BIBELSCHÖNHEIT Archiv
233 Episoden
21 Minuten
Unser Shop: https://www.bibel-schoenheit.com Instagram: https://www.instagram.com/bibelschoenheit/ Instagram: https://www.instagram.com/valentina.toews/ Gebetshaus: https://gebetshaus-paderborn.org/tag/gebetshaus/ Wenn wir über Barmherzigkeit sprechen, denken wir oft an milde Gesten, an Nachsicht und Freundlichkeit. Doch echte Barmherzigkeit wird oft nicht in ruhigen Momenten sichtbar, sondern im Feuer der Herausforderung – besonders in unseren zwischenmenschlichen Beziehungen. Sie ist nicht immer sanft. Sie ist eine Frucht der Tiefe. Ein Beispiel dafür ist Mose. Ein Mann, der wie kaum ein anderer die Nähe Gottes erleben durfte – und gleichzeitig jemand, der seine Gefühle nicht verstecken konnte. Voller Zorn tötete er einen Ägypter, als er die Ungerechtigkeit gegen sein Volk sah. Später zerschmetterte er die Steintafeln, als er das goldene Kalb sah. Mose war leidenschaftlich. Ungezähmt. Am Anfang sogar stolz. Er wusste, dass er berufen war – aber er verstand noch nicht, dass Berufung ohne Demut zur Gefahr werden kann. Und doch lesen wir später von ihm: Mose war der demütigste und barmherzigste Mann seiner Zeit. Wie kann das sein? Mose wurde geformt. Durch 40 Jahre in der Wüste. Durch ein Volk, das ihn ständig herausforderte. Durch Gottes Gegenwart. Und durch immer neue Prüfungen in Beziehungen. Er, der am Anfang aus Impuls handelte, lernte Geduld. Er lernte, zu bitten statt zu befehlen. Zu vergeben statt zu verurteilen. Gott hatte ihn nicht nur zum Propheten und Anführer berufen, sondern auch zu einem Zeugen Seiner Barmherzigkeit. Gottes Herrlichkeit kommt in uns hervor, wenn wir durch das Feuer der Läuterung gehen. Und das Feuer, das am meisten brennt, ist oft nicht äußeres Leid – sondern Konflikte, Missverständnisse und Unrecht von Menschen, die uns nahe stehen. Hast du Barmherzigkeit für Menschen, die dir nicht gerecht begegnen? Die dir wehtun? Die dich enttäuschen? Wenn wir keine Gnade für andere haben, zeigt das etwas über unser eigenes Herz: Dann haben wir selbst die Gnade Gottes noch nicht wirklich verstanden. Denn wer erlebt hat, wie tief Gott barmherzig ist – wie oft Er vergibt, wie treu Er bleibt, wie geduldig Er liebt – der kann nicht anders, als auch selbst barmherzig zu werden. Jakobus erinnert uns daran: Barmherzigkeit triumphiert über das Gericht (Jakobus 2,13). Gott sucht nicht Perfektion, sondern Herzen, die sich formen lassen. Menschen, die aus ihrer Schwachheit lernen, nicht aus ihrer Stärke prahlen. Und genau das sehen wir bei Mose.
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Unser Shop: https://www.bibel-schoenheit.com Instagram: https://www.instagram.com/bibelschoenheit/ Instagram: https://www.instagram.com/valentina.toews/ Gebetshaus: https://gebetshaus-paderborn.org/tag/gebetshaus/ Wir machen weiter mit dem Bild des Zauns – einem Symbol für die Grenze zwischen dem, was Gott gefällt, und dem, was uns von Ihm trennt. Wie oft stehen wir an diesem Zaun, mit der Frage auf den Lippen: „Wie weit kann ich gehen, ohne dass es Sünde ist?“ Doch anstatt diese Frage zu stellen, sollten wir uns vielmehr fragen: „Wie kann ich Gott näherkommen?