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Die gefragte Frau Archiv

167 Episoden
51 Minuten
Eine Psychotherapeutin mit Kindheitstrauma, ein spielsüchtiger Hund, eine vermisste Patientin und reichlich Humor: In „Der kleine Tod“ bringt Emily Schmeller psychische Gesundheit und weibliche Sexualität ungefiltert auf die Bühne.

Statt auf Rollenangebote zu warten, schreibt und produziert die in Salzburg aufgewachsene Künstlerin ihre Stoffe einfach selbst. Im Podcast „Die gefragte Frau“ spricht sie über den Weg von der Serie zum Solotheaterstück, den Mut zur Eigenregie und warum Humor genau da hilft, wo es eigentlich wehtut.
35 Minuten
Zwischen Hanteln, Waage und Höchstleistungen: Sophie-Marie aus Salzburg spricht in einer neuen Folge „Die gefragte Frau“ über ihren Weg vom Fitnessstudio zur Bikini-Bühne, was sie am Bodybuilding fasziniert, was die Wettkampfvorbereitung den Atheltinnen und Athleten abverlangt und weshalb die Aufklärung über gesundheitliche Risiken in der Branche so wichtig ist.
42 Minuten
Die Salzburgerin Lea Andexlinger steht nicht nur auf der Bühne, sondern auch vor und hinter der Kamera. In einer neuen Folge des SN-Podcasts „Die gefragte Frau“ spricht sie über ihre Leidenschaft - und erklärt, warum es ihr wichtig ist, künstlerisch auch jene Themen aufzugreifen, die sonst oft verschwiegen werden.
33 Minuten
Während viele Vereine um Mitglieder kämpfen, verzeichnet die Landjugend in Österreich seit mehreren Jahren einen stetigen Zulauf. Mit 8500 Mitgliedern handelt es sich in Salzburg um die größte Jugendorganisation. In einer neuen Folge “Die gefragte Frau” erzählt die neue Geschäftsführerin der Salzburger Landjugend, Theresa König, warum modern und heimatverbunden kein Widerspruch mehr ist, was die Landjugend für viele attraktiv macht, welche Rolle das Gemeinschaftsgefühl spielt und was jungen Menschen im ländlichen Raum oftmals fehlt. Jetzt anhören!
47 Minuten
Von Bayern über Salzburg auf die großen Konzertbühnen – Vivi Vassileva beherrscht mehr als 600 Schlaginstrumente und zählt mit 31 Jahren zu den weltbesten Schlagwerkerinnen. In einer neuen Podcastfolge erzählt die Musikerin, wie sie ihre Studienzeit bei Martin Grubinger in Salzburg geprägt hat, wie hoch der Preis für eine internationale Karriere ist, warum man als Percussionistin quasi Extremsport betreibt und weshalb sich Frauen in dieser Branche stärker beweisen müssen.
36 Minuten
In ungezwungenem Umfeld neue Menschen kennenlernen - und diese Erfahrung für möglichst viele Menschen möglich machen. Was mit einer losen Idee begann, wurde für Stephanie Rettenegger schnell zum Erfolg. Die 27-Jährige betreibt die Plattform „Befriend“. Die hält was sie verspricht: Bei gemeinsamen Unternehmungen sollen aus Fremden Freunde werden. Warum das im Erwachsenenalter oft schwieriger wird, wie ein klassisches Treffen abläuft und welche Funktionen die neue Befriend-App bietet, darüber spricht Gründerin Stephanie Rettenegger in einer neuen Folge des SN-Podcasts „Die Gefragte Frau“. 
37 Minuten
Mit 42 Jahren hat Sabine Hofer das Laufen für sich entdeckt und eine erfolgreiche Karriere im Langstreckenlauf gestartet. In einer neuen Folge „Die gefragte Frau“ erzählt die Salzburger Athletin, warum sie mit 64 Jahren noch lange nicht ans Aufhören denkt, wie es ihr nach 100-Kilometer-Läufen gegangen ist, wie oft in der Woche sie jetzt noch den Gaisberg hinaufläuft und teilt ihre Tipps rund um den Laufsport.
30 Minuten
Christine Fankhauser betreibt gemeinsam mit ihrem Mann eine Landwirtschaft in Taxenbach. Im Podcast „Die gefragte Frau“ sprechen wir darüber, wie vielseitig und sinnstiftend die landwirtschaftlicher Arbeit für sie ist, auf was ein Biobetrieb besonders achtet, welche Herausforderungen sie am Hof aktuell besonders beschäftigen und wie sie die Rolle der Frau in der Landwirtschaft sieht. Jetzt die neue Folge anhören!
38 Minuten
Während andere Kinder mit Puppen spielten, gründete Victoria Neuhofer schon in Kindheitstagen ihre ersten Spiel-Start-Ups. Dass sie einmal Unternehmerin werden wollte, das sei für sie schon von Klein auf klar gewesen, erzählt  die "Damn Plastic"-Gründerin in einer neuen Folge des SN-Podcasts „Die gefragte Frau“. Welche Rolle Dynamiken bei einer gemeinsamen Firmengründung spielen, was Neuhofer über Anlagemöglichkeiten und Finanzbildung denkt, was es mit ihrem „Zaubermehl“ auf sich hat und wie sie mit Kritik an ihrem Lebensstil umgeht, hört ihr in dieser Folge.
42 Minuten
Die Salzburger Influencerin Nina Radman ist im Zwiespalt: „Einerseits mag ich Social Media sehr, andererseits finde ich, dass wir es viel weniger und bewusster nutzen sollten“. Im SN-Podcast erzählt sie, warum sie selbst die Notbremse gezogen hat und was sie daraus gelernt hat. Sie verrät, wie hoch ihre tägliche Bildschirmzeit ist, was sie vom Social-Media-Verbot für Jugendliche hält. 

