comicdealer mini-podcast Archiv
376 Episoden
38 Minuten
Folge Nummer 52 von Burns kleinem GeBlauder. Vor einigen Jahren hat Jürgen im Magazin "Phantastisch" einen tollen Artikel über den ältesten aller Superhelden geschrieben. Da ich schon lange mal was über den Mann aus Stahl machen wollte, lag nichts näher als DEN Experten für Superman in die Blauderecke einzuladen. Und er hat auch netterweise zugesagt...drum gibts hier einen super (zwinker) Talk. Die erwähnten Comics: All-Star Superman Morrison, Grant ISBN 9783741635328, Panini Verlags GmbH, € 35,00 All-Star Superman (Neuauflage) Morrison, Grant ISBN 9783741635328, Panini Verlags GmbH, € 35,00 Superman by Kurt Busiek Book One Busiek, Kurt ISBN 9781779526069, DC Comics, € 46,50 Superman by Kurt Busiek Book Two Nicieza, Fabian ISBN 9781799502241, DC Comics, € 47,00 Superman: Ein Held fürs ganze Jahr Loeb, Jeph ISBN 9783741620652, Panini Verlags GmbH, € 24,00 Superman Anthologie (Neuausgabe) Siegel, Jerry ISBN 9783741642814, Panini Verlags GmbH, € 39,00 Absolute Superman Aaron, Jason ISBN 9783741645310, Panini Verlags GmbH, € 9,99 Genosse Superman (Pocket Edition) Millar, Mark ISBN 9783741640957, Panini Verlags GmbH, € 14,99 DC Must-Have: Genosse Superman Millar, Mark ISBN 9783741648892, Panini Verlags GmbH, € 27,00
30 Minuten
Folge Nummer 51 von Burns kleinem GeBlauder. Neubi: Hey Burn, hab ne Idee für nen Geblauder Spezial. Ich erzähl was über autobiografische Comics. Burn: Super Neubi, geiler Plan, das machen wir. Also blaudern der Neubi und ich einen ganz speziellen Bereich der Comics und am Ende noch über ein viel spezielleres Comic. Aber erst ganz am Schluss... Die erwähnten Comics: Fun Home Bechdel, Alison ISBN 9781529116168, Random House UK Ltd, € 14,00 Kaputt Bechdel, Alison ISBN 9783956405006, Reprodukt, € 24,00 Blankets Thompson, Craig ISBN 9783956403972, Reprodukt, € 39,00 Heute ist der letzte Tag vom Rest deines Lebens Lust, Ulli ISBN 9783939080367, avant-Verlag, Berlin, € 29,95 Persepolis Satrapi, Marjane ISBN 9783037312995, Edition Moderne, € 28,00
30 Minuten
Heute hört ihr den ersten Beitrag aus einer neuen Staffel. Sarahs Kaffekränzchen Nummer eins. Mit diesem neuen Format erweitern wir wieder einmal unseren Themenkreis. Ein frischer und neuer Impuls mit Themen, die bisher eindeutig zu kurz gekommen sind. Viel Spaß mit Sarah. Ich hatte ihn schon beim Schneiden und freue mich über jede Menge Reaktionen. Die Titel: Christian Endres: Die Prinzessinnen 3 Hoheitliches Gemetzel Cross Cult 2024 19,00 € ISBN 9783986666606 Marah Woolf: Zodiac-Chroniken 1 House of Eternity NOVA MD 2024 23,00 € ISBN 9783989424111 Elvira Zeißler: Die Wortweberin 1 Schall und Schein NOVA MD 2024 22,00 € ISBN 9783989420328 Sophie Passmann: Pick me Girls Kiepenheuer & Witsch 2025 13,00 € ISBN 9783462007046 Hannah Kaner: The Fallen Gods Trilogy 2 Sunbringer Piper Verlag 2024 18,00 € ISBN 9783492709224 Peter V. Brett: Demon Zyklus 4 Der Thron der Finsternis Heyne 2015 22,00 € ISBN 9783453315730 Elisa S. Amore, Kiera Legend: Die Akademie der Götter 1 Jahr 1 Independently published 2023 ISBN 9798870084435
24 Minuten