“ Denn in dem Moment, in dem wir Sünde tolerieren und sie in unser Leben einlassen, beginnen wir unmerklich, uns von Gott zu entfernen. Es ist wie ein schleichender Prozess. Sünde ist nie harmlos. Sie entfremdet uns von der Quelle des Lebens – unserem himmlischen Vater. Dabei hat Gott selbst in uns eine tiefe Sehnsucht gelegt: die Sehnsucht nach Ihm. Wir alle beten etwas an – ob bewusst oder unbewusst. Was wir bewundern, dem geben wir Raum. Was wir lieben, danach strecken wir uns aus. Und was wir anbeten, wird unser Gott. Für manche ist es Bildung, für andere Selbstverwirklichung, Erfolg, Sicherheit oder Einfluss, der sich an Zahlen messen lässt. Doch keine dieser Dinge kann unser Herz wirklich erfüllen. Der Feind hat es sich zur Aufgabe gemacht, uns genau von dieser einen Quelle – von Gott – zu trennen. Doch Jesus kam, um uns zurückzuführen. Er hat das Gesetz erfüllt. Er hat die Last getragen, die wir nicht tragen konnten. Wir müssen nicht mehr durch unsere eigenen Werke gerecht werden. Denn aus Zwang und menschlichem Bemühen wird keine wahre Gerechtigkeit entstehen. Und doch betont Jakobus die Bedeutung von Taten. Nicht, weil wir durch sie gerecht werden, sondern weil echter Glaube sich in Taten zeigt. Es ist ein Ausdruck unserer Liebe, unseres Vertrauens. Aber wir dürfen nicht dem Irrglauben verfallen, dass unsere Werke uns retten können. Wir werden niemals aus eigener Kraft gerecht. Niemals. Das ist eine Botschaft, die unsere Welt nicht hören will – eine Welt, die Leistung feiert und Erfolg misst. Doch das Evangelium stellt alles auf den Kopf. Denn selbst Abraham, der als Vater des Glaubens gilt, machte Fehler. Er log über seine Frau und nannte sie seine Schwester. Und trotzdem – Gott strafte nicht Abraham, sondern Pharao und sein Volk. Warum? Weil Abraham durch den Glauben gerecht war, nicht durch seine Taten. Und das gilt auch für uns. Unser Glaube an Christus macht uns gerecht. Allein unser Vertrauen in Ihn – in Seine Gnade, Seine Erlösung, Sein vollkommenes Opfer. Ich glaube zutiefst, dass dieses Jahr ein besonderes Jahr der Gnade ist. Ein Jahr, in dem viele Menschen zu Jesus finden. Ein Jahr, in dem Gott ruft – sanft, aber klar. Er ruft Sein Volk zurück. In Seine Gegenwart. In die Wahrheit. In die Freiheit. Lasst uns nicht mehr an Zäunen stehen und mit Kompromissen ringen, sondern in Freimut und Demut auf Ihn zugehen – den, der uns gerecht gemacht hat.
23 Minuten
Unser Shop: https://www.bibel-schoenheit.com Instagram: https://www.instagram.com/bibelschoenheit/ Instagram: https://www.instagram.com/valentina.toews/ Gebetshaus: https://gebetshaus-paderborn.org/tag/gebetshaus/ Warum du nicht mehr leisten musst, um gerecht zu sein In dieser Folge tauchen wir tiefer ein in den Kontrast zwischen Gesetz und Gnade – ein zentrales Thema, das Jakobus auf den Punkt bringt: Glaube ohne Werke ist tot, aber Werke ohne Gnade sind leer. Wir blicken zurück auf Mose, der mit den 10 Geboten vom Berg Sinai kam – und sie zerschmetterte, als er sah, dass das Volk bereits das erste Gebot gebrochen hatte. Dieses Bild zeigt unsere menschliche Realität: Wir schaffen es nicht. Wir scheitern. Und trotzdem versuchen wir es – immer wieder. Aus eigener Kraft, aus Leistungsdenken, aus dem Wunsch, selbst gerecht zu sein. Aber: Jesus hat das Gesetz erfüllt. Für dich. Für mich. Für immer. Und doch leben viele wie an einem Zaun: Ein Bein davor, ein Bein dahinter – und innerlich die Frage: „Wie weit kann ich noch gehen?“ „Ist das noch erlaubt?“ Dabei merken wir oft nicht, wie weit wir uns vom Herzen Gottes entfernt haben. - Gnade ist kein Freibrief zur Sünde. - Gnade ist die Kraft, neu zu leben – aus Liebe, nicht aus Zwang. Jakobus ruft uns zu einem lebendigen Glauben, der aus dem Werk Jesu heraus handelt – nicht aus Angst oder Druck. In dieser Folge darfst du neu entdecken, was es heißt, aus der Gnade zu leben, statt dem Gesetz hinterherzulaufen.
