Inside Red Bull-BORA-hansgrohe - Podcast zur Tour de France
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Episoden
27.07.2026
21 Minuten
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk zunächst von der 21. und letzten Etappe der Tour de France 2026. „Die Bilder und das Rennergebnis waren beeindruckend. Das war Radsport pur. Man sollte darüber diskutieren, dieses Format bei einer Tour öfter einzusetzen und die eine oder andere Flachetappe damit zu ersetzen“, sagt der 52-Jährige. Anschließend blickt der Teammanager auf die Tour de France 2026 zurück. „Es war meine 13. Tour de France. Wir durften schon viele gute Gesamtergebnisse feiern, wie beispielsweise den dritten Platz mit Florian Lipowitz im Vorjahr. Jetzt sind wir mit Remco Zweiter geworden, damit sind wir sehr glücklich. Mein persönliches Ziel bleibt aber klar: Ich will irgendwann die Tour de France gewinnen“, sagt ein zufriedener Denk. Trotz der erfolgreichsten Tour seiner langen Managerkarriere ist ein weinendes Auge dabei. „Ich habe gestern Florian Lipowitz vermisst. Für ihn hat es mir massiv leidgetan. Er wäre meiner Meinung nach ein klarer Kandidat fürs Podium gewesen, mit ihm hätten wir höchstwahrscheinlich die Teamwertung gewonnen. Ich wünsche mir, dass er stärker zurückkommt und bei der WM starten kann“, betont Denk. Im letzten Teil geht es um die Personalplanung und die zweite Saisonhälfte. „Wir werden höchstwahrscheinlich vier Rookies von der U23 ins Profiteam holen. Das ist eine Zahl, die mich sehr stolz macht“, sagt Denk. Primoz Roglic wird das Team hingegen verlassen. „Wir werden noch einmal alles daran setzen, mit ihm um den Sieg bei der Vuelta zu fahren. Wir sind ihm sehr dankbar für die Zeit in unserem Team. Er hat für uns mit der Vuelta, der Katalonien-Rundfahrt und dem Criterium du Dauphiné drei wichtige Rundfahrten gewonnen. Primoz ist für mich ein großer Champion und war ein wichtiges Add-on im gesamten Projekt“, sagt Denk abschließend. Foto: IMAGO / Sirotti
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26.07.2026
26 Minuten
In der aktuellen Ausgabe geht es zunächst um die 21. und damit letzte Etappe der Tour de France 2026. „Ein Spektakel, da war alles dabei. Ein Pogacar am Limit, das Aufbäumen der Sprinter und ein wahnsinniger Van der Poel“, fällt das Fazit der Moderatoren aus. Der Niederländer holt sich den Sieg, von dem er schon vor einem Jahr träumte, als er das Finale verpasste. Anschließend blicken Sautter und Ruf auf die Tour de France 2026 zurück. Fünf Kategorien bilden die Grundlage für die aktuelle Ausgabe. Was waren die Überraschungen und Enttäuschungen der Tour 2026, was war die prägendste Etappe, welche Momente bleiben und was kann weg? „Mich hat Evenepoel am Berg extrem überrascht“, bilanziert Ruf und stellt eine Chance für Größeres in Aussicht. „Er hat sich in Position gebracht, die Tour vielleicht einmal gewinnen zu können“, meint er. Doch auch andere, erwähnenswerte Geschichten überzeugten die Podcast-Begleiter. Egal ob das dramatische Aus von Florian Lipowitz, die norwegische Sensation mit dem gelben Trikot für Torstein Traen oder der sprintstarke Max Kanter. Die Tour de France 2026 endet für den Podcast Inside Red Bull-BORA-hansgrohe mit der großen Rückschau am Montag. Dann blickt Teammanager Ralph Denk auf die vergangenen drei Wochen zurück. (Quelle: ovb-online.de , kos, truf) Foto:Imago/Foto News
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25.07.2026
18 Minuten
