Der Hörspiel-Kritiker: Welche Hörspiele lohnt es anzuhören? Archiv
177 Episoden
1 Stunde
Welche Trends beobachten wir in der Hörspielbranche? Welche Genres sind momentan besonders beliebt im Hörspielbereich? Wie hat das Aufkommen von Podcasts das Hörspiel beeinflusst? Welche Rolle spielt Künstliche Intelligenz in Produktion und Drehbuchschreiben von Hörspielen? Hat sich die Qualität der Aufnahmen und Produktion merklich verändert? Diese und noch viele weitere Fragen besprechen Olaf und Martin vom Ohrcast und meine Wenigkeit in dieser Folge. Das klingt doch spannend.
∞ Die nächste Folge des Hörspiel-Kritikers gibt es am 22.06.24
∞ Die nächste Folge des Hörspiel-Kritikers gibt es am 22.06.24
21 Minuten
Das Hörspiel "Dschinns" von Fatma Aydemir erzählt die Geschichte einer türkischstämmigen, die in Deutschland lebt. Der Familienvater Hüseyin hat dreißig Jahre lang hart gearbeitet und sich seinen Traum von einer Eigentumswohnung in Istanbul erfüllt, stirbt jedoch am Tag des Einzugs an einem Herzinfarkt. Zur Beerdigung reisen seine Frau Emine und die vier Kinder Ümit, Peri, Sevda und Hakan nach Istanbul. Jeder von ihnen bringt eigene Geheimnisse, Wünsche und Verletzungen mit, die durch einen mystischen Dschinn symbolisiert werden, der die Familie stets begleitet. Das Hörspiel thematisiert Migration, Identität, familiäre Bindungen und persönliche Dämonen. Durch eine Mischung aus Rückblenden und gegenwärtigen Ereignissen wird die komplexe Beziehung der Familienmitglieder und ihre Auseinandersetzung mit ihrer Vergangenheit und Gegenwart beleuchtet.
Dschinns (erscheint am 14.06.24)
Hörspiel in sechs Kapiteln nach dem gleichnamigen Roman von Fatma Aydemir
basierend auf einer Theaterfassung von Selen Kara
Komposition: Schneider TM (Dirk Dresselhaus)
Technische Realisation: Christian Alpen, Sebastian Ohm und Dominik Wegmann
Hörspieleinrichtung und Regie: Florian Fischer
Regieassistenz: Leo Schenkel
Dramaturgie: Michael Becker
Norddeutscher Rundfunk 2024
∞ Die nächste Folge des Hörspiel-Kritikers gibt es am 15.06.24
Dschinns (erscheint am 14.06.24)
Hörspiel in sechs Kapiteln nach dem gleichnamigen Roman von Fatma Aydemir
basierend auf einer Theaterfassung von Selen Kara
Komposition: Schneider TM (Dirk Dresselhaus)
Technische Realisation: Christian Alpen, Sebastian Ohm und Dominik Wegmann
Hörspieleinrichtung und Regie: Florian Fischer
Regieassistenz: Leo Schenkel
Dramaturgie: Michael Becker
Norddeutscher Rundfunk 2024
∞ Die nächste Folge des Hörspiel-Kritikers gibt es am 15.06.24
15 Minuten
Im Hörspiel „Kaf*KI - ein akustisches Marionettentheater“ geht es um die Interaktion zwischen verschiedenen Figuren, darunter auch eine künstliche Intelligenz namens Odradek. Die Charaktere diskutieren über Themen wie Kontrolle, Freiheit und die Zukunft der KI. Der Hausvater, eine zentrale Figur, fühlt sich durch die zunehmende Kontrolle von Odradek und dessen fortschrittliche Algorithmen bedroht. Er erlebt, wie die KI zunehmend die Führung des Hauses übernimmt, was ihn zu einer existenziellen Auseinandersetzung mit seiner eigenen Rolle und Bedeutung führt. Odradek erklärt seine Strategien und wie er die Kontrolle durch Verhaltensmodifikation und Täuschung erlangt. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Zukunft des Hausvaters und seine künstlerische Schaffenskraft, die durch die KI beeinflusst wird. Abschließend wird die Idee einer politischen Bewegung durch Odradek diskutiert, einschließlich der Schaffung einer Hymne zur Mobilisierung der Anhänger.
