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You never talk alleng Archiv

134 Episoden
48 Minuten
Wie Robin Afamefuna seine Stationen in den USA, Koblenz, aber auch schwere Zeiten in der Jugend von Gladbach stärker und selbstbewusster gemacht haben – und wie er diese Stärke jetzt mit der Mannschaft auf den Platz bringen will, erzählt er uns im Podcast. Er ist einer dieser Spieler, die die Alemannia nach vorn bringen könnten: Er ist 26, in Würselen geboren und in der Region aufgewachsen, sehr gut ausgebildet, athletisch stark, hat Auslandserfahrung und ist als Verteidiger vielseitig einsetzbar. In den USA war er erfolgreicher College-Spieler, Kapitän seines Teams, hat Profiluft in der höchsten amerikanischen Liga, der MLS, geschnuppert und seinen Bachelor gemacht. Mit schwierigen Situationen und Verletzungspech, das ihn als Jugendspieler bei Borussia Mönchengladbach ausgebremst hat, hat er gelernt umzugehen. Für ihn sei es ein absolutes Privileg, in Aachen spielen zu dürfen, vor dieser Kulisse, den Fans und seiner Familie. Höhen und Tiefen gehörten dazu, die momentan schwierige Phase würde das Team auch zusammenschweißen, sagt er. Im Podcast erklärt er, wie er mit der Mannschaft zurück zum Erfolg will und wo es aktuell noch hakt. Bei der Alemannia möchte er sich jeden Tag beweisen, Einsatzzeiten bekommen und für das Team ein wichtiger Spieler sein. Er übernimmt auch Verantwortung, möchte anderen ein Vorbild sein und fühlt sich mitverantwortlich dafür, dass die Leistung der Mannschaft auf dem Platz wieder besser wird.

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39 Minuten
Wie Sascha Eller die „Wohlfühloase“ bei der Alemannia beenden und den qualitativ hochwertigen Kader dazu bringen möchte, dass er seine Leistung auf den Platz bringt – und wie die Trainersuche am Tivoli läuft, erzählt er in der neuen Folge unseres Alemannia-Podcasts „You never talk alleng“. Der Geschäftsführer und Sportdirektor von Alemannia Aachen ist gerade sehr gefragt. Er bekommt seit der Freistellung von Helge Hohl viele Bewerbungen und Anfragen für den Posten des Cheftrainers. „Die kommen aus ganz Fußball-Deutschland reingeflogen“, erzählt er unseren Redakteuren Thorsten Pracht und Christoph Pauli. An diesem Montag nach der 1:4-Niederlage in Oberhausen nimmt sich Sascha Eller dennoch viel Zeit für das Gespräch mit uns, analysiert die zurückliegenden Wochen sowie die Stärken und Schwächen der Mannschaft – und gibt Einblicke in die Trainersuche. Was könnte aus seiner Sicht dazu geführt haben, dass der „qualitativ hochwertige Kader“, wie er sagt, die Leistung noch nicht abrufen kann? Eller vermisst schon eine gewisse Leidenschaft, sich auch mal zu „quälen“, den Gegner „auffressen“ zu wollen. Im Podcast erklärt er, welche Rolle das Trainerteam dabei spielt, weshalb er die Mannschaft erst einmal Reiner Plaßhenrich anvertraut hat und wie er als Trainer handeln würde. Aber auch, was der Nachfolger von Helge Hohl mitbringen sollte, unter anderem „eine gewisse Lautstärke“. Der neue Trainer müsse auch mit dem Druck in Aachen umgehen können, „den wir sicher mit geschürt haben, ganz klar“, sagt Eller im Podcast. Saisonziel sei nach wie vor, um den Aufstieg mitzuspielen. Er sagt auch, wie das gelingen soll und wie die Bewerbungsgespräche am Tivoli laufen.

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33 Minuten
Die Alemannia hat auch im Frauenbereich eine besondere Strahlkraft und zieht viele junge Spielerinnen an. Im Podcast erzählen sie, wie sehr sie sich mit der Stadt und dem Verein identifizieren – und weshalb sie für den Spaß und nicht für Geld spielen. In der neuen Folge von „You never talk alleng“ berichten Mittelfeldspielerin Christina Führer und der Sportliche Leiter Sascha Schmitz von einer sehr erfolgreichen Saison, die mit dem direkten Wiederaufstieg in die Regionalliga und einem Rekord zu Ende gegangen ist: Das Team von Trainer Gökhan Demirci ist ungeschlagen Meister geworden. Auch in der Vorbereitung auf die neue Saison, die Ende August beginnt, haben die Fußballerinnen der Alemannia schon vier von fünf Testspielen gewonnen. Im Podcast sprechen Christina Führer und Sascha Schmitz auch über die Ziele für die kommende Saison, die aufgrund vieler guter und erfahrener Teams nicht leicht werden wird – und warum sie gut ohne Influencerinnen auskommen.

