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36 Episoden
32 Minuten
Ein Frühchen oder krankes Neugeborenes auf der Intensivstation zu begleiten, bedeutet weit mehr als medizinische Versorgung. Auf unserer Früh- und Neugeborenen-Intensivstation in der HENRIKE steht deshalb mit kemBA ein entwicklungsförderndes Konzept im Mittelpunkt, das die Bedürfnisse der Kleinsten und ihrer Familien gleichermaßen in den Blick nimmt. In der neuen Folge sprechen Heike Brauer, bildungsverantwortliche Pflegefachkraft in der Neugeborenenmedizin, und Christine Lorenz-Wiegand, psychosoziale Elternberaterin, darüber, warum kemBA vor allem eine Haltung ist: Jedes Kind wird individuell wahrgenommen, Eltern werden von Anfang an aktiv in die Versorgung einbezogen und lernen, die Signale ihres Kindes zu verstehen. Ziel ist es, die Entwicklung der Früh- und Neugeborenen bestmöglich zu fördern und Familien gestärkt auf den gemeinsamen Weg nach Hause vorzubereiten. Außerdem erfahren Sie, welche wissenschaftlichen Erkenntnisse hinter dem Konzept stehen, warum Ruhe, Licht und Körperkontakt eine so große Rolle spielen und weshalb die Zusammenarbeit von Pflege, Ärzt*innen und psychosozialer Beratung entscheidend für den Behandlungserfolg ist. Jetzt reinhören und mehr über das besondere kemBA-Konzept in unserem Mutter-Kind-Zentrum HENRIKE erfahren.
42 Minuten
Triggerwarnung: In diesem Beitrag geht es um stille Geburten, den Verlust eines Kindes und Trauer. Wenn ein Kind während der Schwangerschaft oder rund um die Geburt verstirbt, verändert sich für Eltern von einem Moment auf den anderen alles. Zur Trauer kommen Fragen, Ängste und die Aufgabe, Abschied zu nehmen von einem Kind, das im Herzen längst einen festen Platz hatte. In unserer neuen Folge sprechen unsere Seelsorgerin Petra Ziehe und unsere Hebamme Anna Plagemann über stille Geburten und darüber, wie Eltern in der HENRIKE auf diesem schweren Weg begleitet werden. Mit Zeit. Mit Nähe. Mit Raum für Tränen und Erinnerungen. Eltern können ihr Kind sehen und halten, ihm einen Namen geben, Fußabdrücke und Fotos machen lassen oder es segnen lassen. Denn auch wenn die gemeinsame Zeit kurz ist, kann sie von unendlich großer Bedeutung sein. Mehrmals im Jahr organisieren wir auch gemeinsam mit der Medizinischen Hochschule Hannover eine Gemeinschaftsbestattung für Sternenkinder, die nicht bestattungspflichtig sind. An der Kindergedenkstätte auf dem Stöckener Friedhof bekommen sie einen würdevollen Ort. Für viele Eltern ist es ein tröstlicher Gedanke, dass ihr Kind dort nicht allein ist. Die Kosten für diese Gemeinschaftsbestattungen tragen wir. Damit wir dieses besondere und wichtige Angebot auch weiterhin ermöglichen können, sind wir auf Spenden angewiesen. Mit Ihrer Spende helfen Sie uns, Sternenkindern einen würdevollen Abschied zu schenken – und Eltern einen Ort für ihre Trauer, ihre Erinnerung und ihre Liebe.
