Kopflastig. Der Podcast über Musik, Lernen & das Leben Archiv
184 Episoden
55 Minuten
Kennst du dich wirklich selbst – als Musiker und als Mensch?
In dieser Folge sprechen Sebastian und Vitali über Persönlichkeitstests für Musiker: Was bringen sie wirklich? Wie helfen sie in der Band, im Unterricht und im Alltag als Musiker?
Wir haben beide den Persönlichkeitstest von Stefanie Stahl gemacht – und waren überrascht, wie genau die Ergebnisse uns getroffen haben. Wir reden offen darüber, was wir über uns selbst gelernt haben und warum das für jeden Musiker relevant ist.
Themen dieser Folge:
Persönlichkeitstest für Musiker – was steckt dahinter?
Der Stefanie Stahl Test – was sagen die Ergebnisse wirklich aus?
Persönliche Gebrauchsanweisung – so funktionierst du wirklich
Bandkonflikte verstehen und vermeiden
Selbstreflexion als Musiker: Stärken und Schwächen kennen
Introvertierte vs. extrovertierte Musiker auf der Bühne
Warum Selbstkenntnis wichtiger ist als Technik
Egal ob du in einer Band spielst, Gitarrenunterricht gibst oder einfach leidenschaftlicher Hobbymusiker bist – diese Folge gibt dir neue Perspektiven auf dich selbst und dein Musikmachen.
In dieser Folge sprechen Sebastian und Vitali über Persönlichkeitstests für Musiker: Was bringen sie wirklich? Wie helfen sie in der Band, im Unterricht und im Alltag als Musiker?
Wir haben beide den Persönlichkeitstest von Stefanie Stahl gemacht – und waren überrascht, wie genau die Ergebnisse uns getroffen haben. Wir reden offen darüber, was wir über uns selbst gelernt haben und warum das für jeden Musiker relevant ist.
Themen dieser Folge:
Persönlichkeitstest für Musiker – was steckt dahinter?
Der Stefanie Stahl Test – was sagen die Ergebnisse wirklich aus?
Persönliche Gebrauchsanweisung – so funktionierst du wirklich
Bandkonflikte verstehen und vermeiden
Selbstreflexion als Musiker: Stärken und Schwächen kennen
Introvertierte vs. extrovertierte Musiker auf der Bühne
Warum Selbstkenntnis wichtiger ist als Technik
Egal ob du in einer Band spielst, Gitarrenunterricht gibst oder einfach leidenschaftlicher Hobbymusiker bist – diese Folge gibt dir neue Perspektiven auf dich selbst und dein Musikmachen.
1 Stunde 15 Minuten
Helmut Kunstmann – Bassist, Steuerberater & Gründer der Kanzlei „Der Steuerbassmann" – zu Gast im Kopflastig Podcast.
Helmut führte jahrzehntelang ein Doppelleben: tagsüber Steuerberater, abends Bassist. Heute verbindet er beides – und berät Musiker, Schauspieler und Kreative in genau den Steuerfragen, die sonst niemand versteht.
In dieser Folge sprechen wir über:
Was „Liebhaberei" steuerlich bedeutet – und warum das für Musiker gefährlich werden kann
Verluste in der Anlaufphase: Wann erkennt das Finanzamt sie an, wann nicht?
Was jeder Berufsmusiker von Anfang an beachten sollte (Belege, Buchhaltung, Gewinnermittlung)
Legale Wege, die Steuerlast zu senken – von Vorausmiete bis Zahlungsverschiebung
Internationale Sachverhalte: Wenn Bandmitglieder in verschiedenen Ländern leben
️ Warum Konzertbesuche für Profis Betriebsausgaben sind
Egal ob du gerade deine erste Gage kassiert hast oder schon länger von der Musik lebst – diese Folge gibt dir praxisnahes Wissen, das dich vor teuren Fehlern schützt.
Kanzlei „Der Steuerbassmann": [Link einfügen]
Kopflastig Podcast – Musik, Mindset & das Leben dahinter.
Helmut führte jahrzehntelang ein Doppelleben: tagsüber Steuerberater, abends Bassist. Heute verbindet er beides – und berät Musiker, Schauspieler und Kreative in genau den Steuerfragen, die sonst niemand versteht.
In dieser Folge sprechen wir über:
Was „Liebhaberei" steuerlich bedeutet – und warum das für Musiker gefährlich werden kann
Verluste in der Anlaufphase: Wann erkennt das Finanzamt sie an, wann nicht?
Was jeder Berufsmusiker von Anfang an beachten sollte (Belege, Buchhaltung, Gewinnermittlung)
Legale Wege, die Steuerlast zu senken – von Vorausmiete bis Zahlungsverschiebung
Internationale Sachverhalte: Wenn Bandmitglieder in verschiedenen Ländern leben
️ Warum Konzertbesuche für Profis Betriebsausgaben sind
Egal ob du gerade deine erste Gage kassiert hast oder schon länger von der Musik lebst – diese Folge gibt dir praxisnahes Wissen, das dich vor teuren Fehlern schützt.
