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Die gefragte Frau Archiv

167 Episoden
29 Minuten
Fast 40 Prozent der Bevölkerung waren oder sind psychisch krank. Belastend ist das nicht nur für die Betroffenen, sondern vor allem auch für ihre Kinder. Der Verein Jojo hat es sich zum Ziel gesetzt, diese Kinder langfristig gesund zu halten – und ihnen gleichzeitig die kindlichen Erfahrungen zu  bieten, die sie im Familienalltag vielleicht nicht bekommen.

Es sei wichtig, mit den Kindern offen über die Erkrankung zu sprechen, sagt Jojo-Geschäftsführerin Heidemarie Eher zu SN-Redakteurin Katharina Maier  im Podcast: „Viele Eltern wollen ihre Kinder schützen, indem sie ihre Probleme vor den Kindern geheim halten. Das führt aber dazu, dass sich die Kinder selbst ein Szenario ausmalen, das oft viel schlimmer ist als die Realität. Außerdem könnten sie sich selbst die Schuld dafür geben.“  

Eines der Herzstücke von Jojo ist das Patenprogramm. Birgit Wilfinger ist eine solche ehrenamtliche Patin. Einmal pro Woche verbringt sie Zeit mit einem kleinen Buben, dessen Eltern psychisch belastet sind. Im Podcast erzählt sie, was sie antreibt und wie bereichernd die Zeit mit dem Kleinen für sie selbst ist. 
25 Minuten
Die SN waren mit dem Podcast „Die gefragte Frau“ bei der Langen Nacht der Podcasts in Wien. Zu Gast in dieser Spezialfolge sind die beiden Jungunternehmerinnen Victoria Neuhofer und Stephanie Sinko. Mit „Damn Plastic“ betreiben sie mittlerweile vier Läden in Salzburg, Wien, Linz und Slowenien. Ziel des Startups ist es, Konsumentinnen und Konsumenten einen einfachen Weg zu ermöglichen, Plastikmüll im Alltag zu reduzieren. In ihren Geschäften finden sich etwa Kosmetik, Accessoires und Kochzubehör aus plastikfreien Materialien, oder aus recyceltem Plastik: „Plastik ist eigentlich ein Wundermaterial. Wenn man es im Kreislauf belassen würde, wäre es besser für die Ökobilanz als viele andere Materialien“, sagt Victoria Neuhofer im Podcast.  

Bei Nachhaltigkeit gehe es für sie nicht darum, mit dem Finger auf andere zu zeigen, ergänzt Stephanie Sinko: „Wir wollen zeigen, dass Nachhaltigkeit einfach, cool und sexy sein kann, ohne, dass man sein Leben großartig verändern muss.“  

Die zündende Idee für Damn Plastic hatten die beiden Freundinnen nach einer langen Partynacht am Electric Love Festival, wie Neuhofer im Podcast schildert: „In den frühen Morgenstunden habe ich diese Unmengen an Müll gesehen und beschlossen: Ich muss etwas tun. Nicht einmal zwei Monate später haben wir unser erstes Geschäft eröffnet.“ Mittlerweile hätten die beiden unzählige Franchise-Anfragen für ihr Unternehmen, vorwiegend aus den USA und Asien.  

Im Podcast geben Neuhofer und Sinko Einblicke in ihr wildes Startup-Leben. Sie erklären, warum vermeintlich guter Bio-Plastik eigentlich gar nicht recycelt werden kann und warum sie bei der Show „2 Minuten, 2 Millionen“ bewusst kein Investment annehmen wollten. Außerdem äußern sie sich zu den Aktivistinnen und Aktivisten der „Letzten Generation“ und erklären, warum sie sich nicht an der Straße festkleben würden – und auch kein E-Auto fahren möchten.  
25 Minuten
"Am Küchentisch wurde übers Geschäft gesprochen": Tessa Irlbachers Kindheit war geprägt vom Familien-Unternehmen Iko. Klar also, dass sie als Erwachsene auch einsteigt. Eine Vorbildwirkung hatte vor allem ihre Mutter, sagt Irlbacher. "Sie ist eine knallharte Geschäftsfrau." 

