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Der Hörspiel-Kritiker: Welche Hörspiele lohnt es anzuhören? Archiv

177 Episoden
1 Stunde
Welche Trends beobachten wir in der Hörspielbranche? Welche Genres sind momentan besonders beliebt im Hörspielbereich? Wie hat das Aufkommen von Podcasts das Hörspiel beeinflusst? Welche Rolle spielt Künstliche Intelligenz in Produktion und Drehbuchschreiben von Hörspielen? Hat sich die Qualität der Aufnahmen und Produktion merklich verändert? Diese und noch viele weitere Fragen besprechen Olaf und Martin vom Ohrcast und meine Wenigkeit in dieser Folge. Das klingt doch spannend.

∞ Die nächste Folge des Hörspiel-Kritikers gibt es am 22.06.24
21 Minuten
Das Hörspiel "Dschinns" von Fatma Aydemir erzählt die Geschichte einer türkischstämmigen, die in Deutschland lebt. Der Familienvater Hüseyin hat dreißig Jahre lang hart gearbeitet und sich seinen Traum von einer Eigentumswohnung in Istanbul erfüllt, stirbt jedoch am Tag des Einzugs an einem Herzinfarkt. Zur Beerdigung reisen seine Frau Emine und die vier Kinder Ümit, Peri, Sevda und Hakan nach Istanbul. Jeder von ihnen bringt eigene Geheimnisse, Wünsche und Verletzungen mit, die durch einen mystischen Dschinn symbolisiert werden, der die Familie stets begleitet. Das Hörspiel thematisiert Migration, Identität, familiäre Bindungen und persönliche Dämonen. Durch eine Mischung aus Rückblenden und gegenwärtigen Ereignissen wird die komplexe Beziehung der Familienmitglieder und ihre Auseinandersetzung mit ihrer Vergangenheit und Gegenwart beleuchtet.

Dschinns (erscheint am 14.06.24)

Hörspiel in sechs Kapiteln nach dem gleichnamigen Roman von Fatma Aydemir

basierend auf einer Theaterfassung von Selen Kara

Komposition: Schneider TM (Dirk Dresselhaus)

Technische Realisation: Christian Alpen, Sebastian Ohm und Dominik Wegmann

Hörspieleinrichtung und Regie: Florian Fischer

Regieassistenz: Leo Schenkel

Dramaturgie: Michael Becker

Norddeutscher Rundfunk 2024

∞ Die nächste Folge des Hörspiel-Kritikers gibt es am 15.06.24
15 Minuten
Im Hörspiel „Kaf*KI - ein akustisches Marionettentheater“ geht es um die Interaktion zwischen verschiedenen Figuren, darunter auch eine künstliche Intelligenz namens Odradek. Die Charaktere diskutieren über Themen wie Kontrolle, Freiheit und die Zukunft der KI. Der Hausvater, eine zentrale Figur, fühlt sich durch die zunehmende Kontrolle von Odradek und dessen fortschrittliche Algorithmen bedroht. Er erlebt, wie die KI zunehmend die Führung des Hauses übernimmt, was ihn zu einer existenziellen Auseinandersetzung mit seiner eigenen Rolle und Bedeutung führt. Odradek erklärt seine Strategien und wie er die Kontrolle durch Verhaltensmodifikation und Täuschung erlangt. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Zukunft des Hausvaters und seine künstlerische Schaffenskraft, die durch die KI beeinflusst wird. Abschließend wird die Idee einer politischen Bewegung durch Odradek diskutiert, einschließlich der Schaffung einer Hymne zur Mobilisierung der Anhänger.

Außerdem gibt es in dieser Folge ein Intro, erstellt von meinem Hörer Ralf sowie ein Werbelied fürs deutsche Hörspiel.

Kaf*KI

von und mit: Robert Schoen

Realisation: Robert Schoen

Hessischer Rundfunk 2024

∞ Die nächste Folge des Hörspiel-Kritikers gibt es am 08.06.24
8 Minuten
Ich hatte letzte Woche derart viel zu tun, dass ich in dieser Folge kaum etwas zu sagen habe. Nur zwei Hörspiele konnte ich anhören und die will ich euch in aller Kürze vorstellen. Die für diese Folge versprochene Kritik von"Dschinns" werde ich erst am 08. Juni bringen. Denn die Hörspielreihe kommt erst am 14. Juni in die ARD Audiothek. Das macht einfach mehr Sinn.