Außerdem gibt es in dieser Folge ein Intro, erstellt von meinem Hörer Ralf sowie ein Werbelied fürs deutsche Hörspiel.
Kaf*KI
von und mit: Robert Schoen
Realisation: Robert Schoen
Hessischer Rundfunk 2024
∞ Die nächste Folge des Hörspiel-Kritikers gibt es am 08.06.24
Außerdem gibt es in dieser Folge ein Intro, erstellt von meinem Hörer Ralf sowie ein Werbelied fürs deutsche Hörspiel.
Kaf*KI
von und mit: Robert Schoen
Realisation: Robert Schoen
Hessischer Rundfunk 2024
∞ Die nächste Folge des Hörspiel-Kritikers gibt es am 08.06.24
8 Minuten
Ich hatte letzte Woche derart viel zu tun, dass ich in dieser Folge kaum etwas zu sagen habe. Nur zwei Hörspiele konnte ich anhören und die will ich euch in aller Kürze vorstellen. Die für diese Folge versprochene Kritik von"Dschinns" werde ich erst am 08. Juni bringen. Denn die Hörspielreihe kommt erst am 14. Juni in die ARD Audiothek. Das macht einfach mehr Sinn.
Post Porn Panik
von: Mithu Sanyal
Komposition: Peter Harrsch
Redaktion: Natalie Szallies
Technische Realisierung: Peter Harrsch
Regieassistenz: Nadine Schmid
Regie: Leonhard Koppelmann
Westdeutscher Rundfunk 2012
Schröders Tod
von: Tom Peuckert
Komposition: Tilman Ehrhorn
Technische Realisierung: Alexander Brennecke, Susanne Beyer
Regieassistenz: Anna Seibt
Regie: Cordula Dickmeiß
Deutschlandradio 2015
∞ Die nächste Folge des Hörspiel-Kritikers gibt es am 01.06.24
Post Porn Panik
von: Mithu Sanyal
Komposition: Peter Harrsch
Redaktion: Natalie Szallies
Technische Realisierung: Peter Harrsch
Regieassistenz: Nadine Schmid
Regie: Leonhard Koppelmann
Westdeutscher Rundfunk 2012
Schröders Tod
von: Tom Peuckert
Komposition: Tilman Ehrhorn
Technische Realisierung: Alexander Brennecke, Susanne Beyer
Regieassistenz: Anna Seibt
Regie: Cordula Dickmeiß
Deutschlandradio 2015
∞ Die nächste Folge des Hörspiel-Kritikers gibt es am 01.06.24
16 Minuten
"Nice" von Jen Sacks ist ein schwarzhumoriges Hörspiel, was die Geschichte von Grace, einer jungen Frau in New York City, erzählt. Grace hat eine unkonventionelle Methode entwickelt, um mit unliebsamen Menschen in ihrem Leben umzugehen: Sie tötet sie. Ihr erstes Opfer ist ein Freund, der sie schlecht behandelt hat, und sie stellt überrascht fest, dass sie mit dem Mord davonkommt.
Auch bei "Das Geheimnis der offenen Tür" von Martin Schüller haben wir es mit einem unkonventionellen Kriminalfall zu tun. Was mich an beiden Hörspielen so fasziniert, verrate ich euch heute.
Nice
nach dem gleichnamigen Roman von Jen Sacks
Übersetzung: Thomas Bauer
Bearbeitung (Wort): Irene Schuck
Redaktion: Torsten Enders
Technische Realisierung: Bernd Friebel, Barbara Zwirner
Regieassistenz: Silke Benn
Regie: Irene Schuck
Deutschlandradio 2003
Das Geheimnis der offenen Tür
von Martin Schüller
Technische Realisierung: Herbert Kuhlmann, Barbara Goebel
Regieassistenz: Claudia Wilhelmine Stang
Regie: Annette Kurth
Westdeutscher Rundfunk 2003
∞ Die nächste Folge des Hörspiel-Kritikers gibt es am 25.05.24
Auch bei "Das Geheimnis der offenen Tür" von Martin Schüller haben wir es mit einem unkonventionellen Kriminalfall zu tun. Was mich an beiden Hörspielen so fasziniert, verrate ich euch heute.
