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43 Episoden
22 Minuten
Im Podcast spricht Bryce Dessner mit Ulrike Thiele über den schönsten Job überhaupt, über Selbstfindung und über die Spuren von Dvořák und Mahler in seinem Werk «Mari».

Welche Musik hört ein Rockstar und klassischer Komponist wie Bryce Dessner zuhause? Was haben seine Schwester, Hildegard von Bingen und Barbara Hannigan gemeinsam? Was antwortet er, wenn sein Sohn ihn mit grossen Augen anschaut und fragt, ob die Leute ihn kennen? Und was hat Taylor Swift mit Klassik am Hut? In der neuen Episode unseres Podcasts «Intro» erfahren Sie es – reinhören!

Intro in englischer Sprache

00:00 Joggen und Strauss in Zürich

01:40 «Mari», oder: ein Waldspaziergang mit Semyon Bychkov

03:30 Auf den Spuren von Dvořák und Mahler

05:30 Auf Tuchfühlung mit dem Publikum

08:10 Ich habe den schönsten Job!

09:40 Was sagt Taylor Swift zu klassischer Musik?

10:10 «Electric Fields» mit Barbara Hannigan, Katia und Marielle Labèque

11:00 Hommage an Universalgenie Hildegard von Bingen

11:50 Musikalische Portraits für Alice Sara Ott und Pekka Kuusisto

13:20 «Ich mag keine Werke, die den Solist*innen wehtun»

14:40 Schlüsselfigur und Muse: Jessica Dessner

16:45 Konzertsaal statt Handy!

18:20 Die eigene Stimme finden

20:15 Musik im Hause Dessner

20:55 Song for Octave
28 Minuten
Im Podcast spricht Simone Young mit Ulrike Thiele über dunkelblaue Musik von Richard Strauss, die Komponisten-Hotline und ihre musikalische Bucket List.

Warum Simone Young Pausen hasst und Einakter liebt? Welches neue Instrument sie gerade in Zürich lernt? Warum sie im Konzertsaal beim Gedanken an die «Space Odyssey» von Stanley Kubrik lachen muss? Was haben «Also sprach Zarathustra» von Richard Strauss und Bryce Dessners «St. Carolyn by the Sea» gemeinsam? Und warum fehlen bei Strawinsky metallische Farben? All das erfahren Sie in der neuen Episode unseres Podcasts «Intro».

00:00 Kennenlernen zur Musik von Richard Strauss

01:30 Wie ein neues Instrument

02:30 Akustik und Richard Strauss

05:20 Kubriks «Space Odyssey» mit Verlängerung

06:20 «Also sprach Zarathustra» in dunkelblau

07:40 Vernudelte und verschattete Schlüsselstellen

09:00 Drei gegen zwei! Funktionierte schon bei Mozart

10:00 Ambivalenz und Wehmut

11:30 Faszination «Salome» in Sydney

13:30 «Ich hasse Pausen!»

14:20 Apollon tanzt mit den Streichern

16:10 Strawinsky in Ölfarben und schwarz-weiss

17:45 Strauss und Strawinsky in Zürich

18:20 «St. Carolyn by the Sea» in Literatur und Musik

19:30 Zwei E-Gitarren in diesem Saal?

20:15 Komponisten-Hotline

21:10 Intellektuell fundiert statt nach Gefühl

23:30 Rockmusik in der E-Musik

24:55 Freiheiten nach 40 Jahren

27:15 Bucket List? Berg und Bach!
15 Minuten
Beethoven zum Leben erweckt! Arthur Abs ist dies gemeinsam mit seinem Bruder Victor in einem preisgekrönten VR-Spiel gelungen. Im Podcast mit Ulrike Thiele spricht er über die Idee, über seinen Beethoven – und über seine Lieblingsstelle im Spiel.

Ausserdem verrät er, was die grössten Herausforderungen für das Entwickler-Team des Spiels waren. Wie entsteht überhaupt ein Virtual-Reality-Spiel? Warum ist Rap so wichtig, und was hat Rap mit Beethoven zu tun? Hören Sie rein, bevor Sie in der Tonhalle demnächst mit der VR-Brille auf Beethoven treffen.