Kanzlei „Der Steuerbassmann": [Link einfügen]
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1 minute
In dieser Folge sprechen Vitali und Sebastian über das, was Musiker aktuell wirklich umtreibt:
Die Sehnsucht nach Echtheit, den Unterschied zwischen Künstler und Content Creator, und warum so viele Musiker still und leise aufhören. Außerdem: Was hat Dopamin mit deiner Kreativität zu tun? Warum du dich manchmal bewusst „aushungern" musst, um wieder wirklich Musik machen zu wollen – und was eine Erdbeere nach fünf Tagen Fasten damit zu tun hat.
Themen dieser Folge:
- Rohe vs. perfekte Musik – was bewegt uns wirklich?
- Künstler oder Content Creator: Wer steht da eigentlich vor der Kamera?
- Warum Musiker ausbrennen (und wie man es vermeidet)
- Musik als Ausgleich statt als Performance
- Kreativität ohne Dopamin-Hijack: Arbeiten ohne dauernd online zu sein
Eine Folge ohne festes Thema, aber mit rotem Faden und vielen Gedanken, die gerade wichtig sind.
Die Sehnsucht nach Echtheit, den Unterschied zwischen Künstler und Content Creator, und warum so viele Musiker still und leise aufhören. Außerdem: Was hat Dopamin mit deiner Kreativität zu tun? Warum du dich manchmal bewusst „aushungern" musst, um wieder wirklich Musik machen zu wollen – und was eine Erdbeere nach fünf Tagen Fasten damit zu tun hat.
Themen dieser Folge:
- Rohe vs. perfekte Musik – was bewegt uns wirklich?
- Künstler oder Content Creator: Wer steht da eigentlich vor der Kamera?
- Warum Musiker ausbrennen (und wie man es vermeidet)
- Musik als Ausgleich statt als Performance
- Kreativität ohne Dopamin-Hijack: Arbeiten ohne dauernd online zu sein
Eine Folge ohne festes Thema, aber mit rotem Faden und vielen Gedanken, die gerade wichtig sind.
1 minute
Ihr habt geschrieben – wir antworten. In dieser Q&A-Folge nehmen sich Sebastian und Vitali drei Fragen aus der Community vor, die viele kennen dürften:
Ansgar kämpft mit einem riesigen Übe-Berg: Carter Picking, Fingerstyle, Blattspiel, Klassik, Blues – und obendrauf noch das Dominic-Miller-Beatles-Buch. Wie kommt man da raus?
David fragt: Was mache ich, wenn mich jemand spontan bittet, etwas vorzuspielen – am Lagerfeuer, bei der Oma, auf der Party? Wie baut man sich ein Repertoire auf, ohne den Druck zu spüren?
Andreas aus NRW stellt die große Frage: Kann Musik heute noch politisch bewegen – so wie einst Lennon, Springsteen oder Wolf Biermann?
Ehrlich, direkt und mit konkreten Tipps – wie immer.
Und wie immer: Bleibt kopflastig!
Kopflastig wächst – und ihr könnt Teil davon sein! Vitali und ich haben unsere Patreon-Seite gestartet: Bonusmaterial, Livestreams und direkter Kontakt zu uns warten auf euch. Jetzt reinschauen: https://www.patreon.com/cw/KopflastigPodcast
Ansgar kämpft mit einem riesigen Übe-Berg: Carter Picking, Fingerstyle, Blattspiel, Klassik, Blues – und obendrauf noch das Dominic-Miller-Beatles-Buch. Wie kommt man da raus?
David fragt: Was mache ich, wenn mich jemand spontan bittet, etwas vorzuspielen – am Lagerfeuer, bei der Oma, auf der Party? Wie baut man sich ein Repertoire auf, ohne den Druck zu spüren?
Andreas aus NRW stellt die große Frage: Kann Musik heute noch politisch bewegen – so wie einst Lennon, Springsteen oder Wolf Biermann?
Ehrlich, direkt und mit konkreten Tipps – wie immer.
Und wie immer: Bleibt kopflastig!
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55 Minuten
Christin spielt Bass, Gitarre und Gesang – übt für ein Akustik-Duo, eine Metal-Band und will nebenbei noch ihre Lieblingssongs nicht vergessen. Klingt bekannt? Ihr geht es vermutlich wie vielen Musikern: zu viel Stoff, zu wenig Zeit, und das Gefühl, nie wirklich voranzukommen.
Statt ihre Frage einfach zu beantworten, haben wir Christin direkt eingeladen. Im Gespräch mit Sebastian und Vitali reden wir offen darüber, wie man das tägliche Üben strukturiert – wenn man mehrere Instrumente, unterschiedliche Bands und verschiedene Ziele unter einen Hut bringen muss.
Das ist gleichzeitig der Auftakt einer neuen Rubrik: Hörer:innen als Gäste. Echte Fragen, echte Probleme, ehrliche Gespräche.
Was uns alle beschäftigt: Wann hört Pflichtprogramm auf – und wann darf man einfach spielen, was man liebt?
Statt ihre Frage einfach zu beantworten, haben wir Christin direkt eingeladen. Im Gespräch mit Sebastian und Vitali reden wir offen darüber, wie man das tägliche Üben strukturiert – wenn man mehrere Instrumente, unterschiedliche Bands und verschiedene Ziele unter einen Hut bringen muss.
Das ist gleichzeitig der Auftakt einer neuen Rubrik: Hörer:innen als Gäste. Echte Fragen, echte Probleme, ehrliche Gespräche.
