarbeiter eher wie ein „Dorfpfarrer“ wirkt Ein Blick in das ehemalige „Geheimarchiv“ des Vatikans Die Bedeutung von Synodalität und Weltkirche Persönliche Geschichten aus Rom und dem Vatikan Die unbekannte Fußballliga des Vatikanstaats
Mario Galgano ist Historiker, Journalist und Redakteur bei den vatikanischen Medien. Der gebürtige Schweizer lebt seit 20 Jahren in Rom bzw. im Vatikan und berichtet für den deutschsprachigen Dienst von Radio Vatikan/Vatican News.
1 Stunde 3 Minuten
Wie sieht eine Kirche aus, die junge Menschen wirklich erreicht? In dieser Folge spricht Nathalie mit Roman Sillaber, Leiter der Katholischen Jugend Innsbruck, über Jugendpastoral, Glauben im Alltag und die Frage, warum Kirche heute oft an Relevanz verliert – und gleichzeitig Hoffnung schenken kann.
Roman erzählt von seinem Weg vom HTL-Schüler zum Theologiestudium, seiner Arbeit mit Jugendlichen in Tirol und warum Diversität, Offenheit und Gemeinschaft für ihn zentrale Zukunftsthemen der Kirche sind. Außerdem geht es um Kraftorte, Eucharistie, Zweifel, Familie, Bibelstellen und die Frage, wie junge Menschen heute eigentlich glauben.
Eine ehrliche, tiefgehende und gleichzeitig lebensnahe Folge über Glauben, Kirche und die Hoffnung auf Veränderung.
Kirche der Zukunft
Jugendpastoral in Tirol
Warum junge Menschen Kirche verlassen
Hoffnung & Glaube in Krisenzeiten
Diversität und Offenheit in der Kirche
Kraftorte, Natur & Spiritualität
Eucharistie und Gemeinschaft
Glauben in der Familie leben
Zweifel vs. „brav glauben“Kirche zwischen Tradition und Zeitgeist
„Die Gelassenheit des Herrn wird eure Rettung sein.“
„Kirche ist viel mehr als der Sonntagsgottesdienst.“
„Ein paar kleine Boote können wir ja schon ausschicken.“
Wenn dir diese Folge gefallen hat, sag es gerne weiter und oder melde dich unter zukunft.glauben@dibk.at
Roman erzählt von seinem Weg vom HTL-Schüler zum Theologiestudium, seiner Arbeit mit Jugendlichen in Tirol und warum Diversität, Offenheit und Gemeinschaft für ihn zentrale Zukunftsthemen der Kirche sind. Außerdem geht es um Kraftorte, Eucharistie, Zweifel, Familie, Bibelstellen und die Frage, wie junge Menschen heute eigentlich glauben.
Eine ehrliche, tiefgehende und gleichzeitig lebensnahe Folge über Glauben, Kirche und die Hoffnung auf Veränderung.
Kirche der Zukunft
Jugendpastoral in Tirol
Warum junge Menschen Kirche verlassen
Hoffnung & Glaube in Krisenzeiten
Diversität und Offenheit in der Kirche
Kraftorte, Natur & Spiritualität
Eucharistie und Gemeinschaft
Glauben in der Familie leben
Zweifel vs. „brav glauben“Kirche zwischen Tradition und Zeitgeist
„Die Gelassenheit des Herrn wird eure Rettung sein.“
„Kirche ist viel mehr als der Sonntagsgottesdienst.“
„Ein paar kleine Boote können wir ja schon ausschicken.“
Wenn dir diese Folge gefallen hat, sag es gerne weiter und oder melde dich unter zukunft.glauben@dibk.at
1 Stunde 6 Minuten
Was bedeutet es heute eigentlich zu glauben – und vor allem: Mensch zu sein?
In dieser Folge spricht Natalie mit Michael Brugger, Diakon, Familienvater und Seelsorgeraumleiter in Osttirol, über seinen ganz persönlichen Weg in die Kirche – ohne großen Masterplan, aber mit viel Offenheit für das Leben.
Es geht um:
seinen ungewöhnlichen Weg zum Diakon
Kirche zwischen Struktur und echter Begegnung
Glauben im Alltag – jenseits von starren Regeln
Ökumene, Familie und unterschiedliche Glaubenswelten unter einem Dach
warum „Spüren“ eine zentrale Rolle im Glauben spielt
und wie wir Leichtigkeit und Tiefe im Leben wiederfinden können
Michael erzählt ehrlich von Herausforderungen in der Kirche, von Bürokratie und Abstumpfung – aber auch von Hoffnung, Gemeinschaft und der Kraft echter Begegnung.
