Kulturtransfer. Der Podcast der KUPF OÖ Archiv
97 Episoden
29 Minuten
In der aktuellen Folge des Kulturtransfers beleuchtet Redakteurin Marlies Auer einige Aspekte eines Thema, das alle Kulturorganisationen betrifft: Die Inklusion von Menschen mit Behinderungen im kulturellen und künstlerischen Leben, sowohl als Künstler*innen und Kulturtätige, als auch als Besucher*innen von Veranstaltungen und Kulturorten.
Neben einer kurzen Einführung erwarten euch Interviews mit der Tänzerin Ulli Ullmann, mit dem Leiter des internationalen inklusiven Kulturfestival sicht:wechsel Alfred Rauch und mit Barbara Schinko-Tubikanec, der Leiterin der Kunstwerkstatt des Diakoniewerks Gallneukirchen.
Nach den Interviews folgen noch konkrete Tipps für Veranstalter*innen, wie Kunst und Kulturleben inklusiver und barriereärmer gestaltet werden kann und eine Einladung zum 3. Linzer Awareness Day am 13. September.
Links:
Irina Angerer: „Sorry zu umständlich“ in der KUPFzeitung 190
Festival sicht:wechsel
dance beyond / Ulli Ullmann
Kunstwerkstatt Gallneukirchen
Nachbericht Inclusion Day mit Tipps für Veranstalter*innen
Barrierecheck WK OÖ und ÖZIV – Bundesverband für Menschen mit Behinderungen
Awareness Day 3, Linz
Foto von Daniel Ali auf Unsplash
Neben einer kurzen Einführung erwarten euch Interviews mit der Tänzerin Ulli Ullmann, mit dem Leiter des internationalen inklusiven Kulturfestival sicht:wechsel Alfred Rauch und mit Barbara Schinko-Tubikanec, der Leiterin der Kunstwerkstatt des Diakoniewerks Gallneukirchen.
Nach den Interviews folgen noch konkrete Tipps für Veranstalter*innen, wie Kunst und Kulturleben inklusiver und barriereärmer gestaltet werden kann und eine Einladung zum 3. Linzer Awareness Day am 13. September.
Links:
Irina Angerer: „Sorry zu umständlich“ in der KUPFzeitung 190
Festival sicht:wechsel
dance beyond / Ulli Ullmann
Kunstwerkstatt Gallneukirchen
Nachbericht Inclusion Day mit Tipps für Veranstalter*innen
Barrierecheck WK OÖ und ÖZIV – Bundesverband für Menschen mit Behinderungen
Awareness Day 3, Linz
Foto von Daniel Ali auf Unsplash
29 Minuten
Sprache – so selbstverständlich und gleichzeitig so aufgeladen. Sie ist mehr als nur Worte. Sie ist ein Werkzeug, eine Waffe, ein Brückenbauer und ein Spiegel. Sprache prägt und zeigt, wie wir denken, wie wir fühlen, wie wir über andere sprechen – und wie wir uns selbst begreifen. Manche Worte heilen, andere spalten. Und viele tun beides gleichzeitig – je nachdem, wer sie wie und wo sagt.
Kulturtransfer Redakteurin Renée Chvatal stellt folgende Fragen: Was darf man eigentlich (noch) sagen? Warum regen sich manche über bestimmte Begriffe auf – und andere gar nicht? Wo wird Sprache zum Machtmittel? Und wie können wir sprachlich Verantwortung übernehmen, ohne ständig auf Zehenspitzen zu laufen?
Am Ende gibt’s konkrete Tipps: Wie könnt ihr euren Sprachgebrauch achtsamer gestalten – ohne Angst, alles falsch zu machen.
Wir werfen auch einen Blick darauf, wie rechte Akteur*innen Sprache gezielt als Waffe einsetzen – und wie wir darauf reagieren können, ohne in Ohnmacht oder Sprachlosigkeit zu verfallen.
Sprache ist nicht neutral. Sie ist politisch. Immer.
Diese Folge ist inspiriert von der aktuellen Ausgabe der KUPF Zeitung zum Thema Sprache, insbesondere von Beiträgen von Katja Frey, Hannah Struck, Vera Ecser, Doris Leeb und Lisa Kreutzer.
Musik: groovarova – how it ever: https://soundcloud.com/manuela-gruber-471557865
KUPFzeitung: https://kupf.at/zeitung/
Kulturtransfer Redakteurin Renée Chvatal stellt folgende Fragen: Was darf man eigentlich (noch) sagen? Warum regen sich manche über bestimmte Begriffe auf – und andere gar nicht? Wo wird Sprache zum Machtmittel? Und wie können wir sprachlich Verantwortung übernehmen, ohne ständig auf Zehenspitzen zu laufen?
Am Ende gibt’s konkrete Tipps: Wie könnt ihr euren Sprachgebrauch achtsamer gestalten – ohne Angst, alles falsch zu machen.
Wir werfen auch einen Blick darauf, wie rechte Akteur*innen Sprache gezielt als Waffe einsetzen – und wie wir darauf reagieren können, ohne in Ohnmacht oder Sprachlosigkeit zu verfallen.
Sprache ist nicht neutral. Sie ist politisch. Immer.