https://www.instagram.com/nina.radman/
22 Minuten
Feiern wie früher – nur früher: Das ist das Motto der Veranstaltungsreihe „Mama geht tanzen“. Denn für die Tanzfläche ist man nie zu alt, ist Organisatorin Lisa Barth überzeugt. In einer neuen Folge des SN-Podcasts „Die gefragte Frau“ spricht sie über die Veranstaltungsreihe und über die Bedeutung spezieller Events für Frauen im Allgemeinen und Mütter im Speziellen.
40 Minuten
Die Lage am österreichischen Arbeitsmarkt ist durchaus angespannt – Anfang Februar wurde Julia Kröll zur neuen AMS-Chefin in Salzburg ernannt. Die Expertin erklärt in einer neuen Folge „Die gefragte Frau“, warum der Salzburger Arbeitsmarkt besonders dynamisch ist, welche Personengruppen häufiger arbeitslos sind, wie es Betroffenen geht, wenn sie über lange Zeit hinweg keine Stelle finden und welche Initiativen geplant sind, um vor allem Frauen und ältere Personen vor Langzeitarbeitslosigkeit zu bewahren.
36 Minuten
Obdachlose Personen kämpfen das ganze Jahr über mit prekären Lebensbedingungen. Im Winter kommen zusätzliche Risiken hinzu. Die Sozialarbeiterin Kristina Widerin und die Streetworkerin Teresa Mayr erzählen in einer neuen Folge von „Die gefragte Frau“, wie es obdach- und wohnungslosen Menschen in Salzburg ergeht, in welchen Bereichen es beim Hilfsangebot mangelt, wieso manche Betroffene keine Notunterkunft aufsuchen möchten und warum das Kältetelefon so wichtig ist.
29 Minuten
Mit Keksen hat Ines Aufmesser ein Problem. Also nicht mit dem Gebäck an sich, sondern mit der Frage: „Wie viele Kekse hast du schon gebacken?“ Aufmesser ist psychosoziale Beraterin und hat sich auf die Themen Familie und Partnerschaft spezialisiert. Gerade die Weihnachtszeit sei für Eltern eine enorme Herausforderung, erzählt sie im SN-Podcast „Die gefragte Frau“. Die Frage nach den Keksen sei ein Paradebeispiel für den hohen Erwartungsdruck, mit dem vor allem Frauen zu kämpfen hätten: „Weihnachtszeit ist Erwartungszeit. Wir verknüpfen so viele schöne Dinge mit Weihnachten aus unserer eigenen Kindheit, aber als Eltern sind wir plötzlich die Organisatoren von Weihnachten und möchten, dass möglichst alles schön und ohne Konflikte sein soll.“

Eltern-Burnout: Zehn Prozent sind betroffen

Doch gerade wenn die Erwartungen hoch sind, steige auch die Gefahr für Konflikte, weiß Aufmesser. Im Podcast gibt sie Tipps, wie man die Familienfeier möglichst reibungslos „übersteht“ und führt sogar durch eine kurze Achtsamkeitsübung, die man einsetzen kann, wenn der Druck zu groß wird.

Aufmesser hat selbst ein sogenanntes Eltern-Burnout durchlebt. Etwa zehn Prozent der Eltern sind von dieser Art des Burnouts betroffen. Im Podcast erzählt die dreifache Mutter, wie es dazu kam und wie sie ihr Leben seither umgekrempelt hat.
48 Minuten
Irgendwann einmal ein eigenes kleines Café eröffnen - was wohl für viele ein lang gehegter Traum sein dürfte, haben sich zwei junge Frauen im Salzburger Kaiviertel bereits ermöglicht. Anastasia Beketova und Marina Reifenstein betreiben das Ma Makers. Ein gemütliches Nachbarschaftscafé inklusive hausgemachtem Gebäck, saisonal angepasstem Frühstücksangebot und Specilaty Coffee. In einer neuen Folge des SN-Podcasts „Die gefragte Frau“ geben die beiden jungen Frauen Einblick in den Gründungsprozess. Und sie erzählen, warum sie sich so früh dafür entschieden haben, sich selbstständig zu machen, warum das manchmal gar nicht so einfach ist aber sich trotzdem lohnt - einen kleinen Ausblick in die Zukunft des Ma Makers inklusive.