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36 Minuten
Sie sind die defensive Flügelzange der Alemannia mit viel Offensivdrang: Nils Winter (29) rechts und Saša Strujić (31) links. Was in der umgebauten Mannschaft schon gut läuft und wo noch Baustellen sind, erzählen die beiden Ex-Alemannen, die seit Beginn der neuen Saison wieder in Aachen spielen, im Alemannia-Podcast „You never talk alleng“. Außerdem, wie sie gemeinsam zurück zum Tivoli gefunden haben, wie sie das Projekt Aufstieg angehen wollen und was die Fans über die beiden vielleicht noch nicht wussten. Was bringt der hochkarätige Kader aus ihrer Sicht schon alles mit und an welchen Stellen, auf welchen Positionen muss das neue Team noch zusammenfinden? Im Podcast beschreiben sie ihre Rückkehr zur Alemannia und wie sie mit dem Verein nach zehn Jahren aus der Regionalliga raus wollen. Und auch, wie der Kontakt untereinander ist, was in der Kabine läuft, wo es noch knirscht und was die beiden mit dem Tivoli, mit Aachen und ihrem Wohnort Würselen verbinden. Und es wird auch viel gelacht in dieser Folge und das ein oder andere Geheimnis gelüftet.

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24 Minuten
Kai Esser (27) kommentiert seit 2022 die Spiele der Fußball-Regionalliga West. Für den Eschweiler ist damit ein hart erkämpfter Jugendtraum in Erfüllung gegangen. Gleichzeitig ist er ein großer Fan der Alemannia. Im Gespräch mit Medienhaus-Redakteur Christian Ebener erzählt er von seinem Weg ans Mikrofon und wie es war, als er das erste Mal am Tivoli ein Spiel live begleitet hat. Außerdem kommentiert er spontan das legendäre Tor seines Jugendidols Erik Meijer gegen den FC Bayern München und verrät, welcher Alemanne in die Fußstapfen des Niederländers treten könnte. Denn er ist davon überzeugt: Bei den Schwarz-Gelben entwickelt sich gerade etwas Großes. Entsprechend positiv blickt er in die Zukunft des Vereins, den er seit seiner Jugend begleitet.

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38 Minuten
In Folge 2 der zweiten Staffel unseres Alemannia-Podcasts spricht Redakteur Christoph Pauli mit Cheftrainer Helge Hohl über die Autobiografie des Kollegen Frank Schmidt aus Heidenheim. Er legt ihm einige Zitate und Thesen des Rekordtrainers vor, der in dem Buch seinen Aufstieg bis in die Bundesliga beschreibt. Helge Hohl sieht einige Parallelen zu seiner Arbeit in Aachen. In einem sehr persönlichen Gespräch erfahren wir, wie der 31-Jährige mit Stress umgeht, warum seine Familie oft starke Nerven braucht und wie er und der Trainerstab versuchen, den Spielern ein Vorbild zu sein – in sportlicher wie menschlicher Hinsicht. Außerdem erklärt er, wie der aktuelle Kader zusammengestellt wurde, worauf sie in den Gesprächen mit neuen Spielern achten und wie das Team zusammenwachsen soll. Gleichzeitig warnt er vor zu hohen Erwartungen schon zu Saisonbeginn und rechnet fest mit vielen Widerständen in der neuen Saison.

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33 Minuten
Gäbe es ein Gerät, um Euphorie zu messen, dann hätte das Teil am Samstag bei der Saisoneröffnung der Alemannia heftige Ausschläge verzeichnet. Wir haben uns umgehört und begeisterte Menschen getroffen. Worauf sich der elfjährige Linus am meisten freut? „Dass Aachen wahrscheinlich aufsteigt“, sagt der junge Fan, als er am Samstag vor dem Fanshop von Alemannia Aachen steht. Ob er sich da sicher ist? „Ja.“ Klare Sache also. Nun ist jugendliche Begeisterung nicht der wichtigste Gradmesser, aber wer sich am Samstag bei der Saisoneröffnung rund um den Tivoli umhörte, der traf ausnahmslos auf begeisterte bis euphorische Menschen. „Es macht gerade sehr viel Spaß“, sagt auch der Aufsichtsratsvorsitzende Marcel Moberz. „Wir sehen am Kartenverkauf, wie verrückt Aachen gerade nach der Alemannia ist“, sagt Moberz in der neuen Episode unseres Podcasts „You never talk alleng“. In der Tat entsteht gerade so etwas wie ein schwarz-gelber Hype. Die Marke von 5000 Dauerkarten wurde während der Saisoneröffnung überschritten, die neuen Trikots waren gleich am ersten Tag teilweise vergriffen. Die Stimmung rund um den Verein bekommt natürlich auch die Mannschaft mit. „Das motiviert jeden Spieler, weil er merkt: Hier im Umfeld, da geht was. Das wollen wir zurückzahlen“, sagt Neuzugang Lukas Scepanik im Podcast.

