Schampar digital Archiv
33 Episoden
20 Minuten
Was macht eine Stadt lebenswert? Wie kann Technologie helfen, Ressourcen zu schonen und eine nachhaltige Stadtentwicklung voranzutreiben? In dieser Folge sprechen Frank Richter und Jessica Reust mit Vicente Carabias-Hütter von der ZHAW über das Konzept der Smart Cities. Dabei geht es nicht nur um digitale Lösungen, sondern um intelligente Ansätze, die Städte und Gemeinden zukunftsfähig machen. Von nachhaltiger Mobilität und mehr Grünflächen bis hin zu effizientere Energienutzung und sozialen Innovationen wie Mitfahr-Apps oder digitale Nachbarschaftsnetzwerke. Auch kleinere Gemeinden profitieren, da smarte Konzepte langfristig Ressourcen sparen und die Lebensqualität steigert. Welche erfolgreichen Projekte es bereits gibt und wie diese in der Praxis funktionieren, erfahrt ihr in dieser Folge.
Themen
- Was macht eine Stadt zur Smart City?
- Technologische und soziale Innovationen für mehr Lebensqualität
- Wie weit ist Zürich auf dem Weg zur Smart City?
- Praxisbeispiele: Erfolgreiche Ansätze aus Winterthur, Wien, Barcelona und Amsterdam
- Smart City für alle: Warum auch kleine Gemeinden profitieren können
- Herausforderungen und Hindernisse: Datenschutz, Akzeptanz und Umsetzung
Vicente Carabias-Hütter forscht an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) zu Nachhaltigen Energiesystemen und Smart Cities und arbeitet bei der Stadt Winterthur als Smart City Verantwortlicher.
Weiterführende Links
- Future City Alliance: Netzwerk für nachhaltige Stadtentwicklung
- Smart City Survey: Überblick über den Stand der Smart-City-Entwicklung in der Schweiz
- Smart City Winterthur
- Smart City Zürich
- Leitfaden zur Umsetzung von Smart-City-Initiativen in der Schweiz
Weiterbildungsmöglichkeiten & Kurse zum Thema Smart Cities
- CAS Sustainable Smart Cities & Regions – Data, Energy and Mobility
Themen
- Was macht eine Stadt zur Smart City?
- Technologische und soziale Innovationen für mehr Lebensqualität
- Wie weit ist Zürich auf dem Weg zur Smart City?
- Praxisbeispiele: Erfolgreiche Ansätze aus Winterthur, Wien, Barcelona und Amsterdam
- Smart City für alle: Warum auch kleine Gemeinden profitieren können
- Herausforderungen und Hindernisse: Datenschutz, Akzeptanz und Umsetzung
Vicente Carabias-Hütter forscht an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) zu Nachhaltigen Energiesystemen und Smart Cities und arbeitet bei der Stadt Winterthur als Smart City Verantwortlicher.
Weiterführende Links
- Future City Alliance: Netzwerk für nachhaltige Stadtentwicklung
- Smart City Survey: Überblick über den Stand der Smart-City-Entwicklung in der Schweiz
- Smart City Winterthur
- Smart City Zürich
- Leitfaden zur Umsetzung von Smart-City-Initiativen in der Schweiz
Weiterbildungsmöglichkeiten & Kurse zum Thema Smart Cities
- CAS Sustainable Smart Cities & Regions – Data, Energy and Mobility
21 Minuten
Wie sieht der Alltag von jungen Menschen in der Schweiz aus? Die JAMES-Studie 2024 zeigt, dass Trends wie TikTok und KI-Tools zwar immer mehr an Bedeutung gewinnen, die grundlegenden Bedürfnisse der Jugendlichen jedoch gleich bleiben. Der Austausch mit Freund:innen, sportliche Aktivitäten und Musik spielen eine zentrale Rolle, auch wenn sich die genutzten Medien und Plattformen verändern.
Das Smartphone ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken, doch Bücher behaupten sich überraschend stark. Ein Viertel der Jugendlichen liest regelmässig, vielleicht auch durch Empfehlungen auf Social Media. Gleichzeitig erobern KI-Tools den Alltag der Jugendlichen: Über 70 Prozent haben sie bereits ausprobiert, ein Drittel nutzt sie wöchentlich.
