Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche

Illegal - Unternehmerfragen auf den Punkt! Archiv

34 Episoden
15 Minuten
Werbung muss grundsätzlich als solche gekennzeichnet werden. Einige wenige Ausnahmen hiervon gibt es zwar, etwa wenn der Werbecharakter offensichtlich ist. Die Regel ist aber die Kennzeichnungspflicht. Was aber gilt bei Werbung die nicht offensichtlich ist? Am Beispiel von Affiliate Links, werden in dieser Folge die Probleme und Lösungen der richtigen Werbekennzeichnung näher erläutert. Weitere Informationen sind unter https://www.ra-rehfeldt.de/werbung-link-affiliate-abmahnung/ zu finden (inkl. Verlinkung zu weiteren Blogbeiträgen zu diesem Thema).
14 Minuten
Start Up’s und Unternehmen, die online mit Verbrauchern Verträge schließen (B2C), haben eine Vielzahl von Informationspflichten zu erfüllen. Neben den klassischen Widerrufsbestimmungen, kommen auf Unternehmen auch noch weitere Informationspflichten hinzu. Das sind zum Beispiel Informationen zur Online-Streitbeilegungsplattform (OS-Link) oder dem Pflichtenkanon aus Art. 246a EGBGB. Komplettiert werden die Abmahnrisiken noch dadurch, dass die Informationspflichten nicht nur für den Onlineshop oder die eigene Homepage greifen. Vielmehr gelten diese insbesondere auch für Verträge über Social Media, wenn die Voraussetzungen vorliegen! Weitere Informationen sind unter www.ra-rehfeldt.de zu finden!
13 Minuten
Werbung, Marketing, Abmahnung und Co. - Wer als Unternehmer und Start Up erfolgreich am Markt auftreten will, kommt um einprägsame Werbung und Marketingstrategien nicht herum. Allerdings können Fehler hierbei zu wettbewerbsrechtlichen Abmahnungen und rechtlichen Auseinandersetzungen führen, die unnötig Zeit, Geld und Nerven kosten. Beachtet man allerdings von Anfang an die Basics zum Wettbewerbsrechts, können Abmahnungen aus diesem Bereich verhindert werden. Und um diese Basics im Sinne des kleinen 1x1 geht es in dieser Podcastfolge. Mehr Informationen sind unter www.ra-rehfeldt.de zu finden.
13 Minuten
Start Ups, Selbstständige und kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) stehen in der Praxis oftmals vor der Frage: Lohnt sich für mich ein Markenschutz und was habe ich davon? Denn gerade zu Beginn der eigenen Businessreise sind die finanziellen Mittel häufig noch begrenzt, sodass man nicht zwingend erforderliche Kosten meiden will. Zählt der Markenschutz aber tatsächlich auch dazu? In dieser Folge gibt es zahlreiche Informationen rund um das Thema Markenschutz, sodass Unternehmen sich die Frage nach dem „Ob“ eines Markenschutz anschließend selbst beantworten können. Für die Frage nach dem „Wie“ stehe ich dann gerne zur Verfügung. Weitere Informationen sind unter www.ra-rehfeldt.de zu finden.
13 Minuten
Wer als Unternehmer, Start Up oder Influencer erfolgreich am Markt auftreten will, kommt mittlerweile um Werbung in sozialen Netzwerken nicht mehr herum. Die sozialen Netzwerke leben von Beiträgen, Bildern und Filmen, sei aus persönlichen und/ oder fachlichen Bereichen. Aus urheberrechtlicher Sicht haben Nutzer der einzelnen Plattformen, egal ob Influencer, Unternehmer oder Start Up jedoch einiges zu beachten. Denn Verstöße können in teuren Abmahnungen enden. Diese Folge ist unter https://www.ra-rehfeldt.de/urheber-youtube-instagram-soziale-netzwerke/ nachzulesen.
13 Minuten
In Teil 1 zu „Praxischeck: Werbung mit fremden Marken“ (Folge #27) wurden bereits die Grundlagen zur Werbung mit fremden Marken erläutert. Hier wurde unter anderem der Erschöpfungsgrundsatz als eine praxistaugliche Möglichkeit vorgestellt, fremde Marken trotz Markenschutz in zulässiger Weise benutzen zu dürfen. Warum kommen in der Praxis aber dennoch immer wieder Abmahnungen an, die die Werbung und Nutzung fremder Marken kostenpflichtig rügen? Hierzu gibt die aktuelle Folge #28 zu „Praxischeck: Werbung mit fremden Marken - Teil 2“ einige Antworten und Lösungen. Die Folge und weitere Informationen sind unter https://www.ra-rehfeldt.de/marken-lizenz-werbung-abmahnung-unternehmer/ nachzulesen.
9 Minuten
Marken und sonstige Schutzrechte gehören in der Praxis zu einer effektive Marketingstrategie, will man sich und sein Unternehmen präsentieren und ein Alleinstellungsmerkmal (USP) etablieren. Je nach Gestaltung und Vermarktung, kann eine Marke nicht nur das Image fördern, sondern auch den Wert des Unternehmens erheblich steigern. In der Praxis ist aber nicht nur die eigene Marke ist als Werbetool zu betrachten. Je nach Geschäftsmodell können auch fremde Marken in der eigenen Werbung erforderlich werden. Ist dass aber auch ohne Abmahnung möglich? Dieser Frage gehe ich in der aktuellen Folge nach. Die Folge ist unter https://www.ra-rehfeldt.de/werbung-marke-abmahnung-image-unternehmen/ auch nachzulesen!
