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KI und TECH Podcast #KIundTECH Archiv

296 Episoden
22 Minuten
Welche KI-Projekte bringen wirklich Produktivität – und welche kosten nur Geld? 

Viele KI-Projekte starten mit einem vielversprechenden Prototypen – und werden spätestens bei der Umsetzung teuer, komplex oder scheitern ganz. In diesem KIundTECH-Podcast spricht Holger Winkler mit Jens Horstmann, Vorstand der TREVISTO AG darüber, wie sich KI Use Cases bereits vor Projektstart wirtschaftlich bewerten lassen.

Jens zeigt, wie Unternehmen Nutzen, Datenverfügbarkeit, Aufwand und Umsetzungsrisiko systematisch analysieren und daraus einen belastbaren ROI ableiten. So entsteht eine konkrete Entscheidungsgrundlage dafür, welche KI- und Automatisierungsprojekte tatsächlich Produktivität bringen – und welche besser gar nicht erst gestartet werden.

Warum sollten Sie dieses Interview nicht verpassen?

Erkennen Sie, welche KI Use Cases in Ihrem Unternehmen wirklich Potenzial haben.

Bewerten Sie den wirtschaftlichen Nutzen, bevor Sie Budget investieren.

Reduzieren Sie das Risiko teurer KI-Projekte und gescheiterter Prototypen.

Erfahren Sie, warum Datenverfügbarkeit häufig wichtiger ist als die KI-Technologie selbst.

Lernen Sie einen pragmatischen Ansatz kennen, mit dem Management und Fachbereiche fundierter über KI-Investitionen entscheiden können.

Weiterführende Links: Internet: https://www.trevisto.de/ki-mit-klarem-roi/

Jens Horstmann auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jens-horstmann-51b2142/ 

#Digitalisierung #Produktivität #Mittelstand 

Über #KIundTECH – der KIundTECH Podcast:

Der Podcast für Geschäftsführer, Entscheider und Technologieverantwortliche im Mittelstand.

Holger Winkler spricht mit CEOs, Gründern und Branchenexperten über Software, KI, Automatisierung und Digitalisierung – mit einem klaren Fokus auf konkrete Praxiserfahrungen statt theoretischer Konzepte.

Vernetze dich mit Holger Winkler auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/holger-winkler/

Du würdest gerne auch als Gast in den ITundTECH Podcast kommen?

Hier findest Du weitere Informationen: https://kiundtech.com/ 
32 Minuten
Viele Unternehmen glauben, sie hätten für Automatisierung die falschen Voraussetzungen. Zu kleine Stückzahlen, zu hohe Investitionen, zu komplexe Prozesse. Doch stimmt das überhaupt?

In dieser Episode des KIundTECH-Podcast spricht Holger Winkler mit Thorsten Kulik, Leiter Vertrieb und Geschäftsfeldentwicklung bei SPIE AUTOMATION, über die sechs größten Denkfehler rund um Automatisierung im Mittelstand. Anhand zahlreicher Praxisbeispiele zeigt er, warum heute häufig nicht die Technik die größte Hürde ist, sondern überholte Annahmen und falsche Entscheidungen. Wer wissen möchte, welche Potenziale im eigenen Unternehmen ungenutzt bleiben, erhält konkrete Denkanstöße und praxiserprobte Lösungsansätze.

Das erwartet dich im Interview

Warum geringe Stückzahlen heute oft kein Argument mehr gegen Automatisierung sind.

Wann sich Investitionen schneller rechnen, als viele Unternehmen vermuten.

Weshalb vermeintlich komplexe Prozesse häufig einfacher automatisierbar sind als gedacht.

Wie modulare Automatisierungslösungen maximale Flexibilität ermöglichen.

Warum Abwarten häufig die teuerste Entscheidung ist.

Wie Unternehmen Automatisierungsprojekte Schritt für Schritt statt als Großprojekt angehen können.

Weiterführende Links: Internet: www.spie-automation.com

Über #KIundTECH – der KIundTECH Podcast:

Der Podcast für Geschäftsführer, Entscheider und Technologieverantwortliche im Mittelstand.