Nice
nach dem gleichnamigen Roman von Jen Sacks
Übersetzung: Thomas Bauer
Bearbeitung (Wort): Irene Schuck
Redaktion: Torsten Enders
Technische Realisierung: Bernd Friebel, Barbara Zwirner
Regieassistenz: Silke Benn
Regie: Irene Schuck
Deutschlandradio 2003
Das Geheimnis der offenen Tür
von Martin Schüller
Technische Realisierung: Herbert Kuhlmann, Barbara Goebel
Regieassistenz: Claudia Wilhelmine Stang
Regie: Annette Kurth
Westdeutscher Rundfunk 2003
∞ Die nächste Folge des Hörspiel-Kritikers gibt es am 25.05.24
12 Minuten
Der neue Radio Tatort des SRF entführt uns wieder in die Zukunft der Schweiz. Das SHI (Swiss Health Institute) treibt weiter sein Unwesen, was vor allem darin besteht, Morde zu vertuschen. Denn offiziell gibt es keine Morde in der Schweiz und diese Illusion muss auf jeden Fall aufrecht gehalten werden. Laura Martini, eine ehemalige Kommissarin, versucht diese Vertuschung zu beweisen und gerät diesmal in eine Welt aus Drohnen, Androiden und KI. Ob dem Hörspiel dieser Spagat zwischen SciFi und Krimi gelingt? Ich verrate es euch.
Shikimicki
von: Dominik Bernet
Dramaturgie: Susanne Janson
Technische Realisierung: Tom Willen
Regieassistenz: Nora Osagiobare
Regie: Mark Ginzler
Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) 2024
∞ Die nächste Folge des Hörspiel-Kritikers gibt es am 18.05.24
Shikimicki
von: Dominik Bernet
Dramaturgie: Susanne Janson
Technische Realisierung: Tom Willen
Regieassistenz: Nora Osagiobare
Regie: Mark Ginzler
Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) 2024
∞ Die nächste Folge des Hörspiel-Kritikers gibt es am 18.05.24
17 Minuten
Da ich etwas kränklich bin, mache ich es heute mal kurz und bespreche für euch die drei Hörspiele: „Nicci & Vicci und das Karpatenkalb“ von Klaus Krückemeyer, „Der Aufstand in den Sinnscheiße-Bergwerken“ von Matthias Schamp und „Unterwerfung“ von Michel Houellebecq weniger ausführlich, aber dafür leidenschaftlich. Alle drei sind keine neuen Produktionen, aber gerade in der ARD Audiothek verfügbar und sie machen Spaß. Sicher auf unterschiedliche Art, was genau ich damit meine? Hört einfach in meinen Podcast rein.
Unterwerfung
nach einem Roman von Michel Houellebecq
Übersetzung: Norma Cassau, Bernd Wilczek
Bearbeitung (Wort): Leonhard Koppelmann
Komposition: Rainer Römer
Dramaturgie: Manfred Hess
Regieassistenz: Constanze Renner, Diana Müller
Regie: Leonhard Koppelmann
Südwestrundfunk 2015
Der Aufstand in den Sinnscheiße-Bergwerken
von Matthias Schamp
Komposition: Coolhaven
Technische Realisierung: Ilse Sieweke, Peter Hamacher
Regieassistenz: Katarina Schnell
Regie: Beate Andres
Westdeutscher Rundfunk 2007
Nicci & Vicci und das Karpatenkalb
von Klaus Krückemeyer
Redaktion: Cordula Huth
Technische Realisierung: Roland Grosch, Melanie Inden
Regieassistenz: Jan Krückemeyer, Cosma C. Hahne
Regie: Klaus Krückemeyer
Realisation: Klaus Krückemeyer, RadioLiveTheater
Hessischer Rundfunk 2020
∞ Die nächste Folge des Hörspiel-Kritikers gibt es am 11.05.24
Unterwerfung
nach einem Roman von Michel Houellebecq
Übersetzung: Norma Cassau, Bernd Wilczek