Diese Folge ist inspiriert von der aktuellen Ausgabe der KUPF Zeitung zum Thema Sprache, insbesondere von Beiträgen von Katja Frey, Hannah Struck, Vera Ecser, Doris Leeb und Lisa Kreutzer.
Musik: groovarova – how it ever: https://soundcloud.com/manuela-gruber-471557865
KUPFzeitung: https://kupf.at/zeitung/
30 Minuten
Wie kann ein Kulturbetrieb mit den vorhandenen Ressourcen nachhaltiger werden? Wie lassen sich Klimaschutz, kulturelle Vielfalt und wirtschaftliche Tragfähigkeit miteinander verbinden?
Diese Folge ist eine Zusammenfassung einer Webinarreihe zum Thema „Klimafitte Kulturbetriebe“ und bietet Kulturtätigen eine praxisnahe Orientierung in strategischer Nachhaltigkeit, sowie Klimaschutz und Klimafolgenanpassung im Kulturbereich. Kulturtransfer Redakteurin Renée Chvatal war mit dabei und berichtet.
Die Webinarreihe wurde in Kooperation vom Klimabündnis Oberösterreich, Klimakultur Tirol und OKH Vöcklabruck organisiert und durch das Land OÖ im Rahmen des Sonderförderprogramms EXTRA25 unterstützt.
Ihr hört in dieser Folge auch von Linznznznz – Demo für eine lebendige Clubkultur. Ein Zusammenschluss Linzer Kollektive lädt ein, mit ihnen am Donnerstag, 19. Juni um 17:00 auf die Straße zu gehen, um auf einen unverzichtbaren Teil einer lebendigen und urbanen Kulturlandschaft aufmerksam zu machen: die Clubkultur. Mehr zur Demo und den Beweggründen und Forderungen hört ihr in einem Interview von KUPF Mitarbeiterin Marlies Auer mit drei Initiator*innen, Anna Friedinger (Raumteiler / Hydra), Katja Frey (Linz Club Commission) und Dajana (Konfus).
Folgende Links empfehlen wir euch für weitere Nachlese:
Klima Bilanz Kultur – CO2 Standard
Selbsttest des Aktionsnetzwerks
Klimatool Culture4Climate
Klimabündnisbetrieb
Green Event OÖ
Umweltzeichen
Förderung zur Umsetzung von Green Events
Beratung Energiesparverband
Klimafitter Kulturbetrieb
Expert:innen-Pool für Gemeinden und Gemeinnützige
Alle Klimaförderungen bundesweit
KUPF-Büro Interview zu Linznznznz – Demo für eine lebendige Clubkultur
Diese Folge ist eine Zusammenfassung einer Webinarreihe zum Thema „Klimafitte Kulturbetriebe“ und bietet Kulturtätigen eine praxisnahe Orientierung in strategischer Nachhaltigkeit, sowie Klimaschutz und Klimafolgenanpassung im Kulturbereich. Kulturtransfer Redakteurin Renée Chvatal war mit dabei und berichtet.
Die Webinarreihe wurde in Kooperation vom Klimabündnis Oberösterreich, Klimakultur Tirol und OKH Vöcklabruck organisiert und durch das Land OÖ im Rahmen des Sonderförderprogramms EXTRA25 unterstützt.
Ihr hört in dieser Folge auch von Linznznznz – Demo für eine lebendige Clubkultur. Ein Zusammenschluss Linzer Kollektive lädt ein, mit ihnen am Donnerstag, 19. Juni um 17:00 auf die Straße zu gehen, um auf einen unverzichtbaren Teil einer lebendigen und urbanen Kulturlandschaft aufmerksam zu machen: die Clubkultur. Mehr zur Demo und den Beweggründen und Forderungen hört ihr in einem Interview von KUPF Mitarbeiterin Marlies Auer mit drei Initiator*innen, Anna Friedinger (Raumteiler / Hydra), Katja Frey (Linz Club Commission) und Dajana (Konfus).
Folgende Links empfehlen wir euch für weitere Nachlese:
Klima Bilanz Kultur – CO2 Standard
Selbsttest des Aktionsnetzwerks
Klimatool Culture4Climate
Klimabündnisbetrieb
Green Event OÖ
Umweltzeichen
Förderung zur Umsetzung von Green Events
Beratung Energiesparverband
Klimafitter Kulturbetrieb
Expert:innen-Pool für Gemeinden und Gemeinnützige
Alle Klimaförderungen bundesweit
KUPF-Büro Interview zu Linznznznz – Demo für eine lebendige Clubkultur
41 Minuten
In dieser Ausgabe des Podcasts „Kulturtransfer“ analysiert Thomas Auer das Kulturkapitel des neuen Regierungsprogramms der Dreierkoalition aus ÖVP, SPÖ und NEOS. Im Zentrum steht die Frage, wie zentrale kulturpolitische Versprechen – insbesondere Fair Pay und die Stärkung der regionalen Kulturarbeit – konkret umgesetzt werden sollen. Grundlage sind aktuelle Stellungnahmen aus der Szene, etwa von IG Kultur, KUPF OÖ und Gespräche mit den Kultursprecher:innen der drei Koalitionsparteien: Lorenz Pöttinger (ÖVP), Katrin Auer (SPÖ) und Gertraud Auinger-Oberzaucher (NEOS).