Doch als junge Frau in einem Unternehmen, das schon lange besteht, ist es nicht immer einfach,  neue Ideen und Wege voranzutreiben. "Es gibt Mitarbeiter, die hat mein Großvater eingestellt. Da habe ich mir schon Sorgen gemacht, als ich mit 23 Jahren ins Unternehmen eingestiegen bin. Versteht man mich? Versteht man, wo ich hin will?" Denn ohne den Zuspruch der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hätte man als Geschäftsführerin keine Chance. 

Im SN-Podcast erzählt Irlbacher, wie sie mit schwierigen Entscheidungen umgeht, warum sie eigentlich alles können müsste und ob sie genauso "knallhart" wie ihre Mutter ist. 

 
27 Minuten
Nur zwei Prozent aller Werke, die von Orchestern weltweit aufgeführt werden, stammen von Frauen. Das Female Symphonic Orchestra Austria will dem entgegenwirken und holt unbekannte Komponistinnen vor den Vorhang.

Gründerin und Dirigentin des Podcasts ist Silvia Spinnato. Sie erzählt im Podcast ihre Beweggründe: „Es gibt wahnsinnig viele Komponistinnen, die seit der Klassik und Romantik fantastische Werke geschrieben haben – und zwar nicht nur kleine Kammerkonzerte, sondern auch große Opern. Die sind aber unbekannt, keiner kennt sie wirklich“, erzählt Spinnato im  Podcast „Die gefragte Frau“: „Ich habe mich geärgert, dass ich diese Musik zuvor nie gehört hatte.“  

 Heute führt Spinnato als Dirigentin mit dem Female Symphonic Orchestra Austria fast ausschließlich Stücke von Komponistinnen auf. Auch bei der Orchesterbesetzung gibt es eine Frauenquote von 100 Prozent.  

Spinnato kritisiert im Podcast, dass Frauen jahrhundertelang in der Musikgeschichte ignoriert wurden: „Komponistinnen mussten kämpfen, dass ihre Werke gespielt wurden. Nach ihrem Tod hat niemand mehr gekämpft für sie.“  

Auch mit Salzburg als Kulturstadt geht sie im Podcast hart ins Gericht. Sie wünscht sich mehr Offenheit gegenüber unbekannteren Programmen, wie sie ihr Orchester aufführt: „Die einzigen Veranstalter, die uns gezielt zu sich gerufen haben, waren außerhalb von Salzburg.“

Im Podcast verrät die gebürtige Italienerin außerdem, warum sie Dirigentin geworden ist, ob Frauen anders komponieren als Männer, und was sie von Frauenquoten in Orchestern hält. 

 

 
30 Minuten
Brauchtum und Traditionen sind in Elisabeth Radauers Leben fest verankert. Nicht nur beruflich, auch privat. In der Weihnachtszeit spielen sie für die Salzburgerin eine besonders große Rolle. Als Mitglied des Salzburger VolksLiedWerkes ist sie nicht nur Mit-Organisatorin von Veranstaltungen wie dem Offenen Singen, sondern auch oft selbst Teil davon. Im Podcast erzählt sie, warum wir Brauchtum noch immer - oder jetzt erst recht - brauchen, wie Traditionen entstehen und wie wir sie selbst verändern können.
38 Minuten
Mit 25 Millionen Euro kündigte Bundeskanzler Nehammer im vergangenen Jahr das "größte Gewaltschutzpaket der Geschichte Österreichs" an. Was hat sich seitdem getan? Frauenhaus-Leiterin Gabriele Rechberger kritisiert im Podcast: "Von dem Geld haben wir bis jetzt nur in der Zeitung gelesen, gesehen haben wir davon nichts." Sie beklagt, dass Gewaltschutz in Österreich ein Wien-lastiges Thema sei: "Die Dinge werden von einigen wenigen über die Köpfe der Einrichtungen hinweg entschieden." 

Im Jahr 2022 gab es bis Ende Oktober bereits 28 mutmaßliche Femizide, also ungefähr genau so viele wie im Vorjahr. Sind die neuen Gewaltschutzmaßnahmen also umsonst? Rechberger gibt im Podcast einen Überblick über aktuelle Projekte und Maßnahmen. Außerdem äußert sie sich zum Gewaltproblem bei Asylbewerbern und Migranten - und plädiert dafür, das Thema offener anzusprechen. 

In den kommenden Wochen könne es zu einem Anstieg der Gewalt kommen, warnt Rechberger: Der Fachkräftemangel und die schwierige wirtschaftliche Situation könnten das Gewaltproblem in Familien verschärfen. Und auch die Fußball-WM ist ein potenzieller Aggressionsherd, wie sie im Podcast erläutert. 