Was uns alle beschäftigt: Wann hört Pflichtprogramm auf – und wann darf man einfach spielen, was man liebt?
1 Stunde 16 Minuten
Eine Hörerfrage hat diese Folge ausgelöst: Kann man als Quereinsteiger — ohne Vorkenntnisse, ohne Musikausbildung — in die Musik einsteigen und damit Geld verdienen?
Vitali und Sebastian nehmen die Frage ernst und gehen sie systematisch an: Welche Möglichkeiten gibt es überhaupt, als Musiker seinen Lebensunterhalt zu verdienen? Und wie realistisch ist es, in diese Bereiche als Spätzünder einzusteigen?
Dabei zeigen die beiden, dass es durchaus Vorbilder gibt — zum Beispiel Bill Withers, der sein erstes Album mit 32 veröffentlichte, nie eine formale Musikausbildung genoss und vorher einfach in einer Fabrik arbeitete.
Am Ende liefert Sebastian einen Vortrag des Neurobiologen Gerald Hüter, der eine klare Botschaft hat: Der Mensch ist dazu gemacht, ein Leben lang zu lernen — und kann prinzipiell alles lernen, wenn er es wirklich will.
Eine Folge für alle, die sich fragen, ob der Zug für sie schon abgefahren ist. Spoiler: vielleicht nicht.
Vortrag von Gerald Hüther auf YouTube: https://youtu.be/7UZoF56D4MY?si=RonIVodRc0F03rG6
Vitali und Sebastian nehmen die Frage ernst und gehen sie systematisch an: Welche Möglichkeiten gibt es überhaupt, als Musiker seinen Lebensunterhalt zu verdienen? Und wie realistisch ist es, in diese Bereiche als Spätzünder einzusteigen?
Dabei zeigen die beiden, dass es durchaus Vorbilder gibt — zum Beispiel Bill Withers, der sein erstes Album mit 32 veröffentlichte, nie eine formale Musikausbildung genoss und vorher einfach in einer Fabrik arbeitete.
Am Ende liefert Sebastian einen Vortrag des Neurobiologen Gerald Hüter, der eine klare Botschaft hat: Der Mensch ist dazu gemacht, ein Leben lang zu lernen — und kann prinzipiell alles lernen, wenn er es wirklich will.
Eine Folge für alle, die sich fragen, ob der Zug für sie schon abgefahren ist. Spoiler: vielleicht nicht.
Vortrag von Gerald Hüther auf YouTube: https://youtu.be/7UZoF56D4MY?si=RonIVodRc0F03rG6
2 Stunden 2 Minuten
In dieser spannenden Folge von Koplastig – Gitarre & Bass im Gespräch begrüßen Vitali und Sebastian den legendären deutschen Gitarrenlehrer und Bestseller-Autor Peter Fischer (Rock Guitar Secrets, Masters Of Rock Guitar, Survival Guitar u.v.m.).
Peter erzählt ausführlich von seinen beeindruckenden Anfängen: Wie er bereits als Jugendlicher Gitarrenunterricht gab, in Tonstudios professionelle Aufnahmen für andere Bands einspielte und schließlich ans renommierte Guitar Institute of Technology (GIT) nach Los Angeles kam. Außerdem berichtet er, wie es zu seinem langjährigen Erfolg als Lehrbuchautor beim AMA Verlag kam.
Die Folge ist gespickt mit wertvollen Lektionen für alle Gitarristen:
Warum stundenlanges YouTube-Schauen kein echtes Üben ist
Warum deine Aufmerksamkeitsfähigkeit eines der wichtigsten „Musikinstrumente“ ist
Warum es extrem lohnend sein kann, sich hin und wieder richtig tief in ein einziges Thema zu vergraben
Und viele weitere praktische, ehrliche und teilweise unbequeme Einsichten aus über 40 Jahren Profi-Erfahrung.
Egal ob Anfänger oder Fortgeschrittener – diese Episode liefert echten Mehrwert und hilft dir, bewusster und effektiver zu üben.
Peter Fischer Spotify: https://open.spotify.com/intl-de/artist/1YG4We7deMtpbtLef1mB7O?si=NHyp1524R4-ZWfNns1zxHw
Peter Fischer Webseite: https://peterfischer.info/
Peter Fischer YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/user/PeterFischer1908
Peter erzählt ausführlich von seinen beeindruckenden Anfängen: Wie er bereits als Jugendlicher Gitarrenunterricht gab, in Tonstudios professionelle Aufnahmen für andere Bands einspielte und schließlich ans renommierte Guitar Institute of Technology (GIT) nach Los Angeles kam. Außerdem berichtet er, wie es zu seinem langjährigen Erfolg als Lehrbuchautor beim AMA Verlag kam.
Die Folge ist gespickt mit wertvollen Lektionen für alle Gitarristen:
Warum stundenlanges YouTube-Schauen kein echtes Üben ist
Warum deine Aufmerksamkeitsfähigkeit eines der wichtigsten „Musikinstrumente“ ist
Warum es extrem lohnend sein kann, sich hin und wieder richtig tief in ein einziges Thema zu vergraben
Und viele weitere praktische, ehrliche und teilweise unbequeme Einsichten aus über 40 Jahren Profi-Erfahrung.