10 Minuten
In der Folge #25 ging es um die Frage, wer die Rücksendekosten im Fall von mangelhaften Waren trägt und wer für die Kosten im Fall des gesetzlichen Widerrufsrechts aufkommen muss. In der Praxis von Unternehmen kommen häufig aber auch solche Fälle vor, in denen der Kunde Mängel rügt, die tatsächlich aber keine sind, zumindest keine im Sinne der Gewährleistung. Das sind z.B. Verschleiß, normale Abnutzungserscheinungen oder Fehlgebrauch. Wer muss in diesen Fällen die Kosten für die Prüfung der (unberechtigten) Mängelrüge sowie die Kosten für den Rückversand zahlen? Hierum geht es in dieser Podcastfolge. Weitere Informationen sind unter www.ra-rehfeldt.de zu finden!
10 Minuten
Ist ein Produkt mangelhaft, kommt es in der Praxis häufig zu Streit darüber, wer die Kosten für den Rückversand des mangelhaften Produktes zahlen muss – Kunde oder Unternehmer? Nicht selten wird hierbei die Rücksendung im Rahmen des gesetzlichen Widerrufsrechts oder einer freiwillig eingeräumten Garantie mit der Rücksendung aufgrund eines Mangels vermischt. Die Problematik spitzt sich meist noch dadurch zu, dass die Rücksendekosten in den AGB des Unternehmens dem Kunden auferlegt werden. Was sollten Unternehmen insoweit nun aber alles beachten, um rechtlich und kundenfreundlich in dieser Situation zu agieren? Weitere Informationen sind unter www.ra-rehfeldt.de zu finden.
12 Minuten
Wer sich eine Marke schützen lassen will, kann sich diese beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) registrieren lassen. Um sich später aber auch auf den Schutz der eingetragenen Marke berufen zu können, muss die Marke auch genutzt werden. Was gilt aber, wenn ein Lizenznehmer die Marke nur in abgewandelter Form oder mit Zusätzen benutzt? Greift der Markenschutz dennoch? Hierum geht es in dieser Podcastfolge. Weitere Informationen sind unter www.ra-rehfeldt.de zu finden.
12 Minuten
In Podcastfolge #22 ging es um die Frage, wie AGB grundsätzlich in Verträge einbeziehen kann. Hierbei ging es um Verträge sowohl zwischen Unternehmer und Verbraucher (B2C) als auch um Verträge zwischen Unternehmen (B2B). Wie bekommen Unternehmer ihre AGB nun aber wirksam in mündliche Verträge einbezogen? Hierum geht es in dieser Podcastfolge. Weitere Informationen sind unter www.ra-rehfeldt.de zu finden.
14 Minuten
Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) sind mittlerweile in nahezu jeder Branche Standard. AGB können und sollten gegenüber Verbrauchern (B2C) und auch gegenüber anderen Unternehmen (B2B) genutzt werden. AGB erleichtern die Vertragsabwicklung und bieten zugleich eine gewisse Sicherheit, keine Regelung zu vergessen. Jedoch nützen einem die besten AGB nichts, wenn sie nicht wirksam in den Vertrag einbezogen werden. Was muss man aber nun genau beachten, um AGB wirksam in den Vertrag einzubeziehen? Und was sagt der Gesetzgeber hierzu? Diese Fragen werden in dieser Podcastfolge näher erklärt. Weitere Informationen sind unter www.ra-rehfeldt.de zu finden.
17 Minuten
Kundenakquise ist viel effektiver, wenn man als Unternehmer zeigt was man kann. In der Praxis können Unternehmen sich und ihre Fähigkeiten + Leistungen durch Referenzbilder präsentieren. Für die Werbung mit Referenzbildern gibt es aber auch aus rechtlicher Sicht einiges zu beachten, insbesondere gemäß dem Urheber-, dem Wettbewerbs- und dem Markenrecht. Weitere Informationen sind unter www.ra-rehfeldt.de zu finden.
8 Minuten
Garantie und Gewährleistung sind rechtlich zwei verschiedene Paar Schuhe, was den meisten Unternehmern mittlerweile auch bewusst ist. In der Praxis wird die Garantie als freiwillige Zusatzleistung oftmals auch gerne in der Werbung betont, um die Kunden auf das Angebot aufmerksam zu machen und diese bestenfalls für sich zu gewinnen. Wer allerdings mit einer Garantie werben will, sollte einige rechtliche Fallstricke beachten, um den vollen Nutzen hieraus zu ziehen. Ein rechtlicher Fallstrick ist unter anderem die richtige Platzierung der Garantiebedingungen, die gar nicht mal so leicht umzusetzen ist. https://www.ra-rehfeldt.de/werbung-garantie-abmahnung/
10 Minuten
Gewährleistung und Garantie werden in der Praxis häufig synonym verwendet, obwohl beide Ansprüche rechtlich nichts miteinander zu tun haben. Die Gewährleistung ist gesetzlich vorgeschrieben und kann gegenüber Verbrauchern nur teilweise verkürzt, nicht aber ausgeschlossen werden. Anders ist dies bei der Garantie. Diese kann vom Hersteller oder Händler freiwillig eingeräumt werden. Die Garantie kann etwa für die Haltbarkeit oder die Funktionsfähigkeit für einen Zeitraum X gelten. Zudem können an die Garantie auch Bedingungen geknüpft werden. Will man nun aber Gewährleistung und Garantie addieren, kann dies eine irreführende Werbung darstellen, inkl. Abmahnrisiko. https://www.ra-rehfeldt.de/garantie-gewaehrleistung-abmahnung-werbung-irrefuehrend/