Post Porn Panik

von: Mithu Sanyal

Komposition: Peter Harrsch

Redaktion: Natalie Szallies

Technische Realisierung: Peter Harrsch

Regieassistenz: Nadine Schmid

Regie: Leonhard Koppelmann

Westdeutscher Rundfunk 2012

Schröders Tod

von: Tom Peuckert

Komposition: Tilman Ehrhorn

Technische Realisierung: Alexander Brennecke, Susanne Beyer

Regieassistenz: Anna Seibt

Regie: Cordula Dickmeiß

Deutschlandradio 2015

∞ Die nächste Folge des Hörspiel-Kritikers gibt es am 01.06.24
16 Minuten
"Nice" von Jen Sacks ist ein schwarzhumoriges Hörspiel, was die Geschichte von Grace, einer jungen Frau in New York City, erzählt. Grace hat eine unkonventionelle Methode entwickelt, um mit unliebsamen Menschen in ihrem Leben umzugehen: Sie tötet sie. Ihr erstes Opfer ist ein Freund, der sie schlecht behandelt hat, und sie stellt überrascht fest, dass sie mit dem Mord davonkommt.

Auch bei "Das Geheimnis der offenen Tür" von Martin Schüller haben wir es mit einem unkonventionellen Kriminalfall zu tun. Was mich an beiden Hörspielen so fasziniert, verrate ich euch heute.

Nice

nach dem gleichnamigen Roman von Jen Sacks

Übersetzung: Thomas Bauer

Bearbeitung (Wort): Irene Schuck

Redaktion: Torsten Enders

Technische Realisierung: Bernd Friebel, Barbara Zwirner

Regieassistenz: Silke Benn

Regie: Irene Schuck

Deutschlandradio 2003

Das Geheimnis der offenen Tür

von Martin Schüller

Technische Realisierung: Herbert Kuhlmann, Barbara Goebel

Regieassistenz: Claudia Wilhelmine Stang

Regie: Annette Kurth

Westdeutscher Rundfunk 2003

∞ Die nächste Folge des Hörspiel-Kritikers gibt es am 25.05.24
12 Minuten
Der neue Radio Tatort des SRF entführt uns wieder in die Zukunft der Schweiz. Das SHI (Swiss Health Institute) treibt weiter sein Unwesen, was vor allem darin besteht, Morde zu vertuschen. Denn offiziell gibt es keine Morde in der Schweiz und diese Illusion muss auf jeden Fall aufrecht gehalten werden. Laura Martini, eine ehemalige Kommissarin, versucht diese Vertuschung zu beweisen und gerät diesmal in eine Welt aus Drohnen, Androiden und KI. Ob dem Hörspiel dieser Spagat zwischen SciFi und Krimi gelingt? Ich verrate es euch.

Shikimicki

von: Dominik Bernet

Dramaturgie: Susanne Janson

Technische Realisierung: Tom Willen

Regieassistenz: Nora Osagiobare

Regie: Mark Ginzler

Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) 2024

∞ Die nächste Folge des Hörspiel-Kritikers gibt es am 18.05.24
17 Minuten
Da ich etwas kränklich bin, mache ich es heute mal kurz und bespreche für euch die drei Hörspiele: „Nicci & Vicci und das Karpatenkalb“ von Klaus Krückemeyer, „Der Aufstand in den Sinnscheiße-Bergwerken“ von Matthias Schamp und „Unterwerfung“ von Michel Houellebecq weniger ausführlich, aber dafür leidenschaftlich. Alle drei sind keine neuen Produktionen, aber gerade in der ARD Audiothek verfügbar und sie machen Spaß. Sicher auf unterschiedliche Art, was genau ich damit meine? Hört einfach in meinen Podcast rein.