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der 20. Etappe der Tour de France 2026. „Wir sind super happy mit der Etappe. Die ganze Mannschaft hat einen tollen Job gemacht“, sagt der 52-Jährige. „Man kann diskutieren, ob wir Jai Hindley früher hätten zurückholen sollen oder ob Remco früher hätte attackieren sollen. Aber unser primäres Ziel war es, den zweiten Platz in der Gesamtwertung zu sichern. Wir hätten mehr Risiko gehen können für den Etappensieg. Das hätten wir wohl auch gemacht, wenn wir nicht schon zwei Siege in der Tasche gehabt hätten“, betont der Teammanager. Auf die Frage, ob Evenepoel in der stärksten Verfassung seiner bisherigen Karriere ist, antwortet Denk mit einem „Ja“ und ergänzt: „Er war vor zwei Jahren schon einmal Dritter bei der Tour. Aber der Radsport hat sich unheimlich weiterentwickelt. Mit seiner Leistung vor zwei Jahren stünde er heute nicht auf dem Podium.“ Im Hintergrundthema geht es um die Abschlussfeier in Paris. Denk gibt Details über die Party zum Ende der Tour de France. Im letzten Teil geht es um die 21. Etappe, die am Sonntag gefahren wird. 89 Kilometer werden rund um Paris zurückgelegt. „Remco ist auf einem ähnlichen Rundkurs Olympiasieger geworden. Aber auch morgen wird unser Ansatz sein, gut durchzukommen. Sollte sich eine Gelegenheit bieten, um den Etappensieg zu kämpfen, werden wir das tun“, sagt Denk abschließend. Foto: IMAGO / Photo News
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24.07.2026
19 Minuten
Ein Monument im Radsport: Die Bergankunft an Alpe d’Huez – Teil 1. Denn dieses Jahr steht der Mythos gleich zweimal im Programm. Bei der 19. Etappe ging es um den ersten Sieg auf dem berühmten Gipfel. Nach den 21 Kehren gewann Tadej Pogačar. „Chapeau an ihn. Das war von Beginn an richtig, richtig schnell“, sagt Ralf Denk, Teammanager von Red Bull-BORA-hansgrohe. An erster Stelle für das Team von Red Bull-BORA-hansgrohe stand die Absicherung des Podiums durch Remco Evenepoel. Das gelang, obwohl der Belgier bei seiner Attacke ausgebremst wurde. „Remco ist richtig aufgehalten worden – da wäre noch mehr drin gewesen“, so Denk. Demnach wusste der Topfahrer nicht genau, wo die Absperrungen beginnen, und musste daher doppelt antreten, um seine Konkurrenten zu distanzieren. Schon morgen wird Alpe d’Huez erneut gefahren. Dieses Mal über die andere Seite, inklusive des Col de Galibier. Einfacher wird es deshalb nicht. „Der Anstieg von der anderen Seite ist deutlich schmaler. Ich bin gespannt, wie die Organisatoren das lösen“, sagt der Teamchef, der den riesen Aufwand für die Orga und sein Team sieht. „So schön dieses Radfest hier ist, logistisch ist es ein Horror“, meint Denk und berichtet über lange Lkw-Schlangen, die sich durch das Gebirge kämpfen müssen. Imago/Foto News
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23.07.2026
20 Minuten
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der 18. Etappe der Tour de France 2026. „Die Stimmung ist gut im Team. Das war ein sehr gutes Rennen von uns. Unsere Strategie war es, die Konkurrenten ums Podium ein Stück weit müde zu machen. Das ist aufgegangen, wir sind happy mit dem Tag“, sagt der 52-Jährige. Beim Team von Poagacar grassiert eine Krankheitswelle, Denk fühlt mit. „Das ist schon hart, wenn man so geschwächt in die finalen Tage gehen muss“, betont der Teammanager. Auf die Taktik von Red Bull-BORA-hansgrohe hat das aber nur wenig Einfluss. „Wir sind nicht die, die das Rennen schwer machen müssen. Über vier Minuten auf Pogacar aufzuholen, ist utopisch.“ Im Hintergrundthema geht es um das Thema Sicherheit im Radsport. Denk spricht über die Themen Abfangnetze bei Abfahrten, spezielles Sturztraining und wie man Strecken und die Ausrüstung der Fahrer sicherer machen könnte. Im letzten Teil geht es um die 19. Etappe, die am Donnerstag gefahren wird. 128 Kilometer müssen zwischen Gap und Alpe d’Huez zurückgelegt werden. „Ich erwarte morgen einen beinharten Kampf ums Podium auf dieser prestigeträchtigen Etappe. Wir werden Remco in Position bringen, am Ende werden die Kapitäne aber alleine sein“, sagt Denk abschließend. Foto: IMAGO / Photo News
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Über diesen Podcast
Im Podcast "Inside Red Bull-BORA-hansgrohe" von ovb-online.de gibt
es exklusive Informationen zum deutschen Radsport-Team Red
Bull-BORA-hansgrohe bei der Tour de France. Täglich blickt
Teammanager Ralph Denk auf die Etappe zurück und gibt Einblicke
hinter die Kulissen des Radsports. Abschließend gibt es eine
Vorschau auf die kommende Etappe. Ihr habt Fragen an Ralph Denk?
Schickt sie an tobias.ruf@ovbmedia.de
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