podformation - Gesundheit & Ernährung Archiv
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Erst im April, also ungefähr mit dem Frühlingsanfang, klingt sie ab: die Grippe-Saison. Bis dahin ist sie in der Regel auf ihrem Höhepunkt: von Januar bis März gibt es die meisten Fälle der echten Grippe, auch Influenza genannt. Das heißt, sich impfen zu lassen macht auch jetzt noch Sinn. Außerdem hat die Ständige Impfkommission STIKO ihre Empfehlungen konkretisiert.
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"Was ist für Sie das Wichtigste im Leben?" Die Antwort auf diese Frage lautet meist - Gesundheit. Noch vor der Familie oder dem Partner. Das Interesse an Gesundheitsthemen ist so hoch wie nie zuvor. Warum das so ist, wollten wir vom wohl bekanntesten und lustigsten Arzt Deutschlands wissen: Dr. Eckart von Hirschhausen.
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Wenn es zurzeit draußen so richtig kalt und nass ist, ist das ja manchmal nicht besonders angenehm. Doch sie fühlen sich dagegen jetzt so richtig wohl: die Grippeviren. Man kann sogar sagen: Je kälter es ist, desto mehr Viren sind unterwegs.
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So schön der Winter als Jahreszeit auch sein mag, er ist leider auch die Hoch-Zeit der Infekte. Das liegt daran, dass Viren und Bakterien ideale Lebensbedingungen haben, Stichwort trockene, aufgeheizte und wenig gelüftete Räume. Außerdem ist manchmal das Immunsystem bereits angeschlagen. Besonders betroffen sind zurzeit die ganz Kleinen.
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Millionen Deutsche leiden an einer Lebensmittel-Unverträglichkeit. Sie vertragen zum Beispiel keinen Weizen oder Lactose. Weniger bekannt ist dagegen eine Unverträglichkeit gegen Histamin, obwohl auch die Millionen betrifft. Und das leider auch ganz besonders jetzt in der weihnachtlichen Schlemmerzeit.
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Am 1. Dezember ist Welt-AIDS-Tag. Rund um den Globus erinnern verschiedene Organisationen an das Thema und wollen informieren, beispielsweise auch über die medizinischen Fortschritte. In Deutschland begleitet die Kampagne "Positiv zusammen leben" den Tag, der gemeinsam vom Bundesministerium für Gesundheit, der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, der Deutschen AIDS-Hilfe und der Deutschen AIDS-Stiftung umgesetzt wird.
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Stress gehört heute für viele Menschen einfach zum Alltag. Oft bleibt da nicht mal Zeit für ein Frühstück und auch das Mittagessen wird immer häufiger im Stehen "to go" oder gar nicht eingenommen. Dabei ist eine ausgewogene Ernährung und auch regelmäßiges Trinken für das Wohlbefinden unverzichtbar.
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Die Kosten im Gesundheitssystem steigen seit Jahren. Ein wichtiger Grund dafür sind die Kosten für Medikamente. Viel Geld ließe sich hier sparen, wenn statt der teureren Originale häufiger so genannte Nachahmer-Medikamente verschrieben würden. Wenn die genauso gut wirken, sind laut aktueller Umfrage sogar 78 Prozent, also fast vier von fünf Deutschen, dafür.
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Sie ist die häufigste Erkrankung der Herzklappen, die so genannte Aortenklappenstenose. Meist sind Verschleiß und Verkalkung im fortgeschrittenen Alter der Grund. Das kann gefährlich sein, allerdings gibt es gute Methoden der Behandlung.
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Ich will mehr Sonne! - das denken sich in diesen Tagen so einige. Die Tage selbst sind gefühlt sehr kurz, der Himmel ist oft grau und es fehlt einfach an Licht. Doch damit genug der Traurigkeit. Was Ihre Hörer gegen den Winterblues tun können, falls er sie gepackt hat, erfahren Sie im Podcast.
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In den 80ern und 90ern war es eines der brennendsten Gesundheitsthemen: HIV und AIDS. Seitdem gab es enorme Fortschritte beim Thema HIV - doch nicht alle Menschen profitieren davon und es gibt immer noch Ausgrenzung. Solidarität und Aufklärung bleiben daher weiterhin wichtig - damit niemand vergessen wird.
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Der Slogan ist bewusst doppeldeutig gewählt: "Positiv zusammen leben" - so lautet das Motto der Kampagne zum Thema HIV und AIDS. Sie ist soeben gestartet und will vor allem erreichen, dass die Menschen über das Thema sprechen, um so Vorurteile und Ängste abzubauen.
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Ein schleppender Gang, eine schwerfällige, undeutliche Sprache - so stellen sich viele die Folgen eines Schlaganfalls vor. Doch was die wenigsten wissen: häufig bleibt es nicht allein bei körperlichen Einschränkungen. Rund ein Drittel der Schlaganfall-Patienten bekommt eine Depression, was ihre Gesundung schwieriger macht.
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Grippe, Tetanus, Masern oder Keuchhusten - typische Beispiele für Impfungen, die dafür sorgen, dass Infektionskrankheiten seltener auftreten. Früher konnten die oft lebensgefährlich sein, erst durch bessere Hygieneverhältnisse und entsprechende Impfstoffe konnten ansteckende Erkrankungen eingedämmt werden. Doch wer entscheidet eigentlich, wogegen Babys, Kinder und Erwachsene geimpft werden sollten und wann? Festgelegt wird das jedes Jahr von der Ständigen Impfkommission.
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Auf eines kann man sich mit Sicherheit verlassen, sobald die kältere Jahreszeit beginnt: die nächste Grippe-Welle kommt bestimmt. Deshalb empfiehlt die Ständige Impfkommission STIKO gefährdeten Personen, sich impfen zu lassen. Wen das besonders betrifft und warum auch gesetzlich Versicherte ab dieser Grippe-Saison einen breiteren Impfschutz bekommen können, erklärt im Podcast der Allgemeinmediziner und Impf-Experte Professor Klaus Wahle.