Egal ob Anfänger oder Fortgeschrittener – diese Episode liefert echten Mehrwert und hilft dir, bewusster und effektiver zu üben.
Peter Fischer Spotify: https://open.spotify.com/intl-de/artist/1YG4We7deMtpbtLef1mB7O?si=NHyp1524R4-ZWfNns1zxHw
Peter Fischer Webseite: https://peterfischer.info/
Peter Fischer YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/user/PeterFischer1908
1 minute
In dieser zweiten Folge unserer Birkenbihl-ABC-Reihe machen wir genau da weiter, wo wir beim letzten Mal aufgehört haben: Wir vervollständigen die Buchstaben, die in der ersten Sendung zu kurz gekommen sind.
Wieder hat jeder von uns assoziativ seine eigene ABC-Liste zum Thema MUSIK erstellt – und das Ergebnis ist mindestens genauso bunt und überraschend wie im ersten Teil. Von vergessenen Klassikern über YouTube-Rabatte bis hin zu ganz persönlichen Musik-Erinnerungen: Wir vergleichen unsere Listen, lachen, staunen und plaudern entspannt weiter über alles, was Musik in uns auslöst.
Zusätzlich stellt Sebastian die beliebte KAWA-Technik von Vera F. Birkenbihl vor: „Kreative Ausbeute von Wort-Assoziationen“. Eine intensive und kreative Methode, bei der man zu den Buchstaben eines zentralen Begriffs Assoziationen sammelt – perfekt, um tiefer in ein Thema einzutauchen als mit einer klassischen ABC-Liste.
Gedanken-Playlist: Birkenbihl-ABC trifft unsere Musikwelt (Teil 2)
Wieder hat jeder von uns assoziativ seine eigene ABC-Liste zum Thema MUSIK erstellt – und das Ergebnis ist mindestens genauso bunt und überraschend wie im ersten Teil. Von vergessenen Klassikern über YouTube-Rabatte bis hin zu ganz persönlichen Musik-Erinnerungen: Wir vergleichen unsere Listen, lachen, staunen und plaudern entspannt weiter über alles, was Musik in uns auslöst.
Zusätzlich stellt Sebastian die beliebte KAWA-Technik von Vera F. Birkenbihl vor: „Kreative Ausbeute von Wort-Assoziationen“. Eine intensive und kreative Methode, bei der man zu den Buchstaben eines zentralen Begriffs Assoziationen sammelt – perfekt, um tiefer in ein Thema einzutauchen als mit einer klassischen ABC-Liste.
Gedanken-Playlist: Birkenbihl-ABC trifft unsere Musikwelt (Teil 2)
1 minute
In dieser Kopflastig-Folge zapfen wir nach Vera F. Birkenbihl das Unterbewusste an: Jeder von uns hat eine eigene ABC-Liste zum Thema MUSIK erstellt – frei assoziativ, ohne Druck, einfach alles, was einem spontan einfällt.
Das Ergebnis? Eine wilde Reise durch unsere persönlichen Musikwelten: Von Quintett über Oper bis Kontrabass, von YouTube-Musikbibliothek bis zu vergessenen Kindheitsliedern. Wir vergleichen unsere Listen, lachen über Überraschungen, graben tief in Erinnerungen und plaudern über alles, was Musik so besonders (und verrückt) macht.
Die Birkenbihl-ABC-Methode zeigt wieder einmal: Spannend, was einem so im Kopf herumwuselt: Gedanken-Playlist: Birkenbihl-ABC trifft unsere Musikwelt!
Wenn du die ABC-Methode selbst ausprobieren willst: Nimm ein Blatt, schreib A–Z senkrecht, wähle ein Thema (z. B. Musik, Liebe, Ängste…) und lass einfach alles raus, was kommt – egal in welcher Reihenfolge!
Was wäre DEIN erster Eintrag bei „Musik“? Schreib's in die Kommentare!
Abonniert für mehr kopflastige Gespräche, Lernmethoden & Musik-Tiefen – und aktiviert die Glocke!
#Birkenbihl #ABCMethode #Musik #Lernmethoden #Podcast #Kopflastig #VeraBirkenbihl #GedankenPlaylist #Assoziationen
Danke fürs Zuhören – lasst eure Gedanken playlisten!
Das Ergebnis? Eine wilde Reise durch unsere persönlichen Musikwelten: Von Quintett über Oper bis Kontrabass, von YouTube-Musikbibliothek bis zu vergessenen Kindheitsliedern. Wir vergleichen unsere Listen, lachen über Überraschungen, graben tief in Erinnerungen und plaudern über alles, was Musik so besonders (und verrückt) macht.
Die Birkenbihl-ABC-Methode zeigt wieder einmal: Spannend, was einem so im Kopf herumwuselt: Gedanken-Playlist: Birkenbihl-ABC trifft unsere Musikwelt!
Wenn du die ABC-Methode selbst ausprobieren willst: Nimm ein Blatt, schreib A–Z senkrecht, wähle ein Thema (z. B. Musik, Liebe, Ängste…) und lass einfach alles raus, was kommt – egal in welcher Reihenfolge!
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Danke fürs Zuhören – lasst eure Gedanken playlisten!
