You never talk alleng Archiv
134 Episoden
42 Minuten
Mit 16 kam Elsamed Ramaj nach Deutschland: Neues Land, fremde Sprache, eine große Herausforderung für den Fußballer aus Albanien. „Die erste Zeit war schwierig für mich“, erzählt er im Podcast. Doch der Fußball hat Eli, wie er von seinen Mitspielern genannt wird, bei der Integration sehr geholfen.? Früh erkannten die Trainer seine Qualitäten: Technik, Schnelligkeit, Dynamik. ?„Taktisch ist sicher noch Luft nach oben“, gesteht die Nummer 11 der Alemannia mit einem Schmunzeln. Trotz seines Talents ging es für Eli Ramaj nicht immer bergauf. Zwischenzeitlich spielte er in der siebten Spielklasse, der Landesliga Westfalen. Das Ende vom Traum als Profifußballer? Wieso er sich damals bewusst so entschieden hat, verrät er im Podcast.? Bei der Alemannia lässt seine Spielweise die Herzen der Fans regelmäßig höherschlagen, aber ob er auch nächste Saison auf dem Tivoli für Furore sorgt, ist noch offen. Höherklassige Vereine sollen schon Interesse bekundet haben.? Wie die Vertragsverhandlungen für ihn aktuell laufen und welche Ziele er noch hat, erzählt Eli Ramaj in der neuen Folge unseres Podcasts.?
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33 Minuten
Aldin Dervisevic fühlt sich angekommen in Aachen. Der 20-jährige Innenverteidiger der Alemannia ist stolz auf seine bosnischen Wurzeln und liebt die besondere Atmosphäre auf dem Tivoli. In der neuen Podcast-Folge erzählt er, wie er zum Stammspieler wurde und was Aachen für ihn ausmacht: „Wenn Du das erste Mal vor 10.000 Fans spielst, ist das schon sehr überwältigend, ein komplett anderes Gefühl als in der U19 oder während Corona ohne Fans. Auf einmal ist es sehr laut auf dem Feld, vom Kopf her ganz anders. Du wirst so gepusht von den Fans – am liebsten würde ich nur noch hier spielen, das macht einen Riesen-Spaß!“? Der junge Kölner, der in der Jugend beim 1. FC Köln und Viktoria Köln gespielt hat und über die U19 zur Alemannia kam, möchte unbedingt in Aachen bleiben. Im Podcast spricht er über seine Stärken und Schwächen. Er erzählt, wie er seine Rolle in der Mannschaft sieht und was seine Träume und Pläne sind.? Außerdem, mit wem aus dem Team er den meisten Spaß hat, wem er besonders dankbar ist und was er neben dem Fußball am liebsten macht.?
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27 Minuten
Welche Spieler verlängern? Verabschieden sich Leistungsträger in die 3. Liga? Bei Alemannia Aachen läuft die Kaderplanung auf Hochtouren. Geschäftsführer Sascha Eller spricht im Podcast über den Stand der Dinge. Er muss gerade viele Gespräche führen. „Mehrere Spieler haben ein Angebot erhalten. Dann gibt es Rückmeldung vom Berater, dann folgt das nächste Gespräch. Es geht immer ein bisschen hin und her“, erzählt er in dieser Folge von „You never talk alleng“. Stammtorhüter Marcel Johnen hat seinen Vertrag schon verlängert. „Ich bin einfach nur happy. Marcel ist ein positiv Verrückter und hat sich toll entwickelt“, lobt Eller. Und mit Blick auf die kommende Saison sagt er: „Wir müssen alles dran setzen, ein Team zu formen, das oben mitspielen kann“. In Sachen Neuzugänge werden also Typen gesucht, die zu diesem Ziel passen: „Wir suchen Spieler, die diesem Druck standhalten.“
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32 Minuten
