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Der Finanz-Gourmet Archiv

119 Episoden
1 Stunde 15 Minuten
 

Ein Date am Strand und toller Wein vom Gardasee: Im “Finanz-Gourmet”-Podcast gewähren Acatis-Gründer Hendrik Leber und Portfoliomanager Johannes Hesche sehr persönliche Einblicke in ihre Karrieren.  

 

Hendrik Leber erinnert sich an den Wendepunkt seiner Laufbahn: Ein Strandspaziergang mit seiner Frau auf Mauritius 1993, bei dem sie beschlossen, alles auf eine Karte zu setzen und Acatis zu gründen. Die Anfangsjahre waren herausfordernd - mit aufgebrauchten Ersparnissen und Nebenjobs.  

 

Heute schmunzelt Leber über seine frühere Präsentationstechnik, die ihm bei McKinsey den Kommentar einbrachte: “Der präsentiert hier nie wieder.” Dies motivierte ihn zu einer persönlichen Transformation, die von Sprachunterricht bis hin zu Auftritten im Opernchor reichte, so Leber im Gespräch mit Carolin Tsalkas und Oliver Morath, den beiden Podcasts-Hosts.  

 

Johannes Hesche gibt Einblick in seine “Gefühlsachterbahn”, als er die Verantwortung für den Acatis Gané Value Event Fonds übernahm. Von anfänglicher Euphorie über Zweifel bis hin zu Tatendrang durchlief er ein Wechselbad der Gefühle. Er teilt auch Anekdoten aus seiner Schulzeit, wie heimliche Ausflüge mit Freunden statt Nachmittagsunterricht. 

 

Beide Fondsmanager zeigen sich als Genussmenschen: Leber schwärmt von seinem Lieblingsitaliener um die Ecke, während Hesche seinen Traum offenbart, einmal für Gordon Ramsay zu kochen. 

 

Leber definiert Reichtum auf eine überraschend persönliche Art: Der Moment, als er und seine Frau sich ein “echtes, großartiges Kunstwerk” leisten konnten, markierte für ihn den Punkt, mehr zu haben als nötig. 

 

 Noch ein Hinweis in eigener Sache:

Die im Podcast getätigten Aussagen dienen ausschließlich der Wissensvermittlung und Unterhaltung. Es handelt sich dabei weder um Anlageberatung noch um Empfehlungen zum Kauf oder Verkauf bestimmter Finanzprodukte. Was ihr mit eurem Geld macht, entscheidet alleine ihr selbst.

„Der Finanzgourmet“ ist ein Podcast des private banking magazins.

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1 Stunde 20 Minuten
Unser Mann an der Wall Street: Börsenexperte Markus Koch ist zu Gast im Podcast „Finanz-Gourmet“. So unterhaltsam wie informativ teilt der „kleine Bub aus dem östhessischen Schlüchtern“ seine Erlebnisse und seine Wall-Street-Karriere. 

 

Von der Poststelle bis zum gefragten Finanzjournalisten - Koch hat die Höhen und Tiefen der Finanzwelt hautnah miterlebt.  

 

Mit Humor und Selbstironie blickte er auf seine Anfänge zurück: „Ich dachte, ich spreche Englisch, bis ich dann auf einmal hier war und dann feststellen musste, irgendwie ist das nicht so richtig Englisch." 

 

Koch gewährte im Gespräch mit Family Officerin und Podcast-Hoch Carolin Tsalkas Einblicke in die manchmal wilde Welt des Börsenhandels der 90er Jahre und die rasanten Veränderungen durch Technologie und KI. Dabei betonte er die Bedeutung von Anpassungsfähigkeit: „Börse wird heute anders gelernt und anders erlebt. Und gerade die Jugend erlebt und lernt es eben ganz anders." 

 

Neben Marktanalysen und Trading-Psychologie kommt auch Kochs Privatleben zur Sprache. Er spricht offen über persönliche Herausforderungen und wie diese ihn geprägt haben. Besonders emotional wurde es beim Thema Familie: „Die Liebe für meine Tochter ist das größte Geschenk meines Lebens." 