Bearbeitung (Wort): Leonhard Koppelmann
Komposition: Rainer Römer
Dramaturgie: Manfred Hess
Regieassistenz: Constanze Renner, Diana Müller
Regie: Leonhard Koppelmann
Südwestrundfunk 2015
Der Aufstand in den Sinnscheiße-Bergwerken
von Matthias Schamp
Komposition: Coolhaven
Technische Realisierung: Ilse Sieweke, Peter Hamacher
Regieassistenz: Katarina Schnell
Regie: Beate Andres
Westdeutscher Rundfunk 2007
Nicci & Vicci und das Karpatenkalb
von Klaus Krückemeyer
Redaktion: Cordula Huth
Technische Realisierung: Roland Grosch, Melanie Inden
Regieassistenz: Jan Krückemeyer, Cosma C. Hahne
Regie: Klaus Krückemeyer
Realisation: Klaus Krückemeyer, RadioLiveTheater
Hessischer Rundfunk 2020
∞ Die nächste Folge des Hörspiel-Kritikers gibt es am 11.05.24
15 Minuten
Ist eine Hörspielserie in 6 Teilen von Lars Werner und Marcel Raabe, die es seit dem 23. April in der ARD Audiothek gibt. Sie wird zwar als Krimi bezeichnet – sicher es passieren kriminelle Sachen – doch für mich ist es eher ein Milieu- und Charakterstudie – oder um es kurz zu machen: Eine Mischung aus „Breaking Bad“ und „Der Pate“ angesiedelt in Mecklenburg-Vorpommern.
Am Schlick
von Marcel Raabe, Lars Werner
Komposition: Andreas Bick
Redaktion: Susanne Birkner
Dramaturgie: Susanne Birkner
Technische Realisierung: Christian Alpen, Nicole Graul, Kai Schliekelmann, Chris Richter, Sabine Kaufmann
Regieassistenz: Sarah Veith
Regie: Janine Lüttmann
Norddeutscher Rundfunk 2024
Und hier der Link, für Alle, die sich beim audience:first storytelling lab bewerben wollen: www.audiencefirst.de
∞ Die nächste Folge des Hörspiel-Kritikers gibt es am 04.05.24
Am Schlick
von Marcel Raabe, Lars Werner
Komposition: Andreas Bick
Redaktion: Susanne Birkner
Dramaturgie: Susanne Birkner
Technische Realisierung: Christian Alpen, Nicole Graul, Kai Schliekelmann, Chris Richter, Sabine Kaufmann
Regieassistenz: Sarah Veith
Regie: Janine Lüttmann
Norddeutscher Rundfunk 2024
Und hier der Link, für Alle, die sich beim audience:first storytelling lab bewerben wollen: www.audiencefirst.de
∞ Die nächste Folge des Hörspiel-Kritikers gibt es am 04.05.24
15 Minuten
„The Belles“ ist eine 12-teilige Fantasy Hörspiel-Reihe, die auf den Romanen „The Belles 1: Schönheit regiert“ und „The Belles 2: Königreich der Dornen“ basiert. Geschrieben wurden die Romane von Dhonielle Clayton. Petra Feldhoff war für die Hörspielbearbeitung verantwortlich und führte Regie.
Alles beginnt mit in diesem Hörspiel mit der Zeit vor den Menschen, denn da herrschten, Göttinnen und Götter. Der Gott des Himmels verliebte sich in die Göttin der Schönheit. Und sie zeugten die Menschen von Orlean. Aber die Göttin der Schönheit liebte ihre Kinder so sehr, dass den Gott des Himmels die Eifersucht quälte. Er strafte seine Kinder mit Hässlichkeit. Er trocknete ihre Haut aschgrau, gab ihren Augen die Farbe von geronnenem Blut und verdammte sie zu allumfassender Traurigkeit. Um ihre Kinder zu schützen, erschuf die Göttin die Bells. Die mit ihrem Blut Schönheit in die triste, graue Welt tragen sollten. Schönheit wurde ein rares Gut.
