Das VCA Hanf Gespräch Archiv
95 Episoden
28 Minuten
In dieser Folge unterhalte ich mich mit Kaeli Zimmermann über Cannabis-Studien, die viel zitierte Evidenzlücke. Außerdem sprechen wir über die Änderung des MedCanG und den Entourage-Effekt. Lösen Terpene vielleicht zusätzlich einen Placebo-Effekt aus? Auch darüber sprechen wir. Diesmal ist der Podcast in "Wort und Bild"!
Wie immer zu sehen und zu hören auf Spotify, Apple Podcasts, YouTube und natürlich auf der Website des VCA.
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36 Minuten
Heute spreche ich mit Frau Prof. Anke Stallwitz. Sie ist Professorin für Sozialpsychologie an der Evangelischen Hochschule Freiburg. Als Drogenforscherin hat sie sich international einen Namen als Spezialistin für Drogenszenen erarbeitet. Im Juni 2024 hat sie in Montreal auf der Konferenz der International Society for the Study of Drug Policy über die Erfahrungen verschiedener Länder im Umgang mit Cannabis und die möglichen Learnings für Deutschland gesprochen. Sehr wichtig sind ihr die Aufklärung und die Suchtprävention von Jugendlichen. Sie hat im August dieses Jahres zusammen mit Bernd Werse und Larissa Steimle von dem Institut für Suchtforschung in Frankfurt einen Projektbericht zu der Veränderung für Konsumierende von Cannabis durch das Konsum-Cannabisgesetz veröffentlicht. Wir werden uns jetzt über die Ergebnisse dieser interessanten Studie unterhalten. Dieses sehr interessante und erkenntnisreiche Gespräch ist wie gewohnt zu hören auf Spotify, Apple Podcasts, YouTube, NRwision und natürlich auf der Website des VCA. Es wird eine kleine Weihnachtspause geben und die nächste Folge wird dann wieder Mitte Januar zu hören sein.
In diesem Sinne: bleiben Sie dran und bleiben Sie neugierig.
Hier der Link zu der Studie: https://www.frankfurt-university.de/fileadmin/standard/ISFF/KonCanG_Projektbericht.pdf
In diesem Sinne: bleiben Sie dran und bleiben Sie neugierig.
Hier der Link zu der Studie: https://www.frankfurt-university.de/fileadmin/standard/ISFF/KonCanG_Projektbericht.pdf
30 Minuten
Auch in dieser Folge diskutiere ich wieder über die Änderung des MedCanG und die Stellungnahme des Bundesrates.
Diesmal spreche ich mit dem Apotheker Benjamin Wende, der in einer Cannabis- versorgenden Apotheke in Leipzig arbeitet.
Die Hauptpunkte, die Patientinnen und Patienten betreffen, sind die restriktive Einschränkung der Telemedizin und das Versandverbot von Cannabisblüten durch Apotheken. Wer mehr dazu wissen möchte, sollte sich die Folge 77 anhören. Da diskutiere ich mit Dr. Thomas Vaterrodt über die Thematik. Unter anderem sprechen wir über das Versandverbot, über die Einhaltung der Arzneimittelpreisverordnung und über die Einhaltung des Heilmittelwerbegesetzes.
Wir hoffen, dass durch die Gesetzesänderung nicht wieder Patientinnen und Patienten auf den Schwarzmarkt getrieben werden, die auf Cannabisblüten als Medizin angewiesen sind. Der Podcast wie gewohnt auf Spotify, Apple Podcasts, YouTube, NRwision und natürlich auf der Website des VCA zu hören ist.
In diesem Sinne: bleiben Sie dran und bleiben Sie neugierig.
Diesmal spreche ich mit dem Apotheker Benjamin Wende, der in einer Cannabis- versorgenden Apotheke in Leipzig arbeitet.