Holger Winkler spricht mit CEOs, Gründern und Branchenexperten über Software, KI, Automatisierung und Digitalisierung – mit einem klaren Fokus auf konkrete Praxiserfahrungen statt theoretischer Konzepte.

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23 Minuten
Einsparpotenziale von 30 bis 40 Prozent bei Gewerbeversicherung, Geschäftsversicherung und Firmenversicherung:

Die meisten Unternehmen haben ihre Betriebsversicherungen irgendwann abgeschlossen – und seitdem nie wieder wirklich hinterfragt. Dabei zahlen viele zu viel, sichern veraltete Risiken ab oder haben schlicht keine aktuelle Marktvergleichsbasis. 

In dieser Sondersendung des #KIundTECH-Podcasts zeigt Alexander Schubert, Inhaber der Assekuranz Schubert, wie der kostenlose Versicherungs-Benchmark seiner Assekuranz funktioniert – und warum Einsparpotenziale von 30 bis 40 Prozent keine Seltenheit sind.

Ein praxisnaher Beitrag in ein Thema, das direkt auf Ihr Betriebsergebnis einzahlt.

Warum sollten Sie dieses Interview nicht verpassen?

Sie erfahren, warum auch aktuelle Versicherungsverträge häufig veraltet sind – und wie ein Benchmark schnell Klarheit schafft.

Alexander Schubert zeigt an konkreten Beispielen, bei welchen Versicherungsarten das größte Sparpotenzial liegt.

Sie lernen, warum Cyberdeckung heute für nahezu jeden Gewerbetreibenden relevant ist – unabhängig von Größe und Branche.

Sie verstehen, wie Fuhrparkversicherungen durch alternative Deckungskonzepte deutlich günstiger werden können.

Sie erfahren, wie Assekuranz Schubert – als einer der wenigen Anbieter mit Zulassung in Deutschland und der Schweiz – auch grenzüberschreitend tätige Unternehmen optimal betreut.

Weiterführende Links: Kostenloser Versicherungs-Benchmark: https://www.linkedin.com/in/assekuranz-schubert/   

Über #KIundTECH – der KIundTECH Podcast:

Hier erfährst Du mehr: https://kiundtech.com/

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22 Minuten
Wie viele Remote-Sessions hat dein Team letzte Woche durchgeführt – und wie viele davon wurden vollständig abgerechnet? 

Rundest du jeden Einsatz wirklich auf das vertraglich vereinbarte Inkrement auf? 

Und wann hast du zuletzt geprüft, ob deine Wartungsverträge noch zum tatsächlichen Supportvolumen passen?

Mit Susann Schlatterer und Dietmar Böttger von Teambilling http://www.teambilling.de/ spricht Holger Winkler über genau diese stille Umsatzlücke, die MSPs und IT-Systemhäuser täglich Geld kostet – bei gleichem Team, gleichem Aufwand, gleicher Arbeit.

Teambilling importiert automatisch die Logfiles aus TeamViewer, rundet jeden Einsatz auf das vertraglich vereinbarte Abrechnungsinkrement auf und übergibt abrechnungsfertige Leistungsprotokolle direkt an die Buchhaltung – inklusive Lexware-Schnittstelle.

Kunden berichten von durchschnittlich 20 % mehr fakturiertem Umsatz, ohne zusätzlichen Verwaltungsaufwand und ohne eine einzige manuelle Eingabe mehr.

Im Gespräch erfahrt ihr, wie die Integration in wenigen Klicks eingerichtet ist, wie automatisierte Reports Übernutzung in Wartungsverträgen sichtbar machen und wie MSPs versteckte Umsätze aus den letzten bis zu 18 Monaten nachträglich freischalten können. 

Teambilling ist webbasiert, DSGVO-konform und kann 30 Tage kostenlos getestet werden.

