Netzwerkbooster - DEIN Business in digitalen Zeiten Archiv
85 Episoden
37 Minuten
Eigentlich sollte das PANDA-Netzwerk gar kein Netzwerk werden. So erzählt es Isabelle Hoyer, Gründerin und Geschäftsführerin der PANDA GmbH. So starteten sie und ihr Geschäftspartner Stuart B. Cameron mit den Women Leadership Contest, die eine Mischung aus Assessment Center, Netzwerktreffen und Karrieremesse sind.
17 Minuten
Noch vor wenigen Wochen hätten wir nicht gedacht, dass wir in Deutschland leere Supermarktregale sehen, Klopapier rationieren und über Ausgangssperren diskutieren werden. Das Virus, vor allem aber die Angst davor, macht etwas mit uns. Und dem gilt es zu begegnen. Mit Gemeinsein, Fokus und Verstand. In dieser Folge zeige ich ein paar Ideen und Wege auf.
23 Minuten
Eine Veranstaltung nach der nächsten wird abgesagt, persönliche Treffen werden verschoben – und das ist auch gut so. Denn nur, wenn wir in den nächsten Tagen und Wochen auf uns als Gesellschaft achten und uns – soweit wie möglich – aus dem Weg gehen, haben wir eine gute Chance, der Pandemie gerüstet und vorbereitet zu begegnen. Vor zwei Tagen hätte ich das nicht geschrieben: Ich hoffte, dass das #Verkehrcamp stattfinden, das ich im März das 7. Mal moderiert hätte. Gestern wurde es dann auch den November verschoben. Und das ist gut so! Auch wenn diese Zeit für mich als Moderatorin und Beraterin mit herben Umsatzeinbußen verbunden ist, bietet sie doch gleichzeitig auch Chancen. Welche, verrate ich dir in der neuen Podcast-Folge:
22 Minuten
Am Sonntag ist es wieder soweit: Am 8. März wird der Internationale Frauentag begangen. Ein Grund zum Feiern? Ja, auch! Gleichzeitig zeigt sich aber wieder, welch langen Weg wir noch vor uns haben hin zu einer gleichberechtigten Gesellschaft. In dieser Folge daher mein Aufruf, mehr Banden zu bilden, um feministischen Forderungen mehr Rückhalt, mehr Kraft zu verleihen. Egal, ob wir jung, alt, Top-Managerin, Familien-Mutter, verheiratet oder alleinerziehend sind. Denn viele Dinge, die uns alltäglich hindern, sind strukturell bedingt und diese Strukturen müssen sich ändern. Also: Lasst uns Banden bilden!
20 Minuten
Netzwerken bei Events – wie geht das? In dieser Folge geht es um die Vor- und Nachbereitung eines Netzwerk-Events wie einer Messe, einem BarCamp oder einer Konferenz und natürlich um das Netzwerken auf der Veranstaltung selbst. Dabei gibt es eine ganze Reihe von Tipps und Tricks zur Vorgehensweise.
36 Minuten
Was würde es ändern, wenn wir uns zurücknehmen würden und einfach nur zuhörten? Sehr viel, findet Alexandra Perl aus Bonn. Alexandra, auch bekannt unter dem Twitter-Handle @stullengold, ist überzeugt davon, dass Zuhören der Schlüssel zu vielem ist. Deshalb setzt sie sich regelmäßig mit anderen Freiwilligen für den Sidewalk Talk in die Fußgängerzone von Bonn - und hört zu. Was das Sich-Einlassen auf wertfreies Zuhören auch für Unternehmen bedeuten könnte, findet ebenfalls Raum im Gespräch. Ich bin gespannt, wie ihr das seht. Wie sind eure Erfahrungen? Siehst du dich selbst als gute*n Zuhörer*in? Was könnte mehr Zuhören für uns alle bedeuten?