Sebastian Schmitt ist angekommen. Fuat Kilic hat ihn vor gut einem Jahr wieder an den Tivoli geholt. In dieser Folge erzählt er, warum er zurück zur Alemannia wollte, weshalb für ihn kein anderer Wechsel in Frage kam und was er an Aachen und den Fans hier besonders schätzt. Basti Schmitt, auch „Schmitti“ genannt, ist mit seinen 26 Jahren eine Art Leitfigur vor allem für jüngere Spieler. Im Podcast betont er den guten Zusammenhalt im Team, dass sie auch außerdem des Fußballs viel Spaß zusammen haben und dass er in der Abwehr immer versucht, sein Bestes zu geben, schnelle Flanken zu schlagen, viele Tore vorzubereiten und gerade auf der Außenbahn mit Tempo nach vorne zu gehen. Und er sagt auch, was ihm und der Alemannia noch fehlt, um gegen Topmannschaften wie Münster oder Wuppertal über 90 Minuten zu bestehen. Schmitti möchte mitführen und Verantwortung übernehmen, hat sich vorgenommen, noch mehr an seiner Torgefährlichkeit zu arbeiten. Im Podcast erzählt er, wie er die Entwicklung der Alemannia sieht und dass er auch in dem halben Jahr, als er nochmal für seinen Heimatverein in Mainz gespielt hat, alle Spiele der Schwarz-Gelben verfolgt hat, wie er in der Zeit von außen auf Aachen geschaut hat, was er hier besonders mag und warum er der Alemannia und den Aachener Fans so dankbar ist.
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40 Minuten
Die Niederlagen in Münster und gegen Wuppertal hat Jannis Held abgehakt. In der neuen Folge erzählt er, was aus seiner Sicht jetzt wichtig ist, wie er sich selbst und die Mannschaft aktuell sieht und ob er für das Projekt „Aufstieg“ kommende Saison am Tivoli bleiben möchte. Diese Mannschaft hat alles, was sie braucht, ist ausgeglichen und stark, sagt der 23-jährige Mittelfeldspieler. Und auch er findet, dass ein Traditionsverein wie Aachen nicht in die Regionalliga gehört. Mit Traditionsklubs kennt sich der junge Pfälzer aus, war lange beim 1. FC Kaiserslautern, liebt die Art wie auf dem Betzenberg und auch auf dem Tivoli Fußball gespielt wird. Die Unterstützung der Fans und das Adrenalin helfen ihm, richtig Gas zu geben auf dem Platz. Wie er nach Aachen gekommen ist, wie er die durchaus turbulente Zeit bei der Alemannia erlebt hat und was er noch alles vorhat am Tivoli, erzählt er im Podcast. Außerdem, wer ihn in seinem Leben besonders geprägt hat und was er außer Fußball noch so treibt.
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36 Minuten
Für Freddy Baum war es ein langer Weg vom Ersatz- zum Stammspieler. Nach bald fünf Jahren sei er in Aachen angekommen. Im Podcast erzählt er auch, warum er der Alemannia immer dankbar sein wird und wie er sich und die Mannschaft sieht.? Die 0:4-Niederlage in Münster merkt man ihm kaum noch an. Der 22-jährige Mittelfeldspieler wirkt im Gespräch mit Peter Engels reflektiert und blickt lieber nach vorn: Auf die nächsten Spiele und den Pokal. Und den Aufstieg mit Aachen hat er auch noch längst nicht abgehakt, will mit angreifen in der kommenden Saison.? Er bezeichnet sich selbst als Leader, übernimmt gerne Verantwortung. Warum er das immer schon gemacht hat, was ihn außer Fußball noch beschäftigt und dass er bei einer Vertragsverlängerung nach Aachen ziehen möchte, verrät er in der neuen Folge des Podcasts. Und auch, was es mit seinen Vornamen auf sich hat, dass er ein Hundemensch ist und was er gar nicht mag.?
