Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche

nah dran – die Geschichte hinter der Nachricht I WDR aktuell Archiv

151 Episoden
20 Minuten
Musik, opulente Outfits, Party und gute Laune. Doch mehr denn je steht der ESC in diesem Jahr für kulturelle Diplomatie. Mit ihrer Zusage, den ESC stellvertretend für die Ukraine auszurichten und dafür auch entsprechendes Geld bereitzustellen, bewies die britische Regierung, dass das Vereinigte Königreich trotz Brexit, Regierungskrisen und schlingernder Wirtschaft ein zuverlässiger Partner im internationalen Mächtekonzert ist, der an der Seite der Ukraine für die Werte der westlichen Welt einsteht. Über die politische Dimension des eigentlich unpolitischen ESC sprechen wir mit dem Reporter Marspet Movsisyan in Liverpool.
20 Minuten
In Spanien herrschen derzeit ungewöhnlich hohe Temperaturen - teilweise wird es weit über 30 Grad. Besonders heiß ist es in der Region Andalusien im Süden des Landes. Was bei Touristen Begeisterung auslösen mag, bereitet Experten vor allem Sorgen. Sie führen das immer häufiger auftretende Extremwetter auf den Klimawandel zurück. Außerdem herrscht in Spanien seit vielen Monaten Trockenheit. Der Süden Spaniens wird auch der Gemüsegarten Europas genannt – kein Wunder, allein vergangenes Jahr wurden rund 29 Millionen Obst und Gemüse in Spanien angebaut – das ist mehr als ein Viertel der gesamten Produktion in der EU. Und Landwirtschaft braucht bekanntlich sehr viel Wasser – die Landwirtschaft in Spanien steckt in einem riesigen Dilemma. Von Bo Hyun Kim.
19 Minuten
Hunderte Klebeaktionen, blockierte Straßen, kilometerlange Staus – die Aktivistinnen und Aktivisten der Letzten Generation wollten in dieser Woche „Berlin lahmlegen“, um die Bundesregierung zu mehr Klimaschutz-Maßnahmen zu bewegen. Aber ist dieser Protest noch angemessen? „Ich, ganz persönlich, hab da auch überhaupt keine Lust drauf. In meinen 20er-Jahren sollte es mir vergönnt sein, zu studieren, eine Familie zu gründen, mein Leben zu starten. Aber das ist es mir gerade nicht, weil diese Regierung keinen Plan hat, uns aus der größten Katastrophe, die ich mir vorstellen kann, herauszuführen“, sagt die Aktivistin und Sprecherin der sogenannten Letzten Generation, Carla Hinrichs. Vielen geht der Protest der Gruppe aber zu weit. Eine Mehrheit der Deutschen findet die Klebeaktionen überzogen. Autofahrer sind genervt. Helena Daehler ist Reporterin beim RBB und berichtet über die Letzte Generation. In „nah dran“ sprechen wir mit ihr darüber, wie die Klebeaktionen ablaufen, was die Aktivistinnen und Aktivisten motiviert, wie Betroffene reagieren, und ob Helena denkt, dass Kleben dem Klimaschutz nützt. Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal, ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. Ihr habt Lob, Kritik oder ein Thema, das wir mal aufgreifen sollen? Dann schreibt uns an nahdran@wdr.de. Hier geht es zum Podcast WDR ZeitZeichen ️ https://www1.wdr.de/podcast/podcastpicker/index~_sid-zeitzeichen-1512.html Hier findet ihr noch mehr Hintergrund zur letzten Generation ️ https://www1.wdr.de/nachrichten/nah-dran-podcast-letzte-generation-klima-proteste-100.html Von Meyer/Vossenberg.
22 Minuten
Die anstehenden Wahlen sind sowohl eine Schicksalswahl für Präsident Erdogan als auch für die Türkei selbst, sagt Eren Güvercin. Er ist Journalist und Mitbegründer der Alhambra-Gesellschaft, einem Zusammenschluss von liberalen Musliminnen und Muslimen, die sich für einen europäischen Islam einsetzen. Er berichtet von Wahlkampagnen in Deutschland, einem engen Präsidentschaftsrennen und davon, welche Probleme er in der deutsch-türkischen Community beobachtet. Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. Ihr habt Lob, Kritik oder ein Thema, das wir mal aufgreifen sollen? Dann schreibt uns an nahdran@wdr.de. Von Eren Güvercin.