1 Stunde 23 Minuten
In dieser neuen Folge von Kopflastig packen wir ein Thema an, das fast jeden Musiker betrifft – und bei vielen für Frust sorgt: Gehörbildung.
In dieser neuen Folge von Kopflastig packen wir ein Thema an, das fast jeden Musiker betrifft – und bei vielen für Frust sorgt: Gehörbildung. Sebastian hat vor 20 Jahren den Gehörbildungstest zur Aufnahme an der Jazz & Rock Hochschule Freiburg bestanden – und war damals stolz drauf. Heute sagt er: „Das war ein Fehler.“ Denn die klassische Methode, wie sie in Musikschulen überall gelehrt wird (Intervalle mit Liedanfängen wie „Happy Birthday“ oder „Star Wars“ merken), funktioniert in der Praxis gar nicht richtig – vor allem nicht, wenn du wirklich improvisieren, in einer Jam Session mitspielen oder schnell hören willst, was gerade läuft.
Wir schauen uns genau an, warum diese Methode versagt und was stattdessen wirklich hilft. Sebastian verrät, was Jazz-Legende Charlie Banacos seinen Schülern (wie z.B. Mike Stern, Jerry Bergonzi, Wayne Krantz, Jeff Berlin, etc...) gelehrt hat – eine radikal andere, praxisorientierte Art des Gehörtrainings, die viele Top-Jazzmusiker bis heute nutzen.
Außerdem gibt’s konkrete Tipps für den Einstieg: - Wie fängt man als Erwachsener (oder fortgeschrittener Anfänger) sinnvoll mit moderner Gehörbildung an? - Welche Mindestanforderungen solltest du irgendwann hören und sofort erkennen können, um ein wirklich guter, flexibler Musiker zu werden? - Welche Übungen bringen am schnellsten Fortschritt – und was kannst du schon heute Abend ausprobieren?
Ob du gerade für eine Aufnahmeprüfung übst, in Bands spielst oder einfach besser improvisieren willst: Diese Folge räumt mit Mythen auf und zeigt den Weg, der in der echten Musikwelt funktioniert.
Hör rein – und lass dir dein Gehör nicht länger von Kinderliedern sabotieren.
Wer den Podcast unterstützen möchte, kann dies auf PATREON tun: https://www.patreon.com/cw/KopflastigPodcast/
In dieser neuen Folge von Kopflastig packen wir ein Thema an, das fast jeden Musiker betrifft – und bei vielen für Frust sorgt: Gehörbildung. Sebastian hat vor 20 Jahren den Gehörbildungstest zur Aufnahme an der Jazz & Rock Hochschule Freiburg bestanden – und war damals stolz drauf. Heute sagt er: „Das war ein Fehler.“ Denn die klassische Methode, wie sie in Musikschulen überall gelehrt wird (Intervalle mit Liedanfängen wie „Happy Birthday“ oder „Star Wars“ merken), funktioniert in der Praxis gar nicht richtig – vor allem nicht, wenn du wirklich improvisieren, in einer Jam Session mitspielen oder schnell hören willst, was gerade läuft.
Wir schauen uns genau an, warum diese Methode versagt und was stattdessen wirklich hilft. Sebastian verrät, was Jazz-Legende Charlie Banacos seinen Schülern (wie z.B. Mike Stern, Jerry Bergonzi, Wayne Krantz, Jeff Berlin, etc...) gelehrt hat – eine radikal andere, praxisorientierte Art des Gehörtrainings, die viele Top-Jazzmusiker bis heute nutzen.
Außerdem gibt’s konkrete Tipps für den Einstieg: - Wie fängt man als Erwachsener (oder fortgeschrittener Anfänger) sinnvoll mit moderner Gehörbildung an? - Welche Mindestanforderungen solltest du irgendwann hören und sofort erkennen können, um ein wirklich guter, flexibler Musiker zu werden? - Welche Übungen bringen am schnellsten Fortschritt – und was kannst du schon heute Abend ausprobieren?
Ob du gerade für eine Aufnahmeprüfung übst, in Bands spielst oder einfach besser improvisieren willst: Diese Folge räumt mit Mythen auf und zeigt den Weg, der in der echten Musikwelt funktioniert.
Hör rein – und lass dir dein Gehör nicht länger von Kinderliedern sabotieren.
Wer den Podcast unterstützen möchte, kann dies auf PATREON tun: https://www.patreon.com/cw/KopflastigPodcast/
1 minute
Vom harten Metal-Riff zum flüssigen Fusion-Jazz-Solo: In dieser tiefgründigen Folge sprechen Vitali und Sebastian mit Sascha on Bass (@SaschaOnBass ), einem der spannendsten Bass-Content-Creators der Stunde.
Sascha erzählt seinen außergewöhnlichen Werdegang: Wie er als Metalbassist angefangen hat, irgendwann das Jazz-Bass-Studium rockte und sich schließlich zu einem Spezialisten für Advanced Bass Improvisation entwickelte – heute teilt er genau diese High-Level-Techniken auf YouTube mit tausenden Bass-Spielern weltweit.
Wir reden darüber, warum es als Bassist so verdammt schwerfällt, ein richtig gutes Solo zu spielen (und wie man diese mentale & technische Hürde knackt), warum YouTube für viele die beste (und zugänglichste) Lernplattform ever geworden ist und wie sie einem den Kontakt zur globalen Bass-Community eröffnet.