Die Hauptpunkte, die Patientinnen und Patienten betreffen, sind die restriktive Einschränkung der Telemedizin und das Versandverbot von Cannabisblüten durch Apotheken. Wer mehr dazu wissen möchte, sollte sich die Folge 77 anhören. Da diskutiere ich mit Dr. Thomas Vaterrodt über die Thematik. Unter anderem sprechen wir über das Versandverbot, über die Einhaltung der Arzneimittelpreisverordnung und über die Einhaltung des Heilmittelwerbegesetzes.
Wir hoffen, dass durch die Gesetzesänderung nicht wieder Patientinnen und Patienten auf den Schwarzmarkt getrieben werden, die auf Cannabisblüten als Medizin angewiesen sind. Der Podcast wie gewohnt auf Spotify, Apple Podcasts, YouTube, NRwision und natürlich auf der Website des VCA zu hören ist.
In diesem Sinne: bleiben Sie dran und bleiben Sie neugierig.
32 Minuten
In dieser Folge diskutierte ich mit dem Neurologen Dr. Thomas Vaterrodt über die geplante Gesetzesänderung des Medizinal Cannabis Gesetz. Dieser Entwurf beinhaltet Ineinschränkende Voraussetzung für die Telemedizinische Verschreibung von Cannabisblüten und ein Verbot des Versandes von Cannabisblüten durch Apotheken. Dr. Thomas Vaterrodt schaut aus dem Blickwinkel eines Cannabis verschreibenden Arztes auf den Gesetzentwurf und ich schaue als Apothekerin darauf.
Es gibt sicherlich zahlreiche weitere Blickwinkel und Ansichten zu diesem Thema. Deshalb erhebt unsere Diskussion keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Wir haben versucht aus unserer Sicht die Folgen der Gesetzesänderung zu beleuchten. Die einfachste Lösung wäre, einen legalen Zugang für Cannabis Konsumentinnen und Konsumenten zu schaffen. Klar kontrolliert mit einem Track and Trace-System und transparenten Lieferketten. Zusätzlich sollte ein eigener Qualitätsstandard für Konsumcannabis festgelegt werden, der eingehalten werden muss.
Modellprojekte wären am einfachsten umsetzbar, aber bitte nicht als Flickenteppich, sondern wir brauchen den legalen Zugang in allen Bundesländern.
Der Podcast ist zu auch zu hören auf Apple Podcasts, YouTube, NRWision und natürlich auf der Website des VCA. In diesem Sinne - bleiben Sie dran und bleiben Sie neugierig.
Es gibt sicherlich zahlreiche weitere Blickwinkel und Ansichten zu diesem Thema. Deshalb erhebt unsere Diskussion keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Wir haben versucht aus unserer Sicht die Folgen der Gesetzesänderung zu beleuchten. Die einfachste Lösung wäre, einen legalen Zugang für Cannabis Konsumentinnen und Konsumenten zu schaffen. Klar kontrolliert mit einem Track and Trace-System und transparenten Lieferketten. Zusätzlich sollte ein eigener Qualitätsstandard für Konsumcannabis festgelegt werden, der eingehalten werden muss.
Modellprojekte wären am einfachsten umsetzbar, aber bitte nicht als Flickenteppich, sondern wir brauchen den legalen Zugang in allen Bundesländern.
Der Podcast ist zu auch zu hören auf Apple Podcasts, YouTube, NRWision und natürlich auf der Website des VCA. In diesem Sinne - bleiben Sie dran und bleiben Sie neugierig.
31 Minuten
Ich spreche in dieser Folge mit Dr. medic Vlad Gavril. Er ist Arzt und arbeitet in einer Praxis in Wuppertal. Dort werden auch telemedizinische Sprechstunden für Cannabis- Patientinnen und Patienten angeboten. Vlad beschreibt den Ablauf einer telemedizinischen Sprechstunde, die es Patientinnen und Patienten ermöglicht mit einem Arzt zu sprechen, der sich mit einer Cannabistherapie auskennt, denn es gibt zu wenige Ärztinnen und Ärzte, die vor Ort sind und sich mit der Cannabinoid basierten Therapie auskennen oder die sich für diese Therapieform öffnen wollen. Es gibt in der Ärzteschaft immer noch sehr viel Ablehnung gegen eine Cannabinoid basierte Therapie.