23 Minuten
Unser Shop: https://www.bibel-schoenheit.com Instagram: https://www.instagram.com/bibelschoenheit/ Instagram: https://www.instagram.com/valentina.toews/ Gebetshaus: https://gebetshaus-paderborn.org/tag/gebetshaus/ Was passiert, wenn wir uns im Spiegel des Wortes Gottes sehen, aber das Bild nicht in unser Herz rutscht? Wenn Gefühle uns überwältigen, Hoffnungslosigkeit uns überrollt und wir keinen Ausweg mehr sehen? Dann gibt es einen Schlüssel: Lobpreis – mitten im Sturm. Und das Wort Gottes, das tiefer geht als alles andere. Es durchdringt Mark und Bein und hat die Kraft, uns von innen heraus zu verändern. In dieser Folge sprechen wir über das tiefgehende Wirken des Wortes – über das, was geschieht, wenn wir Gott mit einem falschen Bild begegnen, über die Auswirkungen unseres Gottesbildes auf unser Vertrauen, und über die Veränderung, die entsteht, wenn wir erkennen: Christus in uns – das ist unsere Hoffnung der Herrlichkeit. Wenn du tiefer einsteigen möchtest: Die komplette Jakobus-Studie findest du hier: https://www.bibel-schoenheit.com/product-page/jakobus-bibelstudium-der-glaube-und-seine-wirkung
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Unser Shop: https://www.bibel-schoenheit.com Instagram: https://www.instagram.com/bibelschoenheit/ Instagram: https://www.instagram.com/valentina.toews/ Gebetshaus: https://gebetshaus-paderborn.org/tag/gebetshaus/ Heute ist die fünfte Folge zu meiner Jakobus-Studie erschienen – gemeinsam mit Valentina. In dieser Episode sprechen wir über eine kraftvolle Bibelstelle aus Jakobus 1, in der es heißt, wir sollen nicht nur Hörer, sondern Täter des Wortes sein. Gott möchte, dass wir nicht vergessen, wer wir in Christus sind. Das Wort Gottes ist wie ein Spiegel – aber was passiert, wenn wir hineinschauen und dann einfach weggehen? Wenn wir vergessen, was wir gesehen haben? Wir haben in dieser Folge verschiedene Ebenen dieses Themas beleuchtet. Besonders schön war das Bild aus König der Löwen: Als Simba ins Wasser schaut, erkennt er nicht nur sich selbst – sondern auch seinen Vater in sich. Genauso möchte Gott, dass wir Ihn in uns erkennen – denn Christus in uns ist die Hoffnung der Herrlichkeit (Kolosser 1,27). Diese Folge ist der erste Teil zu diesem Vers – in der nächsten geht es weiter! Wenn du tiefer einsteigen und die ganze Jakobus-Studie entdecken möchtest, schau gerne in unserem Shop vorbei: https://www.bibel-schoenheit.com/product-page/jakobus-bibelstudium-der-glaube-und-seine-wirkung Ich wünsche dir ganz viel Segen beim Hören und Lesen! Deine Elena
21 Minuten
Unser Shop: https://www.bibel-schoenheit.com Instagram: https://www.instagram.com/bibelschoenheit/ Instagram: https://www.instagram.com/valentina.toews/ Gebetshaus: https://gebetshaus-paderborn.org/tag/gebetshaus/ In dieser Folge sprechen wir über ein Thema, das viele Mütter beschäftigt – manchmal mehr, als wir zugeben wollen: Was passiert, wenn unsere Kinder sich anders kleiden, als wir es uns wünschen? Was, wenn unsere Tochter plötzlich bauchfrei tragen will, sich stark schminkt oder ein Outfit wählt, das uns innerlich zusammenzucken lässt? Und die ehrlichere Frage dahinter: Wie gehe ich als Mutter damit um? Wenn wir unsere Kinder nicht annehmen in den Phasen, in denen sie nach sich selbst suchen, wenn wir nur auf das Äußere achten und das Herz übersehen, laufen wir Gefahr, etwas zu verlieren: ihr Vertrauen – und irgendwann auch ihr Herz. Denn ein Kind, das sich nicht gesehen und angenommen fühlt, wird eines Tages rebellieren – laut oder leise. Deshalb fragen wir uns in dieser Folge: Wie reagiere ich als Mutter, wenn mein Kind sich rebellisch kleidet? Was bedeutet es, ein Vorbild in Sachen Kleidung zu sein – nicht streng, sondern stilvoll? Wie kann ich mit meinem Kind über Mode sprechen, ohne zu verletzen oder zu kontrollieren? Der Schlüssel ist: Beziehung statt Regeln. Liebe statt Kontrolle. Zeig deinem Kind, dass es okay ist, sich schön zu machen. Zeig ihr, dass es einen Unterschied gibt zwischen stilvoll und aufreizend – und dass du das selbst vorlebst. Sei ein Vorbild in deiner eigenen Kleidung. Nicht um perfekt zu wirken, sondern um deinem Kind ein gesundes Modebewusstsein zu schenken. Geh gemeinsam mit deiner Tochter einkaufen. Frag sie: Wie fühlst du dich in diesem Kleid? Magst du das an dir? Was gefällt dir an deinem Stil? So lernen Kinder, sich selbst zu reflektieren – statt sich nur an Reaktionen von außen zu orientieren. Und oft erkennen sie selbst, was gut aussieht und was vielleicht zu viel ist. Und noch etwas: Sprecht euch als Eltern ab. Erschafft eine gemeinsame Haltung – liebevoll, klar und ermutigend. In Galater 5 schreibt Paulus von der Freiheit im Heiligen Geist. Und im Hebräerbrief steht, dass wir nicht mehr ständig ermahnt werden müssen. Wenn der Geist Gottes uns leitet – dann wird unser Herz verändert. Und genau das ist unser Gebet für unsere Kinder. Lasst uns Mütter sein, die ihre Kinder in Liebe begleiten, ihnen Vorbilder sind – und ihnen helfen, in der Freiheit Gottes ihren ganz eigenen Stil zu finden.
