Zwischenzeitlich documenta Archiv
51 Episoden
1 Stunde 57 Minuten
Am Sonntag ging die documenta fifteen offiziell zu Ende – und damit endet eigentlich auch unsere Sendereihe „Zwischenzeitlich documenta“, die wir als Medienpartner der documenta während der 100 Tage ausgestrahlt haben. Die Betonung liegt hier auf „eigentlich“ – tatsächlich werden wir die Reihe fortsetzen. Zum einen haben wir noch reichlich Material zum Thema, das noch nicht gesendet wurde, zum anderen wollen wir, mit einer gewissen zeitlichen Distanz, in verschiedenen Interviews einen Rückblick auf diese ganz besondere documenta-Ausgabe wagen und unterschiedliche Perspektiven auf die Ereignisse dieses Sommers beleuchten.
Einstweilen blicken wir aber in der heutigen Sendung nochmals auf das finale documenta-Wochenende zurück. Wir haben einige Gespräche mit Künstlern im Angebot und dokumentieren die Abschlußveranstaltung auf dem Friedrichsplatz am Sonntag abend. Außerdem stellen wir das kürzlich erschienene Buch „Jo, die kleine Eichel“ vor, das Kindern einen Einblick in die Bedeutung und die Geschichte der documenta ermöglicht.
Einstweilen blicken wir aber in der heutigen Sendung nochmals auf das finale documenta-Wochenende zurück. Wir haben einige Gespräche mit Künstlern im Angebot und dokumentieren die Abschlußveranstaltung auf dem Friedrichsplatz am Sonntag abend. Außerdem stellen wir das kürzlich erschienene Buch „Jo, die kleine Eichel“ vor, das Kindern einen Einblick in die Bedeutung und die Geschichte der documenta ermöglicht.
1 Stunde 46 Minuten
Die documenta geht dem Ende entgegen, allerorten wird Bilanz gezogen und zurück geblickt auf die vergangenen 100 Tage. Auch die Redaktion von „Zwischenzeitlich documenta“ wird sich da nicht ausschließen: In einer Gesprächsrunde wollen wir ein erstes Fazit ziehen und die unterschiedlichen Erfahrungen, die unsere Redakteure in den letzten Monaten machen durften, zusammenfassen. Allerdings ist das für uns noch lange nicht das letzte Wort zum Thema documenta fifteen: Die Reihe „Zwischenzeitlich documenta“ wird im Freien Radio fortgesetzt – auch in den nächsten Wochen werden wir uns unter verschiedenen Aspekten und mit unterschiedlichsten Gesprächspartnern ausführlich mit dieser ganz besonderen Ausgabe der Weltkunstschau beschäftigen.
50 Minuten
Die documenta geht dem Ende entgegen. Zeit für einen Rückblick mit dem Künstler Dan Perjovschi. Er hat die Säulen des Fridericianums bemalt und neben dem "Himmelsstürmer" beim Hauptbahnhof seine "Horizontal Newspaper" veröffentlicht. Beide Werke werden nun aus dem Kassler Stadtbild verchwinden.
51 Minuten
Ohne „Nachhaltigkeit“ geht heute gar nichts – jedenfalls verfestigt sich dieser Eindruck immer mehr. Überall wird, motiviert auch durch Phänomene wie den Klimawandel, auf Nachhaltigkeit und ökologische Belange Wert gelegt. So auch auf der documenta. Bereits lange vor Beginn der Ausstellung wurden entsprechende Konzepte erarbeitet, mit Philipp Greguhn wurde ein Nachhaltigkeitsbeauftragter installiert. Mit ihm und mit Kristina Gruber von der Justus-Liebig-Universität Gießen, die im Rahmen eines von Prof. Christian Herzig geleiteten Projekts am Nachhaltigkeitskonzept der documenta beteiligt war, haben wir ausführlich gesprochen.
2 Stunden 51 Minuten
Die vorläufig letzte ausführliche Freitagsausgabe von „Zwischenzeitlich documenta“ bietet wieder ein vielfältiges Angebot an Themen rund um die zu Ende gehende Weltkunstschau. Wir waren in Frankfurt bei der Diskussionsveranstaltung „Kunst und Kontext – Antisemitismuskritik und Postkolonialismus“ und haben am Rande der Veranstaltung mit Meron Mendel von der Bildungsstätte Anne Frank über seine documenta-Bilanz angesichts der heftigen Debatten der letzten Zeit gesprochen.