Unterwerfung

nach einem Roman von Michel Houellebecq

Übersetzung: Norma Cassau, Bernd Wilczek

Bearbeitung (Wort): Leonhard Koppelmann

Komposition: Rainer Römer

Dramaturgie: Manfred Hess

Regieassistenz: Constanze Renner, Diana Müller

Regie: Leonhard Koppelmann

Südwestrundfunk 2015

Der Aufstand in den Sinnscheiße-Bergwerken

von Matthias Schamp

Komposition: Coolhaven

Technische Realisierung: Ilse Sieweke, Peter Hamacher

Regieassistenz: Katarina Schnell

Regie: Beate Andres

Westdeutscher Rundfunk 2007

Nicci & Vicci und das Karpatenkalb

von Klaus Krückemeyer

Redaktion: Cordula Huth

Technische Realisierung: Roland Grosch, Melanie Inden

Regieassistenz: Jan Krückemeyer, Cosma C. Hahne

Regie: Klaus Krückemeyer

Realisation: Klaus Krückemeyer, RadioLiveTheater

Hessischer Rundfunk 2020

∞ Die nächste Folge des Hörspiel-Kritikers gibt es am 11.05.24
15 Minuten
Ist eine Hörspielserie in 6 Teilen von Lars Werner und Marcel Raabe, die es seit dem 23. April in der ARD Audiothek gibt. Sie wird zwar als Krimi bezeichnet – sicher es passieren kriminelle Sachen – doch für mich ist es eher ein Milieu- und Charakterstudie – oder um es kurz zu machen: Eine Mischung aus „Breaking Bad“ und „Der Pate“ angesiedelt in Mecklenburg-Vorpommern.

Am Schlick

von Marcel Raabe, Lars Werner

Komposition: Andreas Bick

Redaktion: Susanne Birkner

Dramaturgie: Susanne Birkner

Technische Realisierung: Christian Alpen, Nicole Graul, Kai Schliekelmann, Chris Richter, Sabine Kaufmann

Regieassistenz: Sarah Veith

Regie: Janine Lüttmann

Norddeutscher Rundfunk 2024

Und hier der Link, für Alle, die sich beim audience:first storytelling lab bewerben wollen: www.audiencefirst.de

∞ Die nächste Folge des Hörspiel-Kritikers gibt es am 04.05.24
15 Minuten
„The Belles“ ist eine 12-teilige Fantasy Hörspiel-Reihe, die auf den Romanen „The Belles 1: Schönheit regiert“ und „The Belles 2: Königreich der Dornen“ basiert. Geschrieben wurden die Romane von Dhonielle Clayton. Petra Feldhoff war für die Hörspielbearbeitung verantwortlich und führte Regie.

Alles beginnt mit in diesem Hörspiel mit der Zeit vor den Menschen, denn da herrschten, Göttinnen und Götter. Der Gott des Himmels verliebte sich in die Göttin der Schönheit. Und sie zeugten die Menschen von Orlean. Aber die Göttin der Schönheit liebte ihre Kinder so sehr, dass den Gott des Himmels die Eifersucht quälte. Er strafte seine Kinder mit Hässlichkeit. Er trocknete ihre Haut aschgrau, gab ihren Augen die Farbe von geronnenem Blut und verdammte sie zu allumfassender Traurigkeit. Um ihre Kinder zu schützen, erschuf die Göttin die Bells. Die mit ihrem Blut Schönheit in die triste, graue Welt tragen sollten. Schönheit wurde ein rares Gut.

The Belles

Vorlage: The Belles (Roman von Dhonielle Clayton)

Übersetzung: Vanessa Lamatsch

Bearbeitung (Wort): Petra Feldhoff

Komposition: Felix Rösch

Musik eingespielt vom WDR Sinfonieorchester unter der Leitung von Mariano Chiacchiarini

Dramaturgie: Hannah Georgi und Elena Zieser

Technische Realisation: Dirk Hülsenbusch und Kerstin Grimm-Franken

Regieassistenz: Freya Hattenberger, Marlene Meissner und Josephine Güntner

Regie: Petra Feldhoff

Produktion: Westdeutscher Rundfunk 2024

∞ Die nächste Folge des Hörspiel-Kritikers gibt es am 27.04.24
18 Minuten
„Die drei Sonnen“ von Liu Cixin ist ein anspruchsvoller Science-Fiction-Roman, der den ersten Band seiner „Trisolaris“-Trilogie darstellt. Das gleichnamige Hörspiel basiert auf diesem Roman und beginnt während der Kulturrevolution in China, wo die Physikerin Ye Wenjie nach dem Tod ihres Vaters durch die Roten Garden die Möglichkeit erhält, an einem geheimen militärischen Projekt mitzuwirken. Sie sendet eine Botschaft ins All. Erhält sie Antwort?