 

Das Gespräch runden Zuhörerfragen und Gastbeiträge ab, wobei Koch stets den Wert von Integrität in der Finanzbranche betonte. Ein unterhaltsamer Mix aus Fachwissen, persönlichen Anekdoten und Wall-Street-Weisheiten. 

Noch ein Hinweis in eigener Sache:

Die im Podcast getätigten Aussagen dienen ausschließlich der Wissensvermittlung und Unterhaltung. Es handelt sich dabei weder um Anlageberatung noch um Empfehlungen zum Kauf oder Verkauf bestimmter Finanzprodukte. Was ihr mit eurem Geld macht, entscheidet alleine ihr selbst.

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49 Minuten
Sonderfolge des Podcast „Finanz-Gourmet“: Oliver Morath versammelte beim private banking kongress in Hamburg fünf Experten aus dem Private Wealth Management. Ein Potpourri zur Marktentwicklungen, Investmentstrategien und der Zukunft des Finanzwesens. 

 

Andreas Dohle, Partner der Beratungsgesellschaft für Family Offices „Werk1“, eröffnete die Runde mit einem Blick auf die Herausforderungen in Deutschland. Seine Einschätzungen zu alternativen Investmentthemen und dem Small-Cap-Markt bieten Einblicke für Anleger auf der Suche nach neuen Opportunitäten. 

 

Christian Hammes, Geschäftsführer des Eta Family Office, bringt seine Expertise in Sachen Geldpolitik und Unternehmensanalyse ein. Seine Ausführungen zur erwarteten Fed-Zinspolitik und den Auswirkungen auf Unternehmensmargen liefern Denkanstöße für die zukünftige Marktentwicklung. 

 

Frank Fischer, Geschäftsführer und Portfoliomanager bei Shareholder Value, gewährte Einblicke in seine Investmentstrategie. Seine Erläuterungen zu Umschichtungen im Portfolio und seine Sicht auf den Tech-Sektor sind besonders für aktive Investoren von Interesse. 

 

Klaus Sojer ist Leiter des Private Banking bei M.M. Warburg. Er erläutert seine Sichtweise auf die wirtschaftliche Lage in Deutschland und Europa. Seine Einschätzung zur Widerstandsfähigkeit der deutschen Wirtschaft bietet einen Kontrapunkt zu oft gehörten Krisenszenarien. 

 

Günter Kastner, Gründer und Geschäftsführer von Impact Asset Management, rundete das Gespräch mit Einblicken in die Welt des nachhaltigen Investierens ab. Seine Ausführungen zur Übernahme durch die Erste Bank und die Zukunftsaussichten für Mikrofinanz-Produkte sind für an ESG interessierte Anleger aufschlussreich. 

Noch ein Hinweis in eigener Sache:

Die im Podcast getätigten Aussagen dienen ausschließlich der Wissensvermittlung und Unterhaltung. Es handelt sich dabei weder um Anlageberatung noch um Empfehlungen zum Kauf oder Verkauf bestimmter Finanzprodukte. Was ihr mit eurem Geld macht, entscheidet alleine ihr selbst.

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1 Stunde 27 Minuten
Im neuesten „Finanz-Gourmet"-Podcast treffen zwei Schwergewichte der deutschen Medien- und Finanzwelt aufeinander. Kai Diekmann, ehemaliger Chefredakteur der Bild-Zeitung, und Lenny Fischer, Ex-Investmentbanker und Finanzmanager, plaudern über ihre Karrieren, die Herausforderungen ihrer Branchen und ihre gemeinsamen Projekte. 

 

Von Nachbarskindern zu Branchengrößen: Kai Diekmann und Lenny Fischer blicken auf eine jahrzehntelange Freundschaft zurück. Die gemeinsame Jugend in Bielefeld, sie erzählen von ihren Anfängen – vom Joghurttelefon bis zur gemeinsamen Schülerzeitung. „Lenny war für die Kohle zuständig, ich für den Inhalt", erinnert sich Diekmann. Diese Rollenverteilung sollte prägend für ihre späteren Karrieren sein. Ihre Wege trennten sich beruflich, kreuzten sich aber immer wieder. Diekmann gibt Einblicke in seine fast drei Jahrzehnte bei der Bild-Zeitung und den digitalen Wandel der Medienlandschaft. Fischer hingegen beleuchtet die Höhen und Tiefen des Investmentbankings der 90er Jahre. 