Wir sprechen mit Céline Külling-Knecht darüber, welche Medien die Jugendlichen heute prägen und wie sich traditionelle Freizeitbeschäftigungen wie Lesen oder Sport behaupten.
Céline Külling-Knecht ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Fachgruppe Medienpsychologie an der ZHAW und Teil des Forschungsteams der JAMES-Studie.
www.zhaw.ch/psychologie/james
Seit 2010 bilden die JAMES-Studien den Medienumgang von Jugendlichen in der Schweiz ab. JAMES steht für Jugend, Aktivitäten, Medien – Erhebung Schweiz und wird alle zwei Jahre repräsentativ durchgeführt. Es werden jeweils über 1'000 Jugendliche im Alter von 12 bis 19 Jahren aus den drei grossen Sprachregionen der Schweiz befragt. Die Studie wird von der Fachgruppe Medienpsychologie der ZHAW durchgeführt. Swisscom unterstützt die JAMES-Studie als Kooperationspartnerin der ZHAW.
Das Smartphone ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken, doch Bücher behaupten sich überraschend stark. Ein Viertel der Jugendlichen liest regelmässig, vielleicht auch durch Empfehlungen auf Social Media. Gleichzeitig erobern KI-Tools den Alltag der Jugendlichen: Über 70 Prozent haben sie bereits ausprobiert, ein Drittel nutzt sie wöchentlich.
Wir sprechen mit Céline Külling-Knecht darüber, welche Medien die Jugendlichen heute prägen und wie sich traditionelle Freizeitbeschäftigungen wie Lesen oder Sport behaupten.
Céline Külling-Knecht ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Fachgruppe Medienpsychologie an der ZHAW und Teil des Forschungsteams der JAMES-Studie.
www.zhaw.ch/psychologie/james
Seit 2010 bilden die JAMES-Studien den Medienumgang von Jugendlichen in der Schweiz ab. JAMES steht für Jugend, Aktivitäten, Medien – Erhebung Schweiz und wird alle zwei Jahre repräsentativ durchgeführt. Es werden jeweils über 1'000 Jugendliche im Alter von 12 bis 19 Jahren aus den drei grossen Sprachregionen der Schweiz befragt. Die Studie wird von der Fachgruppe Medienpsychologie der ZHAW durchgeführt. Swisscom unterstützt die JAMES-Studie als Kooperationspartnerin der ZHAW.
20 Minuten
Digitale Technologien und soziale Medien verändern, wie Religion gelebt und vermittelt wird. Statt am Sonntag in die Kirche zu gehen, können Menschen heute auf Instagram oder TikTok spirituelle Inhalte entdecken und sogar mit „AI-Jesus“ chatten. Doch was bedeutet das für die Theologie und das Verständnis von Glaube? Mit Sabrina Müller, Professorin für Praktische Theologie, sprechen wir über „Digital Religion“. Sie erläutert, wie Glaube im digitalen Raum verbreitet wird. Neben religiösen Influencer:innen geht es auch um die wachsende Beliebtheit von Meditations- und Beichtapps.
Themen: Religiöses Influencing und die Rolle der Kirche auf Social Media
Chancen und Risiken digitaler Tools
Wirkung von Mindfulness-Apps
Bedeutung digitaler und religiöser Bildung in einer pluralistischen Gesellschaft
Sabrina Müller ist Professorin, Theologin, Autorin und Pfarrerin. Von 2021 – 2024 war sie Geschäftsleiterin des Universitären Forschungsschwerpunkts (UFSP) Digital Religion(s). Seit 2024 ist sie Professorin für Praktische Theologie an der Universität Bonn. Zudem ist sie Projektleiterin des Projekts «Hermeneutische Dynamiken individueller und gemeinschaftlicher christlich-religiöser Sinnstiftung in einer Kultur der Digitalität» am UFSP Digital Religion(s).
