Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche

Das Köln-Ding der Woche Archiv

118 Episoden
19 Minuten
Das Köln Ding der Woche – Die Heiligen Drei Könige Wir sind wieder auf Sendung! Nachdem uns die Technik in den letzten Wochen im Stich gelassen hat, freuen wir uns, euch pünktlich zu Weihnachten eine neue Folge vom Köln-Ding präsentieren zu dürfen. Selbstverständlich geht es um Weihnachten - und um die Heiligen Drei Könige. Denn: Ohne Caspar, Melchior und Balthasar gäbe es unseren wunderschönen Kölner Dom nicht. Doch die drei haben von Betlehem zur Christi Geburt bis zur Ruhestätte im Dreikönigsschrein eine lange Reise hinter sich gebracht. Was mit den Heiligen Drei Königen in den letzten 2.000 Jahren passiert ist, erzählen Frank und ich euch in dieser Folge des „Köln-Ding der Woche“. Ach ja, „Folgen“ un dat „Klingelche“ drücke, dann hat Ihr uns abonniert un verpasst och nix.
51 Minuten
Die heutige Folge des „Köln-Ding der Woche“ ist eine absolute Neuheit, eine WELTURAUFFÜHRUNG! Wir haben zusammen mit neun weiteren Köln-Akteuren eine gemeinsame Podcast-Folge über den Eigelstein aufgenommen. Bei diesem Spaziergang werden wir über die schweren Jungs und leichten Mädchen vom Stüverhoff, dat „Kölsche Miljö“, sprechen. Außerdem sind bei diesem kurzweiligen Spaziergang noch mit dabei: - Anne Rothäuser von der „Mission Colonia“, bekannt für ihre actionreichen Crashkurse in Stadtgeschichte. Sie sorgt dafür, dass sich die bunt gemischte Truppe nicht verirrt. - Der Historiker Willem Fromm verantwortet den Podcast „Eine Geschichte der Stadt Köln“. Er erklärt die lange Geschichte des Eigelsteins. - Michael Waßerfuhr von den „Kölschgängern“ spricht über „Orjels Palm“, ein echtes kölsches Original, der im 19. Jahrhundert in der Straße „Unter Krahnenbäumen“ lebte. - Der „Tuppes vom Land“ Jörg Runge erkennt, dass selbst auf dem Eigelstein die kölsche Sprache ausstirbt und bietet deswegen einen gereimten Kölsch-Sprachkurs an. - Harald van Bonn von „Radio Altstadtwelle“ spricht gemeinsam mit Kurt Feller vo n der kölschen Kultband Räuber über die Geschichte des Titels „Am Eigelstein is Musik“ - Der Senior der Truppe, Hermann Hertling (Jahrgang 1930) ist auf dem Eigelstein groß geworden. Gemeinsam mit Karolin Küpper-Popp hat der den Podcast „Podklaaf“ op Kölsch erfunden und spricht mit ihr über längst vergangene Zeiten. - Marvin Schmitz und Tim Emmerich besuchen im Rahmen ihres Podcasts „Zweimal 0,2“ regelmäßig verschiedene kölsche Kneipen. Auf dem Eigelstein geht es in den „Kölschen Boor“ - Über die kölsche Büdchenkultur allgemein und im Speziellen über das Büdchen vor der Agneskirche sprechen Peter Otten und Wibke Ladwig im Podcast „Agnes trifft“ der Pfarrgemeinde St. Agnes. - Musikalisch umrahmt wird diese ganz besondere Podcast-Folge von den Kölner Ratsbläsern. „Für den 1. Kölner Podcast-Tag haben wir eigens eine spezielle Fanfare eingespielt.“ so Ulrich Feith, 1. Vorsitzender des renommierten Bläserensembles.
