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Episoden

48 Minuten
In dieser Folge packen Pat und Knud ihre imaginären Koffer und überlegen, welche Uhr an welchen Ort gehört. Von Lake Suwa in Japan über Sylt und Raja Ampat bis nach Capri und an die niederländische Nordseeküste: Welche Uhr funktioniert wo – und warum? Dabei geht es um Grand Seiko und japanische Romantik, die Blancpain Fifty Fathoms als ziemlich konsequente Sommer- und Taucheruhr, Bulgari auf Capri, eine Day-Date in Everose am holländischen Strand und die Frage, welche Uhr man trägt, wenn man sie beim nächsten Abenteuer lieber nicht schonen möchte. Außerdem: MoonSwatch statt Speedmaster, vergessene Omega-Modelle, absurde Komplikationen, Uhren für fragwürdige Reiseziele und die große Frage, ob man tatsächlich mit nur einer Uhr glücklich werden kann. Eine Folge mit etwas weniger Investigativrecherche und dafür deutlich mehr sommerlicher Uhren-Plauderei.
1 Stunde 5 Minuten
Diese Geschichte startet persönlich, denn Fabian und Knud haben sich ungewöhnlich kennengelernt.

Die Jungs sprechen mit Fabian als Insider darüber, wie Spliedt

das Geschäftsmodell in den vergangenen Jahren umgestellt hat. Neben dem klassischen Konzessionsgeschäft auf Sylt betreibt Spliedt in Hamburg und München Boutiquen für besondere Pre-owned-Uhren. 

Wie schafft man es, dass sich ein Juwelier nicht wie ein Hochsicherheitstrakt anfühlt? Was erwarten Kunden heute von einem Besuch? Ist Uhren-Handeln auch ein bisschen wie gehobene Gastro? Welche Auswirkungen hat Rolex CPO auf den Handel? Wie können sich familiengeführte Juweliere in einer zunehmend von großen Konzernen dominierten Industrie behaupten? Und welche Bedeutung haben junge Teams und die nächste Generation von Kunden?

Ein großer Teil des Gesprächs dreht sich um den Pre-owned-Markt: Welche Uhren drehen sich  – und welche sind notorisch schwierig? Welche Uhren ziehen besondere Kunden an? Und wie verändert sich das Verhältnis zwischen Mainstream-Modellen, Exoten, Microbrands und Independent Watchmaking?

Fabian gibt außerdem seine Einschätzung zum aktuellen Markt für neue und gebrauchte Uhren, spricht über Trends und verrät Neovintage-Geheimtipps.

Ein Gespräch über Tradition und Veränderung, Kundenerlebnis und Handel, Social Media und klassische Juwelierkunst – und vor allem über die Frage, wie ein Familienunternehmen mit fast 170 Jahren Geschichte in der modernen Uhrenwelt bestehen kann.
1 Stunde 3 Minuten
Girard-Perregaux hatte einen Management Buyout und ist seitdem on fire. Wir sprechen mit Managing Director Marc Michel-Amadry über die neue Strategie, klären, warum es keine Werbung braucht, tauchen ein in spektakuläre Haute Horologie und marveln über Laureatos mit Emailleblatt. Außerdem finden wir auch heraus, warum man in der Branche generös sein sollte. 

Marc war sogar so generös, extra für Euch den ganzen Podcast auf Deutsch zu machen.
59 Minuten
Wir gucken diesmal richtig hinter die Kulissen! Wir sprechen mit Gregor und Titus, die mit Lagovintagewatches.com gerade einen neuen Neovintage-Uhren-Handel gründen. 

Ihr kennt die beiden bestimmt von Instagram wegen ihres gnadenloses Styles als Ebel-Entdecker und Cloisonée-Finder. Sie spüren noch die opakste LE aus den 90ern auf!

Mit den beiden klären wir: Warum ist Neovintage so toll? Wo kriegt man die Uhren her? Wie bewertet man die Qualität?
1 Stunde 1 Minute
Vor 20 Jahren hat sich Albert mit zwei Freunden aufgemacht, unter dem Namen Zeitwinkel, „ehrliche Uhren“ zu entwickeln und von Hand zu finishen und zu bauen.

Sie wirken sehr deutsch, kommen aber aus der Schweiz.

Was das mit MB&F zu tun hat, warum Tim Mosso sie „little Lange“ nennt und welchen Einfluss ein Großdatum auf 11 auf die Apokalypse darauf hat – das klären wir mit Albert!
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Über diesen Podcast

Uhren-Podcast, aber für die großen Fragen. Knud und Pat liefern Insights und besprechen die aktuellen Themen der Szene.  Das Ganze verknüpft mit Deeptalk zu Kultur, Wirtschaft, Geschichten aus dem echten Leben und der nötigen Portion Selbstironie.

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