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You never talk alleng Archiv

134 Episoden
34 Minuten
Kurz vor dem ersten Ligaspiel der Alemannia im neuen Jahr haben wir zwei Fans zu Gast im Podcast: Die Macher der reichweitenstarken Social-Media-Accounts acbushofmemes und alemannia.memes, Till und André, beide durch und durch Alemannia-Fans. Warum sie im Stadion lieber möglichst unerkannt bleiben, wie andere Fans und auch Spieler der Alemannia auf ihre Memes und Posts reagieren und wie sie die Mannschaft und den Verein aktuell einschätzen, verraten sie Pierre Dyckmans in der neuen Folge unseres Alemannia-Aachen-Podcasts „You never talk alleng“.

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Aber was ist überhaupt ein Meme? Was haben Memes mit der neuen Euphorie am Tivoli zu tun? Und wer steckt hinter den größten Memeseiten Aachens und der Alemannia? Darüber haben wir mit Till und André, den Hosts von acbushofmemes und alemannia.memes, gesprochen. Und auch über die Dynamik des Internets, die Stimmung im Verein und die turbulente Hinrunde. Mit welchen Spielern sie sich regelmäßig austauschen, wie sie mit Kritik von Fans umgehen und mit welchen Gefühlen die beiden in die „Rückrunde“ gehen, erfahrt Ihr in der neuen Folge von „You never talk alleng“.

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Alle Folgen unseres Alemannia-Podcasts findet Ihr hier: https://www.aachener-zeitung.de/themen/you-never-talk-alleng/

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Moderation: Pierre Dyckmans

Produktion: Peter Engels

Cover: Hans-Gerd Claßen

Fotos: Peter Engels

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25 Minuten
Das Trainingslager war ausgedehnt, zehn Tage hat sich Alemannia Aachen im türkischen Belek auf die Rückrunde vorbereitet. Das Fieber ist zurück, die Mannschaft kann tatsächlich den ersehnten Aufstieg in die 3. Liga schaffen. Organisieren soll der neue Trainer Heiner Backhaus die Meisterschaft. Ein Trainer, der schnell zum Alemannia-Fan geworden ist. Im Gespräch mit Redakteur Christoph Pauli zieht er eine Zwischenbilanz und äußert sich zur aktuellen Situation, zum Kader und zur Stimmung im Team.

Alle Folgen unseres Alemannia-Podcasts findet Ihr hier: https://www.aachener-zeitung.de/themen/you-never-talk-alleng/

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Moderation: Christoph Pauli

Produktion: Peter Engels

Cover: Hans-Gerd Claßen

Foto: Christoph Pauli

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48 Minuten
Seit dem Sommer ist Erdal Çelik zurück am Tivoli. Am Dienstag wurde er als Technischer Direktor der Alemannia vorgestellt. „Nur“ neuer Titel oder auch neue Aufgaben? Wir haben nachgefragt. Was er jetzt genau macht und wie es zu seiner Rückkehr nach Aachen kam, erzählt er uns in der neuen Folge von „You never talk alleng“, dem Alemannia-Podcast unserer Zeitung. Trotz anfänglicher Kritik und des Drucks zu Beginn der Saison war es auch Çelik, der mit der Verpflichtung von Trainer Heiner Backhaus und Co-Trainer Ilyas Trenz den Verein zurück auf Kurs gebracht hat. So hat er sich innerhalb kurzer Zeit im Verein integriert, hat sich wie er selbst sagt „reingearbeitet“. Der erst 35-Jährige blickt schon auf eine bewegte Karriere zurück, die ihm sowohl auf als auch neben dem Fußballplatz gezeigt hat, warum man manchmal auch auf sein Bauchgefühl hören muss. Oder wie er sagt: „Wenn du von etwas überzeugt bist: Machen!“ Im Podcast werfen wir mit dem neuen Technischen Direktor auch einen Blick auf die aktuelle sportliche Situation, den HEINZigartigen Auswärtssieg in Wuppertal und die emotionale Entwicklung der Mannschaft. Warum Alemannia für Erdal Çelik „Liebe“ ist, woran er und Geschäftsführer Eller in der Winterpause arbeiten wollen und was seine persönlichen Ziele sind, erfahren Sie, wenn Ihr: Reinhört!

