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15 Minuten
Nach den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt, in Mecklenburg-Vorpommern, in Berlin geben sie die Ergebnisse bekannt. Die Frage, die sich dort immer gestellt wird: "Welche Rolle haben denn eigentlich Gefühle gespielt? Mit welchem Gefühl haben Leute ihre Stimme dort abgegeben? Waren sie gefrustet? Waren sie irgendwie enttäuscht? Wollten sie Denkzettel verpassen? Oder wollten sie vielleicht mit ihrer Stimme mal wirklich etwas bewegen und wirksam werden?" Das ist der Aufhänger der TUD Lectures+ vom 07.10.2026 mit Prof.in Dr. Eva Walther (Sozialpsychologie, Universität Trier), PD Steffen Kailitz (Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung) und Robert Ritter (Arbeitsgruppe „Demokratie unter Druck“). Gefühle spielen eine Rolle in der Politik, soweit so wenig überraschend. Sie beeinflussen, wie wir die Lage wahrnehmen, wen wir sympathisch finden, welche politischen Positionen wir gut finden, die zu uns passen. Insbesondere rechtsextreme Parteien, aber auch nicht nur, sprechen Gefühle, Emotionen an. Wut, Angst, Abgrenzung, Zugehörigkeit und die Psychologie dahinter spielt eine sehr, sehr große Rolle. Wie wir die Sache wahrnehmen, wie wir politische Botschaften sehen und wie wir dann am Ende auch handeln. Moderiert wurde die Veranstaltung von Friedemann Brause von der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung. Ein großer Dank gilt dem Kunsthaus Dresden und der dortigen Leitung und den Mitarbeitenden! Musikalische Begleitung Jo Aldinger (https://jochenaldinger.de/) Claas Lausen Live aufgenommen und produziert von Johannes Gerstengarbe ( Ballroom Studios ) in der Robotron Kantine in Dresden. Ein Projekt der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus der TU Dresden in Kooperation mit dem COSMO Wissenschaftsforum, den Städtischen Bibliotheken Dresden und der Dresdner Philharmonie. Dieses Vorhaben wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Freistaat Sachsen im Rahmen der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern.
20 Minuten
Und was passiert, wenn Zellen unter Stress geraten? Warum faszinieren uns manche Fragen so sehr, dass wir ihnen jahrelang nachgehen? Und was braucht es eigentlich, um Wissenschaftler:in zu werden? Für unseren Podcast im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaften Dresden waren wir zu Gast bei der TU Dresden – auf der großen Wissenschaftsbühne. Gemeinsam mit Dr. Magdalena Wekenborg, Prof. Dr. Matthias Vojta und Dr. Sandra Scharaw haben wir uns auf eine persönliche Reise durch die Wissenschaft begeben. Wir wollten wissen, was hinter der Forschung steckt: Wie lernen Wissenschaftler:innen? Was hat sie neugierig gemacht? Wann wurde der Grundstein für ihren Weg gelegt? Welche Begegnungen und Kontakte waren wichtig? Und wie schafft man es, dranzubleiben, wenn die Antwort auf eine Frage lange auf sich warten lässt? Dabei ging es um ganz unterschiedliche Forschungswelten – von digitaler Gesundheit über theoretische Physik bis zur Zellbiologie. Aber vor allem ging es um die Menschen dahinter: ihre Neugier, ihre Begeisterung, ihre Zweifel und ihre ganz persönlichen Wege in die Wissenschaft. Entstanden ist ein herzliches und persönliches Gespräch über das Forschen, das Lernen und die Frage, was uns eigentlich antreibt, Dinge wirklich verstehen zu wollen. Moderiert wurde das Gespräch von Jana Forkel und Stephan Wiegand. Abenteuer Wissenschaft – jetzt reinhören und mit uns hinter die Kulissen der Forschung schauen. Musikalische Begleitung Jo Aldinger (https://jochenaldinger.de/) Patrick Neumann (https://www.patrickneumann.net) Live aufgenommen und produziert von Johannes Gerstengarbe ( Ballroom Studios ) Open Air bei der Langen Nacht der Wissenschaften Dresden. Ein Projekt der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus der TU Dresden in Kooperation mit dem COSMO Wissenschaftsforum, den Städtischen Bibliotheken Dresden und der Dresdner Philharmonie. Dieses Vorhaben wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Freistaat Sachsen im Rahmen der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern.
