Die gefragte Frau Archiv
167 Episoden
38 Minuten
Der Karriereweg von Jessica Lackner hat viele Facetten. Schon sehr jung war sie Chefin von mehreren Gastronomiebetrieben. Heute hilft sie als Business-Coach anderen dabei, ihr berufliches „Warum“ zu finden. Im Podcast gibt sie Einblick in ihren Werdegang und erklärt, welche Rolle Social Media dabei gespielt haben.
Denn Lackner weiß: Soziale Medien spielen bei der Jobsuche mittlerweile eine zentrale Rolle – und auch Arbeitgeber sind zunehmend auf den diversen Plattformen unterwegs, um neues Personal zu finden. Deshalb zahlt es sich bereits für Einsteiger am Arbeitsmarkt aus, sich mit dem bewussten Einsatz von Social Media zu beschäftigen.
Wie kann ich mich präsentieren, um potenzielle Arbeitgeber anzusprechen? Was sind absolute No-Gos? Und finden mich Unternehmen auch auf TikTok? Diese und weitere Fragen hat Jessica Lackner im Podcast mit SN-Newsdesk-Chefin Katharina Seyfried beantwortet. Der Podcast wurde live auf der Bühne der Berufsinformationsmesse Salzburg (BIM) am 23. November aufgenommen.
Link zur Lovely-Books-Abstimmung von Jessica Lackners Buch: https://www.lovelybooks.de/community-award/phase2/20989685670/22325253260/
Denn Lackner weiß: Soziale Medien spielen bei der Jobsuche mittlerweile eine zentrale Rolle – und auch Arbeitgeber sind zunehmend auf den diversen Plattformen unterwegs, um neues Personal zu finden. Deshalb zahlt es sich bereits für Einsteiger am Arbeitsmarkt aus, sich mit dem bewussten Einsatz von Social Media zu beschäftigen.
Wie kann ich mich präsentieren, um potenzielle Arbeitgeber anzusprechen? Was sind absolute No-Gos? Und finden mich Unternehmen auch auf TikTok? Diese und weitere Fragen hat Jessica Lackner im Podcast mit SN-Newsdesk-Chefin Katharina Seyfried beantwortet. Der Podcast wurde live auf der Bühne der Berufsinformationsmesse Salzburg (BIM) am 23. November aufgenommen.
Link zur Lovely-Books-Abstimmung von Jessica Lackners Buch: https://www.lovelybooks.de/community-award/phase2/20989685670/22325253260/
48 Minuten
Mit 18 Jahren hatte Christina Pesendorfer einen Freizeitunfall , der eine Querschnittslähmung zur Folge hatte. 2015 hat die junge Frau Rollstuhltennis für sich entdeckt und ist mittlerweile die Beste in Österreich sowie die Nummer 30 der Welt. Ihr nächstes Ziel? Die Paralympics 2028. In einer neuen Folge von „Die gefragte Frau“ sprechen wir über ihren Trainingsalltag, wie sie sich auf dem Tennisplatz fühlt, warum sie gegen Athletinnen spielen muss, die im Alltag gar keinen Rollstuhl benötigen und worüber sie sich als Rollstuhlfahrerin immer wieder ärgern muss.
48 Minuten
Sie schenkt Menschen in schweren Stunden nicht nur Worte, sondern auch Raum für Gefühle, für Erinnerungen und für Hoffnung. In einer neuen Folge von „Die gefragte Frau“ spreche ich mit der Trauerrednerin und Trauerbegleiterin Caroline Stiegel über ihren Beruf, wie sie die Verbindung zur verstorbenen Person herstellt, welche Dinge Trauernde umsetzen können und über den Umgang mit Trauer in unserer Gesellschaft.
40 Minuten
Gerti Mayer hat schon ihr kleines Kind zu Demonstrationen mitgenommen. Seit ihrer Pension engagiert sie sich für Demokratie und Gleichberechtigung beim Verein „Omas gegen rechts“. In einer neuen Folge von „Die gefragte Frau“ sprechen wir über ihren Ansporn, sich politisch zu beteiligen, warum zivilgesellschaftliches Engagement so wichtig ist und warum man nie den Mut verlieren darf.