In unserem Gespräch unterhalten wir uns auch über den Gesetzentwurf zur Änderung des Medizinal-Cannabis-Gesetzes. Dieser Entwurf beinhaltet ein Verbot der Telemedizin für Cannabisblüten und ein Verbot des Versandes von Cannabisblüten durch Apotheken. Verständlicherweise löst das eine gewisse Panik bei Patientinnen und Patienten aus, denn gerade im ländlichen Raum finden sie weder einen Arzt noch eine Apotheke in der Nähe, die Cannabis versorgend ist. Auch schwerkranke und immobile Patientinnen und Patienten wären dann von der Versorgung ausgeschlossen.
In unserem Gespräch unterhalten wir uns auch über den Gesetzentwurf zur Änderung des Medizinal-Cannabis-Gesetzes. Dieser Entwurf beinhaltet ein Verbot der Telemedizin für Cannabisblüten und ein Verbot des Versandes von Cannabisblüten durch Apotheken. Verständlicherweise löst das eine gewisse Panik bei Patientinnen und Patienten aus, denn gerade im ländlichen Raum finden sie weder einen Arzt noch eine Apotheke in der Nähe, die Cannabis versorgend ist. Auch schwerkranke und immobile Patientinnen und Patienten wären dann von der Versorgung ausgeschlossen.
35 Minuten
Die heute Folge ist die Fortsetzung meines Gespräches mit Nicolas Enriques. Wer den ersten Teil noch nicht gehört hat, sollte sich die Folge 74 zuerst anhören. Da unterhalten wir uns über die Krankengeschichte von Nicolas und darüber, wie er zum Cannabis-Patient wurde. Auch sein weiterer beruflicher Werdegang hat direkt mit seiner Cannabistherapie zu tun. Bei dem letzten Gespräch haben wir uns zu einer Fortführung unseres Gespräches entschieden und somit geht es heute um das Thema Qualität von Cannabisblüten. Wir haben festgestellt, dass die mikrobiologische Qualität von Cannabisblüten sehr unterschiedlich ausfällt. Diese Sache schauen wir uns heute einmal an.
Der Podcast ist wie gewohnt auf Spotify, Apple Podcasts, YouTube, NRwision und natürlich auf der Website des VCA zu hören.
In diesem Sinne: bleiben Sie dran und bleiben Sie neugierig.
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37 Minuten
Heute spreche ich mit Nicolas.
Er ist 31 Jahre alt und ist inzwischen ein Unternehmer, medizinischer Berater und Dozent. Bevor sich Nicolas als Unternehmer und Dozent selbstständig gemacht hat, war er Kinderkrankenpfleger auf der Intensivstation einer Kinder-Kardiologie. Nicolas leidet unter anderem an einer chronischen Migräne, die nach einer Covid-Infektion auftrat. Es kam dann noch eine Psoriasis-Arthritis hinzu. Nach der 3. Corona-Infektion im Jahr 2024 entwickelten sich weitere neurologischen Symptome. Nicolas verlor sein Gehvermögen und erlitt Lähmungen im linken Bein. Die Störung seines Bewegungsapparates führte dazu, dass er auf einen Rollstuhl angewiesen war. Es kamen starke Schmerzen und Spastiken hinzu, sowie eine Fatigue, also ein chronischer Erschöpfungszustand.