34 Minuten
Schwangerschaftsdiabetes betrifft etwa 15 Prozent der werdenden Mütter – und sorgt oft erst einmal für Verunsicherung. In dieser Folge sprechen wir offen, verständlich und einfühlsam über genau dieses Thema: Was steckt dahinter, wie wird die Diagnose gestellt und was bedeutet sie für Mutter und Kind? Zu Gast sind unsere leitende Oberärztin Dr. Christine Morfeld aus der Geburtshilfe sowie Diabetesberaterin Benita-Maria Neubauer. Gemeinsam erklären sie, warum Schwangerschaftsdiabetes meist in der zweiten Schwangerschaftshälfte entsteht und welche Rolle Hormone dabei spielen. Ihr erfahrt, wie der sogenannte Glukosetoleranztest abläuft, warum das Screening so wichtig ist und welche Risikofaktoren bei der Entstehung eines Schwangerschaftsdiabetes eine Rolle spielen können – von genetischer Veranlagung über Alter bis hin zu Lebensstilfaktoren. Gleichzeitig wird deutlich: Es kann jede treffen, auch ohne klassische Risikofaktoren. Ein großer Schwerpunkt der Folge liegt auf der Frage: Was passiert nach der Diagnose? Die Expertinnen geben konkrete Einblicke, wie eine Ernährungsumstellung aussehen kann, warum Bewegung eine so wichtige Rolle spielt und wann eine Behandlung mit Insulin sinnvoll ist. Dabei wird klar: Mit der richtigen Betreuung lassen sich die Blutzuckerwerte in den meisten Fällen gut einstellen – und die Schwangerschaft kann weiterhin positiv erlebt werden. Eine informative, beruhigende und praxisnahe Episode für alle werdenden Eltern – und für alle, die mehr über dieses häufige, aber gut behandelbare Thema erfahren möchten.
49 Minuten
Geburtsverletzungen gehören für viele werdende Mütter zu den Themen, die mit Unsicherheit und Sorge verbunden sind – und über die dennoch oft zu wenig gesprochen wird. In dieser Folge nehmen wir uns bewusst Zeit für Aufklärung, Einordnung und ehrliche Antworten. Gemeinsam mit unserer Oberärztin Dr. Dorothea Hausdörfer und unserer Hebamme Sophie Elisabeth Theuerkauf sprechen wir darüber, welche Geburtsverletzungen bei einer vaginalen Geburt auftreten können – von kleineren Schürfungen und Hämatomen bis hin zu Scheiden-, Vulva- oder Dammrissen in unterschiedlichen Schweregraden. Auch der Dammschnitt wird verständlich erklärt: wann er notwendig sein kann und warum er heute sehr gezielt eingesetzt wird. Wir beleuchten außerdem, wovon Geburtsverletzungen abhängen. Faktoren wie das Geburtsgewicht des Kindes, die individuelle Gewebebeschaffenheit, der Verlauf der Geburt oder unterstützende Maßnahmen wie eine Saugglocke spielen dabei eine Rolle – vieles davon lässt sich im Vorfeld nur begrenzt beeinflussen. Ein besonderer Fokus liegt auf der Zeit nach der Geburt: Wie heilen Geburtsverletzungen? Was hilft im Wochenbett? Und warum sind Ruhe, gute Begleitung und ein behutsamer Umgang mit dem eigenen Körper jetzt so wichtig, damit auch der Beckenboden in Zukunft gesund und funktionsfähig ist. Diese Folge möchte Mut machen, Ängste nehmen und dazu beitragen, dass Frauen gut informiert und gestärkt in ihre Geburt gehen.
37 Minuten
Eine Geburtseinleitung ist für viele werdende Mütter erst einmal mit Unsicherheit verbunden. Unsere Hebamme Svenja Tafel und Berenike Kircher, Ärztin aus unserem Geburtshilfe-Team, erklären verständlich, was bei einer Einleitung wirklich passiert. Sie sprechen darüber, warum eine Geburt manchmal medizinisch angestoßen werden muss – zum Beispiel bei einem vorzeitigen Blasensprung, bestimmten Vorerkrankungen der Mutter oder wenn ein Baby im Bauch nicht mehr optimal versorgt wird. Dabei machen sie Mut: Eine Einleitung ist für das Geburtshilfe-Team Alltag, für die Frauen aber ein sehr persönlicher Prozess, der von uns liebevoll begleitet wird. Ein wichtiges Learning aus dieser Folg: Eine Einleitung dauert häufig 4-5 Tage - das ist völlig normal. Die beiden sprechen auch über die verschiedenen Methoden: sanfte mechanische Verfahren, wie der Doppelballon-Katheter oder quellende Stäbchen, bei denen der Körper eigene Hormone ausschüttet, sowie medikamentöse Einleitungen mit Prostaglandinen. Auch Kombinationen sind möglich – immer abgestimmt auf Mutter und Kind. Diese Folge möchte Ängste nehmen, Erwartungen realistisch einordnen und zeigen: Eine Geburtseinleitung ist kein Kontrollverlust, sondern ein gemeinsamer Weg – mit Zeit, Geduld und unserem liebevollen Geburtshilfe-Team an deiner Seite.