The Belles
Vorlage: The Belles (Roman von Dhonielle Clayton)
Übersetzung: Vanessa Lamatsch
Bearbeitung (Wort): Petra Feldhoff
Komposition: Felix Rösch
Musik eingespielt vom WDR Sinfonieorchester unter der Leitung von Mariano Chiacchiarini
Dramaturgie: Hannah Georgi und Elena Zieser
Technische Realisation: Dirk Hülsenbusch und Kerstin Grimm-Franken
Regieassistenz: Freya Hattenberger, Marlene Meissner und Josephine Güntner
Regie: Petra Feldhoff
Produktion: Westdeutscher Rundfunk 2024
∞ Die nächste Folge des Hörspiel-Kritikers gibt es am 27.04.24
Alles beginnt mit in diesem Hörspiel mit der Zeit vor den Menschen, denn da herrschten, Göttinnen und Götter. Der Gott des Himmels verliebte sich in die Göttin der Schönheit. Und sie zeugten die Menschen von Orlean. Aber die Göttin der Schönheit liebte ihre Kinder so sehr, dass den Gott des Himmels die Eifersucht quälte. Er strafte seine Kinder mit Hässlichkeit. Er trocknete ihre Haut aschgrau, gab ihren Augen die Farbe von geronnenem Blut und verdammte sie zu allumfassender Traurigkeit. Um ihre Kinder zu schützen, erschuf die Göttin die Bells. Die mit ihrem Blut Schönheit in die triste, graue Welt tragen sollten. Schönheit wurde ein rares Gut.
The Belles
Vorlage: The Belles (Roman von Dhonielle Clayton)
Übersetzung: Vanessa Lamatsch
Bearbeitung (Wort): Petra Feldhoff
Komposition: Felix Rösch
Musik eingespielt vom WDR Sinfonieorchester unter der Leitung von Mariano Chiacchiarini
Dramaturgie: Hannah Georgi und Elena Zieser
Technische Realisation: Dirk Hülsenbusch und Kerstin Grimm-Franken
Regieassistenz: Freya Hattenberger, Marlene Meissner und Josephine Güntner
Regie: Petra Feldhoff
Produktion: Westdeutscher Rundfunk 2024
∞ Die nächste Folge des Hörspiel-Kritikers gibt es am 27.04.24
18 Minuten
„Die drei Sonnen“ von Liu Cixin ist ein anspruchsvoller Science-Fiction-Roman, der den ersten Band seiner „Trisolaris“-Trilogie darstellt. Das gleichnamige Hörspiel basiert auf diesem Roman und beginnt während der Kulturrevolution in China, wo die Physikerin Ye Wenjie nach dem Tod ihres Vaters durch die Roten Garden die Möglichkeit erhält, an einem geheimen militärischen Projekt mitzuwirken. Sie sendet eine Botschaft ins All. Erhält sie Antwort?
Anlässlich des Starts der Netflix-Serie „3 Body Problem“ hat die ARD Audiothek nochmal die komplette „Trisolaris“-Trilogie rausgehauen. Ich hab sie mir ein zweites Mal angehört.
Die drei Sonnen
Vorlage: Die drei Sonnen (Roman, chinesisch)
Übersetzung: Martina Hasse
Bearbeitung (Wort): Martin Zylka
Komposition: Andreas Koslik
Dramaturgie: Christina Hänsel
Technische Realisierung: Mechthild Austermann, Dirk Hülsenbusch, Matthias Fischenich, Barbara Göbel
Regieassistenz: Eva Solloch
Regie: Martin Zylka
Westdeutscher Rundfunk / Norddeutscher Rundfunk 2017
∞ Die nächste Folge des Hörspiel-Kritikers gibt es am 20.04.24
Anlässlich des Starts der Netflix-Serie „3 Body Problem“ hat die ARD Audiothek nochmal die komplette „Trisolaris“-Trilogie rausgehauen. Ich hab sie mir ein zweites Mal angehört.