Anlässlich des Starts der Netflix-Serie „3 Body Problem“ hat die ARD Audiothek nochmal die komplette „Trisolaris“-Trilogie rausgehauen. Ich hab sie mir ein zweites Mal angehört.

Die drei Sonnen

Vorlage: Die drei Sonnen (Roman, chinesisch)

Übersetzung: Martina Hasse

Bearbeitung (Wort): Martin Zylka

Komposition: Andreas Koslik

Dramaturgie: Christina Hänsel

Technische Realisierung: Mechthild Austermann, Dirk Hülsenbusch, Matthias Fischenich, Barbara Göbel

Regieassistenz: Eva Solloch

Regie: Martin Zylka

Westdeutscher Rundfunk / Norddeutscher Rundfunk 2017

∞ Die nächste Folge des Hörspiel-Kritikers gibt es am 20.04.24
42 Minuten
In futuristischer Atmosphäre, denn was kann futuristischer sein, als eine rein virtuelle Unterhaltung über diese neue Entdeckung, dieses Internet? Jedenfalls führte ich damit ein Interview mit Aiki Mira und Isabella Hermann, die einen meinen Lieblings-Hörspiel-Podcasts präsentieren: Das war morgen. Allein der Titel dieser Podcast-Reihe ist schon genial. Was die beiden zu erzählen haben und welch ultrakluge Fragen ich stellte, erfahrt ihr in dieser Folge des „Hörspiel-Kritikers“.

Das war morgen

Podcast mit Sci-Fi-Hörspielen aus dem letzten Jahrhundert. Präsentiert, moderiert und kommentiert von Aiki Mira und Isabella Hermann.

∞ Die nächste Folge des Hörspiel-Kritikers gibt es am 13.04.24
25 Minuten
Da ich letzte Woche gleich einem wütendem Dachs, den Wüstenexpress zerfetzt habe, will ich diesmal einen anderen Weg gehen. Ich stelle euch 10 richtig feine Hörspiel-Komödien vor, die aktuell in der ARD Audiothek verfügbar sind. Sicher sind davon nicht alle Schenkelklopfer, aber sie sind alle auf ihre Art richtig Klasse und ich liebe sie. Sonst würde ich sie ja auch nicht empfehlen. Alle Hörspiele, die ich im Podcast vorstelle, habe ich weiter unten verlinkt. Ihr müsst nur auf den Titel klicken oder ihr sucht sie einfach selbst in der Audiothek.

Last Exit Kur-Oase – What happened to Andi A.?

von Andi Altenburg

NDR 2023

Hier gehts zur Besprechung von Last Exit Kur-Oase

Der nette Herr Heinlein und die Leichen im Keller

von Stephan Ludwig

Regie: Anja Herrenbrück

Bearbeitung: Anja Herrenbrück

Produktion: MDR 2023

Meine ausführliche Kritik zu "Herrn Heinlein" gibt es hier und Teil 2 hier.

Kantomias rettet die Welt

von Paul Plamper, Richard "P. R. Kantate" Haus, Robert Ohm

Komposition: Robert Ohm, Richard "P. R. Kantate" Haus

Redaktion: Friederike Wigger, Barbara Gerland, Andrea Otte

Technische Realisierung: Paul Plamper, Robert Ohm, Beat Halberschmidt

Regie: Paul Plamper

Deutschlandradio / Südwestrundfunk 2004

Mrs. Dot oder Lieber reich und glücklich

Von William Somerset Maugham

Technische Realisation: Ernst Becker u. Rosel Wack

Übersetzung: Wilhelm Pigge

Regie: Wolfgang Schenck

SR 1969

Die eingebildete Maske

von Johannes Mayr, Wolfram Höll

Komposition: Ulrich Bassenge

Technische Realisierung: Björn Müller, Björn Müller

Regie: Ulrich Bassenge

Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) 2022

Bleib kurz dran

von Thilo Reffert

Regie: Stefan Kanis

Produktion: MDR 2017

Der sich langsam WIRKLICH etwas seltsam entwickelnde Kongress der Thanatologen

Von Nis-Momme Stockmann, Les Trucs

Komposition: Les Trucs

Regie: Nis-Momme Stockmann

NDR 2020

Meine ausführliche Kritik zum "Thanatologen-Kongress"