20 Minuten
Eine Krebsdiagnose in der Schwangerschaft ist für jede werdende Mutter ein Schock – doch sie ist selten und heute oft gut behandelbar. In dieser Folge spricht Antonia Eller mit den Oberärztinnen Dr. Dorothee Bonnkirch und Dr. Anne Kathrin Gillenberg aus unserer Gynäkologie und Geburtshilfe über die häufigsten Tumorarten in der Schwangerschaft, und die beiden erklären erklären, wie Diagnostik und Therapie je nach Schwangerschaftstrimester sicher gestaltet werden kann. Bei DIAKOVERE arbeiten verschiedene Fachrichtungen eng zusammenarbeiten – von der Gynäkologie und Onkologie über die Radiologie und Geburtshilfe bis hin zur Psychoonkologie und dem Sozialdienst. Gemeinsam begleiten wir Frauen medizinisch und emotional durch diese herausfordernde Zeit. Die wichtigste Botschaft: Mit guter Planung, enger Überwachung und viel Teamarbeit können Mutter und Kind sicher durch diese Zeit kommen. #Schwangerschaft #Krebs #KrebsInDerSchwangerschaft #Brustkrebs #Gynäkologie #Geburtshilfe #Perinatalzentrum #Hannover #Henrike #Geburtskanal #Podcast
22 Minuten
Am 2. Oktober um 8 Uhr öffnet unser Mutter-Kind-Zentrum HENRIKE seine Pforten: groß, hell, modern, digital. Vorab sprechen wir mit unserem Chefarzt der Geburtshilfe, Prof. Dr. Ralf Schild, und unserer Hebamme Sophie-Elisabeth Theuerkauf über alles, was werdende Eltern interessiert. Mit neun Kreißsälen, zwei davon mit Geburtswanne, zwei OP-Sälen sowie 35 Zimmern mit einer maximalen Kapazität von 67 Betten bieten wir alles, was eine moderne Geburtsklinik ausmacht. Die Patientenzimmer werden maximal als Doppelzimmer genutzt, sind aber auch als Familienzimmer verfügbar. Besondere Angebote sind moderne Überwachungsräume für Hochrisikoschwangere oder Mütter nach der Geburt, ein Entspannungsraum mit Badewanne, Stillzimmer sowie ein Raum der Stille. Auch technisch sind wir auf höchstem Niveau ausgestattet: Hightech-Monitoring-Systeme, mobile CTG-Geräte und moderne Ultraschallgeräte sorgen für maximale Sicherheit von Mutter und Kind. Die Zusammenarbeit mit der Neonatologie des Kinder- und Jugendkrankenhauses AUF DER BULT wird zudem noch enger: gemeinsame Visiten, Elternbetten auf der Kinderintensivstation und die Möglichkeit, dass die Mutter jederzeit beim Kind bleiben kann, machen die Versorgung besonders familienfreundlich.
26 Minuten
In dieser sehr charmanten und informativen Folge dreht sich alles um unsere DIAKOVERE Elternschule: Antonia Eller spricht mit Incilay Yesilyurt, der Leiterin der Elternschule, und Kathrin Loos, einer unserer erfahrenen Kursleiterinnen, unter anderem über die Bedeutung von Bewegung und gezieltem Training in der Schwangerschaft und nach der Geburt. Unsere Kurse starten in der Regel ab der 13. Schwangerschaftswoche und laufen bis zum errechneten Geburtstermin. Je früher werdende Mamas mit dem Training beginnen, desto besser lassen sich typische Schwangerschaftsbeschwerden vorbeugen. Alle Übungen sind speziell modifiziert, bieten verschiedene Schwierigkeitsgrade und Alternativen – und sind natürlich ganz individuell abgestimmt auf mögliche Beschwerden, wie Rückenprobleme oder Sodbrennen. Auch nach der Geburt ist das Training rund um Rückbildung und Beckenboden essenziell: 6 bis 10 Wochen nach einer Spontangeburt oder 10 bis 12 Wochen nach einem Kaiserschnitt sollte mit der Rückbildung begonnen werden. Und wir sprechen auch über die Rektusdiastase – der Spaltung der Bauchmuskeln, die übrigens bei 100 Prozent der Mamas zum Ende der Schwangerschaft auftritt. Wir erklären, wie man diese richtig trainiert, um Symptome wie Instabilität oder Inkontinenz zu vermeiden und dem sogenannten „Mummy Tummy“ – dem Bauch, der nach der Schwangerschaft noch aussieht wie währenddessen – entgegenzuwirken.