So, Burn ist hier mit einem kleinen Soloprojekt. Er führt euch einfach mal durch die Vorschau dreier großer Comic Verlage fürs nächste Halbjahr. Auch hier gibt’s wieder einen besonderen Favoriten, den man für seine Arbeit ganz besonders loben muss. Das ist diesmal der Splitter Verlag, der auch sein 20 jähriges Jubiläum feiert. Burn zeigt euch auf was ihr Augenmerk legen könnt, was man vielleicht vormerken sollte, was man UNBEDINGT vormerken sollte und was einfach nur spannende Lektüre sein könnte. Die Titel: Apex Band 1, Duval, Fred, ISBN 9783689501976, Splitter Verlag, € 18,00 Cyborgs, Istin, Jean-Luc, ISBN 9783689501303, Splitter Verlag, € 19,80 Das Buch von Nosferatu, Moreci, Michael, ISBN 9783967921410, Splitter Verlag, € 22,00 Der Incal Gesamtausgabe, Moebius, ISBN 9783868696240, Splitter Verlag, € 99,80 Der Schatz der Geisterstadt, Matz, ISBN 9783987213342, Splitter Verlag, € 25,00 Die alten Knacker Sammelband, Lupano, Wilfrid, ISBN 9783689501150, Splitter Verlag, € 99,80 Die Überfahrt, Runberg, Sylvain, ISBN 9783967923346, Splitter Verlag, € 22,00 Eine kurze Geschichte des Fußballs, Deveney, Jean-Christophe, ISBN 9783987213335, Splitter Verlag, € 25,00 Inside Moebius (limitierte Vorzugsausgabe), Moebius, ISBN 9783692580210, Splitter Verlag, € 129,80 Sphären, Band 1, Brion, Alain, ISBN 9783689501440, Splitter Verlag, € 18,00 Bis zum bitteren Ende - erweiterte Neuausgabe, Félix, Jérôme, ISBN 9783689501426, Splitter Verlag, €22,00 Die Grimm Brothers - Vorzugsausgabe, Flix, ISBN 9783770411856, Egmont Comic Collection € 59,00 Simenon, Warten auf Maigret, Fromental, Jean-Luc, ISBN 9783551806383, Carlsen Verlag, € 24,00 Disney und Marvel: What if...?, Disney, Walt, ISBN 9783770411818, Egmont Comic Collection € 30,00 Auf den Spuren von Blueberry, Lauffrey, Mathieu, ISBN 9783770410941, Egmont Comic Collection € 65,00
9 Minuten
Ja, ich meine es (immer noch) ernst. Ich spare an allen Ecken und Enden. Trotzdem ist es ein ganz witziger Beitrag. Glaubt mir (?)
23 Minuten
Letzte Woche habe ich in der Kategorie "über den Tellerrand" mit Lars dem Nicht-Autor gesprochen, heute ist es Bernd der stille Künstler. Ihr findet seine Werke auf Instagram unter spielzeugfotos , wie der Name schon sagt, sind es eben diese Bilder, über die wir in erster Linie ins Gespräch gekommen sind. Und unter lemydanger, wo ihr sehen könnt, was Bernd sonst noch so auf dem Kasten hat. Beziehungsweise im Kasten. Für alle, die keinen Instagram Account haben, gibt es bei uns in der Gallerie ein paar Beispiele. Und vielleicht gibt es ja sogar irgendwann noch viel mehr...
27 Minuten
In der Kategorie "über den Tellerrand" habe ich schon des öfteren mit Autoren gesprochen. Heute ist die Premiere, mit einem Nicht-Autoren. Im Vorwort zu seiner Beta-Version beschreibt Lars sehr genau, wie es zu seinem (ersten) Buch kam. Dass er seit fast fünf Jahrzehnten an diesem ersten Werk herumgeschrieben hat und dass er es jetzt zu einem Ende gebracht hat. In erster Linie für sich selbst und nicht für ein Publikum. Was in meinen Augen aber zur Beschreibung eines Autoren gehört. Ist Lars also ein Nicht-Autor? Auch wenn mir seine Bücher sehr viel Spaß bereitet haben? Dieser und anderen Fragen gehen wir im heutigen Gespräch auf den Grund...