Idee & Sendung: Thomas Auer
Quellen:
https://www.fairpaykultur.at/handlungsauftrag-fair-pay-fair-play-pflichtenheft-der-naechsten-bundesregierung/
https://kulturrat.at/kulturpolitik-zur-wahl-positionen-der-parteien-2024
https://igkultur.at/politik/einschaetzungen-zum-regierungsprogramm
https://igkultur.at/politik/zu-den-kunst-und-kulturvorhaben-der-bundesregierung
https://kupf.at/blog/appell-an-die-regierungsverhandlungen-zu-kunst-und-kultur/
https://kupf.at/blog/appell-an-die-regierungsverhandlungen-zu-kunst-und-kultur/
https://www.derstandard.at/story/3000000263434/sieben-zahlen-die-man-kennen-muss-um-oesterreichs-budgetmisere-zu-verstehen
https://www.nachrichten.at/kultur/andreas-babler-kultur-heisst-zugang-leistbarkeit-und-angebote-fuer-alle;art16,4045967#ref=rss
Idee & Sendung: Thomas Auer
Quellen:
https://www.fairpaykultur.at/handlungsauftrag-fair-pay-fair-play-pflichtenheft-der-naechsten-bundesregierung/
https://kulturrat.at/kulturpolitik-zur-wahl-positionen-der-parteien-2024
https://igkultur.at/politik/einschaetzungen-zum-regierungsprogramm
https://igkultur.at/politik/zu-den-kunst-und-kulturvorhaben-der-bundesregierung
https://kupf.at/blog/appell-an-die-regierungsverhandlungen-zu-kunst-und-kultur/
https://kupf.at/blog/appell-an-die-regierungsverhandlungen-zu-kunst-und-kultur/
https://www.derstandard.at/story/3000000263434/sieben-zahlen-die-man-kennen-muss-um-oesterreichs-budgetmisere-zu-verstehen
https://www.nachrichten.at/kultur/andreas-babler-kultur-heisst-zugang-leistbarkeit-und-angebote-fuer-alle;art16,4045967#ref=rss
40 Minuten
Diese Folge des Kulturtransfers soll euch einerseits Einblick in die Beratungsleistung der Kulturplattform Oberösterreich geben, anderseits natürlich Fragen beantworten, die bei unseren Mitgliedern sehr häufig vorkommen. Als Mitglied der KUPF OÖ könnt ihr den Service der Beratung jederzeit und kostenlos in Anspruch nehmen. Für alle oberösterreichischen gemeinnützigen Vereine aus dem zeitgenössischen Kulturbereich gibt es auf unserer Website kupf.at das Formular „Mitglied werden“.
Zu Beginn der Folge werden die Rada Alexandrova und Markus Haller zum Aufbau ihres Vereins Wortwerkler interviewt. Wir sprechen u.a. darüber, wie man überhaupt Mitglieder für den Vorstand findet oder wie man am besten mit Rotationen und Zuständigkeiten im eigenen Vorstand umgeht.
In einem umfassenden Beratungsgespräch mit Thomas Diesenreiter wird alltäglichen Fragen des Vereins-Alltags nachgegangen: Wem muss ich den Jahresabschluss senden? Wie sieht so ein Abschluss bei einem gemeinnützigen Verein überhaupt aus? Ab wann fällt mein Verein in die Steuerpflicht? Welche Art von Steuern gibt es überhaupt? Was hat es mit der Liebhaberei auf sich? Darf ich meine Rechnungen digital aufheben oder muss ich alle Originale aufheben? Welche Aufgabe haben die Rechnungsprüfer*innen? Wer kann eine Ehrenamtspauschale beziehen? Wann können Fördergeber*innen Gelder rückfordern und wer haftet eigentlich im Vorstand?
Die Beratung mit dem Verein Wortwerkler fand im Sommer 2024 statt. Im Mai 2025 wird die KUPF OÖ den KUPFakademie Online Kurs „Kulturverein gründen und betreiben“ launchen, der auch viele Fragen beantwortet.
Weiterführende Links und Infos:
Verein Wortwerkler
Broschüre des Finanzamts: Vereine und Steuern (2016)
Infos zur Freiwilligenpauschale
Infos zu Grenzwerten, Steuersätze und Pauschalen ab 2025
Broschüre der IG Kultur Wien: Kulturverein gründen und betreiben
Zu Beginn der Folge werden die Rada Alexandrova und Markus Haller zum Aufbau ihres Vereins Wortwerkler interviewt. Wir sprechen u.a. darüber, wie man überhaupt Mitglieder für den Vorstand findet oder wie man am besten mit Rotationen und Zuständigkeiten im eigenen Vorstand umgeht.