35 Minuten
Frauen bleiben im MINT-Bereich die Minderheit. Rollenklischees halten sich hartnäckig, die männerdominierte Branche wirkt auf viele abweisend, Frauen wird viel abverlangt. Carmen Wageneder-Schmid leitet die MINT-Koordinationsstelle, die bei der Innovation Salzburg eingegliedert ist. Auch ihr Weg in die Branche war kein direkter. Wie Rollenbilder sich schon in der Kindheit auf das spätere Berufsleben auswirken können, welche Möglichkeit verbindliche Quoten bieten - und warum die Geschichte der IT ursprünglich eine weibliche war, hört ihr in einer neuen Folge der "Gefragten Frau"!
28 Minuten
Jeder fünfte Österreicher empfindet öffentliches Stillen als unhygienisch oder unappetitlich. Das ergab vor kurzem eine repräsentative Onlinebefragung. Warum es immer noch so viele Menschen aufregt, wenn Mütter ihrem Kind in der Öffentlichkeit die Brust geben, wird in dieser Folge des SN-Podcasts „Die gefragte Frau“ besprochen. Die Salzburger Stillberaterin Sabine Gabath gibt spannende Einblicke in die Geschichte des Stillens in Österreich. Denn während das Stillen in anderen Kulturen seit Jahrtausenden das natürlichste der Welt ist, galt es in Österreich immer wieder als verpönt. Vor allem zur Zeit des Nationalsozialismus übertrugen sich Hitlers strikte Vorstellungen von Erziehung auch auf das Stillen. Die Brust durfte rein der Nahrungsaufnahme dienen, jegliche Bindungsmaßnahmen zwischen Mutter und Kind wurden abgelehnt. „Das schlägt sich bis heute bei vielen durch“, erzählt Gabath im Podcast.
Noch heute gebe es von älteren Frauen großen Druck auf stillende Frauen. Man solle doch möglichst früh abstillen, das Kind nur nicht zu sehr verwöhnen: „Sie meinen das nur gut, sie wollen uns retten“, sagt Gabath. „Aber wir brauchen niemanden, der uns rettet. Wir brauchen jemanden, der uns die Wäsche aufhängt, oder ein Gulasch kocht.“
Dass viele Österreicherinnen und Österreicher öffentliches Stillen immer noch als abstoßend empfinden, kritisiert die vierfache Mutter scharf: „Ich will nicht am Klo stillen, oder im Stiegenhaus, nur damit die das akzeptieren. Der Gesellschaft tut es gut, wenn Mütter überall stillen.“
Noch heute gebe es von älteren Frauen großen Druck auf stillende Frauen. Man solle doch möglichst früh abstillen, das Kind nur nicht zu sehr verwöhnen: „Sie meinen das nur gut, sie wollen uns retten“, sagt Gabath. „Aber wir brauchen niemanden, der uns rettet. Wir brauchen jemanden, der uns die Wäsche aufhängt, oder ein Gulasch kocht.“
Dass viele Österreicherinnen und Österreicher öffentliches Stillen immer noch als abstoßend empfinden, kritisiert die vierfache Mutter scharf: „Ich will nicht am Klo stillen, oder im Stiegenhaus, nur damit die das akzeptieren. Der Gesellschaft tut es gut, wenn Mütter überall stillen.“
32 Minuten
Wer zu anderen Menschen nicht Nein sagen kann, zahlt einen hohen Preis. Eine Salzburger Psychologin beschäftigt sich mit dem Phänomen „People Pleasing“ und erklärt im Podcast, wieso es gesünder ist, auch mal anzuecken.