18 Minuten
Vom Låden und vom Leben Nummer 37 - Åldeisn (...wie immer zum hören und mitlesen oder lesen und mithören, ganz wie ihr wollt) Vom Låden und vom Leben (audiofile #37: Åldeisn) Servus ihr Liem dord draußn Heud mach ich genau dess, was ihr vo mir erwardn dud, wenn ich mei Halbjahresbeschdellung ferdich hab. Also ned ausschlieslich des, wassder vo mir erwardd dud. Also meggern. Eichndlich will ich euch verzähl, dass dess für mich alles immer mehr a fremde Weld wird. Also werbål, awer ehm ned blos. Desweechn fang ich edz amål mid denne Neolochismen a. Also als erschdes Beischbiel. Mei fränggischs Owerschdüble is desweeng in derre ledzdn Zeid ganz schö neis schwitzn komm. Awer eds, wos rum iss, kann ich mei neu erlerndes Wissn mid euch deil. Jede Menge neue Wörder habb ich glerrnd. Also echd, ich hald mich ja eichndlich für relladief elogwend. Mid an zimmlich grousn Wordschadz. Als ned blos im Fränggischn, ah im Hochdeutsch. Drodzdem hädd ich bald a Wörderbuch brauchd. Bis ich gschnalld hab, dass ich die meisdn vo denne Wörder eefach ausm angelsächsischn ableid kå. "Häit du Laff" bedeuded, dass zwä Leud sich eichndlich üwerhaubd ned möch du, awer die Hormönlie a annersch Drehbuch gschriem hamm. Des wird dann ah gern a weng "ssbeissie", also seggsuell aufglådn. Da gibbds sogår a "Ssbeiss Skala". Meisdns vo eins bis fünf. Und wenn des nacherd a fünf is, wirds schon ganz schö eggsblizzid. Früher hädd mer gsåchd bornograffisch und häddns unnerm Lådndisch verkäff müss. Heud isses "ssbeissie" und auf derre Schbieglbesdsellerlisdn druff. "Häit du Laff" kann a innerer "Forsd Broggsimmidie" vorkomm. Also wenn Leud unner Zwang beinanner sin. Früher hammer des geechn n Willn verheierd gnannd und dass dess scho alles gud werrn wirrd war des dumme Gschmarri vo derre Mudder, der wos früher genauso ganggn is, wo des also eichndlich hädd besser wiss müss. Gsåchd haddse dess aus sonerer Ård fadalisdischer Schigglichkeidshörichkeid. War a schönner Scheiß, wo mir in meiner Generazion eichndlich froh drüwer wårn, dassmer die Zeidn üwerwunne hamm. Heud isses irchndwie seggsie und anscheinend so was wie a verloggende Fandasie. Na ja, wie auch immer. Ich habs verschdanne. "Ennemies to Laffers" is üwrichns im Brinnzibb des gleiche. Also glebb ich. Meisdens is der Grund dafür, dass die Hormönli vo denne weiblichn Haubdkaraggdären durchenanner bring, irchnd so a Alfamännle, midn Körrber wie enner vonnen Dschibbndäils unnem Karraggder vonnem astreine Oaschloch. Der is dann zum Beischbiel a Verbrecher vo der Maffia, a richdich böser Feldherr vo denne Geechnern, wo des ganze Volgg vo der Heldin ausrodd woll, oder was wäss ich. Da schdehd nacherd noch immer dabei, dass die sich endscheid muss, zwischn dem Wohl und Wehe vo ihrm Volgg und ihrem Herzen. Ich glebb eher, dass des net so viel midn Herzn zum dun hadd, sonndern eher mid die unnerdrüggdn Hormönli. Awer ich bin ja blos a Kerl, der wo vo sowas kei Ahnung hab kå oder dörff. Awer es is nedd immer so bös. Ab und an isses a "kosie" also liebenswerd und innerer Wohlfühlwelld. Oder des ganze is enne "Romm Komm", also a rommandische Kommödie. "Grammbie x grammbie" oder "grammbie sannschein" is nacherd Gschmaggsach. Kann a "slou börn" sei, wenn die dess gemüdlich åhgeh lassn. Gibds dann ofd als "Hie folls försd", wenn der "Emm Emm Sie" also der männliche Haubdkaraggder sich scho längsd nei die Broddagonisdin verliebd hadd. Gibbds a