Netzwerkbooster - DEIN Business in digitalen Zeiten Archiv
85 Episoden
4 Minuten
In der 2. Staffel des "Netzwerkbooster – DEIN Business in digitalen Zeiten" gehen die Themen über das Netzwerken hinaus. Stattdessen geht es darum, welche Möglichkeiten, Ideen und Methoden es für Selbständige und Freiberuflerinnen gibt, um unternehmerisch zu wachsen und inwieweit die Digitalisierung uns dabei helfen kann.
17 Minuten
Mit manchen Kleinigkeiten lassen sich eine Menge Wirkung erzielen. So auch mit den drei Hacks zum Header bei LinkedIn, die ich dir in dieser Podcast-Folge zeigen möchte. Gerade, wer sich länger mit den Möglichkeiten bei LinkedIn beschäftigt, wird schnell feststellen, dass es da ein paar kleine, feine Hacks gibt, mit denen du eine Menge erreichen kannst. Daher habe ich mir extra für diese Folge den Header von LinkedIn vorgenommen und stelle dir meine drei Lieblings-Hacks vor. Gespannt? Dann höre einfach mal rein! Noch Fragen? Dann immer her damit! Dann kann ich mich in einer der nächsten Folgen darüber hermachen.
19 Minuten
Welches Online-Business-Netzwerk ist besser, Xing oder LinkedIn? Um einen besseren Überblick zu bekommen, empfiehlt sich ein Vergleich der Profile.
18 Minuten
Technik-Hacks und Menschen-Dinge – Wenn es um Sichtbarkeit bei einem Online-Netzwerk wie LinkedIn geht, muss der Algorithmus natürlich mitgedacht werden. Dahinter verbergen sich in diesem Fall die Handlungsanweisungen, die bei LinkedIn in der Software programmiert werden, um manche Aktivitäten zu "belohnen" – oder zu "bestrafen". Belohnen bedeutet dann, dass mein Profil oder meine Beiträge häufiger angezeigt werden, wenn ich im Sinne des Algorithmus handle.
15 Minuten
Bei LinkedIn gibt es ja neben den persönlichen Profilen die Möglichkeit, eine Unternehmensseite zu erstellen. Für mittlere und große Unternehmen stellt sich natürlich die Frage nicht, ob es sich überhaupt lohnt, mit einer Unternehmensseite bei LinkedIn vertreten zu sein. Doch wie sieht es bei kleinen Unternehmen, Selbständigen und Solopreneur*innen aus? Meine Meinung dazu: Ja! Auf jeden Fall. Soll ich auch als Anwältin, die vielleicht nur eine Bürokraft beschäftigt, eine LinkedIn-Unternehmensseite anlegen? Bedeutet das nicht viel zu viel Arbeit, schließlich muss die ja auch noch neben dem Profil gepflegt werden? Sind damit überhaupt Vorteile verbunden, die ich auch für mich nutzen kann? Im Netzwerkbooster-Kanal bei YouTube kannst du dir auch das Video dazu anschauen: Noch vor einiger Zeit war ich mir auch nicht sicher, was ich meinen Kund*innen guten Gewissens raten konnte. Schließlich haben diese immer schon genug damit zu tun, nach dem Aufbau des LinkedIn-Profils auch mit Inhalten präsent zu sein und sich mit ihren potenziellen Kund*innen zu vernetzen. Sinnvolle Ergänzung: Die LinkedIn-Unternehmensseite Mittlerweile lautet meine Empfehlung, nicht nur mit dem persönlichen Profil, sondern auch mit einer Unternehmensseite vertreten zu sein. Diese Empfehlung ergibt sich aus folgenden Gründen: Sicherung deines Unternehmensnamens bei LinkedIn: Dein Unternehmensname ist damit bei LinkedIn gesichert und niemand anderes kann ihn mehr verwenden. Bei einem meiner Kunden war genau das passiert: Ein Unternehmen aus Indien mit dem gleichen Namen hatte die Seite schon angemeldet – er musste dann ausweichen und konnte seinen Namen nur mit einem Zusatz verwenden. Weiterlesen
15 Minuten
Ein wichtiges Thema, wenn es um die Sichtbarkeit bei LinkedIn geht, ist der Unterschied zwischen Artikeln oder Beiträgen. Wann sollte ich einen Artikel schreiben, wann sind Beiträge sinnvoller? Ursprünglich war es so, dass Artikel wichtig für die Reichweite bei LinkedIn waren, das hat sich grundlegend geändert. Trotzdem solltest du Artikel für dein Personal Branding einsetzen. In dieser Podcast-Episode erkläre ich auch, warum. Wie du zusätzlich Beiträge einsetzen kannst und was sie dir bringen, erfährst du ebenfalls.
31 Minuten
Marloes Göke berät Unternehmer*innen, wie sie sich, ihre Arbeit und ihr Unternehmen besser strukturieren, um mit Kraft weiter arbeiten zu können.
27 Minuten
"Du musst einfach keine Angst vor dem Mikro haben!", betont Jan Schulze-Siebert vom Gründer-Duo von "Hallo Podcaster". Zusammen mit Anika Bors bietet er Podcaster*innen und Expert*innen eine Plattform, um sich als Interviewpartner miteinander zu vernetzen – ein Angebot, das es so auf dem deutschen Markt noch nicht gab. Im Interview verraten mir die beiden, wie sie auf die Idee gekommen sind, wie die Plattform genau funktioniert und was die Pläne für die Zukunft sind.