Wer nicht trinkt, muss sich häufig rechtfertigen: Wie unsere Gesellschaft Alkoholkonsum normalisiert
29 Minuten
15 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher trinken in gesundheitsschädlichem Ausmaß. Damit zählt Österreich in Sachen Alkohol nach wie vor als Hochkonsumland - was laut Suchtexpertin Denise Mühlbacher durch sozialen Druck nur noch mehr verstärkt wird. "Trinken ist ein soziales Schmiermittel", erklärt Mühlbacher, die therapeutische Leiterin der Suchthilfe Salzburg, in einer neuen Folge des SN-Podcasts "Die Gefragte Frau". Welche Gefahren die soziale Droge birgt - und wie man Menschen, die unter einem erhöhten Konsum leiden am besten helfen kann.
35 Minuten
Stefanie Brucker leitet die Sozialberatung der Caritas Salzburg und das Tageszentrum Haus Elisabeth. In einer neuen Folge des SN-Podcasts „Die gefragte Frau“ erzählt sie, wie schnell Menschen in die Armut rutschen können, warum wir Obdachlose stärker wahrnehmen müssen sowie von den Herausforderungen, aber auch den Erfolgsmomenten ihrer Arbeit.
28 Minuten
Anna Pertl hat Lipödem. Krankhaftes Fett sammelt sich vermehrt an ihren Beinen und Oberarmen. Es macht im Alltag vieles schwerer und tut weh. Im Podcast erzählt sie davon, wie sie überall nur noch Beine sieht, wie sie Sport macht und warum eine Fettabsaugung die Schmerzen zwar lindert, aber eine Seele nicht heilt.
50 Minuten
Die Wechseljahre sind noch immer ein riesiges Tabuthema. Nur die wenigsten Frauen sprechen über diese herausfordernde Zeit, in der sich sowohl körperlich als auch psychisch so vieles verändert. Die Psychotherapeutin und Coachin Martina Eberhart hat einen Fokus ihrer Praxis auf die Wechseljahre gelegt und zeigt Frauen, wie sie gut durch diese Zeit kommen und wie sie nach der Menopause neu durchstarten können.
22 Minuten
Eva Bamberger ist Physiotherapeutin und hat sich auf den Beckenboden spezialisiert - ein Muskel, der trotz seiner wichtigen Funktionen zu wenig Beachtung bekomme, wie sie sagt. Dabei ließen sich viele Probleme, die vor allem Frauen in fortschreitenden Alter haben, ganz einfach vermeiden. Wie, das erzählt sie in dieser Podcast-Folge der "Gefragten Frau".
40 Minuten
Lorena Andessner wurde im Alter von 27 Jahren mit ADHS diagnostiziert. Die Symptome der neuronalen Störung haben sich bei ihr schon in ihrer Kindheit bemerkbar gemacht, aber der Weg zur Diagnose war ein langer. In einer neuen Folge von „Die gefragte Frau“ sprechen wir darüber, wie Lorena mit ADHS lebt, warum die Diagnose eine Erleichterung war, weshalb die Krankheit bei Frauen häufiger übersehen wird und warum soziale Medien Betroffenen helfen können.
31 Minuten
In einer neuen Folge von „Die gefragte Frau“ unter dem Schwerpunkt Frauengesundheit erklärt Christina Granitz, Oberärztin für Kardiologie und Intensivmedizin am Uniklinikum Salzburg, wie sich Herz-Krankheiten und ihre Symptome bei Frauen und Männern unterscheiden, welche spezifischen Risiken für Frauen bestehen und warum sie seltener den Notruf wählen.
42 Minuten
Diese Podcast-Folge entstand im Rahmen des ersten SN-Frauentags, einer Veranstaltung von Frauen für Frauen. Redakteurin Stephanie Wagner spricht mit der Gynäkologin Maria Trattner und Petra Gruber, Marketing-Chefin bei DM über Sexualität und wie sie in unserer Gesellschaft gelebt wird. Die Podcast-Folge läutet gleichzeitig auch die zweite Auflage des Frauengesundheits-Schwerpunktes ein.