Besonders spannend:
Wie gelingt Glaube in einer Welt voller Reize und Unsicherheiten? Und warum geht es vielleicht weniger um Antworten – sondern mehr um die richtigen Fragen?
Eine Folge für alle, die sich mit Sinn, Spiritualität und ihrem eigenen Weg auseinandersetzen – egal ob gläubig, suchend oder kritisch.
„Glaube beginnt dort, wo ich mich spüren kann.“
„Kirche passiert nicht im Konzept – sondern in der Begegnung.“
„Leichtigkeit kann man nicht erzwingen – sie entsteht.“
In dieser Folge spricht Natalie mit Michael Brugger, Diakon, Familienvater und Seelsorgeraumleiter in Osttirol, über seinen ganz persönlichen Weg in die Kirche – ohne großen Masterplan, aber mit viel Offenheit für das Leben.
Es geht um:
seinen ungewöhnlichen Weg zum Diakon
Kirche zwischen Struktur und echter Begegnung
Glauben im Alltag – jenseits von starren Regeln
Ökumene, Familie und unterschiedliche Glaubenswelten unter einem Dach
warum „Spüren“ eine zentrale Rolle im Glauben spielt
und wie wir Leichtigkeit und Tiefe im Leben wiederfinden können
Michael erzählt ehrlich von Herausforderungen in der Kirche, von Bürokratie und Abstumpfung – aber auch von Hoffnung, Gemeinschaft und der Kraft echter Begegnung.
Besonders spannend:
Wie gelingt Glaube in einer Welt voller Reize und Unsicherheiten? Und warum geht es vielleicht weniger um Antworten – sondern mehr um die richtigen Fragen?
Eine Folge für alle, die sich mit Sinn, Spiritualität und ihrem eigenen Weg auseinandersetzen – egal ob gläubig, suchend oder kritisch.
„Glaube beginnt dort, wo ich mich spüren kann.“
„Kirche passiert nicht im Konzept – sondern in der Begegnung.“
„Leichtigkeit kann man nicht erzwingen – sie entsteht.“
1 Stunde 17 Minuten
Was bedeutet es wirklich, „berufen“ zu sein? Ist Berufung das, was wir gut können – oder das, was uns ruft, auch wenn es unbequem ist?
In dieser tiefgehenden Podcastfolge sprechen wir über den Unterschied zwischen Beruf, Talent und echter Berufung. Paulina und Natalie tauchen ein in persönliche Erfahrungen, spirituelle Perspektiven und die Frage, wie wir unseren eigenen Weg finden – jenseits von Erwartungen, Sicherheit und gesellschaftlichem Druck.
Dich erwartet ein ehrliches Gespräch über:
Berufung vs. Job: Warum das nicht dasselbe ist
Die Rolle von Angst, Zweifel und Unsicherheit auf deinem Weg
Wie sich Berufung im Alltag zeigt – auch im Ehrenamt oder in kleinen Dingen
Warum „du selbst sein“ vielleicht die größte Berufung ist
Spirituelle Perspektiven auf Berufung (inkl. biblischer Beispiele)
Selbstverwirklichung neu gedacht: Zwischen Ego und innerem Ruf
Wie du erkennst, ob du deiner Berufung näher kommst
Diese Folge lädt dich ein, innezuhalten und dich zu fragen:
Wo zieht es mich wirklich hin?
Was in mir will gelebt werden?
Und habe ich den Mut, darauf zu hören?
Ein inspirierendes Gespräch über Sinn, Wachstum, Zweifel – und den Mut, den eigenen Weg zu gehen.
Wenn dir die Folge gefallen hat, abonnier den Podcast und teile ihn mit Menschen, die gerade auf der Suche nach ihrem Weg sind ️
In dieser tiefgehenden Podcastfolge sprechen wir über den Unterschied zwischen Beruf, Talent und echter Berufung. Paulina und Natalie tauchen ein in persönliche Erfahrungen, spirituelle Perspektiven und die Frage, wie wir unseren eigenen Weg finden – jenseits von Erwartungen, Sicherheit und gesellschaftlichem Druck.