Instagram-Account von Sabrina Müller
Links:
Religiöse Influencerinnen
Mirja Zimmermann-Oswald (Pfarrerin im Emmental)
Sarah Vecera / moyo.me (Theologin und Autorin)
Theresa Brückner / theresaliebt (Theologin aus Berlin)
Birgit Mattausch (Pastorin und Autorin aus Hildesheim)
Digitaler Gottesdienst
Brot & Liebe
Mindfulness-Apps
Youversion
Evermore-App
Calm
Headspace
Insight Timer
Mit Jesus chatten? The Jesus AI
Themen: Religiöses Influencing und die Rolle der Kirche auf Social Media
Chancen und Risiken digitaler Tools
Wirkung von Mindfulness-Apps
Bedeutung digitaler und religiöser Bildung in einer pluralistischen Gesellschaft
Sabrina Müller ist Professorin, Theologin, Autorin und Pfarrerin. Von 2021 – 2024 war sie Geschäftsleiterin des Universitären Forschungsschwerpunkts (UFSP) Digital Religion(s). Seit 2024 ist sie Professorin für Praktische Theologie an der Universität Bonn. Zudem ist sie Projektleiterin des Projekts «Hermeneutische Dynamiken individueller und gemeinschaftlicher christlich-religiöser Sinnstiftung in einer Kultur der Digitalität» am UFSP Digital Religion(s).
Instagram-Account von Sabrina Müller
Links:
Religiöse Influencerinnen
Mirja Zimmermann-Oswald (Pfarrerin im Emmental)
Sarah Vecera / moyo.me (Theologin und Autorin)
Theresa Brückner / theresaliebt (Theologin aus Berlin)
Birgit Mattausch (Pastorin und Autorin aus Hildesheim)
Digitaler Gottesdienst
Brot & Liebe
Mindfulness-Apps
Youversion
Evermore-App
Calm
Headspace
Insight Timer
Mit Jesus chatten? The Jesus AI
20 Minuten
In dieser Folge sprechen wir mit Lisa Hillers von der Zürcher Hochschule der Künste über die Rolle von Künstlicher Intelligenz (KI) im kreativen Prozess.
Von Bildgenerierungs-Tools bis zur automatischen 3D-Modellierung wird KI zunehmend zu einem wichtigen Werkzeug für Designer:innen. Und damit auch zur Konkurrenz? Lisa erklärt, dass KI zwar beeindruckende Ergebnisse liefern kann, aber nicht die gleiche Kreativität wie der Mensch besitzt. Sie kann keinen eigenen Standpunkt einnehmen oder bewusste gestalterische Entscheidungen treffen. Dennoch bieten diese Tools spannende Möglichkeiten zur Inspiration und Effizienzsteigerung im Designprozess.
Erfahre, wie du die Tools hacken kannst und entdecke vielleicht noch unbekannte Anwendungen.
Links:
Lisa Hillers unterrichtet im Bachelor Design an der ZHdK. Ihr Schwerpunkt liegt auf der kritischen Auseinandersetzung mit „Emerging Technologies“ und deren Einfluss auf das Designfeld. Seit 2022 agiert sie zudem als stellvertretende Leitung des Studiengangs Bachelor of Arts in Design.
Lisa arbeitet mit beim Programm Digital Skills & Spaces der ZHdK.
Buchempfehlung: Atlas of AI von Kate Crawford
Der Gartner Hype Cycle beschreibt die Phasen der Technologieadoption von anfänglicher Begeisterung über überzogene Erwartungen bis hin zu Enttäuschungen und produktiver Anwendung.
KI-Tools zum Ausprobieren: Dall-E, Vizcom, TextFX, Research Rabbit, NewArc.io
Von Bildgenerierungs-Tools bis zur automatischen 3D-Modellierung wird KI zunehmend zu einem wichtigen Werkzeug für Designer:innen. Und damit auch zur Konkurrenz? Lisa erklärt, dass KI zwar beeindruckende Ergebnisse liefern kann, aber nicht die gleiche Kreativität wie der Mensch besitzt. Sie kann keinen eigenen Standpunkt einnehmen oder bewusste gestalterische Entscheidungen treffen. Dennoch bieten diese Tools spannende Möglichkeiten zur Inspiration und Effizienzsteigerung im Designprozess.
Erfahre, wie du die Tools hacken kannst und entdecke vielleicht noch unbekannte Anwendungen.