25 Minuten
Unser Shop: https://www.bibel-schoenheit.com Instagram: https://www.instagram.com/bibelschoenheit/ Instagram: https://www.instagram.com/valentina.toews/ Gebetshaus: https://gebetshaus-paderborn.org/tag/gebetshaus/ Was ziehe ich an? Diese Frage bewegt nicht nur morgens vorm Kleiderschrank, sondern auch viele Herzen – gerade in christlichen Kreisen. In den sozialen Medien entstehen hitzige Diskussionen: Ist das noch okay? Wie viel Haut ist zu viel? Und was sagt die Bibel überhaupt zu Kleidung? Valentina und ich sprechen heute in aller Ehrlichkeit darüber, wie Kleidung und Glaube zusammenhängen. Ist es biblisch, Schmuck zu tragen, sich zu schminken oder Loggins zu tragen? Was ist mit aufgespritzten Lippen? Und wie ist das mit Kreativität und Schönheit? Wir glauben: Es geht Gott nicht darum, dich zu kontrollieren – es geht Ihm um dein Herz. Valentina: "Es geht um meine Versöhnung mit Gott und mir selbst." Elena: "Kleidung ist ein Ausdruck meiner Kreativität. Mein Äußeres spiegelt oft mein Inneres wider." Im Buch Esther sehen wir eine Frau, die sich ganz bewusst schön macht – nicht oberflächlich, sondern um dem König zu begegnen. Und das mit Gottes Zustimmung. In konservativen Kreisen jedoch erleben wir oft, dass Frauen eher unterdrückt als freigesetzt werden. Dabei hat Gott uns als etwas Besonderes und Einzigartiges geschaffen. Wir wollen heute nicht mit dem Finger zeigen oder Regeln aufstellen. Sondern wir wollen Raum schaffen, ehrlich hinzuschauen: Wer bin ich eigentlich? Und was drückt mein Äußeres aus? Wenn ein junges Mädchen – oder auch eine erwachsene Frau – sich aufreizend kleidet, dann ist das oft ein innerer Aufschrei: "Sieh mich! Ich will gesehen werden. Ich will ankommen." Dahinter steckt eine Sehnsucht. Und Suche ist etwas ganz Natürliches. Gerade die Jugend ist auf der Suche nach Identität – und manchmal ist Kleidung Ausdruck dieser Suche. Selbst unser weiblicher Zyklus beeinflusst unser Empfinden – unser Inneres, unser Selbstbild, unsere Stimmung. Deshalb sagen wir: Sei liebevoll mit dir. Ob du gerade Teenager bist oder mitten in der Menopause: Nimm dich an, wie Jesus dich geschaffen hat. Das ist Punkt 1: Versöhnung mit dir selbst. Und daraus fließt alles andere.