16 Minuten
Die letzten drei noch laufenden Atomkraftwerke in Deutschland werden abgeschaltet - so wie es das Atomgesetz vorsieht. Unter anderem der zehntleistungsstärkste Reaktor der Welt, das AKW Isar 2 in Niederbayern. BR-Reporter Philip Kuntschner berichtet uns von niedergeschlagenen Mitarbeitern, wie genau das Abschalten und der Rückbau eines solchen Werks funktionieren und was das Thema Atomkraft mit den Menschen in der Region macht. Für "nah dran" erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. Ihr habt Lob, Kritik oder ein Thema, das wir mal aufgreifen sollen? Dann schreibt uns an nahdran@wdr.de. Von Philip Kuntschner.
21 Minuten
Es ist ein historischer Moment: Gegen Ex-Präsident Donald Trump wurde am Dienstag in New York City Anklage erhoben. Trump werden 34 Fälschungen von Geschäftsunterlagen ersten Grades vorgeworfen. Er habe damit schädliche Informationen und rechtswidrige Aktivitäten vor und nach der Präsidentschaftswahl 2016 verbergen wollen, teilte die Staatsanwaltschaft mit. ARD-Korrespondentin Katrin Brand erlebt in Washington die politische Zerrissenheit täglich - egal ob in spontanen Begegnungen oder in Gesprächen mit Freunden. Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.  
19 Minuten
Christina Nagel berichtet seit 2019 aus Moskau, schon vorher war sie als Korrespondentin im Land. Sie meint: die Ankündigung von Russlands Präsident Wladimir Putin, dass man taktische Atomwaffen im Nachbarland Belarus stationieren will habe sie nicht überrascht. Grund zur Besorgnis sieht sie dennoch. Droht nun eine nukleare Eskalation? Und was bedeutet die Entscheidung für das von Russland immer abhängigere Belarus, wo der belarussische Machthaber Alexander Lukaschenko die Freiheitsbewegung inzwischen gewaltsam niedergeschlagen hat? Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. Und wenn ihr eure tägliche Portion Politik mit einer frischen Perspektive serviert bekommen wollt, empfehlen wir euch unseren WDR-Podcast Politikum – der Podcast für alle, die Lust auf echte Diskussionen haben, auf Argumente statt Lagerdenken. Wir bieten Orientierung, Impulse und verschiedene Perspektiven auf Politik und Gesellschaft – immer mit dem Humor, der die Welt erträglicher macht. Politikum findet ihr hier: https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr5/wdr5-politikum-satire/index.html Von Christina Nagel /Andreas Bursche.
19 Minuten
NDR-Reporter Heiko Sander berichtet seit vielen Jahren über Polizei, Kriminalität und Sicherheit. Er war in der Tatnacht des Amoklaufs im Königreichssaal der Zeugen Jehovas in Hamburg-Alsterdorf vor Ort und hatte die aktuelle Lage im Blick. Er erzählt von einer nervösen Stimmung am Tatort, dem schnellen Eingreifen der Polizei und einem bürokratischen Waffengesetz. Wir fragen ihn: Wie geht man mit einem solchen Amoklauf um? Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. Ihr habt Lob, Kritik oder ein Thema, das wir mal aufgreifen sollen? Dann schreibt uns an nahdran@wdr.de Und den Politikum - Meinungspodcast findet ihr unter: http://www.wdr.de/k/Politikum-Podcast-Picker Von Heiko Sander.