als "Hie foll harrder", also nedd bloos zuerschd, sondern a noch heffdich, beziehungsweise heffdicher. Des nennd mer nacherd "obsessd", also sozmsåch besessen oder zumindessd bruddål fogussierd. Neben den grimminellen Oarschlöchern und feindlichen Desboodn gibbds awer a Hoggeischbieler, Feuerwehrleud, Subberstaars, oder a Leud ausm Hochådl, also "Roiels". Glebbds mer, es gibbd nix, wasses ned gibbd. Und kee ennzicher Verlåch, wo nedd sei Soddimend nei die Richdung verschobn hadd. Du liesd diese Begriffli also immer wieder und nach denne zwei Wochn indensiefer Beschäfdichung sin die nei mein Schbrachgebrauch üwergegangen. Was awer noch dazu komm dud, sind die Werbeschbrüchli. "Bewechende Übsilon A Sdorrie", also für junge Erwaxene. Wobei ich mich an derre Schdelle a fraach, wie jung die sein dürffn mid denne bornografischn Inhåldn und gleichzeidich, wie lang mer a junger Erwaxener iss? Dabei fallen denne Werbedexdern Deemen wie "Mendll Hells", "Embauermennd" als Werbeslougen ein. Also ich du mir da in dem Zusammenhang schwer. Was mir auf jedn Fall gloar is, is dass der fast schon putzig anmudende Versuch, einiger konserfadieferer Verlåche, dess ganze serjös zum verbagg, denne hibbn Formulierungen nedd schdaddhald kå. "Ssbeissie Enimies tu Laffers" is eefach vielsåchnder, wie "Zeitgenössische Liebesromane" und ich glebb, dass dess in a boar Jährli a kenner mehr verschdeh wird. Damidd lass ich dess mid denne Neologismen für heud a gud sei. Kommmer amål zur zugegebenermåsn obulendn Obdig. Awer dummerweise hald immer der selbe Schdiel. Nacherd is dess edz obdisch middlerweile ehrlich gsaachd a a Einheidsbrei. Wenns eeds Büchle in limidierder Ersdauflåche gibbd, (ich zidiere:) mid wunderschön geschdaldedem Farbschnidd, nacherd is dess hald a nix bsonderes mehr, sondern der gleiche Einheidsbrei, wie vor eddlichn Jåhr die Kabuzznmännli auf jedm Kawer, oder die Boris Waleio Klons in den Achzichern. Braggdisch is des für mich a enns vo denne Broblemmli. Wenn edz nämmlich a widder alles gleich ausseh dud und mid denne selbn Slougens beworrm wird, isses enorm schwierich irchndwas auszumsuch, was inderessand sei könnd. Im näxdn Jåhr simmer dann schlauer. Da schdelld sich nämmlich raus, bei wie vielen von denne Büchli, die "limidierde Ersdufflåche" immer noch ausglieferd wird. Dass edz viel als werdiches, gebundenes Buch erscheind, is ja schö. Im Geechndeil, war des scho immer mei Wunsch. Also bei Dobb Diddln. Dasses hald keinerlei Differnzierung geb dud, is des Brobleem. Heyne had zum Beischbiel a boar echd schönne Glassiger, wo edz a in derre Form rauskomm dun. Mischd die awer derård wild mid all den Diddln, die wo nacherd in denne Buchkaufhäusern zammgschdelld werrn, gwasi demadisch vereind, dassde goar nix mer bliggsd. Dabei dun die ihrn zugegebenermasn realisdidchn Marggdwerd eefach blos dadurch erziel, dass se hübsch ausschau dun, awer simbl gschdriggd sin. Dadurch dasse niedere Insdinggde befriedich dun und dabei awer bibliofiel genuch ausschaun, um salonfähich zum sein und gleichzeidich so ennen romandisch kidschich Datsch hamm, dasse als deggoradiefe Elemende für die Gefielde vo glenne Mädls oder nimmer ganz so glenne, awer jung gebliebene Mädels herhald könn. Awer bleib mer ersd amål noch bein Deema Schbråch. Genauer gsåchd, bei derre englischn Schbråch. Da habb ich zwar a scho ofd drüwer geredd und gschriem. Aber wieso muss alles immer englisch sei? "Wenn