 

Gemeinsam diskutieren sie mit den Podcasts-Host Oliver Morath und Carolin Tsalkas über aktuelle Herausforderungen. Diekmann kritisiert eine “Schere im Kopf” im Journalismus, während Fischer die mangelnde Leistungsorientierung im Finanzsektor anprangert. Ihr Zukunftsfonds, trotz guter Performance, kämpft mit Vertriebsschwierigkeiten. Fischer übt scharfe Kritik am deutschen Finanzsystem: "Man gewinnt den Eindruck, dass es für die Banken wichtiger ist, was für sie übrigbleibt, als was im Interesse ihrer Kunden ist." 

 

Abseits der Karriere gewähren beide private Einblicke: Diekmann schwärmt von seinem Haus auf Usedom, Fischer von seinem Weinanbau in England. Trotz aller Herausforderungen blicken beide optimistisch in die Zukunft ihrer Branchen. Ein Podcast-Gespräch, das zwei Karrieren beleuchtet und zum Nachdenken über die Zukunft von Medien und Finanzen anregt. 

Noch ein Hinweis in eigener Sache:

Die im Podcast getätigten Aussagen dienen ausschließlich der Wissensvermittlung und Unterhaltung. Es handelt sich dabei weder um Anlageberatung noch um Empfehlungen zum Kauf oder Verkauf bestimmter Finanzprodukte. Was ihr mit eurem Geld macht, entscheidet alleine ihr selbst.

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1 Stunde 24 Minuten
 

Steaks, Nachhaltigkeit und Fußball: Stephan von Bülow, Vorsitzender der Geschäftsführung der Block Gruppe, ist zu Gast im Podcast „Der Finanz-Gourmet“. Er spricht über die Erfolgsrezepte der Gastro-Gruppe, die Herausforderungen der Branche und seine Leidenschaft für den HSV. 

Von der Eckkneipe zum Gastro-Giganten: Die Block Gruppe ist eine echte Hamburger Erfolgsgeschichte. Im Podcast-Gespräch mit Carolin Tsalkas und Oliver Morath gibt Stephan von Bülow spannende Einblicke in die Welt der Steakhäuser. Seit 25 Jahren lenkt von Bülow die Geschicke der Gruppe an der Seite von Gründer Eugen Block. Seine Führungsphilosophie? „Führt eure Mitarbeiter so, wie ihr auch geführt werden wollt.” 

Die vertikale Integration ist das Ass im Ärmel der Block Gruppe. Von der Rinderzucht bis zum Teller – alles aus einer Hand. „Du hast die ganze Wertschöpfungskette im Griff”, erklärt von Bülow den Vorteil dieses Modells. 

Personalmangel, Bürokratie, Nachhaltigkeit – die Gastronomie steht vor großen Herausforderungen. „Lieferketten, Sorgfaltspflichten, der nackte Wahnsinn, was da auf die Unternehmen zukommt.” 

Entgegen gängigen Meinungen verteidigt von Bülow die Nachhaltigkeit der Rindfleischproduktion: „Das Rind ist der Klimaretter. Und das können wir mittlerweile auch empirisch belegen.” Er erklärt, wie nachhaltige Weidewirtschaft sogar zur CO2-Bindung beitragen kann. 

Trotz aller Herausforderungen blickt er optimistisch in die Zukunft. Kontrolliertes Wachstum und technologische Innovationen stehen auf der Agenda. Neben seiner Rolle als CEO engagiert sich von Bülow im Aufsichtsrat des HSV. Und Ruhestand? „Klar ist, dass ich nicht nichts machen werde." 

Von Bülows Motto „gerne und sofort” fasst nicht nur die Servicekultur des Unternehmens zusammen, sondern auch die Einstellung, mit der die Block Gruppe die Zukunft angeht. Ein Podcast, der Appetit macht.  