Nicolas wurde mit allem behandelt wurde, was die Leitlinien-Therapie hergab. Nichts davon half ihm nachhaltig. Schließlich hat sein Psychiater ihm vorgeschlagen Cannabis als Therapieform auszuprobieren, was außergewöhnlich war, da er absoluter Gegner von Cannabis als Medizin war. Der lange Leidensweg von Nicolas hat ihn aber dazu bewogen diese Empfehlung auszusprechen. So wurde Nicolas zum Cannabis-Patienten.
Er ist 31 Jahre alt und ist inzwischen ein Unternehmer, medizinischer Berater und Dozent. Bevor sich Nicolas als Unternehmer und Dozent selbstständig gemacht hat, war er Kinderkrankenpfleger auf der Intensivstation einer Kinder-Kardiologie. Nicolas leidet unter anderem an einer chronischen Migräne, die nach einer Covid-Infektion auftrat. Es kam dann noch eine Psoriasis-Arthritis hinzu. Nach der 3. Corona-Infektion im Jahr 2024 entwickelten sich weitere neurologischen Symptome. Nicolas verlor sein Gehvermögen und erlitt Lähmungen im linken Bein. Die Störung seines Bewegungsapparates führte dazu, dass er auf einen Rollstuhl angewiesen war. Es kamen starke Schmerzen und Spastiken hinzu, sowie eine Fatigue, also ein chronischer Erschöpfungszustand.
Nicolas wurde mit allem behandelt wurde, was die Leitlinien-Therapie hergab. Nichts davon half ihm nachhaltig. Schließlich hat sein Psychiater ihm vorgeschlagen Cannabis als Therapieform auszuprobieren, was außergewöhnlich war, da er absoluter Gegner von Cannabis als Medizin war. Der lange Leidensweg von Nicolas hat ihn aber dazu bewogen diese Empfehlung auszusprechen. So wurde Nicolas zum Cannabis-Patienten.
30 Minuten
Ich spreche heute mit Gregor. Er ist 38 Jahre alt, gelernter Erzieher und ist Cannabis-Patient. Gregor engagiert sich aber auch politisch für Cannabis als Medizin und berät und unterstützt andere Patientinnen und Patienten. Hierfür hat er sich extra ausbilden lassen.
Gregor leidet an Migräne, er hat eine chronische Sehnenscheidenentzündung und im Jahr 2020 wurde eine Divertikulitis mit wiederkehrender Polypenbildung diagnostiziert. Später kam dann noch eine Schuppenflechte hinzu. Durch seine Divertikulitis war er von der Möglichkeit am sozialen Leben teilzunehmen, geradezu ausgeschlossen. Seit 2021 therapiert er mit Medizinal-Cannabis. Durch diese Therapieform hat er die Möglichkeit wieder am sozialen Leben teilzunehmen, was seine Lebensqualität deutlich verbessert hat.
Diese Geschichte zeigt wieder einmal, wie Medizinal-Cannabis als Therapieform bei vielschichtigen Symptomatiken unterstützend helfen kann.
Das Gespräch ist wie gewohnt auf Spotify, Apple Podcasts, YouTube, NRwision und natürlich auf der Website des VCA zu hören.
In diesem Sinne: bleiben Sie dran und bleiben Sie neugierig.
Gregor leidet an Migräne, er hat eine chronische Sehnenscheidenentzündung und im Jahr 2020 wurde eine Divertikulitis mit wiederkehrender Polypenbildung diagnostiziert. Später kam dann noch eine Schuppenflechte hinzu. Durch seine Divertikulitis war er von der Möglichkeit am sozialen Leben teilzunehmen, geradezu ausgeschlossen. Seit 2021 therapiert er mit Medizinal-Cannabis. Durch diese Therapieform hat er die Möglichkeit wieder am sozialen Leben teilzunehmen, was seine Lebensqualität deutlich verbessert hat.
Diese Geschichte zeigt wieder einmal, wie Medizinal-Cannabis als Therapieform bei vielschichtigen Symptomatiken unterstützend helfen kann.