Weiterführende Links: Internet: http://www.teambilling.de/

Kostenlose Registrierung: https://partner.teambilling.de/

LinkedIn Susann Schlatterer: https://www.linkedin.com/in/susann-schlatterer-b261a8171/

Mehr zum KIundTECH Podcast: https://www.itundtech.de/
38 Minuten
Während Deine Konkurrenz ihre App bereits verkauft, ist Dein Team noch beim Mockup.

Was, wenn Prototypen in Minuten statt Wochen entstehen könnten? 

…darüber sprechen wir in diesem #KIundTECH Podcast Interview.

In dieser Episode spricht Holger Winkler mit Jens Rusitschka, von Kick & Boost über AI-gestütztes Rapid Prototyping und was es konkret bedeutet, Figma und Penpot hinter sich zu lassen. Statt wochenlanger Mockup-Zyklen entstehen erste klickbare Prototypen heute in Minuten – direkt aus dem Workshop-Scribble. Wer als Produkt- oder UX-Team nicht jetzt umdenkt, riskiert, vom Markt überholt zu werden.  

Warum sollten Sie dieses Interview nicht verpassen?

Sie erfahren, warum führende Start-ups Figma komplett aus ihrem Prozess gestrichen haben

Sie verstehen, welche Rolle UX- und Produkt-Designer im AI-Zeitalter wirklich spielen – und warum sie wichtiger sind denn je

Sie lernen, welche Skills Produkt- und Tech-Teams jetzt aufbauen müssen, um wettbewerbsfähig zu bleiben

Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung zur Qualitätsfrage: Wann liefert AI-Prototyping wirklich gute Ergebnisse?

Sie erhalten konkrete Empfehlungen, wie Unternehmen AI-First-Kompetenzen schrittweise und ohne Risiko aufbauen

Takeaways aus dem Interview:

AI Rapid Prototyping kombiniert Produkt- und Nutzerkontexte mit Prompt Engineering, um klickbare Prototypen in Minuten statt Wochen zu erstellen

Die Qualität steht und fällt mit dem Setup: Nutzerkontexte, Style Guides und klare Guidelines sind entscheidend

Wer als UX- oder Produkt-Designer seine Prozesse nicht beschleunigt, riskiert, vollständig aus dem Entwicklungsprozess herauszufallen

Prompt Engineering und ein grundlegendes Verständnis von Softwarearchitektur werden zu Pflichtkompetenzen für Design- und Produktteams

AI ohne erfahrene Designer produziert schlechte Ergebnisse – die Technologie macht gute Leute besser, ersetzt sie aber nicht

Unternehmen sollten AI-First-Skills in kleinen, risikoarmen Projekten aufbauen – nicht mit dem ersten großen Kundenprojekt

Die besten Ergebnisse entstehen, wenn A-Mitarbeiter mit echtem Interesse die neuen Methoden intern vorantreiben

Über #KIundTECH – der KIundTECH Podcast:

KI & TECH in Unternehmen und Gesellschaft: Wettbewerbsvorteil oder Sargnagel?

Was machst Du daraus?

Wir sprechen mit Anwendern und Vordenkern über Chancen, Risiken und Auswirkungen von KI – klar, praxisnah und auf den Punkt. Damit unsere Hörer schneller die richtigen Entscheidungen treffen können.

Mehr erfahren: https://kiundtech.com/

Holger Winkler auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/holger-winkler/  

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Alle Informationen und ein Bewerbungsformular findest du auf unserer Webseite!
36 Minuten
IBM Maximo läuft noch On-Premise – aber wie lange noch?

IBM Maximo gilt als die weltweit führende Softwarelösung für Enterprise Asset Management und die Instandhaltung komplexer Industrieanlagen. Doch die technologische Welt verändert sich grundlegend: Container, Kubernetes und Cloud-Infrastrukturen stellen Unternehmen vor neue Herausforderungen, während gleichzeitig die internen Kompetenzen dafür immer seltener werden.

In dieser Episode des #KIundTECH Podcasts spricht Holger Winkler mit Benjamin Alterauge, Team Lead Managed Services bei SPIE RODIAS, dem größten IBM Maximo Solution Partner in der DACH-Region. 