00:00 Zum Leben erweckt oder neu erfunden?

00:50 Wie ist der virtuelle Beethoven?

01:10 Trotzdem der echte Beethoven

02:00 Warum ein Beethoven-Spiel?

02:55 Der lange Weg des Tüftelns

03:40 Herausforderungen

05:00 Das Team hinter dem Spiel

05:50 Nicht nochmals «Für Elise» verwursten

07:15 Virtual Reality

09:10 Wie klingt Opus 360?

11:55 Rap und Beethoven

13:20 Eintauchen im Konzertfoyer

14:05 Arthurs Lieblingsszene

14:30 Das nächste Projekt?
20 Minuten
Der Cellist Kian Soltani spricht im Podcast mit Ulrike Thiele über das Geheimnis des langsamen Übens, sein erstes Konzert in Zürich und über persische Musik – und natürlich über Schumann und Schostakowitsch. Ausserdem verrät unser Fokus-Künstler 2023/24 Kian Soltani, was sein Lieblingsfilm ist, wer wichtige Wegbegleiter waren und warum kein Ensemble so toll klingt wie ein reines Cello-Ensemble. Welche Musik erklingt zu Familienfesten im Hause Soltani? Und was sind Nay, Tar und Kemantsche? Erfahren Sie es in der ersten Episode der dritten Staffel «Intro».

00:00 Schnellfragerunde

00:20 Ihre Frage, Kian Soltani?

01:00 Vor dem Konzert

01:45 Das Geheimnis des langsamen Übens

02:40 Rückblick: Série jeunes 2015

03:45 Vom Vorarlberg nach Zürich

04:50 Neben Kian Soltani in der Zürcher Tonhalle?

06:00 Künstlerfreundschaften

08:20 Schumann und Schostakowitsch

10:20 Nichts klingt so toll wie Cello multipliziert

11:35 Persische Musik mit dem Vater

12:30 Im Hause Soltani

14:00 Der Weg zum Profimusiker

14:35 Klassik steht an erster Stelle

15:45 Musik für die Familienfeste

16:30 Meditation, Improvisation und Rhythmus

17:40 Persische Instrumente
24 Minuten
Charlie Chaplin war ein Grossmeister der Filmkunst – auch in Bezug auf die Filmmusik, ist Dirigent Frank Strobel überzeugt. Im Podcast mit Ulrike Thiele schwärmt er vom klugen Universal-Genie Chaplin, der als Tramp und als Komponist gleichermassen berührt und uns ein Lächeln ins Gesicht zaubert.

Aber warum liess Chaplin seinen Tramp, den Landstreicher mit Melone und Pumphosen, sterben? Was hat ein «Brötchentanz» mit den grossen Fragen des Lebens zu tun? Warum wurde die Schweiz ein wichtiger Zufluchtsort für Chaplin? Und wieso braucht ein lustiger Film keine lustige Musik? In dieser Podcast-Episode erfahren Sie es.

00:00 Filmikone, Clown und Musiker

01:40 Universal-Genie und zeitloser Zeitzeuge

03:15 Wende vom Stumm- zum Tonfilm

05:15 Der Tramp muss sterben

06:30 Modern Times, Great Dictator und Goldrausch

07:45 Konzertabend über und mit Chaplin

09:00 Der komponierende Oscar-Preisträger

10:15 Wie Chaplin komponierte

12:45 Mit Brahms beim Barbier

14:15 Hynkels Tanz mit der Weltkugel

15:30 Zufluchtsort Schweiz

17:45 Mit Chaplin am Küchentisch

19:00 Existentieller Brötchentanz

21:15 Elegante Musik als Kontrapunkt

22:30 Melancholie statt reiner Slapstick
27 Minuten
Als Fokus-Künstler hat der Organist Christian Schmitt im September 2021 die neue Kuhn-Orgel in der Zürcher Tonhalle eingeweiht. Nun kehrt er für eine Schweizer Erstaufführung und ein Rezital an das Instrument zurück, das ihm so sehr am Herzen liegt. Im Podcast spricht er mit Ulrike Thiele über «Umarmung – Licht und Schatten» von Toshio Hosokawa, über Monster-Mundorgeln und sein Rezital-Programm.