19 Minuten
Unser Shop: https://www.bibel-schoenheit.com Instagram: https://www.instagram.com/bibelschoenheit/ Geführte Meditation, um Lasten loszulassen und in Jesu Gegenwart Frieden zu finden In dieser Meditation begegnest du Jesus – nicht am Kreuz, sondern als der Auferstandene, voller Herrlichkeit, Licht und Liebe. Du darfst zur Ruhe kommen, aufatmen, deine Gedanken loslassen und all das abgeben, was dich bedrückt. Deine Erschöpfung Deine Zweifel Deine Schuld Deine Unruhe Jesus hat alles vollbracht. Er steht vor dir mit offenen Armen. Er schaut dich voller Liebe an. In dieser Meditation darfst du in seine Gegenwart treten, seine Umarmung spüren und erleben, wie seine vollendete Liebe dich neu erfüllt. Nimm dir Zeit. Atme tief durch. Lass dich fallen in seine Ruhe. Am Ende dieser Meditation wirst du nicht nur leichter, sondern gestärkt und neu ausgerichtet weitergehen – nicht in deiner Kraft, sondern in seiner. "Christus in dir – die Hoffnung der Herrlichkeit." (Kolosser 1,27) Hör dir diese Meditation immer wieder an. Komm zu ihm – so oft du es brauchst. Seine Arme sind immer offen für dich.
30 Minuten
Unser Shop: https://www.bibel-schoenheit.com Instagram: https://www.instagram.com/bibelschoenheit/ Zum Buch: https://www.scm-shop.de/dein-land-der-ruhe.html Leseprobe: https://www.google.de/books/edition/Dein_Land_der_Ruhe/3u02EQAAQBAJ?hl=de&gbpv=1&pg=PT7&printsec=frontcover Erstes Buch: https://www.youtube.com/watch?v=W-aBuHIXXTM Auf Amazon: https://www.amazon.de/Du-sollst-frei-sein-Lebendig/dp/341726975X Instagram: https://www.instagram.com/conny_schmid_/ In dieser letzten Folge mit Conny geht es um etwas, das wir oft trennen, obwohl es untrennbar zusammengehört: Gnade und Ruhe. Wer unter Gnade lebt, lebt in Ruhe. Und wer in echter Ruhe lebt, lebt aus der Gnade. Abraham war gerecht, weil er glaubte. Er wusste: Gott ist gnädig. Sein Plan ist gut. Und er wird für alles sorgen. Selbst in seiner größten Prüfung vertraute er – und genau das brachte ihn in Gottes Ruhe. „Ich kämpfe nicht. Ich mache mir keine Sorgen. Ich bin in der Ruhe.“ „Das Land hat immer mit ganz viel Vertrauen zu tun. Alles darüber hinaus ist mein Werk.“ Wenn wir meinen, wieder leisten zu müssen, geraten wir aus der Ruhe – und wie Paulus sagt, sogar aus der Gnade. Denn Gnade bedeutet: Gott hat es getan. Wir empfangen. Wir ruhen in dem, was vollbracht ist. „Wer in seine Ruhe eingegangen ist, der ruht auch von seinen Werken – wie Gott von den seinen.“ (Hebräer 4,10) Diese Folge erinnert dich daran: Du darfst loslassen. Nicht kämpfen. Nicht beweisen. Sondern glauben. Und in der Gnade ruhen – jeden Tag neu. Liebe Conny, ich danke dir von Herzen für deine Zeit, dein offenes Herz und für die Tiefe, die du mitgebracht hast. Dein Buch „Dein Land der Ruhe“ hat nicht nur mich berührt – es hat mich aufatmen lassen. Es hat mich erinnert, dass Ruhe kein ferner Zustand ist, sondern ein Erbe, das ich in Christus bereits empfangen habe. Danke, dass du diese Wahrheit nicht nur in Worte gefasst hast, sondern sie auch lebst – mit so viel Gnade, Klarheit und Liebe. Unser Gespräch hat mich ermutigt, tiefer zu vertrauen, loszulassen und neu zu erkennen: Gottes Ruhe ist real. Sie ist nah. Und sie trägt – mitten im Alltag. Ich freue mich so sehr, dass wir diese kostbare Botschaft jetzt gemeinsam mit vielen teilen dürfen. Möge dein Buch noch viele Herzen berühren – und viele Menschen in Gottes Ruhe führen. Mit viel Liebe und großer Dankbarkeit Elena
24 Minuten
Unser Shop: https://www.bibel-schoenheit.com Instagram: https://www.instagram.com/bibelschoenheit/ Zum Buch: https://www.scm-shop.de/dein-land-der-ruhe.html Leseprobe: https://www.google.de/books/edition/Dein_Land_der_Ruhe/3u02EQAAQBAJ?hl=de&gbpv=1&pg=PT7&printsec=frontcover Erstes Buch: https://www.youtube.com/watch?v=W-aBuHIXXTM Auf Amazon: https://www.amazon.de/Du-sollst-frei-sein-Lebendig/dp/341726975X Instagram: https://www.instagram.com/conny_schmid_/ In dieser dritten Folge mit Conny geht es um eine tiefe Wahrheit, die unser ganzes Denken verändern darf: Ruhe bedeutet, zu wissen, was mir zusteht – nicht, weil ich es verdient hätte, sondern weil Jesus es vollbracht hat. Wir dürfen mit Freimut vor den Thron der Gnade treten. Nicht zaghaft. Nicht als Bittsteller. Sondern als Kinder. Und Gott weist uns niemals ab. Er strahlt uns an und sagt: „Danke, dass du kommst. Ich habe noch so viel mehr für dich.“ Ruhe bedeutet, dass Hoffnungslosigkeit keinen Platz mehr in deinem Herzen hat. Denn du bist angekommen. Im Land der Ruhe gibt es keine Angst, keinen Leistungsdruck, keine verdiente Liebe. Sondern Liebe, die zuerst kommt. Nicht mehr: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.“ Sondern: „Lasst uns lieben – denn er hat uns zuerst geliebt.“ (1. Johannes 4,19) Diese Folge ist eine Einladung, in dieser Ruhe zu bleiben. Nicht aus eigener Kraft, sondern in dem Bewusstsein: Ich bin geliebt. Ich bin versorgt. Ich bin angenommen. Und das steht mir zu.