20 Minuten
Machtmissbrauch, Reformverweigerung, hierarchische Strukturen und sexualisierte Gewalt - die Liste der Vorwürfe gegen die katholische Kirche ist lang. Immer mehr Menschen fühlen sich nicht mehr mit der Kirche verbunden und treten aus. Die Kirche sei zu weit weg von der Lebensrealität der Menschen. Das haben auch die Entscheidungsträger der katholischen Kirche in Deutschland erkannt und 2019 den Synodalen Weg ausgerufen. WDR-Investigativreporterin Christina Zühlke hat lange Betroffene von sexualisierter Gewalt in der Kirche begleitet. Sie kennt die Hoffnungen, aber auch die Ängste der Beteiligten und der Entscheidungsträger. Steht die katholische Kirche vor einem Kipppunkt? Wie viel Reform ist noch möglich? Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.   Von Zühlke/Schmick.
19 Minuten
Ein Jahr nach Krieg in der Ukraine und ein Jahr “Zeitenwende”. Bundeskanzler Scholz hatte als Reaktion auf den Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine eine neue Zeit ausgerufen. Statt Demilitarisierung und Wandel durch Handel sollte eine einsatzfähige Bundeswehr im Fokus stehen. Dafür wurde ein Sondervermögen in Höhe von 100 Milliarden Euro verabschiedet. Die Probleme bei der Bundeswehr sind seit Jahren bekannt. Fehlende oder mangelhafte Ausrüstung, Personalmangel und komplizierte Bürokratie - diese Schwierigkeiten sollten nach der Zeitenwende gelöst werden. HR-Reporter Jens Borchers zieht nach vielen Besuchen in verschiedenen Bundeswehrstandorten Bilanz. Er teilt seine Einblicke in die Lebensrealität und den Alltag der Soldaten. Wie viel Zeitenwende ist schon zu spüren? Mit welchen Gefühlen blicken die Einsatzkräfte auf die Reformpläne für die Bundeswehr? Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.   https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/bundeswehr-sondervermoegen-113.html Von Bursche/Borchers.
26 Minuten
Seit einem Jahr wird die Ukraine von Russland angegriffen. Der Alltag vor Ort ist seitdem ausgehebelt und die Bedrohung zum Dauerzustand geworden. ARD-Korrespondentin Andrea Beer, die den Überfall vor Ort miterlebt hat, erzählt uns von ihren Begegnungen mit den Menschen in der Ukraine. Und von kleinen Momenten der Normalität im Ausnahmezustand.
20 Minuten
Der Flüchtlingsgipfel verlief für die Kommunen enttäuschend. Sie fühlen sich mit der Aufgabe, Flüchtlinge zu versorgen, im Stich gelassen. Es fehle an allen Ecken. Besonders die Betreuung von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen erfordert viele Ressourcen. Acht Tage über dem offenen Meer. Dann geht der Proviant über Board. Dazu ohne Unterbrechung Wasser aus dem Boot schippen. Was nach einem Albtraum klingt, ist für Millionen Menschen Realität, wenn sie versuchen, bei einer Flucht über das Mittelmeer nach Europa zu kommen. So auch für Diyari Ibrahim. Damals war er gerade mal 16 Jahre alt und ist aus dem Nordirak ohne seine Familie nach Deutschland geflohen. WDR-Reporter Torsten Reschke hat Diyari Ibrahim in Dortmund getroffen und erzählt seine Geschichte. Sie zeigt deutlich, woran es bei der Betreuung von minderjährigen unbegleiteten Flüchtlingen fehlt. Ob Geld alleine hilft und was Diyari heute macht, schildert er Moderatorin Julia Barth. Den ganzen Film von Torsten Reschke gibt es hier zu sehen (ab 23’40): https://www.ardmediathek.de/video/westpol/westpol/wdr/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLWMzZTViYzRmLWJhYmItNDliOC05NTA5LTVmNWVkYjcwZGQ3MQ Noch mehr Infos zum Umgang mit minderjährigen unbegleiteten Flüchtlingen in NRW bekommt ihr hier: https://www1.wdr.de/nachrichten/westfalen-lippe/minderjaehrige-unbegleitet-fluechtlinge-fachkraefte-fehlen-100.html Und den Podcast „Feuer und Flamme“ gibt es hier zu hören: https://www.ardaudiothek.de/sendung/wdr-2-feuer-und-flamme-der-podcast/96496014/ Von Reschke/Barth.