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33 Minuten
„Vor der Saison kamen 17 neue Spieler, jeder musste erstmal gucken, wo er steht. Das hat beim ein oder anderen halt etwas länger gedauert“, gesteht Jan-Luca Rumpf. Seit dieser Saison schnürt der 24-jährige Innenverteidiger seine Fußballschuhe für die Alemannia und hat sich nach dem verkorksten Saisonstart zum absoluten Leistungsträger entwickelt. Grund genug für eine Einladung in unseren Podcast „You never talk alleng“. Nach der Jugend bei Eintracht Frankfurt und Hannover 96 landete der gebürtige Wiesbadener beim SV Paderborn. Was viele nicht wissen: Unter Coach Steffen Baumgart durfte Rumpf 2021 Bundesligaluft schnuppern. Im Jahr darauf dann der Wechsel zu Fortuna Köln. Ein Schritt zurück? Im Podcast verrät er, was ihm die Zeit beim Ligarivalen bedeutet und warum er sich für einen Wechsel nach Aachen entschieden hat. Außerdem sprechen wir mit ihm über Druck im Fußball, sein Verhältnis zu den Aachenern und nicht zuletzt über den holprigen Saisonstart am Tivoli – für ihn keine leichte Zeit. „Aber das Selbstbewusstsein kommt mit der Zeit“, sagt Rumpf. „Wer Einsatzzeiten bekommt, gute Spiele macht, der glaubt auch wieder mehr an die eigenen Stärken.“ Und das merkt man. Seit dem Amtsantritt von Trainer Heiner Backhaus hat sich die Mannschaft stabilisiert und ist zurück im Rennen um den Aufstieg. Wer wissen will, welchen Anteil unser Gast am Comeback der Alemannia hat, weshalb er gerne Karneval feiert und warum er sich auf das Rückspiel in Wuppertal am Samstag freut, der sollte unbedingt: Reinhören!

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36 Minuten
In der neuen Folge von „You never talk alleng“ stellen wir den torgefährlichen, schnellen Stürmer und Torschützen zum 1:0 gegen Düren vor: Dustin Willms (24) aus Werne. Er ist in Aachen angekommen, wie er sagt, wohnt seit dem Sommer mit seiner Freundin in Würselen, mag an Aachen vor allem den Tivoli, den Dom und Streuselbrötchen. Warum er glaubt, dass er und auch die Mannschaft noch viel mehr auf den Platz bringen können und auch werden, erzählt er Pierre Dyckmans und Peter Engels im Podcast. Der sympathische Westfale wurde in der Jugend von Schalke 04 und Fortuna Düsseldorf ausgebildet, in Düsseldorf ging es für ihn dann hoch zur zweiten Mannschaft, danach zwei Jahre in die 3. Liga zum FSV Zwickau, dann zurück in die Regionalliga West zu Fortuna Köln – und seit dem Sommer geht er für die Alemannia auf Torejagd. Seinen „neuen“ Trainer Heiner Backhaus schätze er sehr. Er will ihm beweisen, dass es sich lohnt, ihn (von Anfang an) spielen zu lassen – und noch möglichst viele Vorlagen und Scorerpunkte bis zur Winterpause machen. „Ich glaube, ich brauche einen Trainer, der mir auch manchmal in den Arsch tritt“, sagt er. Die Kulisse auf dem Tivoli beim Last-Minute-Sieg gegen Düren beschreibt er so: „Ich glaube, so krass habe ich mich noch nie gefreut und so ein Spiel werde ich auch nie wieder vergessen. Mehr geht einfach nicht.“

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19 Minuten
„Ein Spiel in diesem Stadion austragen zu dürfen, aus der für uns sehr guten Tabellensituation heraus, ist ein Privileg und da freuen wir uns sehr drauf“, sagt Carsten Wissing, seit kurzem wieder Interimstrainer des 1. FC Düren in unserem Alemannia-Podcast „You never talk alleng“. Der 30-Jährige, der hauptberuflich als Geschichts- und Religionslehrer an der Waldorfschule in Aachen arbeitet, betont, dass er den Job als Trainer und den Lehrerberuf gut miteinander vereinbaren kann. Im Podcast erzählt er, wie er nach seiner langen Zeit als Jugendtrainer beim SV Eilendorf nach Düren kam, wo er nun nach dem Weggang von Boris Schommers schon zum zweiten Mal Interimstrainer ist. Die Hörer erfahren auch, warum der gebürtige Aachener fast kein Spiel des SV Eilendorf verpasst, weshalb er zur Alemannia und zum Tivoli ein besonderes Verhältnis hat und wie er das Team von seinem Kollegen Heiner Backhaus aktuell einschätzt. Wissing freut sich auf das bevorstehende Derby Aachen-Düren am Samstag (14 Uhr) auf dem Tivoli: „Viele Spieler kennen sich oder haben beim anderen Verein schon gespielt, dazu die Kulisse, das ist für uns schon ein besonderes Spiel“, sagt er. Und er hofft, dass seine verletzten Leistungsträger Kevin Goden, Vincent Geimer und David Winke am Samstag wieder spielen können.