21 Minuten
Unser Shop: https://www.bibel-schoenheit.com Instagram: https://www.instagram.com/bibelschoenheit/ Zum Buch: https://www.scm-shop.de/dein-land-der-ruhe.html Leseprobe: https://www.google.de/books/edition/Dein_Land_der_Ruhe/3u02EQAAQBAJ?hl=de&gbpv=1&pg=PT7&printsec=frontcover Erstes Buch: https://www.youtube.com/watch?v=W-aBuHIXXTM Auf Amazon: https://www.amazon.de/Du-sollst-frei-sein-Lebendig/dp/341726975X Instagram: https://www.instagram.com/conny_schmid_/ In dieser zweiten Folge spreche ich mit Conny über ein zentrales Thema aus ihrem Buch „Dein Land der Ruhe“: echtes Vertrauen. Das Land der Ruhe ist nicht etwas, das wir uns erkämpfen oder verdienen müssen. Es ist ein Geschenk. Ein vorbereiteter Ort – gemacht für dich. Alles, was darüber hinausgeht, ist unser Werk. Wir tauchen gemeinsam in die Wahrheit ein, dass Vertrauen nicht bedeutet, tatenlos zu sein, sondern im Herzen ruhig zu bleiben. Dass wir lernen dürfen, nicht in den Kampf zu gehen, sondern in der Ruhe zu bleiben. Nicht ständig zu überlegen, was wir noch tun könnten, sondern uns daran zu erinnern: Gott hat alles vorbereitet. Conny spricht über den Moment, wenn wir aus der Gnade fallen – so wie Paulus es im Galaterbrief beschreibt – und wie das passiert, wenn wir meinen, selbst machen zu müssen, anstatt zu empfangen. Diese Folge ist eine Einladung, aus dem Gedankenkarussell auszusteigen und in Gottes Ruhe zu kommen – dort, wo Sorgen keinen Platz mehr haben und Gnade unser Denken bestimmt.