Links:
Lisa Hillers unterrichtet im Bachelor Design an der ZHdK. Ihr Schwerpunkt liegt auf der kritischen Auseinandersetzung mit „Emerging Technologies“ und deren Einfluss auf das Designfeld. Seit 2022 agiert sie zudem als stellvertretende Leitung des Studiengangs Bachelor of Arts in Design.
Lisa arbeitet mit beim Programm Digital Skills & Spaces der ZHdK.
Buchempfehlung: Atlas of AI von Kate Crawford
Der Gartner Hype Cycle beschreibt die Phasen der Technologieadoption von anfänglicher Begeisterung über überzogene Erwartungen bis hin zu Enttäuschungen und produktiver Anwendung.
KI-Tools zum Ausprobieren: Dall-E, Vizcom, TextFX, Research Rabbit, NewArc.io
18 Minuten
In dieser Episode erkunden wir das Potenzial von Virtual Reality (VR) in der beruflichen Bildung. Martin Berger von der Pädagogischen Hochschule Zürich teilt spannende Einblicke in ein Projekt, bei dem eine VR-Umgebung entwickelt wurde, in der Lehrlinge aus der Elektrobranche sich auf ihre Abschlussprüfung vorbereiten können. Die Ergebnisse sind beeindruckend: Eine Feldstudie zeigt, dass die Lernenden ihre Note um eine ganze Note verbessern konnten dank der Simulation. Auch in anderen Branchen werden immersive Lerntechnologien eingesetzt. Wir diskutieren die Vorteile und Herausforderungen immersiven Lernens. Die Zukunft der VR-Technologie im Bildungsbereich bietet vielfältige Möglichkeiten – von der Gesundheitsbranche bis zur Ausbildung von Lehrpersonen.
Martin Berger ist Dozent in der Abteilung Sekundarstufe II/Berufsbildung und forscht zur Implementierung von Lerntechnologien in der beruflichen Bildung.
Erklärung: FaGe ist die Abkürzung für Fachleute Gesundheit.
Wir sprechen u.a. über diese Projekte:
Virtual Reality als Lernort für die Berufliche Grundbildung: Handlungskompetent durch immersive Lernerlebnisse
XR, KI und Biofeedback: Technologiegestütztes Stressmanagementtraining für Fachkräfte im Pflegeberuf
Embodied Conversational Agents für den Aufbau beruflicher Kommunikationskompetenzen: Konzeption und Evaluation einer Lernumgebung mit virtuellen Gesprächsagenten für Detailhändler:innen
Virtual Reality Biofeedback: Eine Längsschnittuntersuchung eines technologiebasierten Stressmanagementtrainings für Lehrpersonen
Unsere Hosts sind Frank Richter und Jessica Reust.
Technik: Jessica Reust
Musik: Daniel Hug, ZHdK
Martin Berger ist Dozent in der Abteilung Sekundarstufe II/Berufsbildung und forscht zur Implementierung von Lerntechnologien in der beruflichen Bildung.
Erklärung: FaGe ist die Abkürzung für Fachleute Gesundheit.
Wir sprechen u.a. über diese Projekte:
Virtual Reality als Lernort für die Berufliche Grundbildung: Handlungskompetent durch immersive Lernerlebnisse
XR, KI und Biofeedback: Technologiegestütztes Stressmanagementtraining für Fachkräfte im Pflegeberuf
Embodied Conversational Agents für den Aufbau beruflicher Kommunikationskompetenzen: Konzeption und Evaluation einer Lernumgebung mit virtuellen Gesprächsagenten für Detailhändler:innen
Virtual Reality Biofeedback: Eine Längsschnittuntersuchung eines technologiebasierten Stressmanagementtrainings für Lehrpersonen
Unsere Hosts sind Frank Richter und Jessica Reust.
Technik: Jessica Reust
Musik: Daniel Hug, ZHdK
23 Minuten
In dieser Episode tauchen wir in das Thema Künstliche Intelligenz (KI) in der schulischen Bildung ein und beleuchten, wie sie die Gerechtigkeit im Klassenzimmer beeinflussen kann. Unser Gast Ken Horvath, der an der Schnittstelle von Bildung und Technologie forscht, gibt Einblicke in die komplexen Herausforderungen und Chancen, die der Einsatz von KI mit sich bringt.