12 Minuten
So klar wie banal. Als ich heute beim Hören meiner Meditation von dem einen Schritt hörte, der den Unterschied machte, dachte ich gleich: "Na klar!" Manchmal ist es ja ziemlich einfach. Das Leben mit all seinen Möglichkeiten ist so verwirrend, dass es schwer fällt, uns zu entscheiden. Wenn ich das eine wähle, geht das andere nicht. So fokussieren wir oft aus das, was nicht geht – und fühlen uns schlecht. Eben, weil wir so viel nicht schaffen. Dabei macht die eine Sache, die wir schaffen, für diesen Moment, für diesen Menschen den Unterschied. Wie siehst du das?
16 Minuten
"Wir werden alle immer oberflächlicher." – Dieser Satz traf mich mit voller Wucht, als ich mich mit anderen Menschen zu einem sehr netten Netzwerk-Abend traf. Es ging weiter: Wir alle trügen Masken und zeigten kaum noch unser wahres Ich. Verantwortlich für einen Teil dieser Entwicklung seien die sozialen Netzwerke. Jetzt ist natürlich eine Aussage, die "alle" und "immer" beinhaltet, ziemlich unklar. Vor allem steht natürlich die Frage im Raum, welchen Referenzpunkt wir für den Vergleich heranziehen könnten? Eine Zeit vor zehn, zwanzig Jahren, vor 50 Jahren oder um die Wende vom 19. ins 20. Jahrhundert? Aus meinen Gedanken dazu habe ich direkt eine Podcast-Folge gemacht: Shownotes: Studie von Microsoft Kanada 2015Zum Mythos von der Aufmerksamkeitsspanne und dem GoldfischStudie von Robin Dunbar et. al. zur Anzahl menschlicher Beziehungen unter Einfluss moderner sozialer Netzwerke (2014)LinkedIn-Aktionstag am 10.2.2020Und nun zum Artikel: Die Mär vom Goldfisch und der AufmerksamkeitsspanneWir könnten jetzt zur Bestätigung der These die Untersuchung von der Aufmerksamkeitsspanne und dem Goldfisch heranziehen. Die Aufmerksamkeitsspanne eines Goldfischs sei mit 9 Sekunden länger als die eines Menschen im Jahr 2013 mit 8 Sekunden. Menschen seien zudem noch kürzer bei der Stange zu halten als 2000, als diese Spanne noch 12 Sekunden betrug. Hört sich gut an. Das Problem ist, dass der Vergleich nicht stimmt. Der Aussage liegt eine Untersuchung von Microsoft Kanada aus dem Jahr 2015 zugrunde, in der untersucht wurde, wie lange wir uns auf (soziale) Medien konzentrieren. Die Studie kam zu dem Ergebnis, "dass Menschen, die sich häufig mit digitalen Medien auseinandersetzen, Informationen intensiver und effizienter aufnehmen sowie Relevanter schneller herausfiltern." (Quelle: onlinemarketing.de/news/aufmerksamkeit.goldfisch-mythos) Weiterlesen
52 Minuten
Jeder kennt das große rote "S", das die Sparkasse symbolisiert. Dieses rote S ist eines der bekanntesten Logos in Deutschland. Es steht für Tradition und Beständigkeit - und gleichzeitig für Langsamkeit und wenig Dynamik. Dabei tut sich eine ganze Menge in der Sparkassenwelt, wie ich selbst im letzten Sommer bei zwei BarCamps erfahren durfte. Eine der Sparkassen aus dem Nordosten, die OSPA, ist mit ihren Ideen und Projekten eine der Vorreiterinnen im Verbund. Einer, der diesen Wandel mit voran getrieben hat, ist Gabriel Rath. Über sich selbst schreibt er auf seinem lesenswerten Blog "Gabriel Rath - Zwischen Daddymodus und Digital Life": "Ich bin Gabriel, Blogger, Speaker und New Worker aus Rostock an der Ostsee. Aus Sicht eines dreifachen Daddys beschäftige ich mich mit der spannenden Frage, wie Menschen und Unternehmen die Digitalisierung als Chance begreifen können – sowohl im Bereich der Kommunikation als auch der Zusammenarbeit."Um Zusammenarbeit, Wissen-teilen, Netzwerken geht es in dieser Podcastfolge vor allem. Mich interessierte, wie es der OSPA gelungen ist, ihre Mitarbeiter über Abteilungsgrenzen hinweg zu vernetzen, welche Hürden es dabei gab, welche Erfolge und auch welche "Fuck-ups". Mit Gabriel sprach ich über Connectoren, Success Stories, Working out loud und was es braucht, um so ein traditionelles Unternehmen zu ändern. Klar ist: Es braucht Treiber von der Führungsebene, die Mitarbeiter Ressourcen für den Prozess. Daneben braucht es aber auch Menschen, die offen für neue Ideen sind und bereit, auch mal Fehler zu machen - und darüber zu reden. Außerdem braucht es einen langen Atem: Der Prozess bei der OSPA dauerte fünf Jahre, diese Zeit hatte man sich auch zugestanden. Weiterlesen
29 Minuten
In dieser Episode zeige ich dir, wie du dein Xing-Profil so optimieren kannst, dass du als Unternehmer sichtbar wirst.
21 Minuten
Wie schaffst du es, Menschen miteinander ins Gespräch zu bringen, vor allem bei Veranstaltungen in Unternehmen und Organisationen, aber auch bei Konferenzen oder anderen Events? Und dann auch noch über Abteilungsgrenzen hinweg, alt und jung, erfahren und neu, international oder ortsgebunden? Und wie kannst du es schaffen, über alle Ebenen hinweg, an Zielen, Projekten, der Kultur zu arbeiten? Eine Möglichkeit, um solche Treffen zu gestalten, sind Liberating Structures. Das sind 32 Strukturen, mit denen du - je nach Ziel - diese Events designen kannst. Wenn sich das für dich interessant anhört, dann solltest du in diese Podcast-Episode hineinhören: Shownotes: Liberating Structures - auf der Website von Holisticon findest du alles Wissenswerte zu den Strukturen, kannst mit dem Matchmaker Strings designen und dich zum Thema austauschenLiberating Immersion Workshop (Primer & Design Studio): Vom 16. bis 18. Oktober in Müchen. Drei Tage lang Liberating Structures (er)leben! Blogartikel: [die schicke Version kommt noch!] Die Liberating Structures sind eigentlich ein Methodenkoffer, in dem 32 so genannte Strukturen zusammengefasst werden. Sie helfen sowohl beim Netzwerken und Community Building, beim Erfahrungsaustausch, aber auch bei der Projekteentwicklung. Entwickelt wurden die Liberating Structures von Keith McCandless und Henri Lipmanovic. Alle Inhalte stehen unter Creative-Common-License zur Verfügung und können frei verwendet werden. In Deutschland hat sich das Beratungsunternehmen Holisticon um die Verbreitung der Ideen verdient gemacht. Hintergrund ist, dass Unternehmen und Organisationen auf der Suche nach Möglichkeiten sind, Menschen in Verbindung, in den Austausch zu bringen, schnell, ohne erst große Hürden aufzubauen. Schließlich stehen Organisationen an vielen Stellen vor großen Herausforderungen, sei es durch die digitale Transformation, aber auch durch den demografischen Wandel. An vielen Stellen stehen Führungskräfte und Mitarbeiter vor der Herausforderung, Fusionen gestalten, Teams neu zusammenstellen zu müssen. Weiterlesen
22 Minuten