11 Minuten
Das Köln Ding der Woche - Die heilige Ursula, Teil II Bereits mit unserer Folge vom 20. Oktober 2023 haben wir euch die Geschichte der Heiligen Ursula vorgestellt. Wie aus 11 Jungfrauen ganz schnell 11.000 werden und wie das mit einem Gräberfeld der Römer zusammenhängt hört ihr in diesem "Köln-Ding der Woche". Ach ja, „Folgen“ un dat „Klingelche“ drücke, dann hat Ihr uns abonniert un verpasst och nix.
15 Minuten
Das Köln Ding der Woche – Die jecke Zahl 11 und der Ausruf „Alaaf“ Los – packt eure roten Nasen aus, setzt euch eine lustige Mütze auf und geht raus! Schließlich ist bald der 11.11. – dä Fastovend jeiht endlich loss. Um 11.11 Uhr gibt es den Startschuss – und alle Jecken sind außer Rand und Band. Die Zahl 11 ist der Dreh- und Angelpunkt des Fastelovends. Und je näher wir der 'heißen Phase" des Karnevals kommen, umso öfter hört man den typisch kölschen Ruf "Alaaf". Doch was bedeutet das? Und woher kommt dieses wunderschöne Wort, welches sich auch nach dem 15. Kölsch noch so hervorragend ausrufen lässt? Warum die „11“ und „Alaaf“ im Karneval unverzichtbar sind erklären wir euch in diesem Köln-Ding der Woche. Vell Freud und Alaaf! Ach ja, „Folgen“un dat„Klingelche“drücke, dann hat Ihr uns abonniert un verpasst och nix.
11 Minuten
Das Köln Ding der Woche – Die „Kölsche Fooderkaat“ Egal, ob es sich um Ädäppelschlot, Halve Hahn, Decke Bunne, Ähzezupp oder Brodwoosch handelt - die Speisekarte in einem typischen kölschen Brauhaus ist für Auswärtige (und selbst einige Kölsche) nicht immer auf Anhieb zu verstehen. Für regelmäßige Lacher sorgt insbesondere der „Halve Hahn“, der nicht unbedingt hält, was manche sich darunter versprechen. Um euch auf euren nächsten Besuch im Brauhaus vorzubereiten, erklären wir euch in diesem Köln-Ding der Woche „Die kölsche Fooderkaat“. Juten Hunger! Ach ja, „Folgen“un dat„Klingelche“drücke, dann hat Ihr uns abonniert un verpasst och nix.
14 Minuten
Das Köln Ding der Woche - Trude Herr: Niemals geht man so ganz Als kölsche Ulknudel ist Trude Herr dem deutschen Publikum bestens bekannt. Spätestens bei "Ich will keine Schokolade, ich will lieber einen Mann" können auch fast alle mitsingen. Aber Trude Herr war viel mehr als "dat lustige Pummel": - Ihr Theater im Vringsveedel gehörte zu den erfolgreichsten Spielstätten in ganz NRW. - Ihre Inszenierungen liefen extrem erfolgreich im Millowitsch-Theater. - In den 1960er Jahren war sie in mehr als 30 Filmen zu sehen. - Ihre Platte "Ich sage, was ich meine" enthält geniale Cover internationaler Hits. Mehr zu diesem kölschen Ausnahmetalent hört ihr in diesem "Köln-Ding der Woche". Ach ja, „Folgen“un dat„Klingelche“drücke, dann hat Ihr uns abonniert un verpasst och nix. Links: Trude Herr – ein bewegtes Leben https://www.koeln-lotse.de/2020/05/16/trude-herr-niemals-geht-man-so-ganz/ Trude Herr - Weil ich so sexy bin (1964) https://youtu.be/HMg89wlXm7U?si=RPWJ2VUKlM-c3frK Trude Herr - Ich will keine Schokolade (1965) https://youtu.be/tp4iOq4JD-c?si=qgxfnPVRv7Z5Iu5o Trude Herr, Wolfgang Niedecken & Tommy Engel - Niemals geht man so ganz (1987) https://youtu.be/yOzqsMFKsMo?si=B9bZTrZOoJSJRuMa Trude Herr – Fanclub http://www.trude-herr-fanclub.de/
16 Minuten
