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vor 1 Tag
Ein Monument im Radsport: Die Bergankunft an Alpe d’Huez –
Teil 1. Denn dieses Jahr steht der Mythos gleich zweimal im
Programm. Bei der 19. Etappe ging es um den ersten Sieg auf dem
berühmten Gipfel. Nach den 21 Kehren gewann Tadej Pogačar. „Chapeau
an ihn. Das war von Beginn an richtig, richtig schnell“, sagt Ralf
Denk, Teammanager von Red Bull-BORA-hansgrohe. An erster Stelle für
das Team von Red Bull-BORA-hansgrohe stand die Absicherung des
Podiums durch Remco Evenepoel. Das gelang, obwohl der Belgier bei
seiner Attacke ausgebremst wurde. „Remco ist richtig aufgehalten
worden – da wäre noch mehr drin gewesen“, so Denk. Demnach
wusste der Topfahrer nicht genau, wo die Absperrungen beginnen, und
musste daher doppelt antreten, um seine Konkurrenten zu
distanzieren. Schon morgen wird Alpe d’Huez erneut gefahren. Dieses
Mal über die andere Seite, inklusive des Col de Galibier. Einfacher
wird es deshalb nicht. „Der Anstieg von der anderen Seite ist
deutlich schmaler. Ich bin gespannt, wie die Organisatoren das
lösen“, sagt der Teamchef, der den riesen Aufwand für die Orga und
sein Team sieht. „So schön dieses Radfest hier ist, logistisch ist
es ein Horror“, meint Denk und berichtet über lange Lkw-Schlangen,
die sich durch das Gebirge kämpfen müssen. Imago/Foto News
Teil 1. Denn dieses Jahr steht der Mythos gleich zweimal im
Programm. Bei der 19. Etappe ging es um den ersten Sieg auf dem
berühmten Gipfel. Nach den 21 Kehren gewann Tadej Pogačar. „Chapeau
an ihn. Das war von Beginn an richtig, richtig schnell“, sagt Ralf
Denk, Teammanager von Red Bull-BORA-hansgrohe. An erster Stelle für
das Team von Red Bull-BORA-hansgrohe stand die Absicherung des
Podiums durch Remco Evenepoel. Das gelang, obwohl der Belgier bei
seiner Attacke ausgebremst wurde. „Remco ist richtig aufgehalten
worden – da wäre noch mehr drin gewesen“, so Denk. Demnach
wusste der Topfahrer nicht genau, wo die Absperrungen beginnen, und
musste daher doppelt antreten, um seine Konkurrenten zu
distanzieren. Schon morgen wird Alpe d’Huez erneut gefahren. Dieses
Mal über die andere Seite, inklusive des Col de Galibier. Einfacher
wird es deshalb nicht. „Der Anstieg von der anderen Seite ist
deutlich schmaler. Ich bin gespannt, wie die Organisatoren das
lösen“, sagt der Teamchef, der den riesen Aufwand für die Orga und
sein Team sieht. „So schön dieses Radfest hier ist, logistisch ist
es ein Horror“, meint Denk und berichtet über lange Lkw-Schlangen,
die sich durch das Gebirge kämpfen müssen. Imago/Foto News
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