Noch ein Hinweis in eigener Sache:

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1 Stunde 16 Minuten
Hochdekorierter Besuch im Podcast „Finanz-Gourmet“. Boris Nannt tritt an zum Gespräch. Der ehemalige Brigadegeneral mit Erfahrungen in Afghanistan und als Sprecher des Verteidigungsministeriums ist heute Vorsitzender der Akademie Deutscher Genossenschaften. Im Gespräch teilt er seine Erfahrungen und Einsichten zu Führung, Teamarbeit und persönlicher Entwicklung. Ein Podcast mit Einblicken zu einem Karrierewechsel vom Militär zur Wirtschaft und die Philosophie effektiver Führung. 

 

Boris Nannt ist im Podcast „Finanz-Gourmet“ zu Gast. Er spricht mit den beiden Podcast-Hosts Oliver Morath und Carolin Tsalkas über seine Zeit als Brigadegeneral der Bundeswehr mit Erfahrungen in Afghanistan und als Sprecher des Verteidigungsministeriums sowie über seinen Werdegang und seine aktuelle Position bei der Akademie Deutscher Genossenschaften (ADG).  

Wir lernen seine Führungsphilosophie kennen. Die beruht auf Klarheit, Präsenz und Verantwortung: „Führungskraft heißt ja vor allen Dingen, in jeder Situation Verantwortung zu übernehmen“.  

Und Nannt ist für klare Kommunikation und Zielsetzungen: „Je mehr Dinge nebulös und unklar sind, desto mehr entstehen Gerüchte, desto mehr entstehen Fragen, Unsicherheit. Und das führt genau dazu, dass du vielleicht einen Auftrag, den du hast, nicht gut erfüllen kannst.“ 

Er unterstreicht die Bedeutung von kontinuierlichem Training: „Können kommt von üben“ und plädiert für eine leistungsorientierte Gesellschaft: „Wir müssen wieder mehr Lust auf Wettkampf haben. Das würde uns allen viel mehr helfen.“ 

Nannt teilt persönliche Erfahrungen, wie seine Zeit als Sprecher des Verteidigungsministeriums, die er als sehr fordernd und lehrreich beschreibt und er spricht über persönliche Vorlieben und Eigenschaften, seine Liebe zu Spanien, seine Abneigung gegen Kirschen, seine Vorliebe für mediterrane Küche und situativen Weingenuss.  

Noch ein Hinweis in eigener Sache:

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1 Stunde 24 Minuten
Holger Graf ist zu Gast im Podcast „Der Finanz-Gourmet“. Er ist eine bunte Figur in der Finanzwelt: ehemaliger Goldman-Sachs-Banker, heute Hochschulprofessor und einer der einflussreichsten Finanz-Influencer Deutschlands. Im Gespräch mit Carolin Tsalkas und Oliver Morath gewährt er Einblicke in seinen ungewöhnlichen Werdegang und seine Mission, Finanzwissen zu demokratisieren.

Mit erfrischender Offenheit spricht Graf über die Herausforderungen moderner Finanzbildung, die Tücken populärer Anlageformen wie ETFs und die Zukunft des Investierens im Zeitalter von Kryptowährungen. Dabei scheut er sich nicht, kontroverse Themen anzusprechen und persönliche Anekdoten zu teilen.

Graf sieht einen Paradigmenwechsel in der Finanzbildung voraus und erklärt, warum Social Media und Online-Communities immer wichtiger werden. Seine einzigartige Mischung aus Fachwissen, Humor und Bodenständigkeit macht das Interview zu einer ebenso lehrreichen wie unterhaltsamen Lektüre für alle, die verstehen möchten, wie sich die Finanzwelt im digitalen Zeitalter verändert.

Noch ein Hinweis in eigener Sache:

Die im Podcast getätigten Aussagen dienen ausschließlich der Wissensvermittlung und Unterhaltung. Es handelt sich dabei weder um Anlageberatung noch um Empfehlungen zum Kauf oder Verkauf bestimmter Finanzprodukte. Was ihr mit eurem Geld macht, entscheidet alleine ihr selbst.