Gemeinsam beleuchten sie, was der Wandel in die Cloud für Instandhaltungsverantwortliche und Entscheider in der Praxis bedeutet, welche Chancen und Risiken damit verbunden sind und wie ein strukturierter Migrationsprozess konkret aussieht.

Warum sollten Sie dieses Interview nicht verpassen?

Sie erfahren, warum der Wechsel von Windows-basierten Systemen auf Container-Technologie für IBM Maximo-Nutzer nicht optional, sondern strategisch notwendig ist.

Sie erhalten einen ehrlichen Vergleich: Wann lohnt sich die Cloud, wann ist On-Premise noch sinnvoll, und welche Faktoren sind wirklich entscheidend?

Sie verstehen, warum die IBM Cloud für viele mittelständische Unternehmen nicht die passende Antwort ist und welche flexibleren Alternativen es gibt.

Sie bekommen konkrete Orientierung zum Thema Datensouveränität und erfahren, wie europäisches Cloud-Hosting heute realistisch umsetzbar ist.

Sie lernen, wie ein typischer Migrationsprozess bei SPIE RODIAS abläuft, welche Zeitrahmen realistisch sind und wie Change Management für Endanwender erfolgreich gelingt.

Takeaways aus dem Interview:

IBM Maximo setzt ab den neueren Releases auf Container-Technologie (Red Hat OpenShift), was einen Plattformwechsel bei vielen Kunden erfordert, unabhängig davon, ob man in die Cloud wechselt oder nicht.

Nutzer von Maximo Version 7 sollten jetzt handeln: Der Extended Support läuft im Herbst 2025 aus, regelmässige Sicherheitspatches entfallen danach weitgehend.

Die Cloud bietet entscheidende Vorteile in puncto Skalierbarkeit, automatisierte Sicherheitspatches und Flexibilität insbesondere mit Blick auf KI-Erweiterungen, die lokal kaum planbar finanziert werden können.

Sicherheit in der Cloud ist in den meisten Fällen mindestens gleichwertig, oft sogar besser als On-Premise, weil interne Systeme häufig unverschlüsselt kommunizieren.

SPIE RODIAS bietet flexible Modelle an: von der vollständig gemanagten Cloud-Lösung bis zur Unterstützung beim eigenständigen Betrieb in einer Private Cloud.

Eine realistische Migrationsdauer für ein mittelständisches Unternehmen liegt bei rund sechs Monaten, abhängig vom Grad der Individualisierung des bestehenden Systems.

Der Cloud-Wechsel bedeutet keine automatische Entmachtung der internen IT, sondern eine Neuverteilung von Verantwortung, bei der externe Spezialisten gezielt entlasten.

Weiterführende Links: Internet: https://www.spie-rodias.de/

#IBMMaximo #AssetManagement  #Mittelstand #Industrie40 

Über #KIundTECH – der KIundTECH Podcast:

Der Podcast mit CEOs innovativer Softwarehersteller, IT-Dienstleister oder TECH-Unternehmen aus Deutschland!

Hier erfährst Du mehr: https://www.itundtech.de/

Abonniere unseren Podcast auf Spotify: https://open.spotify.com/show/0uheLc0MDwXi6nRYxAm5br 

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41 Minuten
Sind schlechte Daten wirklich Ihr Problem – oder nur die bequemste Ausrede?

Ihr Unternehmen sitzt auf einem Datenschatz – warum nutzen Sie ihn nicht?

…darüber sprechen wir in diesem Interview.

Schlechte Datenqualität gilt in vielen Unternehmen als Haupthindernis für KI-Projekte – doch ist das wirklich so, oder ist es nur die bequemste Ausrede, um nicht zu starten? 

In dieser Episode des #KIundTECH Podcast beleuchtet Benjamin Aunkofer, Gründer von DATANOMIQ, im Interview mit Holger Winkler die drei größten Fehler im Umgang mit Datenqualität und zeigt praxisnah, wie Unternehmen diese gezielt vermeiden können. 