24 Minuten
Die dicht besiedelte Provinz Hatay hat es beim Erdbeben in der Türkei besonders heftig getroffen. WDR-Reporter Jens Eberl hat ein Team der Hilfsorganisation ISAR dorthin begleitet. Im Ort Kırıkhan haben Bergungsexperten, Hundeführerinnen und Ärzte tagelang um das Leben einer verschütteten Frau gekämpft. Nach mehr als 100 Stunden konnten sie sie befreien. Einen Tag später (11.2.) erreicht uns aber eine traurige Nachricht: Die Frau ist im Krankenhaus verstorben. Jens Eberl erzählt in dieser Folge, wie er den Hilfseinsatz und die Stunden vor der Bergung der Frau erlebt. Er erzählt Katrin Schmick außerdem, wie die Lage in der Region ist und was die Menschen in der Katastrophenregion jetzt am dringendsten brauchen. Zu Jens‘ Instagram-Account kommt ihr hier: https://www.instagram.com/eberljens/ Und wenn ihr den Menschen in den Erdbebengebieten helfen wollt, findet ihr alle Informationen unter diesem Link. https://www.tagesschau.de/spendenkonten/spendenkonten-137.html Aktuelle Videos aus der Türkei, unter anderem zu den Hintergründen der Kritik am Krisenmanagement von Präsident Erdogan, bekommt ihr auf Instagram auch bei @tickr.news https://www.instagram.com/reel/CocsmeWjCuA/?igshid=YmMyMTA2M2Y= Und noch unser Podcast-Tipp aus dieser Folge: Im Weltspiegel-Podcast geht es diese Woche um die Ukraine: Knapp ein Jahr Krieg - wie geht es den Menschen vor Ort? Korrespondent Vassili Golod ist an verschiedene Orte gereist und hat mit Menschen gesprochen. Darüber erzählt er im Weltspiegel Podcast eine halbe Stunde lang mit dem Thema: Ukraine- Krieg im Leben. Zum Podcast geht’s hier entlang: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel/61593768/ Von Schmick / Eberl.
20 Minuten
Jeden Samstag gehen Menschen in Israel gerade auf die Straße, um gegen ihre Regierung zu protestieren. Gleichzeitig scheint der Nahostkonflikt weiter zu eskalieren: Vergangene Woche gab es erst einen Einsatz des israelischen Militärs in Jenin im Westjordanland, bei dem zehn Palästinenser getötet wurden. Tags darauf kommt es zu einem palästinensischen Terroranschlag in Jerusalem, bei dem wiederum sieben Menschen getötet wurden. Israels Regierung reagiert darauf schnell, und zwar kündigt sie Antiterrormaßnahmen an. Bettina Meier ist ARD-Korrespondentin in Tel Aviv und bewegt sich zwischen den beiden Fronten. Was sie dabei erlebt, wie sie die Stimmung im Land gerade wahrnimmt und was die aktuelle rechtsreligiöse Regierung für den Nahostkonflikt bedeutet, darüber spricht sie mit Andreas Bursche im Podcast „nah dran“. Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal, ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. Ihr habt Lob, Kritik oder ein Thema, das wir mal aufgreifen sollen? Dann schreibt uns an nahdran@wdr.de. Von Bursche/Vossenberg.
20 Minuten
ARD-Korrespondentin Helga Schmidt beobachtet die europäische Diskussion um die Entscheidung von Bundeskanzler Olaf Scholz, deutsche Panzer des Typs Leopard 2 in die Ukraine zu schicken. Sie stellt fest: Die Deutschen wollen geliebt werden, während es anderen europäischen Ländern eher um die nationalen Interessen geht. Die Angst vor Isolation ist groß, ebenso aber der Wille, eine Eskalation zu vermeiden. Für uns ordnet sie ein, was die Lieferung auch kriegspolitisch bedeuten kann, und wirft einen Blick auf den EU-Gipfel kommende Woche in der Ukraine. Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. Für Fragen, Feedback oder Themenvorschläge schreibt uns gerne an nahdran@wdr.de. Von Helga Schmidt.