Besonderes Highlight: Sascha feuert eine ganze Ladung Musikempfehlungen ab – von seinen größten Vorbildern (allen voran Hadrien Feraud) bis hin zu anderen Meistern, die seinen Sound geprägt haben. Plus: Zwei richtig starke Buchempfehlungen, die jeder ambitionierte Bassist (und Musiker) kennen sollte.
Egal ob du gerade aus dem Metal kommst, mitten im Jazz-Studium steckst oder einfach bessere, kreativere Bass-Soli spielen willst – diese Folge ist vollgepackt mit Inspiration, ehrlichen Einblicken und direkt umsetzbaren Tipps.
Sascha erzählt seinen außergewöhnlichen Werdegang: Wie er als Metalbassist angefangen hat, irgendwann das Jazz-Bass-Studium rockte und sich schließlich zu einem Spezialisten für Advanced Bass Improvisation entwickelte – heute teilt er genau diese High-Level-Techniken auf YouTube mit tausenden Bass-Spielern weltweit.
Wir reden darüber, warum es als Bassist so verdammt schwerfällt, ein richtig gutes Solo zu spielen (und wie man diese mentale & technische Hürde knackt), warum YouTube für viele die beste (und zugänglichste) Lernplattform ever geworden ist und wie sie einem den Kontakt zur globalen Bass-Community eröffnet.
Besonderes Highlight: Sascha feuert eine ganze Ladung Musikempfehlungen ab – von seinen größten Vorbildern (allen voran Hadrien Feraud) bis hin zu anderen Meistern, die seinen Sound geprägt haben. Plus: Zwei richtig starke Buchempfehlungen, die jeder ambitionierte Bassist (und Musiker) kennen sollte.
Egal ob du gerade aus dem Metal kommst, mitten im Jazz-Studium steckst oder einfach bessere, kreativere Bass-Soli spielen willst – diese Folge ist vollgepackt mit Inspiration, ehrlichen Einblicken und direkt umsetzbaren Tipps.
1 minute
Ein Hörer hat uns eine Mail geschickt, die Vitali gleich aufhorchen ließ: „Gibt’s wirklich keinen besseren Weg, etwas am Instrument zu lernen, als es einfach 100-mal zu wiederholen?“ Das ist ein gutes Thema für einen Musik-Podcast!
Für Sebastian war die Formulierung aber das ultimative Alarmsignal. Denn genau hier liegt der Kern: Wiederholung ist der wichtigste Schlüssel, um ein wirklich guter Musiker zu werden – wichtiger als Talent, wichtiger als Motivationstricks, wichtiger als fancy Apps.
Aber: Wiederholungen sind keine Langeweile-Strafe. Wenn dir beim Üben langweilig wird, machst du fast immer etwas falsch. Meistens fehlt es an echter Konzentration, an klarem Fokus oder an der richtigen Strategie. In dieser Folge zerlegen wir das Thema neurophysiologisch und praxisnah, mit Literaturbeispielen und Übungstipps:
• Warum Wiederholung dein Gehirn und deine Bewegungen umbaut (und warum „mal eben drüberstreichen“ nichts bringt)
• Wie viele gezielte, fokussierte Wiederholungen du wirklich brauchst, um eine Bewegung automatisiert und sauber zu bekommen
Kurz gesagt: Richtig wiederholt wird Üben zur Superkraft – und Langeweile zur Ausrede, die du dir nie mehr erlauben musst. Hör rein und hol dir die Blaupause, wie du mit smarten Wiederholungen schneller, präziser und vor allem motivierter besser wirst.
Wenn du schon mal frustriert warst, weil „ewiges Wiederholen“ nichts brachte – diese Folge ändert deine Sicht auf Üben für immer.Viel Spaß beim Zuhören!
#MusikLernen #InstrumentÜben #Wiederholung #MusikerPodcast #Kopflastig
Für Sebastian war die Formulierung aber das ultimative Alarmsignal. Denn genau hier liegt der Kern: Wiederholung ist der wichtigste Schlüssel, um ein wirklich guter Musiker zu werden – wichtiger als Talent, wichtiger als Motivationstricks, wichtiger als fancy Apps.
Aber: Wiederholungen sind keine Langeweile-Strafe. Wenn dir beim Üben langweilig wird, machst du fast immer etwas falsch. Meistens fehlt es an echter Konzentration, an klarem Fokus oder an der richtigen Strategie. In dieser Folge zerlegen wir das Thema neurophysiologisch und praxisnah, mit Literaturbeispielen und Übungstipps:
• Warum Wiederholung dein Gehirn und deine Bewegungen umbaut (und warum „mal eben drüberstreichen“ nichts bringt)
• Wie viele gezielte, fokussierte Wiederholungen du wirklich brauchst, um eine Bewegung automatisiert und sauber zu bekommen
Kurz gesagt: Richtig wiederholt wird Üben zur Superkraft – und Langeweile zur Ausrede, die du dir nie mehr erlauben musst. Hör rein und hol dir die Blaupause, wie du mit smarten Wiederholungen schneller, präziser und vor allem motivierter besser wirst.