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51 Minuten
Robert Moonen hatte beim ersten Pflichtspiel des Jahres doppelt und dreifach Grund zu feiern: Seine Alemannia gewann an seinem 77. Geburtstag zu Hause gegen Fortuna Düsseldorf II vor 10.400 Zuschauern mit 1:0 und es gab noch ein kleines Jubiläum am vergangenen Freitagabend: 50 Jahre ist Robert Moonen schon Stadionsprecher der Schwarz-Gelben und damit der dienstälteste in Deutschland. Aber nicht nur das: Als Off-Sprecher unseres Podcasts eröffnet und beendet er jede Folge. Nun ist er erstmals selbst zu Gast im Podcast. Top gekleidet, wie immer. Seine 77 Jahre sieht man ihm nicht an. Im Gespräch mit Audio-Manager Peter Engels erzählt er auch, was er in all den Jahren am Tivoli erlebt hat, welche Menschen und Momente ihm besonders in Erinnerung geblieben sind und wie er die Mannschaft aktuell sieht. Außerdem, welche Tugenden ihm wichtig sind, was das Besondere am Aachener Publikum ist oder auch, welche Pannen ihm schon mal am Mikrofon passiert sind.? Damit Ihr nichts mehr verpasst, abonniert auch unseren Alemannia-Newsletter, der immer freitags und montags um 19 Uhr erscheint! Registriert Euch kostenlos unter aachener-zeitung.de/newsletter!
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34 Minuten
Die Alemannia ist zurück aus Belek und der Winterpause, somit auch unser Podcast. Wie das Trainingslager aus Sicht von Trainer(stab) und Spielern war und wie ein erfolgreicher Rückrundenstart gelingen soll, hört Ihr in dieser Sonderfolge von You never talk alleng. Als die Trainingswoche vorbei war, bezeichnete sie Helge Hohl als „einmalig“. Bei frühlingshaften Temperaturen in der Türkei bereitete sich der Viertligist auf dem hoteleigenen Sportplatz intensiv auf die Rückrunde vor. Auf dem Programm standen drei Testspiele, viele Videostunden, aber auch Perspektivgespräche mit den Spielern, deren Verträge alle auslaufen. Vor der Rückreise nach Aachen fasste Alemannias Trainer zusammen: „Wir wissen diese Gastfreundschaft sehr zu schätzen und wollen in der Rückrunde zeigen, dass sich dieses Trainingslager gelohnt hat.“ Und eine Wiederkehr ist nicht ganz ausgeschlossen, die Einladung wird erneuert, sollte der Aufstieg in den nächsten vier Monaten gelingen. Im Podcast ziehen unser Redakteur Christoph Pauli und Helge Hohl Bilanz und besprechen, in welcher Verfassung die Mannschaft ist, wie man das Verletzungsrisiko reduzieren möchte und welche Namen ganz oben auf der Liste stehen, wenn die Spieler die Aufstellung selbst bestimmen könnten.
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51 Minuten
Kurz vor der Winterpause ziehen wir Bilanz. Und blicken auf 2023. Helge Hohl bezieht in der letzten Folge des Jahres ausführlich Stellung. Sein erstes Spiel als Trainer ist noch keine zweite Monate her: „Da schwante mir schon, dass es eine schwierige Aufgabe werden würde“, sagt der 31-Jährige. Die Mannschaft trauerte zu der Zeit noch ihrem vorherigen Trainer Fuat Kilic nach, den Sportdirektor Helge Hohl abgelöst hatte. Der „Neue“ an der Seitenlinie wurde erstmal nicht mit offenen Armen empfangen. Was dann folgte, ist eine Erfolgsstory: Keins der zehn Pflichtspiele ging verloren. Alemannia Aachen ist aufgerückt zur Spitzengruppe in der Regionalliga, hat einen beeindruckenden Zuschauerschnitt. Und der Trainer? Helge Hohl lehnt sich nicht zufrieden zurück. In „You never talk alleng“ erzählt er Thorsten Pracht und Christoph Pauli, was er noch alles vorhat am Tivoli und wie er die Mannschaft einschätzt. Die Gespräche über seine künftige Rolle laufen, in dieser Woche wird eine Entscheidung erwartet.