19 Minuten
Unser Shop: https://www.bibel-schoenheit.com Instagram: https://www.instagram.com/bibelschoenheit/ Zum Buch: https://www.scm-shop.de/dein-land-der-ruhe.html Leseprobe: https://www.google.de/books/edition/Dein_Land_der_Ruhe/3u02EQAAQBAJ?hl=de&gbpv=1&pg=PT7&printsec=frontcover Erstes Buch: https://www.youtube.com/watch?v=W-aBuHIXXTM Auf Amazon: https://www.amazon.de/Du-sollst-frei-sein-Lebendig/dp/341726975X Instagram: https://www.instagram.com/conny_schmid_/ In dieser besonderen Folge spreche ich mit Cornelia Schmid, die uns mit in ihre Geschichte nimmt – eine Geschichte vom Leben unter dem Gesetz hin zur Freiheit in der Gnade Christi. Conny erzählt offen, wie sie viele Jahre in einem Glaubenssystem lebte, das von Leistung, Zwang und Angst geprägt war. Doch dann begegnete ihr Jesus auf eine Weise, die alles veränderte: „Meine Gnade genügt dir.“ – Diese Worte wurden für sie lebendig. Sie erkannte: Freiheit bedeutet, mutig voranzugehen. Es geht nicht mehr um unsere Fehler, sondern um Jesus. Sein Werk ist vollbracht – und wir leben vom Sieg her, nicht mehr für den Sieg. Durch ihr erstes Buch begann Conny, Seminare zu geben – und dabei stellte sie fest: Viele Christen besitzen ihr Land, aber leben nicht in der Ruhe. Sie sind in der Verheißung angekommen, aber ihr Herz ist rastlos. Doch die Bibel macht uns im Hebräerbrief ein gewaltiges Geschenk: Die Ruhe Gottes steht uns zu. Sie gehört uns als Kinder Gottes. Conny sagt es klar: „Ich muss nicht kämpfen. Ich darf empfangen.“ Die Ruhe ist kein ferner Ort – sie ist eine Realität im neuen Bund. Sie lebt heute aus dem, was Christus bereits gegeben hat. Doch genau für diese Botschaft erlebt sie auch Widerstand. Warum? Weil viele Christen den Überfluss des neuen Lebens noch nicht kennen – und sich deshalb ihre eigene Theologie bauen. Aber Conny erinnert uns: Dieses Leben steht uns zu. Wir sind längst gesegnet – so steht es im Epheserbrief. Petrus schreibt, dass wir in Gnade und Frieden wachsen sollen – das heißt: in Ruhe. Und das bedeutet nicht, dass wir uns selbst besser erkennen, sondern Christus in uns. Denn: „Das Gesetz wurde durch Mose gegeben – die Gnade ist durch Jesus Christus geworden.“ Die Gnade ist keine Theorie – sie ist eine Person. Sie ist Jesus selbst. Sei dabei – diese Folge wird dein Herz weit machen und dich erinnern, was dir längst gehört. Jetzt reinhören und weitergeben!
25 Minuten
Unser Shop: https://www.bibel-schoenheit.com Instagram: https://www.instagram.com/bibelschoenheit/ Instagram: https://www.instagram.com/sophyfriesen/ Gebetshaus: https://gebetshaus-paderborn.org/tag/gebetshaus/ In dieser dritten und abschließenden Folge unserer Reihe zum Thema Prophetie sprechen wir noch einmal ganz praktisch und persönlich darüber, was Prophetie wirklich ist – und warum sie so wertvoll für unser Glaubensleben ist. Gemeinsam mit Sophie Friesen, die im prophetischen Dienst tätig ist, nehmen wir dich mit in ein ehrliches Gespräch über Herausforderungen, falsche Vorstellungen, religiöse Prägungen und geistliche Blockaden, die uns oft daran hindern, Gottes Stimme klar zu hören. Wir wollen dich ermutigen, Prophetie nicht beiseitezuschieben, sondern sie zu prüfen und Raum für den Heiligen Geist zu schaffen, der auch heute noch spricht – liebevoll, klar und kraftvoll. Am Ende dieser Folge erwartet dich ein gemeinsames Gebet, das dich stärkt, frei macht und neu für das Wirken Gottes öffnet. Lass dich herausfordern, berühren und neu ausrichten – Gott möchte durch dich sprechen.
25 Minuten
Unser Shop: https://www.bibel-schoenheit.com Instagram: https://www.instagram.com/bibelschoenheit/ Instagram: https://www.instagram.com/sophyfriesen/ Gebetshaus: https://gebetshaus-paderborn.org/tag/gebetshaus/ Willkommen zurück zur zweiten Folge unserer dreiteiligen Serie mit Sophy Friesen zum Thema „Prüft alles und behaltet das Gute“. In dieser Episode gehen wir tiefer hinein in das, worauf Paulus im 1. Thessalonicherbrief besonders hinweist: den Umgang mit Prophetie. Was bedeutet es, von Gott zu hören? Wie empfangen wir seine Perspektive, die nicht nur Wahrheit bringt, sondern auch Hoffnung? Wir sprechen darüber, dass Prophetie nicht etwas Mystisches oder Fernes ist, sondern zutiefst persönlich. Gott möchte reden. Er spricht durch seinen Geist, durch sein Wort, durch andere Menschen – und ja, manchmal auch ganz leise, mitten im Alltag. Ich teile in dieser Folge auch ein persönliches Zeugnis, wie Gott genau das getan hat: Er hat gesprochen – und seine Worte haben meine Sicht verändert und neue Hoffnung freigesetzt. Gerade dann, wenn unsere eigene Perspektive eng oder dunkel scheint, zeigt uns Gott seine Sicht. Und seine Sicht ist immer geprägt von Liebe, Wahrheit und Zukunft. Wenn wir lernen, geistlich zu hören, verändert das alles. Es stärkt unseren Glauben, gibt uns Orientierung – und hilft uns, prophetische Worte nicht vorschnell abzulehnen, sondern geistlich zu prüfen. Diese Folge ist eine Einladung an dich: Sei offen für das Reden Gottes. Erkenne seine Stimme inmitten vieler anderer. Und lerne, Hoffnung zu empfangen – nicht aus dem Sichtbaren, sondern aus dem Geist. In der nächsten Folge – Teil 3 – sprechen wir darüber, was eigentlich „das Gute“ ist, das wir behalten sollen. Und wie wir lernen, im Geist zu unterscheiden, anstatt durch Emotionen oder äußere Eindrücke zu urteilen. Danke, dass du dabei bist – und wenn dich diese Folge berührt hat, dann teil sie gerne mit Menschen, die gerade Ermutigung brauchen oder neu lernen möchten, auf Gottes Stimme zu hören. Bis ganz bald – Gottes Segen für dich!