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55 Minuten
Sascha Theisen ist Kolumnist im „Tivoli Echo“ und hat mehrere Fußballbücher veröffentlicht, Christoph Löhr schreibt für das preisgekrönte Fanzine „In der Pratsch“. Im Podcast geben die beiden Einblicke in die Fanseele. Dabei wird es durchaus sentimental. 17 Spieler wurden beim letzten Heimspiel verabschiedet, ein Abgang schmerzt beide besonders. „Es wird ja viel über die Alemannia-DNA gesprochen. Alex Heinze hat die einfach so vor sich hingelebt, ohne groß drüber zu sprechen. Wenn es drauf ankam, hat er jeden Knochen reingehalten. Das war ein echter Alemanne. Ihn gehen zu sehen, ist schmerzhaft“, sagt Christoph Löhr. Er bekennt: „Ich habe ein Herz für Wildsau-Fußballer.“ Auch Sascha Theisen gibt zu, ein Herz für „Mentalitätsspieler“ zu haben: „Spieler die sich aufreiben, die das Publikum mitnehmen, denen ich abnehme, dass sie den Verein leben – deshalb gehe ich ins Stadion.“ Spieler dieser Kategorie wünscht er sich auch für den Kader der kommenden Saison noch. Mit dem hoch gesteckten Ziel, um den Aufstieg mitspielen zu wollen, sind beide einverstanden. „Aber der Druck am Anfang wird enorm sein. Im ersten Heimspiel rechne ich mit 20.000 Zuschauern. Aber wenn das in die Hose geht, kann es in Aachen auch ganz schnell gehen“, sagt Sascha Theisen.

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43 Minuten
Kaum jemand hat Einblicke wie sie. Meghan Makarowski ist seit vier Jahren bei der Alemannia, hat fünf Trainer erlebt, gefühlt 60 Spieler kennen gelernt. Im Podcast erzählt sie, wie sie Sprecherin des Traditionsklubs wurde – und lüftet so manches kleine Geheimnis.? Sie ist erst 25 und hat schon viel Verantwortung am Tivoli. Meghan Makarowski kümmert sich in der Geschäftsstelle um Medien und Kommunikation. Aber nicht nur. Die Liste ihrer Aufgaben ist lang. Und sie liebt ihren Job, sagt sie im Podcast. Am Tivoli fühlt sie sich wohl, es ist einer ihrer Lieblingsorte, der sie nicht mehr loslässt, verrät sie. Sie kennt auch andere Traditionsvereine, war auch schon bei Werder Bremen. Aber da sei sie nur eine von Vielen in der Geschäftsstelle gewesen. Das ist in Aachen anders. Hier sei es familiär, besonders. Kaum jemand im Verein ist so nah dran, bekommt so viel mit. Meghan Makarowski hat englische Wurzeln, ist aber hier in der Region aufgewachsen, in der Nähe der NATO-Airbase in Geilenkirchen-Teveren. Wie sie zum Fußball gekommen ist, wie sie ihre Rolle im Verein sieht und wie die Zusammenarbeit mit Trainer, Sportdirektor, Spielern und Sponsoren läuft, erzählt sie in der neuen Folge von „You never talk alleng“.? Außerdem, was vor einem Spieltag alles zu tun ist, wie die Busfahrt nach dem 5:1-Sieg bei Rödinghausen war und wer am meisten für Stimmung sorgt.