Die Heilige Ursula Die Heilige Ursula ist die Schutzpatronin unserer Stadt. Und auch wenn es keine historischen Belege für sie gab, glauben wir Kölsche fest an ihre Legende -nicht zuletzt deswegen, weil es schlichtweg lukrativ war. Wie die Heilige Ursula und das Geschäft mit Reliquien zusammenhängen, hört ihr in diesem "Köln-Ding der Woche" Ach ja, „Folgen“un dat„Klingelche“drücke, dann hat Ihr uns abonniert un verpasst och nix. Links: Die Heilige Ursula:Ihr Martyrium rettet Köln vor den Hunnen https://www.koeln-lotse.de/2020/07/11/die-heilige-ursula-teil-i-ihr-martyrium-rettet-koeln-vor-den-hunnen/ Podcast Tip!!! Willem Fromm - Eine Geschichte der Stadt Köln https://geschichte.koeln/hore-den-podcast-an/
11 Minuten
Der Barbarossaplatz – der hässlichste Platz Kölns Zugegeben: Unsere Stadt ist an vielen Ecken und Enden tatsächlich schlichtweg hässlich. Auf Platz 1 der hässlichsten Plätze der Stadt steht uneinholbar der Barbarossaplatz. Und das, obwohl es ein echtes Kopf-Kopf-Rennen mit z.B. dem Ebertplatz, dem Breslauer Platz oder der Domplatte gibt. Allerdings war der Barbarossaplatz früher mal richtig schön. Mehr dazu in diesem Köln-Ding dernWoche. Ach ja, „Folgen“ un dat „Klingelche“drücke, dann hat Ihr uns abonniert un verpasst och nix. Links: Der Barbarossaplatz – der hässlichste Platz Kölns https://www.koeln - lotse.de/2020/01/25/der - barbarossaplatz - der - haesslichste - platz - von - koeln/ Querbeat: Guten Morgen Barbarossaplatz https://www.y outube.com/watch?v=yyJUvDs7bY8 VISUAL UTOPIAS: So schön könnte der Barbarossaplatz aussehen https://www.visualutopias.com/cologne1/
12 Minuten
Er war Metzger, Schauspieler, Soldat, Polizist, Bahnhofswärter, städtischer Hundefänger und zum guten Schluss auch noch Scharfrichter: Andreas Leonard Lersch, genannt „Läsche Nas“. Besonders „hervorstechend“: Seine riesengroße Nase. Die interessante Lebensgeschichte dieses kölschen Originals gibt es im heutigen Köln-Ding der Woche. Ach ja, „Folgen“ un dat „Klingelche“ drücke, dann hat Ihr uns abonniert un verpasst och nix. Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions. https://www.ym-productions.de/
16 Minuten
Was für ein Glück, dass der „Cul de Paris“ Mitte des 19. Jahrhunderts modern war. Denn unter dem extrem ausladenden Reifrock konnte die in Köln als "Bolze Lott" bekannte Schmugglerin Scholastika Lott mehrere Pfund Mehl und Speck vor den Zöllnern verstecken. Mehr zu dieser Dame mit außergewöhnlich losem Mundwerk und ganz besonderen Schmuggel-Methoden gibt es im heutigen Köln-Ding der Woche. Ach ja, „Folgen“ un dat „Klingelche“ drücke, dann hat Ihr uns abonniert un verpasst och nix. Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions. https://www.ym-productions.de/
9 Minuten
Was könnte es uns Kölnern doch heute noch gut gehen - wäre da nicht die Frau des Schneiders gewesen. Diese neugierige Dame hat dafür gesorgt, dass die Heinzelmännchen, die zuverlässig alle Arbeiten erledigt haben, verschwunden sind. So muss der Kölner wieder selber arbeiten. Und wohin das führt, zeigen uns das Opern-Desaster, die anscheinend nie endende Sanierung des Dom-Hotels oder auch der Bau der Nord-Süd-Stadtbahn. Bitte, liebe Heinzel: Kommt zurück! Mehr zu den kleinen Männlein mit den Zipfelmützen gibt es in diesem Köln-Ding der Woche. Ach ja, „Folgen“ un dat „Klingelche“ drücke, dann hat Ihr uns abonniert un verpasst och nix. Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions. https://www.ym-productions.de/