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37 Minuten
Fintech-Runde im „Finanzgourmet“-Podcast. Fabian Mohr ist zu Gast und er spricht mit Podcast-Host Oliver Morath über die Gründung von Unitplus, einem „One-Stop-Shop für die kurzfristige Geldanlage“.

Eigentlich dachte Florian Mohr nicht daran, jemals zu gründen. „Ich komme eher aus der Corporate-Welt“, so der ehemalige Analyst der Kölner Fondsboutique Flossbach von Storch. Dort hatte er Zahlungsanbieter auf der Watchlist und so kam er zusammen mit seinen Gründungspartnern Sebastian Segue und Kerstin Schneider ins Zentrum der Start-Ups, nach Berlin. 

Unitplus ist ein Fintech, ein Wealth-Tech und ein Payment-Tech. Gegründet vor gut zwei Jahren hilft das Unternehmen bei der kurzfristigen Geldanlage. Das besondere: Nutzer bekommen deutlich mehr Zinsen als auf herkömmlichen Girokontos. Bei Unitplus liegen geldmarktnahe Lösungen dahinter und gleichzeitig kann man über die Debit-Karte direkt aus dem Depot bezahlen. Anfangs für Endkunden konzipiert, spricht das Start-Up nun auch Unternehmen an, um beim Cash-Management zu unterstützen. 

Im Podcast spricht Florian über die Zeit der Gründung, das Wachstum der Firma mit inzwischen 18 Kollegen und Kolleginnen und die Mission, Sparer zu Investoren zu entwickeln. Wir erfahren, was ihn von klassischen Start-up-Gründern unterscheidet, welches Restaurant in Berlin er für Team-Events empfiehlt und wo der gebürtige Rheinländer sich mit Wein versorgt.

Noch ein Hinweis in eigener Sache:

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47 Minuten
Carsten Maschmeyer ganz privat. Im zweiten Teil des Podcasts „Finanz-Gourmet“ wird der Investor sehr persönlich. Er spricht über seine schwierige Kindheit, Depressionen und Tablettensucht und über seinen Weg raus aus diesem tiefen Tal. 

 

Erfolg macht nicht immer glücklich und viel Geld hilft mitunter auch nicht. Diese Erfahrung muss Investor Carsten Maschmeyer machen und sie führt ihn bis in eine Entzugsklink in München. Im zweiten Teil des Podcast „Der Finanz-Gourmet“ wird es im Gespräch mit Podcast-Host Carolin Tsalkas und Oliver Morath sehr persönlich.  

 

Maschmeyer spricht über seine Kindheit. Seinen Vater kennt er nicht. „Ich war das Ergebnis eines One-Night-Stands“. Von seiner Mutter fühlt er sich nur geliebt, wenn er Leistung und Erfolge abliefert. Schon früh setzt sich Maschmeyer unter Druck. Dieser Druck macht ihm später zu schaffen.  

 

Nach erfolgreichen Unternehmensverkäufen fühlt er sich leer. Es folgen Schlafstörungen und Depressionen. Er nimmt Tabletten und wird süchtig. „Ich pendelte nur noch zwischen Küche und Bett“. Sein Ausweg aus der Sucht ist der Entzug. „Wenn der Schuss, die Tablette, der Alkohol nicht mehr kommt, sind die Entzugserscheinungen schrecklich“, so Maschmeyer über diese schwere Zeit.  

 

Er überwindet die Sucht auf den Tag genau an einem 4. Juli, „meinem Independence Day“. Doch er wäre nicht Carsten Maschmeyer, wenn er seinen Sucht-Erfahrungen keine unternehmerische Idee folgen lassen würde. Zusammen mit einem befreundeten Professor und Mediziner gründet er eine Mental-Health-Plattform und will Menschen mit Depressionen helfen.  

 

Rückhalt und Unterstützung findet Maschmeyer in der Familie, bei seiner Frau, der Schauspielerin Veronica Ferres, seinen Tieren auf seinem Anwesen in Südfrankreich und in der Natur.  