Das Gespräch liefert konkrete Handlungsempfehlungen für alle, die mit Daten arbeiten und den nächsten Schritt in Richtung datengetriebenes Unternehmen gehen wollen.

Warum sollten Sie dieses Interview nicht verpassen?

Sie erfahren, warum "schlechte Daten" häufig eine Ausrede ist und wie Sie trotzdem mit KI-Projekten starten können.

Sie verstehen, welche Rollen im Unternehmen für Datenqualität verantwortlich sind und wie die Zuständigkeiten sinnvoll verteilt werden.

Sie lernen den Unterschied zwischen Top-Down- und Bottom-Up-Ansätzen bei der Datenstrategie kennen und wann welcher Ansatz passt.

Sie bekommen einen klaren Überblick über Data Warehouse, Data Lake und Data Lakehouse – verständlich erklärt anhand alltagsnaher Beispiele.

Sie verstehen, warum gute Datenqualität den monetären Unternehmenswert direkt beeinflusst und was das für Ihre Strategie bedeutet.

Takeaways aus dem Interview:

Mut zur Lücke: Fehler 1 ist, Daten gar nicht erst zu nutzen, weil sie vermeintlich zu schlecht sind. Datenqualität verbessert sich erst durch die aktive Auseinandersetzung mit den Daten.

Fehler 2 ist die fehlende Verfügbarkeit von Daten. Ohne eine geeignete Infrastruktur wie ein Data Lakehouse bleiben wertvolle Daten ungenutzt oder gehen verloren.

Fehler 3 ist die massive Unterschätzung des Datenwerts. Gute Datenqualität erhöht den Unternehmenswert nachweislich und ist ein entscheidender Faktor bei Due-Diligence-Prozessen.

Process Mining ist eine Schlüsselmethodik, um Prozesse aus Daten heraus zu rekonstruieren, Datenfehler aufzudecken und die Datenqualität systematisch zu verbessern.

Daten aus unterschiedlichen Bereichen wie BI, Process Mining und Data Science gehören zusammen – sie zu trennen ist ein typischer organisatorischer Fehler.

Datenqualität lässt sich messen: Abdeckungsraten, Anomalieerkennungen und statistische Ausreißeranalysen liefern konkrete Indikatoren.

Das Vertrauen der Mitarbeiter in Unternehmensdaten ist ein schneller, praktikabler Frühindikator für den tatsächlichen Stand der Datenqualität.

#Digitalisierung #CEO #Unternehmertum #KünstlicheIntelligenz

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Was machst Du daraus?

Wir sprechen mit Anwendern und Vordenkern über Chancen, Risiken und Auswirkungen von KI – klar, praxisnah und auf den Punkt. Damit unsere Hörer schneller die richtigen Entscheidungen treffen können.

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49 Minuten
Fehlen Ihrem KI-Erfolg die entscheidenden Daten?

Ist Instandhaltung überhaupt bereit für KI?

Künstliche Intelligenz gilt für viele Unternehmen als Hebel für effizientere Instandhaltung, weniger Stillstände und bessere Planung. In der Praxis scheitern jedoch viele Projekte nicht an der Technologie selbst, sondern an fehlenden Voraussetzungen im Unternehmen. In dieser Interview-Folge des #KIundTECH Podcasts spricht Holger Winkler mit Domenico Carapezza, Leiter Vertrieb und Business Development bei SPIE RODIAS, darüber, warum Datenqualität, Struktur und Anwendungsnähe entscheidend sind, wenn KI in der Instandhaltung echten Nutzen bringen soll. 

Anhand konkreter Beispiele aus Industrie und Energie wird deutlich, wie Unternehmen bereits heute mit smarter Instandhaltung Kosten senken, Wissen sichern und die Anlagenverfügbarkeit verbessern können.

Warum sollten Sie dieses Interview nicht verpassen?

Sie erfahren, warum viele KI-Projekte in der Instandhaltung nicht an der Technik, sondern an der fehlenden Datengrundlage scheitern.

Sie sehen, welche konkreten Anwendungsfälle schon heute in Industrie, Energie und Instandhaltung funktionieren.