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33 Minuten
Fast jeden Spieltag ist er am Tivoli. Sein Platz zählt definitiv zu den besseren. Wind- und wettergeschützt – und die Stühle sogar gepolstert. Während die Alemannia um die Punkte kämpft, interessiert er sich fast ausschließlich für seine Technik. Wir reden von Leo Künne, Mitte 20, aus Würselen. Er ist Veranstaltungstechniker und beruflich am Tivoli tätig. Zeit, das Spiel zu aktiv zu verfolgen, hat er nicht, wie er im Podcast erzählt. Er steht beispielsweise während des kompletten Spiels mit Stadionsprecher Robert Moonen in Kontakt. Worüber sich die beiden austauschen, verrät Leo Künne in der neuen Folge von „You never talk alleng“. Ziel seiner Arbeit auf dem Tivoli ist, „das Zuschauererlebnis im Stadion zu optimieren“. Während das Trainerteam um Helge Hohl die Mannschaft sportlich auf den nächsten Gegner einstellt, choreografiert Leo Künne den kommenden Ablauf für das Programm im Stadion bis ins letzte Detail durch. Wann wird welches Lied abgespielt? Wann kommen die Teams raus zum Aufwärmen? Welche Spots sollen zu welchem Zeitpunkt auf der Leinwand eingeblendet werden? Sind Besonderheiten geplant? Nichts wird dem Zufall überlassen, „alles läuft nach einem festen Regieplan“, sagt der Veranstaltungstechniker. Er spricht auch über die große Erneuerung der Stadionanlage am Tivoli 2021. Die Anlage hatte die besten Jahre hinter sich, sodass der Austausch überfällig war. Leo Künne musste hierfür in luftige Höhen aufsteigen. Welcher weitere Moment für Schweißperlen in der Technikkabine gesorgt hat und was Alemannia Aachen und Borussia Mönchengladbach gemeinsam haben, hört Ihr in der neuen Folge unseres Alemannia-Podcasts.

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47 Minuten
Sie wirken vertraut, machen Späße, lachen viel. Im Podcast zeigen sie, wie gut sie sich wirklich kennen und einschätzen können. Torhüter Jan Strauch, im Februar 20 geworden, und Mittelfeldspieler Vleron Statovci, der im Juli 20 wird, gehören zu den jüngsten Spielern bei der Alemannia. Ihr Traum wäre es, mit Aachen aufzusteigen, erzählen sie. Für beide läuft es gut am Tivoli. Und sie wollen spielen, sich beweisen. Jan Strauch könnte durch den Weggang von Yannik Bangsow seine Position im Torhüter-Team festigen und aufrücken. Vleron Statovci fühlt sich wohl im defensiven Mittelfeld und ist dem Team dankbar, dass er so gut aufgenommen wurde, wie er sagt. Sie haben das Vertrauen der Mannschaft und der Trainer, werden viel gelobt, zeigen Einsatz und Disziplin. Beide sind hier aufgewachsen, fühlen sich mit dem Verein und der Region verbunden, lieben die besondere Atmosphäre auf dem Tivoli und vor den Aachener Fans zu spielen. Wie sie sich kennen gelernt haben, ihre Freizeit verbringen und was sie außer Fußball noch tun und für Pläne haben, auch darüber sprechen sie in der neuen Folge von „You never talk alleng“.

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31 Minuten
Er musste nicht lange überlegen, seinen Vertrag bei Alemannia Aachen um eine weitere Saison zu verlängern. Er fühle sich sehr wohl hier, auf dem Tivoli, in der Stadt, mit der Mannschaft und den Fans, erzählt der 23-jährige Mittelfeldspieler aus Sundern in unserem Podcast „You never talk alleng“. Er ist froh, dass die lange Verletzungspause hinter ihm liegt und er das Team wieder unterstützen kann. Seine Aufgabe sieht er darin, in der Mitte für Ordnung zu sorgen, den Rhythmus vorzugeben. Dabei helfen ihm der gute Zusammenhalt und Mitspieler, auf die er sich verlassen kann, sagt er. Wichtig sind für ihn erfahrenere Spieler wie Kapitän Marco Müller oder auch andere im Mittelfeld wie David Sauerland oder Uli Bapoh, die er noch aus Dortmunder Zeiten kennt. Die neun Jahre in der Jugend von Borussia Dortmund haben ihn sehr geprägt, hier hat er viel gelernt und auch Erfolge gefeiert, darunter die Deutsche Meisterschaft der A-Junioren 2017, die sie im Elfmeterschießen gegen den FC Bayern klargemacht haben – einer seiner bisher größten Fußball-Momente. Auch an seine Einsätze als U18-Nationalspieler denkt er gerne zurück. Und an die Zeit beim Drittligisten SC Verl. Julian Schwermann liebt Traditionsvereine und die besondere Atmosphäre auf dem Tivoli. Er hat noch eine Menge vor mit der Alemannia, möchte mit Aachen kommende Saison das Ziel Aufstieg angehen und um die vorderen Plätze mitspielen. Wer und was ihn am meisten geprägt hat, mit wem er in der Kabine den meisten Spaß hat und was er abseits vom Platz gerne macht, erzählt er in der neuen Folge unseres Podcasts.