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47 Minuten
In seiner aktiven Zeit von 2004 bis 2010 hat er den Erfolg der Alemannia maßgeblich mitgeprägt. Seit Anfang des Jahres leitet Reiner Plaßhenrich das Nachwuchszentrum am Tivoli. In der neuen Folge dieses Podcasts erzählt er, wie er tickt, warum sich die Kabine selbst reinigen muss und weshalb er glaubt, dass er als gebürtiger Paderborner mehr Alemannia im Blut hat als manche Aachener. Der Mannschaftskapitän von 2006 gibt Einblicke in seine Zeit am alten Tivoli und Pokalabende in Lille und Sevilla. Der Publikumsliebling schwelgt aber nicht nur in Erinnerungen, sondern spricht auch über die Herausforderungen in seiner Karriere, über Verletzungen, Abstiege und seine neue Funktion als Jugendleiter der Alemannia. „Beim letzten Spiel habe ich nebenbei noch Kaffee verkauft. Viele können sich gar nicht vorstellen, was wir im Hintergrund alles machen“, erzählt der 46-Jährige. In seiner neuen Funktion als Jugendleiter koordiniert er den Nachwuchs am Tivoli. In der Zwischenzeit hat sich viel verändert – wenn man ihn fragt, nicht nur zum Besseren. Gemeinsam mit seinem Assistenten will er jetzt eine neue Struktur aufbauen und setzt sich selbst ambitionierte Ziele. Natürlich gucken wir mit „Heini“ auch auf die aktuelle sportliche Situation der Tivoli-Elf. Was für ihn zu einer Aufstiegsmannschaft dazugehört und was er der Mannschaft von Heiner Backhaus zutraut, erfahrt Ihr im Podcast. Also, einschalten!

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36 Minuten
Er hat Cheftrainer Heiner Backhaus innerhalb kürzester Zeit überzeugt: Mika Hanraths. Der 24-Jährige ist neuer Abwehrchef am Tivoli und zieht im Podcast ein erstes Fazit. Er war einer der ersten Neuzugänge für die neue Saison, ist gut ausgebildet, athletisch, zweikampfstark und gehört trotz seiner Verletzung im Eröffnungsspiel zu den absoluten Leistungsträgern in der Tivoli-Elf. Sein neuer Trainer hält große Stücke auf den ehemaligen U-Nationalspieler. „Er gibt jeden Tag sein Bestes, geht mit Führung und Mentalität voran“, sagt Backhaus schon kurz nach seinem Amtsantritt in Aachen. Und die Zahlen sprechen für sich: Seitdem hat die Alemannia nur drei Tore in sechs Spielen kassiert. Im Podcast verrät Hanraths, warum ihn diese Bilanz trotzdem nicht zufriedenstellt. Über seine Rolle als Führungsspieler und Vorbild ist sich der gebürtige Berliner im Klaren. „Ich kann gut Leute unterstützen, helfe gerne und sehe auch, wenn Jungs unzufrieden sind oder hadern. Da bin ich ein guter Ansprechpartner“, erzählt er. Seine Führungsqualitäten und das Gefühl für die Stimmung innerhalb der Mannschaft kommen nicht von ungefähr. Hanraths hat unter anderem die Jugendabteilungen von Fortuna Düsseldorf und Borussia Mönchengladbach durchlaufen. Neben seinen Einsätzen für die U-Nationalmannschaften kommt der junge Innenverteidiger auf über vier Jahre Erfahrung in der Regionalliga. Außerdem spricht er über das Verhältnis zu seinem ehemaligen Teamkollegen und Weltmeister Christoph Kramer, wie er mit dem Druck im Fußball umgeht und über die Stimmung in der Mannschaft nach dem 4:1-Sieg in Ahlen. Zum Schluss blickt unser Gast auch auf die kommende Partie. Für Hanraths sind die Anforderungen vor dem Spiel gegen die Zweitvertretung vom SC Paderborn eindeutig. „Ich erwarte von der Mannschaft, dass wir den Gegner dominieren, das Spiel in die Hand nehmen und vor hoffentlich 18.000 einfach gewinnen.“

