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Heute möchte ich eine Übung mit dir teilen, die ich aus dem
Programm "Working out loud" adaptiert habe. Dabei geht es darum,
dass du "50 Dinge über mich" aufschreibst. Die können mit deinem
Beruf zu tun haben, aber natürlich auch darüber hinausgehen. In der
Podcast-Folge erkläre ich dir, welche Begriffe du in deiner Liste
sammeln – und wie du hinterher mit deinen Begriffen arbeiten
kann. Shownotes: Hier kannst du den
Netzwerkbooster-Newsletter abonnieren. In der aktuellen Ausgabe
kannst du dir das Arbeitsblatt zu den "50 Dinge über mich"
herunterladen.Artikel: Um dir zu zeigen, wie so eine Liste
aussehen könnte, teile ich den Anfang meiner Liste mit dir. Ich
habe einfach mal mit 20 Begriffen losgelegt und versucht, nicht zu
"verkopft" an die Aufgabe heranzugehen:  Netzwerken in
digitalen ZeitenLinkedIn-ErforscherinBeraterin KMUbegeisterte
RednerinNetzwerkerin(digitale) BarCampsCommunity
BuildingBloggerinChimpify-KennerinModeratorinmehrfache
Buch-AutorinFreibad-LoverinLehrerkindTiny HousesDigitaler
HalbnerdBahnverteidigerinMorgenmenschDigital Media
WomenZahlenfanRollwenden-Bezwingerin Meinen Kunden empfehle ich
dabei immer, Dinge aus ihrem beruflichen Umfeld zu sammeln, mit
denen sie sich richtig gut auskennen. Das kann eine Software sein,
eine Methode, ein Fachgebiet oder ein bestimmtes Projekt. Denke
bitte nicht, dass du auf jedem Gebiet ein*e Expert*in sein musst,
schreib auch Sachen auf, die du einfach oft benutzt und dich sicher
fühlst. Nun lassen sich gut 10 bis 20 Begriffe rund um den Beruf
finden, aber was ist mit den weiteren 30 bis 40 Dingen über dich?
Wie du siehst, ist es gar nicht sooo schwer. Fange einfach an und
leg´ los. Wenn dir nichts mehr einfällt, mache eine Pause und
schreibe später weiter. Wenn du fertig bist, schau dir deine Liste
genau an. Fallen dir vielleicht sogar noch mehr Dinge zu dir ein?
Vielleicht möchtest du die Liste auch nach beruflichen oder
persönlichen Aspekten sortieren – meiner Meinung nach brauchst du
das aber nicht. Weiterlesen
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„50 Dinge über mich [029]“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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