15 Minuten
Das Köln Ding der Woche - Kölsche Schimpfwörter Jede Mundart hat ihr jeweils eigenes Repertoire an Schimpfwörtern. So auch die kölsche Sprooch. Von Aapefott über Klävbotz und Schroppsüffer bis bis Wibbelstätz – für jede Person und Situation gibt es ein geeignetes Wort. Allerdings sind die meisten dieser Schimpfwörter, so derb sie manchmal auch klingen, oft liebevoll gemeint. In diesem Köln-Ding der Woche stellen wir euch zahlreiche kölsche Schimpfwörter vor und erklären auch deren Bedeutung. Ach ja, „ Folgen “ un dat „ Klingelche “ drücke, dann hat Ihr uns abonniert un verpasst och nix. Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions. https://www.ym-productions.de/
11 Minuten
Das Köln Ding der Woche – Ein Kölner überlebt den Untergang der Titanic Der Kölner Alfred Nourney starb im Jahr 1972 im Alter von 80 Jahren. Dass er überhaupt so alt wurde, grenzt an ein Wunder, denn er überlebte als Passagier den Untergang der Titanic. Dabei war es ein großer Zufall, dass er überhaupt auf dem Schiff war, denn eigentlich sollte der Sohn einer reichen Kölner Weinhändlerfamilie nur bei amerikanischen Verwandten aus der "Schusslinie" gebracht werden, weil er als junger Mann ein Hausmädchen der Nourneys geschwängert hatte. Mehr zu diesem Lebemann und seiner fast schon unglaublichen Geschichte in diesem Köln-Ding der Woche. Ach ja, „ Folgen “ un dat „ Klingelche “ drücke, da nn hat Ihr uns abonniert un verpasst och nix. Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions. https://www.ym-productions.de/
13 Minuten
Der Eigelstein & dä Stüverhoff Der Eigelstein ist gerade mal 570 Meter lang - und trotzdem eine der sagenumwobensten und ältesten Straßen in Köln. Der Eigelstein war für die Römer eine der wichtigsten Verbindungsstraßen, später Heimat des ersten namentlich genannten Brauers in Köln, heute verkehrsberuhigt und quicklebendig. Und vom Eigelstein kommt man in ehemals berüchtigte Bordellmeile "Stüverhoff" (Im Stavenhof). Hier lebten und arbeiteten die Prostituierten mitten zwischen ihren Nachbarn. Mehr zu diesen ganz besonderen Straßen gibt es im heutigen "Köln-Ding der Woche". Ach ja, „ Folgen “ un dat „ Klingelche “ drücke, dann hat Ihr uns abonniert un verpasst och nix. Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions. https://www.ym-productions.de/
6 Minuten
Das Köln Ding der Woche – Der Bierbrunnen Er liegt genau am Schnittpunkt der beiden wichtigsten römischen Straßen Kölns: Die heutige Hohe Straße und die Schildergasse. Hier lag das Forum des römischen Kölns. Heute dient dort als Blickfang eine steil aufragende, schmale Granitsäule. Oben fließt Wasser heraus und an der Stele entlang. Nur die wenigsten Kölner können den Namen dieses Gebildes, der „Bierbrunnen“ korrekt benennen. Unter den Kölschen ist diese knapp acht Meter hohe Säule eher bekannt als „Pippimann-“, „Pimmel-“ oder „Penis-“ Brunnen. Warum diese Assoziation nicht ganz abwegig ist, erklären wir euch in diesem "Köln-Ding der Woche". Ach ja „Folgen“ un dat „Klingelche“ drücke, dann hat Ihr uns abonniert un verpasst och nix. Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions. https://www.ym-productions.de/