 

Und so lernen wir nicht nur die tragische Leidensgeschichte des Investors kennen, wir folgen ihm auch durch den Alltag: Wo geht Maschmeyer privat gern essen? Was mag er? Stichwort Fußball: Welche Trikotnummer trägt er, welche seine Frau Veronica? Mit welchen Stars der Fußball-Nationalmannschaft investiert er schonmal gemeinsam in Start-Ups und warum er niemals einen Fußball-Club kaufen würde. 

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51 Minuten
50. Folge unseres Podcasts „Der Finanz-Gourmet“ und wir bekommen prominenten Besuch. Carsten Maschmeyer ist unser Gesprächspartner. Gewohnt meinungsstark ordnet er Geschehnisse um Politik, Gesellschaft und Investoren ein. Doch er wird auch sehr persönlich, wenn er über Depressionen und seine Tablettensucht redet.

 

Carsten Maschmeyer ist Gast im Podcast „Der Finanz-Gourmet“. Wie es sich für den Gourmet-Gast gehört, bringt er unseren Podcast-Hosts Carolin Tsalkas vom Family Office Honestas und Oliver Morath einen feinen Tropfen mit. Und was für einen Wein. Den Felsenberg „Felsentürmchen“ vom Weingut Dönnhoff von der Nahe. Ein Riesling, ein großes Gewächs, staubtrocken und unverkennbar.

Alles andere als staubtrocken geht es im Gespräch los. Investor Maschmeyer erzählt von seinem Löwen-Job beim Fernsehformat „Die Höhle der Löwen“. Wie geht es dort vor und hinter den Kulissen ab? Was unterscheidet seine privaten Investments von denen vor der Kamera? Und auf welche Erträge bringen es seine Deals? Was machte Maschmeyer mit der ersten eigenen Million? Passend dazu gibt es Zuhörerfragen, etwa von Philipp Jessen, dem ehemaligen Stern-Chefredakteur und Gründer der Agentur Storymachine.

Dann wird das Gespräch sehr politisch. Maschmeyer ist schwer zu bremsen, spricht von der „dysfunktionalen Regierung“, der „German Angst“ und der Merkel-Raute, die die „Republik ruiniert hat“. Ex-Kanzler Gerhard Schröder bekommt Lob und Verachtung gleichermaßen, die grüne Politik und „Überbürokratie“ bekommt ebenso ihr Fett weg. Allein die Vernachlässigung der Start-ups ist sein Herzensthema.

Maschmeyer on fire und viel Input für die ersten 45 Minuten. Da braucht es eine Pause, bevor es im 2. Teil des Podcast am kommenden Donnerstag um den privaten Carsten Maschmeyer geht. Über Depressionen und seine Tablettensucht geht es in der kommenden Folge. Das ist harter Stoff mit Happy End und dem 4. Juli kommt in dem Gespräch eine ganz besondere Rolle zu. 

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20 Minuten
Premiere in Frankfurt: Am 19. Juni fand erstmals das finance festival statt. Wir waren als Medienpartner vor Ort und in einer Sonderfolge des Podcast „Finanz-Gourmet“ spricht unser Host Oliver Morath mit Veranstalterin Victoria Delius-Trillsch und zwei Gästen

Über 500 Gäste aus der Finanzbranche besuchten vergangenen Mittwoch das finance festival in Frankfurt. Erstmal lud rehblau events gemeinsam mit DAS INVESTMENT und dem private banking magazin in die Frankfurter Messe. 

Ein modernes Festival wurde es, digital durch-organisiert. Stichwort: Finanz-Tinder. Mit tollen und interessanten Keynotes. Kurzum: Es war eine gelungene Premiere und ein trefflicher Anlass für eine Sonderfolge des Podcast „Finanz-Gourmet“. 

Unser Podcast-Host Oliver Morath spricht mit Veranstalterin Victoria Delius-Trillsch, Story-Coach Adriana Richter und mit Corinna Valentine, Deutschland-COO der der Fondsgesellschaft Fidelity. 

Gute Unterhaltung und notieren Sie sich bitte den 20. Mai 2025. Da findet das zweite finance festival statt.