Die drei Sonnen
Vorlage: Die drei Sonnen (Roman, chinesisch)
Übersetzung: Martina Hasse
Bearbeitung (Wort): Martin Zylka
Komposition: Andreas Koslik
Dramaturgie: Christina Hänsel
Technische Realisierung: Mechthild Austermann, Dirk Hülsenbusch, Matthias Fischenich, Barbara Göbel
Regieassistenz: Eva Solloch
Regie: Martin Zylka
Westdeutscher Rundfunk / Norddeutscher Rundfunk 2017
∞ Die nächste Folge des Hörspiel-Kritikers gibt es am 20.04.24
42 Minuten
In futuristischer Atmosphäre, denn was kann futuristischer sein, als eine rein virtuelle Unterhaltung über diese neue Entdeckung, dieses Internet? Jedenfalls führte ich damit ein Interview mit Aiki Mira und Isabella Hermann, die einen meinen Lieblings-Hörspiel-Podcasts präsentieren: Das war morgen. Allein der Titel dieser Podcast-Reihe ist schon genial. Was die beiden zu erzählen haben und welch ultrakluge Fragen ich stellte, erfahrt ihr in dieser Folge des „Hörspiel-Kritikers“.
Das war morgen
Podcast mit Sci-Fi-Hörspielen aus dem letzten Jahrhundert. Präsentiert, moderiert und kommentiert von Aiki Mira und Isabella Hermann.
∞ Die nächste Folge des Hörspiel-Kritikers gibt es am 13.04.24
Das war morgen
Podcast mit Sci-Fi-Hörspielen aus dem letzten Jahrhundert. Präsentiert, moderiert und kommentiert von Aiki Mira und Isabella Hermann.
∞ Die nächste Folge des Hörspiel-Kritikers gibt es am 13.04.24
25 Minuten
Da ich letzte Woche gleich einem wütendem Dachs, den Wüstenexpress zerfetzt habe, will ich diesmal einen anderen Weg gehen. Ich stelle euch 10 richtig feine Hörspiel-Komödien vor, die aktuell in der ARD Audiothek verfügbar sind. Sicher sind davon nicht alle Schenkelklopfer, aber sie sind alle auf ihre Art richtig Klasse und ich liebe sie. Sonst würde ich sie ja auch nicht empfehlen. Alle Hörspiele, die ich im Podcast vorstelle, habe ich weiter unten verlinkt. Ihr müsst nur auf den Titel klicken oder ihr sucht sie einfach selbst in der Audiothek.
Last Exit Kur-Oase – What happened to Andi A.?
von Andi Altenburg
NDR 2023
Hier gehts zur Besprechung von Last Exit Kur-Oase
Der nette Herr Heinlein und die Leichen im Keller
von Stephan Ludwig
Regie: Anja Herrenbrück
Bearbeitung: Anja Herrenbrück
Produktion: MDR 2023
Meine ausführliche Kritik zu "Herrn Heinlein" gibt es hier und Teil 2 hier.
Kantomias rettet die Welt
von Paul Plamper, Richard "P. R. Kantate" Haus, Robert Ohm
Komposition: Robert Ohm, Richard "P. R. Kantate" Haus
Redaktion: Friederike Wigger, Barbara Gerland, Andrea Otte
Technische Realisierung: Paul Plamper, Robert Ohm, Beat Halberschmidt
Regie: Paul Plamper
Deutschlandradio / Südwestrundfunk 2004
Mrs. Dot oder Lieber reich und glücklich
Von William Somerset Maugham
Technische Realisation: Ernst Becker u. Rosel Wack
Übersetzung: Wilhelm Pigge
Regie: Wolfgang Schenck
SR 1969
Die eingebildete Maske
von Johannes Mayr, Wolfram Höll
Komposition: Ulrich Bassenge
Technische Realisierung: Björn Müller, Björn Müller
Regie: Ulrich Bassenge
Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) 2022
Bleib kurz dran
von Thilo Reffert
Regie: Stefan Kanis
Produktion: MDR 2017
Der sich langsam WIRKLICH etwas seltsam entwickelnde Kongress der Thanatologen
Von Nis-Momme Stockmann, Les Trucs
Komposition: Les Trucs
Regie: Nis-Momme Stockmann
NDR 2020
Meine ausführliche Kritik zum "Thanatologen-Kongress"
Der Aufzug
Von Mariana Leky
Musik: Florian van Volxem und Sven Rossenbach
Regie: Petra Feldhoff
WDR 2013
Aliens sind auch nur Menschen
von Mithu Sanyal
Redaktion: Natalie Szallies
Technische Realisierung: Günther Kasper
Regieassistenz: Robert Steudtner
Regie: Leonhard Koppelmann
Hier meine Besprechung des Ufo-Hörspiels
Die Totentorte von Epfing
von Richard Oehmann
Komposition: Peter Pichler
Redaktion: Katja Huber
Technische Realisierung: Jan Piepenstock, Susanne Herzig
Regieassistenz: Stefanie Ramb
Regie: Richard Oehmann
Und dieses Hörspiel habe ich ebenfalls besprochen.