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24 Minuten
Nils Winter, Robin Afamefuna, Sasa Strujic, Bastian Müller – man könnte meinen, das Anforderungsprofil für Neuzugänge lautet, dass sie schon einmal das Trikot von Alemannia Aachen getragen haben müssen. Wie bewertet der Alemannia-Experte der Aachener Zeitung den Stand der Kaderplanung? In der aktuellen Folge von „You never talk alleng“ schildert Insider Christoph Pauli seine Eindrücke. Klar ist: Auf dem Transfermarkt wird noch einiges geschehen. „Das Puzzle für die neue Mannschaft ist noch nicht mal halb fertig“, sagt Pauli. Auffällig ist, dass der Kader von hinten nach vorne aufgestellt wird. So sind alle bisher feststehenden Neuzugänge Defensivspieler. Was sich bald ändern könnte: Mit Marc Brasnic und Sascha Marquet werden zwei torgefährliche Offensivspieler gerade als potenzielle Neuzugänge gehandelt. Dass alle schon einmal Tivoli-Luft geschnuppert haben und die Verantwortlichen wissen, was da für Charaktere kommen, könnte ein Vorteil für die zu erwartende Belastung in der kommenden Saison sein. Schließlich geht das Team von Helge Hohl ab Sommer mit dem formulierten Ziel ins Rennen, um den Aufstieg in die Dritte Liga mitzuspielen. Aber zunächst gilt es, die aktuelle Saison mit Anstand zu Ende zu bringen. Ist die Luft schon raus? Auch zur Stimmungslage im aktuellen Kader gibt Christoph Pauli interessante Einblicke.

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30 Minuten
You never talk alleng. Ein Mann, der klare Worte findet, und auf seine Arbeit total Bock hat. So präsentiert sich Torwarttrainer Hans Spillmann in unserem Alemannia-Podcast. Er spricht über seine Rolle im Trainerteam von Helge Hohl, über die Besonderheiten des Torwartdaseins und seine Auffassung von Arbeit. Für den 53-Jährigen aus Vaals ist klar, dass man in Aachen das Ziel Aufstieg angehen muss: „Alemannia ist ein schlafender Riese. Wir müssen aus der Regionalliga raus. Was es dafür braucht? Ein, zwei Führungsspieler und gerne auch ein paar Drecksäcke.“ Nur auf Friedhelm Funkel ist er nicht gut zu sprechen. „Ich war von ihm als Trainer richtig enttäuscht. Meiner Meinung nach sind wir dadurch 2012 aus der 2. Liga abgestiegen.“ Damals sei viel Geld zum Fenster rausgeworfen worden. Der Mann, der bei jedem Wetter kurze Hosen trägt, ist im wahrsten Sinne ein Fußballbekloppter. Neben seiner 32-Stunden-Woche bei den Wasserwerken ist er auch noch Co-Trainer von Eric van der Luer beim Landesligisten in Hoensbroek.

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36 Minuten
Der Frauenfußball begeistert auch in Aachen immer mehr Menschen, lässt Zuschauer- und Anmeldezahlen steigen. Gerade nach großen Turnieren wie der EM 2022 mit über 90.000 Fans im Stadion. Wir stellen die Frauenabteilung der Alemannia im Podcast vor. Torhüterin Melissa Salman und der Sportliche Leiter Sascha Schmitz erzählen im Gespräch mit Peter Engels, wie sich der Frauenfußball in Aachen entwickelt hat, beschreiben Gänsehautmomente auf dem Tivoli, besonders bei Flutlichtspielen. Sie möchten attraktiven Frauenfußball in der Region zeigen und Anlaufstelle sein für Nachwuchstalente. Die 1. Frauen-Mannschaft der Alemannia hat sich den direkten Wiederaufstieg in die Regionalliga vorgenommen. Und es sieht gut aus für das Team von Trainer Gökhan Demirci: Nach viel Pech in den Corona-Jahren inklusive Saisonabbruch, Abstieg und Trainerwechsel führt es die Tabelle in der Liga an – und trägt mit dazu bei, dass es läuft im Verein. Im Podcast sprechen Melissa Salman und Sascha Schmitz auch über die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen bei der Alemannia und darüber, wie sie zum Fußball gekommen sind und was sie beruflich machen.

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Der Alemannia-Aachen-Podcast