In einem umfassenden Beratungsgespräch mit Thomas Diesenreiter wird alltäglichen Fragen des Vereins-Alltags nachgegangen: Wem muss ich den Jahresabschluss senden? Wie sieht so ein Abschluss bei einem gemeinnützigen Verein überhaupt aus? Ab wann fällt mein Verein in die Steuerpflicht? Welche Art von Steuern gibt es überhaupt? Was hat es mit der Liebhaberei auf sich? Darf ich meine Rechnungen digital aufheben oder muss ich alle Originale aufheben? Welche Aufgabe haben die Rechnungsprüfer*innen? Wer kann eine Ehrenamtspauschale beziehen? Wann können Fördergeber*innen Gelder rückfordern und wer haftet eigentlich im Vorstand?
Die Beratung mit dem Verein Wortwerkler fand im Sommer 2024 statt. Im Mai 2025 wird die KUPF OÖ den KUPFakademie Online Kurs „Kulturverein gründen und betreiben“ launchen, der auch viele Fragen beantwortet.
Weiterführende Links und Infos:
Verein Wortwerkler
Broschüre des Finanzamts: Vereine und Steuern (2016)
Infos zur Freiwilligenpauschale
Infos zu Grenzwerten, Steuersätze und Pauschalen ab 2025
Broschüre der IG Kultur Wien: Kulturverein gründen und betreiben
30 Minuten
In dieser Folge des Kulturtransfers sprechen wir über die wichtigsten rechtlichen Aspekte bei der Organisation und Durchführung von Veranstaltungen in Oberösterreich. Unser Gast und Vortragende, Stefan Haslinger, gibt wertvolle Einblicke in das Veranstaltungssicherheitsgesetz, AKM-Abgaben und relevante Genehmigungsverfahren.
Wie sorgen Veranstalter*innen für die notwendige Sicherheit? Welche Genehmigungen sind erforderlich? Und welche Musikrechte müssen beachtet werden? Wir klären, worauf es ankommt, und geben praxisnahe Tipps für eine erfolgreiche und gesetzeskonforme Eventplanung.
Stefan Haslinger bringt als erfahrener Kulturarbeiter tiefgehendes Wissen aus Theorie und Praxis mit – reinhören ist ein Muss für alle, die Veranstaltungen professionell umsetzen wollen!
Weitere Unterlagen und Links:
Landes Veranstaltungssicherheitsgesetz & Formulare
Finanzministerium – Vereine & Steuern
Stadt Linz – Checklisten, Online VA-Meldungen & Co
Wie sorgen Veranstalter*innen für die notwendige Sicherheit? Welche Genehmigungen sind erforderlich? Und welche Musikrechte müssen beachtet werden? Wir klären, worauf es ankommt, und geben praxisnahe Tipps für eine erfolgreiche und gesetzeskonforme Eventplanung.
Stefan Haslinger bringt als erfahrener Kulturarbeiter tiefgehendes Wissen aus Theorie und Praxis mit – reinhören ist ein Muss für alle, die Veranstaltungen professionell umsetzen wollen!
Weitere Unterlagen und Links:
Landes Veranstaltungssicherheitsgesetz & Formulare
Finanzministerium – Vereine & Steuern
Stadt Linz – Checklisten, Online VA-Meldungen & Co
29 Minuten
Welche Rolle spielt Blut – egal ob symbolisch oder in realen Tropfen – in unserem täglichen Arbeiten und Leben?
Die nächste KUPFzeitung, die am 20. März erscheint, bringt Beiträge zum Blut in all seinen Facetten und Bedeutungen für Kunst und Kultur.
Als Vorgeschmack darauf beschäftigt sich der Kulturtransfer mit dem Thema. Redakteurin Marlies Auer beleuchtet in der aktuellen Folge im Gespräch mit der Leiterin der KUPFzeitung Ella Kronberger, den Herausgeberinnen Stefanie Jaksch und Magdalena Stammler und KUPF Geschäftsführer Thomas Diesenreiter einige Aspekte dazu.
Zur Sprache kommen unter anderem ein (mögliches) Ausbluten der Finanzierungen, Herzblut in der Kulturarbeit, der feministische Kampftag und literarische Geschichten.
Die nächste KUPFzeitung, die am 20. März erscheint, bringt Beiträge zum Blut in all seinen Facetten und Bedeutungen für Kunst und Kultur.
Als Vorgeschmack darauf beschäftigt sich der Kulturtransfer mit dem Thema. Redakteurin Marlies Auer beleuchtet in der aktuellen Folge im Gespräch mit der Leiterin der KUPFzeitung Ella Kronberger, den Herausgeberinnen Stefanie Jaksch und Magdalena Stammler und KUPF Geschäftsführer Thomas Diesenreiter einige Aspekte dazu.
Zur Sprache kommen unter anderem ein (mögliches) Ausbluten der Finanzierungen, Herzblut in der Kulturarbeit, der feministische Kampftag und literarische Geschichten.
30 Minuten
Kein kulturpolitischer Skandal hat 2024 im Land und allem in der Stadt Linz größere Spuren hinterlassen als die Brucknerhaus Affäre. Aus diesem Grund beleuchtet der Kulturtransfer in der aktuellen Folge rückblickend, was genau passiert ist, wie das passieren konnte und welche Folgen das hat. Welche Fragen stellen sich daraus für die Zukunft, auch für die Freie Szene in Linz?