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36 Minuten
Er unterstützt Cheftrainer Heiner Backhaus seit fünfeinhalb Wochen an der Seitenlinie: Co-Trainer Ilyas Trenz. Während andere Fußballprofis in seinem Alter meist (noch) auf dem Platz stehen, sitzt Ilyas Trenz schon seit Jahren auf der Trainerbank. Bis zur Sommerpause war der 26-Jährige Saarländer zweieinhalb Jahre Co-Trainer beim Regionalliga-Aufsteiger TuS Koblenz und hat davor die U17 und andere Jugendmannschaften in Koblenz und seiner Heimat trainiert. Seit dem 11. September komplettiert er das Trainerteam am Tivoli und unterstützt Cheftrainer Heiner Backhaus neben dem Training auch bei Taktik, Analyse des Gegners, Einschätzung der Spieler und bei der Aufstellung. Nicht immer seien sie einer Meinung, ergänzten sich aber gut, erzählt Ilyas Trenz im Podcast. Die beiden kennen sich noch aus ihrer Zeit in Koblenz – auch wenn sie dort für verschiedene Vereine tätig waren. Backhaus hat den jungen Kollegen nach Aachen geholt und spricht von einer „Wunschlösung“. Im Podcast verrät Trenz, wie das Ganze abgelaufen ist, warum er seine Karriere als Spieler beendet hat und wie er schon früh an die Trainerjobs kam. Die Podcast-Hörer erfahren auch, wie der neue Co-Trainer die Mannschaft einschätzt und wo er die Schwerpunkte im Training bis zur Winterpause sieht. Außerdem, was seine beruflichen und privaten Ziele sind – und was er abseits vom Fußball gerne macht. Zum Schluss blickt er noch auf die aktuelle sportliche Situation, die zurückliegenden Spiele und das nächste Auswärtsspiel am Samstag beim Tabellenletzten in Ahlen, den er qualitativ deutlich besser einschätzt als es der Tabellenplatz vielleicht vermuten lässt.

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35 Minuten
Für Aachen sind drei Punkte am Samstag auf dem Tivoli Pflicht – Beeck spricht vom Spiel des Jahres. Wie unsere Redakteure Helga Raue und Christoph Pauli auf das Derby blicken, verraten sie in der neuen Folge unseres Alemannia-Podcasts „You never talk alleng“. Nach dem Sieg in Unterzahl beim Tabellenführer Fortuna Köln blickt man in Aachen schon wieder optimistischer auf die Tabelle der Regionalliga West. Der Sieg in Köln war auch wichtig für das Selbstvertrauen – und auch zwingend notwendig, um nicht den Anschluss zu verlieren. Ist das Spiel nun der Wendepunkt für eine Mannschaft, die sich lange schwergetan hat, die eigenen Stärken auf den Platz zu bringen? „Das Drehbuch des Spiels in Köln ist absolut geeignet dafür und eine Mannschaft, die noch nicht gefestigt ist, kann davon zehren“, sagt unser Alemannia-Experte Christoph Pauli im Podcast. Wie sehr die Mannschaft davon zehren kann, wird das nächste Spiel am Samstag gegen den Aufsteiger FC Wegberg Beeck zeigen. Die Beecker sind gut in die Saison gestartet und stehen aktuell nur zwei Punkte hinter Aachen. Wie die Mannschaft aus dem Kreis Heinsberg einzuschätzen ist und auf wen die Alemannia besonders achten muss, erklärt uns Helga Raue, Sportredakteurin und langjährige Begleiterin des Vereins im Podcast. Statistisch gesehen stehen die Chancen für das Team von Heiner Backhaus sehr gut: Die Beecker gelten aktuell als extrem auswärtsschwach. Fünf Spiele und null Punkte – eine magere Ausbeute. „Die Niederlagen waren allerdings alle gegen Teams, die oben in der Tabelle stehen“, ordnet Helga Raue das noch punktlose Auswärtskonto ein. Alles rund um die personelle Situation und die aktuelle Stimmung bei der Alemannia vor dem Spiel gegen Beeck, wie unsere Experten und Jannik Mause, der in beiden Clubs schon gespielt hat, auf das Duell blicken, hört Ihr in der neuen Folge von „You never talk alleng“.