Das Gespräch ist wie gewohnt auf Spotify, Apple Podcasts, YouTube, NRwision und natürlich auf der Website des VCA zu hören.
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28 Minuten
Ich spreche heute mit dem Apotheker Alexander Daske über eine Studie, die sich mit der Behandlung mit Medizinal-Cannabis bei Fibromyalgie beschäftigt. Die Studie nennt sich CAMFIT und Alexander Daske unterstützt als Apotheker diese Studie. CAMFIT steht für „Cannabis basierte Arzneimittel in der Behandlung des Fibromyalgie Syndroms“. Es ist eine nicht interventionelle, multizentrische, prospektive Beobachtungsstudie.
Bisher wurden 45 Patientinnen in die Studie eingeschlossen und Cannabis wird als ad on gegeben. Das bedeutet, dass Cannabis zusätzlich zu der schon vorhandenen Medikation eingesetzt wird. Es sollen am Ende mindestens 100 Patientinnen eingeschlossen werden. Die Datenerhebung folgt über den behandelnden Arzt mittels eines Fragebogens.
Primäre Endpunkte sind: Betrachtung der Symptomveränderung, Veränderung der Schmerzintensität, Veränderung der Lebensqualität.
Sekundärer Endpunkt: wie kann die Dosierung der bestehenden Leitlinien-Medikation durch die Ad-On-Therapie mit Cannabis herabgesetzt werden.
Fazit ist: Wir brauchen mehr Studien, um Cannabis als Therapieoption zu integrieren. Nur so kann es in die ärztlichen Leitlinien aufgenommen werden. Da Ärztinnen und Ärzte meist Leitlinien-orientiert therapieren, ist dieser Schritt wichtig.
Das Gespräch ist wie gewohnt auf Spotify, Apple Podcasts, YouTube, NRwision und natürlich auf der Website des VCA zu hören.
In diesem Sinne: bleiben Sie dran und bleiben Sie neugierig.
Bisher wurden 45 Patientinnen in die Studie eingeschlossen und Cannabis wird als ad on gegeben. Das bedeutet, dass Cannabis zusätzlich zu der schon vorhandenen Medikation eingesetzt wird. Es sollen am Ende mindestens 100 Patientinnen eingeschlossen werden. Die Datenerhebung folgt über den behandelnden Arzt mittels eines Fragebogens.
Primäre Endpunkte sind: Betrachtung der Symptomveränderung, Veränderung der Schmerzintensität, Veränderung der Lebensqualität.
Sekundärer Endpunkt: wie kann die Dosierung der bestehenden Leitlinien-Medikation durch die Ad-On-Therapie mit Cannabis herabgesetzt werden.
Fazit ist: Wir brauchen mehr Studien, um Cannabis als Therapieoption zu integrieren. Nur so kann es in die ärztlichen Leitlinien aufgenommen werden. Da Ärztinnen und Ärzte meist Leitlinien-orientiert therapieren, ist dieser Schritt wichtig.
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42 Minuten
Ich spreche heute mit Maximilian Pollux. Er ist Cannabis-Patient aufgrund einer spät diagnostizierten ADHS und einer PTBS also eines Posttraumatischen Belastungssyndrom. Seine Geschichte ist eine besondere, denn er war Dealer und war deshalb 10 Jahre im Gefängnis. Heute ist er in der Jugendarbeit tätig und engagiert sich dafür, dass Jugendliche nicht auf die sogenannte „schiefe Bahn“ geraten.
Seine Geschichte hören sie jetzt und wie er das Thema soziale Arbeit und Aufklärung mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen angeht.
Dieses Gespräch ist wie gewohnt zu hören auf Spotify, Apple Podcasts, YouTube, NRwision und natürlich auf der Website des VCA.
In diesem Sinne: bleiben Sie dran und bleiben Sie neugierig.
Seine Geschichte hören sie jetzt und wie er das Thema soziale Arbeit und Aufklärung mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen angeht.