21 Minuten
Unser Shop: https://www.bibel-schoenheit.com Instagram: https://www.instagram.com/bibelschoenheit/ Instagram: https://www.instagram.com/sophyfriesen/ Gebetshaus: https://gebetshaus-paderborn.org/tag/gebetshaus/ Willkommen zu einer neuen Folge bei BibelSchönheit. Heute startet eine dreiteilige Serie mit meiner lieben Freundin Sophy Friesen – und wir steigen direkt ein in ein Thema, das nicht nur die diesjährige Jahreslosung prägt, sondern auch eine tief geistliche Bedeutung für unser Leben hat: „Prüft alles und behaltet das Gute“. In dieser ersten Folge sprechen wir darüber, an wen Paulus diese Worte ursprünglich geschrieben hat, und was der Hintergrund der Gemeinde in Thessalonich war. Sophy hat sich intensiv damit beschäftigt und erzählt uns, wie jung diese Gemeinde im Glauben war, wie viel Gegenwind sie erlebt hat – und warum es Paulus so wichtig war, sie zu lehren, wie man mit Prophetie und geistlichen Eindrücken richtig umgeht. Anschließend schauen wir uns gemeinsam die Jahreslosungen der letzten Jahre an und erkennen ein kraftvolles Muster: 2023: „Du bist ein Gott, der mich sieht.“ – Die Offenbarung der Vaterschaft Gottes und die Wiederherstellung unserer Identität. 2024: „Alles, was ihr tut, geschehe in Liebe.“ – Die Folge daraus: Wenn wir erkannt haben, wie sehr wir geliebt sind, dürfen wir aus dieser Liebe heraus handeln. Und jetzt 2025: „Prüft alles und behaltet das Gute.“ – Ein klarer Ruf, geistlich zu leben und zu unterscheiden – nicht aus dem Fleisch, nicht aus der Seele, sondern aus dem Geist. Wir sprechen darüber, dass wir – so wie Gott in sich selbst eins ist, als Vater, Sohn und Heiliger Geist – auch als Menschen aus Geist, Seele und Leib bestehen. Aber leider neigen wir oft dazu, aus dem Sichtbaren heraus zu prüfen, mit unseren Emotionen, Erfahrungen und Vorstellungen. Doch Paulus ruft uns dazu auf, im Geist zu prüfen, geführt vom Heiligen Geist, der in uns lebt. Das ist nur möglich, weil unser Geist durch Jesus neu gemacht wurde – da ist wirklich etwas Neues entstanden! In 2. Korinther 5,17 heißt es: „Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.“ Und wir sehen: Dieses Neue ist zwar oft noch nicht sofort sichtbar, aber es ist ganz real. Gleichzeitig befinden wir uns auf einem Weg, in dem unser Leben Schritt für Schritt mehr mit Gottes Geist verbunden wird – wir lernen, Ihn zu hören, zu vertrauen und in Seiner Wahrheit zu leben. In dieser ersten Folge tauchen wir tief ein – und in den nächsten beiden Teilen wirst du noch mehr über das geistliche Prüfen, über Prophetie im Neuen Testament, und über die praktische Umsetzung in deinem Alltag erfahren. Bleib unbedingt dran – Teil 2 und 3 folgen in Kürze. Wenn dich dieses Thema gerade besonders beschäftigt oder du Fragen hast, dann schreib uns gern oder teile diese Folge mit jemandem, der genau jetzt Ermutigung und Klarheit braucht. Bis ganz bald und Gottes Segen!