22 Minuten
Und was passiert, wenn Zellen unter Stress geraten? Warum faszinieren uns manche Fragen so sehr, dass wir ihnen jahrelang nachgehen? Und was braucht es eigentlich, um Wissenschaftler:in zu werden? Für unseren Podcast im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaften Dresden waren wir zu Gast bei der TU Dresden – auf der großen Wissenschaftsbühne. Gemeinsam mit Dr. Magdalena Wekenborg, Prof. Dr. Matthias Vojta und Dr. Sandra Scharaw haben wir uns auf eine persönliche Reise durch die Wissenschaft begeben. Wir wollten wissen, was hinter der Forschung steckt: Wie lernen Wissenschaftler:innen? Was hat sie neugierig gemacht? Wann wurde der Grundstein für ihren Weg gelegt? Welche Begegnungen und Kontakte waren wichtig? Und wie schafft man es, dranzubleiben, wenn die Antwort auf eine Frage lange auf sich warten lässt? Dabei ging es um ganz unterschiedliche Forschungswelten – von digitaler Gesundheit über theoretische Physik bis zur Zellbiologie. Aber vor allem ging es um die Menschen dahinter: ihre Neugier, ihre Begeisterung, ihre Zweifel und ihre ganz persönlichen Wege in die Wissenschaft. Entstanden ist ein herzliches und persönliches Gespräch über das Forschen, das Lernen und die Frage, was uns eigentlich antreibt, Dinge wirklich verstehen zu wollen. Moderiert wurde das Gespräch von Jana Forkel und Stephan Wiegand. Abenteuer Wissenschaft – jetzt reinhören und mit uns hinter die Kulissen der Forschung schauen. Musikalische Begleitung Jo Aldinger (https://jochenaldinger.de/) Patrick Neumann (https://www.patrickneumann.net) Live aufgenommen und produziert von Johannes Gerstengarbe ( Ballroom Studios ) Open Air bei der Langen Nacht der Wissenschaften Dresden. Ein Projekt der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus der TU Dresden in Kooperation mit dem COSMO Wissenschaftsforum, den Städtischen Bibliotheken Dresden und der Dresdner Philharmonie. Dieses Vorhaben wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Freistaat Sachsen im Rahmen der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern.
20 Minuten
Und was passiert, wenn Zellen unter Stress geraten? Warum faszinieren uns manche Fragen so sehr, dass wir ihnen jahrelang nachgehen? Und was braucht es eigentlich, um Wissenschaftler:in zu werden? Für unseren Podcast im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaften Dresden waren wir zu Gast bei der TU Dresden – auf der großen Wissenschaftsbühne. Gemeinsam mit Dr. Magdalena Wekenborg, Prof. Dr. Matthias Vojta und Dr. Sandra Scharaw haben wir uns auf eine persönliche Reise durch die Wissenschaft begeben. Wir wollten wissen, was hinter der Forschung steckt: Wie lernen Wissenschaftler:innen? Was hat sie neugierig gemacht? Wann wurde der Grundstein für ihren Weg gelegt? Welche Begegnungen und Kontakte waren wichtig? Und wie schafft man es, dranzubleiben, wenn die Antwort auf eine Frage lange auf sich warten lässt? Dabei ging es um ganz unterschiedliche Forschungswelten – von digitaler Gesundheit über theoretische Physik bis zur Zellbiologie. Aber vor allem ging es um die Menschen dahinter: ihre Neugier, ihre Begeisterung, ihre Zweifel und ihre ganz persönlichen Wege in die Wissenschaft. Entstanden ist ein herzliches und persönliches Gespräch über das Forschen, das Lernen und die Frage, was uns eigentlich antreibt, Dinge wirklich verstehen zu wollen. Moderiert wurde das Gespräch von Jana Forkel und Stephan Wiegand. Abenteuer Wissenschaft – jetzt reinhören und mit uns hinter die Kulissen der Forschung schauen. Musikalische Begleitung Jo Aldinger (https://jochenaldinger.de/) Patrick Neumann (https://www.patrickneumann.net) Live aufgenommen und produziert von Johannes Gerstengarbe ( Ballroom Studios ) Open Air bei der Langen Nacht der Wissenschaften Dresden. Ein Projekt der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus der TU Dresden in Kooperation mit dem COSMO Wissenschaftsforum, den Städtischen Bibliotheken Dresden und der Dresdner Philharmonie. Dieses Vorhaben wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Freistaat Sachsen im Rahmen der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern.
15 Minuten
Emma Wissing hat an unserem Wahlfach Wissenschaftskommunikation an der Medizinischen Fakultät der TU Dresden teilgenommen. Wir haben in fünf Unterrichtseinheiten über Kommunikation gesprochen, darüber, welche Themen sich wie vermitteln lassen und wie das in einem Gespräch transportiert werden kann. All das aus der Sichtweise eines Podcastteams. Am Ende waren das Thema: Epstein-Barr-Virus frei in der Hand von Emma. Sie hat die Gäste eingeladen, die Interviews geführt, selbst die Aufzeichnung durchgeführt und produziert. Und das ist das Ergebnis – eine Patientengeschichte, die bewegt, und junge Wissenschaftlerinnen, die ihre Erfahrungen teilen – im Format von YOU ASK we explain. Ein Projekt der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus der TU Dresden.
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Über diesen Podcast

Wissenschaftlich und empathisch, recherchiert und unterhaltsam – das ist unsere Idee, um mit Experten sowie Interessierten über verschiedene Themenbereiche mit Berührungsängsten mit der Wissenschaft in Kontakt zu treten. Ein Podcast der Medizinischen Fakultät und des Sachgebiets Universität und Gesellschaft der TU Dresden in Kooperation mit unterschiedlichen Partnern wie dem COSMO Wissenschaftsforum, den Städtischen Bibliotheken Dresden, der Kustodie der TU Dresden, der Arbeitsgruppe „Gemeinsam für Demokratie“ der Fakultät Psychologie, dem Centrum für Demographie und Diversität (CDD) und der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung. Audioproduktion: Johannes Gerstengarbe (Ballroom Studios Dresden)
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„You Ask We Explain & TUD Lectures+“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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