Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche

bindungsbasiert Archiv

67 Episoden
19 Minuten
Wie finden unsere Kinder & Jugendlichen die Ruhe, die sie so dringend brauchen um zu wachsen? - Wir Erwachsenen können ganz wesentlich dazu beitragen, indem wir die Verantwortung für die Beziehung übernehmen und unseren Kindern die Bindungsarbeit abnehmen - doch was heisst das genau? Davon handelt diese Podcast-Folge.
20 Minuten
Wir alle wünschen es uns für unsere Kinder und ärgern uns, wenn Erwachsene es nicht sind - doch was heisst das eigentlich «reif»? Wie erkennen wir diese emotionale und psychische Entwicklung in unseren Kindern und wie können wir sie darin unterstützen? In der ersten Folge unserer neuen Serie «Was heisst denn schon “reif”?!?» geben wir einen Überblick über das grosse Feld der Reifwerdung.
21 Minuten
Was Kinder und Jugendliche wirklich und unbedingt brauchen - das ist Spiel. Wieso aber ist Spiel mehr ist blosser “Kinder-Stuff”, wie erkennen wir echtes Spiel und was können wir Erwachsenen dazu beitragen, dass unsere Kinder ins Spiel finden?
13 Minuten
Was Kinder und Jugendliche wirklich und unbedingt brauchen - das ist Ruhe. Um was für eine Art Ruhe es sich hierbei handelt, warum sie so viel mit Beziehung zu tun hat und so grundlegend ist für die Entwicklung unserer Kinder und Jugendlichen, darüber unterhalten sich Angela und Simona in dieser Folge.
19 Minuten
Was Kinder und Jugendliche wirklich und unbedingt brauchen - das sind Gefühle. Warum aber ist es so wichtig, dass sie eine Beziehung zu ihren Gefühlen aufbauen und ihre Emotionen “fühlen” können? Und welche Rolle kommt uns Erwachsenen dabei zu?
14 Minuten
Was Kinder und Jugendliche wirklich und unbedingt brauchen - das ist Bindung und Beziehung. Was aber ist Bindung eigentlich? Und warum ist sie so grundlegend für unsere Kinder?
11 Minuten
«Kinder und Jugendliche von innen heraus verstehen» - das gelingt, indem wir sie durch die Brille des bindungsbasierten Entwicklungsansatzes sehen. Was aber macht diese Brille aus und was fasziniert uns so daran – und wer sind wir zwei überhaupt, die wir hier gemeinsam durch diese Brille blicken?