Hört Redakteurin Marlies Auer im Gespräch mit KUPF OÖ Geschäftsführer Thomas Diesenreiter, der die Affäre sehr genau verfolgt hat.
Hört Redakteurin Marlies Auer im Gespräch mit KUPF OÖ Geschäftsführer Thomas Diesenreiter, der die Affäre sehr genau verfolgt hat.
30 Minuten
Wie prägt soziale Herkunft unser Leben, unsere Chancen, unsere Teilhabe – auch im kulturellen Bereich? Und wie tief ist Klassismus in unserer Gesellschaft verankert? In dieser Folge unseres Podcasts nehmen wir dich mit zu einer Veranstaltung der Reihe „The Future Starts Now“ des Kulturvereins waschaecht Wels, die am 6. Juni 2024 stattfand.
Daniela Brodesser, Brigitte Theißl und Fatih Özköseoglu diskutierten mit Moderatorin Katja Frey über die unsichtbaren Barrieren, die Klassismus schafft.
Ein Schwerpunkt der Diskussion war die Frage, wie Klassismus den Zugang zu Kulturveranstaltungen und damit zu gesellschaftlicher Teilhabe beeinflusst. Welche Strukturen müssen wir verändern, um Kunst und Kultur für alle zugänglich zu machen? Ausschnitte dazu senden wir im Podcast.
Die gesamte Veranstaltung dauerte über 2 Stunden und kann auf dem YouTube-Kanal vom Kulturverein waschaecht Wels nachgesehen werden.
Auch in der akutellen KUPFzeitung zum Thema Normen findet ihr einen Ausschnitt der Diskussion
Daniela Brodesser, Brigitte Theißl und Fatih Özköseoglu diskutierten mit Moderatorin Katja Frey über die unsichtbaren Barrieren, die Klassismus schafft.
Ein Schwerpunkt der Diskussion war die Frage, wie Klassismus den Zugang zu Kulturveranstaltungen und damit zu gesellschaftlicher Teilhabe beeinflusst. Welche Strukturen müssen wir verändern, um Kunst und Kultur für alle zugänglich zu machen? Ausschnitte dazu senden wir im Podcast.
Die gesamte Veranstaltung dauerte über 2 Stunden und kann auf dem YouTube-Kanal vom Kulturverein waschaecht Wels nachgesehen werden.
Auch in der akutellen KUPFzeitung zum Thema Normen findet ihr einen Ausschnitt der Diskussion
37 Minuten
Der Kulturtransfer sieht diesmal nach zwei großen Kulturformaten:
Zum einen endet bald die Europäische Kulturhauptstadt 2024 Salzkammergut; zum anderen ging im Oktober die TANGENTE St. Pölten zu Ende.
Beide Formate sind Resultat der österreichischen Bewerbungen zur Europäischen Kulturhauptstadt 2024: Bad Ischl / Salzkammergut hat bekanntlich den Zuschlag bekommen, in St. Pölten wurde stattdessen die TANGENTE ins Leben gerufen – als „niederösterreichische Kulturhauptstadt“ quasi.
Wir haben zwei Gäste aus den regionalen Freien Szene eingeladen, um mit Ihnen über das Leben nach der großen Sause zu plaudern: Im Zoom-Meeting sprechen der Architekt und Raumplaner Klaus Urban aus St. Pölten und Wien sowie die Kommunikationswissenschafterin und Anthropologin Riki Mülleger aus Ebensee mit Redakteur Klemens Pilsl.
Zum einen endet bald die Europäische Kulturhauptstadt 2024 Salzkammergut; zum anderen ging im Oktober die TANGENTE St. Pölten zu Ende.
Beide Formate sind Resultat der österreichischen Bewerbungen zur Europäischen Kulturhauptstadt 2024: Bad Ischl / Salzkammergut hat bekanntlich den Zuschlag bekommen, in St. Pölten wurde stattdessen die TANGENTE ins Leben gerufen – als „niederösterreichische Kulturhauptstadt“ quasi.
Wir haben zwei Gäste aus den regionalen Freien Szene eingeladen, um mit Ihnen über das Leben nach der großen Sause zu plaudern: Im Zoom-Meeting sprechen der Architekt und Raumplaner Klaus Urban aus St. Pölten und Wien sowie die Kommunikationswissenschafterin und Anthropologin Riki Mülleger aus Ebensee mit Redakteur Klemens Pilsl.
30 Minuten
Medien im Wandel: Vom Kampf um die Pressefreiheit vor 200 Jahren bis hin zur Einführung des Radios vor einem Jahrhundert. Seit einem Vierteljahrhundert schaffen die nicht-kommerziellen Rundfunkstationen in Österreich eine kritische Öffentlichkeit. Damals waren Fernsehen und Radio etwas ganz Besonderes.
Oberösterreich ist bekannt als Land der Gegenrede und freier Medien – mit fünf freien Radios und einem Community-TV-Sender. Doch die Medienlandschaft hat sich verändert: Das Internet mit seinen unzähligen Plattformen hat die Bedingungen, Wahrnehmung und Perspektiven der Medienarbeit radikal verschoben.