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28 Minuten
Torwart Marcel Johnen hat mit der Alemannia noch kein Spiel verloren. Mit seinen erst 20 Jahren trägt er zu den aktuell guten Leistungen der Mannschaft bei und ist ein Kind der Region. Karneval feiert er noch lieber in Eschweiler als in Aachen, aber mit seinen neuen Teamkollegen hat er auch sehr viel Spaß, verrät er im Podcast. Und auch, wie er die turbulenten vergangenen Wochen seit dem Trainerwechsel erlebt hat. Seit Helge Hohl übernommen hat, sei eine stetige Entwicklung zu sehen. Im Podcast erzählt Marcel Johnen auch, wie er zur Alemannia gekommen ist, wer oder welche Stationen ihn in seiner Entwicklung maßgeblich geprägt haben und was er mit der Alemannia noch alles vor hat. Außerdem, wie er zur WM in Katar steht und wozu er die Winterpause nutzen möchte.
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39 Minuten
Lukas Wilton ist angekommen in Aachen. Wie er seine Anfangszeit bei der Alemannia erlebt hat, was die Mannschaft aktuell auszeichnet und welche Ziele er persönlich noch hat, erzählt der 27-Jährige in dieser Podcast-Folge. Nach anfänglichen Schwierigkeiten fühlt er sich inzwischen richtig wohl in Aachen und glänzt durch Einsatz und Flexibilität. Ob unter Fuat Kilic oder Helge Hohl, Lukas Wilton spielt. Das Umfeld sei für ihn wichtig, um seine Leistung abzurufen, bestätigt Alemannias Nummer 7 im Podcast. „Es macht Spaß hier“, sagt er. Spaß macht den Fans aktuell die ganze Mannschaft. Seit sechs Ligaspielen in Folge ist die Alemannia in der Regionalliga West ungeschlagen. Bald steht die Winterpause an, für Lukas Wilton bedeutet das: Urlaub und Heimatbesuch in Niedersachsen, um viel Zeit mit der Familie zu verbringen und Kraft zu tanken. Ganz vom Fußball abschalten wird er aber nicht können, sagt er. Wie er die Chancen in der Rückrunde einschätzt und welche Lehren er aus der Spielpause während der Corona-Pandemie gezogen hat, erzählt er in „You never talk alleng“.
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41 Minuten
Stephan „Lämmi“ Lämmermann ist sichtlich froh über sein Comeback bei der Alemannia. In dieser Folge erzählt er, was ihn zurück zum Tivoli geführt hat, von schweren Zeiten nach seiner Profikarriere und seiner neuen Rolle im Trainerteam. Auch wenn er offiziell kein Trainer ist und das auch noch nie war. Im Podcast „You never talk alleng“ erklärt Lämmi, was seine Aufgaben sind und wie er Mannschaft und Verein weiterbringen will.? Der 55-Jährige, der in Kohlscheid lebt und dort eine Sportsbar betreibt, ist seit Oktober wieder bei der Alemannia. Erst hat er im Marketing ausgeholfen, jetzt ist er Co-Trainer. Er sieht sich vor allem als Vertrauensperson und Ansprechpartner für die Spieler, auch wenn es mal um Dinge abseits des Fußballs geht. Im Podcast verrät Lämmi auch, wie er zu den jüngsten Vorfällen im Fanblock und zur WM in Katar steht.