Sie verstehen, wie smarte Instandhaltung Schritt für Schritt aufgebaut wird, statt auf den einen grossen KI-Wurf zu warten.

Sie bekommen Orientierung, wie Techniker im Alltag schneller auf Informationen zugreifen, Störungen erfassen und Prozesse vereinfachen können.

Sie nehmen konkrete Impulse mit, wie Unternehmen Wissen sichern und Fachkräftemangel praktisch abfedern können.

Weiterführende Links: Internet: https://www.spie-rodias.de/

#Instandhaltung #Maintenance #PredictiveMaintenance #KI

Über #KIundTECH – der KIundTECH Podcast:

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34 Minuten
Welche KI-Projekte bringen echten Business-Impact?

Wo solltest du wirklich in Deinem Unternehmen mit KI anfangen?

In dieser Episode des #KIundTECH Podcasts spricht Holger Winkler mit Parwiz Torgull, Founder von Cara8, darüber, wie Unternehmen KI-Projekte identifizieren, die echten wirtschaftlichen Mehrwert liefern, ohne die Organisation zu überfordern.

Am Beispiel eines mittelständischen Handelsunternehmens zeigt Parwiz, wie Entscheider systematisch die richtigen Use Cases finden, wie KI konkrete operative Probleme lösen kann und welche Rolle Führungskräfte bei der erfolgreichen Implementierung spielen.

Das Gespräch liefert eine klare Orientierung für Unternehmer, Geschäftsführer und Entscheider, die KI nicht nur diskutieren, sondern praktisch einsetzen möchten.

Warum solltest Du dieses Interview nicht verpassen?

Du erfährst, wie Unternehmen KI-Projekte mit realem Business Impact identifizieren

Du lernst ein einfaches Modell zur Auswahl der richtigen KI-Use-Cases kennen

Du verstehst, warum viele KI-Initiativen nach dem Pilotprojekt scheitern

Du erhältst konkrete Hinweise, wie KI-Projekte schnell und pragmatisch umgesetzt werden können

Du bekommst Orientierung, wie Unternehmen die richtigen KI-Partner auswählen

Weiterführende Links:

> Internet: https://cara8.ai

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33 Minuten
Schlägt ChatGPT Sie und Ihr Unternehmen in seinen Antworten vor?

…oder erscheinen in KI-Antworten Ihrer Wettbewerber?

=> was Sie tun sollten, damit SIE genannt werden, darum geht es im aktuellen #KIundTECH-Podcast-Interview.

Immer mehr Suchanfragen starten nicht mehr bei Google, sondern direkt in KI-Tools wie ChatGPT oder Copilot. Für Unternehmen bedeutet das: Sichtbarkeit verschiebt sich – von klassischen Suchergebnissen hin zu konkreten KI-Antworten. In dieser Episode spricht Holger Winkler mit Mark Lowe, Gründer und Geschäftsführer von KeySemantics, darüber, wie Organisationen – vom Mittelständler bis zur öffentlichen Verwaltung – konkret in KI-Antworten erscheinen können.

Anhand praxisnaher Beispiele zeigt das Gespräch, welche Quick Wins sofort umsetzbar sind, welche technischen Grundlagen stimmen müssen und warum saubere Informationsarchitektur wichtiger wird als jeder Marketing-Hack. 

Warum sollten Sie dieses Interview nicht verpassen?

Sie verstehen, warum klassische SEO-Logik allein nicht mehr ausreicht

Sie erhalten konkrete Quick Wins, die ohne IT-Großprojekt umsetzbar sind

Sie lernen, wie KI-Modelle Inhalte auswählen und priorisieren

Sie erfahren, welche technischen Fehler Ihre Sichtbarkeit verhindern

Sie bekommen Klarheit, wie sich AI-Search von klassischem SEO unterscheidet

Weiterführende Links:

https://keysemantics.ai

Über den #KIundTECH Podcast:

Hier erfährst Du mehr: https://kiundtech.com/ 
31 Minuten
Wer kontrolliert wirklich Ihre Unternehmensdaten?