Hinzu kommen die Medienkrise, das Zeitungssterben, der Rückgang echter journalistischer Arbeit und der Aufstieg „neuer“ selbsterklärter „Freier Medien“ – rechtsgerichtete Blogs, fragwürdige Magazine und TV-Sender, die die Demokratie ins Wanken bringen.
Wie hängen Demokratie und Medienbewusstsein zusammen? Wie prägen Medien unser Verständnis von Gesellschaft, Politik, Kunst und Kultur, und welche Rolle spielt das Internet dabei? Diese Episode bietet einen kompakten Überblick über die Macht der Medien und ihren Einfluss auf uns.
Mehr spannende Beiträge zu diesem Thema findet ihr in der neuen Ausgabe der KUPFzeitung, die sich ganz den Medien widmet. Freie Medien sind längst in der Welt der Alternativen etabliert – und mit dieser Position wächst auch ihre Verantwortung.
Renée Chvatal setzt sich mit Inhalten und Informationen aus der aktuellen KUPFzeitung und der Beilage Land der freien Medien auseinander, mit Beiträgen von Alexander Fanta, Bernhard Frena, Irina Angerer, Christian Fuchsmayer, Herta Gurtner, Dominik Ritter-Wurnig, Julia Müllegger, Lisa Kreutzer, Marion Wisinger, Monika Andlinger, Otto Tremetzberger und Valentin Lischka
Folgende Links empfehlen wir euch:
Aktuelle KUPFzeitung zum Thema Medien
Radio B138
Freies Radio Innviertel
Freies Radio Freistadt
Radio fro
Freies Radio Salzkammergut
dorftv
Die Chefredaktion
Buchtipp: Wie wir die Welt sehen & was negative Nachrichten mit unserem Denken machen von Ronja von Wurmb-Seibel
Oberösterreich ist bekannt als Land der Gegenrede und freier Medien – mit fünf freien Radios und einem Community-TV-Sender. Doch die Medienlandschaft hat sich verändert: Das Internet mit seinen unzähligen Plattformen hat die Bedingungen, Wahrnehmung und Perspektiven der Medienarbeit radikal verschoben.
Hinzu kommen die Medienkrise, das Zeitungssterben, der Rückgang echter journalistischer Arbeit und der Aufstieg „neuer“ selbsterklärter „Freier Medien“ – rechtsgerichtete Blogs, fragwürdige Magazine und TV-Sender, die die Demokratie ins Wanken bringen.
Wie hängen Demokratie und Medienbewusstsein zusammen? Wie prägen Medien unser Verständnis von Gesellschaft, Politik, Kunst und Kultur, und welche Rolle spielt das Internet dabei? Diese Episode bietet einen kompakten Überblick über die Macht der Medien und ihren Einfluss auf uns.
Mehr spannende Beiträge zu diesem Thema findet ihr in der neuen Ausgabe der KUPFzeitung, die sich ganz den Medien widmet. Freie Medien sind längst in der Welt der Alternativen etabliert – und mit dieser Position wächst auch ihre Verantwortung.
Renée Chvatal setzt sich mit Inhalten und Informationen aus der aktuellen KUPFzeitung und der Beilage Land der freien Medien auseinander, mit Beiträgen von Alexander Fanta, Bernhard Frena, Irina Angerer, Christian Fuchsmayer, Herta Gurtner, Dominik Ritter-Wurnig, Julia Müllegger, Lisa Kreutzer, Marion Wisinger, Monika Andlinger, Otto Tremetzberger und Valentin Lischka
Folgende Links empfehlen wir euch:
Aktuelle KUPFzeitung zum Thema Medien
Radio B138
Freies Radio Innviertel
Freies Radio Freistadt
Radio fro
Freies Radio Salzkammergut
dorftv
Die Chefredaktion
Buchtipp: Wie wir die Welt sehen & was negative Nachrichten mit unserem Denken machen von Ronja von Wurmb-Seibel
32 Minuten
Im Vorfeld der Nationalratswahlen reflektiert Kärnten/Koroška seine Erfahrung mit rechter Politik und deren Folgen auf die Kulturszene. Mit Haider gewann die FPÖ in Kärnten/Koroška an Popularität und wurde 1999 sogar zur stimmenstärksten Partei. Nach der Abspaltung des BZÖ von der FPÖ, war auch dieses bis 2013 durchgehend im Landtag vertreten. Die Tatsache, dass Kärnten/Koroška von 1999 bis 2013 durchgehend hauptverantwortlich von der FPÖ bzw. BZÖ regiert wurde, wirkte sich nachhaltig auf die Kunst- und Kulturszene aus.
V času pred volitvami v državni zbor se na Koroškem razmišlja o izkušnjah z desno politiko in posledicah za kulturno sceno. S Haiderjem je FPÖ postala popularna. Leta 1999 je celo postala stranka z največjim številom glasov. Potem, ko se je BZÖ odcepil od FPÖ, je bil tudi BZÖ do leta 2013 zastopan v deželnem zboru. Dejstvo, da sta Koroško od leta 1999 do 2013 vodili predvsem FPÖ in BZÖ, je imelo velike posledice za kulturno in umetniško sceno.
Ein Beitrag der IG KiKK,
ergänzt durch eine kurze Vorstellung der aktuellen KUPFzeitung zum Thema Medien durch die KUPF OÖ.