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32 Minuten
Sie leisten wichtige Aufbauarbeit am Tivoli. Und haben Erfolg. In der neuen Folge dieses Podcasts stellen sich U19-Trainer Vladyslav Moschenski und seine Kapitäne Aland Abdi sowie der gerade erst beförderte Noah Förster vor – und geben interessante Einblicke. Vlady Moschenski ist erst 26, hat ukrainische Wurzeln und schwärmt von seiner Arbeit als Trainer der U19 bei der Alemannia. Er erklärt, warum er schon sehr jung Trainer geworden ist und wie er versucht, seinen Spielern Selbstvertrauen und Sicherheit zu geben. Im Team seien auch Jungs aus der Ukraine, die den Krieg im Heimatland für einen Moment versuchen zu vergessen, wenn sie auf dem Platz stehen. Im Podcast erzählen sie viel von sich und dem Team, was sie an der besonderen Atmosphäre in Aachen begeistert, warum die Trainingsbedingungen hier erstklassig sind und wie sie nicht nur ihre eigene, sondern auch die 1. Mannschaft von Trainer Heiner Backhaus bei Erfolgen feiern und nach schlechten Spielen genauso mit leiden. Die Hörer erfahren, wie Vlady Moschenski und seine Kapitäne Aland Abdi und Noah Förster, beide 18 Jahre alt, zum Fußball gekommen sind, was ihre Träume und Pläne für die Zukunft sind und was sie abseits vom Platz gerne machen. Die Jungs erklären, warum sie – anstatt wie andere in ihrem Alter Party zu machen – lieber trainieren, und was sie dabei antreibt. Dass sich Disziplin und sehr gute Leistungen auszahlen, weiß Noah Förster spätestens seitdem Heiner Backhaus beim Testspiel gegen Hohkeppel auf ihn aufmerksam wurde. Der 18-jährige Kölner trainiert jetzt mit der 1. Mannschaft – was bei der Aufnahme dieses Podcasts aber noch niemand wusste.

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23 Minuten
Alemannias Saison-Start ist missglückt, das torlose Remis beim Tabellenletzten Düsseldorf war der jüngste Stimmungsdämpfer. Das Team bleibt weit, weit hinter den selbstgesteckten Zielen als Meisterkandidat zurück. Verantwortlich für den Kader von Alemannia Aachen ist Sportdirektor Sascha Eller, der eine prominente Mannschaft zusammengestellt hat. Die Unwuchten im Kader sind inzwischen erkennbar, und erstaunlich viele Neuzugänge rufen bislang ihre Leistungen nicht ab. Der Sportdirektor spricht im Podcast „You never talk alleng“ über mögliche Gründe. Eller bittet um Geduld für die neu formierte Mannschaft, die immer noch blockiert wirkt. Der 48-Jährige verteidigt auch die vor der Saison geschürte Euphorie, die das Stadion füllt und die Erwartungen fliegen lässt. „Wir hätten ja schlecht mit diesem Kader einen schönen Mittelfeldplatz als Ziel herausgeben können.“

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29 Minuten
Sein Freistoß-Tor war ein Befreiungsschlag für die Mannschaft, der erste Heimsieg nach schwierigen Wochen. In der neuen Folge von „You never talk alleng“ erzählt Matchwinner Anton Heinz, warum er nach Aachen wollte – und gibt viele persönliche Einblicke. Er wirkt dabei entspannt und reflektiert, hat gute Laune. Der 25-jährige Linksfuß und Standard-Spezialist aus Gütersloh fühlt sich wohl bei der Alemannia, in der Mannschaft, im Verein und mit den Fans. Noch pendelt er von Kamp-Lintfort zum Tivoli und ist auf Wohnungssuche in Aachen. Im Podcast erklärt er, wie er solche in der Liga wohl einmaligen direkten Freistoß-Tore hinbekommt und dass er dafür extra trainiert. Mit dem neuen Trainer Heiner Backhaus kommt er gut zurecht, sagt er. Er kann auch nachvollziehen, dass Backhaus durchgreift und Spielern eine Denkpause verordnet, wenn der Einsatz nicht stimmt – auch wenn ihm das für Aldin Dervisevic leid tue. Nach Stationen bei Arminia Bielefeld, dem SC Verl, SV Lippstadt und Rot-Weiß Oberhausen haben Anton Heinz vor allem die Ziele in Aachen gereizt, das Stadion und das ganze Drumherum, erzählt er. Im Podcast erzählt er auch, was ihm geholfen hat, Blockaden zu lösen. Außerdem, mit wem aus dem Team er sich besonders gut versteht und was er abseits vom Platz noch so macht.