Haben Sie die Kontrolle längst abgegeben?

Wie steht es mit Google, AWS & Azure - auch bei Hosting in der EU / Deutschland?

…darum geht es in dieser Episode des #KIundTECH -Podcasts mit meinem Gast Jens Horstmann, Vorstand der Trivisto AG aus Nürnberg.

Ausgangspunkt ist die Frage, wie unabhängig europäische Unternehmen tatsächlich noch sind, wenn ein Großteil der Cloud- und Softwareangebote aus den USA stammt. Im Fokus stehen konkrete Handlungsoptionen, mit denen Unternehmen ihre Datensicherheit erhöhen und Risiken aktiv steuern können.

Das nehmen Sie aus der Folge mit:

Sie verstehen, warum digitale Souveränität mehr als ein IT-Thema ist – und zur Managementfrage wird.

Sie erkennen typische Abhängigkeiten von Hyperscalern, die viele Unternehmen unterschätzen.

Sie erfahren, welche kurzfristigen Maßnahmen sofort mehr Kontrolle über Ihre Daten ermöglichen.

Sie lernen, wie eine strukturierte Risikoanalyse Klarheit schafft.

Weiterführende Informationen

Jens Horstmann, Trivisto AG im Internet: https://www.trevisto.de/ 

Jens Horstmann auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jens-horstmann-51b2142/ 

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43 Minuten
Künstliche Intelligenz macht Prozesse schneller – aber auch unberechenbarer. Während klassische Software deterministisch funktioniert, verändern sich KI-Modelle, Daten driften und Fehler tauchen oft erst spät im Live-Betrieb auf.

In dieser Episode spricht Holger Winkler mit Stephan Wirth, CEO von WICO Software Tech, über ein reales KI-Projekt mit hochsensiblen Gesundheitsdaten und die zentrale Frage: Wann wird Testing bei KI nicht nur wichtig, sondern geschäftskritisch?

Das Gespräch zeigt praxisnah, warum klassisches Testing bei KI-Prozessen nicht ausreicht – und wo Unternehmen zwingend Kontrollpunkte einbauen müssen, um teure Fehler zu vermeiden. 

Warum sollten Sie dieses Interview nicht verpassen?

Sie erfahren, warum KI-Projekte nicht wie klassische Automatisierungen behandelt werden dürfen

Sie verstehen, an welchen Stellen KI-Ergebnisse zwingend geprüft werden müssen

Sie lernen, wie sich Risiken, Haftung und wirtschaftliche Schäden vermeiden lassen

Sie erhalten klare Entscheidungshilfen für KI-Einsatz in geschäftskritischen Prozessen

Sie erkennen, woran Sie gute von schlechten KI- und Automatisierungspartnern unterscheiden

Takeaways aus dem Interview:

KI-Systeme liefern probabilistische Ergebnisse – nicht deterministische Wahrheiten

Testing bei KI ist kein einmaliger Schritt, sondern ein kontinuierlicher Prozess

Kontrollpunkte sind dort Pflicht, wo Fehler finanzielle oder rechtliche Folgen haben

Vollautomatisierung ohne menschliche Prüfung ist bei sensiblen Daten fahrlässig

Datenqualität und Prozessverständnis sind die Basis jeder erfolgreichen KI-Integration

KI spart Zeit vor allem durch Vorarbeit – nicht durch vollständigen Ersatz von Expertise

Wartung, Monitoring und Support müssen von Beginn an einkalkuliert werden

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27 Minuten
KI-Projekt-Erfolge – statt teure Experimente?

Vielen KI-Projekten fehlen Klarheit, Führung und Struktur. Eine Möglichkeit, klare Rahmenbedingungen vor dem KI-Projektstart zu schaffen, bieten Frameworks. 

Arne Tensfeldt, Gründer von askensio, hat ein solches Framework geschaffen, dass als holistisches Framework KI-Projekte von Anfang an richtig aufsetzen soll. In dieser Folge des #KIundTECH-Podcast sehen wir uns das Framework gemeinsam an.