Dieses Gespräch ist wie gewohnt zu hören auf Spotify, Apple Podcasts, YouTube, NRwision und natürlich auf der Website des VCA.
In diesem Sinne: bleiben Sie dran und bleiben Sie neugierig.
35 Minuten
Ich spreche heute mit Grischa Judanin. Er ist Arzt und Gründer der Telemedizinischen Plattform 5Swan. Dieses Gespräch wurde vor der Veröffentlichung des Referentenentwurfes des BMG aufgenommen. Aus diesem Grund nehmen wir auch keinen Bezug auf den Referenten-Entwurf zur Änderung des Medizinal-Cannabis-Gesetzes. Der Zeitpunkt der Veröffentlichung des Entwurfes war für uns alle sehr überraschend, da wir erst nach der Evaluierung des Cannabis Gesetzes im Herbst damit gerechnet hatten. Nun kam der Entwurf aber doch schon vor der Sommerpause des Bundestages. Zusammengefasst beinhaltet er zwei Hauptänderungen des MedCanG. Cannabisblüten dürfen nicht mehr telemedizinisch verordnet werden und es soll ein Versandverbot für Cannabisblüten erlassen werden. Der Versand wird nur von deutschen Apotheken durchgeführt, die alle gleichzeitig eine Vor-Ort-Apotheke sind. Telemedizin in Bezug auf die Cannabisblütenverschreibung steht also im Fokus der Kritik. Deshalb ist dieses Gespräch von besonderer Bedeutung, denn nicht jeder Telemediziner sollte in ein schlechtes Licht gerückt werden. Wir sollten nicht vergessen, dass sich unter den schwarzen Schafen auch weiße Schafe befinden.
Dieses Gespräch ist wie gewohnt zu hören auf Spotify, Apple Podcasts, YouTube, NRwision und natürlich auf der Website des VCA.
In diesem Sinne: bleiben Sie dran und bleiben Sie neugierig.
Dieses Gespräch ist wie gewohnt zu hören auf Spotify, Apple Podcasts, YouTube, NRwision und natürlich auf der Website des VCA.
In diesem Sinne: bleiben Sie dran und bleiben Sie neugierig.
37 Minuten
Ich spreche heute wieder mit Alexander Daske, der schon öfter mein Gast beim VCA Hanf Gespräch war. Wir haben schon viele Themen miteinander diskutiert. Heute sprechen wir über mein persönliches Herzensthema, nämlich die Mikrobiologische Qualität von Cannabis Blüten. Wir steigen hier sehr tief fachlich ein in das Thema, deshalb ist diese Folge nicht für jeden Zuhörer und Zuhörerin geeignet. Man sollte für diese Folge gute Vorkenntnisse zum Thema Cannabis als Medizin aus der Apotheke haben und deshalb möchten wir hauptsächlich Apothekerinnen und Apotheker ansprechen. Alex steckt hier sehr tief drin im Thema, genauso wie ich. Deshalb freue ich mich umso mehr mit ihm darüber zu sprechen. Wem die Folge zu fachspezifisch ist, gerne in eine der vielen anderen Folgen reinhören, die schon online sind. Aber warum ist das Thema Mikrobiologische Qualität so wichtig? Das erfahren Sie in dieser Folge.
Wie gewohnt zu hören auf Spotify, Apple Podcasts, YouTube, NRwision und natürlich auf der Website des VCA.
In diesem Sinne: bleiben Sie dran und bleiben Sie neugierig.
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29 Minuten
Heute spreche ich mit Cedric. Er ist 30 Jahre alt und seit 8 Jahren Cannabis-Patient. Er hat Morbus Crohn. Das ist eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung, die den gesamten Verdauungstrakt betreffen kann. Also vom Mund bis zum After. Die Diagnose Morbus Crohn wurde bei Cedric erst spät gestellt. So kam er auch zu Cannabis. Wie viele andere Cannabis-Patienten startete er seine Therapie als Selbsttherapie mittels Cannabis vom Schwarzmarkt. Seit 8 Jahren ist er „offizieller Cannabis-Patient“.