Scheddos darken se san", "Goldgressd Männer Drillodschi" oder "Fäidid Fixäischen"? Weils nacherd besser gling dud? A wenns deudsche Audorinnen sinn? Alle üwrichens Fängörls. Die üwrichens alle Katzen hamm du (oder im Nodfall a boar glenne Hünd. Tschiwawas zum Beischbiel) und alle gerne lange Schbaziergäng mach. Wennse kä Kadz hamm, nacherd wird weniggsdns a endschbrechnder Bseudonüm gewähld. "Kazi". A noch a schönnes Schdichword. Bseudonüm gibbds nämmlich a a boar drolliche. Meisdenz a english. Und immer schbrechend. Sozumsåch gehm die scho enn Vorgeschmagg off dess, was kommd. HC Dolores. Na ja, da wirds wohl Schmerz und Leid gebb. Mei romanische Gundbildung is nämmlich a ned schlechd. Dolor, doloris: der Schmerz. Die lebbd üwrichns miderre eeaachichn Kadz unnem Kordschi zamm, also demm Lieblingshund vo derre Gwien. Ach ja, was mer nedd vergess dürf. Alle mideinand sinn immer und ausschließlich Besdseller Audorinnen. Schbiegel, Niu Jork Daims und was wäss ich. Also zusädslich dazu, dasse Diggdogg Sensäischäischens sin. Und die Bücher sin nadürlich immer Schbidzndiddl. Wie soll des a anners sei, bei enner Schbiegl-Besdseller- Audorin aus Deudschland, Mid soemm draumhafdn Diddl wie "Rojäl Fäig"? A wemmer in genau dem Fall vielleichd doch üwern weng glangvolleren Bseudonüm nachdengg solld... Gehd ja. Zum Beischbiel Frau Scharlodde Robinson. Da is eichndlich scho gloar, was die schreim wird. Kim Stänli Robinson könnds Vorbild sei. Also Mars. Robinsonade. Also Ändi Wier. Marsianer. Sach ich doch. A gud gwähldes Bseudonüm machds gleich allen leichder, sich zurechd zum find. A denne Schbrüchliglobfer von der Werbedexdabdeilung: Dän Braun driffd auf Ändi Wier (sach ich doch!) Also verschded mich ned falsch, des Buch vo der Frau Robinson muss ned schlechd sein. Awer es schded hald im Kaddalooch zwischen Slou Bürn Liebesroman und Äkädemie Adels Schmonzedden. Da gehd mir eefach die Lusd ab, mich näher damid zum beschäfdichn. Kå scho gsei, dass des nacherd ungerechd is. Vielleichd a kindische Drodzaggzion, wo mir eichndlich zum dengg geb solld. Ob des nedd eefach an mir liech dud. Mei dübbische Kwerdreiberei. Ich sach blos "Siem Jåhr ned gerauchd und dann wieder ågfanggd, weil mir die Ård und Weise geechn n Schdrich gangen is. Gloar isses mir bewussd, dass des a dumme Drodzreagzion is. Und dass ich damid kä Signal send du. Als Märdürer. An solchn Bunggdn bin ich ned besser, wie die Aluhüd Leud. Dass des in der Endfase vo der Fussball We Emm zwanzichzehn wår. Nach dem Schbiel geechn Archendinien, wo mir die vier zu null weggebiddschd hamm un dass da dann jeder, wo a weng gern innerer Feierlaune is müd und verkaderd dähämm gebliem is. Wird ja ned so weid komm. Doch! Weil alle Schbassbremsn zur Urne gangn sinn. Herr Eibach Graddulazion Herr Frankenberger vo derre ÖDeBe! Herr Eibach! Alles Eiferer! Herr Eibach!!! Sie machen sich lächerlich und verspielen jeglichen Rest an Glaubwürdigkeit und Reputation! Na gud. Eichndlich wolld ich ja blos verglär, dass des bei mir so a Ård Reflex is. Ich wäss scho, dass des ned gechn mich gehd. Dass des Marggdschdraddegien wechn heudichm Kaufverhaldn sin....
14 Minuten
Ja, ich liege noch. Wie versprochen gibt es heute noch einen zweiten Teil. Nach den off topic Geschichten von letzter Woche, diesmal der Konten-Effekt. Auch heute wünsche ich viel Spaß. Aber Spoiler braucht ihr diesmal keinen. Ich habe es schon verstanden... Ist besser so.