Podcaststaffel zu Gewalt gegen Frauen

In einer Spezial-Staffel des SN-Podcasts „Die gefragte Frau“ behandelten die SN im November 2021 die Ursachen, Folgen und Hintergründe von Gewalt gegen Frauen. In den acht Episoden sprachen sie unter anderem mit Frauen, die Opfer von Gewalt wurden, mit einer Richterin, die Frauenmorde verhandelt und mit einem Psychiater, der einen Einblick in den Kopf eines Täters gibt. Alle Folgen gibt es hier zum Nachhören: https://www.sn.at/podcasts/gewalt-gegen-frauen/

Die Gefragte Frau: Der Podcast

Mehr als 280.000 Frauen leben im Bundesland Salzburg. Sie alle haben eine Geschichte zu erzählen. In diesem Podcast holen die „Salzburger Nachrichten“ einige von ihnen vor den Vorhang. Katharina Maier und Stephanie Rausch sprechen mit Frauen, die eine spannende Lebensgeschichte haben, ungewöhnliche Berufe ausüben oder einen anderen Blick auf die Dinge werfen. Es geht um große Erfolge, kleine Hürden und den ganz normalen Alltag.

Alle Podcasts der "Salzburger Nachrichten" findet ihr unter www.sn.at/podcast
38 Minuten
Johanna Hiemer ist erfolgreiche Profisportlerin im Skimo-Nationalteam, Rechtswissenschafts-Absolventin und hat mit 18 Jahren ihren ersten Ironman-Triathlon gemacht. In erster Linie ist sie aber eines: Mutter. Und genau das wird ihrer Meinung nach in der Sportwelt zu wenig beachtet. Im Podcast erzählt sie von ihren persönlichen Hürden, dem Alltag mit zwei Kindern und 15 Stunden Training pro Woche und einer Welle, die sie ausgelöst hat, ohne es zu wollen. 

Die Gefragte Frau: Der Podcast

Mehr als 280.000 Frauen leben im Bundesland Salzburg. Sie alle haben eine Geschichte zu erzählen. In diesem Podcast holen die „Salzburger Nachrichten“ einige von ihnen vor den Vorhang. Katharina Maier und Stephanie Rausch sprechen mit Frauen, die eine spannende Lebensgeschichte haben, ungewöhnliche Berufe ausüben oder einen anderen Blick auf die Dinge werfen. Es geht um große Erfolge, kleine Hürden und den ganz normalen Alltag.

Alle Podcasts der "Salzburger Nachrichten" findet ihr unter www.sn.at/podcast
37 Minuten
Jessica Teusl ist dreifache Europameisterin und seit Juli Weltmeisterin im Pokern. Im Podcast spricht sie über Erfolge und Niederlagen und gibt Tipps, wie das Pokerface auch im Alltag gelingt. Wenn die 32-Jährige gerade nicht für Pokerturniere in Las Vegas oder den Bahamas unterwegs ist, pendelt sie zwischen Wiener Neustadt und Salzburg, wo ihr Freund Stefan Lehner lebt. Auch er ist professioneller Pokerspieler - was den Alltag des Pärchens durchaus interessant macht, sagt Teusl im Podcast: "Wir spielen oft darum, wer die Küche putzt, oder einkaufen gehen muss. Meistens gewinne ich." Doch spielen Frauen anders Poker als Männer? Auch das verrät Teusl im Podcast. So viel sei verraten: Lieber misst sie sich eigentlich mit Männern. 

Die Gefragte Frau: Der Podcast

Mehr als 280.000 Frauen leben im Bundesland Salzburg. Sie alle haben eine Geschichte zu erzählen. In diesem Podcast holen die „Salzburger Nachrichten“ einige von ihnen vor den Vorhang. Katharina Maier und Stephanie Rausch sprechen mit Frauen, die eine spannende Lebensgeschichte haben, ungewöhnliche Berufe ausüben oder einen anderen Blick auf die Dinge werfen. Es geht um große Erfolge, kleine Hürden und den ganz normalen Alltag.