Ausserdem verrät Christian Schmitt, mit welchem Effekt-Register der Zürcher Tonhalle-Orgel er unserem Creative Chair Toshio Hosokawa eine besondere Freude machen wird. Warum haben 10 Mark und ein zweiter Platz sein Leben verändert? Und wieso wollte er schon einmal einen Champagner-Handel eröffnen? Erfahren Sie es – in dieser Podcast-Episode.

00:00 Elbphilharmonie, Walt Disney Concert Hall, Zürcher Tonhalle

01:40 Die brillante Sosse

02:00 Crotales statt Röhrenglocken

03:45 Tokio im Jahr 2000

04:10 2 Hände, 2 Füsse, 5 Notensysteme

05:00 Hosokawas «Cloudscape» international

05:35 «Für Orgel schreiben, das ist ganz schön schwer»

06:30 Klänge, Farben, neue Ideen für Orgel

08:15 Hosokawa zu «Umarmung – Licht und Schatten»

09:40 Wie zwei Monster-Mundorgeln zusammenfinden

10:00 Wie das Japanische Meer

11:30 Kontemplation und Metronom

13:30 85% bis 90% stehen schon vor Probenbeginn

14:15 Das Monster in der Schallbox

15:20 Elektronische Orgel und 10 Mark

17:40 Grosse Entscheidungen

18:00 Jura, Corona und Champagner

19:10 Lektion fürs Leben: Sehnenscheidenentzündung

21:40 Orgelsinfonie vs. neues Repertoire?

24:15 Rezital mit Jubilaren, Bach, Widor und Hosokawa
17 Minuten
Wenn unsere Konzertmeisterin Julia Becker bei Johann Sebastian Bachs «Brandenburgischem Konzert» Nr. 1 zum Solo ansetzt, hält sie diesmal ein besonderes Instrument in Händen: Violino piccolo. Im Podcast mit Ulrike Thiele spricht sie über die Besonderheiten der barocken Taschengeige.

Wie klingt das kleine Instrument mit Darmsaiten im Vergleich zu ihrer Stradivari? Welche Gedanken treiben die erfahrene Geigerin bei ihrer Premiere mit dem neuen Instrument um? Warum spielt sie ohne Kinnhalter? Und warum hat Julia Becker beim Konzert ein Feuerzeug griffbereit? All das erfahren Sie in dieser Podcast-Episode.

00:00 Eine kleine Premiere

01:00 Probeneindruck

01:30 Solo oder «kleine Tönchen»?

02:00 Probeneindruck II

03:00 Vor 20 Jahren

03:55 Violino piccolo

06:05 Woher kommt der besondere Klang?

07:00 Stradivari vs. Darmsaiten

09:00 Ohne Kinnhalter zum Originalsound

10:00 Der zweite Satz: Herzstück

11:00 Druck rausnehmen

12:00 Schwingen ohne Vibrato

12:30 Entschlacktes Spiel mit Tradition

13:15 Bachs ideale Hofkapelle

13:45 Kammermusik mit grossem Orchester

15:00 Technisch gut machbar

16:00 Facettenreicher Bach
17 Minuten
Der Dino-Experte Nils Knötschke spricht im Podcast mit Ulrike Thiele über einen ganz besonderen Gast in der Tonhalle Zürich: den ersten Tyrannosaurus rex, der in der Schweiz zu sehen ist – vom 29. März bis zum 16. April 2023.

Innerhalb von drei Tagen hat das Team um Nils Knötschke im Konzertfoyer der Tonhalle Zürich ein riesiges Knochen-Puzzle aus knapp 300 Teilen zusammengesetzt: «Trinity». Ulrike Thiele hat den Fossilienpräparator dabei begleitet. Wie «Trinity» nach Zürich und zu ihrem Namen kam? Warum der Schädel beim Aufbau eine Herausforderung war? Und wie viele Zähne ein T-Rex hat? Das erfahren Sie in dieser Podcast-Episode.