23 Minuten
In dieser bewegenden Folge spricht Antonia Eller mit Christina Zürn und Santje Webermann, beides Kinderärztinnen und Leiterinnen der Frauenmilchbank in unserem Perinatalzentrum (PNZ). Gemeinsam mit einem engagierten interdisziplinären Team kümmern sie sich darum, die kleinsten und schwächsten Patient*innen – Frühgeborene und schwer kranke Neugeborene – mit gespendeter Frauenmilch zu versorgen. Was viele nicht wissen: Für Frühchen kann Muttermilch überlebenswichtig sein. Gerade für Babys, die mit Sauerstoffmangel zur Welt kamen oder typische Frühgeborenen-Erkrankungen, wie die gefährliche nekrotisierende Enterokolitis (NEK) entwickeln können, bietet Frauenmilch einen unschätzbaren Schutz. Industriell hergestellte Nahrung auf Kuhmilchbasis ist für diese winzigen Körper oft eine Überforderung – Frauenmilch hingegen enthält Immunstoffe, spezielle Proteine, Fette und bioaktive Substanzen, die bisher nicht künstlich ersetzt werden können. Mit viel Herzblut erzählen unsere beiden Gäste vom Alltag in der Milchbank, der aufwendigen Qualitätskontrolle, dem Spendenprozess und der besonderen Beziehung zwischen Spenderinnen, Frühchen-Eltern und dem medizinischen Team. Ein großes Ziel der Frauenmilchbank ist es, Mütter selbst zu unterstützen, in die eigene Milchbildung zu kommen – und ihnen die Sicherheit zu geben, dass ihr Kind in der Zwischenzeit bestmöglich versorgt wird.
34 Minuten
In den letzten beiden Folgen haben wir über die psychische Gesundheit in der Schwangerschaft und bei der Geburt gesprochen. Doch durch die Hormon-Achterbahnfahrt nach einer Geburt, kann es auch in dieser besonderen Wochenbettzeit turbulent zugehen - für Mütter, aber auch Partner*innen. Was die meisten Frauen erleben werden, ist der sogenannte Babyblues. Dieser trifft 8 von 10 Frauen - also tatsächlich die Mehrheit. In dieser Zeit sind Freud und Leid ganz dicht beieinander - manchmal bringt einen schon der Wetterbericht zum Weinen, berichtet unsere Hebamme Sophie in dieser Folge scherzhaft. Der Babyblues ist aber eigentlich nach guten zwei Wochen vorbei. Sollten die psychischen Symptome länger anhalten, könnte das ein Indiz für eine Wochenbettdepression sein, die auch 15-20 Prozent der Frauen treffen kann. Dann sollte man sich unbedingt Hilfe suchen. Alles, was ihr über diese so wichtige und spannende Thematik wissen müsst, gibt’s in der aktuellen Folge mit Oberärztin Dr. Katrin Oehler-Rahman und Hebamme Sophie-Elisabeth Theuerkauf.