Musik: Finanzministerman – Coffeeshock Company
V času pred volitvami v državni zbor se na Koroškem razmišlja o izkušnjah z desno politiko in posledicah za kulturno sceno. S Haiderjem je FPÖ postala popularna. Leta 1999 je celo postala stranka z največjim številom glasov. Potem, ko se je BZÖ odcepil od FPÖ, je bil tudi BZÖ do leta 2013 zastopan v deželnem zboru. Dejstvo, da sta Koroško od leta 1999 do 2013 vodili predvsem FPÖ in BZÖ, je imelo velike posledice za kulturno in umetniško sceno.
Ein Beitrag der IG KiKK,
ergänzt durch eine kurze Vorstellung der aktuellen KUPFzeitung zum Thema Medien durch die KUPF OÖ.
Musik: Finanzministerman – Coffeeshock Company
30 Minuten
Den zweiten Awareness Day 2024 nehmen wir zum Anlass um eine Wiederholung über den ersten Awareness Day 2023 zu senden, sodass Interessierte schon reinhören können, was bei dieser Veranstaltung in etwa erwartet werden kann – nämlich einiges! Hier auch sämtliche Informationen für den Awareness Day am 14. September 2024 in Linz: Neue Hashtags wie #technometoo und eine Online-Umfrage der Vienna Club Commission zeigen, dass sich vor allem junge Frauen, Menschen mit Migrationshintergrund, Transpersonen und queere Menschen beim Ausgehen unsicher fühlen. Es bedarf klarer Lösungen und Konzepte für Safe(r) Spaces, um mehr Sicherheit bei Veranstaltungen zu gewährleisten. Angesichts einer zunehmend fordernden Welt ist es wichtig, aufmerksam und füreinander da zu sein. Das Thema Awareness wird immer wichtiger, und es gibt Berichte über sexualisierte und rassistische Gewalt sowie Barrieren, die aufzeigen, dass viele Aspekte von Awareness-, Diversitäts- und Inklusionsarbeit noch unbeachtet sind. Es ist notwendig, sich aktiv mit diesen exkludierenden Dynamiken auseinanderzusetzen, um Veranstaltungen für alle sicher und spaßig zu gestalten. Ziel ist es, Handlungsimpulse in die Gesellschaft zu bringen, um die (Veranstaltungs-)Welt sicherer und angenehmer zu machen, was eine Auseinandersetzung auf allen Ebenen erfordert. Der Workshop richtet sich an ALLE: Veranstalter*innen, Betreiber*innen, Kellner*innen, Tontechniker*innen, Securitymitarbeiter*innen, Künstler*innen, DJs, Kollektive und Besucher*innen von Clubs, Konzerten, Festivals, Kulturvereinen usw. Samstag, 14. September 2024 10:00 bis 18:00 Uhr inkl. Mittagessen Pressezentrum im Alten Rathaus Hauptplatz 1, 4020 Linz Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos. Aufgrund der limitierten Plätze ist eine Anmeldung erforderlich. Tickets (=Anmeldung) via KUPFticket. Inhalte u.a. von Sara Hassan (D—Arts, Projektbüro für Diversität) Mirca Lotz (Safe The Dance) Katja Frey & Maximilian Leeb (Linz Club Commission) Der AWARENESS DAY LINZ ist eine Kooperation der Linz Club Commission mit der Kulturplattform Oberösterreich und dem Frauenbüro der Stadt Linz
30 Minuten
Die KUPF OÖ hat ein kleines Grundstück im Norden des Mühlviertels erworben um dort einen klimaresistenten Mischwald zu pflanzen, den KultUrwald.
Verena Humer spricht mit Thomas Diesenreiter über dieses Herzensprojekt und Renee Chvatal erörtert mit unserem Förster Andi Wahl, was es mit klimaresistenten Bäumen auf sich hat und spricht auch über die Grenzen eines solchen Projekts.
Hört rein und beteiligt euch auch selbst am KUPF OÖ KultUrwald!
Als Kulturverein sehen wir uns in der Pflicht, uns mit der Klimakatastrophe zu beschäftigen. Unser KultUrwald soll einen Beitrag zum Binden von CO2 leisten und als Mischwald die regionale Biodiversität unterstützen. Im Vordergrund steht dabei nicht die wirtschaftliche Profitmaximierung, sondern ein Beitrag zur Absicherung der natürlichen Lebensräume der regionalen Fauna und Flora und dem Bekämpfen der Klimakatastrophe. Um dieses Ziel zu erreichen, möchte de KUPF OÖ 5000€ an Spenden sammeln!
Unter www.kulturwald.at habt ihr die Möglichkeit zu spenden oder Baumpat*innen zu werden!
Die Crowdfunding Kampagne läuft bis 30.9., bei Erfolg werden wir Ende Herbst 2024 die Fläche weiter bepflanzen.
Sollte es viel Zuspruch von anderen Kulturinitiativen oder privaten Unterstützer*innen geben, so ist eine Erweiterung des Projektes in den nachfolgenden Jahren angedacht.