00:20 Ein ganz besonderer Gast

01:00 Auf einer Fossilienbörse in Arizona

01:30 Die dreiteilige «Trinity»

02:15 Robuste Weibchen, fragile Männchen

03:00 Trinitys lange Reise in die Tonhalle Zürich

03:45 Der selten gefundene T-Rex

04:40 Filmlegenden und Kunstschmiede

05:45 Vom Fund bis zur Ausstellung

06:00 Dünn wie Papier, morsch wie Holz

07:00 Drei Tage Hochspannung: Der Aufbau

08:00 Vogelsand, Schaumtaschen und Seilwinde

09:00 Am Nasenloch!

10:00 Hoch hinaus

10:45 Zähne so gross wie Bananen

11:30 30 Zentimeter, 20, 10 ... Stop!

12:30 Kopflos

13:40 Winzige Vorderarme

15:00 Jahresringe im Knochen

15:45 Ein T-Rex im Garten?
22 Minuten
Als Kind dirigierte er mit Stäbchen zu den Klängen des neuen Kassettenrekorders im japanischen Bambushain grosse Sinfonien. Dann zog es ihn nach Europa. In dieser Saison ist der Komponist Toshio Hosokawa unser Creative Chair. Im Gespräch mit Ulrike Thiele erinnert er sich an seine Anfänge und spricht – noch immer spürbar bewegt – über den Anlass zu seiner «Meditation», die Tsunami-Katastrophe von 2011.

Ausserdem geht es in dieser Podcast-Episode um die Schönheit der Vergänglichkeit und den bleibenden Eindruck, den ein Zen-Meister bei Toshio Hosokawa hinterliess. Warum der Komponist neue Ohren brauchte, um in seine Heimat Japan zurückzukehren, warum eine Orgel eine «Monster-Shô» und eine Flöte eine «Super-Shakuhachi» sein kann? All das erfahren Sie im Podcast.

00:20 Warum nach Deutschland?

00:50 Ein sehr japanisches Elternhaus

02:00 Modeerscheinung Klavier

02:30 Schlüsselmomente mit Mozart

02:50 Musik im Bambushain

05:15 Vogel ist nicht gleich Vogel

07:00 Die Schönheit der Vergänglichkeit

08:15 Isang Yun und die Tradition

09:00 Entdeckungen in Berlin

10:15 Mit neuen Ohren in die Heimat

12:45 Der Zen-Meister

13:30 Schweigen, Sitzen, Kalligraphie

15:30 Kalligraphie des Klangs

16:15 «Der grösste Schock in meinem Leben»

18:15 Musik als Gebet

19:00 Die Orgel als Monster-Shô

20:30 Und die Flöte ist eine Super-Shakuhachi!
19 Minuten
Das grosse Finale für unsere fünf Schülermanager*innen steht an: ihr selbstkonzipiertes Konzert mit dem Jugend Sinfonieorchester Zürich unter der Leitung von David Bruchez-Lalli und mit Paul Handschke am Cello. Im Gespräch mit Ulrike Thiele erklären Jonas, Moëna, Mika, Samuel und Tamara, was sie als Schülermanager*innen beim Tonhalle-Orchester Zürich erlebt und was sie sich für ihr eigenes Projekt vorgenommen haben.

Ausserdem geht es in dieser Podcast-Episode um Dvořáks Cellokonzert. Das wird Paul Handschke als Solist im Konzert spielen – und er hat Moëna und Tamara die schwierigste und die schönste Stelle daraus vorgespielt. Warum passen Dvořák und Strawinsky so gut zusammen? Und was ist eine «Konzertbanane»? Die Antworten gibt's im Podcast.

00:20 Von der Orchestertechnik bis zur Intendanz

00:50 Was machen Schülermanager*innen?