Das Kollektiv Fehras Publishing Practices stellt auf der documenta fifteen die Arbeit „The Borrowd Faces No 2“, im Standort Hafenstraße, aus. Als Personen ähnlich kultureller, aber unterschiedlich akademischer Hintergründe, untersuchen sie die soziokulturellen und geopolitischen Verflechtungen von Literatur und die Art ihrer Veröffentlichung im östlichen Mittelmeerraum, Nord Afrika und der Arabischen Diaspora. „The Borrowed Faces Nr. 2“ stellt diese Komplexität in der Zeit der 60er Jahre, zur Zeit des kalten Krieges, in Form einer fiktiven Fotonovelle dar. Mittels einer selbstinszenierten Dramaturgie soll den BetrachterInnen das Thema nahe gebracht werden und legt Parallelen zur heutigen Zeit offen. Wir haben mit dem Künstlerkollektiv gesprochen.
Außerdem in der Sendung: Gedanken zur Frage der Beziehung zwischen Kunst und Sozialer Arbeit.
Das Kollektiv Fehras Publishing Practices stellt auf der documenta fifteen die Arbeit „The Borrowd Faces No 2“, im Standort Hafenstraße, aus. Als Personen ähnlich kultureller, aber unterschiedlich akademischer Hintergründe, untersuchen sie die soziokulturellen und geopolitischen Verflechtungen von Literatur und die Art ihrer Veröffentlichung im östlichen Mittelmeerraum, Nord Afrika und der Arabischen Diaspora. „The Borrowed Faces Nr. 2“ stellt diese Komplexität in der Zeit der 60er Jahre, zur Zeit des kalten Krieges, in Form einer fiktiven Fotonovelle dar. Mittels einer selbstinszenierten Dramaturgie soll den BetrachterInnen das Thema nahe gebracht werden und legt Parallelen zur heutigen Zeit offen. Wir haben mit dem Künstlerkollektiv gesprochen.
Außerdem in der Sendung: Gedanken zur Frage der Beziehung zwischen Kunst und Sozialer Arbeit.
60 Minuten
Kurz vor Ende der documenta zieht Indra Ameng, Mitglied des Kuratorenkollektivs Ruangrupa, im Gespräch mit dem Freien Radio Kassel eine erste Bilanz. Neben den künstlerischen Aspekten kommen auch die Debatten und Kontroversen der letzten Monate zur Sprache.
60 Minuten
In der heutigen Ausgabe blicken wir auf das 9. Randfilmfest zurück und stellen insbesondere den Film über die Kassler Szene-Legende Udo Schulze vor. Außerdem begen wir uns einmal mehr in den Kassler-Osten in die St. Kundigundis-Kirche.
1 Stunde 2 Minuten
Was wird von der documenta fifteen bleiben? Vor allem Schriftliches – und in der heutigen Sendung werden wir uns mit diesem Thema befassen. Wir bringen eine Rezension des Ausstellungshandbuchs, das mit seinem grellgelben Titelbild überall zu sehen ist. Außerdem haben wir mit einem der „Harvester“ gesprochen, die auf künstlerische Art die diversen Konferenzen und Besprechungen während der documenta protokollieren.
60 Minuten
Das Künstlerkollektiv ikkibawikrr bezeichnet sich selbst als Visual Research Band, was auch hervorragend zu ihrem Konzept paßt. Am Anfang ihres kreativen Prozesses steht immer Forschung. Sie haben zahlreiche Bücher, Filme und Comics über den Pazifikkrieg durchstöbert und haben sich dann auf Spurensuche auf die pazifischen Inseln begeben. Dort sind die Überreste des Krieges noch deutlich zu sehen. ikkibawikrrr erzählen mit ihren Kunstwerken zwei Geschichten: Zum einen die Geschichte der Zerstörung sowie der zahlreichen Männer, die ins Militär eingezogen wurden und ihre Heimat verlassen mussten, um rund um den Pazifik im Krieg zu dienen. Zum anderen erzählen sie die Geschichte der Haenyo Frauen – einer Gemeinschaft von Taucherinnen auf der koreanischen Insel Jeju, die eine lange Tradition bei der Ernte von Seegras verfolgen. Besser gesagt lassen sie die Taucherinnen ihre Geschichte selbst mit einem rührenden Volkslied erzählen. Die Ausstellung befindet sich im Ottoneum. Wir haben mit dem Kollektiv gesprochen.