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37 Minuten
Der Mann brennt für sein Hobby und den Verein: Gregor Forst leitet den eSports-Bereich bei Alemannia Aachen. In unserem Podcast erzählt er, warum für ihn Gaming gemeinnützig ist, wie die Abteilung weiter wachsen will und was sie gegen Spielsucht unternimmt, vor allem präventiv, damit das Spielverhalten der Mitglieder unter Kontrolle bleibt. Beim Zocken geht es nicht nur um Fußball oder Racing, so gut wie jede Sportart ist denkbar bei den Aachener E-Sportlern, ob eins gegen eins oder im Team. „Jeder ab 18 Jahren, der ein bisschen den Controller halten kann und dessen Herz für die Alemannia schlägt, ist willkommen“, sagt Forst. Schon mehr als 200 Mitglieder zählt die noch junge Abteilung. Sie haben sich vorgenommen, die Ligen der Computerspiele-Szene in Deutschland aufzumischen. Und wie die Profi-Fußballer der Alemannia in guten alten Zeiten sind die E-Sportler sogar international unterwegs. In dieser Folge verrät Forst auch, warum bei der WABe e.V. an der Jülicher Straße gezockt wird und nicht am Tivoli, warum die Pandemie mit mehr Zeit in den eigenen vier Wänden kein eSports-Treiber war und wie sie neue Mitglieder gewinnen wollen. Damit Ihr nichts mehr verpasst, abonniert auch unseren Alemannia-Newsletter, der immer freitags und montags um 19 Uhr erscheint! Registriert Euch kostenlos unter aachener-zeitung.de/newsletter!
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25 Minuten
Mit seinen 27 Jahren scheint Franko Uzelac angekommen zu sein. Er fühle sich sehr wohl in Aachen, sein Sohn ist hier geboren. Warum es nicht nur privat, sondern auch sportlich seine bisher beste Zeit ist, erzählt er Christoph Pauli und Peter Engels im Podcast. Vor ein paar Spieltagen hat er sich seinen 17 Monate alten Nemanja nach Spielende geschnappt, eine Ehrenrunde stand an. „Das habe ich mir mein ganzes Leben erträumt, im vollen Stadion meinen Sohn durch die Gegend zu tragen, nach einem Sieg, mehr geht nicht“, sagt Franko Uzelac. Ausführlich spricht der Innenverteidiger der Alemannia über die turbulenten letzten 14 Tage am Tivoli, als der Trainer plötzlich ausgewechselt wurde. Der neue Abwehrchef beschreibt, was sich unter dem neuen Trainer Helge Hohl ändert und welche Perspektiven das Team nach einem kleinen Zwischensprint nun hat. Der junge Familienvater beschreibt, wie er sich eingelebt hat in der Region und welche Pläne er hat. Er sei nach Aachen gekommen, um aufzusteigen, erzählt er. Damit Ihr nichts mehr verpasst, abonniert auch unseren Alemannia-Newsletter, der immer freitags und montags um 19 Uhr erscheint! Registriert Euch kostenlos unter aachener-zeitung.de/newsletter!
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1 Stunde 2 Minuten
Vor einer Woche hat sich Alemannia Aachen von Fuat Kilic getrennt. Die Entscheidung sorgt weiter für Gesprächsbedarf. Auch innerhalb der Mannschaft. Viele Spieler haben sich eindeutig positioniert. Sie halten den Schritt weder für nachvollziehbar noch für nachvollziehbar erklärt. Wir müssen also reden und haben uns mit den Verantwortlichen am Tivoli getroffen. Geschäftsführer Sascha Eller und Sportdirektor Helge Hohl versuchen im Podcast, die polarisierende Trennung transparent zu machen. Aus ihrer Sicht ließ sie sich nicht länger aufschieben. Interimstrainer Hohl beschreibt seine komplizierte Ausgangslage: Er muss ein Team auf seine Seite bekommen, dem er gerade die Bezugsperson weggenommen hat. Weil es gerade sehr viele Fragen gibt, ist die neue Folge doppelt so lang wie gewöhnlich. Es geht auch um die neue Alemannia-DNA, überraschende Aussagen zum Umgang mit Pyro-Fans, aber auch um den Einfluss von Sponsoren und die sportliche Perspektive, weil plötzlich der Aufstieg angepeilt wird – spätestens in der nächsten Saison.
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