02:30 Klatschen, lachen, husten

03:30 Die Moderatorin neben Dir

04:20 Grenzenlos mit Dvořák und Strawinsky

05:10 Wie ein Programm entsteht

06:20 David Bruchez-Lalli als Brückenbauer

07:00 Profis und der Nachwuchs im JSOZ

08:00 Auch Solo-Cellisten müssen viel üben

09:10 Die Konzertbanane

10:30 Dvořák am Morgen

11:45 Herantasten an die schwierigste Stelle

13:00 Im realen Tempo wird's einfacher

14:00 Die präprofessionelle Ebene

15:00 Auf beiden Seiten

15:45 Der Endspurt: Proben, Licht und Schülerworkshops

17:50 Und dann doch noch: Pauls Lieblingsstelle im Dvořák
20 Minuten
Filmmusik-Experte Frank Strobel präsentiert diesmal mit dem Tonhalle-Orchester Zürich den Gruselklassiker «Nosferatu». Im Gespräch mit Ulrike Thiele erklärt er, warum der Film nicht «Dracula» heissen durfte, obwohl genau das die Vorlage war.

Ausserdem geht es in dieser Podcast-Episode um Christopher Young, den Hollywood-Komponisten, der Frank Strobel eine neue Musik zum ersten Gruselfilm der Geschichte angeboten hat. Nun findet die Weltpremiere statt. Doch wann ist so eine Neukomposition fertig? Was ist an Graf Orlok alias Dracula romantisch? Warum wurde der Schädel des Regisseurs gestohlen? Und was verbindet Spider-Man, Batman und Nosferatu? Die Antworten gibt's im Podcast.

00:20 Der erste Gruselfilm überhaupt?

00:50 Dracula unter anderem Namen

01:20 Zeitdokument nach dem Ersten Weltkrieg

02:20 Die Geschichte des Vampirs

03:40 Die Sinfonie des Grauens

04:50 Phantastisch-romantische Suite zum Gruselfilm?

06:00 Stummfilm als Experimentierfeld

06:45 Klaus Kinski und Electronic

07:35 Dracula als Volksmärchen?

09:10 Bootsfahrt im Sarg

10:50 Wenn Christopher Young anruft

11:20 Swordfish, Hellraiser, Spider-Man, Nosferatu

12:30 Inspiriert durch Bernard Herrmann

13:25 Mythos Nosferatu

14:25 Murnaus Schädel gestohlen

15:10 Zeitplan für eine Weltpremiere

16:10 Wie klingt das Böse?

18:00 Zwischen Liebesszene und Krallen
12 Minuten
Aufgewachsen in Vilnius in Litauen kam Izabelė Jankauskaitė nach Zürich, um Dirigieren zu studieren. Nun ist sie Assistant Conductor und leitet bald ihr erstes eigenes Projekt mit Musiker*innen des Tonhalle-Orchesters Zürich und der Sprecherin Salome Kammer. Im Gespräch mit Ulrike Thiele blickt sie zurück auf ihre ersten Begegnungen mit Musik und auf ihren Werdegang zur Dirigentin. Ausserdem erzählt sie, was in den nächsten Wochen bis zur ersten Aufführung von Toshio Hosokawas «Deine Freunde aus der Ferne» im Familienkonzert noch zu tun ist, warum sie am liebsten alle Sinfonien von Haydn aufführen möchte und welche Zauberwörter sie berühren.

00:15 Kurz vor der Premiere

00:50 Neue Entdeckungen

02:40 Musik wie ein Traum

03:45 Eine spannende Reise für Kinder

04:25 Zum Hören und zum Sehen!

05:15 Regie, Licht und viel Organisatorisches

06:00 Die singende Dirigentin?

06:20 Und wie wird man Dirigentin?

07:30 Der Weg in die Schweiz

08:20 Mahler und Haydn

09:30 Und Toshio Hosokawa?

10:00 «Deine Freunde aus der Ferne»

10:20 Klingende Erinnerungen

10:35 Teddybär und Kukukukukuku...