1 Stunde 35 Minuten
Im Rahmen der documenta fifteen hatte man diesen Sommer die Möglichkeit, sich mit der Geschichte und Kultur Indonesiens zu beschäftigen. Die letzten Tage der diesjährigen Ausgabe wollen wir zum Anlass nehmen, uns nochmals mit dem Land der 17.000 Inseln zu beschäftigen. Den Schwerpunkt legen wir dabei auf die indonesische Musikszene. Zu Gast ist das indonesische Musikarchiv Irama Nusantra, das indonesische Popmusik digitalisiert und damit einen wichtigen Beitrag zur Bewahrung asiatischer Kulturtraditionen.
47 Minuten
Dr. Harald Kimpel beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit der weltweit wichtigsten Ausstellung für zeitgenössische Kunst. Sein Blick auf die aktuelle Ausgabe ist ein sehr kritischer. Torben Bunzenthal und Klaus Schaake "experimentieren" im StadtLabor mit dem documenta-Experte.
2 Stunden 1 Minute
„Kurz“ ist ein relativer Begriff. Gemessen an unseren sonstigen Spezialsendungen werden wir uns diesmal tatsächlich knapp und prägnant fassen: Wir planen das waghalsige Unterfangen, die Geschichte der documenta in sechs kurzen Stunden zusammenzufassen. In drei jeweils zweistündigen Folgen werden wir die 15 Ausstellungen seit 1955 Revue passieren lassen und die wichtigsten Aspekte jeder documenta beleuchten. Unterstützt werden wir dabei u.a. von Dr. Dorothee Gerkens, Leiterin der Neuen Galerie, die uns durch die Ausstellung “About documenta“ geführt hat.
2 Stunden
„Kurz“ ist ein relativer Begriff. Gemessen an unseren sonstigen Spezialsendungen werden wir uns diesmal tatsächlich knapp und prägnant fassen: Wir planen das waghalsige Unterfangen, die Geschichte der documenta in sechs kurzen Stunden zusammenzufassen. In drei jeweils zweistündigen Folgen werden wir die 15 Ausstellungen seit 1955 Revue passieren lassen und die wichtigsten Aspekte jeder documenta beleuchten. Unterstützt werden wir dabei u.a. von Dr. Dorothee Gerkens, Leiterin der Neuen Galerie, die uns durch die Ausstellung “About documenta“ geführt hat.
1 Stunde 59 Minuten
„Kurz“ ist ein relativer Begriff. Gemessen an unseren sonstigen Spezialsendungen werden wir uns diesmal tatsächlich knapp und prägnant fassen: Wir planen das waghalsige Unterfangen, die Geschichte der documenta in sechs kurzen Stunden zusammenzufassen. In drei jeweils zweistündigen Folgen werden wir die 15 Ausstellungen seit 1955 Revue passieren lassen und die wichtigsten Aspekte jeder documenta beleuchten. Unterstützt werden wir dabei u.a. von Dr. Dorothee Gerkens, Leiterin der Neuen Galerie, die uns durch die Ausstellung “About documenta“ geführt hat.
1 Stunde 6 Minuten
Auch in diesem Jahr wird im September das inzwischen traditionelle Randfilm-Festival in Kassel über die Leinwand gehen. Die Veranstaltung, in deren Mittelpunkt Filme abseits des Mainstreams stehen, präsentiert in diesem Jahr Filme zum Thema „Sünde“. Wir haben mit Volker Beller, einen der Organisatoren, über das Programm und die weiteren Pläne des Vereins Randfilm gesprochen. Außerdem reden wir über den Austritt des Vereins aus dem Kasseler ecosystem der d15.