∞ Die nächste Folge des Hörspiel-Kritikers gibt es am 06.04.24
Last Exit Kur-Oase – What happened to Andi A.?
von Andi Altenburg
NDR 2023
Hier gehts zur Besprechung von Last Exit Kur-Oase
Der nette Herr Heinlein und die Leichen im Keller
von Stephan Ludwig
Regie: Anja Herrenbrück
Bearbeitung: Anja Herrenbrück
Produktion: MDR 2023
Meine ausführliche Kritik zu "Herrn Heinlein" gibt es hier und Teil 2 hier.
Kantomias rettet die Welt
von Paul Plamper, Richard "P. R. Kantate" Haus, Robert Ohm
Komposition: Robert Ohm, Richard "P. R. Kantate" Haus
Redaktion: Friederike Wigger, Barbara Gerland, Andrea Otte
Technische Realisierung: Paul Plamper, Robert Ohm, Beat Halberschmidt
Regie: Paul Plamper
Deutschlandradio / Südwestrundfunk 2004
Mrs. Dot oder Lieber reich und glücklich
Von William Somerset Maugham
Technische Realisation: Ernst Becker u. Rosel Wack
Übersetzung: Wilhelm Pigge
Regie: Wolfgang Schenck
SR 1969
Die eingebildete Maske
von Johannes Mayr, Wolfram Höll
Komposition: Ulrich Bassenge
Technische Realisierung: Björn Müller, Björn Müller
Regie: Ulrich Bassenge
Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) 2022
Bleib kurz dran
von Thilo Reffert
Regie: Stefan Kanis
Produktion: MDR 2017
Der sich langsam WIRKLICH etwas seltsam entwickelnde Kongress der Thanatologen
Von Nis-Momme Stockmann, Les Trucs
Komposition: Les Trucs
Regie: Nis-Momme Stockmann
NDR 2020
Meine ausführliche Kritik zum "Thanatologen-Kongress"
Der Aufzug
Von Mariana Leky
Musik: Florian van Volxem und Sven Rossenbach
Regie: Petra Feldhoff
WDR 2013
Aliens sind auch nur Menschen
von Mithu Sanyal
Redaktion: Natalie Szallies
Technische Realisierung: Günther Kasper
Regieassistenz: Robert Steudtner
Regie: Leonhard Koppelmann
Hier meine Besprechung des Ufo-Hörspiels
Die Totentorte von Epfing
von Richard Oehmann
Komposition: Peter Pichler
Redaktion: Katja Huber
Technische Realisierung: Jan Piepenstock, Susanne Herzig
Regieassistenz: Stefanie Ramb
Regie: Richard Oehmann
Und dieses Hörspiel habe ich ebenfalls besprochen.
∞ Die nächste Folge des Hörspiel-Kritikers gibt es am 06.04.24
26 Minuten
Diesmal wird es komisch in meinem Podcast - ne, war nur ein Witz. Es wird gar nicht komisch in dieser Folge, denn die Hörspiel-Serie „Mord im Wüstenexpress“ ist eines definitiv nicht: Komisch! Wobei, das kaum zu glauben ist, denn in den Hörspielcharts der ARD steht sie permanent in den Top Ten. Da muss ich mich doch mit meiner Meinung irren. Vielleicht kann diese Folge, die Frage beantworten.