34 Minuten
In dieser Episode erkläre ich, wie sich BarCamps digital organisieren lassen und befasse mich dabei mit folgenden Fragen: Was muss ich im Vorfeld beachten? Welche Software bietet sich an? Was unterscheidet sich, was kann gleich bleiben und was kann ich vielleicht auch anbieten, das in der "Kohlenstoffwelt" nicht möglich wäre? Diese Folge ist ein Auftakt, weil ich noch ausprobiere und sammle, mir war es aber wichtig, meine ersten Erfahrungen und Tipps schon mal zu teilen.
9 Minuten
In dieser Folge geht es um das Missverständnis, dass soziale Medien nur dazu dienten, sich selbst (bestens) darzustellen. Dabei sind sie so viel mehr und können das Beste im Menschen hervorholen (und das schlechteste)
19 Minuten
Ich weiß ja nicht, wie es dir geht, aber mir ist es nicht leicht gefallen, meine eigene Stimme zu finden. Oder vielleicht sollte ich eher sagen: Zu meiner eigenen Stimme zu stehen. Für mich zu entwickeln, für was ich (ein-)stehe, war ein langer Prozess – mit viel Nachdenken, Fragen und kontinuierlicher Arbeit. Wie geht es dir damit?
16 Minuten
Viele haben von ihm gehört, so richtig klar, wofür er steht und wie man ihn nutzen, ist es den meisten LinkedIn-Nutzer*innen nicht. Die Rede ist vom Social Selling Index, auch SSI abgekürzt, bei LinkedIn. Diese Kennzahl ist direkt mit dem persönlichen Profil verbunden. Ab und zu solltest du dir deinen Social Selling Index anschauen.
12 Minuten
Vielleicht ein bisschen gewagt, ich weiß es nicht. In dieser Podcast-Episode drehe ich eine Runde vom Elternhaus über "Engel" von Rammstein und eine Überraschung hin zu guten Verbindungen beim Netzwerken. Beziehungen zu den Menschen in unserem Netzwerk sind eben so viel mehr als Verbindungen in einer Datenbank. Das merken wir vor allem dann, wenn uns jemand oder etwas positiv überrascht. Dann sind wir auf einmal emotional berührt – und das hinterlässt Spuren.
23 Minuten
Über sich selbst nachzudenken, ist ein wichtiger Schritt für dein Netzwerken. Denn Netzwerken ist so viel mehr als "Kontakte knüpfen". Denn wenn es nur ums Kontakte-knüpfen gehen würde, könntest du es auch so machen wie die gefühlt drölfzig Marketer, Berater und Werde-schnell-reich-Coaches da draußen, die dich direkt nach Kontaktannahme mit Mails und Anrufen "beglücken".
11 Minuten
Heute möchte ich eine Übung mit dir teilen, die ich aus dem Programm "Working out loud" adaptiert habe. Dabei geht es darum, dass du "50 Dinge über mich" aufschreibst. Die können mit deinem Beruf zu tun haben, aber natürlich auch darüber hinausgehen. In der Podcast-Folge erkläre ich dir, welche Begriffe du in deiner Liste sammeln – und wie du hinterher mit deinen Begriffen arbeiten kann. Shownotes: Hier kannst du den Netzwerkbooster-Newsletter abonnieren. In der aktuellen Ausgabe kannst du dir das Arbeitsblatt zu den "50 Dinge über mich" herunterladen.Artikel: Um dir zu zeigen, wie so eine Liste aussehen könnte, teile ich den Anfang meiner Liste mit dir. Ich habe einfach mal mit 20 Begriffen losgelegt und versucht, nicht zu "verkopft" an die Aufgabe heranzugehen: Netzwerken in digitalen ZeitenLinkedIn-ErforscherinBeraterin KMUbegeisterte RednerinNetzwerkerin(digitale) BarCampsCommunity BuildingBloggerinChimpify-KennerinModeratorinmehrfache Buch-AutorinFreibad-LoverinLehrerkindTiny HousesDigitaler HalbnerdBahnverteidigerinMorgenmenschDigital Media WomenZahlenfanRollwenden-Bezwingerin Meinen Kunden empfehle ich dabei immer, Dinge aus ihrem beruflichen Umfeld zu sammeln, mit denen sie sich richtig gut auskennen. Das kann eine Software sein, eine Methode, ein Fachgebiet oder ein bestimmtes Projekt. Denke bitte nicht, dass du auf jedem Gebiet ein*e Expert*in sein musst, schreib auch Sachen auf, die du einfach oft benutzt und dich sicher fühlst. Nun lassen sich gut 10 bis 20 Begriffe rund um den Beruf finden, aber was ist mit den weiteren 30 bis 40 Dingen über dich? Wie du siehst, ist es gar nicht sooo schwer. Fange einfach an und leg´ los. Wenn dir nichts mehr einfällt, mache eine Pause und schreibe später weiter. Wenn du fertig bist, schau dir deine Liste genau an. Fallen dir vielleicht sogar noch mehr Dinge zu dir ein? Vielleicht möchtest du die Liste auch nach beruflichen oder persönlichen Aspekten sortieren – meiner Meinung nach brauchst du das aber nicht. Weiterlesen