Wenn du schon mal frustriert warst, weil „ewiges Wiederholen“ nichts brachte – diese Folge ändert deine Sicht auf Üben für immer.Viel Spaß beim Zuhören!
#MusikLernen #InstrumentÜben #Wiederholung #MusikerPodcast #Kopflastig
1 Stunde 24 Minuten
In dieser Folge von Kopflastig tauchen wir tief in Adam Neelys fast 1,5-stündiges Video-Essay „Suno, AI Music, and the Bad Future“ ein – eine der schärfsten und nachdenklichsten Auseinandersetzungen mit generativer KI in der Musik, die es bisher gibt.
Wir arbeiten die zentralen Thesen heraus: Wie Suno und Co. Musik als passives Konsumgut und schnelles Content-Produkt umdeuten wollen, warum der CEO „jeder sollte kreieren“ propagiert – aber eigentlich nur Prompts eingeben lässt –, Deskilling, musikalischen Narzissmus, fehlende Einflüsse und Vorbilder, die Umkehrung von Werten („Impatience“ als neue Tugend, schneller = besser), techno-kapitalistische Futurismus-Visionen à la Marc Andreessen und die drohende Entfremdung von echter, lebendiger Musik.
Gleichzeitig diskutieren wir kritisch und ausgewogen: Ist Musik wirklich nur noch „Content“ wie Videospiele? Brauchen wir 500 Songs pro Tag oder eher mehr Zeit für echten Ausdruck? Was verliert man, wenn man nie ein Instrument spielt, nie nach Gehör lernt oder nie live mit anderen jammt? Und wo könnte Suno tatsächlich sinnvoll sein – z. B. für Funktionsmusik, Lernhilfen, Meditation oder schnelle Ideen in Serien/Film? Wir bringen eigene Perspektiven ein: Vergleiche zu Theater vs. Kino (live, fehlerhaft, authentisch vs. perfektioniert und beliebig reproduzierbar), die McDonaldisierung von Musik durch Autotune & Co., die Frage, ob Bücher oder Musik „passiv“ sein müssen (und warum das in anderen Kulturen gar nicht so gesehen wird), unsere persönlichen Werte und warum Sebastian die Trennung von LIVE MUSIK und PRODUZIERTE MUSIK für essenziell hält.
Am Ende: Mehr Fake wird kommen – aber muss das das Ende guter, menschlicher Musik bedeuten? Oder eine Chance, das Echte wieder stärker wertzuschätzen? Eine kopflastige, teils alarmierte, teils hoffnungsvolle Auseinandersetzung mit der vielleicht größten Disruption, die die Musik je erlebt hat. Hört rein, denkt mit – und spielt danach vielleicht doch mal wieder ein paar Töne selbst.
#Kopflastig #AIMusik #Suno #AdamNeely #MusikZukunft
Wir arbeiten die zentralen Thesen heraus: Wie Suno und Co. Musik als passives Konsumgut und schnelles Content-Produkt umdeuten wollen, warum der CEO „jeder sollte kreieren“ propagiert – aber eigentlich nur Prompts eingeben lässt –, Deskilling, musikalischen Narzissmus, fehlende Einflüsse und Vorbilder, die Umkehrung von Werten („Impatience“ als neue Tugend, schneller = besser), techno-kapitalistische Futurismus-Visionen à la Marc Andreessen und die drohende Entfremdung von echter, lebendiger Musik.
Gleichzeitig diskutieren wir kritisch und ausgewogen: Ist Musik wirklich nur noch „Content“ wie Videospiele? Brauchen wir 500 Songs pro Tag oder eher mehr Zeit für echten Ausdruck? Was verliert man, wenn man nie ein Instrument spielt, nie nach Gehör lernt oder nie live mit anderen jammt? Und wo könnte Suno tatsächlich sinnvoll sein – z. B. für Funktionsmusik, Lernhilfen, Meditation oder schnelle Ideen in Serien/Film? Wir bringen eigene Perspektiven ein: Vergleiche zu Theater vs. Kino (live, fehlerhaft, authentisch vs. perfektioniert und beliebig reproduzierbar), die McDonaldisierung von Musik durch Autotune & Co., die Frage, ob Bücher oder Musik „passiv“ sein müssen (und warum das in anderen Kulturen gar nicht so gesehen wird), unsere persönlichen Werte und warum Sebastian die Trennung von LIVE MUSIK und PRODUZIERTE MUSIK für essenziell hält.
Am Ende: Mehr Fake wird kommen – aber muss das das Ende guter, menschlicher Musik bedeuten? Oder eine Chance, das Echte wieder stärker wertzuschätzen? Eine kopflastige, teils alarmierte, teils hoffnungsvolle Auseinandersetzung mit der vielleicht größten Disruption, die die Musik je erlebt hat. Hört rein, denkt mit – und spielt danach vielleicht doch mal wieder ein paar Töne selbst.
#Kopflastig #AIMusik #Suno #AdamNeely #MusikZukunft
1 Stunde 9 Minuten
Vitali hat sich gerade in den Kontrabass verliebt – und zwar als Erwachsener, der schon weiß, was er will. Aus seinen ersten Erfahrungen entsteht in dieser Folge ein offenes Gespräch: Wie lernt man eigentlich ein neues Instrument richtig? Und vor allem: Ist es als Erwachsener wirklich „zu spät“ – oder hat man sogar Vorteile, die Kinder nie haben?