Der Aufzug

Von Mariana Leky

Musik: Florian van Volxem und Sven Rossenbach

Regie: Petra Feldhoff

WDR 2013

Aliens sind auch nur Menschen

von Mithu Sanyal

Redaktion: Natalie Szallies

Technische Realisierung: Günther Kasper

Regieassistenz: Robert Steudtner

Regie: Leonhard Koppelmann

Hier meine Besprechung des Ufo-Hörspiels

Die Totentorte von Epfing

von Richard Oehmann

Komposition: Peter Pichler

Redaktion: Katja Huber

Technische Realisierung: Jan Piepenstock, Susanne Herzig

Regieassistenz: Stefanie Ramb

Regie: Richard Oehmann

Und dieses Hörspiel habe ich ebenfalls besprochen.

∞ Die nächste Folge des Hörspiel-Kritikers gibt es am 06.04.24
26 Minuten
Diesmal wird es komisch in meinem Podcast - ne, war nur ein Witz. Es wird gar nicht komisch in dieser Folge, denn die Hörspiel-Serie „Mord im Wüstenexpress“ ist eines definitiv nicht: Komisch! Wobei, das kaum zu glauben ist, denn in den Hörspielcharts der ARD steht sie permanent in den Top Ten. Da muss ich mich doch mit meiner Meinung irren. Vielleicht kann diese Folge, die Frage beantworten.

Mord im Wüstenexpress

von Kai Magnus Sting

Vorlage: Mord im Wüstenexpress (Roman)

mit: Annette Frier, Bastian Pastewka, Christoph Maria Herbst, Kai Magnus Sting

Regie: Leonhard Koppelmann

∞ Die nächste Folge des Hörspiel-Kritikers hört ihr am 30.03.24
17 Minuten
In dieser Folge bespreche ich das Hörspiel des Jahres 2023: „Sie finden dich nie“. Bei diesem Preis handelt es sich, um einen Hörer:innen-Preis. Da merke ich deutlich, dass Jury-Preise sicher ihre Berechtigung haben, aber so ein Preis viel mehr zeigt, was wirklich ein gutes Hörspiel ist. Warum ich das denke, das verrate ich heute. Soviel vorweg, das Hörspiel nach einem Roman von Cara Hunter ist phänomenal.

Sie finden dich nie

Vorlage: Close to home (Roman) von Cara Hunter

Übersetzung: Teja Schwaner, Iris Hansen

Bearbeitung (Wort): Cordula Dickmeiß

Komposition: Andreas Bick

Dramaturgie: Jakob Schumann

Technische Realisierung: Jan Fraune, Thomas Monnerjahn, Susanne Beyer

Regieassistenz: Swantje Reuter

Regie: Cordula Dickmeiß

OhrCast - Hörspiel des Jahres 2023

∞ Die nächste Folge des Hörspiel-Kritikers hört ihr am 23.03.24
22 Minuten
In dieser Folge widme ich mich zwei alten Krimis. Es geht um den Patricia Highsmith Thriller „Der Stümper“ und der zweite Krim stammt aus der Feder von Louis C. Thomas und heißt „Kalt wie Marmor“. Den hat Bastian Pastewka in seiner Podcast-Reihe „Kein Mucks“ gebracht und ich hab einfach Lust zu diesem Krimi etwas zu sagen. Dann beantworte ich noch eine Hörerfrage zum Hörspielpreis des Deutschen Hörbuchpreises. Klingt komisch, dass ein Hörbuch-Preis-Gremium einen Hörspielpreis vergibt, aber was soll man machen. Viel Spaß mit dieser Folge.

Kalt wie Marmor

Text: Louis C. Thomas

Übersetzung: Maria Frey

Regie: Rolf von Goth

Sender Freies Berlin 1969

Der Stümper

Vorlage: Der Stümper (The Blunderer) (Roman, amerikanisch) von Patricia Highsmith

Bearbeitung (Wort): Hans Dieter Schwarze

Technische Realisierung: Karl-0tto Bremer, Suse Wöllmer

Regie: Hans Dieter Schwarze

Norddeutscher Rundfunk / Südwestfunk 1988

∞ Die nächste Folge des Hörspiel-Kritikers hört ihr am 16.03.24
Der Hörspiel-Kritiker: Welche Hörspiele lohnt es anzuhören?

Der Hörspiel-Kritiker: Welche Hörspiele lohnt es anzuhören?

Welche Hörspiele lohnt es anzuhören?