Das Gespräch war für mich wieder einmal eine Bereicherung. Wie gewohnt ist diese Folge auf Spotify, Apple Podcasts, YouTube, NRwision und natürlich auf der Website des VCA zu hören.
In diesem Sinne: bleiben Sie dran und bleiben Sie neugierig.
Das Gespräch war für mich wieder einmal eine Bereicherung. Wie gewohnt ist diese Folge auf Spotify, Apple Podcasts, YouTube, NRwision und natürlich auf der Website des VCA zu hören.
In diesem Sinne: bleiben Sie dran und bleiben Sie neugierig.
30 Minuten
Heute spreche ich mit Sina. Sie ist Apothekerin und seit einem Jahr Cannabis-Patientin. Sina hat eine Autismus-Spektrum-Störung, die bei ihr erst in einem Alter von 40 Jahren festgestellt wurde.
Eine Neurodivergenz umfasst neurologische Unterschiede und Variationen, wozu die Autismus-Spektrum-Störung (ASS) und ADHS gehören. Menschen mit diesen Diagnosen werden als neurodivergent bezeichnet, da ihre Gehirne anders funktionieren als bei neurotypischen Menschen.
Wir unterhalten uns unter anderem über zukünftige Anwendungsformen und Inhalationsmöglichkeiten von Cannabis, unabhängig von der Cannabis-Blüte.
Dieses Gespräch ist wie immer zu hören auf Spotify, Apple Podcasts, YouTube, NRWision und natürlich auf der Website des VCA.
In diesem Sinne...bleiben Sie neugierig.
Eine Neurodivergenz umfasst neurologische Unterschiede und Variationen, wozu die Autismus-Spektrum-Störung (ASS) und ADHS gehören. Menschen mit diesen Diagnosen werden als neurodivergent bezeichnet, da ihre Gehirne anders funktionieren als bei neurotypischen Menschen.
Wir unterhalten uns unter anderem über zukünftige Anwendungsformen und Inhalationsmöglichkeiten von Cannabis, unabhängig von der Cannabis-Blüte.
Dieses Gespräch ist wie immer zu hören auf Spotify, Apple Podcasts, YouTube, NRWision und natürlich auf der Website des VCA.
In diesem Sinne...bleiben Sie neugierig.
30 Minuten
Heute spreche ich mit Sina. Sie ist Apothekerin und ist seit einem Jahr Cannabis-Patientin. Sina hat eine Autismus-Spektrum-Störung, die bei ihr erst mit 40 Jahren festgestellt wurde.
Eine Neurodivergenz umfasst neurologische Unterschiede und Variationen, wozu die Autismus-Spektrum-Störung (ASS) und ADHS gehören. Menschen mit diesen Diagnosen werden als neurodivergent bezeichnet, da ihre Gehirne anders funktionieren als bei neurotypischen Menschen.
Sina hat außerdem eine intellektuelle Hochbegabung, was vor 3 Jahren festgestellt wurde.
Wir unterhalten uns unter anderem über zukünftige Anwendungsformen und Inhalationsmöglichkeiten von Cannabis, unabhängig von der Cannabis-Blüte.
Eine Neurodivergenz umfasst neurologische Unterschiede und Variationen, wozu die Autismus-Spektrum-Störung (ASS) und ADHS gehören. Menschen mit diesen Diagnosen werden als neurodivergent bezeichnet, da ihre Gehirne anders funktionieren als bei neurotypischen Menschen.
Sina hat außerdem eine intellektuelle Hochbegabung, was vor 3 Jahren festgestellt wurde.
Wir unterhalten uns unter anderem über zukünftige Anwendungsformen und Inhalationsmöglichkeiten von Cannabis, unabhängig von der Cannabis-Blüte.