Alle Podcasts der "Salzburger Nachrichten" findet ihr unter www.sn.at/podcast
34 Minuten
Als sie mit 19 Jahren ein Lied von John Lennon  hört, setzt bei Sophie die erste Psychose ein. Es folgenden Jahre bestimmt von unkontrollierbaren Gefühlen, Therapiesitzungen und harter Kleinarbeit. Im Laufe ihrer Psychotherapie macht Sophie Erfahrungen in der geschlossenen Psychiatrie und bemerkt, wie stigmatisiert Menschen mit Psychosen und Schizophrenie in unserer Gesellschaft sind. Im Podcast tritt sie Vorurteilen entgegen und klärt gleichzeitig auf: "So ist es, eine Psychose zu erleben." 

Die gefragte Frau: Der Podcast

Mehr als 280.000 Frauen leben im Bundesland Salzburg. Sie alle haben eine Geschichte zu erzählen. In diesem Podcast holen die „Salzburger Nachrichten“ einige von ihnen vor den Vorhang. Katharina Maier und Stephanie Rausch sprechen mit Frauen, die eine spannende Lebensgeschichte haben, ungewöhnliche Berufe ausüben oder einen anderen Blick auf die Dinge werfen. Es geht um große Erfolge, kleine Hürden und den ganz normalen Alltag.

Alle Podcasts der "Salzburger Nachrichten" gibt es unter www.sn.at/podcast
59 Sekunden
Mehr als 280.000 Frauen leben im Bundesland Salzburg. Sie alle haben eine Geschichte zu erzählen. In diesem Podcast holen die „Salzburger Nachrichten“ einige von ihnen vor den Vorhang. Stephanie Rausch und Katharina Maier sprechen mit Frauen, die eine spannende Lebensgeschichte haben, ungewöhnliche Berufe ausüben oder einen anderen Blick auf die Dinge werfen. Es geht um große Erfolge, kleine Hürden und den ganz normalen Alltag.
25 Minuten
„Frauen können nicht miteinander arbeiten – da gibt’s nur Neid und Konkurrenz.“ Dieses Klischee kann Sarah Baumgartner nicht nachvollziehen: „Ich bin in einem Frauenhaushalt groß geworden. Es hat immer alles geklappt.“, sagt die 27-Jährige im SN-Podcast „Die gefragte Frau“. Ihr Leben lang sei sie von Frauen unterstützt und gefördert worden – nicht zuletzt deshalb will sie mit ihrem Netzwerk „Alpha Löwin“ ambitionierte Frauen aus Salzburg in einen Austausch miteinander bringen. Im Podcast erklärt sie das Konzept der Alpha Löwinnen – und spricht über die Zukunft ihres Projekts, für das ihr nicht nur ein Standort in Hamburg, sondern auch ein eigenes Klubhaus in Salzburg vorschwebt.  

Wie wertvoll ein gutes Netzwerk für Frauen in der Arbeitswelt sein kann, weiß Baumgartner aus eigener Erfahrung. Mit 21 Jahren gründete sie bereits ihre eigene Social-Media-Agentur, seitdem ist sie als Influencerin erfolgreich. Immer wieder wurde die junge Salzburgerin im Laufe ihrer Karriere unterschätzt: „Manche Leute sehen mich online und haben das Bild einer arroganten Blondine im Kopf.“ Dabei versuchte Baumgartner stets, ihre Reichweite in den sozialen Medien für gute Zwecke zu nutzen und kritisierte die Influencer-Szene teils scharf: „Jeder, der in der Öffentlichkeit steht, hat soziale Verantwortung. Viele nehmen das jedoch nicht wahr. Wir müssen  zum Nachdenken anregen, nicht nur zum Konsum.“  

Die gefragte Frau: Der Podcast

Mehr als 280.000 Frauen leben im Bundesland Salzburg. Sie alle haben eine Geschichte zu erzählen. In diesem Podcast holen die „Salzburger Nachrichten“ einige von ihnen vor den Vorhang. Katharina Maier und Stephanie Rausch sprechen mit Frauen, die eine spannende Lebensgeschichte haben, ungewöhnliche Berufe ausüben oder einen anderen Blick auf die Dinge werfen. Es geht um große Erfolge, kleine Hürden und den ganz normalen Alltag.

Alle Podcasts der "Salzburger Nachrichten" gibt es unter www.sn.at/podcast
29 Minuten
Wer bin ich, außer Mutter? In den Wechseljahren stellen sich Frauen Lebensfragen.