Verena Humer spricht mit Thomas Diesenreiter über dieses Herzensprojekt und Renee Chvatal erörtert mit unserem Förster Andi Wahl, was es mit klimaresistenten Bäumen auf sich hat und spricht auch über die Grenzen eines solchen Projekts.
Hört rein und beteiligt euch auch selbst am KUPF OÖ KultUrwald!
Als Kulturverein sehen wir uns in der Pflicht, uns mit der Klimakatastrophe zu beschäftigen. Unser KultUrwald soll einen Beitrag zum Binden von CO2 leisten und als Mischwald die regionale Biodiversität unterstützen. Im Vordergrund steht dabei nicht die wirtschaftliche Profitmaximierung, sondern ein Beitrag zur Absicherung der natürlichen Lebensräume der regionalen Fauna und Flora und dem Bekämpfen der Klimakatastrophe. Um dieses Ziel zu erreichen, möchte de KUPF OÖ 5000€ an Spenden sammeln!
Unter www.kulturwald.at habt ihr die Möglichkeit zu spenden oder Baumpat*innen zu werden!
Die Crowdfunding Kampagne läuft bis 30.9., bei Erfolg werden wir Ende Herbst 2024 die Fläche weiter bepflanzen.
Sollte es viel Zuspruch von anderen Kulturinitiativen oder privaten Unterstützer*innen geben, so ist eine Erweiterung des Projektes in den nachfolgenden Jahren angedacht.
30 Minuten
Die Initiative Plakatierfreiheit ist ein Zusammenschluss von 40 Initiativen und Organisationen aus dem Sozial-, Kultur- und Umweltbereich zur Durchsetzung der Meinungsfreiheit im öffentlichen Raum. Kaum eine gemeinnützige Organisation kann sich die kommerziellen Plakatflächen in der Stadt Linz leisten – die Mehrheit wurde so bisher vom öffentlichen Raum ausgeschlossen! Am 26. September 2019 konnte Dank dieser Initiative und mehreren Gesprächen zwischen KUPF OÖ und der Stadt Linz die Plakatierverordnung aus 1983 gekippt werden. Regina Fechter (SP) kündigte damals einen Ausbau an, erste Erfolge gibt es seit 2023 unter ihrem Nachfolger Dietmar Prammer (SP), wie die OÖN damals berichteten.
Insgesamt wurden also letztes Jahr 30 Standorte in Linz ausgewählt, an denen freies und kostenloses Plakatieren erlaubt ist. Doch wie geht es der Freien Szene mit dem Bewerben ihrer Veranstaltungen tatsächlich? Bewähren sich die neuen Plakatierflächen? Wo darf ich noch plakatieren und was passiert, wenn ich mein Plakat auch außerhalb dieser Flächen aufhänge? Wer sind die dafür zuständigen Stellen?
Unsere Redakteurin Renee Chvatal hat sich diesen und anderen Fragen auf die Spur gemacht und im Rahmen ihrer Recherche die beiden Linzer Veranstalterinnen Birgit Koblinger (Schlot) und Bernadette Stiebitzhofer (RedSapata) sowie den Direktor vom Gebäudemanagement und Tiefbau der Stadt Linz, Peter Ilchmann, interviewt. Im Zuge der Interviews kam auch schnell die Frage auf wie zeitgemäß Printprodukte und Plakate überhaupt noch sind, ob es ökologischere und zielgruppenrelevantere Möglichkeiten zur Bewerbung gibt und welche Wege am Effektivsten sind um sein Publikum als Initiative zu erreichen.
Fest steht: Demokratie braucht Öffentlichkeit und Sichtbarkeit im öffentlichen Raum – das gilt auch für die Freie Szene!
Weiterführende Links
Sonnsteinloft Call For Residencies 2025
Schlommerfest im Schlot
Insgesamt wurden also letztes Jahr 30 Standorte in Linz ausgewählt, an denen freies und kostenloses Plakatieren erlaubt ist. Doch wie geht es der Freien Szene mit dem Bewerben ihrer Veranstaltungen tatsächlich? Bewähren sich die neuen Plakatierflächen? Wo darf ich noch plakatieren und was passiert, wenn ich mein Plakat auch außerhalb dieser Flächen aufhänge? Wer sind die dafür zuständigen Stellen?
Unsere Redakteurin Renee Chvatal hat sich diesen und anderen Fragen auf die Spur gemacht und im Rahmen ihrer Recherche die beiden Linzer Veranstalterinnen Birgit Koblinger (Schlot) und Bernadette Stiebitzhofer (RedSapata) sowie den Direktor vom Gebäudemanagement und Tiefbau der Stadt Linz, Peter Ilchmann, interviewt. Im Zuge der Interviews kam auch schnell die Frage auf wie zeitgemäß Printprodukte und Plakate überhaupt noch sind, ob es ökologischere und zielgruppenrelevantere Möglichkeiten zur Bewerbung gibt und welche Wege am Effektivsten sind um sein Publikum als Initiative zu erreichen.
Fest steht: Demokratie braucht Öffentlichkeit und Sichtbarkeit im öffentlichen Raum – das gilt auch für die Freie Szene!
Weiterführende Links
Sonnsteinloft Call For Residencies 2025
Schlommerfest im Schlot