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51 Minuten
Wer ist dieser Heiner Backhaus? In unserem Podcast stellt sich der neue Alemannia-Coach vor – und präsentiert sich als Mann mit klaren Prinzipien. Nach der ersten Frage überlegt Backhaus kurz, ob er aufstehen und den Raum verlassen soll. „So bin ich noch nie anmoderiert worden“, sagt der neue Trainer im Podcast. Dabei hatte Thorsten Pracht nur ein paar Anekdoten zusammengefasst, die über das bewegte Leben von Backhaus als Spieler und Trainer leicht zu recherchieren sind. Zum Glück blieb Backhaus doch und erzählt im Podcast über sein Leben, seine Ideen als Trainer und den Wechsel vom BFC Dynamo Berlin nach Aachen. Um diesen Wechsel drehten sich auch viele Fragen, die uns Fans nach unserem Aufruf geschickt hatten. So gibt Backhaus erstmals einen Einblick in die tieferen Hintergründe seines Abschieds aus Berlin. „Mein Rollenverständnis war ganz klar definiert: Ich sehe mich nicht als Hütchenaufsteller“, sagt der 41-Jährige. In der Konstellation zwischen ihm, Sportdirektor Angelo Vier und der Vereinsspitze sei die Kommunikation massiv geschädigt gewesen. Ein klärendes Gespräch sei ihm verwehrt worden. Als das Angebot aus Aachen kam, habe er die Gelegenheit zum Wechsel ergriffen und seine Ablösesumme selbst bezahlt. Im Podcast mit Pracht und Sportredakteur Lars Voßen spricht Backhaus außerdem über seinen Fußballstil und den Alemannia-Kader. Besonders wichtig ist ihm die Haltung seiner Spieler: „Wer nicht kann, muss trainieren. Wer nicht will, hat keine Chance.“

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49 Minuten
Was sich Lukas Scepanik vom neuen Alemannia-Trainer Heiner Backhaus wünscht, wo es aus seiner Sicht in der Mannschaft noch hakt, warum ihn Traditionsvereine und deren Fans anziehen und wie er mit Aachen den Aufstieg schaffen will, erzählt er in der neuen Folge unseres Podcasts „You never talk alleng“. Der 29-jährige Kölner ist einer der wenigen neuen Spieler bei der Alemannia mit einem Zweijahresvertrag. Er fühle sich wohl am Tivoli, mit der Mannschaft und im Verein, sagt er. Seine Jugend beim 1. FC Köln, wo er Deutscher Meister mit der U17 wurde und Pokalsieger mit der U19, sei seine erfolgreichste und prägendste Zeit gewesen, sagt der inzwischen zweifache Familienvater. Der dribbelstarke Linksfuß hat sowohl Drittliga- als auch Regionalliga-Erfahrung. Was ihm noch fehle, sei ein Aufstieg. Das wolle er mit der Alemannia unbedingt schaffen. Mit schwierigen Phasen wie aktuell könne er gut umgehen. Trotzdem ärgern ihn verlorene Spiele und besonders seine rote Karte in Lippstadt noch immer. Schließlich war es die erste in seiner Karriere. Der Trainerwechsel habe die Mannschaft verunsichert. Im Podcast verrät der Stürmer, wie sie das Ruder noch rumreißen können. Außerdem wirft er einen Blick in die Zukunft und erzählt, dass er sich gut vorstellen kann, bald mit seiner Familie von Bergisch-Gladbach nach Aachen zu ziehen.

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You never talk alleng

You never talk alleng

Der Alemannia-Aachen-Podcast