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1 Stunde 50 Minuten
Vier Wochen Fußball! Endlich startet die EM 2024 im eigenen Land. Wie weit kommt die deutsche Mannschaft? Wer sind die Favoriten? Was wird die kommenden Wochen noch alles rund um die EM 2024 passieren? Wir haben 13 Finanz- und Fußballexperten zum Gespräch gebeten

 

Am Freitag ist Anpfiff zur Europameisterschaft. Deutschland ist Gastgeber der EM 2024 und startet am Abend um 21 Uhr gegen Schottland. Die kommenden vier Woche ist König Fußball endlich wieder zuhause und darüber müssen wir natürlich sprechen. 13 Expertinnen und Experten haben wir in der EM-Sonderfolge des Podcast „Finanz-Gourmet“ zum Gespräch gebeten. 

 

Hören Sie über 90 Minuten profundes Fußballwissen einer international aufgestellten Trainer-Truppe. Die Schweiz kommt zu Wort, die lieben Nachbarn aus Österreich, Großbritannien, die Türkei und natürlich die Heimmannschaft. Vielen Dank an alle Fußball-Experten und -expertinnen.

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1 Stunde 23 Minuten
Ronald „Ron“ Hinz ist Richter am Hamburger Landgericht, er ist ausgebildeter Banker, Investor und Stiftungsexperte. Dazu leidenschaftlicher Sportler – Tennis, Fußball, Ski. Und er hat ein Handicap: Er ist blind. Als Gast im „Finanz-Gourmet“-Podcast erzählt er seine außergewöhnliche Geschichte

 

Googelt man den Namen Ronald Hinz, erscheint als einer der ersten Einträge die Schlagzeile „Ronald Hinz – ein blinder Richter spricht Recht“. Ein Porträt aus dem „Hamburger Abendblatt“. Persönliche Geschichten um ein Handicap herum zu erzählen, kann fragwürdig sein oder etwas übergriffig – oder aber auch hochinteressant, ausgesprochen lebensfroh und so ehrlich wie tatkräftig.

Der Besuch von Ronald Hinz im Podcast „Finanz-Gourmet“ und das Gespräch mit den beiden Podcast-Hosts Caro Tsalkas und Oliver Morath fällt in letztere Kategorie. Ronald Hinz erzählt seine Geschichte mit so viel Lust, Humor und Weisheit, dass es eine große Freude ist, zuzuhören.

Los geht es: Der selbsterklärte Chardonnay-Hasser bringt einen österreichischen Chardonnay mit. Den Wein aus dem Burgenland lernte er jüngst im Ableger des Hamburger „Salt & Silver“-Restaurants in Sankt Peter-Ording kennen – einem großartigen Restaurant.

Was ist Rons Geschichte? Er leidet bereits als Jugendlicher an einer Netzhautdegeneration, kann kaum Bücher lesen. Heute ist er blind. Nach dem Abitur folgen eine Banklehre und ein Jura-Studium. Über unternehmerische Umwege landet er final als Richter am Landgericht.

Wie drückte er sich vor der ersten Examensprüfung? Urteilt er als blinder Richter objektiver? Warum gibt es verhältnismäßig viele Juristen, die es mit den Augen haben? Was sind seine krassen Fälle mit Lug und Betrug im Zivilrecht? Es gibt tolle Geschichten zu hören. Das ist der rechtschaffende Ronald Hinz.

Wie investiert er? Was erwartet er von einer ganzheitlichen Vermögensberatung? Und welche Stiftungsexpertise hat er? Das sind kurze Exkurse ins Finanzgeschäft.

Privat scheitert ein liebevoller Heiratsantrag – und klappt dann doch etwas später. Ron ist Vater einer Teenie-Tochter, lebt mitten im Leben auf St.Pauli und ist doch HSV-Fan. Er gründet 2017 einen Tennisverein, spielte Fußball bei der Europameisterschaft in Athen und ist als Skifahrer rasant unterwegs. „Der vor mir hat einen Lautsprecher um und wenn es klappt, fährt man perfekt synchron in einer Spur“.

Hören Sie einen Podcast, bei dem es ganz viel um Vertrauen und Optimismus geht, um Humor und um Ehrgeiz.