Wir diskutieren, wie Leistungsbewertungen – egal ob durch Menschen oder Maschinen – oft von Vorurteilen geprägt sind und welche Rolle KI dabei spielt, gesellschaftliche Strukturen zu verstärken oder zu verändern. Welche Vorteile bieten Dashboards, die den Lernfortschritt der Schüler:innen überwachen, und wo liegen die Risiken? Darüber hinaus beschäftigen wir uns mit der Frage, welche Rolle Lehrkräfte bei der Einführung und Nutzung von KI im Bildungswesen spielen und wie Schulen sicherstellen können, dass diese Technologien verantwortungsvoll eingesetzt werden.
Ken Horvath ist Professor für Bildungswissenschaften an der Pädagogischen Hochschule Zürich. Seine aktuellen Forschungsarbeiten entfalten sich zwischen zwei Schwerpunkten, die vielfältig miteinander verzahnt sind: dem Problem beharrlicher Bildungsungleichheiten (insbesondere in Zeiten des digitalen Wandels) und den methodologischen Herausforderungen einer zeitgemässen Bildungs- und Sozialforschung.
Wir diskutieren, wie Leistungsbewertungen – egal ob durch Menschen oder Maschinen – oft von Vorurteilen geprägt sind und welche Rolle KI dabei spielt, gesellschaftliche Strukturen zu verstärken oder zu verändern. Welche Vorteile bieten Dashboards, die den Lernfortschritt der Schüler:innen überwachen, und wo liegen die Risiken? Darüber hinaus beschäftigen wir uns mit der Frage, welche Rolle Lehrkräfte bei der Einführung und Nutzung von KI im Bildungswesen spielen und wie Schulen sicherstellen können, dass diese Technologien verantwortungsvoll eingesetzt werden.
Ken Horvath ist Professor für Bildungswissenschaften an der Pädagogischen Hochschule Zürich. Seine aktuellen Forschungsarbeiten entfalten sich zwischen zwei Schwerpunkten, die vielfältig miteinander verzahnt sind: dem Problem beharrlicher Bildungsungleichheiten (insbesondere in Zeiten des digitalen Wandels) und den methodologischen Herausforderungen einer zeitgemässen Bildungs- und Sozialforschung.
21 Minuten
In dieser Folge sprechen wir über die ständige Informationsflut, die uns umgibt: Whatsapp-Gruppenchats, Pushmeldungen von Newsportalen und digitale Werbung. Wir beleuchten die Auswirkungen und diskutieren, wie man die Balance findet zwischen der Angst, etwas zu verpassen, und dem Bedürfnis, sich abzugrenzen. Anne Schulz, Kommunikationsexpertin an der Uni Zürich, spricht lieber von Informationsreichtum als von Information Overload. Sie teilt Erkenntnisse aus ihrer Studie zur Informationsüberforderung bei Schweizer:innen und erläutert, warum Information Overload unterschiedlich wahrgenommen wird. Zwischen Wertschätzung und Überlastung müssen wir Kompetenzen im Umgang mit der Informationsfülle entwickeln.
Links und Ressourcen:
Dr. Anne Schulz ist Oberassistentin in der Abteilung Medienpsychologie & Effekte (Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung, Universität Zürich).
Zwischen Wertschätzung und Überlastung – Wie Schweizerinnen und Schweizer die Fülle von Informationen und Angeboten erleben. Download des Ergebnisberichts des Information Abundance Projekts der Digital Society Initiative. Anne Schulz und Sophia C. Volk, Universität Zürich (2023).
Unsere Hosts: Frank Richter und Jessica Reust
Links und Ressourcen:
Dr. Anne Schulz ist Oberassistentin in der Abteilung Medienpsychologie & Effekte (Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung, Universität Zürich).
Zwischen Wertschätzung und Überlastung – Wie Schweizerinnen und Schweizer die Fülle von Informationen und Angeboten erleben. Download des Ergebnisberichts des Information Abundance Projekts der Digital Society Initiative. Anne Schulz und Sophia C. Volk, Universität Zürich (2023).