11:00 Knopfaugen und Zauberwörter

11:40 Herzliche Einladung zur Zeitreise
22 Minuten
Wer den Multi-Perkussionisten Martin Grubinger einmal auf der Bühne erlebt hat, der weiss, dass er immer alles gibt: mit dem Kopf, wenn er die Erstaufführung auswendig spielt, aus voller Seele und mit jeder Faser seines Körpers. Mit Ulrike Thiele hat er über den Zauber des Anfangs gesprochen, warum er als Percussion-Profi aufhört und warum er Geschichts-Podcasts liebt.

00:15 Zum ersten Mal «Inferno»

00:50 Mit dem Popo an der Stuhlkante

01:40 Auf den Leib geschneidert

02:40 Die Wiener Pauken

03:15 Das junge Solo-Instrument Schlagzeug

04:25 Neue Musik, die begeistert!

05:45 Die 24/7-Schlagzeug-Familie

06:30 Led Zeppelin, Blues Brothers, Klassik

07:30 Disziplin ist entscheidend

09:40 Warum mit 40 Jahren Schluss ist

10:45 Das Hobby zum Beruf: Geschichte

11:40 Podcast-Empfehlung #tatortgeschichte #truecrime

13:00 Die «ultimative Lobhudelei» von Intendantin Ilona Schmiel

16:00 Wie alles begann

17:25 Friedrich Cerha, Zubin Mehta und Anja Bihlmaier

18:50 Ich bin nicht abhängig vom Applaus

19:30 Für Kinder braucht es Freude, für Profis Disziplin

21:10 Hab ich alles dafür getan?
20 Minuten
«Musik verfolgt mich 24 Stunden», sagt Rudolf Buchbinder im Gespräch mit Ulrike Thiele. Den grössten Anteil daran darf im Leben des Pianisten wohl Beethoven für sich beanspruchen – und das schon seit über 70 Jahren. Rudolf Buchbinder erzählt, warum Haarlocken so wichtig und Fingersätzen unwichtig sein können – und natürlich, was es mit seinem «Diabelli-Projekt» auf sich hat.

00:15 Das Diabelli-Projekt

01:20 Beethoven «über so einen blöden Walzer...»

02:08 Der junge Liszt und ein herausragender Schubert

03:00 Elf Diabelli-Variationen von heute

03:55 Hosokawa und Schubert

04:25 Widmanns Finale

06:45 Monsieur Diabelli

07:50 Beethovens Leben in 33 Variationen

11:30 Wegbegleiter an der Wand

13:10 60 Jahre Kennenlernen

13:35 Unsichtbar bei Beethoven

14:15 Wo Beethoven die Locken hat

15:15 Sogenannter Urtext

16:20 Drei Arten von Fingersätzen

17:10 Kopf und Finger

18:20 Schlafwandeln mit Beethoven
14 Minuten
Die Kalligraphie ist eine der Inspirationsquellen für den Komponisten Toshio Hosokawa. Deswegen geht Ulrike Thiele in diesem Intro mit der Kunsthistorikerin Khanh Trinh den ostasiatischen «Tuschespuren» nach – so auch der Titel der Ausstellung im Museum Rietberg, die Toshio Hosokawa mitkuratiert hat. Was hat Jackson Pollock mit Musik zu tun? Wie gut tanzt ein Malerpinsel? Und wie klingt eine Teezeremonie?

00:15 Zwischen Holzschnitten und Masken

00:56 «Tuschespuren» im Museum Rietberg

02:20 Schriftkunst: Von China nach Japan

03:20 Von wegen «Schönschrift»!

04:00 Der «Berg» als Action Paiting

06:08 Schriftkunst als Musik

06:53 Rätsel aus alter Zeit

08:25 Kunstwerke zum Tee

09:20 Kalter Klang, heisses Wasser

09:50 Dreimal neue Schriftkunst

10:20 Gedicht in Siegelschrift

10:45 Schweigen wie Donner

11:45 Die Dinge so belassen, wie sie sind

12:05 Der Tanz des Pinsels

12:45 Nur ein einziger Versuch

13:05 Meisterinnen und Meister?

Intros

Hier finden Sie alle Intros der aktuellen Saison auch zum Nachhören.
Intro

Intro

Der Podcast des Tonhalle-Orchesters Zürich