27 Minuten
Im ersten Teil unseres 3-Teilers haben wir mit Oberärztin Dr. Katrin Oehler-Rahman und Hebamme Sophie-Elisabeth Theuerkauf über das Thema psychische Gesundheit in der Schwangerschaft gesprochen. Psychische Belastungen oder Erkrankungen können jedoch auch erst mit der Geburt auftreten, durch eine sog. traumatische Geburt. Darum soll es in dieser Folge gehen. Von einer traumatischen Geburt spricht man, wenn das Geburtserlebnis besonders beängstigend oder überwältigend für die Frau war. Oft verspürt sie einen Kontrollverlust oder Hilflosigkeit unter der Geburt. Die natürlichen Bewältigungsstrategien, die der Körper eigentlich aktivieren würde, setzen aus. Frauen erleben die Geburt ihres Kindes dann oft wie außenstehende Personen. Wenn dieser „Notfallmechanismus“ anspringt, ist es für das Hirn schwer, das Erlebte ins Langzeitgedächtnis zu verankern. Häufig fehlt den Frauen jegliche Erinnerung an Raum, Zeit oder beteiligte Personen - unangenehme Flashbacks sind die Folge. 
Ganz wichtig ist es dann, die Geburt noch einmal zu besprechen und die „Lücken“, die den Frauen in ihrer Erinnerung vielleicht fehlen, zu schließen. Bei uns in der Klinik können sich Familien in der Ultraschallambulanz melden, dort bekommen sie einen Termin für die Nachbesprechung. Wichtig ist: Es ist ganz egal, wann das ist. Das kann nach wenigen Tagen, nach mehreren Monaten oder auch Jahren nach der Geburt sein. Die Empfehlung unserer Experten ist jedoch: Umso eher, umso besser. Am Besten im ersten halben Jahr, damit eine schnelle und gute Verarbeitung des Erlebten stattfinden kann. In dem Gespräch gehen unsere Experten den gesamten, in der Akte notierten Geburtsverlauf gemeinsam mit der Mutter durch. Nutzt diese Möglichkeit unbedingt, wenn ihr euch nach der Geburt unsicher seid. Wir sind für euch da!
22 Minuten
Das Körper und Psyche unmittelbar miteinander zusammenhängen, rückt glücklicherweise immer mehr in den Fokus der Medizin - auch für die besondere Zeit der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes. Zwei echte Expertinnen auf dem Gebiet sind unsere Oberärztin Dr. Katrin Oehler-Rahman und unsere Hebamme Sophie-Elisabeth Theuerkauf: Beide haben sich auf diesem Gebiet weitegebildet und können euch so bestens bei euren Anliegen zur Seite stehen. Und weil das Thema so komplex ist, haben wir daraus einen 3-Teiler gemacht. Los geht's diesen Monat mit der psychischen Gesundheit in der Schwangerschaft: Werden psychische Erkrankungen, die vor der Schwangerschaft schon existiert haben, durch die Schwangerschaft eher verstärkt oder abgeschwächt? Dürfen Psychopharmaka weiter eingenommen werden? Welche Vorerkrankungen, wie Eisenmangel, Autoimmunerkrankungen oder Diabetes, können vielleicht sogar psychische Erkrankungen auslösen? Die beiden Expertinnen stehen Antonia Eller Rede und Antwort.

Mehrlinge

41 Minuten
Wenn sich zwei oder mehr Herzen bei einem der ersten Ultraschalls bemerkbar machen und Mehrlinge im Anmarsch sind, dann brauchen Eltern oft einen kurzen Moment, um diese (doppelte, dreifache oder vierfache) Freude zu verdauen. Aber mit uns habt ihr ganz erfahrene und liebevolle Experten von Beginn an eurer Seite. Mehrlinge (das häufigste sind Zwillinge) sind keine Seltenheit bei uns in der Klinik und dennoch immer wieder etwas ganz Besonderes, auch für unser gesamtes Geburtsthilfeteam im Kreißsaal oder OP. Unsere leitende Oberärztin der Geburtshilfe, Dr. Christine Morfeld, und Hebamme Wiebke Schrader verraten uns, wie Mehrlinge überhaupt entstehen, warum es eineiige und zweieiige Zwillinge gibt, wie sich die Schwangerschaftsvorsorge, die Geburt und die Nachsorge im Wochenbett unterscheiden. Natürlich gibt's auch wieder ganz viele praktische Tipps zur Hebammensuche, Ernährung und dem Stillen mit dem doppelten oder mehrfachen Glück.
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