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1 Stunde 9 Minuten
Es gibt über 180 Länder – fast alle hat er schon gesehen: Michael Poliza ist Unternehmer, Fotograf, Künstler und ein echter Weltenbummler. Er hat eine spannende Biografie, ist ein echter Lustmensch und ein begnadeter Reisebegleiter und somit der perfekte Gast für den Podcast „Finanz-Gourmet“.

Erfolgreich sind die Menschen, die aus Lust und Leidenschaft handeln. Der Hamburger Unternehmer Michael Poliza, Jahrgang 1958, lebt nach diesem Grundsatz und er ist zu Gast im Podcast „Finanz-Gourmet“. Dort erzählt er seine großartige Lebensgeschichte.

Schon als Jugendlicher macht er Karriere als Schauspieler. Nach dem Studium steigt er früh in die IT-Technik ein. Er erlebt die Anfänge der Digitalisierung und des Mobilfunks. „12 Dollar pro Minute – mit 64KB Geschwindigkeit“. Er verkauft seine Unternehmen, gründet die Cinemaxx-Kinokette. Er privatisiert, wird erfolgreicher Fotograf, bereist die ganze Welt und ist heute ein so exklusiver wie leidenschaftlicher Gastgeber und Reiseleiter.

Die beiden Podcast-Hosts Oliver Morath und Carolin Tsalkas lassen sich von Michael Poliza entführen. Mit dem Helikopter geht es zu malerischen Orten in Kenia oder Äthiopien. Über 180 Länder hat Poliza in den vergangenen Jahren bereist. Heute kümmert er sich um Kunden, die eine Gemeinsamkeit haben. Sie haben mehr Geld als Zeit. Reiseleiter Poliza führt Familien über Reisemomente und Sehnsuchtsorte zusammen.

Begleiten Sie die drei Gesprächspartner in ferne Länder und lernen Sie einen so leidenschaftlichen wie sympathischen Unternehmer und Weltenbummler kennen.

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32 Minuten
In München fand der 32. private banking kongress statt. Und natürlich kamen einige der über 200 Gäste aus dem Private Banking am Podcast-Tisch vom „Finanz-Gourmet“ vorbei. 

 

Der private banking kongress ist das Experten-Treffen der Branche und das private banking magazin ist natürlich Medienpartner. So auch am 17. und 18. April in München. Aus dem Hotel Sofitel Bayerpost ging auch der Podcast „Der Finanz-Gourmet“ auf Sendung. Vier Banker berichten im Gespräch mit unserem Podcast-Host Oliver Morath über ihre Pläne.  

 

Den Anfang macht Matthias Stader. Seit fünf Jahren ist er im Wealth Management der Reichmuth & Co. in Deutschland. Seit Beginn dieses Jahres leitet er den Münchner Standort des schweizerischen Instituts. Wie er „Geld und Menschen“ in Einklang bekommt und am hochgradig kompetitiven Standort München punkten möchte, erzählt er im Podcast.  

 

Christian Buntrock ist seit Januar 2024 Leiter des Investmentgeschäfts der Ostsächsischen Sparkasse. Mit einer Bilanzsumme von 16 Milliarden ist das Institut eine echte Hausnummer unter den Kassen. Buntrock erzählt, wo er herkommt und wo er mit der Ostsächsischen hinmöchte.  

 

Nikolaus Nicolaus, Geburtstag natürlich am 6.Dezember, arbeitet im Private Banking der LGT. Aus Salzburg heraus berät er viele deutsche Kunden von Oberbayern bis Tirol. Wie bewertet er die Initiative der LGT in Deutschland? Womit können die Liechtensteiner überzeugen? Wie schaut das fürstliche Portfolio aus? Antworten im Podcast. 

 

Cristian Köck leitet das Private Banking der Kreissparkasse Miebach-Tegernsee. Lange Zeit gab es bei der Kasse in einer der vermögendsten Regionen Deutschland kein dezidiertes Private Banking. Das hat sich nun geändert. Was bietet die Sparkassen-Gruppe in dieser Region? Wie breit ist das Spektrum zwischen klassischen Kasse-Leistungen und Private Banking? Wie steht es um die „offene Architektur“ in der Vermögensberatung? Christian Köck gibt Antworten – notfalls auch 24/7.  

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