Die Wechseljahre sind für viele Frauen nicht nur eine Phase der körperlichen Umstellung, sondern auch der emotionalen Neuorientierung. Die Salzburger Gerontologin Sonja Schiff ist Expertin fürs Älterwerden. Sie hat jahrzehntelange Erfahrung in der Altenpflege und arbeitete unter anderem als Wechseljahrberaterin. In der letzten Folge der SN-Podcaststaffel zur Frauengesundheit gibt sie Tipps für Frauen und erklärt, warum wir Alter generell neu denken müssen.

In einer Spezial-Staffel der "Gefragten Frau" behandeln die "Salzburger Nachrichten" das Thema Frauengesundheit aus verschiedensten Blickwinkeln. Neben der mentalen Gesundheit erfahren die Zuhörerinnen und Zuhörer in sechs Folgen unter anderem, welche Rolle die Hormone im weiblichen Körper spielen, welche Mythen es rund um die Schwangerschaft gibt und wie weit die Wissenschaft im Bereich der Brustvorsorge ist.

Alle Podcasts der "Salzburger Nachrichten" findet ihr unter www.sn.at/podcast
26 Minuten
Brüste sind Symbol weiblicher Stärke und Lust. Jedoch kann auch eine lebensbedrohliche Erkrankung lauern. Im öffentlichen Bewusstsein kommen Brüste von Frauen häufig als Lustobjekte der Männer vor oder als Zeichen für Mütterlichkeit. Nicht zuletzt sind sie auch ein Organ, in dem eine lebensbedrohliche Erkrankung lauern kann. Brustkrebs zählt zu den häufigsten bösartigen Erkrankungen von Frauen. Eine Gynäkologin erklärt in dieser Podcastfolge, was man in der Brustkrebsvorsorge beachten sollten, wie wir unsere Brustgesundheit stärken können und zu einem gesunden Umgang mit unseren Brüsten und unserem Körper kommen.
58 Minuten
Woher kommt der Hass auf unseren Körper und der Kampf gegen ihn? Eine Spurensuche. Susi will gefallen. Um das zu erreichen, macht sie zuerst exzessiv Sport und beginnt dann, weniger zu essen. In dieser Podcastfolge erzählt sie ihre Geschichte. Außerdem sprechen wir mit einer Psychotherapeutin und einer Psychiaterin der Kinder- und Jugendpsychiatrie in Salzburg über das Körperbild und welchen Anteil die Gesellschaft daran hat. 
48 Minuten
Das Netz wimmelt vor Gruselgeschichten rund ums Kinderkriegen. Eine Hebamme klärt auf.

Lässt sich das Geschlecht wirklich vom Bauch ablesen? Und schaden Schwangere dem Kind, wenn sie heiße Bäder nehmen? Das Internet wimmelt vor Falschinformationen rund ums Kinderkriegen. Hebamme Ivonne Teufl klärt im Podcast auf.

In der dritten Folge der Podcast-Staffel zur Frauengesundheit dreht sich alles um die Schwangerschaft. Die Salzburger Hebamme Ivonne Teufl erzählt, worauf es in ihrem Beruf ankommt. Sie gibt Tipps für mehr Gelassenheit während der Schwangerschaft, spricht jedoch auch über Geburtstraumata und Gewalt im Kreißsaal. Außerdem klärt sie fünf Mythen auf, die sich bis heute hartnäckig halten. Auf Instagram findet ihr Ivonne Teufl unter @fitnesshebammeivonne.

Immer mehr Schwangere holen sich auch eine Doula an ihre Seite. Im Podcast spricht die Salzburger Doula Lisa Theresa Mishael über ihre Berufung und erklärt, warum sie sich nicht als Ersatz, sondern als Ergänzung zu Hebammen sieht.

In vergangenen Folgen der "Gefragten Frau" haben wir auch das Thema Abtreibung ausführlich behandelt. Die Folgen findet ihr unter www.sn.at/92509279

In einer Spezial-Staffel der "Gefragten Frau" behandeln die "Salzburger Nachrichten" das Thema Frauengesundheit aus verschiedensten Blickwinkeln. Neben der mentalen Gesundheit erfahren die Zuhörerinnen und Zuhörer in sechs Folgen unter anderem, welche Rolle die Hormone im weiblichen Körper spielen, welche Mythen es rund um die Schwangerschaft gibt und wie weit die Wissenschaft im Bereich der Brustvorsorge ist.

Alle Podcasts der "Salzburger Nachrichten" findet ihr unter www.sn.at/podcast