Wir räumen mit dem Mythos auf, dass Kinder immer die besseren Lerner sind. Klar: Die haben mehr Neuroplastizität, weniger Alltagsstress und pure Begeisterungsfähigkeit. Aber Erwachsene? Die bringen Disziplin, Geduld, jahrelanges Musikwissen, bessere Konzentration, klare Ziele und vor allem: echten eigenen Antrieb mit. Dazu Geld für guten Unterricht, Kontakte zu anderen Musikern und die Freiheit, den eigenen Geschmack zu verfolgen – ohne Druck von außen.
Falls du schon mal gedacht hast „Ach, das hätte ich als Kind anfangen sollen“ – hör rein. Diese Folge motiviert dich vielleicht genau jetzt loszulegen. Weil: Zu spät? Von wegen!
Abonniert für mehr ehrliche Gespräche über Musik, Lernen und Leben
Like, wenn du auch als Erwachsener neu ein Instrument lernst (oder es vorhast)
In die Kommentare: Welches Instrument willst du als Nächstes angehen?
#gitarre #kontrabass #instrumentlernen #erwachsenlernen #musiklernen #spätzünder #kopflastig
Wir räumen mit dem Mythos auf, dass Kinder immer die besseren Lerner sind. Klar: Die haben mehr Neuroplastizität, weniger Alltagsstress und pure Begeisterungsfähigkeit. Aber Erwachsene? Die bringen Disziplin, Geduld, jahrelanges Musikwissen, bessere Konzentration, klare Ziele und vor allem: echten eigenen Antrieb mit. Dazu Geld für guten Unterricht, Kontakte zu anderen Musikern und die Freiheit, den eigenen Geschmack zu verfolgen – ohne Druck von außen.
Falls du schon mal gedacht hast „Ach, das hätte ich als Kind anfangen sollen“ – hör rein. Diese Folge motiviert dich vielleicht genau jetzt loszulegen. Weil: Zu spät? Von wegen!
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#gitarre #kontrabass #instrumentlernen #erwachsenlernen #musiklernen #spätzünder #kopflastig
1 Stunde 9 Minuten
In dieser besonderen Ausgabe begrüßen Vitali und Sebastian den aus Lettland stammenden Schlagzeuger und Pädagogen Rustam Guseinov (u. a. Abyss of Hell, The New Hornets, Stoned God).
Rustam nimmt euch mit auf seine persönliche Reise: Wie er als Kind in Lettland zum Schlagzeug kam, wie das Leben in den wilden 90er Jahren in Riga aussah und welche extremen Trainingsmethoden ihn einst ans Limit – und sogar ins Krankenhaus – brachten: Nach exzessivem Double-Bass-Üben waren seine Beine so stark geschwollen, dass er kaum noch laufen konnte.
Er erzählt offen, wie es ihn schließlich nach Deutschland verschlagen hat, was Musik für ihn wirklich bedeutet und wie er heute als Schlagzeuglehrer arbeitet. Rustam gibt tiefe Einblicke in seine Unterrichtsphilosophie: Warum guter Unterricht viel mehr als nur Technik-Vermittlung ist, wie man langfristig motiviert bleibt und was er seinen Schülern wirklich mit auf den Weg geben möchte.
Eine sehr persönliche, ehrliche und teilweise richtig intensive Folge über Leidenschaft, Disziplin, Schmerzen, Migration und die große Frage: Was macht Musik eigentlich mit uns – und was machen wir mit ihr?
Viel Spaß beim Hören!
Rustam auf Insatgram: https://www.instagram.com/rustamdrummer/
#Schlagzeug #Drumming #Lettland #90er #DoubleBass #Musikunterricht #KopflastigPodcast
Rustam nimmt euch mit auf seine persönliche Reise: Wie er als Kind in Lettland zum Schlagzeug kam, wie das Leben in den wilden 90er Jahren in Riga aussah und welche extremen Trainingsmethoden ihn einst ans Limit – und sogar ins Krankenhaus – brachten: Nach exzessivem Double-Bass-Üben waren seine Beine so stark geschwollen, dass er kaum noch laufen konnte.
Er erzählt offen, wie es ihn schließlich nach Deutschland verschlagen hat, was Musik für ihn wirklich bedeutet und wie er heute als Schlagzeuglehrer arbeitet. Rustam gibt tiefe Einblicke in seine Unterrichtsphilosophie: Warum guter Unterricht viel mehr als nur Technik-Vermittlung ist, wie man langfristig motiviert bleibt und was er seinen Schülern wirklich mit auf den Weg geben möchte.
Eine sehr persönliche, ehrliche und teilweise richtig intensive Folge über Leidenschaft, Disziplin, Schmerzen, Migration und die große Frage: Was macht Musik eigentlich mit uns – und was machen wir mit ihr?
Viel Spaß beim Hören!
Rustam auf Insatgram: https://www.instagram.com/rustamdrummer/
#Schlagzeug #Drumming #Lettland #90er #DoubleBass #Musikunterricht #KopflastigPodcast
Kopflastig. Der Podcast über Musik, Lernen & das Leben
Mit Sebastian Bluschke – Berufsmusiker und Gitarrenlehrer.