Dich erwartet ein ehrliches Gespräch über:
Berufung vs. Job: Warum das nicht dasselbe ist
Die Rolle von Angst, Zweifel und Unsicherheit auf deinem Weg
Wie sich Berufung im Alltag zeigt – auch im Ehrenamt oder in kleinen Dingen
Warum „du selbst sein“ vielleicht die größte Berufung ist
Spirituelle Perspektiven auf Berufung (inkl. biblischer Beispiele)
Selbstverwirklichung neu gedacht: Zwischen Ego und innerem Ruf
Wie du erkennst, ob du deiner Berufung näher kommst
Diese Folge lädt dich ein, innezuhalten und dich zu fragen:
Wo zieht es mich wirklich hin?
Was in mir will gelebt werden?
Und habe ich den Mut, darauf zu hören?
Ein inspirierendes Gespräch über Sinn, Wachstum, Zweifel – und den Mut, den eigenen Weg zu gehen.
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1 Stunde 3 Minuten
In dieser Folge von „Wer nichts glaubt, muss alles wissen“ spricht Gastgeberin Natalie Margreiter mit dem katholischen Priester Thomas Gögele über eine der zentralsten Fragen unserer Zeit:
Wie kann Glaube heute Menschen wirklich erreichen?
Im Mittelpunkt steht das Glaubensformat Alpha-Kurs – ein offenes, niederschwelliges Format, das Menschen einlädt, über die großen Fragen des Lebens ins Gespräch zu kommen. Dabei geht es nicht um fertige Antworten, sondern um ehrlichen Austausch auf Augenhöhe.
Was dich in dieser Folge erwartet:
Warum viele Menschen heute Berührungsängste mit Kirche haben
Wie der Alpha-Kurs neue Zugänge zum Glauben schafft
Die Bedeutung von Gemeinschaft, Austausch und echten Beziehungen
Was es heißt, sich auf Glauben einzulassen – jenseits von RegelnWarum Glaube das ganze Leben prägen kann und nicht nur den Sonntag
Thomas Gögele gibt persönliche Einblicke in seinen eigenen Glaubensweg und erklärt, warum es nicht um Perfektion geht, sondern um ein offenes Herz.
Gemeinsam diskutieren sie auch:
Braucht es heute neue Formen von Kirche?
Wie kann Gemeinschaft im Alltag gelebt werden?
Und was können wir von den ersten Christen lernen?
Besonders spannend:
Der Alpha-Kurs beginnt mit den großen Fragen wie „Was ist der Sinn des Lebens?“ und führt Schritt für Schritt durch Themen wie Jesus, Gebet, Heiliger Geist und Kirche.
Für wen ist diese Folge?
Für alle, die…
sich mit Sinnfragen beschäftigen
Kirche neu denken wollen
neugierig auf Glaube sind – egal ob gläubig, zweifelnd oder kritisch
Jetzt abonnieren & keine Folge verpassen!
Wenn dir der Podcast gefällt, aktiviere die Glocke auf Spotify und teile die Folge mit Menschen, die sich auch diese Fragen stellen. Viel Spaß beim reinhören
Wie kann Glaube heute Menschen wirklich erreichen?
Im Mittelpunkt steht das Glaubensformat Alpha-Kurs – ein offenes, niederschwelliges Format, das Menschen einlädt, über die großen Fragen des Lebens ins Gespräch zu kommen. Dabei geht es nicht um fertige Antworten, sondern um ehrlichen Austausch auf Augenhöhe.
Was dich in dieser Folge erwartet:
Warum viele Menschen heute Berührungsängste mit Kirche haben
Wie der Alpha-Kurs neue Zugänge zum Glauben schafft
Die Bedeutung von Gemeinschaft, Austausch und echten Beziehungen
Was es heißt, sich auf Glauben einzulassen – jenseits von RegelnWarum Glaube das ganze Leben prägen kann und nicht nur den Sonntag
Thomas Gögele gibt persönliche Einblicke in seinen eigenen Glaubensweg und erklärt, warum es nicht um Perfektion geht, sondern um ein offenes Herz.
Gemeinsam diskutieren sie auch:
Braucht es heute neue Formen von Kirche?
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Der Alpha-Kurs beginnt mit den großen Fragen wie „Was ist der Sinn des Lebens?“ und führt Schritt für Schritt durch Themen wie Jesus, Gebet, Heiliger Geist und Kirche.
Für wen ist diese Folge?
Für alle, die…
sich mit Sinnfragen beschäftigen
Kirche neu denken wollen
neugierig auf Glaube sind – egal ob gläubig, zweifelnd oder kritisch
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