Unsere Hosts: Frank Richter und Jessica Reust
19 Minuten
Wie barrierefrei ist die digitale Welt? Mit Alireza Darvishy sprechen wir über "Digital Accessibility für Alle", den Cybathlon und wie Technologie eingesetzt werden kann, um den Alltag für Menschen mit Behinderungen zu erleichtern. Welche Lösungen gibt es bereits und was muss sich ändern?
Digital Accessibility beschäftigt sich mit der Forschung und Entwicklung digitaler Technologien für Menschen mit Beeinträchtigungen wie Seh- und Hörbehinderungen, Legasthenie und für ältere Menschen. In dieser Podcastfolge konzentrieren wir uns auf Beispiele für Sehbehinderte.
Alireza Darvishy ist Professor an der ZHAW School of Engineering mit dem Forschungsschwerpunkt Human-Centered Computing. Er leitet das ICT-Accessibility Lab. Dort werden Informations- und Kommunikationstechnologien für ältere Menschen und Menschen mit Behinderungen erforscht und entwickelt.
In wenigen Schritten zum barrierefreien PDF: Mit PAVE werden PDF-Dokumente barrierefrei, damit sie gängige Vorlese-Programme korrekt interpretieren können.
Für den Cybathlon entwickeln Teams alltagstaugliche assistive Technologien mit und für Menschen mit Behinderungen und treten in einem Wettbewerb gegeneinander an. Die nächste Ausgabe findet im Oktober in Zürich statt.
TImur Turga ist Comedian und sehbehindert.
Digital Accessibility beschäftigt sich mit der Forschung und Entwicklung digitaler Technologien für Menschen mit Beeinträchtigungen wie Seh- und Hörbehinderungen, Legasthenie und für ältere Menschen. In dieser Podcastfolge konzentrieren wir uns auf Beispiele für Sehbehinderte.
Alireza Darvishy ist Professor an der ZHAW School of Engineering mit dem Forschungsschwerpunkt Human-Centered Computing. Er leitet das ICT-Accessibility Lab. Dort werden Informations- und Kommunikationstechnologien für ältere Menschen und Menschen mit Behinderungen erforscht und entwickelt.
In wenigen Schritten zum barrierefreien PDF: Mit PAVE werden PDF-Dokumente barrierefrei, damit sie gängige Vorlese-Programme korrekt interpretieren können.
Für den Cybathlon entwickeln Teams alltagstaugliche assistive Technologien mit und für Menschen mit Behinderungen und treten in einem Wettbewerb gegeneinander an. Die nächste Ausgabe findet im Oktober in Zürich statt.
TImur Turga ist Comedian und sehbehindert.
14 Minuten
In dieser Podcastfolge erkunden wir mit Lisa Heierli von der Universität Zürich die Perspektive von Jugendlichen auf Digitalisierung und künstliche Intelligenz (KI). In Workshops erfahren die jungen Teilnehmenden, dass sie nicht nur passiv konsumieren, sondern aktiv Einfluss auf die digitale Welt nehmen können. Sei es indem sie die Technologie hinterfragen oder sogar neue Innovationen vorantreiben.
Lisa Heierli bietet am UZH Science Lab mit ihren Kolleg:innen Workshops für Jugendliche an. Im Science Pavilion UZH kann man in wechselnden Ausstellungen erleben, wie vielfältig und spannend Forschung an der der Mathematisch-naturwissenschaftlichen Fakultät (MNF) ist.
Lisa Heierli bietet am UZH Science Lab mit ihren Kolleg:innen Workshops für Jugendliche an. Im Science Pavilion UZH kann man in wechselnden Ausstellungen erleben, wie vielfältig und spannend Forschung an der der Mathematisch-naturwissenschaftlichen Fakultät (MNF) ist.