16 Minuten
Gezwungenermaßen liege ich derzeit viel. Halbjahresvoerbestellung "remote" und Podcasts sind meine hauptsächlichen Beschäftigungen. Alles ein bisschen holprig und umständlich. Aber wenn man sich etwas mehr Zeit nehmen muss, kommen die seltsamsten Dinge heraus... Deswegen gibt es diesen Spoiler, was es damit auf sich hat? hört selbst: Jeden Tag hat Hermke im Laden zugebracht und nachts dann noch die Buchführung gemacht Der Job war richtig hart, von Anfang an. Von Anfang an. Jede Woche musste er nach Frankfurt fahrn, Um neue Ware nein Laden zu karrn War echt ne harte Zeit. Von Anfang an. Von Anfang an. Von Anfang an keine halben Sachen Nur die Arbeit, nichts zu lachen, echt Von Anfang an Von Anfang an So'n Quatsch seid doch mal ehrlich Leut so viel anders war es nicht als heut Nur halt analog vor Ort, am Anfang dann Am Anfang dann Von Anfang an auch lustiger Quatsch Nicht blos Arbeit, auch Klatsch und Tratsch, echt Von Anfang an Von Anfang an Unser Job heut ist der selbe noch Nur laden wir den Tratsch heut hoch Der Inhalt bleibt der gleiche doch Wie von Anfang an Wie von Anfang an Von Anfang an von Anfang an Von ganz vom Anfang an Ja von Anfang an...
3 Minuten
Ja, ich meine es ernst. Diesmal tu ich es wirklich...
14 Minuten
...und jetzt wirds seltsam. Denn der Titel Jahrestag ist natürlich verwirrend. Hermkes Romanboutique hatte nämlich gestern Geburtstag. Den 45. Jahrestag seit Gründung. Erinnert ihr euch? Wir hatten den 42. groß gefeiert. So wegen Douglas Adams und so. Aber in Wirklichkeit geht es um einen anderen Jahrestag. Ich bin nämlich gerade im Krankenhaus und lasse mir das ganze Blech rausmachen, das ich vor einem Jahr gebraucht habe, um wieder halbwegs gehen zu können. Und dazu habe ich eine Geschichte zu erzählen. Ich weiß. Wir hatten letzte Woche erst eine. Aber diese ist eine ganz andere. Und wenn ich Geschichten schreibe, habe ich immer einen Grund. Dann muss das raus. Aus ersichtlichem Grund gibt es zu diesem Beitrag auch zwei Links zu den beiden Erwähnten, die ihre jeweiligen Rollen übrigens selbst eingesprochen haben. Niklas Baur (Physiotherapeut) und Nina Faust (Ergotherapeutin). Euch allen also viel Spaß mit unserem Mini-Hörbuch!
20 Minuten
Ich hatte es versprochen. Heute gibt es ein kleines ad-on zum zweiten Podwichtel. Dafür nochmal ein herzlicher Dank an den Organisator Philip Lohmann von Nerds gegen Stephan und an unsere Ideengeber von Mummies & Magic. Und euch allen viel Spaß mit unserem Mini-Hörbuch!
22 Minuten
Heute gibt es den Podcast zum 2. Podwichtel, organisiert von Philip Lohmann von Nerds gegen Stephan. Auch das zweite Thema kommt von Mummies & Magic. Was ich übrigens ganz schön schwierig finde. Denn die beiden Verantwortlichen, Nora und Roxane, haben Ägyptologie studiert und haben ihr ganzes Konzept darauf aufgebaut. Und ich bekomme jetzt folgende Frage: "Wie hat der Fluch des Pharao die Darstellung von Nekromantie in modernen Rollenspielen und im Kino geprägt und was macht Mumien als Antagonisten so besonders?" ...da kann ich ja eigentlich nur daneben liegen... Aber - und das ist ja das witzige an den Podwichteln - erinnert euch bitte an das Monostichon Monster vom letzten Jahr - man kann die Themen ja unbedarft und subjektiv angehen. Im Übrigen habe ich mir auch bei diesem zweiten Thema Hilfe geholt. Diesmal beim Fantasy-Spiele-Würzburg e.V.. Danke für die tolle Ergänzung!
12 Minuten
Die undankbare Aufgabe, eine Podcast zum vergangenen Jahr zu sprechen, ohne dass das Jahr bereits zu Ende ist und auch ein Ausblick auf ein Jahr, das jetzt schon anders läuft, als es könnte... Da bleibt es nur, eine Frage zu stellen: woran kann man ein Scheißjahr festmachen? Na gut. Andererseits kann es nur besser werden und 2026 wird Hermkes Romanboutique 45 Jahre!