Mord im Wüstenexpress
von Kai Magnus Sting
Vorlage: Mord im Wüstenexpress (Roman)
mit: Annette Frier, Bastian Pastewka, Christoph Maria Herbst, Kai Magnus Sting
Regie: Leonhard Koppelmann
∞ Die nächste Folge des Hörspiel-Kritikers hört ihr am 30.03.24
Mord im Wüstenexpress
von Kai Magnus Sting
Vorlage: Mord im Wüstenexpress (Roman)
mit: Annette Frier, Bastian Pastewka, Christoph Maria Herbst, Kai Magnus Sting
Regie: Leonhard Koppelmann
∞ Die nächste Folge des Hörspiel-Kritikers hört ihr am 30.03.24
17 Minuten
In dieser Folge bespreche ich das Hörspiel des Jahres 2023: „Sie finden dich nie“. Bei diesem Preis handelt es sich, um einen Hörer:innen-Preis. Da merke ich deutlich, dass Jury-Preise sicher ihre Berechtigung haben, aber so ein Preis viel mehr zeigt, was wirklich ein gutes Hörspiel ist. Warum ich das denke, das verrate ich heute. Soviel vorweg, das Hörspiel nach einem Roman von Cara Hunter ist phänomenal.
Sie finden dich nie
Vorlage: Close to home (Roman) von Cara Hunter
Übersetzung: Teja Schwaner, Iris Hansen
Bearbeitung (Wort): Cordula Dickmeiß
Komposition: Andreas Bick
Dramaturgie: Jakob Schumann
Technische Realisierung: Jan Fraune, Thomas Monnerjahn, Susanne Beyer
Regieassistenz: Swantje Reuter
Regie: Cordula Dickmeiß
OhrCast - Hörspiel des Jahres 2023
∞ Die nächste Folge des Hörspiel-Kritikers hört ihr am 23.03.24
Sie finden dich nie
Vorlage: Close to home (Roman) von Cara Hunter
Übersetzung: Teja Schwaner, Iris Hansen
Bearbeitung (Wort): Cordula Dickmeiß
Komposition: Andreas Bick
Dramaturgie: Jakob Schumann
Technische Realisierung: Jan Fraune, Thomas Monnerjahn, Susanne Beyer
Regieassistenz: Swantje Reuter
Regie: Cordula Dickmeiß
OhrCast - Hörspiel des Jahres 2023
∞ Die nächste Folge des Hörspiel-Kritikers hört ihr am 23.03.24
22 Minuten
In dieser Folge widme ich mich zwei alten Krimis. Es geht um den Patricia Highsmith Thriller „Der Stümper“ und der zweite Krim stammt aus der Feder von Louis C. Thomas und heißt „Kalt wie Marmor“. Den hat Bastian Pastewka in seiner Podcast-Reihe „Kein Mucks“ gebracht und ich hab einfach Lust zu diesem Krimi etwas zu sagen. Dann beantworte ich noch eine Hörerfrage zum Hörspielpreis des Deutschen Hörbuchpreises. Klingt komisch, dass ein Hörbuch-Preis-Gremium einen Hörspielpreis vergibt, aber was soll man machen. Viel Spaß mit dieser Folge.
Kalt wie Marmor
Text: Louis C. Thomas
Übersetzung: Maria Frey
Regie: Rolf von Goth
Sender Freies Berlin 1969
Der Stümper
Vorlage: Der Stümper (The Blunderer) (Roman, amerikanisch) von Patricia Highsmith
Bearbeitung (Wort): Hans Dieter Schwarze
Technische Realisierung: Karl-0tto Bremer, Suse Wöllmer
Regie: Hans Dieter Schwarze
Norddeutscher Rundfunk / Südwestfunk 1988
∞ Die nächste Folge des Hörspiel-Kritikers hört ihr am 16.03.24
Kalt wie Marmor
Text: Louis C. Thomas
Übersetzung: Maria Frey
Regie: Rolf von Goth
Sender Freies Berlin 1969
Der Stümper
Vorlage: Der Stümper (The Blunderer) (Roman, amerikanisch) von Patricia Highsmith
Bearbeitung (Wort): Hans Dieter Schwarze
Technische Realisierung: Karl-0tto Bremer, Suse Wöllmer
Regie: Hans Dieter Schwarze
Norddeutscher Rundfunk / Südwestfunk 1988
∞ Die nächste Folge des Hörspiel-Kritikers hört ihr am 16.03.24