19 Minuten
In dieser Folge geht es um Nachhaltigkeit und Digitalisierung. Unser Gast Mario Angst von der Uni Zürich betont, dass Nachhaltigkeit mehr ist als nur Klimaschutz und dass die Digitalisierung selbst nachhaltig gestaltet werden kann. Wir lernen, wie Strategien wie Suffizienz, Effizienz und Konsistenz dabei helfen können. Wir müssen auch das "Silicon Valley Mindset" hinterfragen, das glaubt, dass Technologie alle Probleme lösen kann. Nachhaltigkeit und Digitalisierung müssen zusammen gedacht werden, um positive Veränderungen zu bewirken. Ein spannender Austausch über die Zukunft der Digitalisierung und ihre Rolle für eine nachhaltige Welt.
Mario Angst ist Postdoc bei der Digital Society Initiative der Universität Zürich. Er forscht u.a. zum Nachhaltigkeitsdiskurs im Bereich Digitalisierung. Ein Forschungsprojekt ist sustainability.discourses.
Du möchtest deinen digitalen CO₂-Fussabdruck reduzieren? Bei myclimate erfährst du mehr.
Die DSI Community Sustainability bildet die Schnittstelle für Forschende und Interessengruppen, die das Zusammenspiel zwischen Nachhaltigkeit und Digitalisierung aus inter-, intra- und transdisziplinären Blickwinkeln betrachten, diskutieren und erforschen.
Mario Angst ist Postdoc bei der Digital Society Initiative der Universität Zürich. Er forscht u.a. zum Nachhaltigkeitsdiskurs im Bereich Digitalisierung. Ein Forschungsprojekt ist sustainability.discourses.
Du möchtest deinen digitalen CO₂-Fussabdruck reduzieren? Bei myclimate erfährst du mehr.
Die DSI Community Sustainability bildet die Schnittstelle für Forschende und Interessengruppen, die das Zusammenspiel zwischen Nachhaltigkeit und Digitalisierung aus inter-, intra- und transdisziplinären Blickwinkeln betrachten, diskutieren und erforschen.
19 Minuten
In dieser Folge tauchen wir ein in die Welt von Virtual Reality (VR), Augmented Reality (AR) und Extended Realiy (XR). Mit Oliver Sahli beleuchten wir aktuelle und zukünftige Entwicklungen dieser Technologien - von ihrer Anwendung in Kunst und Kultur bis hin zu den ethischen Herausforderungen und der Frage der Inklusivität.
Oliver Sahli forscht am Immersive Arts Space der ZHdK im Interaktionsfeld zwischen Kunst, Design und digitaler Technologie.
Oliver Sahli forscht am Immersive Arts Space der ZHdK im Interaktionsfeld zwischen Kunst, Design und digitaler Technologie.
17 Minuten
Wir werfen einen exklusiven Blick auf ChaLL, den Prototyp eines sprachbasierten Chatbots, der Schüler:innen ermöglicht, ihre Sprachkenntnisse zu verbessern. Manuela Hürlimann vom Centre for Artificial Intelligence an der ZHAW gibt Einblicke in die Entwicklung des Bots und erklärt, warum ein solches Programm in der Sprachausbildung von Kindern einen Mehrwert bietet. Jessica Reust und Frank Richter sprechen über die Vorteile des Bots, die Herausforderungen bei der Programmierung für Kinder und beleuchten, wie ChaLL spielerisch mit Primarschulkindern Englisch spricht.
Im Kanton Zürich steht Englisch ab der 3. Klasse auf dem Stundenplan. Die Schwestern Nora und Isabel teilen ihre Eindrücke aus dem Unterricht mit uns.
ChaLL (Towards a Voice-Based Chatbot for Language Learners) ist ein gemeinsames Projekt der ZHAW, PHZH und UZH.
Im Kanton Zürich steht Englisch ab der 3. Klasse auf dem Stundenplan. Die Schwestern Nora und Isabel teilen ihre Eindrücke aus dem Unterricht mit uns.
ChaLL (Towards a Voice-Based Chatbot for Language Learners) ist ein gemeinsames Projekt der ZHAW, PHZH und UZH.
17 Minuten
In den Städten steigt nicht nur die Bevölkerungsdichte, sondern auch die Temperatur. Die Auswirkungen des Klimawandels sind hier besonders spürbar, und die Herausforderungen der urbanen Hitzebelastung werden immer drängender. Wir sprechen mit Ivo Suter von der ZHAW über Klimamodelle und Lösungen in der Stadt Zürich.