Warum sollten Sie dieses Interview nicht verpassen?

Sie lernen ein Framework für den Start von KI-Projekten kennen

Wir diskutieren die 5 Dimensionen des Frameworks: Customer, Channel, People, Process, Technology

Wir sprechen darüber, wie so ein gemeinsames Zielbild entsteht, das Silos und Reibungsverluste verhindert 

Wie ein Frameworks nicht zu zusätzlicher Bürokratie führt, sondern echte Entscheidungshilfe wird

Mehr KI-Wissen – exklusiv, aber gratis wartet auf Dich! Wir befähigen Entscheider in inhabergeführten Unternehmen im DACH-Raum, KI klar zu verstehen und gezielt dort einzusetzen, wo sie nachhaltigen geschäftlichen Nutzen schafft. Der #KIundTECH Podcast vermittelt wöchentlich verständliche Einblicke in reale Unternehmens-Cases und liefert relevante KI-Updates für die Praxis.

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36 Minuten
Der BSI-KI-Kriterienkatalog und der EU AI Act: Wie spielen sie zusammen?

Wir machen den Praxistest!

In dieser Folge des #KIundTech Podcasts geht es um den KI-Kriterienkatalog des BSI als technischen Orientierungsrahmen für die sichere Integration externer KI. Wir sehen uns zusammen mit Christian Mzyk, Gesellschafter-Geschäftsführer bei WAITS GmbH, den praktischen Nutzen des KI-Kriterienkatalogs des BSI an und ordnen ihn zum EU AI Act ein.

Themen dieser Episode:

 - Abgrenzung EU AI Act vs. BSI-Kriterienkatalog

 - Sicherheit als Designprinzip

 - Rolle des KI-Zuständigen

 - Priorisierung statt Vollständigkeit

Das nimmst Du aus der Folge mit:

 - Wie Du klare Verantwortlichkeiten schaffst, statt diffuser Zuständigkeiten 

 - Wie Du Sicherheits- und Haftungsrisiken reduzierst

 - Wie Du externe KI strukturiert einführst

 - Wie Du regulatorische Anforderungen entsprichst

Mehr Infos zu Christian Mzyk, Gesellschafter-Geschäftsführer, WAITS GmbH

https://www.waits-gmbh.de/

https://www.linkedin.com/in/christian-m-mzyk-%F0%9F%92%BB-039b7a51/

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Jede Folge erscheint mit weiterführenden Informationen als wöchentlicher Newsletter. Mehr Infos: https://kiundtech.com/newsletter
46 Minuten
Formulare zwingen Menschen, wie Software zu funktionieren. 

Aber was passiert, wenn Software einen intelligenten Dialog initiiert, der exakt auf das Gegenüber eingeht – und so alle erforderlichen Informationen gewinnt? 

In dieser Folge des #KIundTECH Podcasts spricht Holger Winkler mit Pierre-Andre Reiners, Gründer und Geschäftsführer von neuraBlu AI, über AI-UX und die Grenzen klassischer Formulare. 

Im Fokus steht die Frage, warum starre Eingabemasken in vielen Anwendungsfällen scheitern – und wie dialogbasierte Sprach- und Texteingaben Nutzer führen, Inhalte verdichten und die Datenqualität bereits bei der Eingabe verbessern. 

Anhand des Briefing-Formulars des KIundTECH Podcasts wird praxisnah gezeigt, wie AI-UX Prozesse vereinfacht, Mehrsprachigkeit ermöglicht und Nacharbeit im Backend reduziert. 

Themen der Folge: 

- Warum Formulare für viele Anwendungsfälle ausgedient haben 

- Wie AI-UX Nutzer aktiv durch Prozesse führt 

- Effizienzgewinne durch dialogbasierte Datenerfassung 

- Datenqualität als Ergebnis guter UX 

- Wirtschaftliche Kriterien für den Einsatz von KI 

 

Mehr Infos zu Pierre-Andre Reiners:

Website: https://www.neurablu.ai

 

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