Meine ehemalige Chefin war in punkto Sitzungen notorisch ... unpünktlich. Kaum je eine Uhrzeit, die wir im Team in Absprache gesetzt hatten, wurde eingehalten. So saßen 3, 4, 5 Menschen im Meeting-Raum und warteten. Ich oftmals auf heißen Kohlen, weil ich mein Kind pünktlich von der Kita abholen musste. Eine Verschwendung von Lebenszeit und Energie, die sich bei der Gestaltung der Meetings fortsetzte: Keine Struktur, keine Redezeitbegrenzung, kaum tragfähige Entscheidung. Meetings gelten als DIE Zeitfresser schlechthin: "Meetings sind Kaffeekränzchen mit Akten!", so Klaus Klages, Gebrauchsphilosoph und Abreißkalenderverleger treffend. Die Gründe für die schlechte Zeiteffizienz sind vielfältig, meistens hängt es aber mit schlechter Planung und Gestaltung des Meetings zusammen. Dabei sind gut gestaltete und moderierte Sitzungen ein wichtiges Planungs- und - ja, auch - Netzwerk-Instrument, das offene Fragen klären kann, Konflikte beseitigen, Nähe entstehen und ein Projekt voranbringen kann. Wie also lassen sich Meetings effizient gestalten? Auch im Sinne der Effizienz ;-) erzähle ich dir in dieser Podcast-Episode, wie du Meetings effizient gestalten kannst - wer lieber lesen möchte, findet den Blogartikel direkt unter der Episode: Um Meetings im eigenen Unternehmen oder auch in anderen Bereichen stringenter zu gestalten und die Mitglieder zu mehr Zusammenarbeit zu motivieren, habe ich einmal 6 Tipps gegen "Thrombose-Sitzungen" zusammengestellt. Plus: Weiter unten findest du noch ein paar nützliche digitale Werkzeuge für deine Team-Zusammenarbeit. 1. Den Ort wechseln Warum sich immer nur im langweiligen Konferenzraum treffen? Draußen auf der Wiese, im Flur oder auch in der Kantine ändert sich der Blickwinkel und alle freuen sich, heraus zu kommen. Manche Unternehmen bedenken dies heute bereits in ihrer Raumplanung und entwerfen unkonventionelle Meeting- und Arbeitsräume, die zum Querdenken anregen. Wenn das Meeting schon draußen stattfindet, kann es ja vielleicht direkt im Gehen abgehalten werden - ähnlich wie beim "Walk-the-talk"-Coaching. Weiterlesen
17 Minuten
Die Idee für diese Folge entstand bei einer Veranstaltung zum Thema "Strategisches Netzwerken", die ich für eine Stiftung gegeben habe. Ein Teilnehmer stand nämlich vor dem Problem, wie er sich in seinem Netzwerk präsentieren sollte. Er war der Meinung, dass seine Themen nicht gut zueinander passten und mögliche Auftraggeber verwirren könnten. Ich kenne das gut: Auch ich setze mich immer wieder damit auseinander und frage mich, ob ich meine Kunden verwirren könnte. Wenn du klar für ein Thema stehst, sehe ich die Gefahr als relativ gering an. Und auch, wenn du dich nicht auf eine Sache konzentrieren möchtest, gibt es doch oft auf der Metaebene Übereinstimmungen, die dem Gegenüber reichen. Wie siehst du das? Schreib mir doch mal, wie du an dieses Thema herangehst? Bild: marqs./photocase.de Weiterlesen
27 Minuten
Die Arbeit mit meinen Kund*innen, Workshop-Teilnehmer*innen und Rückfragen bei meinen Vorträgen haben mir gezeigt, dass es immer wieder die gleichen Fragen, Glaubenssätze und Hinderungsgründe beim Netzwerken gibt. Viele davon kenne ich übrigens auch. Im Laufe der Zeit habe ich allerdings gelernt, mich zu überlisten. Mir also so genannte Mindhacks zu überlegen, die mir dabei helfen, mein Netzwerken auch wirklich und vor allem auch strategisch anzugehen. In dieser Folge spreche ich über meine 6 Mindhacks fürs Netzwerken. Welche kennst du noch? Magst du sie mit uns teilen? Shownotes:Mein Mindhack Nr. 1: Die 2-Minuten-RegelNetzwerken ist ArbeitszeitBild: Addictive Stock/photocase.de Weiterlesen