Gemeinsam stellen wir uns der Frage: Wie kann man komplexe Forschungsergebnisse zum Klimawandel so vermitteln, dass sie für alle verständlich werden?
Ivo Suter forscht an der ZHAW School of Engineering im Bereich Meteorologie und Luftverkehr.
Jonas Christen arbeitet in der Fachrichtung Knowledge Visualization der ZHdK.
Hosts: Jessica Richter und Frank Richter
Gemeinsam stellen wir uns der Frage: Wie kann man komplexe Forschungsergebnisse zum Klimawandel so vermitteln, dass sie für alle verständlich werden?
Ivo Suter forscht an der ZHAW School of Engineering im Bereich Meteorologie und Luftverkehr.
Jonas Christen arbeitet in der Fachrichtung Knowledge Visualization der ZHdK.
Hosts: Jessica Richter und Frank Richter
20 Minuten
In dieser Podcast-Folge erkunden wir die "Revolution des Lernens" und entlarven den Mythos der "Digitalen Transformation" im Bildungswesen. Wir zeigen, dass Bildungswandel kein plötzlicher Umbruch ist, sondern ein fortlaufender, gestaltbarer Prozess.
Erfahre, wie digitale Medien die Lernlandschaft verändern, besonders bei Prüfungsprozessen, und erhalte spannende Einblicke aus einer Studie mit Hochschulleitungen während der COVID-19-Pandemie.
In der 4. Folge sprechen Jessica und Frank mit Barbara Getto, Professorin für Medienbildung am Zentrum Bildung und Digitaler Wandel an der PH Zürich, über "Digital Literacy," die Gestaltung von Kultur in virtuellen Räumen und die Zukunft des Lernens.
Barbara Getto forscht zu Organisationsentwicklungsprozessen in Bildungseinrichtungen im Kontext der Digitalisierung. Sie ist Vorsitzende des Koordinationsgremiums Bildungsförderung der DIZH.
Erfahre, wie digitale Medien die Lernlandschaft verändern, besonders bei Prüfungsprozessen, und erhalte spannende Einblicke aus einer Studie mit Hochschulleitungen während der COVID-19-Pandemie.
In der 4. Folge sprechen Jessica und Frank mit Barbara Getto, Professorin für Medienbildung am Zentrum Bildung und Digitaler Wandel an der PH Zürich, über "Digital Literacy," die Gestaltung von Kultur in virtuellen Räumen und die Zukunft des Lernens.
Barbara Getto forscht zu Organisationsentwicklungsprozessen in Bildungseinrichtungen im Kontext der Digitalisierung. Sie ist Vorsitzende des Koordinationsgremiums Bildungsförderung der DIZH.
18 Minuten
Die Arbeitswelt wandelt sich, traditionelle Berufskategorien lösen sich auf und Skills werden immer wichtiger. Was bedeutet das für die Jobsuche? Der «SkillMatcher» ermittelt basierend auf hinterlegten Kompetenzprofilen der ZHdK-Studiengänge die Überschneidung mit Anforderungsprofilen aus Stelleninseraten. Je nach Fähigkeiten und Kompetenzen werden passende Berufsprofile und offene Stellen angezeigt.
In der 3. Folge unseres Podcasts sprechen wir mit Christoph Weckerle, Direktor des Zurich Centre for Creative Economies an der ZHdK über SkillMatching. Mit Jane Mumford (Kabarettistin, Komikerin, Musikerin und Illustratorin) haben wir das Tool getestet.
Auf Jobsuche oder neugierig geworden? SkillMatching jetzt ausprobieren
Du erreichst uns via E-Mail: info@dizh.uzh.ch
In der 3. Folge unseres Podcasts sprechen wir mit Christoph Weckerle, Direktor des Zurich Centre for Creative Economies an der ZHdK über SkillMatching. Mit Jane Mumford (Kabarettistin, Komikerin, Musikerin und Illustratorin) haben wir das Tool getestet.
Auf Jobsuche oder neugierig geworden? SkillMatching jetzt ausprobieren
Du erreichst uns via E-Mail: info@dizh.uzh.ch